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<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIESILTLVFIROMKCYAL..............................</B001EP><B005EP>R</B005EP><B007EP>DIM360 (Ver 1.5  21 Nov 2005) -  1100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0875653</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG</B121></B120><B130>A2</B130><B140><date>19981104</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>98107698.7</B210><B220><date>19980428</date></B220><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>19718714  </B310><B320><date>19970502</date></B320><B330><ctry>DE</ctry></B330></B300><B400><B405><date>19981104</date><bnum>199845</bnum></B405><B430><date>19981104</date><bnum>199845</bnum></B430></B400><B500><B510><B516>6</B516><B511> 6E 06B   3/66   A</B511><B512> 6E 06B   3/58   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>Isolierelement aus wenigstens zwei Glas- oder Kunststoffscheiben und mit Profilschienen oder -teilen zur Montage in einem Rahmen</B542><B541>en</B541><B542>Insulating element with at least two glass or plastic panels and with section members for mounting the same in a frame</B542><B541>fr</B541><B542>Elément isolant avec au moins deux panneaux de verre ou de matière plastique et avec des profilés pour le montage dans un cadre</B542></B540><B590><B598>1</B598></B590></B500><B700><B710><B711><snm>ABC System-Technik AG</snm><iid>02197371</iid><irf>P0251EP</irf><adr><str>Nefenstrasse 30</str><city>9435 Heerbrugg</city><ctry>CH</ctry></adr></B711></B710><B720><B721><snm>Leitner, Michael</snm><adr><str>Buchenweg 14</str><city>6923 Lauterach</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B740><B741><snm>Ludescher, Hans</snm><iid>00074761</iid><adr><str>SFS Stadler Gruppe
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<abstract id="abst" lang="de">
<p id="pa01" num="0001">Bei einem Isolierelement (1) sind zwei mit Abstand aufeinander folgende Scheiben (2, 3) über einen Kleber (4) fest miteinander verbunden. In diesen am Randbereich zwischen den Scheiben eingesetzten Kleber (4) greifen Stege (5) von sich abschnittweise über einen Teil vom Scheibenumfang erstreckenden Profilschienen (20) oder -teilen ein, so daß die Profilschienen (20) oder -teile fest in das Isolierelement (1) integriert sind. Bei der Montage des Isolierelementes (1) in einem Rahmen (9) können von den Profilschienen (20) oder -teilen federnd abstehende Laschen (7) in eine im Rahmen (9) vorbereitete Nut (8) einrasten, so daß die Montage des Isolierelementes (1) in dem Rahmen (9) ohne zusätzliche Rahmenteile oder Befestigungsmittel möglich ist.<img id="iaf01" file="imgaf001.tif" wi="74" he="89" img-content="drawing" img-format="tif"/></p>
</abstract><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung betrifft ein Isolierelement aus zwei oder mehreren, aus Glas oder Kunststoff gefertigten Scheiben, bei dem die einzelnen, mit Abstand aufeinander folgenden Scheiben zumindest an ihrem Randbereich gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Abstandhalteschienen oder dergleichen miteinander verklebt sind.</p>
<p id="p0002" num="0002">Solche Isolierelemente werden in der Regel als Isolierglasscheiben bezeichnet, welche in Fenster- oder Türflügel oder aber in feststehende Außenwandelemente eingesetzt werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Isolierelemente dieser Art werden normalerweise zwischen zwei miteinander verbindbaren Rahmenteilen eingespannt, so daß es einer Reihe zusätzlicher Befestigungselemente bedarf.</p>
<p id="p0004" num="0004">Die vorliegende Erfindung hat sich daher zur Aufgabe gestellt, ein Isolierelement der eingangs genannten Art zu schaffen, welches sich auf einfachere Weise in einem vorhandenen Rahmen befestigen läßt.</p>
<p id="p0005" num="0005">Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, daß in den Randbereich zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben abschnittweise über einen Teil vom Scheibenumfang Profilschienen oder Teile von Profilschienen eingreifen, und daß diese in den Randbereich eingreifenden Profilschienen oder Teile derselben über den im Randbereich einzubringenden Kleber direkt oder indirekt mit den Scheiben verbunden sind.</p>
<p id="p0006" num="0006">Somit werden erfindungsgemäß Profilschienen oder -teile abschnittweise über einen Teil vom Scheibenumfang in das Isolierelement integriert, d.h. die Profilschienen oder -teile sind ein Teil des Isolierelementes, beispielsweise einer Isolierglasscheibe geworden.</p>
<p id="p0007" num="0007">Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme ermöglichen die Profilschienen oder Teile von Profilschienen nachträglich eine einfachere und effektivere Montage eines solchen Isolierelementes in einem Rahmen.</p>
<p id="p0008" num="0008">Für eine ausreichende Halterung und feste Verbindung zwischen Profilschienen oder -teilen und Scheiben ist es vorteilhaft, wenn die Profilschienen oder -teile wenigstens einen frei auskragenden Steg aufweisen, welcher in den im Randbereich zwischen zwei Scheiben eingebrachten Kleber eingebettet ist. Damit ist ein optimaler Eingriff der Profilschienen oder -teile in den am Randbereich zwischen den Scheiben einzubringenden Kleber gewährleistet, so daß Profilschienen oder -teile und Scheiben eine intensive und feste gegenseitige Verbindung erhalten.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0009" num="0009">Diese Wirkung kann noch verbessert werden, wenn die Profilschienen oder -teile zwei oder mehr als zwei, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Stege aufweisen. Dann ist ein gegenseitiger Eingriff zwischen den Stegen und dem Kleber und somit auch den betreffenden Randbereichen der Scheiben gewährleistet. In diesem Zusammenhang ist es zudem vorteilhaft, wenn die Stege mit Rippen, Rillen oder dergleichen bzw. mit einem sägezahnförmigen Profil ausgeführt sind.</p>
<p id="p0010" num="0010">Wenn weiter vorgeschlagen wird, daß die Breite der Profilschienen oder -teile zumindest annähernd dem Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben entspricht, dann kann der Randbereich der Scheiben beim Verklebevorgang nach dem entsprechenden Einsetzen der Profilschienen oder -teile und des Klebers entsprechend verpreßt werden. Dabei ist es eine vorteilhafte Ausgestaltung, wenn an den Profilschienen oder -teilen wenigstens zwei Anschlagflächen oder -nasen ausgebildet sind, welche den Abstand zweier aufeinander folgender Scheiben bestimmen. Es ist dann gleichgültig, wie der außerhalb der Scheiben liegende Bereich der Profilschienen oder -teile geformt ist und welche Teile daran anschließen, weil ein Bereich dafür vorgesehen ist, die Anschlagflächen für die Scheiben zu bilden und somit den Abstand zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben zu bestimmen.</p>
<p id="p0011" num="0011">Eine vorteilhafte Konstruktion ergibt sich dadurch, daß die Profilschienen oder -teile an einer von den Scheiben abgewandten Begrenzung jeweils eine oder mehrere, elastisch gegen die Profilschienen oder -teile andrückbare Lasche(n) aufweisen. Durch eine solche Konstruktion ergeben sich bei der Montage eines Isolierelementes in einem Rahmen besondere Vorteile. Natürlich kann hier ein entsprechender Fenster- oder Türflügel oder aber ein feststehender Gebäudeteil diesen Rahmen bilden. Dann wird allein durch das Eindrücken des Isolierelementes quer zu dessen Ebene ein Andrücken von solchen Laschen bewirkt, wobei die Laschen an den Begrenzungsflächen des vorgesehenen Rahmens oder dergleichen eingreifen oder einrasten können Daher ist es auch möglich, in dem entsprechenden Rahmen z.B. Aufrauhungen, Riefen oder dergleichen vorzusehen und auch die Oberfläche der Laschen entsprechend zu gestalten, um so einen gegenseitigen form- und/oder kraftschlüssigen Eingriff zu erhalten. Dadurch sind keinerlei zusätzliche Montageelemente notwendig, um ein erfindungsgemäßes Isolierelement in einem Rahmen festzuhalten.</p>
<p id="p0012" num="0012">In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn die Laschen einstückig mit den Profilschienen oder -teilen ausgebildet sind. Da die Laschen bereits an den Profilschienen oder -teilen vorhanden sind, bedarf es keinerlei zusätzlicher Montagemaßnahmen. Natürlich ist es vorteilhaft, daß eine jeweils über die ganze Länge der Profilschienen oder -teile durchgehende Lasche vorgesehen ist. Gerade bei einer Profilschiene oder einem Profilschienenteil ist dadurch die Fertigung ohne zusätzliche Bearbeitungsvorgänge möglich.</p>
<p id="p0013" num="0013">Bei einer besonderen Variante zur Verbindung zwischen dem Isolierelement und einem entsprechenden Rahmen wird vorgeschlagen, daß die Laschen in eine an einem als Voll- oder Hohlprofil<!-- EPO <DP n="3"> --> ausgeführten Rahmen ausgebildete Nut oder in entsprechende Öffnungen an diesem Rahmen einrastbar sind. Damit ist eine sehr einfache Montage eines solchen Isolierelementes in einem Rahmen möglich. Das Isolierelement wird demnach lediglich quer zu dessen Ebene in die Öffnung des Rahmens hineingedrückt, wobei vorerst die Laschen an die Profilschienen oder -teile angepreßt werden. Sobald die entsprechende Einschubtiefe erreicht ist, können die Laschen in die vorgesehene Nut am Rahmen einrasten. Dadurch ist eine schnelle und unverlierbare Montage des Isolierelementes in einem Rahmen möglich, ohne daß zusätzliche Befestigungsmittel oder zusätzliche Rahmenteile erforderlich sind.</p>
<p id="p0014" num="0014">Im Rahmen der Erfindung ist es durchaus möglich, zusätzliche Profilteile vorzusehen, wobei eine eingerastete Lasche dadurch außerdem beispielsweise zusätzlich in der eingerasteten Stellung fixierbar ist. Dazu wird vorgeschlagen, daß in einen zwischen den Laschen und der zugeordneten Oberfläche der Profilschienen oder -teile gebildeten Spalt ein Steg eines Verkleidungsprofils oder ein Verklotzungselement kraft- und/oder formschlüssig einsteckbar ist. Da auf diese Weise auch ein Verklotzungselement einsetzbar ist, kann durch die Profilschiene oder den Profilteil selbst eine Vorpositionierung des Isolierelementes erfolgen, so daß anschließend zur endgültigen Fixierung nur noch ein Verklotzungselement in einen dafür vorgesehenen Spalt eingesteckt werden muß.</p>
<p id="p0015" num="0015">Eine weitere erfindungsgemäße Ausführungsvariante sieht vor, daß die Profilschienen oder -teile ein- oder beidseitig die eingesetzten Scheiben übergreifen. Unter Umständen ist von außen gar nicht sichtbar, daß diese Profilschienen oder -teile ein integrierter Bestandteil des Isolierelementes und somit fest mit diesem verbunden sind.</p>
<p id="p0016" num="0016">In diesem Zusammenhang ist es möglich, daß die Profilschienen oder -teile ein- oder beidseitig einen in Richtung zu den Scheiben abstehenden, an der jeweils außen liegenden Scheibe anliegenden Flansch aufweisen. Dadurch werden Profilschienen oder -teile geschaffen, welche sowohl zwischen die einzelnen Scheiben eingreifen als auch einen Abschnitt an dem außen liegenden Rand des Isolierelementes abdecken.</p>
<p id="p0017" num="0017">Gerade durch diese vielfältige Gestaltungsmöglichkeit ist es auch denkbar, daß an wenigstens einem seitlichen Randbereich der Profilschienen oder -teile ein profilierter, mit Hinterschneidungen versehener Profilteil anschließt zur form- und/oder kraftschlüssigen Aufnahme eines Verkleidungs- und/oder Dichtungsprofils. Damit ist die Möglichkeit geschaffen, nach außen hin entsprechende Verkleidungsprofile anzusetzen, welche beispielsweise farblich den Fassaden angepaßt sind. Es ist gerade durch diese Maßnahme aber auch möglich, zumindest optisch die Gewähr zu geben, daß in üblicher Weise entsprechende Abdichtungen und/oder Verkleidungen vorhanden sind und eine sichere Halterung der eingesetzten Isolierelemente gewährleistet ist, obwohl dies bereits durch andere Maßnahmen in ausreichendem Maße sichergestellt werden kann.<!-- EPO <DP n="4"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ergibt sich zudem die Möglichkeit, ohne besondere Zusatzprofile oder zusätzliche Rahmenteile Einbau- und Montagearbeiten durchzuführen. So ist es besonders vorteilhaft, wenn die Profilschienen oder -teile zur Befestigung von Beschlagteilen oder Beschlägen ausgebildet sind. Es können also fest mit dem Isolierelement verbundene Teile, nämlich die Profilschienen oder -teile, direkt für die Montage von Beschlagteilen oder Beschlägen herangezogen werden. In diesem Zusammenhang ist es von besonderem Vorteil, wenn in die Profilschienen oder -teile Beschlagteile oder Beschläge integriert sind. Dadurch kann bereits bei der Herstellung des Isolierelementes, also bei der Herstellung beispielsweise eines Isolierglaselementes, die Anordnung von Beschlagteilen oder Beschlägen fixiert werden, so daß solcherart fertiggestellte Fenster- und/oder Türflügel auf der Baustelle z.B. nurmehr in die schon montierten Rahmen eingehängt oder eingeclipst werden müssen.</p>
<p id="p0019" num="0019">Speziell durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ergeben sich bei einem Isolierelement zusätzliche konstruktive Möglichkeiten. Eine Ausführungsvariante sieht vor, daß die außen liegende Scheibe des Isolierelementes zumindest am unteren Randbereich desselben den Rand der anderen Scheiben überragt, wobei dieser nach unten vorstehende Bereich ein Verkleidungsprofil bildet oder ersetzt. Dadurch wird praktisch ein rahmenloses Isolierelement geschaffen, bei dem es an der Außenseite keiner zusätzlicher Verkleidungselemente mehr bedarf, weil dann wetterseitig an einem Tür- oder Fensterflügel ein entsprechend übergreifender Teil vorhanden ist. Natürlich kann dieser vorstehende Bereich in bezug auf die Endlage eines solchen Isolierelementes auch umfangsgeschlossen oder nur seitlich und unten vorgesehen werden. Dies kann in entsprechender Weise vorgesehen werden, je nachdem, wo ein solches Isolierelement eingesetzt wird. Gerade bei einem Dachfenster wäre beispielsweise ein Isolierelement mit umfangsgeschlossen vorstehendem Rand der außen liegenden Scheibe besonders vorteilhaft, weil dann auf jeden Fall kein zusätzlicher Verkleidungsrahmen vorhanden sein muß und sich dadurch keinerlei Abdichtungsprobleme nach außen hin ergeben.</p>
<p id="p0020" num="0020">Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnungen noch näher erläutert. Es zeigen.
<dl id="dl0001">
<dt>Fig. 1 bis Fig. 3</dt><dd>verschiedene Ausführungsbeispiele von in einen Holzrahmen eingesetzten Isolierelementen mit verschieden gestalteten Profilschienen oder -teilen;</dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>einen Schnitt durch ein Isolierelement, bei welchem der eine Rand einer außen liegenden Scheibe gegenüber dem Rand der folgenden Scheibe vorsteht;</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>ein Isolierelement mit ähnlicher Konstruktion wie in Fig. 4, wobei jedoch die Profilschienen oder -teile anders gestaltet sind und das Isolierelement in einen Holzrahmen eingesetzt ist;<!-- EPO <DP n="5"> --></dd>
<dt>Fig. 6 bis Fig. 8</dt><dd>eine besondere Ausführungsführungsvariante eines Isolierelementes mit eingesetzten Profilschienen oder -teilen, wobei Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 8 und Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 8 darstellen.</dd>
</dl></p>
<p id="p0021" num="0021">Ein Isolierelement 1 besteht im wesentlichen aus zwei mit Abstand aufeinander folgenden Scheiben 2 und 3, welche an ihrem Randbereich über einen Kleber 4 miteinander verbunden sind. Solche Isolierelemente sind in der Regel als Isolierglasscheiben bekannt, wobei normalerweise zwischen den Scheiben 2 und 3 die Luft abgesaugt und somit eine Art Vakuum gebildet oder aber ein entsprechendes Gas eingefüllt wird. Aus diesem Grunde sind an den Kleber 4 besondere Anforderungen gestellt, wobei bei der Fertigung solcher Isolierelemente üblicherweise zusätzlich noch Abstandhalteschienen eingesetzt werden. Es ist durchaus denkbar, daß solche Isolierelemente aus mehr als zwei Scheiben 2 und 3 gebildet sind, wobei die einzelnen Scheiben mit entsprechendem Abstand aufeinander folgend durch den Kleber 4 miteinander verbunden sind.</p>
<p id="p0022" num="0022">Gemäß der vorliegenden Erfindung sind Profilschienen 20 oder -teile (im folgenden vereinfacht als Profilschienen 20 bezeichnet) vorgesehen, die sich abschnittweise über einen Teil vom Scheibenumfang erstrecken. Diese Profilschienen 20 greifen mit Stegen 5 in den Randbereich zwischen zwei Scheiben 2, 3 ein. Die Profilschienen 20 sind über den im Randbereich eingebrachten Kleber 4 fest mit den Scheiben 2 und 3 verbunden. Dadurch, daß die Profilschienen 20 nur abschnittweise über einen Teil des Scheibenumfanges geführt sind, ist der Vorteil einer einfacheren und rationelleren Montage von Isolierelementen in einem entsprechenden Rahmen gewährleistet. Die Profilschienen 20 sind damit direkt oder indirekt mit den Scheiben 2, 3 des Isolierelementes 1 fest verbunden und bilden somit einen integrierenden Bestandteil des Isolierelementes 1.</p>
<p id="p0023" num="0023">Wie schon erwähnt, werden die Profilschienen 20 in vorteilhafter Weise mit einem frei auskragenden Steg 5 versehen, welcher dann in den Randbereich zwischen den Scheiben 2 und 3 in den Kleber 4 eingebettet ist. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen sind jeweils zwei parallel zueinander verlaufende Stege 5 vorhanden. Es ist im Rahmen der Erfindung aber auch möglich, mehr als zwei solcher Stege, andere Ausgestaltungen von Stegen 5 oder beispielsweise als Hohlprofil ausgebildete Stege vorzusehen. Auch wäre es möglich, mit Hinterschneidungen versehene Stege vorzusehen, um dadurch noch einen zusätzlichen Formschluß zu erreichen. Ein solcher Steg bzw. solche Stege könnte(n) dann beispielsweise T-förmig ausgebildet sein. Zur Verbesserung der Einbettung in den Kleber 4 sind bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel entsprechende Rippen, Rillen oder dergleichen vorgesehen oder aber die Stege selbst sind nach Art eines sägezahnförmigen Profiles ausgeführt. Um einen entsprechenden Kraft- und Formschluß zwischen den Profilschienen 20, dem Kleber 4 und den Scheiben 2 und 3 hervorzurufen, können hier im Rahmen der Erfindung die verschiedensten Möglichkeiten einer Profilierung vorgesehen werden.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0024" num="0024">Die Breite B der Profilschienen 20 entspricht zumindest in einem bestimmten Bereich dem Abstand B zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben 2, 3. Die Profilschienen 20 können dadurch gegebenenfalls die ansonsten notwendige Abstandhalteschiene ersetzen. Wenn die Profilschiene 20 nicht auf eine Breite B begrenzt ist, können zumindest entsprechende Anschlagflächen 19, 21 vorgesehen werden, welche den Abstand B zweier aufeinander folgender Scheiben 2, 3 bestimmen.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Profilschienen 20 weisen an der den Scheiben 2, 3 abgewandten Begrenzung jeweils eine Lasche 7 auf. Es können hier auf die Länge jeder Profilschiene 20 gesehen mehrere solcher Laschen 7 vorgesehen werden, oder aber es kann eine über die ganze Länge jeder Profilschiene durchgehende Lasche ausgebildet sein. Die Lasche 7 ist elastisch gegen die Profilschiene 20 andrückbar und vorteilhaft aus einem Stück mit der Profilschiene 20 gebildet.</p>
<p id="p0026" num="0026">Wenn nun das Isolierelement wie bei der Ausführung nach Fig. 1 dargestellt, in einen beispielsweise aus Holz hergestellten Rahmen 9 eingesetzt wird, kann die Lasche 7 beim Einsetzen des Isolierelementes elastisch gegen die Profilschiene 20 angedrückt werden. Ist das Isolierelement 1 in der Endstellung angelangt, schnappt die Lasche 7 in eine am Rahmen 9 ausgebildete Nut 8 ein. Dadurch ist eine sehr einfache und schnelle Montage des Isolierelementes 1 in einem Rahmen 9 möglich, und zwar unabhängig davon, ob es sich beim Rahmen um ein Voll- oder Hohlprofil handelt. Im Rahmen der Erfindung ist es aber auch denkbar, daß die Lasche 7 und die entsprechende Begrenzung an einem Rahmen 9 mit Rippen und/oder Vertiefungen ausgestattet sind oder aber Riefen oder mehrere Nuten oder Aufrauhungen aufweisen, um dadurch bereits einen entsprechenden Kraft- und/oder Formschluß zu erzielen. Es steht also eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung, durch besondere Gestaltung der Profilschienen 20 eine einfache Montage eines Isolierelementes in einem Rahmen zu bewirken, wobei es gleichgültig ist, ob es sich um einen Rahmen bei einem Fenster- oder Türflügel oder aber um einen feststehenden Rahmen handelt.</p>
<p id="p0027" num="0027">Es ist durchaus möglich, daß an jeder Profilschiene lediglich eine Lasche 7 in Längsrichtung verlaufend ausgebildet ist. Möglich wäre es aber auch, zwei oder mehrere parallel zueinander verlaufende Laschen 7 oder aber am unteren Abschluß jeder Profilschiene 20 mehrere, beispielsweise sägezahnförmig profilierte Abschnitte vorzusehen. Diesfalls müßten dann aber an der entsprechenden Auflage des Rahmens 9 korrespondierende Nuten oder dergleichen vorgesehen werden. Auch mit einer solchen Ausgestaltung wäre es möglich, eine Montage in der einen Richtung problemlos zu bewirken, wobei ein Herausziehen des Isolierelementes aus dem Rahmen 9 verhindert würde. Es ist also stets eine optimale Montage ohne zusätzliche Profile oder zusätzliche Befestigungselemente möglich.</p>
<p id="p0028" num="0028">Bei der Ausgestaltung nach Fig. 1 und ebenfalls bei anderen Ausführungen, die in den Zeichnungen dargestellt sind, übergreifen die Profilschienen 20 ein- oder beidseitig die eingesetzten Scheiben 2, 3. Bei den Profilschienen 20 nach Fig. 1 sind einseitig in Richtung zu der Scheibe 3 abstehende und an<!-- EPO <DP n="7"> --> der Scheibe 3 anliegende Flansche 6 ausgebildet. Zwischen die Scheibe 3 und dem sowie auf dem oberen Abschluß des Flansches 6 kann Dichtungsmasse 12 eingebracht bzw. aufgetragen werden.</p>
<p id="p0029" num="0029">Die Ausführung nach Fig. 1 sieht also nur an der Innenseite des Isolierelementes 1 den Flansch 6 vor, wogegen zur Außenseite hin gerichtet an den Profilschienen 20 Profilteile 24 anschließen, welche mit entsprechenden Profilierungen und Hinterschneidungen versehen sind, damit form- und/oder kraftschlüssig ein Verkleidungsprofil 22 und gegebenenfalls ein zusätzliches Dichtungsprofil 23 aufgesetzt werden kann.</p>
<p id="p0030" num="0030">Bei der Ausgestaltung nach Fig. 2 ist in den zwischen der Lasche 7 und der zugeordneten Oberfläche der Profilschienen 20 gebildeten Spalt 13 ein Steg 25 eines Verkleidungsprofils 22 kraft- und/oder formschlüssig einsteckbar. Dabei ist es zusätzlich möglich, daß dieser Spalt 13 oder die Begrenzungsflächen dieses Spaltes mit entsprechenden Rillen oder dergleichen versehen sind, in welche dann beispielsweise sägezahnförmige Erhebungen an dem Steg 25 eingreifen können. Bei einer solchen Ausgestaltung ist es zweckmäßig, wenn am freien Ende der Lasche 7 eine Anschlagnase 26 anschließt, so daß eine optimale Halterung des Steges 25 gewährleistet ist. Es ist dadurch nicht möglich, daß die Lasche 7 allein durch das Einstecken des Steges 25 des Verkleidungsprofiles 22 zu weit in die Nut 8 im Rahmen 9 nach unten gedrückt wird.</p>
<p id="p0031" num="0031">Die Ausgestaltung nach Fig. 3 sieht vor, daß an den Profilschienen 20 ein mit einem nach oben und einem nach unten führenden Abschnitt versehener Profilteil 10 anschließt. Dieser Profilteil 10 trägt ein entsprechendes Dichtungsprofil 15.</p>
<p id="p0032" num="0032">Bei der Ausführung nach Fig. 4 werden die Profilschienen 20 praktisch zur Gänze in den Randbereich zwischen zwei Scheiben 2, 3 eingesetzt. Ersichtlich ist hier, daß in eine solche Profilschiene 20 direkt Beschlagteile 18 oder irgendwelche Beschläge integriert werden können. Es kann aber auch eine sehr einfache Befestigungsmöglichkeit für die Beschläge oder Beschlagteile 18 an den Profilschienen 20 geschaffen werden.</p>
<p id="p0033" num="0033">Nicht nur bei der Ausgestaltung nach Fig. 4, sondern auch bei der Ausführung nach Fig. 5 ist weiter vorgesehen, daß die außen liegende Scheibe 2 zumindest am unteren Randbereich desselben den Rand der anderen Scheibe 3 überragt. Dieser nach unten vorstehende Bereich 16 kann somit das Verkleidungsprofil bilden oder dieses ersetzen.</p>
<p id="p0034" num="0034">Bei der Ausgestaltung nach Fig. 5 handelt es sich praktisch um eine Kombination der Ausführung nach Fig. 4 mit einer Ausgestaltung der Profilschienen 20 gemäß den Fig. 1 bis 3. Hier ist ebenfalls ein nach unten vorstehender Bereich 16 vorgesehen, wobei die Lasche 7 beim Einsetzen des Isolierelementes 1 in den Rahmen 9 in eine entsprechende Nut 8 einrasten kann. Der nach unten vorstehende Bereich 16 deckt dann diesen Teil des Rahmens 9 zur Wetterseite hin ab.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0035" num="0035">Die Ausführung nach den Fig. 6 bis 8 zeigt Profilschienen 20, bei welchen die Stege 5 relativ klein ausgeführt sind, trotzdem jedoch in den Kleber 4 eingreifen. Das Eindrücken erfolgt auch diesfalls direkt bei der Isolierglasfertigung, d.h. die Scheiben 2, 3 werden mit fertig montierten Profilschienen 20 geliefert. Die Abschnitte von Profilschienen 20 übernehmen dabei die Funktion eines Glasclipses, eines Flügelprofilclipses, eines Abstandhalters, eines Isoliersteges und eines Verklotzungselementes 27.</p>
<p id="p0036" num="0036">Die Lasche 7 Tastet beim Einsetzen des Isolierelementes in den Rahmen 9 in eine Nut 8 ein. Damit ist ebenfalls die Möglichkeit einer vollautomatischen Vormontage der Scheiben gegeben. Der vordere Abschnitt der Profilschienen 20 kann ein Verkleidungsprofil 22 aufnehmen. Die Flügelprofile müssen in den Ecken nicht verbunden werden, sondern plazieren sich über die Profilschienen 20 selbst. Da die Profilschienen 20 nach den Fig. 6 bis 8 beim Herstellen der Isolierelemente eingesetzt werden und eine exakte Ausrichtung der Profilschiene zu einer außen liegenden Scheibe 2 erfolgt, besteht keine Gefahr eines unterschiedlichen Dichtungsdruckes zufolge verschiedener Glasstärken. Aus den Schnittdarstellungen gemäß den Fig. 6 und 7 ist ersichtlich, daß es bei einer solchen Profilschiene 20 möglich ist, diese gegenüber der einen Scheibe 2 auszurichten, da auf der einen Seite ein Anschlagsteg 26 und auf der anderen Seite ein Steg 5 anliegen. Solche Profilschienen 20 ergeben, weil sie vorteilhaft als Kunststoffspritzgußteil ausgeführt werden, eine Art Trennelement zwischen dem kalten Verkleidungsprofil 22 und dem Isolierelement 1.</p>
<p id="p0037" num="0037">Im Außenbereich kann eine koextrudierte Dichtungstechnologie eingesetzt werden. Grundlegende Vorteile sind mit Sicherheit das Eckumrollen der Dichtungsstreifen und vor allem die wesentlich kleineren Vorspannkräfte. Dadurch ergeben sich ein geringerer Montageaufwand und dünnwandigere Verkleidungsprofile. Das Verkleidungsprofil 22 dient dabei als Form-, Schutz- und Farbelement für die Außenfläche. Durch die neuartige Konstruktionsweise (direkte Anbindung der Profilschienen 20 an die Isolierelemente) und eine dadurch ermöglichte neue Dichtungstechnologie ist das gesamte Profil leichter und somit kostengünstiger herstellbar. Zudem sind die Farbgebungsmöglichkeiten bei einer derartigen Art der Konstruktion fast grenzenlos. Durch die Möglichkeit der Verwendung eines dünneren Verkleidungsprofiles 22 wird auch der Bereich der Kältestrahlung positiv beeinflußt.</p>
<p id="p0038" num="0038">Der Fensterverarbeiter kann somit ein fertig kommissioniertes Isolierelement, beispielsweise ein Isolierglaselement, beziehen, welches alle Elemente zur Plazierung des Glases und der Flügelprofile enthält. Wenn dann noch ein entsprechender Spalt oder eine Durchgangsöffnung vorgesehen wird, um nach dem Einsetzen des Isolierelementes ein Verklotzungselement 27 eindrücken oder einschlagen zu können, besteht in sehr einfacher Weise die Möglichkeit, ein Isolierelement in einem entsprechenden Rahmen 9 zu fixieren und exakt auszurichten. Nach dem Einclipsen der Lasche 7 in die Nut 8 am Rahmen 9 ist das Isolierelement 1 innerhalb des Rahmens 9 praktisch vorpositioniert. Nunmehr sind lediglich noch an jenen Stellen am Umfang des Rahmens 9 Verklotzungselemente 27 einzusetzen, wo dies unbedingt notwendig erscheint.<!-- EPO <DP n="9"> --></p>
<p id="p0039" num="0039">Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind im besonderen im Türen- und Fensterbau sowie im Fassadenbau einzusetzen. Natürlich kann ein solches Isolierelement auch für Zwischenwände verwendet werden. In der Regel sind solche Isolierelemente aus Glasscheiben gebildet. Es ist aber durchaus möglich, für solche Isolierelemente aus Kunststoff bestehende Scheiben vorzusehen. Die Profilschienen 20 sind vorteilhaft aus Kunststoff gefertigt, wobei aber ebenfalls Metallprofilschienen eingesetzt werden könnten.</p>
</description><!-- EPO <DP n="10"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-0001" num="0001">
<claim-text>Isolierelement aus zwei oder mehreren, aus Glas oder Kunststoff gefertigten Scheiben, bei dem die einzelnen, mit Abstand aufeinander folgenden Scheiben zumindest an ihrem Randbereich gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Abstandhalteschienen oder dergleichen miteinander verklebt sind, <b>dadurch gekennzeichnet</b>, daß in den Randbereich zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben (2, 3) abschnittweise über einen Teil vom Scheibenumfang Profilschienen (20) oder Teile von Profilschienen (20) eingreifen, und daß diese in den Randbereich eingreifenden Profilschienen (20) oder Teile derselben über den im Randbereich einzubringenden Kleber (4) direkt oder indirekt mit den Scheiben (2, 3) verbunden sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0002" num="0002">
<claim-text>Isolierelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile wenigstens einen frei auskragenden Steg (5) aufweisen, welcher in den im Randbereich zwischen zwei Scheiben (2, 3) eingebrachten Kleber (4) eingebettet ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0003" num="0003">
<claim-text>Isolierelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile zwei oder mehr als zwei, im wesentlichen parallel zueinander verlaufende Stege (5) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0004" num="0004">
<claim-text>Isolierelement nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (5) mit Rippen, Rillen oder dergleichen oder mit einem sägezahnförmigen Profil ausgeführt sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0005" num="0005">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite (B) der Profilschienen (20) oder -teile zumindest annähernd dem Abstand (B) zwischen zwei aufeinander folgenden Scheiben (2, 3) entspricht.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0006" num="0006">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an den Profilschienen (20) oder -teilen wenigstens zwei Anschlagflächen (19, 21) oder -nasen ausgebildet sind, welche den Abstand (B) zweier aufeinander folgender Scheiben (2, 3) bestimmen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0007" num="0007">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile an einer von den Scheiben (2, 3) abgewandten Begrenzung jeweils eine oder mehrere, elastisch gegen die Profilschienen (20) oder -teile andrückbare Lasche(n) (7) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0008" num="0008">
<claim-text>Isolierelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche(n) (7) einstückig mit den Profilschienen (20) oder -teilen ausgebildet bzw. sind.<!-- EPO <DP n="11"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-0009" num="0009">
<claim-text>Isolierelement nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine jeweils über die ganze Länge der Profilschienen (20) oder -teile durchgehende Lasche (7) vorgesehen ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0010" num="0010">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Laschen (7) in eine an einem als Voll- oder Hohlprofil ausgeführten Rahmen (9) ausgebildete Nut (8) oder in entsprechende Öffnungen an diesem Rahmen (9) einrastbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0011" num="0011">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in einen zwischen den Laschen (7) und der zugeordneten Oberfläche der Profilschienen (20) oder -teile gebildeten Spalt (13) ein Steg (25) eines Verkleidungsprofils (22) oder ein Verklotzungselement (27) kraft- und/oder formschlüssig einsteckbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0012" num="0012">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile ein- oder beidseitig die eingesetzten Scheiben (2, 3) übergreifen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0013" num="0013">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile ein- oder beidseitig einen in Richtung zu den Scheiben (2, 3) abstehenden, an der jeweils außen liegenden Scheibe (2, 3) anliegenden Flansch (6) aufweisen.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0014" num="0014">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilschienen (20) oder -teile zur Befestigung von Beschlagteilen (18) oder Beschlägen ausgebildet sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0015" num="0015">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in die Profilschienen (20) oder -teile Beschlagteile (18) oder Beschläge integriert sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0016" num="0016">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem seitlichen Randbereich der Profilschienen (20) oder -teile ein profilierter, mit Hinterschneidungen versehener Profilteil (24) anschließt zur form- und/oder kraftschlüssigen Aufnahme eines Verkleidungs- und/oder Dichtungsprofils (22, 23).</claim-text></claim>
<claim id="c-de-0017" num="0017">
<claim-text>Isolierelement nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die außen liegende Scheibe (2) des Isolierelementes (1) zumindest am unteren Randbereich desselben den Rand der anderen Scheiben (3) überragt, wobei dieser nach unten vorstehende Bereich (16) ein Verkleidungsprofil bildet oder ersetzt.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="12"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="98" he="245" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="13"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="157" he="236" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="156" he="240" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
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