[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Dose nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Dosen mit einem um die Dosenachse verlaufenden Dosenmantel, einem Dosenboden und
einer, an dem dem Dosenboden gegenüberliedenden Ende angeordneten, Verschlussanordnung
werden zum Aufnehmen der verschiedenartigsten Produkte engesetzt. Die dicht verschliessbare
Verschlussanordnung umfasst eine Verschlussmembran und einen Stülpdeckel. Die Verschlussmembran
schliesst den Dosenmantel im einen Endbereich dicht ab und besteht gegebenenfalls
aus (insbesondere mit dünner Aluminiumfolie kaschiertem) Papier und/oder Kunststoff,
vorzugsweise jedoch einer Metallfolie, insbesondere aus Aluminium, alles im folgenden
der Einfachheit halber auch nur als Membran oder Folie bezeichnet. Gegebenenfalls
ist die Membran bzw. Folie in an sich bekannter Weise mit Hilfe von Aufreisslaschen
entfernbar. Zum Schützen der verletzlichen Folie und zum Verschliessen der Dose nach
dem Entfernen der Folie werden Stülpdeckel auf die Dose aufgesetzt, wobei sich der
Stülpdeckelrand zumindest aussen, gegebenenfalls aber auch aussen und innen, über
den Dosenrand erstreckt.
[0003] Der kragenförmige Rand der Verschlussmembran ist in Richtung der Dosenachse hochgezogen,
wobei die Abschlussfläche der Folie im Doseninneren liegt und sich der kragenförmige
Rand von der Abschlussfläche gegen den bzw. zum stirnseitigen Dosenrand erstreckt.
Der Membrankragen ist meist zylindrisch ausgebildet und mit einem entsprechenden zylindrischen
Endbereich der Innenseite des Dosenmantels fest verbunden, bzw. verleimt oder versiegelt.
Der - vorzugsweise umgebördelte - Dosenrand kann vom Membrankragen umgriffen oder
frei sein. Wenn sich der Kragen nicht über den Dosenrand erstreckt, so erleichtert
dies das Anbringen und Aufreissen der Folie.
[0004] Aus der WO96/31406 sind Dosen, insbesondere Blechdosen, mit einer Membranfolie und
mit einem Überstülpdeckel bekannt. Die darin beschriebenen Membranfolien sind höchstens
0.2 mm stark und bestehen z.B. aus einer 50µ Aluminiumfolie mit 20µ Heißsiegelbeschichtung
auf der Innenseite und 10-20µ Gleitlackbeschichtung auf der Aussenseite. In Abhängigkeit
vom Füllgut oder von einem eingesetzten Deckel kann bei Bedarf auch der Dosenboden
mit einer Folie und insbesondere einem Stülpboden ausgebildet sein.
[0005] Im allgemeinen ist es bevorzugt, wenn die Membranfolie - zumindest in dem für die
Verbindung mit der Innenwand der Dose bestimmten Bereich - mit einem Heißsiegellack
beschichtet ist. Grundsätzlich kann aber auch die Innenwand der Dose in dem erwähnten
Bereich - sowie diejenige von (z.B. mit Aluminiumfolie beschichteten) Kombidosen -
mit einem Primer oder einer heißsiegelfähigen Schicht versehen sein; ansonsten erfordert
die dichte Verbindung häufig den Einsatz spezieller - insbesondere mehrkomponentiger
- Klebstoffe oder Heißsiegellacke. Jedenfalls können damit auch blanke oder lackierte
Blechdosen dichtend verschlossen werden.
[0006] Die CH 467 202 beschreibt eine Dose mit einer Verschlussmembran, die aus Flachmaterial
besteht, die gleiche Dicke hat wie der Dosenmantel und aus der lediglich eine, von
einer Schwächungslinie umgebene, Mittelpartie entfernbar ist.
[0007] Das Problem der zumindest teilweise entfernbaren Verschlussmembran besteht darin,
dass diese mit einem verhältnismässig kleinen Kraftaufwand entfernbar sein muss. Daher
können Stösse des Inhaltes gegen die Verschlussmembrane zum Aufbrechen oder zumindest
zu undichten Stellen im Verbindungsbereich, bzw. im Bereich der Schwächungslinie,
der Verschlussmembran führen. Stösse des Inhaltes gegen die Membran treten beispielsweise
beim Transport auf. Wenn der Dosendeckel nach unten gerichtet ist, wirkt auf die Membran
nebst den Stosskräften auch die Gewichtskraft des Doseninhaltes. Die meisten Dosen
werden mit eingesetzter Membran und aufgesetztem Stülpdeckel durch den noch offenen
Dosenboden befüllt. Dabei schlägt das eintretende Füllgut auf die Membran auf, wobei
die auf die Membran wirkende Kraft direkt von der Dichte und der Zuführgeschwindigkeit
des Füllgutes abhängt. Bei schnellem Befüllen und/oder schwerem Füllgut treten bei
einem zu grosser Anteil der befüllten Dosen Lecks auf. Bei Dosen mit leicht entfernbaren
Membranen kann auch der bei Flugtransporten oder bei Transporten in Bergregionen auftretende
Unterdruck zum Lösen der Membrane führen. Selbst wenn die Krafteinwirkung nur zu einer
irreversiblen Verformung führt, so kann dies bei besonderen Anwendungen unerwünscht
sein.
[0008] Die an sich bekannten Einsteckdeckel beseitigen zwar diese Probleme, sind aber wegen
des erforderlichen Griffrings materialaufwendiger und daher teurer als Überstülpdeckel,
sodass ein Wunsch nach den letzteren besteht.
[0009] Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, eine Verschlussanordnung mit leicht
entfernbaren Verschlusselementen, d.h. insbesondere mit einer Verschlussmembran und
einem Überstülpdeckel zu schaffen, so dass die Dosen auch bei den möglichen, auf die
Membran wirkenden Kräften, wie etwa beim schnellen Befüllen, insbesondere mit schwerem
Füllgut, und beim Transport dicht bleiben.
[0010] Zur Lösung der Aufgabe werden zusammen mit den Oberbegriffsmerkmalen auch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruches 1 vorgesehen. Indem die auf die Verschlussmembran wirkenden,
nach aussen gerichteten Kräfte zumindest in Teil- bzw. Kontaktbereichen durch die
Anlegbarkeit derselben an Abstützbereiche der Innenseite des Deckels an den Deckel
übertragbar sind, wird die Gefahr von undichten Membranen im wesentlichen beseitigt.
Daher können die erfindungsgemässen Dosen mit grosser Geschwindigkeit und mit Gütern
hoher Dichte befüllt, ohne Vorsichtsmassnahmen transportiert und auch verhältnismässig
grossen Unterdrücken ausgesetzt werden.
[0011] Um zu verhindern, beispielsweise wenn sich die Dose in einer Umgebung mit Unterdruck
befindet, dass in der Verschlussmembran und/oder von dieser auf den Stülpdeckel grosse
Kräfte wirken, umfasst die Membran einen Ausdehnungsbereich, vorzugsweise zwischen
zwei Kontaktbereichen. Der Ausdehnungsbereich ist wulst- bzw. sickenartig, und verlauft
entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreis-, gegebenenfalls aber auch ellipsenförmig,
um die Dosenachse. Der Ausdehnungsbereich ermöglicht eine mit einer Volumenänderung
im abgeschlossenen Dosenbereich verbundene Verformung der Verschlussmembran, insbesondere
eine Vergrösserung bzw. Verkleinerung der Wulst im Ausdehnungsbereich. Gegebenenfalls
ist auch eine gefederte Bewegung der Membranteilbereiche inner- und ausserhalb des
Ausdehnungsbereiches relativ zueinander erzielbar.
[0012] Die Art der druckbedingten Verformung der Verschlussmembran hängt nicht nur von der
Gestaltung und dem Material der Membran, sondern auch vom bzw. von den Abstützbereich(en)
des Stülpdeckels ab. Der Stülpdeckel kann aus Kunststoff oder Karton gebildet sein.
Bevorzugte Ausführungsformen gewährleisten eine elastische bzw. reversible Verformung
auch für grosse Volumenänderungen, so dass die Dose auch nachdem sie einem Unterdruck
ausgesetzt war, nicht gebläht aussieht. Gegebenenfalls ist es zweckmässig, wenn der
Hohlraum zwischen der Membran und dem Deckel über eine kleine Ausgleichsöffnung mit
der Umgebung verbunden ist, so dass sich Membranbewegungen nicht auf den Deckel übertragen.
Um dem Deckel in einer definierten Lage einen festen Sitz zu geben, ist im Kargen
des Deckels beispielsweise eine Nut vorgesehen, die in der gewünschten Lage einen
Ring, insbesondere die nach aussen stehende Umbördelung, aufnimmt. Es versteht sich
von selbst, dass beliebige andere festsitzende Verbindungen zwischen Deckel und Dosenmantel
vorgesehen werden können.
[0013] Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich an Hand der nachfolgenden Beschreibung
eines dargestellten Ausführungsbeispieles. Es zeigen:
- Fig.1
- einen achsparallelen Schnitt durch eine Dose mit Verschlussmembran und Stülpdeckel
und
- Fig.2
- eine Draufsicht auf die Dose gemäss Fig. 1.
[0014] Gemäss Fig.1 umfasst eine Dose 1 einen Mantel 2, der um die Dosenachse 3 angeordnet
ist. Die Dose 1 ist an der einen Stirnseite des Mantels 2 mit einem Boden 4 abgeschlossen.
Der Boden 4 ist in einer beliebigen bekannten Weise mit dem Mantel 2 dicht verbunden.
Im Endbereich der Dose 2, der dem Boden 4 gegenüberliegt, ist eine Verschlussmembran
5 im Doseninnern angeordnet. Der Randbereich der Verschlussmembran 5 ist als Kragen
6 ausgeformt, dessen zylindrischer Bereich mit der Innenfläche des Mantels 2 dicht
verbunden, insbesondere heissversiegelt ist. Die Verschlussmembran 5 umfasst mindestens
einen gegen die Stirnseite vorstehenden Kontaktbereich 7a,7b, 17, der bei aufgesetztem
Stülpdeckel 9 an einen entsprechenden Abstützbereich 12a,12b der Innenseite des Deckels
anlegbar ist.
[0015] In der dargestellten Ausführungsform ist ein erster Kontaktbereich 7a wulstartig
entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreis-, gegebenenfalls aber auch ellipsenförmig,
um die Dosenachse 3 ausgebildet. Ein zweiter Kontaktbereich 7b ist als zentraler Bereich
der Verschlussmembran 5 ausgebildet. Beide Kontaktbereiche 7a, 7b stehen bis zu einer
Kontaktebene 8 gegen eine kreisringförmige Abschlussfläche 12a des Dosenmantels 2
vor.
[0016] Ein Stülpdeckel 9 ist auf die mit der Membran 5 verschlossene Stirnseite des Dosenmantels
2 abnehmbar aufgesetzt. Der Deckel 9 umfasst eine Deckelfläche 10, welche die Dosenöffnung
verschliesst, und einen Deckelkragen 11, der den Dosenmantel 2 am Endbereich aussen
umschliesst. An der Innenseite der Deckelfläche 10 ist zumindest ein Abstützbereich
12b vorgesehen, in dem die Innenseite der Deckelfläche im Bereich der Kontaktebene
8 verläuft und somit zumindest an einen Kontaktbereich 7a, 7b der Membranfläche 5
anschliesst. In der dargestellten Ausführungsform sind ein erster und ein zweiter
gegen das Doseninnere hineinragender Abstützbereich 12a und 12b ausgebildet. Der erste
bzw. zweite Abstützbereich 12a bzw. 12b ist dem ersten bzw. zweiten Kontaktbereich
7a bzw. 7b zugeordnet und erstreckt sich entsprechend diesem um die Dosenachse 3.
Der erste Abstützbereich 12a verläuft im Doseninneren somit wulstartig entlang einer
geschlossenen Linie, vorzugsweise kreis-, gegebenenfalls aber auch ellipsenförmig.
Der zweite Abstützbereich 12b ist als zentraler Bereich der Deckelfläche etwas ins
Doseninnere hineingezogen ausgebildet.
[0017] Um den Deckel in der gewünschten Lage an der Dose festzuhalten, ist an der nach innen
gerichteten Fläche des Deckelkragens 11 eine Nut 13 ausgebildet, die zur Aufnahme
des von der Umbördelung des Mantelendes gebildeten ringförmigen Vorsprunges 14 dient.
Bei aufgesetztem Deckel liegt die Deckelfläche 10 in den Bereichen, die nicht als
Abstützbereiche 12a, 12b ausgebildet sind, im wesentlichen in der stirnseitigen Abschlussebene
des Dosenmantels 2. Ein nach oben von der Deckelfläche 10 vorstehender Ring 15 passt
in einen Ausnehmungsbereich des Dosenbodens 4, so dass die Dosen 2 stapelbar sind.
Der Ausnehmungsbereich des Bodens 4 liegt im Innern der ringförmigen Bördelverbindung
16 zwischen Dosenboden 4 und Dosenmantel 2.
[0018] Gegebenenfalls umfasst die Membran einen Ausdehnungsbereich 17, vorzugsweise zwischen
zwei Kontaktbereichen 7a, 7b. Die Ausdehnungsbereiche 7b und 17 sind wulst- bzw. sickenartig
und verlaufen entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreis- gegebenenfalls
ellipsenförmig, um die Dosenachse 3. Der Ausdehnungsbereich 17 ermöglicht eine mit
einer Volumenänderung im abgeschlossenen Dosenbereich verbundene Verformung der Verschlussmembran
5, insbesondere eine Vergrösserung bzw. Verkleinerung der Wulst im Ausdehnungsbereich
17.
[0019] Fig. 2 zeigt, dass der Deckel und seine Teilbereiche kreisförmig ausgebildet sind.
Es versteht sich, dass beliebige andere Deckel-Querschnittsformen und Anordnungen
der Teilberiche möglich sind.
[0020] Die Erfindung ist auf die dargestellten Ausführungsform nicht eingeschränkt. Es versteht
sich von selbst, dass die verschiedenartigsten Anordnungen von einander zugeordneten
Kontakt- und/oder Abstützbereichen möglich sind. Anstelle von geschlossenen Linien
und/oder Flächen können auch radiale oder beliebig kombinierte Verläufe, insbesondere
auch unterbrochene bzw. abschnittweise Anordnungen funktionsgleich vorgesehen werden.
Es ist auch möglich, dass die Kontakt- bzw. Abstützbereiche nicht formgleich, sondern
beispielsweise quer zueinander verlaufend ausgebildet sind, wobei vorzugsweise gewährleistet
ist, dass das Stütz- und/oder das Verformungsverhalten in allen Verdrehungslagen zwischen
Membran 5 und Deckel 9 im wesentlichen gleich ist. Gegebenenfalls liegt die Kontaktebene
8 im wesentlichen am stirnseitigen Ende des Dosenmantels 2, so dass die Abstützbereiche
nicht nach innen vorstehen müssen. Die Innenseite der Deckelfläche 10 kann vielmehr
flach ausgebildet sein und die Abstützbereiche sind die den Kontaktbereichen 7a, 7b
zugewandten Teilbereiche der Deckelfläche 10.
1. Dose mit wenigstens einer an einer Stirnseite des Dosenmantels (2) vorgesehenen Verschlussmembran
(9) aus Papier und/oder Kunststoff- und/oder Metallflachmaterial bzw. -folie, die
die Dose (1) mit einer Membranfläche (5) verschliesst, wobei die Aussenseite des in
die Richtung der Dosenöffnung hochgezogenen Membranrandbereiches mit der Innenseite
der Dosenwand (1) dicht verbunden, vorzugsweise verklebt oder heissversiegelt ist,
und mit einem an der Stirnseite des Dosenmantels (2) bei der Verschlussmembran (5)
aufsetzbaren Stülpdeckel (9), der den Dosenmantel (2) mit einer Deckelfläche (10)
abschliesst, dadurch gekennzeichnet, dass die Membranfläche (5) mindestens einen gegen
die Stirnseite vorstehenden Kontaktbereich (7a, 7b) umfasst, der bei aufgesetztem
Stülpdeckel (9) zumindest teilweise an einen Abstützbereich (12a, 12b) der Innenseite
der Stülpdeckelfläche (10) anlegbar ist.
2. Dose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erster Kontaktbereich
(7a) wulstartig entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreisgegebenenfalls
ellipsenförmig, um die Dosenachse (3) verläuft und/oder dass ein zweiter Kontaktbereich
(7b) als zentraler Bereich der Membranfläche (5) ausgebildet ist.
3. Dose nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Stülpdeckel (9) zumindest
einen Abstützbereich (12a, 12b) umfasst, in dem die Innenseite der Deckelfläche (10)
gegen einen Kontaktbereich (7a, 7b) der Membranfläche (5) in das Doseninnere hineinragend
ausgebildet ist.
4. Dose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest ein erster Abstützbereich
(12a) wulstartig entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreisgegebenenfalls
ellipsenförmig, um die Dosenachse (3) verläuft und/oder dass ein zweiter Abstützbereich
(12b) als zentraler Bereich der Deckelfläche (10) ausgebildet ist.
5. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Ausdehnungsbereich
(17), vorzugsweise zwischen zwei Kontaktbereichen (7a, 7b) vorgesehen ist und insbesondere
wulst- bzw. sickenartig entlang einer geschlossenen Linie, vorzugsweise kreis- gegebenenfalls
ellipsenförmig, um die Dosenachse (3) verläuft, wobei der Ausdehnungsbereich (17)
eine mit einer Volumenänderung im abgeschlossenen Dosenbereich verbundene Verformung
der Verschlussmembran (5) ermöglicht.
6. Dose nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Dosenmantel
(2) an der Stirnseite nach aussen umgebördelt ist und der Stülpdeckel (9) diese Umbördelung
(14) in einer ringförmigen Nut (13) aufnehmbar macht.