[0001] Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zerkleinern von Brechgut, insbesondere
von nichtmetallischen Reststoffen, wie z. B. Holz oder Kunststoff, mit einer Zuführöffnung
und wenigstens zwei Brechwellen, die an ihrer Umfangsfläche mit wenigstens einer Brech-
oder Schlagleiste versehen ist, welche jeweils Brechkanten aufweist, die in einem
definierten Abstand zueinander angeordnet sind.
[0002] Einrichtungen zum Zerkleinern von Brechgut sind an sich allgemein bekannt. Sie gelangen
in verschiedenen Anwendungsbereichen, wie zum Beispiel in der Landwirtschaft als Häcksler
oder in der Bauindustrie zum Zerkleinern von Gestein, zum Einsatz. Die Funktionsweise
ist hierbei unterschiedlich, abhängig von dem zu zerkleinernden Material beziehungsweise
von dessen Stückgröße und Festigkeit.
[0003] Zum besseren Verständnis wird hier im folgenden das der Zerkleinerungseinrichtung
zugeführte, zu zerkleinernde Brechgut als Zerkleinerungsmaterial bezeichnet, während
demgegenüber das fertig zerkleinerte Brechgut als Zerkleinerungsgut bezeichnet wird.
[0004] Eine vielfältig einsetzbare Einrichtung bedient sich der zerquetschenden Wirkung
einer in definiertem Abstand zu der Wandung der kanalartigen Zuführöffnung angeordneten
Brechwelle, welcher das Zerkleinerungsmaterial üblicherweise schwerkraftbedingt zugeführt
wird. Die Drehbewegung der Brechwelle zieht das Zerkleinerungsmaterial zwischen sich
und den Zuführkanal und zerquetscht es hierbei. Ergänzend kann vorgesehen sein, daß
die Brechwelle mit Brechkanten versehen ist, welche den Zerkleinerungsvorgang unterstützen.
[0005] Herkömmliche, mit Brechwellen arbeitende Zerkleinerungseinrichtungen müssen allerdings
sorgfältig mit dem zu zerkleinernden Brechgut beschickt werden, um ein Blockieren
der Brechwelle zu verhindern.
[0006] Trotz Beachtung dieses Punktes kann es dennoch zu Betriebsstörungen kommen, wenn
entweder zuviel Zerkleinerungsmaterial zugeführt wurde, beziehungsweise wenn dessen
Festigkeit einen reduzierten Zuführstrom erforderlich macht und dies nicht beachtet
wurde. Dann kann sich das Zerkleinerungsmaterial zwischen der Brechwelle und dem Zuführschacht
verklemmen und muß vor einem Weiterbetrieb der Zerkleinerungseinrichtung zunächst
entfernt werden.
[0007] Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, welche möglichst einfach gestaltet und leicht
zu handhaben ist. Dabei soll auf ausreichende Robustheit ebenso geachtet werden wie
auf ausreichende Unempfindlichkeit gegenüber dein jeweiligen Zerkleinerungsmaterial.
[0008] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
1 gelöst. Weitere vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
[0009] Gemäß der Erfindung sind daher zwei Brechwellen vorgesehen, die im Abstand zueinander
angeordnet sind und jeweils zueinander gegenläufig, vorzugsweise synchron, das heißt
mit gleicher Drehzahl, drehen. Ferner ist die erfindungsgemäße Gestaltung dadurch
gekennzeichnet, daß jeweils an der Umfangsfläche einer jeden Brechwelle Brech- oder
Schlagleisten angeordnet sind, die miteinander zusammenarbeiten, indem ihre Umkreise
nahe aneinander liegen oder aber einander durchdringen, ohne daß sich die Brech- oder
Schlagleisten beider Brechwellen berühren. Hierbei ist vorteilhafterweise jede Brech-
oder Schlagleiste als gestreckte quaderförmige Platte ausgebildet und weist demgemäß
zwei Brechkanten auf, deren Abstand der Dicke beziehungsweise dem Kantenabstand der
radial außenliegenden Stirnkante der Brech- oder Schlagleiste entspricht.
[0010] Bei einer bevorzugten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Einrichtung ist der Abstand
der Brechwellen zueinander wie auch die Anzahl der Brechleisten variabel einstellbar.
Hierdurch kann auf einfache Weise die Endgröße des zerkleinerten Materials voreingestellt
werden.
[0011] Der Abstand der Brechwellen kann vorteilhafterweise so verändert werden, daß der
Abstand der an den Brech- oder Schlagleisten vorgesehenen Brechkanten jeweils zwischen
7 mm und 70 mm, vorzugsweise zwischen 10 mm und 40 mm beträgt.
[0012] Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß unterhalb der
Brechwellen ein Siebelement angeordnet ist, welches eine Doppelfunktion wahrnimmt.
Dabei können die Sieböffnungen des Siebelementes eine lichte Weite von 15 mm bis 120
mm aufweisen, abhängig von dem vorgesehenen Verwendungszweck des Zerkleinerungsgutes.
[0013] Die erwähnte Doppelfunktion des Siebelementes besteht darin, daß einerseits die Öffnungsweite
der Sieböffnungen die Stückgröße des Zerkleinerungsgutes bestimmt, welches als Weiterverarbeitungsprodukt
die Zerkleinerungseinrichtung verläßt. Andererseits dient das Siebelement dazu, das
zugeführte Brechgut, welches noch nicht ausreichend zerkleinert ist, wieder zu den
Brechwellen zurück zu führen, damit es in einem weiteren Zerkleinerungsvorgang auf
die gewünschte Stückgröße zerkleinert wird. Zu diesem Zweck ist der Abstand zwischen
den Brechwellen und dem Siebteil einstellbar vorgesehen, wobei der Abstand zwischen
dem Siebelement und der zugeordneten Brechwelle so festgelegt ist, daß die Brech-
oder Schlagleisten nicht zerkleinertes Brechgut erfassen und einem erneuten Zerkleinerungszyklus
zuführen.
[0014] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zerkleinerungseinrichtung
sieht vor, daß die oberhalb der Brechwellen angeordnete Zuführöffnung für das Brechgut
trichterförmig ausgebildet ist, so daß das Brechgut exakt dem Zerkleinerungsspalt
zwischen den beiden Brechwellen zuströmt.
[0015] Um die Zuführmenge des Zerkleinerungsmaterials entsprechend dessen Ausgangsstückgröße
und dessen Festigkeit sowie entsprechend dem gewünschten Zerkleinerungsgrad genau
dosieren zu können, sind gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform zusätzlich
eine oder mehrere Dosierwellen vorgesehen, welche in der Zuführöffnung oberhalb der
Brechwellen angeordnet ist und welche das Brechgut in der gewünschten Menge den Brechwellen
zuführt.
[0016] Hierbei ist (sind) die Dosierwelle(n) in der Zuführöffnung räumlich so angeordnet,
daß bei stehender Dosierwelle die Zufuhr von Brechgut zu den Brechwellen gesperrt
ist. Damit kann eine Überbeschickung mit Zerkleinerungsmaterial sicher ausgeschlossen
werden.
[0017] Um sicherzustellen, daß das zur Zerkleinerung vorgesehene Material von der Dosierwelle
auch den Brechwellen zugeführt wird, kann die Dosierwelle mit radial abstehenden,
auf wenigstens einer Schraubenlinie angeordneten spanartigen Mitnehmern versehen sein,
welche das zu zerkleinernde Brechgut formschlüssig erfassen. Hierbei können die Mitnehmer
vorteilhafterweise aus Federstahl gebildet sein.
[0018] Ergänzend können in zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung Sensoren vorgesehen
sein, welche den Füllstand in der Zuführöffnung mit Brechgut überwachen und die Dosierwelle
ansteuern. In vorteilhafter Weiterbildung sind die Sensoren hierfür oberhalb der Dosierwelle
angeordnet und bevorzugterweise als Ultraschallsensoren ausgebildet.
[0019] Ferner können weitere Sensoren vorgesehen sein, mit deren Hilfe die Leistungsaufnahme
des Antriebs der Brechwellen erfaßt wird und daß bei Überschreiten eines vorgegebenen
Wertes die Drehbetätigung der Dosierwelle beeinflußt wird, um beispielsweise eine
Überlastung der Brechwellen beziehungsweise deren Antriebes zu vermeiden.
[0020] Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung greifen die Brech- oder Schlagleisten
in hierfür vorgesehene Einformungen am Umfang der zugeordneten Brechwelle ein, wo
sie mittels Klemmitteln an den Brechwellen gehalten sind.
[0021] Dabei können die Klemmittel als Leisten mit trapezfömigem Querschnitt ausgebildet
sein, wobei sich deren Flanken jeweils gegen die Brech- oder Schlagleisten sowie gegen
die Seitenwand der betreffenden Einformung in der Brechwelle anlegen Hierbei sind
die Klemmleisten mittels Spannschrauben an der Brechwelle gehalten und spannen so
die Brech- oder Schlagleisten ein, wobei die Brech- oder Schlagleisten vorzugsweise
radial von der Brechwelle wegstehen.
[0022] Wie zuvor bereits erwähnt besitzen die Brechleisten vorzugsweise einen rechteckigen
Querschnitt, wobei gegebenenfalls zusätzlich an der außenliegenden Längskante der
Brechleisten jeweils ein Querflansch symmetrisch angeformt sein kann.
[0023] Um die Verankerung der Brech- oder Schlagleisten an der Brechwelle zu vereinfachen
ist gemäß einer bevorzugten Weiterbildung vorgesehen, daß der Querschnitt des in die
Einformung in der Brechwelle eingreifenden Fußbereiches der Brech- oder Schlagleisten
sich zum freien Ende hin gleichförmig erweitert.
[0024] Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Zerkleinerungseinrichtung
sind daß die Siebelemente korbartig ausgebildet, so daß sie die mit den Brech- oder
Schlagleisten versehenen Brechwellen im definierten Abstand zumindest an deren Unterseite
einfassen.
[0025] Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht hierbei vor, daß die korbartigen Siebelemente
schwenkbar angeordnet sind, so daß bedarfsweise einerseits die Zugänglichkeit zur
Wellenunterseite bequem gewährleistet ist und daß andererseits hierdurch die gewünschte
Einstellbarkeit des Abstandes zwischen dem Siebelement und der zugeordneten Brechwelle
auf einfache Weise ermöglicht ist.
[0026] Vorzugsweise ist unterhalb der Brechwellen eine Brechgutaufnahme angeordnet, die
zum Beispiel von einem Förderband gebildet ist, welches das zerkleinerte Brechgut
abfördert.
[0027] Vorzugsweise ist die erfindungsgemäße Zerkleinerungseinrichtung vorgesehen für die
Herstellung von Vormaterial für die Spanplattenfertigung, doch kann statt dessen auch
die Zerkleinerung von Kunststoff oder von Steinen vorgesehen sein.
[0028] Um einen möglichst verschleißarmen Betrieb der erfindungsgemäßen Einrichtung sicherzustellen,
der durch das zu zerkleinernde begünstigt sein kann, sind die Brechwellen, zumindest
aber die daran angeordneten Brech- oder Schlagleisten aus entsprechend festem Material
gefertigt, vorzugsweise aus verschleißunempfindlichem Stahl, zum Beispiel Manganhartstahl,
der neben der gewünschten Festigkeit über ausreichende Zähigkeit verfügt.
[0029] Diese und weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche.
[0030] Anhand eines in der schematischen Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der
Erfindung sollen die Erfindung, vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen der
Erfindung sowie besondere Vorteile der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
[0031] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Übersichtsdarstellung in Form eines Längsschnitts durch eine erfindungsgemäße
Zerkleinerungseinrichtung mit einem Brechwerk mit einem Antrieb hierfür und mit einer
Entnahmeeinrichtung;
- Fig. 2
- das Brechwerk mit einem Zuführtrichter, mit einer Dosierwelle und mit zwei Brechwellen
mit zugeordneten Siebelementen gemäß Fig. 1 im Querschnitt;
- Fig. 3
- die Anordnung gemäß Fig. 2 in Draufsicht bei abgenommener Dosierwelle;
- Fig. 4
- die Dosierwelle, die Brechwellen und die zugeordneten Siebelemente in schematischer
Seitenansicht;
- Fig. 5
- eine Seitenansicht des Brechwerks bei abgenommenem Gehäuse;
- Fig. 6
- einen Querschnitt durch eine erste Brechwelle,
- Fig. 7
- einen Querschnitt durch eine zweite Brechwelle und
- Fig. 8
- eine weitere Ausführungsform gemäß der Erfindung
[0032] In Fig. 1 ist eine Übersichtsdarstellung in Form eines Längsschnitts durch eine erfindungsgemäße
Zerkleinerungseinrichtung 10 mit einem Brechwerk 12 mit einem Antrieb 14 hierfür und
mit einer Entnahmeeinrichtung 16 sowie mit einem für das zerkleinerte Brechgut vorgesehenen
Aufnahmebehälter 18 dargestellt.
[0033] Der Antrieb 14 für das Brechwerk 12 kann, wie in der Darstellung in Fig. 1 gezeigt,
ein Verbrennungsmotor oder eine Elektromotor sein, der mittels Welle 13 und Kupplung
15 an das Brechwerk 12 anschließt. Unabhängig von dem Motortyp muß sichergestellt
sein, daß der Antrieb auf einfache Weise regelbar ist und ebenso rasch angehalten
werden kann wie wieder angefahren.
[0034] Der Antrieb 14 beaufschlagt über die Welle 13 und die Kupplung 15, die drehelastisch
ausgebildet ist, um eine möglichst stoßfreie Kraftübertragung zu erreichen, ein nicht
näher dargestelltes Verteilergetriebe, welches die Antriebsleistung gleichförmig auf
zwei in dem Brechwerk 12 vorgesehene Brechwellen 20, 22 überträgt.
[0035] Die Brechwellen 20, 22 sind in den Fig. 6 und 7 jeweils im Querschnitt gezeigt. Sie
sind aus einem mit Längsnuten 24 versehenen walzenförmigen Vollzylinder als Kernkörper
21 gebildet, in welche Längsnuten 24 beidseitig konisch angeschrägte oder T-förmige
Brech- oder Schlagleisten 26, 27 mit Brechkanten 27 eingesetzt sind, die von Klemmitteln
28 unter Verwendung von Schrauben 29 gehalten sind.
[0036] Die in der Übersichtsdarstellung gemäß Fig. 1 gezeigte Zerkleinerungseinrichtung
10 weist an ihrem Brechwerk 12 einen Zuführtrichter 30 auf, über welchen das zuzuführende
Zerkleinerungsmaterial den Brechwalzen 20, 22 zugeführt wird und sich hierbei infolge
der vorgesehenen Schräge schwerkraftbedingt auf den Brechspalt 23 zwischen den Brechwalzen
20, 22 zubewegt.
[0037] Eine oberhalb der Brechwalzen angeordnete Dosierwelle 32, die auf ihrer Umfangsfläche
jeweils entlang einer Schraubenlinie mit Mitnehmern 33 versehen ist, sorgt dabei für
eine kontinuierliche Zuförderung des Zerkleinerungsmaterials 34 entsprechend dessen
Beschaffenheit hinsichtlich Größe und Festigkeit sowie auch in der richtigen mengenmäßigen
Dosierung, um Betriebsstörungen infolge eines hierdurch verursachten Verklemmens der
Brechwalzen 20, 22 sicher auszuschließen. Zusätzlich sorgt sie für einen Materialaufbau,
der die Staubentwicklung verhindern soll.
[0038] Die Entnahmeeinrichtung 16, welche unterhalb des Brechwerks 12 anschließt, ist vorzugsweise
als Bandförderer ausgebildet, kann statt dessen aber auch ein Schneckenförderer, ein
Schwingförderer oder ähnliches sein.
[0039] In Fig. 2 ist das Brechwerk 12 im Querschnitt, das heißt quer zu der in Fig. 1 gezeigten
Längsschnittdarstellung, wiedergegeben, wobei aus dieser Darstellung klar ersichtlich
ist, daß die Brechwellen 20 mit beidseitig konisch angeschrägten Brech- oder Schlagleisten
26 versehen sind, die radial nach außen gerichtet sind und einen rechteckförmigen
Querschnitt aufweisen.
[0040] In Verbindung mit der Draufsicht in Fig. 3 sowie mit den Querschnittsansichten in
Fig. 6 und 7 ist darüber hinaus zu erkennen, daß die Brech- oder Schlagleisten 20
mittels Schrauben 29 an dem zylindrischen Kernkörper 21 befestigten Klemmitteln 28
daran kraft- und formschlüssig gehalten sind.
[0041] Ferner ist aus der Darstellung in Fig. 2 erkennbar, daß die Mitnehmer 33 die gesamte
Umfangsfläche der Dosierwelle 32 bedecken, so daß das zuzuführende Zerkleinerungsmaterial
34 stets sicher erfaßt wird.
[0042] Unterhalb der Brechwellen 20 ist jeweils ein der Kontur der Brechwellen 20 nachgebildetes
Siebelement 36 vorgesehen, welches in einen variabel einstellbaren Abstand schwenkbar
und fixierbar ist, wie insbesondere aus der schematischen Darstellung in Fig. 4 ersichtlich
ist.
[0043] In Fig. 4 ist die Anordnung der Brechwellen 20 sowie der Dosierwelle 22 und der Siebelemente
36 in einer schematischen Seitenansicht dargestellt, wobei hier die relative Einstellbarkeit
der Brechwellen 20 zueinander entsprechend dem horizontalen Pfeil s
H und der Dosierwelle 32 zu den Brechwellen 20 entsprechend dem vertikalen Pfeil s
V angedeutet ist. Außerdem ist, wie bereits erwähnt, die Schwenkverstellung der Siebelemente
36 um jeweils ein Gelenk 37 zu erkennen.
[0044] In Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Brechwerks 12 bei abgenommenem Gehäuse gezeigt,
wobei die Brechwellen 20 durch das in dieser Ansicht davor befindliche Siebelement
36 verdeckt sind. Gut erkennbar sind die auf der Umfangsfläche der oberhalb des Siebelements
36 angeordneten Dosierwelle 32 entlang einer wendelartigen Linie angebrachten Mitnehmer,
welche wie aus dieser Ansicht ebenfalls hervorgeht, spanartig, das heißt mit etwa
dreieckförmigem Querschnitt, ausgebildet und mit ihren Schmalseiten quer zur Längsachse
der Dosierwelle 32 ausgerichtet sind. Hierbei beträgt die Fußbreite jedes Mitnehmers
etwa 40% des Durchmessers der Dosierwelle 32 und die Blattdicke etwa 15 bis 25% der
Fußbreite, während die Höhe der Mitnehmer 33, das heißt deren radiale Erstreckung
ausgehend von der Umfangsfläche der Dosierwelle 32, etwa 60% des Durchmessers der
Dosierwelle beträgt.
[0045] In Fig. 6 ist, wie bereits zuvor angesprochen, ein Querschnitt durch eine erste Brechwelle
20 in größerem Maßstab dargestellt, so daß die Klemmbefestigung der in Längsnuten
24 eingreifenden, hier sich jeweils konisch erweiternden Brech- oder Schlagleisten
26 mittels von Schrauben 29 gehaltenen Klemmitteln 28 deutlich erkennbar ist.
[0046] Fig. 7 zeigt einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Brechwelle 22, die T-fömige Brech- oder Schlagleisten 27 an Stelle von rechteckförmigen
Brech- oder Schlagleisten 26 besitzt. Die weiteren Merkmale stimmen mit denen bei
der ersten Ausführungsform überein, so daß hier auch die gleichen Bezugsziffern verwendet
sind.
[0047] Die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen beispielhaft in den Fig. 1 bis 7 gezeigten
Zerkleinerungseinrichtung wird nachfolgend für den Verwendungszweck der Herstellung
von Vormaterial für die Spanplattenherstellung näher erläutert und beschrieben.
[0048] Vorgebrochenes Holz wird zunächst in die Maschine eingegeben, das heißt in den Zuführtrichter
30 des Brechwerks 12. Die Dosierwelle 32 fördert das Brechgut in Richtung der Brechwellen
20, 22 und sorgt so für eine gleichmäßige Befüllung des Zuführraumes 30. Oberhalb
der Dosierwelle 32 bildet sich ein Holzhaufen, welcher verhindert, daß das gebrochene
Material nach oben herausgeschleudert wird. Gleichzeitig wirkt er als Staubschutz,
indem er eine mechanische filterähnliche Sperre für die beim Zerkleinern entstehenden
Kleinstteile bildet. Um diese Funktionen sicher zu garantieren, wird die Dosierwelle
bei Unterschreiten einer bestimmten Mindesthöhe des Materialhaufens im Einführtrichter
30 abgeschaltet. Zur Erfassung einer derartigen Unterschreitung sind besondere Sensoren,
vorzugsweise Ultraschallsensoren, im Zuführtrichter plaziert, die mit der Dosierwelle
beziehungsweise mit deren Antrieb zusammenarbeiten.
[0049] Das so den Brechwellen 20, 22 zugeführte Material wird durch die sich überlappenden
und gegenläufig rotierenden Schlagleisten 26, 27 im Brechspalt 23 gebrochen. Das jeder
Brechwelle zugeordnete Siebelement 36 stellt sicher, daß das zerkleinerte Brechgut
wenigstens eine bestimmte Spangröße einhält und nicht mit einer dieses Größenmaß übersteigenden
Körnung abgeführt wird. Dies erfolgt zum einen dadurch, daß größere Materialbrocken
durch die Löcher gedrückt und dabei nachgebrochen werden, zum anderen werden zu große
Späne vom Siebkorb erneut dem Brechvorgang zugeführt. Grundsätzlich kann die erfindungsgemäße
Maschine 10 auch ohne Siebkorb 36 betrieben werden), doch erweist sich die Ausstattung
mit den Siebelementen 36 als günstig, wenn man den Gesamtprozeß betrachtet.
[0050] Bei Drehzahlabfall oder Stillstand der Brechwellen 20, 22 wird die Dosierwelle 32
selbsttätig abgeschaltet, um so ein Vollsetzen der Brechwellen 20, 22 beziehungsweise
deren mechanische Überlastung oder des Antriebes 14 zu verhindern. Erst wenn die Brechwellen
20, 22 wieder frei sind, beginnt die Dosierwelle 32 weiter zu fördern.
[0051] Die erfindungsgemäße Brechereinrichtung 10 dient hauptsächlich zum Nachzerkleinern
von Holz, Kunststoffen, Stein etc. Das Wesentliche dieser Brechereinrichtung 10 ist,
daß zwei mit Abstand zueinander angeordnete Brechwellen 20, 22 vorgesehen sind, die
mit durchgehenden oder auch segmentförmigen Brech- oder Schlagleisten 26, 27 versehen
sind. Jede dieser Brech- oder Schlagleisten 26, 27 weist zwei Brechkanten auf, die
in einem bestimmten Abstand zueinander angeordnet sind. Dieser Kantenabstand beträgt
vorteilhaft zwischen 10 bis 40 mm. Der Abstand der Brechwellen 20, 22 voneinander
und damit der Abstand des äußeren Umfanges dieser Brechwellen 20, 22 ist dabei so
gewählt, daß der Umkreis jeder mit den Brech- oder Schlagleisten 26, 27 versehenen
Brechwelle 20, 22 den der benachbarten Brechwelle 20, 22 durchdringt beziehungsweise
mit Abstand zu dieser verläuft. Welcher Abstand hier gewählt wird, hängt maßgeblich
von dem gewünschten Zerkleinerungsgrad des zu zerkleinernden Materials 34 ab.
[0052] Vorteilhafterweise ist unterhalb der Brechwellen 20, 22 jeweils ein Siebelement 36
angeordnet, dessen Sieböffnungen eine lichte Weite von 20 bis 100 Millimeter aufweisen
können. Dieses Siebelement ist in einem geringen Abstand unter den Brecherwellen angeordnet,
damit das noch nicht ausreichend zerkleinerte Material von den Brech- oder Schlagleisten
26, 27 wieder mit nach oben genommen wird und somit dem Zerkleinerungsvorgang erneut
zugeführt wird.
[0053] Oberhalb der Brechwellen 20, 22 ist eine Dosierwelle 32 angeordnet, die hinsichtlich
ihres Durchmessers an die Öffnung des Zuführtrichters 30 angepaßt ist. Diese Dosierwelle
32 weist Mitnehmer auf, die das Material 34 in den Brechspalt 23 zwischen den Brechwellen
20, 22 fördert. Wird die Dosierwelle 32 abgeschaltet, dann wird den Brechwellen 20,
22 auch kein Material 34 mehr zur Zerkleinerung zugeführt.
[0054] Oberhalb der Dosierwelle 32 sind nicht näher dargestellte Sensoren angeordnet, die
den Füllstand des zu zerkleinernden Brechguts 34 im Trichter 30 überwachen. Steigt
beispielsweise die Leistungsaufnahme des Antriebs an, dann wird die Dosierwelle 32
abgeschaltet oder langsamer angetrieben, so daß die Materialanhäufung über den Brechwellen
20, 22 abgearbeitet werden kann.
[0055] Die zur Zerkleinerung dienenden Brech- oder Schlagleisten 26, 27 besitzen vorzugsweise
einen ebenen Querschnitt. Es ist jedoch auch denkbar, die Brech- oder Schlagleisten
26, 27 konkav auszubilden. In jedem Fall muß sichergestellt sein, daß zwei Brechkanten
je Brech- oder Schlagleisten 26, 27 vorhanden sind.
[0056] Die in den Fig. 1 bis 7 beispielhaft gezeigte Ausführungsform einer Brechereinrichtung
gemäß der Erfindung weist eine Länge von 1500 Millimeter auf. Der Walzendurchmesser
einschließlich der Brech- oder Schlagleisten 26, 27 beträgt etwa 400 Millimeter und
wird mit einer Umdrehungsgeschwindigkeit von 500 Umdrehungen pro Minute angetrieben.
Mit dieser Zerkleinerungseinrichtung wird eine Brechleistung von 51 Kubikmeter pro
Stunde bei einem Endprodukt mit einer Kantenlänge von 40 mm erreicht. Als Ausgangspunkt
werden dabei Materialien mit Kantenlängen bis zu 500 Millimeter eingesetzt. Der Abstand
der Brechkanten der Brech- oder Schlagleisten 26, 27 beträgt hierbei 30 mm.
[0057] Der Vorteil der erfindungsgemäßen Zerkleinerungseinrichtung beruht auf einem geringeren
Verschleiß, einem hohen Durchsatz, aufgrund der hohen Anzahl der Brechkanten, einer
geringen Erwärmung und damit verbunden einer geringen Lärm- sowie Staubentwicklung
im Vergleich mit herkömmlichen Zerkleinerungseinrichtungen.
[0058] Zu der hohen Anzahl der Brechkanten ist zu bemerken, daß aufgrund der ebenen oder
konkaven Brechfläche jede der Brech- oder Schlagleisten 26, 27 zwei Brechkanten aufweist.
Das Material wird somit an diesen beiden Stellen gebrochen. Demgegenüber ist bei einer
konvexen oder spitzen, das heißt schneidenartigen, Brechkante die Anzahl der Brechkanten
pro Brecherleiste halbiert.
[0059] Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht in der geringen Staub-Entwicklung. Diese
beträgt ca. 3 Prozent, wohingegen die Staub-Entwicklung beim Stand der Technik, beispielsweise
bei Hammer-Mühlen, deutlich mehr, nämlich 14 bis 18 Prozent beträgt. Von Staub wird
dann gesprochen, wenn die Korngröße kleiner als drei Millimeter ist.
[0060] Mit der erfindungsgemäßen Brech-Einrichtung wird vorteilhaft Holz zerkleinert, welches
als Vorprodukt für Spanplatten dienen kann. Eine Zerkleinerung von Kunststoff, Stein
etc. ist aber gleichfalls möglich.
[0061] Fig. 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß der Fig. 1 bis 5 dadurch,
daß anstelle eines Siebes ein in der Höhe verschiebbarer Rechen eingesetzt wird.
Bezugszeichenliste
[0062]
- 10
- Zerkleinerungseinrichtung
- 12
- Brechwerk
- 13
- Welle
- 14
- Antrieb
- 15
- Kupplung
- 16
- Entnahmevorrichtung
- 18
- Aufnahmebehälter
- 20
- Brechwelle
- 21
- Kernwelle
- 22
- Brechwelle
- 23
- Brechspalt
- 24
- Längsnut
- 26
- Brech- oder Schlagleiste
- 27
- Brech- oder Schlagleiste
- 28
- Klemmittel (Klemmschiene)
- 29
- Schraube
- 30
- Zuführtrichter
- 32
- Dosierwelle
- 33
- Mitnehmer
- 34
- Zerkleinerungsmaterial
- 36
- Siebelement (Siebkorb)
- 37
- Schwenkgelenk
- 38
- Rechen
1. Einrichtung (10) zum Zerkleinern von Brechgut, insbesondere von nichtmetallischen
Reststoffen, wie z. B. Holz oder Kunststoff, mit einer Zuführöffnung (30) und wenigstens
zwei Brechwellen (20), die an ihrer Umfangsfläche mit wenigstens einer Brech- oder
Schlagleiste (26) versehen ist, welche jeweils zwei Brechkanten aufweist, die in einem
definierten Abstand zueinander angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwei Brechwellen (20, 22) vorgesehen sind, die im Abstand zueinander angeordnet sind
und jeweils gegenläufig drehen, und daß die jeweils an der Umfangsfläche einer jeden
Brechwelle (20, 22) angeordneten Brech- oder Schlagleisten (26, 27) miteinander quasi
kämmen, indem ihre Umkreise nahe aneinander liegen oder sich schneiden, ohne daß sich
die Brech- oder Schlagleisten (26, 27) beider Brechwellen (20, 22) berühren.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Brechwellen
(20, 22) variabel einstellbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der an
den Brech- oder Schlagleisten (26, 27) vorgesehenen Brechkanten zwischen 7 mm und
70 mm, vorzugsweise zwischen 10 mm und 40 mm beträgt und daß der Abstand zwischen
zwei benachtbarten Schlagleisten (26, 27) einer Brecherwelle (20, 22) etwa dem 2-
bis 6-fachen, vorteilhaft dem 3- bis 4-fachen des Abstandes der Brechkanten einer
Brech- oder Schlagleiste (26, 27) entspricht.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Brechwellen
ein Siebelement (36) angeordnet ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Sieböffnungen des Siebelementes
(36) eine lichte Weite von 15 mm bis 120 mm aufweisen.
6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen
den Brechwellen (20, 22) und dem Siebteil einstellbar ist.
7. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die oberhalb
der Brechwellen (20, 22) angeordnete Zuführöffnung (30) für das Brechgut trichterförmig
ausgebildet ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zuführöffnung (30)
oberhalb der Brechwellen (20, 22) eine oder mehrere Dosierwellen (32) angeordnet sind,
welche das Brechgut den Brechwellen (20, 22) zuführt.
9. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei stehender
Dosierwelle (32) die Zufuhr von Brechgut zu den Brechwellen (20, 22) gesperrt ist.
10. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Sensoren
vorgesehen sind, welche den Füllstand in der Zuführöffnung mit Brechgut überwachen.
11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren oberhalb der
Dosierwelle angeordnet sind.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Sensoren
als Ultraschallsensoren ausgebildet sind.
13. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weitere
Sensoren vorgesehen sind, welche die Leistungsaufnahme zum Antrieb der Brechwellen
(20, 22) erfassen und bei Überschreiten eines vorgegebenen Wertes die Drehbetätigung
der Dosierwelle (32) beeinflussen.
14. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brech-
oder Schlagleisten (26, 27) in hierfür vorgesehene Einformungen (24) am Umfang der
zugeordneten Brechwelle (20, 22) eingreifen und mittels Klemmitteln (28) an den Brechwellen
(20, 22) gehalten sind.
15. Einrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmittel (28) als
Leisten mit trapezförmigem Querschnitt ausgebildet sind, deren Flanken sich jeweils
gegen die Brech- oder Schlagleisten (26, 27) sowie gegen die Seitenwand der betreffenden
Einformung (24) in der Brechwelle (20, 22) anlegen.
16. Einrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmleisten (28) mittels
Spannschrauben (29) an der Brechwelle (20, 22) gehalten sind und die Brech- oder Schlagleisten
(26, 27) einspannen.
17. Einrichtung einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Brech-
oder Schlagleisten (26, 27) einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisen.
18. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der
außenliegenden Längskante der Brech- oder Schlagleisten (27) jeweils ein Querflansch
symmetrisch angeformt ist, der der Brech- oder Schlagleiste (27) einen T-förmigen
Querschnitt verleiht.
19. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest
der Querschnitt des in die Einformung in der Brechwelle (20, 22) eingreifenden Fußbereiches
der Brech- oder Schlagleisten (26, 27) sich zum freien Ende hin gleichförmig erweitert.
20. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Brech- oder Schlagleisten (26, 27) radial von der Brechwelle (20, 22) abstehen.
21. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Siebelemente
(36) korbartig ausgebildet sind.
22. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die korbartigen
Siebelemente (36) in Schwenkgelenken (37) schwenkbar gehalten sind.
23. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
zwischen dem Siebelement (36) und der zugeordneten Brechwelle (20, 22) so festgelegt
ist, daß die Brech- oder Schlagleisten (26, 27) nicht ausreichend zerkleinertes Brechgut
erfassen und einem erneuten Zerkleinerungszyklus zuführen.
24. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb
der Brechwellen (20, 22) eine Brechgutaufnahme angeordnet ist, welche von einem Bandförderer
gebildet ist, welcher das zerkleinerte Brechgut abfördert.
25. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dosierwelle
(32) mit radial abstehenden, auf wenigstens einer wendelartigen Linie angeordneten
Mitnehmern (33) versehen ist.
26. Einrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche vorgesehen für die Herstellung von
Vormaterial für die Spanplattenfertigung.