TECHNISCHES GEBIET
[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf das Gebiet der elektrischen Verbindungstechnik.
Sie betrifft eine brandsichere elektrische Verbindung zwischen einer Mehrzahl von
in räumlicher Nachbarschaft angeordneten Paaren von elektrischen Leitern sowie ein
Verfahren zum Herstellen einer solchen Verbindung.
STAND DER TECHNIK
[0002] Bei der elektrischen Verkabelung von Gebäuden oder anderen Einrichtungen ist es häufig
aus Sicherheitsgründen erforderlich, die Kabel bzw. deren Adern so auszubilden und
zu verlegen, dass sie im Brandfall zumindest für einen ausreichenden Zeitraum trotz
grosser lokaler Hitzeentwicklung weiterhin funktionstüchtig bleiben, damit elektrisch
betriebene sicherheitsrelevante Einrichtungen, z.B. Fahrstühle, Rauchklappen, Signaleinrichtungen
oder dgl. trotz des Brandes zumindest für eine Weile weiter benutzt werden können.
Erfüllt werden können diese Forderungen, indem entweder die Kabel oder Adern selbst
in geeigneter Weise ausgelegt sind, oder indem bei der Verlegung der Kabel oder Adern
entsprechende Massnahmen getroffen werden.
[0003] Besondere Probleme tauchen jedoch dann auf, wenn an Ort und Stelle verschiedene Kabel
bzw. Adern miteinander verbunden werden sollen. Zum Verbinden müssen die einzelnen
elektrischen Leiter des Kabels oder der Kabel getrennt freigelegt und paarweise miteinander
verbunden werden, wodurch der interne Kabelaufbau verändert wird. Nach dem elektrischen
Verbinden müssen dann die (freiliegenden) Verbindungsstellen so gesichert werden,
dass sie nicht nur für den Normalfall berührungssicher sind, sondern auch im Brandfall
nicht untereinander in Kontakt kommen und einen Kurzschluss verursachen. Bisher wurden
dazu die freiliegenden Verbindungsstellen beispielsweise mit einem hitzebeständigen
Glimmerband umwickelt, dessen Enden anschliessend durch Verknoten fixiert wurden.
Das Umwickeln der Verbindungsstellen mit einem hitzeresistenten Isolierband ist jedoch
nicht nur mühsam und zeitaufwendig, sondern erfordert auch eine sehr sorgfältige Ausführung
und Ueberprüfung, damit die erforderliche Brandsicherheit gewährleistet ist.
DARSTELLUNG DER ERFINDUNG
[0004] Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Verbindungstechnik zu schaffen, die einfach
und kostengünstig anwendbar ist, eine hohe Sicherheit auch im Brandfall gewährleistet,
und sich auf flexible Weise bei den unterschiedlichsten Kabel- bzw. Leitersystemen
einsetzen lässt.
[0005] Die Aufgabe wird bei einer elektrischen Verbindung der eingangs genannten Art dadurch
gelöst, dass die Verbindungsstellen durch einen brandsicheren, elektrisch isolierenden
Abstandhalter untereinander auf einem ausreichenden Abstand gehalten werden, und dass
die Verbindungsstellen an dem Abstandhalter brandsicher fixiert sind. Durch den erfindungsgemässen
Abstandhalter werden die einzelnen Verbindungsstellen relativ zueinander in einem
Sicherheitsabstand brandsicher fixiert, so dass unabhängig vom Vorhandensein einer
elektrischen Isolierung der Leiter ein Kontakt untereinander sicher vermieden wird.
[0006] Eine erste bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemässen Verbindung zeichnet
sich dadurch aus, dass der Abstandhalter einstückig ausgebildet ist, dass der Abstandhalter
aus einer feuerfesten Keramik besteht, dass der Abstandhalter eine im wesentlichen
zylindrische Form aufweist, dass auf der Aussenseite des Abstandhalters eine Mehrzahl
von Nuten zur Aufnahme der Verbindungsstellen vorgesehen sind, dass die Nuten im wesentlichen
parallel zueinander und zur Zylinderachse verlaufend auf dem Umfang des Abstandhalters
verteilt angeordnet sind, und dass die Verbindungsstellen in die Nuten eingelegt und
in den Nuten fixiert sind. Bei der Montage können so auf einfache Weise die zuvor
hergestellten Verbindungsstellen in die Nuten von aussen eingelegt und dort fixiert
werden.
[0007] Eine zweite bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass zum Fixieren der Verbindungsstellen in den Nuten die Nuten mit den einliegenden
Verbindungsstellen mit einer feuerfesten und elektrisch isolierenden festen Masse,
insbesondere mit einem Sauereisen-Zement, aufgefüllt sind. Das Auffüllen der Nuten
mit der Masse lässt sich sehr einfach durchführen. Die Masse sorgt dafür, dass die
darin eingebetteten Verbindungsstellen auch im Brandfall sicher fixiert sind.
[0008] Besonders einfach und stabil ist die Verbindung, wenn gemäss einer weiteren bevorzugten
Ausführungsform die Verbindungsstellen jeweils durch Muffen gebildet werden, in welche
von zwei Seiten die zu verbindenden elektrischen Leiter eingesteckt und mit der Muffe
verpresst sind.
[0009] Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass die zu verbindenden
elektrischen Leiter paarweise miteinander unter Bildung von Verbindungsstellen verbunden
werden, und dass die Verbindungsstellen anschliessend durch Fixierung an dem brandsicheren
Abstandhalter auf einem ausreichenden Abstand untereinander gehalten werden.
[0010] Eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahren zeichnet sich dadurch
aus, dass ein Abstandhalter mit Nuten verwendet wird, dass die Verbindungsstellen
in die Nuten eingelegt werden, und dass die Nuten mit den eingelegten Verbindungsstellen
mit einer feuerfesten und elektrisch isolierenden, sich verfestigenden Masse, vorzugsweise
einem Sauereisen-Zement, aufgefüllt werden.
[0011] Weitere Ausführungsformen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
KURZE ERLÄUTERUNG DER FIGUREN
[0012] Die Erfindung soll nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit
der Zeichnung näher erläutert werden. Die Figuren 1 bis 5 zeigen dabei verschiedene
Schritte bei der Herstellung einer brandsicheren Verbindung gemäss einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel der Erfindung. Insbesondere zeigen
- Fig. 1
- in der Seitenansicht ein System aus drei einzelnen (einadrigen) Kabelpaaren mit abisolierten
elektrischen Leiterabschnitten, welche miteinander brandsicher elektrisch verbunden
werden sollen;
- Fig. 2
- in einem ersten Schritt die elektrische Verbindung der Leiter aus Fig. 1 mittels verquetschten
Muffen;
- Fig. 3
- in einem zweiten Schritt das Einlegen der gemäss Fig. 2 hergestellten Verbindungsstellen
in die dafür vorgesehenen Nuten eines zylindrischen Abstandhalters;
- Fig. 4
- die Ansicht in Achsenrichtung des Abstandhalters aus Fig. 3; und
- Fig. 5
- die fertiggestellte Verbindung, die mit einem zusätzlichen äusseren Isoliermantel
versehen ist.
WEGE ZUR AUSFÜHRUNG DER ERFINDUNG
[0013] In dem in Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemässe
Verbindung wird gemäss Fig. 1 ausgegangen von zwei Kabelsystemen, die sich in unterschiedlichen
Räumen oder Orten 11 und 13 befinden, und in einem durch Wände 13, 14 abgetrennten
Zwischenraum 10 brandsicher miteinander verbunden werden sollen. Vom Kabelsystem in
Raum 11 führen drei einzelne (einadrige) Kabel (oder Adern) 15, 16 und 17, von denen
jedes einen isolierten elektrischen Leiter 18, 19 und 20 umfasst, in den Zwischenraum
10. Vom Kabelsystem in Raum 12 führen entsprechend drei einzelne (einadrige) Kabel
(oder Adern) 24, 25 und 26, von denen jedes einen isolierten elektrischen Leiter 21,
22 und 23 umfasst, ebenfalls in den Zwischenraum 10. Die Enden der Kabel 15-17 und
24-26 sind jeweils auf einer bestimmten Länge abisoliert, damit zwischen den gegenüberliegenden
Leiterpaaren 18, 21 bzw. 19, 22 bzw. 20, 23 eine elektrisch leitende Verbindung hergestellt
werden kann.
[0014] Für die elektrisch leitende Verbindung werden gemäss Fig. 2 Muffen 27, 28, 29 in
Form von metallischen Röhrchen verwendet, in welche von beiden Seiten die abisolierten
Leiter der zu verbindenden Kabelpaare gesteckt und durch lokales Zusammenquetschen
der Muffen verpresst werden. Die Quetschverbindung stellt dabei auf einfache Weise
sicher, dass auch im Brandfall ein ausreichender elektrische Kontakt zwischen den
Leiterpaaren gewährleistet und aufrechterhalten wird. Durch das Verquetschen mit den
Muffen 27, 28, 29 werden Verbindungsstellen 35, 36 und 37 geschaffen, die anschliessend
auf brandsichere weise auf Abstand voneinander gehalten werden sollen.
[0015] Dazu wird gemäss Fig. 3 und 4 ein zylindrischer Abstandhalter 30 aus einer feuerfesten
Keramik verwendet, der auf seinem Aussenumfang angeordnet eine Mehrzahl untereinander
und zur Zylinderachse parallel verlaufender Nuten 31, 32 und 33 aufweist. Als Keramik
kommt hier beispielsweise ein Werkstoff in Betracht, wie er für Tragrohre von Heizwendeln
oder Schutzrohre von Thermoelementen verwendet wird und unter der Handelsbezeichnung
PORMULIT, DIMULIT oder RUBALIT von der Firma Hoechst CeramTec AG im Handel angeboten
wird. Die Anzahl der Nuten 31-33 entspricht dabei zweckmässigerweise der Anzahl der
zu sichernden Verbindungsstellen 35-37, kann aber auch grösser sein. Es ist aber auch
denkbar, nur eine Nut zu verwenden. Die Breite und Tiefe der Nuten 31-33 ist auf die
äusseren Abmessungen der Muffen 27-29 bzw. der Kabel 15-17 und 24-26 abgestimmt. Die
Verbindungsstellen 35-37, d.h. die Muffen 27-29 mit den verpressten Leiterpaaren 18,
21 bzw. 19, 22 bzw. 20, 23 werden gemäss Fig. 3 am Umfang des Abstandhalters 30 in
die Nuten eingelegt und anschliessend in den Nuten 31-33 brandsicher fixiert. Dies
geschieht vorzugsweise durch ein Auffüllen der Nuten 31-33 mit einer aushärtenden
Masse. Bewährt hat sich dafür ein sog. Sauereisen-Zement, der zum Abdichten und Isolieren
von Heizpatronen, Montage von Thermogeräten und Kitten von Metall und Keramik Anwendung
findet. Der Zement, der in Pulverform vorliegt und mit Wasser angerührt wird, kann
in die Nuten 31-33 gegossen oder gepinselt werden und fixiert nach dem Abbinden die
Verbindungsstellen 35-37 in den Nuten 31-33.
[0016] Nachdem die Fixierung der Verbindungsstellen 35-37 in den Nuten 31-33 des Abstandhalters
30 abgeschlossen ist, kann die Anordnung nach aussen hin zusätzlich mit einem schützenden
Isoliermantel umgeben werden, um im Normalfall eine Berührung mit frei liegenden Metallteilen
der Kabel zu verhindern. Bewährt hat sich dafür gemäss Fig. 5 ein Stück Schrumpfschlauch
34 entsprechenden Durchmessers, dass vor dem Verbinden zunächst über eines der Kabelbündel
15-17 oder 24-26 geschoben wird und anschliessend über den Abstandhalter 30 mit den
fixierten Verbindungsstellen geschoben und dort durch Schrumpfen fixiert wird. Es
ist aber auch denkbar, anstelle des Schrumpfschlauches 34 ein Isolierband, ein Glas-Glimmerband,
oder eine Hülse aus Kunststoff oder Keramik zu verwenden, die verklebt oder sonstwie
fixiert wird.
[0017] Im Brandfall kann bei der fertigen Anordnung nach Fig. 5 zwar der Schrumpfschlauch
34 und die Kabelisolierung der Kabel 15-17 und 24-26 schmelzen, verschmoren oder verbrennen.
Durch den brandsicheren Abstandhalter 30 und die brandsichere Fixierung der Verbindungsstellen
35-37 am Abstandhalter 30 ist jedoch auf jeden Fall gewährleistet, dass die Verbindungsstellen
35-37 auf einem sicheren Abstand voneinander gehalten werden. Dadurch, dass der Abstandhalter
30 erst nach dem Verbinden der Kabelpaare zu werden braucht, können die Kabelpaare
zunächst ohne Einschränkung in der Bewegungsfreiheit miteinander verbunden werden.
[0018] Es versteht sich von selbst, dass abweichend von dem erläuterten Ausführungsbeispiel
im Rahmen der Erfindung andere Formen von Abstandshaltern mit Erfolg verwendet werden
können. So ist es beispielsweise denkbar, einen Abstandhalter einzusetzen, der in
einem Körper eine Mehrzahl von parallelen, voneinander beabstandeten Durchgangsbohrungen
zur Aufnahme der Verbindungsstellen aufweist. Dies hat einerseits den Vorteil, dass
die Verbindungsstellen ohne eine zusätzliche Isolierungsmasse örtlich fixiert und
nach aussen hin isoliert sind. Andererseits bedingt dies jedoch auch, dass der Abstandhalter
bereits vor dem Verbinden der Kabelpaare über die Kabelenden geschoben werden muss,
was zu Einschränkungen bei der Montage führt. Weiterhin ist es denkbar, anstelle der
zylindrischen andere Formen von Abstandshaltern zu verwenden. Schliesslich ist es
auch denkbar, anstelle der gequetschten Muffen Schraubklemmen oder dgl. einzusetzen.
BEZEICHNUNGSLISTE
[0019]
- 10
- Zwischenraum
- 11,12
- Raum
- 13,14
- Wand
- 15,16,17
- Kabel
- 18,19,20
- Leiter
- 21,22,23
- Leiter
- 24,25,26
- Kabel
- 27,28,29
- Muffe
- 30
- Abstandhalter
- 31,32,33
- Nut
- 34
- Schrumpfschlauch
- 35,36,37
- Verbindungsstelle
1. Brandsichere elektrische Verbindung zwischen einer Mehrzahl von in räumlicher Nachbarschaft
angeordneten Paaren von elektrischen Leitern (18, 21; 19, 22; 20, 23), dadurch gekennzeichnet,
dass die Verbindungsstellen (35, 36, 37) durch einen brandsicheren, elektrisch isolierenden
Abstandhalter (30) untereinander auf einem ausreichenden Abstand gehalten werden,
und dass die Verbindungsstellen (35, 36, 37) an dem Abstandhalter (30) brandsicher
fixiert sind.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter (30) einstückig
ausgebildet ist.
3. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter
(30) aus einer feuerfesten Keramik besteht.
4. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter
(30) eine im wesentlichen zylindrische Form aufweist, und dass auf der Aussenseite
des Abstandhalters (30) eine Nut oder eine Mehrzahl von Nuten (31, 32, 33) zur Aufnahme
der Verbindungsstellen (35, 36, 37) vorgesehen sind.
5. Verbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mehrzahl von Nuten (31,
32, 33) im wesentlichen parallel zueinander und zur Zylinderachse verlaufend auf dem
Umfang des Abstandhalters (30) verteilt angeordnet sind.
6. Verbindung nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen
(35, 36, 37) in die Nuten (31, 32, 33) eingelegt und in den Nuten (31, 32, 33) fixiert
sind.
7. Verbindung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fixieren der Verbindungsstellen
(35, 36, 37) in den Nuten (31, 32, 33) die Nuten (31, 32, 33) mit den einliegenden
Verbindungsstellen mit einer feuerfesten und elektrisch isolierenden festen Masse,
insbesondere mit einem Sauereisen-Zement, aufgefüllt sind.
8. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstellen
(35, 36, 37) jeweils durch Muffen (27, 28, 29) gebildet werden, in welche von zwei
Seiten die zu verbindenden elektrischen Leiter (18, 21; 19, 22; 20, 23) eingesteckt
und mit der Muffe verpresst sind.
9. Verbindung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter
(30) mit den daran fixierten Verbindungsstellen (35, 36, 37) nach aussen hin mit einer
zusätzlichen elektrischen Isolierung (34) versehen ist.
10. Verbindung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass als zusätzliche elektrische
Isolierung ein Isoliermantel, vorzugsweise in Form eines Schrumpfschlauches (34),
verwendet wird.
11. Verfahren zum Herstellen einer brandsicheren Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die zu verbindenden elektrischen Leiter (18, 21; 19, 22; 20, 23) paarweise miteinander
unter Bildung von Verbindungsstellen (35, 36, 37) verbunden werden, und dass die Verbindungsstellen
anschliessend durch Fixierung an dem brandsicheren Abstandhalter (30) auf einem ausreichenden
Abstand untereinander gehalten werden.
12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstandhalter (30) mit
Nuten (31, 32, 33) verwendet wird, dass die Verbindungsstellen (35, 36, 37) in die
Nuten (31, 32, 33) eingelegt werden, und dass die Nuten (31, 32, 33) mit den eingelegten
Verbindungsstellen (35, 36, 37) mit einer feuerfesten und elektrisch isolierenden,
sich verfestigenden Masse, vorzugsweise einem Sauereisen-Zement, aufgefüllt werden.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter
(30) mit den daran fixierten Verbindungsstellen (35, 36, 37) anschliessend mit einem
Isoliermantel, vorzugsweise einem Schrumpfschlauch (34), überzogen wird.
14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrischen
Leiter (18, 21; 19, 22; 20, 23) zum Verbinden paarweise jeweils von zwei Seiten in
eine Muffe (27, 28, 29) gesteckt und mit der Muffe (27, 28, 29) verpresst werden.