[0001] Die Erfindung betrifft ein Trainingsgerät für Kraftübungen unter veränderbarer Belastung
eines Übenden, mit
- einem Rahmen
- mindestens einem Gegengewicht,
- mindestens einer am Rahmen befestigten Rolle,
- einem am Rahmen gelagerten Hebel und
- mindestens einem Seil, das derart über die Rolle geführt ist, daß das Gegengewicht
durch Betätigen des Hebels bewegbar ist,
- wobei auf einem Arm des Hebels zur Einstellung der Hebelwirkung eine verschiebbare
und arretierbare Führungseinrichtung angeordnet ist.
[0002] Es sind verschiedenartige Mechanismen mit Getrieben an Maschinen zu den Kraftübungen
von den Bewegungsorganen bekannt. Erwähnte Mechanismen ermöglichen dem Übenden die
Belastung der krafttrainierten Körperteilen zu steigern oder zu vermindern. Im allgemeinen
wird an den Übungsmaschinen ein aus Plattengewichten zusammengesetzter Mechanismus
angewandt, die auf einen mit dem Seil an der Oberteil verbundenen Schieber aufgesetzt
sind, wobei dasjenige Seil über Rollen geführt wird und weiterhin mit dem schwenkbaren
Hebel einstellbar verbunden ist, dessen freie Hebelende den Lastarm für den Übenden
darstellt. Steigerung oder Verminderung der zum Neigen des Hebels erforderlichen Kraft
erfolgt durch Hinzufügen oder Wegnehmen der Plattengewichten, was die Änderung der
Zugkraft des Seiles bewirkt. So eine Bauweise des Mechanismus eines Getriebes ist
beispielsweise in dem Patent DE Nr. 3332520 beschrieben. Eine andere in dem Patent
DE Nr. 4137046 beschriebene Bauweise des Mechanismus eines Getriebes ist so ausgeführt,
daß ein Schwenkarm des Hebels mit der Spannplatte, an der die Plattengewichte befestigt
sind, drehbar verbunden ist, und dieselbe Spannplatte auf den senkrechten Schieber
aufgesetzt ist. Obwohl solche Bauweisen in Konstruktion und Fertigung einfach sind,
gewährleisten sie eine genaue Einstellung des Wertes der Belastung des Übenden nicht,
was zum Beispiel bei den Geräten mit den hydraulischen, pneumatischen oder elektromagnetischen
Systemen erreichbar ist. Außerdem ist Lärm schwerwiegend an obenerwähnten in den angeführten
Patenten beschriebenen Bauweisen, der durch die schichtweise gestapelte Plattengewichte,
die während der Übungen gegenseitig anstoßen, verursacht wird.
[0003] Aus der US 4,982,955 ist ein Trainingsgerät bekannt, das ebenfalls mit Plattengewichten
arbeitet. Je nach gewünschtem Grad der Belastung werden weniger oder mehr Plattengewichte
mit dem Seil gekoppelt. Das Trainingsgerät weist zwei Arme auf, wobei durch Verstellung
des Winkels zwischen den beiden Armen die Art der Belastung bei Betätigung des Hebels
eingestellt werden kann. Eine Seillängen-Kompensationseinrichtung dient dazu, die
mit der Winkeländerung einhergehende Längenänderung des Seils auszugleichen. Das Trainingsgerät
ist für Übungen in der Sitzposition ausgelegt. Auch hier treten Lärmbelästigungen
auf, wenn die Hebelarme in ihre Ausgangsstellung zurückschnellen.
[0004] Aus der WO 91/15270 A1 ist ein Trainingsgerät mit den Merkmalen des Oberbegriffs
des Patentanspruchs 1 bekannt. Bei dem bekannten Trainingsgerät wird die Belastung
über eine an einem Hebel verschiebbar angeordnete Führungseinrichtung eingestellt.
Der Hebel wird entgegen der Belastung nach oben gedrückt oder -gezogen. Ein Einzelgewicht
zieht den Hebel wieder herunter in seine Ausgangsstellung. Eine Verstellung der Führungseinrichtung
erfolgt unter Belastung. Außerdem ist die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten begrenzt.
[0005] Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, unter Beseitigung der vorstehend genannten
Nachteile ein Trainingsgerät zur Verfügung zu stellen, das eine Betätigung des Hebels
in beide Richtungen gestattet.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein gattungsgemäßes Trainingsgerät,
das dadurch gekennzeichnet ist, daß das Seil an einem am Hebel angeordneten Befestigungspunkt
befestigt und von dem Befestigungspunkt aus durch die Führungseinrichtung hindurch
in Richtung auf die Rolle geführt ist, und daß die Führungseinrichtung in der Ausgangsstellung
in Richtung des Arms des Hebels zwischen dem Befestigungspunkt und der Rolle angeordnet
ist.
Eine vorzugsweise Bauweise der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmschieber
verschiebbar an der gesamten Länge des Armes des Hebels befestigt ist.
Ein anderes wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß das Gegengewicht durch Aufhängen
an einem System der Seilrollen bei der Verschiebung in die Tiefstellung das Untergestell
der Maschine nicht berührt.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung charakterisiert sich dadurch, daß der
Klemmschieber in jeder Lage auf dem Arm gleichzeitig einen Anschlag für das Seil darstellt,
das vorteilhaft aus einem Paar der Seile besteht, wobei der Befestigungspunkt dieselben
Seile auf dem Arm außerhalb der Drehachse des Armes des Hebels liegt.
Außerdem charakterisiert sich die Erfindung vorteilhafterweise dadurch, daß das mit
dem Arm verbundene Regelsystem des Hebels auf der Achse befestigt ist, die mit dem
Endstück verbunden ist, das eine vorteilhaft bogenförmig gestaltete Verlängerung des
Armes darstellt.
[0007] Die neue Bauweise bringt bedeutende Vorteile sowohl für den Hersteller der Maschinen
zu den Kraftübungen von den Bewegungsorganen, als auch für die Übenden. Der neue Mechanismus
ist bedeutend einfacher in der Konstruktion, und folglich auch in dem Herstellungsverfahren.
Der Übende kann ganz einfach die Belastung an dem Druckarm des Hebels, der den Druck
auf den Übenden ausübt, ändern, indem er die Lage des verschiebbaren Klemmschiebers
an dem anderen Arm des Hebels ändert. Es ist auch sehr wichtig, daß der Klemmschieber
außer der Rolle der Regulierung der Belastung, auch als ein Anschlag funktioniert,
so daß der vom Übenden betätigte Hebel immer in die Ausgangsstellung sowohl bei Rechts-
wie auch Linksdrehen zurückkehrt. Diese Funktion erweitert bedeutend das Anwendugsgebiet
der beschriebenen Bauweise. Die neue Bauweise des Mechanismus ermöglicht die Belastung
je nach Möglichkeiten des Übenden stufenlos zu ändern. Außerdem eliminiert die frei
schwebende Aufhängung des Gegengewichtes den durch die zahlreiche Plattengewichte
verursachten Lärm, sowie ermöglicht als Werkstoff von dem Gegengewicht zum Beispiel
Beton anzuwenden, der als Werkstoff viel billiger ist, als die in anderen Lösungen
angewandte Plattengewichte aus Stahl oder Gußeisen, die sonst während des Betriebes
gegenseitig aufschlugen und sehr oft zersprangen.
[0008] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnungen dargestellt, darin zeigen:
Fig. 1 - die schematische Darstellung der Bauweise des Mechanismus an der Maschine zu den
Kraftübungen in der Seitenansicht,
Fig. 2 - die Maschine mit eingebautem Mechanismus und Abbildung des Übenden an der Maschine
in Stehposition beim Üben der Armmuskeln und
Fig. 3 - die Maschine mit eingebautem Mechanismus und Abbildung des Übenden an der Maschine
in Sitzposition beim Üben der Beinmuskeln,
Fig. 4 - nochmals die Seitenansicht der Maschine von
Fig. 1, in der ein Paar der Seile zum Verbinden mit dem Klemmschieber angewandt wurde, sowie
schaumäßig ein Detail, und zwar das Ausschwenken des Armes des Hebels,
Fig. 5 - Draufsicht eines Fragments des Mechanismus des Getriebes wobei der Klemmschieber
in der linken Endlage befestigt ist,
Fig. 6 - dieselbe Draufsicht wie in
Fig. 5, wobei der Klemmschieber in der rechten Endlage befestigt ist,
Fig. 7 - ein Beispiel der Maschine mit eingebautem Mechanismus und Abbildung des Übenden
an der Maschine in Stehposition beim Üben der Armmuskeln,
Fig. 8 - ein Beispiel der Maschine mit eingebautem Mechanismus und Abbildung des Übenden
an der Maschine in Sitzposition beim Üben der Beinmuskeln,
Fig. 9 - die schematische Darstellung der Maschine mit dem Mechanismus des Getriebes unter
Belastung beim Linksdrehen, und
Fig. 10 - dieselbe Maschine mit dem Mechanismus des Getriebes unter Belastung beim Rechtsdrehen.
Der in der
Fig. 1 bis
Fig. 3 dargestellte Mechanismus eines Getriebes an einer Maschine zu den Kraftübungen von
den Bewegungsorganen besitzt Gegengewicht
1, das durch System der Seilrollen
2 mit dem Seil
3 verbunden ist, das über die Endrolle
4 an dem Arm
7 des Hebels
6 in der Nähe dessen Drehachse
5 befestigt ist. Auf demjenigen Arm ist auch der Klemmschieber
8 mit Rollen
9, zwischen welchen das Seil
3 verläuft, verschiebbar befestigt. In der Drehachse
5 ist Regelsystem
10 zum Einstellen des Winkels
α zwischen beiden Armen
7 und
11 des Hebels
6 eingebaut. Klemmschieber
8 ist an gesamten Länge des Armes
7 des Habels
6 verschiebbar aufgesetzt. Endrolle
4 ist an der Säule
13 drehbar um die Drehachse
12, und Regelsystem
10 ist an der Säule
14 befestigt. Die Säulen
13 und
14 sind mit dem Untergestell
15 der Maschine verbunden. Gegengewicht
1 ist so an dem System der Seilrollen
2 aufgehängt, daß es immer frei in der Luft hängt, und folglich bei der Verschiebung
in die Tiefstellung das Untergestell
15 der Maschine nicht berührt.
[0009] Mechanismus eines Getriebes gemäß dem Wesen der Erfindung ermöglicht stufenlose Regulierung
der Belastung des Übenden durch Ändern der Lage des Klemmschiebers
8 auf dem Arm
7 des Hebels
6. Bei Änderung der Lage des Klemmschiebers
8 ändert sich die Länge
1 des Armes
7, auf die die Kraft
P, die das Äquivalent der Belastung von dem Plattengegengewicht
1 darstellt, wirkt. Weil die Länge des anderen Armes
11 des Hebels
6 konstant ist, durch Änderung der Länge
1 auf dem Arm
7 wird die Größe der Kraft, die zum Ausschwenken des Hebels
6 nötig ist, reguliert. Das Seil
3, an Rollen
9 des Klemmschiebers
8 verlaufend, fixiert die Ausgangslage des Armes
7 immer in der waagerechten Position. Durch Ändern des Winkels α der Position des Armes
11 wird der Mechanismus des Getriebes zu verschiedenartigen Übungen angepaßt, was an
einem Ausführungsbeispiel in der
Fig. 2 und
Fig. 3 zu sehen ist.
Der in der
Fig. 4 bis
Fig. 6 dargestellte verbesserte Mechanismus des Getriebes im Vergleich zu der Ausführung
nach
Fig. 1 charakterisiert sich dadurch, daß das Seil
3 aus einem Paar der Seile
31 und
32 besteht, wobei der Befestigungspunkt
b dieselben Seile
31,
32 auf dem Arm
7 außerhalb der Drehachse
5 des Armes
11 des Hebels
6 liegt. Das Seilpaar sichert erhöhte Dauerhaftigkeit. In diesem verbesserten Mechanismus
des Getriebes ist das mit dem Arm 11 verbundene Regelsystem 10 des Hebels 6 auf der
Achse 51 befestigt, die mit dem Endstück
71 verbunden ist, das eine bogenförmig gestaltete Verlängerung des Armes
7 darstellt. In dieser Lösung der Maschine, die ähnlich wie vorher den Mechanismus
des Getriebes benutzt, ist das Gegengewicht
1 auf den Seilen
33 aufgehängt, die durch das System der Seilrollen
2 und Seilrollenblock
21 durchlaufend im Punkt
a am Ständer der Maschine befestigt sind. In dieser Lösung, die das Seilpaar
31 und
32 beinhaltet, sowie bei der vorherigen Lösung mit dem Einzelseil
3, ist der Klenmschieber
8 in jeder Lage auf dem Arm
7 gleichzeitig ein Anschlag für diese Seile, wobei die Ausgangslage des unbelasteten
Armes
7 immer in der waagerechten Position fixiert wird. Dagegen ermöglicht die Befestigung
der Seile
31,
32 außerhalb der Drehachse
5, was durch entsprechende Gestaltung des Endstückes
71 möglich ist, eine Festlegung des Klemmschiebers
8 auf dem Arm
7 im Bereich von
1=0 bis
1=max, was in
Fig. 5 und
Fig. 6 zu sehen ist.
Der Mechanismus des Getriebes nach dem Wesen der Erfindung ermöglicht die stufenlose
Regulierung der Belastung des Übenden durch Änderung der Lage des Klemm- schiebers
8 auf dem Arm
7 des Hebels
6. Bei Verschiebung des Klemmscniebers
8 auf dem Arm
7 wird die Länge
1 des Armes
7 geändert, mit dem der Übende gegen die Seile
31 und
32 mittels der Rollen
9 des Klemmschiebers
8 drückt. Da die Länge des Armes
11 des Hebels
6 bei gegebener Übung konstant bleibt, wird die Größe der zum Schwenken des Armes
11 erforderlichen Kraft durch das Ändern der Länge
1 auf dem Arm
7 im Bereich von
1=0 bis
1=max reguliert. Mit Hilfe des Regelsystems
10 des Hebels
6 wird die Lage des Armes
11 gegenüber dem unbelasteten Arm
7 im Bereich des Winkels α von 0 Grad bis 360 Grad festgelegt, und die Ausgangslage
des Armes
11 wird gemäß dem Bedarf an verschiedenen Übungen, die beispielsweise in
Fig.
7 und
Fig. 8 zu sehen sind, fixiert. Der Mechanismus des Getriebes gemäß der Erfindung ermöglicht
Übungsanordnungen mit der rechtsdrehenden Bewegung zu bilden, das heißt im Uhrzeigersinn,
was in
Fig. 9 zu sehen ist, und mit der linksdrehenden Bewegung, was in
Fig. 10 zu sehen ist.
1. Trainingsgerät für Kraftübungen unter veränderbarer Belastung eines Übenden, mit
- einem Rahmen (13, 14, 15),
- mindestens einem Gegengewicht (1),
- mindestens einer am Rahmen (13, 14, 15) befestigten Rolle,
- einem am Rahmen gelagerten Hebel (6) und
- mindestens einem Seil (3), das derart über die Rolle geführt ist, daß das Gegengewicht
durch Betätigen des Hebels bewegbar ist,
- wobei auf einem Arm des Hebels (6) zur Einstellung der Hebelwirkung eine verschiebbare
und arretierbare Führungseinrichtung (8) angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet,
- daß das Seil (3) an einem am Hebel (6) angeordneten Befestigungspunkt befestigt und von
dem Befestigungspunkt aus durch die Führungseinrichtung (8) hindurch in Richtung auf
die Rolle geführt ist, und
- daß die Führungseinrichtung (8) in der Ausgangsstellung in Richtung des Arms des Hebels
(6) zwischen dem Befestigungspunkt und der Rolle angeordnet ist.
2. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (8) verschiebbar an gesamter Länge des Armes (7) des Hebels
(6) befestigt ist.
3. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gegengewicht (1) durch Aufhängen an einem System von Seilrollen (2) bei der Verschiebung
in die Tiefstellung das Untergestell (15) der Maschine nicht berührt.
4. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung (8) in jeder Lage auf dem Arm (7) gleichzeitig einen Anschlag
für das Seil (3) darstellt, das vorteilhaft aus einem Paar von Seilen (31, 32) besteht, wobei der Befestigungspunkt (b) der Seile (31, 32) auf dem Arm (7) außerhalb der Drehachse (5) des Armes (11) des Hebels (6) liegt.
5. Trainingsgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Arm (11) verbundenes Regelsystem (10) des Hebels (6) auf einer Achse
(51) befestigt ist, die mit einem Endstück (71) verbunden ist, das eine vorteilhaft bogenförmig gestaltete Verlängerung des Arms
(7) darstellt.
1. A training device for strength exercises with variable loading on a person exercising
including
- a frame (13, 14, 15),
- at least one counterweight (1),
- at least one roller fastened to the frame (13, 14, 15),
- a lever (6) mounted on the frame and
- at least one cable (3), which is guided over the roller so that the counterweight
is movable by actuating the lever,
- a movable and lockable guide device (8) being arranged on one arm of the lever (6)
to adjust the lever action,
- characterised in that the cable (3) is fastened at a fastening point arranged on the lever and is guided
from the fastening point through the guide device (8) in the direction towards the
roller and
- that the guide device (8) is arranged in the starting position in the direction
of the arm of the lever (6) between the fastening point and the roller.
2. A training device as claimed in Claim 1, characterised in that the guide device is movably fastened to the entire length of the arm (7) of the lever
(6).
3. A training device as claimed in Claim 1, characterised in that as a result of suspension on a system of cable rollers (2), the counterweight (1)
does not contact the underframe (15) of the machine when moved into the low position.
4. A training device as claimed in Claim 1, characterised in that in every position on the arm (7) the guide device (8) simultaneously constitutes
an abutment for the cable (3), which advantageously comprises a pair of cables (31, 32), whereby the fastening point (b) of the cables (31, 32) is situated on the arm (7) outside the rotary axis (5) of the arm (11) of the lever
(6).
5. A training device as claimed in Claim 1, characterised in that a control system, connected to the arm (11), of the lever (6) is fastened to a shaft
(51) which is connected to an end member (71), which constitutes an advantageously arcuate shaped extension of the arm (7).
1. Appareil d'entraînement pour exercices toniques sous une charge variable d'un utilisateur,
comprenant :
- un cadre (13, 14, 15),
- au moins un contrepoids (1),
- au moins une poulie fixée sur le cadre (13, 14, 15),
- un levier (6) monté sur le cadre, et
- au moins un câble (3) qui est guidé sur la poulie de telle sorte que le contrepoids
puisse être déplacé par l'actionnement du levier,
- un dispositif de guidage (8) pouvant être coulissé et bloqué étant disposé sur un
bras du levier (6) pour ajuster l'effet de levier,
caractérisé en ce que
- le câble (3) est fixé sur un point de fixation disposé sur le levier (6) et est
guidé depuis le point de fixation à travers le dispositif de guidage (8) en direction
de la poulie, et
- le dispositif de guidage (8) est disposé dans la position de départ dans la direction
du bras de levier (6) entre le point de fixation et la poulie.
2. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de guidage (8) est fixé de manière à pouvoir coulisser sur toute la
longueur du bras (7) du levier (6).
3. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le contrepoids (1) ne vient pas en contact avec le châssis (15) de la machine par
accrochage à un système de poulies (2) lors du coulissement dans la position basse.
4. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce que le dispositif de guidage (8) constitue, dans chaque position sur le bras (7) simultanément
une butée pour le câble (3), qui se compose avantageusement d'une paire de câbles
(31, 32), le point de fixation (b) des câbles (31, 32) sur le bras (7) se trouvant en dehors de l'axe de rotation (5) du bras (11) du levier
(6).
5. Appareil d'entraînement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un système de réglage (10) du levier (6), connecté au bras (11), est fixé sur un axe
(51) qui est connecté à une pièce de bout (71) qui constitue avantageusement une prolongation de forme courbe du bras (7).