[0001] Die Erfindung betrifft Vorrichtungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Diese
Vorrichtungen sind dazu bestimmt, eine oder mehrere Abzweigleitungen an ein Flachkabel
anzuschließen.
[0002] Derartige Anschlußvorrichtungen sind bekannt aus der DE-C 22 06 187 oder der DE-A
44 02 837. Diese bekannten Vorrichtungen umfassen ein quaderförmiges Gehäuse aus Isoliermaterial
mit einem Basisteil, einem abnehmbaren Boden und einem abnehmbaren Deckel. Zwischen
Basisteil und Boden ist ein Aufnahmeraum gebildet, in den das Flachkabel unverwechselbar
eingelegt werden kann. Entsprechend der Anzahl der Leiter des Flachkabels sind im
Basisteil Kontaktelemente angeordnet. Diese umfassen zunächst eine Kontaktschraube
mit Kontaktspitze zum Kontaktieren der Leiter des Flachkabels durch dessen Isolierung
hindurch sowie Kontaktklemmen zum Festklemmen der Leiter der Abzweigleitung. Die Kontaktklemmen
sind durch entsprechende Öffnungen im Basisteil hindurch zugänglich, wobei sich diese
parallel zu den Kontaktschrauben erstrecken.
[0003] Die Befestigung der Leiterenden der Abzweigleitung erfolgt mit Hilfe von Klemmschrauben,
die von der rechten und linken Längsseitenwand des Basisteils aus zugänglich sind.
Dadurch muß der Installateur, nachdem er das Flachkabel eingelegt, den Boden aufgeschoben,
das Flachkabel durch Eindrehen der Kontaktschrauben kontaktiert und die abisolierten
Drahtenden der Abzweigleitung eingeführt hat, die Anschlußvorrichtung zunächst um
90° auf die eine Seite drehen, um die einen Klemmschrauben anzuziehen, und anschließend
um 180° auf die andere Längsseite, um die restlichen Klemmschrauben anzuziehen. Dies
ist umständlich und zeitraubend.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Anschlußvorrichtung
der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß ihre Montage und Demontage
am Flachkabel einerseits und insbesondere die Montage und Demontage der Abzweigleitung
andererseits erheblich schneller durchgeführt werden können.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs
1.
[0006] Dank der zum Flachkabel hin offenen Vertiefungen, in denen die Kontaktklemmen formschlüssig
sitzen, ist die Montage der Kontaktklemmen sehr erleichtert, da diese in einfachster
Weise von unten in das Basisteil eingesteckt werden können. Sobald die Kontaktschrauben
eingedreht sind, sitzen die Kontaktklemmen unverlierbar im Oberteil.
[0007] Dank der offenen Vertiefungen lassen sich die Kontaktklemmen bei Bedarf auch wieder
herausnehmen und umstecken. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn nur drei
der üblicherweise fünf Leiter des Flachkabels zu kontaktieren sind. In einem solchen
Fall können zwei der Vertiefungen im Basisteil der Anschlußvorrichtung leer bleiben.
[0008] Gemäß einer ersten Weiterbildung der Erfindung sind die Kontaktklemmen schraubenlose
Klemmen, nur mittels Werkzeug zu öffnen und aus Blech gebogen. Dadurch lassen sich
nicht nur Drähte, sondern auch Litzen sicher und dauerhaft kontaktieren. Dies gilt
insbesondere dann, wenn gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung die
Kontaktklemmen mit einer Käfigzugfeder ausgerüstet sind.
[0009] Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist die Kontaktschraube in einer massiven
Schraubhalterung geführt, die ihrerseits mit einer Kontaktklemme verbunden, beispielsweise
verschweißt ist. Hier findet die Kontaktschraube eine großflächige Führung in der
Schraubhalterung mit einem entsprechend geringen Übergangswiderstand.
[0010] Besonders bevorzugt ist jedoch eine Ausführungsform, bei der die Kontaktschraube
in einer U-förmigen, aus Blech gebogenen Schraubhalterung geführt ist, wobei diese
mit der Kontaktklemme einstückig ist. Dies erleichtert und verbilligt zunächst die
Herstellung der Kontaktklemmen. Wie gewünscht sitzt die Kontaktschraube sehr fest
in der Schraubhalterung und hat einen geringen Übergangswiderstand. Da auch die Schraubhalterungen
formschlüssig in korrespondierenden, zum Flachkabel hin offenen Vertiefungen des Basisteils
stecken, können die U-Schenkel seitlich nicht ausweichen.
[0011] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung ist in die beiden U-Schenkel der Schraubhalterung
jeweils ein der Kontaktschraube entsprechendes Teilgewinde eingeschnitten. Dadurch
wird nicht nur der Halt der Kontaktschraube verbessert, sondern auch eine Druckkraft
auf die U-Schenkel und auf das diese umgebende Kunststoffmaterial des Basisteils verhindert,
so daß es nicht zu dem gefürchteten Ausweichen des Kunststoffs und damit zur Lockerung
der Kontaktschraube kommen kann.
[0012] Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung befindet sich neben der Drahteinführungsöffnung
eine Öffnung zum Einführen des Werkzeugs, mit dem die Kontaktklemmen bzw. Käfigzugfedern
gelöst werden.
[0013] Vorteilhafterweise sind die Kontaktklemmen in Gruppen zusammengefaßt, entsprechend
der Ausführung der Flachkabel.
[0014] Vorzugsweise erstrecken sich die Kontaktklemmen parallel zum Flachkabel. Dies führt
zu einer schmalen, langgestreckten Anschlußvorrichtung.
[0015] Alternativ dazu können zwei der Kontaktklemmen sich quer zum Flachkabel erstrecken.
Dadurch wird die Anschlußvorrichtung kürzer. Bei geschickter Anordnung der Klemmen
muß die Breite der Vorrichtung nicht vergrößert werden.
[0016] Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Boden mittels Schnapphaken mit dem
Basisteil lösbar verrastet. Dadurch entfällt jede Schiebebewegung des Bodens gegenüber
dem Flachkabel.
[0017] Alternativ dazu kann der Boden auch mittels Bajonett mit dem Basisteil verbunden
werden. Es versteht sich, daß dabei ein Bajonettverschluß verwendet wird, der nur
einen sehr kurzen Schiebeweg benötigt.
[0018] Schließlich besteht auch noch die Möglichkeit, den Boden in Führungsnuten einzuschieben,
die in das Basisteil eingeformt sind.
[0019] Vorteilhafterweise ist der Deckel mit dem Basisteil verrastet. Dabei empfiehlt es
sich, wenigstens eine der Rasten so auszubilden, daß sie nur mittels Werkzeug geöffnet
werden kann. Dadurch ist das Abnehmen des Deckels nicht bzw. nur erschwert möglich,
so daß unbefugte Personen die spannungsführenden Metallteile nicht berühren können.
[0020] Vorzugsweise ist am Basisteil nur eine Zugentlastungsbrücke und im Deckel nur eine
Kabeldurchführung vorgesehen. Dies genügt, da üblicherweise nur ein Abzweigkabel angeschlossen
wird. Gleichzeitig führt es zu einer Verkürzung der Anschlußvorrichtung.
[0021] Soll von dem Drehstrom-führenden Flachkabel nur Ein-Phasen-Wechselstrom abgegriffen
werden, so muß nur einer der drei Phasen-Leiter kontaktiert werden. Es genügt daher
auch nur eine Kontaktklemme und nur eine Kontaktschraube, die dann zwischen den entsprechenden
Vertiefungen im Basisteil umgesteckt wird. Um diesen Vorgang zu vereinfachen und zu
beschleunigen, sind die Öffnungen für die Kontaktschraube als Langloch realisiert,
in dem die Kontaktschraube in die gewünschte Position geschoben werden kann.
[0022] Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form eines Ausführungsbeispiels näher
erläutert werden. Es zeigen
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine Anschlußvorrichtung mit abgenommenem Deckel,
- Fig. 2
- einen Längsschnitt durch die Vorrichtung der Fig. 1 mit aufgesetztem Deckel,
- Fig. 3
- eine Ansicht auf die Stirnseite der Vorrichtung der Fig. 2,
- die Fig. 4 bis 7
- vier Ansichten einer schraubenlosen Kontaktklemme,
- Fig. 8
- einen Schnitt durch eine Kontaktklemme entlang der Linie VIII-VIII in Fig. 4 und
- Fig. 9
- eine Draufsicht auf eine alternative Anschlußvorrichtung mit abgenommenem Deckel.
[0023] Die Fig. 1 bis 3 zeigen als Draufsicht, Längsschnitt bzw. Ansicht eine Anschlußvorrichtung
10 zum Anschließen einer elektrischen Abzweigleitung an ein Flachkabel 1. Das Flachkabel
1 besitzt fünf Leiter 2, wie es für ein Drehstromsystem mit drei Phasen-Leitern L1,
L2, L3, Null-Leiter N und Schutzleiter (= Erde) erforderlich ist Die Anschlußvorrichtung
10 besteht aus drei Teilen, einem Basisteil 11, einem lösbaren Boden 12 und einem
abnehmbaren Deckel 13. Der Boden 12 ist mittels Schnapphaken 19 (Fig. 3) auf das Basisteil
11 aufgerastet. Dadurch entsteht zwischen Basisteil 11 und Boden 12 ein Aufnahmeraum,
in den das auf einer Seite abgeschrägte Flachkabel 1 unverwechselbar eingelegt werden
kann.
[0024] In der Unterseite des Basisteils 11 sind zum Flachkabel 1 offene Vertiefungen 16
vorgesehen, in die schraubenlose Anschlußklemmen 24 ... 26 formschlüssig eingesteckt
sind. Diese Klemmen sollen anhand der Fig. 4 bis 8 noch im einzelnen erläutert werden.
[0025] An jeder schraubenlosen Klemme 24 ... 26 ist eine Schraubhalterung 22 angebracht,
in der eine Kontaktschraube 20 mit Kontaktspitze 21 geführt ist. Die Kontaktschraube
20 sichert die schraubenlose Kontaktklemme 24 ... 26 gegen ein Herausfallen aus der
Vertiefung 16.
[0026] Zum Kontaktieren der Leiter 2 des Flachkabels 1 wird die Kontaktschraube 20 heruntergedreht.
Dabei durchstößt die Kontaktspitze 21 die Isolierung des Flachkabels 1 und dringt
in den Leiter 2 ein. Auf diese Weise entsteht eine sichere, dauerhafte und widerstandsarme
Kontaktstelle.
[0027] Wie Fig. 1 erkennen läßt, sind die fünf, den fünf Leitern 2 des Flachkabels 1 entsprechenden
Kontaktklemmen 24 ... 26 in zwei Gruppen zu zwei bzw. drei Klemmen zusammengefaßt.
Dabei erstrecken sie sich parallel zum Flachkabel 1. Auf dem Basisteil 11 ist eine
Zugentlastungsbrücke 18 vorgesehen, unter der eine Abzweigleitung (nicht dargestellt)
befestigt werden kann. Der Deckel 13 besitzt an dieser Stelle eine Kabeldurchführungsöffnung
17.
[0028] Im Bereich der schraubenlosen Klemmen 24 ... 26 sind im Basisteil Öffnungen 14 zum
Einstecken der Drahtenden 9 der Abzweigleitung 8 vorgesehen. Daneben befinden sich
Öffnungen 15, durch die ein Werkzeug 7, z. B. die Klinge eines Schraubendrehers, eingeführt
werden kann, um die schraubenlosen Klemmen zu lösen.
[0029] Die Fig. 4 bis 8 zeigen in vier verschiedenen Ansichten und in einem Schnitt Einzelheiten
der Klemmen. Man erkennt die aus Blech U-förmig gebogene Schraubhalterung 22 mit eingeschnittenem
Gewinde 23, in dem die Kontaktschraube 20 geführt ist. Da sich das Gewinde 23 über
die gesamte Höhe der Schenkel der Schraubhalterung 22 erstreckt, ergibt sich eine
gute Führung. Gleichzeitig wird ein Spreizen der Schenkel der Schraubhalterung 22
vermieden, so daß der Kunststoff des Basisteils 11 keinen Druck erhält. Dadurch wird
das gefürchtete Fließen des Kunststoffs verhindert und der formschlüssige Sitz bleibt
erhalten.
[0030] An der Schraubhalterung 22 ist einstückig die schraubenlose Klemme 24, 25, 26 angeformt.
Die Kontaktkraft wird durch eine Käfigzugfeder 30 bewirkt. Um das abisolierte Ende
9 der Abzweigleitung 8 einführen und gegebenenfalls auch wieder herausziehen zu können,
muß mit einem Werkzeug 7, beispielsweise einer Schraubendreherklinge, die Käfigzugfeder
30 geöffnet werden. Dank dieser Konstruktion ist es möglich, Abzweigleitungen 8 mit
starren Leitern oder auch mit Litzen zu kontaktieren.
[0031] Wie die Fig. 1 bis 3 erkennen lassen, sind alle Elemente der Anschlußvorrichtung
10, die der Elektroinstallateur betätigen muß, von der Oberseite aus zugänglich. Dies
sind die Kontaktschrauben 20, die Käfigzugfedern 30, und die Kontaktklemmen 22 ...
25. Das bedeutet, daß die Anschlußvorrichtung 10 nicht mehr gedreht und gewendet werden
muß, sobald der Boden 12 aufgeschnappt und die Vorrichtung 10 am Flachkabel 1 befestigt
ist.
[0032] Der Deckel 13 ist mit Hilfe dreier Rasten 13.1, 13.2 am Basisteil 11 lösbar befestigt.
Eine der Rasten 13.1 ist so ausgebildet, daß sie nur mittels Werkzeug geöffnet werden
kann. Dadurch ist ein unbefugtes Abnehmen des Deckels 13 ausgeschlossen.
[0033] Fig. 9 zeigt eine alternative Ausführungsform einer Anschlußvorrichtung als Draufsicht.
Da nur Ein-Phasen-Wechselstrom abgegriffen werden soll, muß nur einer der drei Phasen-Leiter
L1, L2, L3 kontaktiert werden. Aus diesem Grunde ist eine Kontaktklemme vorgesehen,
die je nach Bedarf umgesteckt werden kann. Um dies schnell und bequem realisieren
zu können, sind die für die Kontaktschraube 20 vorgesehenen Öffnungen als Langloch
29 ausgebildet. Zum Versetzen der Kontaktklemme wird zunächst die Kontaktschraube
20 so weit gelockert, daß die Kontaktklemme aus ihrer unten offenen Vertiefung freikommt.
Anschließend werden Kontaktklemme und Kontaktschraube 20 in die gewünschte Position
geschoben. Durch Wiederanziehen der Kontaktschraube 20 wird die Kontaktklemme in der
Vertiefung fixiert.
1. Vorrichtung zum Anschließen einer elektrischen Abzweigleitung (8) an ein Flachkabel
(1),
- im wesentlichen umfassend ein quaderförmiges Gehäuse (10) aus Isoliermaterial mit
-- einem Basisteil (11),
-- einem abnehmbaren Boden (12)
-- und einem abnehmbaren Deckel (13),
- zwischen Basisteil (11) und Boden (12) besteht ein Aufnahmeraum für das Flachkabel
(1),
- im Basisteil (11) sind elektrische Kontaktelemente angeordnet, umfassend
-- Kontaktschrauben (20) mit Kontaktspitze (21) zum Kontaktieren der Leiter (2) des
Flachkabels (1) und
-- Kontaktklemmen (24 ... 26) zum Kontaktieren der Leiter (9) der Abzweigleitung (8),
- die Öffnungen (14) zum Einführen der Leiter (9) der Abzweigleitung (8) befinden
sich neben den Kontaktschrauben (20),
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- die Kontaktklemmen (24, 25, 26) sitzen in Vertiefungen (16) des Basisteils (11),
- die Form der Vertiefungen (16) ist an die der Kontaktklemmen (24, 25, 26) angepaßt,
- die Vertiefungen (16) sind zum Flachkabel (1) hin offen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- die Kontaktklemmen (24 ... 26) sind
-- schraubenlose Klemmen,
-- sind mittels Werkzeug (7) zu öffnen
-- und sind aus Blech gebogen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Kontaktklemmen (24 ... 26) sind mit einer Käfigzugfeder (30) ausgerüstet.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- die Kontaktschraube (20) ist in einer massiven Schraubhalterung geführt,
- die Schraubhalterung ist mit einer Kontaktklemme (24, 25, 26) verbunden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- die Kontaktschraube (20) ist in einer U-förmigen, aus Blech gebogenen Schraubhalterung
(22) geführt,
- die Schraubhalterung (22) ist mit der Kontaktklemme (24, 26) einstückig.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- in die Schenkel der Schraubhalterungen (22) ist ein Gewinde (23) eingeschnitten.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- neben der Drahteinführungsöffnung (14) befindet sich eine Öffnung (15) zum Einführen
des Werkzeugs (7) zum Öffnen der Kontaktklemmen (24 ... 26).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Kontaktklemmen (24 ... 26) sind in Gruppen zu zwei bzw. drei Klemmen zusammengefaßt.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- die Kontaktklemmen (24 ... 26) erstrecken sich parallel zum Flachkabel (1).
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- zwei der Kontaktklemmen (24 ... 26) erstrecken sich quer zum Flachkabel (1).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Boden (12) ist mittels Schnapphaken (19) mit dem Basisteil (11) lösbar verrastet.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Boden (12) ist mittels Bajonett mit dem Basisteil (11) verbunden.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Boden (12) ist in Führungsnuten des Basisteils (11) eingeschoben.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- der Deckel (13) ist mit dem Basisteil (11) verrastet.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, gekennzeichnet durch das Merkmal:
- es ist nur eine Zugentlastungsbrücke (18) am Basisteil (11) und nur eine Kabeldurchführung
(17) im Deckel (13) vorgesehen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, gekennzeichnet durch die Merkmale:
- Kontaktklemme (22 ... 26) und Kontaktschraube (20) sind zwischen den Vertiefungen
(16) des Basisteils (11) umsteckbar,
- die Öffnung für die Kontaktschraube (20) ist als Langloch (29) mit definiert zu
den Leitern (2) des Flachkabels (1) positionierten Ausweitungen für den Kopf der Kontaktschraube
(20) realisiert.