(19)
(11) EP 0 876 984 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
22.05.2002  Patentblatt  2002/21

(21) Anmeldenummer: 98105352.3

(22) Anmeldetag:  25.03.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65H 49/38, B65D 71/00

(54)

Halterung

Holder

Support


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT DE ES FR GB GR IT PT

(30) Priorität: 07.05.1997 DE 29708270 U

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
11.11.1998  Patentblatt  1998/46

(73) Patentinhaber: Lauffenmühle GmbH
D-79787 Lauchringen (DE)

(72) Erfinder:
  • Boll, Franz
    79787 Lauchringen (DE)

(74) Vertreter: Patent- und Rechtsanwaltssozietät, Maucher, Börjes & Kollegen 
Dreikönigstrasse 13
79102 Freiburg i. Br.
79102 Freiburg i. Br. (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
DE-A- 2 346 145
DE-A- 3 637 619
DE-U- 8 908 633
US-A- 4 618 059
DE-A- 2 448 724
DE-A- 3 707 958
DE-U- 9 304 532
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.

    [0002] Solche Halterungen sind aus DE 36 37 619 A, DE 9304532.8 U, DE 24 48 725 A und DE 23 46 145 A bekannt und werden beispielsweise in Spinnereien dazu verwendet, um eine Vielzahl von Garnspulen auf Paletten in mehreren Lagen übereinander zu stapeln. Dabei wird jeweils eine Trägerplatte als Stapelhilfe zwischen benachbart übereinander angeordneten Garnspulenlagen eingesetzt. Außerdem wird jeweils eine Trägerplatte unter der untersten sowie über der obersten Garnspulenlage angeordnet. Beim Stapeln der Garnspulen werden diese in die Aufnahmemittel der Trägerplatte eingesetzt und die volle Lage mit einer weiteren Trägerplatte abgedeckt. Auf diese wird dann die nächste Garnspulenlage aufgebracht.

    [0003] Die Trägerplatten weisen für Garnspulen unterschiedlicher Größe verschiedene Sätze von Aufnahmemitteln auf, wobei die Anordnung der Aufnahmemittel und insbesondere deren Abstände zueinander bei jedem dieser Aufnahmemittel-Sätze jeweils so an die für den jeweiligen Aufnahmemittel-Satz vorgesehene Garnspulengröße angepaßt ist, daß sich jeweils eine dicht benachbarte Anordnung der Garnspulen ergibt. Die einzelnen Aufnahmemittel-Sätze weisen dabei, je nach Größe und Abmessung der Garnspulen, jeweils eine unterschiedliche Anzahl Aufnahmemittel auf. In vorteilhafter Weise kann die Halterung dadurch wechselweise für Garnspulen unterschiedlicher Größe verwendet werden, wobei für jede dieser Garnspulengrößen jeweils eine kompakte Anordnung der Garnspulen möglich ist. Spinnereien, die Garnspulen mit unterschiedlichen Spulendurchmessern herstellen, benötigen deshalb für die Palettierung ihrer Garnspulen nur noch einen einzigen Trägerplattentyp, d.h. es kann eine komplizierte Bevorratung unterschiedliche Trägerplattenvarianten entfallen.

    [0004] Die Trägerplatten haben jedoch den Nachteil, daß die Verteilung der Aufnahmemittel auf der Trägerplatte unregelmäßig und kompliziert ist und daß es dadurch schwierig ist, zu erkennen, welcher Spulendurchmesser in welche Lochung eingelegt werden muß. Dementsprechend kompliziert und schwierig ist die Programmierung eines Palettierautomaten zur automatischen Bestückung der Trägerplatten.

    [0005] Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Halterung mit den Merkmalen des Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, die für Garnspulen unterschiedlicher Abmessungen jeweils eine dicht benachbarte Anordnung der Garnspulen auf der Trägerplatte erlaubt, die aber dennoch eine einfache Bestückung der an der Trägerplatte vorgesehenen Aufnahmemittel mit Garnspulen ermöglicht.

    [0006] Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.

    [0007] Dabei kann die Markierung beispielsweise eine Bedruckung und/oder eine Farbmarkierung sein. Die Zuordnung der Aufnahmemittel zu den einzelnen Aufnahmemittel-Sätzen beim Palettieren der Garnspulen wird dadurch erleichtert.

    [0008] Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, daß wenigstens ein Aufnahmemittel eines in der Trägerplatte vorgesehene Aussparung, insbesondere eine kreisrunde und/oder zylindrische Lochung ist. Eine solche Aussparung kann beispielsweise ein in die Trägerplatte eingestanzter Durchbruch sein, in den beidseits der Trägerplatte jeweils der Spulenfuß einer Garnspule eingesetzt werden kann. Vorzugsweise ist die Trägerplatte als Kombilochplatte ausgebildet, bei der sämtliche Aufnahmen Lochungen sind.

    [0009] Bei einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung überlappen sich wenigstens zwei, für Garnspulen unterschiedlicher Abmessungen vorgesehene Aussparungen zumindest teilweise. So können beispielsweise bei einer Kombilochplatte ineinandergreifende Lochungen vorgesehen sein, die sich bereichsweise überdecken.

    [0010] Zweckmäßigerweise sind für die Aufnahmemittel unterschiedlicher Aufnahmemittel-Sätze unterschiedliche, insbesondere Strich-Codes aufweisende Markierungen vorgesehen. Das mit der Palettierung beaufschlagte Personal kann dann noch besser erkennen, welcher Spulendurchmesser in welche Lochung eingelegt werden muß. Die Strich-Codes können aber auch bei einer automatisierten Bestückung der Trägerplatten maschinell ausgewertet werden.

    [0011] Vorteilhaft ist, wenn die Trägerplatte mehrlagig ausgebildet ist und wenigstens eine zwischen zwei Stabilisierungsschichten aus verdichteter Pappe angeordnete Füllschicht aus Wellpappe aufweist. Die Füllschicht weist dann nur eine geringe Dichte und somit ein entsprechend geringes Gewicht auf. Die Stabilisierungsschichten weisen im Vergleich zu der Füllschicht eine größere Festigkeit auf, so daß sich insgesamt eine leichte Trägerplatte ergibt, die trotz der zusätzlichen, für die Aufnahme der Garnspulen unterschiedlicher Abmessungen vorgesehenen Lochungen, die eine gewisse Schwächung der Trägerplatte bewirken, eine ausreichende Stabilität aufweist. Dabei wird trotz des geringen Gewichtes der Trägerplatte durch die Füllschicht eine ausreichende Plattendicke erreicht, so daß die in der Trägerplatte vorgesehenen Lochungen zum Halten der Garnspulen eine genügend große Eingriffstiefe aufweisen, um einer Beschädigung der Fadenreserve der Garnspulen, insbesondere beim Transport der Garnspulen vorzubeugen. Die einzelnen Schichten der Trägerplatte können insbesondere miteinander verklebt oder auf andere Weise miteinander verbunden sein.

    [0012] Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß unterschiedlichen Aufnahmemittelsätzen zugeordnete Aufnahmemittel jeweils gleiche Abmessungen, insbesondere einen gleichen Lochdurchmesser aufweisen. Ein oder mehrere Aufnahmemittel können dann unterschiedlichen Aufnahmemittel-Sätzen gleichzeitig zugeordnet sein. Zweckmäßigerweise weisen die Spulenfüße der den einzelnen Garnspulensätze zugeordneten Garnspulen dann ebenfalls jeweils gleiche Abmessungen auf.

    [0013] Nachfolgend sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
    Fig. 1
    eine Aufsicht auf das Außenteil einer aus drei Lagen bestehenden Trägerplatte, das beim Herstellen der Trägerplatte um ein Innenteil gefaltet und mit diesem verklebt wird, wobei das Außenteil eine Bedruckung zur Kennzeichnung der Garnspulengrößen der den einzelnen Lochungen zugeordneten Garnspulen aufweist, und
    Fig. 2
    eine in Gebrauchsstellung befindliche Garnspulen-Halterung mit vier Trägerplatten, welche eine Vielzahl von Garnspulen in drei übereinander gestapelten Garnspulen-Lagen halten.


    [0014] Eine Halterung weist wenigstens eine Trägerplatte 1 auf, die zum wechselweisen Aufnehmen von Garnspulen 2 unterschiedlicher Abmessungen drei Sätze von Lochungen 3a, 3b, 3c gleichen Durchmessers aufweist, in welche die Garnspulen 2 jeweils mit ihrem Spulenfuß 4 einsetzbar sind.

    [0015] Die Positionen der Lochungen 3a, 3b, 3c jedes dieser Sätze sind jeweils so an die Abmessungen der Garnspulen angepaßt, daß sich eine dicht benachbarte Anordnung der Garnspulen 2 ergibt. Wie sich aus Fig. 1 erkennen läßt, weisen die einzelnen Lochungs-Sätze jeweils eine unterschiedliche Anzahl Lochungen 3a, 3b, 3c auf, wobei der für einen Garnspulendurchmesser von 261 bis 290 mm vorgesehene Satz Lochungen 3a elf Lochungen, der für einen Garnspulendurchmesser von 231 bis 260 mm vorgesehene Satz Lochungen 3b dreizehn Lochungen und der für einen Garnspulendurchmesser von 191 bis 230 mm vorgesehene Satz Lochungen 3c fünfzehn Lochungen hat. Die erfindungsgemäße Halterung ermöglicht deshalb bei einer wechselweisen Bestückung mit Garnspulen 2 unterschiedlicher Abmessungen jeweils eine dicht gepackte Anordnung der Garnspulen 2.

    [0016] Wie aus Fig. 2 besonders gut erkennbar ist, kann die Halterung zum Palettieren von Garnspulen 2 in mehreren Garnspulenlagen 5 übereinander mehrere Trägerplatten 1 aufweisen. Dabei wird jeweils zwischen zwei benachbart übereinander angeordneten Garnspulenlagen 5 sowie unter der untersten und über der obersten Garnspulenlage 5 jeweils eine Trägerplatte 1 angeordnet. Somit werden beispielsweise für einen Garnspulenstapel mit 10 Garnspulenlagen 5 insgesamt elf Trägerplatten 1 benötigt.

    [0017] Die Halterung ermöglicht ein einfaches Palettieren der Garnspulen 2 in mehreren Garnspulenlagen 5 übereinander und dient gleichzeitig als Schutz vor Beschädigungen der Garnspulen, wenn diese beispielsweise auf einer Palette transportiert werden. Wie sich aus Fig. 2 erkennen läßt, sind die Außenränder der Trägerplatten 1 so dimensioniert, daß sie in Gebrauchsstellung über den Außenumfang der außenseitig in einer Garnspulenlage 5 angeordneten Garnspule 2 vorstehen, damit diese vor Beschädigung geschützt sind.

    [0018] Wie in Fig.1 erkennbar ist, überlappen sich einige der für Garnspulen 2 unterschiedlicher Größe vorgesehenen Lochungen 3a, 3b, 3c zumindest teilweise. So überlappen sich beispielsweise in den Eckbereichen der Trägerplatte 1 jeweils drei kreisringförmige Lochungen 3a, 3b, 3c. Dabei überdecken sich diese Lochungen 3a, 3b, 3c so, daß ein in jeweils eine dieser Lochungen eingesetzter Spulenfuß 4 formschlüssig in einer beliebigen in der Plattenebene orientierten Richtung fixiert ist.

    [0019] Die Trägerplatte 1 weist drei parallel zur Plattenebene verlaufende, miteinander verklebte Schichten auf, nämlich eine Füllschicht aus Wellpappe, die zwischen zwei Stabilisierungsschichten 6a, 6b aus verdichteter Pappe angeordnet ist. Dadurch ergibt sich eine leichte, aber dennoch stabile Trägerplatte 1, die kostengünstig herstellbar ist und eine mehrfache Verwendung ermöglicht.

    [0020] Wie aus Fig. 1 erkennbar ist, sind die beiden Stabilisierungsschichten 6a, 6b einstückig miteinander verbunden. Bei der Herstellung der Trägerplatte 1 wird die Füllschicht zunächst auf die untere Stabilisierungsschicht 6a aufgelegt und dann werden die beiden Teile der oberen Stabilisierungsschicht 6b jeweils über die Längskanten der Füllschicht entlang der Biegelinien gefaltet. Dabei können die einzelnen Schichten miteinander verleimt oder auf andere Weise verbunden werden. Durch den mehrlagigen Aufbau wird eine stabile Trägerplatte 1 ausreichender Dicke erreicht, die es ermöglicht, in die Lochungen 3a, 3b, 3c der zwischen zwei Garnspulenlagen 5 angeordneten Trägerplatten 1 (vgl. Fig. 2) jeweils von beiden Seiten eine Garnspule 2 einzusetzen. Zwischen benachbart übereinander angeordneten Garnspulenlagen 5 braucht deshalb nur eine Trägerplatte 1 vorgesehen zu werden. Erwähnt werden soll noch, daß die Trägerplatten 1 in Fig. 2 nur schematisch dargestellt sind, ohne daß die einzelnen Schichten der Trägerplatten 1 detailliert wiedergegeben sind.

    [0021] Damit die Lochungen 3a, 3b, 3c der Trägerplatte 1 besser den einzelnen Garnspulengrößen zugeordnet werden können, sind benachbart zu dem Rand der Lochungen 3a, 3b, 3c je nach Größe der für die jeweilige Lochung 3a, 3b, 3c vorgesehenen Garnspulen unterschiedliche Markierungen 8a, 8b, 8c aufgedruckt (Fig. 1). Dabei ist für die Lochungen der Lochsätze mit 11 und 15 Lochungen jeweils ein StrichCode und für den Lochsatz mit 11 Lochungen eine durchgehende Linie als Markierung vorgesehen. Diese Markierungen 8a, 8b, 8c erleichtern insbesondere eine Zuordnung der Garnspulen zu den sich gegenseitig überdeckenden Lochungen 3a, 3b, 3c in den Eckbereichen der Trägerplatte 1 sowie der in der Mitte der Trägerplatte 1 befindlichen Lochung, die allen drei Lochungssätzen gleichzeitig zugeordnet ist.


    Ansprüche

    1. Halterung mit wenigstens einer Trägerplatte (1) zum Halten mehrerer Garnspulen (2), die Aufnahmemittel aufweist, die jeweils mit einer Garnspule (2) verbindbar sind, wobei die Positionen der Aufnahmemittel an die Abmessungen der zu haltenden Garnspulen (2) insbesondere für eine dicht benachbarte Anordnung der Garnspulen (2) angepaßt sind, wobei die Trägerplatte (1) zum wechselweisen Aufnehmen von Garnspulen (2) unterschiedlicher Abmessungen wenigstens zwei Sätze von Aufnahmemitteln aufweist und die Positionen der Aufnahmemittel jeweils eines Satzes an die dafür vorgesehenen Garnspulen-Abmessungen angepaßt sind, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Aufnahmemittel wenigstens zweier Aufnahmemittel-Sätze optisch voneinander unterscheiden und daß dazu an der Trägerplatte (1) benachbart zu den einzelnen Aufnahmemitteln zumindest eines Aufnahmemittel-Satzes jeweils eine die Zuordnung dieser Aufnahmemittel zu dem Aufnahmemittel-Satz kennzeichnende Markierung (8a, 8b, 8c) vorgesehen ist.
     
    2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Aufnahmemittel unterschiedlicher Aufnahmemittel-Sätze unterschiedliche, insbesondere Strich-Codes aufweisende Markierungen (8a, 8b, 8c) vorgesehen sind.
     
    3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Aufnahmemittel eine in der Trägerplatte (1) vorgesehene Aussparung (3a, 3b, 3c), insbesondere eine kreisrunde und/oder zylindrische Lochung ist.
     
    4. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei, für Garnspulen (2) unterschiedlicher Abmessungen vorgesehene Aussparungen (3a, 3b, 3c) sich zumindest teilweise überlappen.
     
    5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (1) mehrlagig ausgebildet ist und wenigstens eine zwischen zwei Stabilisierungsschichten (6a, 6b) aus verdichteter Pappe angeordnete Füllschicht aus Wellpappe aufweist.
     
    6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden beidseits der Füllschicht angeordneten Stabilisierungsschichten (6a, 6b) einstückig miteinander verbunden und entlang von Biegelinien über die Längskanten der Füllschicht gefaltet sind.
     
    7. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß unterschiedlichen Aufnahmemittelsätzen zugeordnete Aufnahmemittel jeweils gleiche Abmessungen, insbesondere einen gleichen Lochdurchmesser aufweisen.
     
    8. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Trägerplatte drei Sätze von Aufnahmemitteln aufweist.
     


    Claims

    1. Holder having at least one carrier plate (1) for holding a plurality of bobbins of yarn (2), which comprises holding means adapted to be attached in each case to one bobbin of yarn (2), the positions of the holding means being matched to the dimensions of the bobbins (2) which are to be held, particularly so that the bobbins (2) are arranged close together, the carrier plate (1) for alternately receiving bobbins (2) of different dimensions having at least two sets of holding means and the positions of the holding means of any one set being matched to the dimensions of the bobbins provided therefor, characterised in that the holding means of at least two sets of holding means differ in appearance from one another and for this purpose on the carrier plate (1) adjacent to the individual holding means of at least one set of holding means there is provided a marking (8a, 8b, 8c) which indicates the association of these holding means with the set of holding means.
     
    2. Holder according to claim 1, characterised in that different markings (8a, 8b, 8c), particularly with bar codes, are provided for the holding means of different sets of holding means.
     
    3. Holder according to claim 1 or 2, characterised in that at least one holding means is a recess (3a, 3b, 3c) provided in the carrier plate (1), particularly a circular and/or cylindrical perforation.
     
    4. Holder according to one of claims 1 to 3, characterised in that at least two recesses (3a, 3b, 3c) for bobbins (2) of different sizes overlap at least partially.
     
    5. Holder according to one of claims 1 to 4, characterised in that the carrier plate (1) is of multilayered construction and has at least one filler layer of corrugated cardboard arranged between two stabilising layers (6a, 6b) of compressed board.
     
    6. Holder according to one of claims 1 to 5, characterised in that the stabilising layers (6a, 6b) arranged on both sides of the filler layer are integrally joined together and are folded along fold lines over the longitudinal edges of the filler layer.
     
    7. Holder according to one of claims 1 to 6, characterised in that holding means associated with different sets of holding means have the same dimensions, particularly the same diameter of hole.
     
    8. Holder according to one of claims 1 to 7, characterised in that at least one carrier plate has three sets of holding means.
     


    Revendications

    1. Fixation comportant au moins une plaque support (1) pour la fixation de plusieurs bobines de fil (2), qui présente des moyens de réception, lesquels peuvent être reliés chacun à une bobine de fil (2), les positions des moyens de réception étant adaptées aux dimensions des bobines de fil (2) à fixer en particulier pour une disposition très voisine des bobines de fil (2), la plaque support (1) présentant au moins deux jeux de moyens de réception pour la réception alternative de bobines de fil (2) de dimensions différentes et les positions des moyens de réception d'un lot respectif étant adaptées aux dimensions de bobines de fil prévues à cet effet, caractérisée en ce que les moyens de réception d'au moins deux lots de moyens de réception se différencient au plan visuel et en ce que, à cet effet, il est prévu sur la plaque support (1), à proximité des moyens de réception individuels d'au moins un lot de moyens de réception, respectivement un marquage (8a, 8b, 8c) qui caractérise l'attribution de ces moyens de réception au lot de moyens de réception.
     
    2. Fixation selon la revendication 1, caractérisée en ce que des marquages (8a, 8b, 8c) différents, présentant en particulier des codes-barres sont prévus pour les moyens de réception de différents lots de moyens de réception.
     
    3. Fixation selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'au moins un moyen de réception est un évidement (3a, 3b, 3c) prévu dans la plaque support (1), en particulier une perforation circulaire et/ou cylindrique.
     
    4. Fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisée en ce qu'au moins deux évidements (3a, 3b, 3c) prévus pour des bobines de fil (2) de dimensions différentes se chevauchent au moins partiellement.
     
    5. Fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que la plaque support (1) est conçue avec plusieurs couches et présente au moins une couche de remplissage à base de carton ondulé qui est disposée entre deux couches de stabilisation (6a, 6b) en carton compressé.
     
    6. Fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que les deux couches de stabilisation (6a, 6b) disposées des deux côtés de la couche de remplissage sont reliées entre elles d'un seul tenant et sont pliées le long de lignes de flexion au-dessus des arêtes longitudinales de la couche de remplissage.
     
    7. Fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 6, caractérisée en ce que des moyens de réception attribués à différents lots de moyens de réception présentent respectivement des dimensions identiques, en particulier un diamètre de trou identique.
     
    8. Fixation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisée en ce qu'au moins une plaque support présente trois lots de moyens de réception.
     




    Zeichnung