[0001] Die Erfindung betrifft einen permanentmagnetischen Antrieb gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
[0002] Ein derartiger Antrieb ist beispielsweise aus der DE 43 04 921 C bekannt geworden.
Bei dieser Anordnung ist das Joch oder der Kern durch zwei U-förmige Jochhälften gebildet,
in denen der Anker längsverschieblich geführt ist. Der Anker gemäß der DE 43 04 921
C ist lamelliert.
[0003] Aufgabe der Erfindung ist es, einen permanentmagnetischen Antrieb der eingangs genannten
Art weiter zu verbessern, so daß bei verbessertem Wirkungsgrad die Herstellung des
Antriebes vereinfacht ist.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die kennzeichnenden Merkmale des
Anspruches 1.
[0005] Im Gegensatz zu der Entgegenhaltung DE 43 04 921 C ist der Anker erfindungsgemäß
aus massivem Material hergestellt; zur Vermeidung von Wirbelströmen erhält er Schlitze,
die in Bewegungsrichtung verlaufen und insbesondere bei quaderförmigem Anker sowohl
auf der Breitseite als auch auf der Schmallängsseite senkrecht zur jeweiligen Fläche
in das Material hinein eingebracht sind. Dabei ist es aus magnetischen Gründen vorteilhaft,
die Schlitze möglichst schmal auszuführen.
[0006] Aus Stabilitätsgründen könnten diese Schlitze auch mit isolierendem Material ausgefüllt
sein.
[0007] Die Schlitze können nun in die Stirnflächen einmünden oder auch vor den Stirnflächen
enden. Dies kann wechselweise erfolgen und es besteht auch die Möglichkeit, daß wenigstens
einer der Schlitze in eine Stirnfläche einmündet und vor der anderen Stirnfläche endet.
[0008] Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann den Merkmalen des Anspruches
8 entnommen werden.
[0009] Danach kann durch eine geeignete Ausgestaltung der Breite des Abstandshalters zwischen
den Jochschenkelenden die Anzugskraft optimiert werden.
[0010] Wenn der Anker dadurch geführt wird, daß an den sich gegenüberliegenden Stirnseiten
des Ankers Bolzen angeordnet sind, die durch die Abstandshalter hindurchgeführt werden,
dann kann in vorteilhafter Ausführungsform nach Anspruch 9 der Abstandshalter im Bereich
der Bohrung eine Verbreiterung aufweisen, wobei in jede Bohrung je ein Lagerbuchsenteil
eingesetzt werden kann, das an die als Ankerführungsstangen dienenden Bolzen angepaßt
ist.
[0011] Wenn nun der Abstandshalter eine Verbreiterung aufweist, dann müssen die Jochbleche,
die senkrecht gegen den Abstandshalter anstoßen, im Bereich der Verbreiterung andere
Schenkelabmessungen aufweisen; um dies zu verhindern, können in den Stufungsbereichen,
die zwischen den freien Enden der Abstandshalter und den Verbreiterungen vorhanden
sind, Füllstücke eingesetzt werden, die dann, wenn der Abstandshalter aus unmagnetischem
Werkstoff besteht, aus ferromagnetischem Material herstellt sind. Auf diese Weise
wird erreicht, daß die Schenkelenden der Jochbleche alle gleich lang sind, so daß
eine einheitliche Jochblechform verwendet werden kann.
[0012] Eine weitere Möglichkeit der Optimierung der Anzugskraft besteht darin, die Ankerflächen
in den den Jochen benachbarten Endbereichen zu verändern, in dem gemäß Anspruch 13
eine stufige Verengung oder gemäß Anspruch 14 eine stufige Verbreiterung vorgesehen
ist. Auf diese Weise kann die Übergangsfläche zwischen den Jochblechen zu dem Anker
nach Bedarf variiert werden.
[0013] Eine weitere Möglichkeit zur Optimierung der Anzugskraft besteht darin, einen ferromagnetischen
Abstandshalter mit einer stufigen Verengung oder Verbreiterung zu verwenden.
[0014] Die Jochbleche bestehen gemäß bevorzugter Ausführungsform aus einem Eisen mit geringem
Siliziumgehalt. Dadurch steigt die Sättigungspolarisation an und der gleiche Jochquerschnitt
ist für höhere Haltekräfte nutzbar. Ummagnetisierungsverluste, die im allgemeinen
durch hohen Siliziumgehalt reduziert werden, sind hierbei von geringer Bedeutung,
da sie bereits durch die geblechte Ausführung des Joches hinreichend reduziert sind.
[0015] Oben ist dargestellt, daß die Jochbleche aus je zwei U-förmig gestanzten Jochblechabschnitten
zusammengesetzt sind, die mit den freien Schenkelenden ggf. unter Zwischenfügung des
Zwischenstückes gegeneinander gesetzt sind.
[0016] Es besteht auch die Möglichkeit, jedes Jochblech ringförmig geschlossen aus einem
einzigen Blechteil herzustellen, wodurch die Zwischenstücke wegfallen. Die Bolzen
bzw. die Ankerführungsstangen sind dann in Lagerbuchsen geführt, die direkt in die
Querstege, die senkrecht zur Bewegungsrichtung des Ankers verlaufen, eingesetzt sind.
Zu diesem Zweck werden die einzelnen Bleche geschichtet, miteinander vorzugsweise
im Bereich der Querstege verschweißt, und danach werden die Bohrungen eingebracht,
in die die Lagerbuchsen eingesetzt werden. Die Verschweißung der einzelnen Bleche
hat dann so zu erfolgen, daß eine Bohrung eingebracht werden kann, ohne daß sich die
Bleche gegeneinander verschieben.
[0017] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den weiteren Unteransprüchen
zu entnehmen.
[0018] Anhand der Zeichnung, in der einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt
sind, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
der Erfindung näher erläutert und beschrieben werden.
[0019] Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht auf eine erfindungsgemäße Antriebsanordnung, teilweise geschnitten,
- Fig. 2
- eine Ansicht gemäß Pfeilrichtung II der Fig. 1,
- Fig. 3
- eine perspektivische Ansicht eines Ankers,
- Fig. 4 und 5
- zwei Ansichten eines Zwischenstückes,
- Fig. 6
- eine schematische Darstellung der Übergangsflächen von Joch zu Anker,
- Fig. 7 und 8
- eine Teilansicht zweier unterschiedlicher Ausführungsformen des Zwischenstückes mit
sich gegenüberliegenden Jochschenkeln,
- Fig. 9 und 10
- zwei unterschiedliche Ausführungsformen der Ankerendbereiche, und
- Fig. 11
- eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform des Joches.
[0020] Der permanentmagnetische Antrieb 10 gemäß Fig. 1 besitzt, wie aus Fig. 2 ersichtlich
ist, ein Joch 11, das aus zwei Jochteilen 12 und 13 zusammengesetzt ist. Beide Joche
12 und 13 besitzen im wesentlichen eine U-Form mit einem Jochsteg 14 und zwei Jochschenkeln
15 und 16; die Jochschenkel 15 und 16 der beiden sich gegenüberliegenden Joche 12
und 13 sind gegeneinander gerichtet und unter Zwischenfügung eines Zwischenstückes
17 und 18 gegeneinander gelegt. Mittig zwischen den Jochschenkeln 15 und 16 besitzen
die Joche 12 und 13 parallel zu den Schenkeln 15 und 16 verlaufende als Polschenkel
dienende Vorsprünge 19 und 20. An den Stirnflächen der Polschenkel 19 und 20 sind
Permanentmagnete 21 und 22 angebracht und zwischen den Permanentmagneten 21 und 22
befindet sich ein Anker 23. Zwischen dem Schenkel 15 und dem Polschenkel 19 bzw. 15
und 20 und dem Polschenkel 19 und den Jochschenkeln 16 bzw. dem Polschenkel 20 und
dem Jochschenkel 16 befindet sich je eine Spule 24 und 25, mit denen der Anker in
Doppelpfeilrichtung P bewegbar ist.
[0021] Wie aus der Fig. 1 ersichtlich ist, ist der Anker 23 aus zwei Ankerteilen 26 und
27 zusammengesetzt. Am Ankerteil 26 befinden sich eine erste Ankerführungsstange 28
und am Ankerteil 27 eine zweite Ankerführungsstange 29, die durch Bohrungen 30 bzw.
31 in den Zwischenstücken 17 und 18 hindurchgreifen.
[0022] Die Wirkungsweise des Antriebes ist als solche bekannt, so daß sie nicht näher dargestellt
werden muß.
[0023] Der Anker 23, der in Fig. 3 als aus einem Stück dargestellt gezeichnet ist, besitzt
eine obere Ankerführungsstange 28 und eine untere Ankerführungsstange 29. Er ist aus
einem quaderförmigen, massiven Material ausgebildet, das zur Vermeidung von Wirbelströmen
mit Schlitzen 32 und 33 versehen ist. Die Schlitze 32 und 33 verlaufen senkrecht von
den Schmalseitenflächen 34 und 35 nach innen zur Mittelachse, die durch die Ankerführungsstangen
28 und 29 definiert sind; die Schlitze 33 verlaufen senkrecht zur Breitseite 36 und
37, wobei die Schlitze 32 die gesamte Ankerstrecke in Bewegungsrichtung P durchgreifen,
wogegen die Schlitze 33 in Abstand zu den Seitenflächen 38 und 39, an denen die Ankerführungsstangen
28 und 29 anschließen, enden; die Schlitze 33 unterbrechen dann die Seitenflächen
38 und 39 nicht. Die Schlitze 32 und 33 dienen zur Verringerung der Wirbelströme innerhalb
des aus massivem Material bestehenden Ankers.
[0024] Die Fig. 4 und 5 zeigen zwei unterschiedliche Ansichten beispielsweise des Zwischenstückes
17. Man erkennt, daß das Zwischenstück 17 in seiner Mitte eine Bohrung 40 aufweist,
innerhalb der eine Lagerbuchse 41 eingesetzt ist, die zur Führung der Ankerführungsstangen
28 und 29 dient. Das Zwischenstück 17 ist langgestreckt schmal und besitzt im Bereich
der Bohrung 40 beidseitig eine Verbreiterung 42 und 43.
[0025] Wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, sind dadurch zwei unterschiedliche Arten von Jochblechen
44 und 45 erforderlich. Diejenigen Jochbleche, die im Bereich der Verbreiterung 42
und 43 enden, sind kürzer auszubilden als die Jochbleche 44.
[0026] Um dies zu vermeiden, kann in den stufigen, verjüngten und schmaler ausgebildeten
Bereichen 46 und 47 jeweils eine Zwischenlage 48, 49, 50 und 51 eingesetzt sein, deren
Dicke der Stufentiefe t entspricht, so daß dann die Länge der Jochschenkel 52 über
die gesamte Länge oder Breite des Zwischenstückes 17 gleich sein kann. In diesem Fall
kann das Zwischenstück 17 aus unmagnetischem Material hergestellt sein; dann sind
die Zwischenstücke 48 bis 51 aus ferromagnetischem Material gebildet.
[0027] Mit dem Zwischenstück 17 kann noch folgendes erreicht werden, siehe Fig. 6. Wenn
das Zwischenstück 17 so schmal ausgebildet ist, daß die Jochschenkel 15 der beiden
Joche 11 und 13 nur einen geringen Abstand voneinander haben oder direkt gegeneinander
liegen, dann ist die Berührungsfläche A zwischen den Jochschenkeln 15 und dem Anker
23 groß; die Flußkonzentration ist dabei klein, so daß eine geringe Halte- oder
[0028] Anzugskraft erzeugt wird, gemäß der Formel:

mit
F = Haltekraft
A = Fläche
B = magnetischer Fluß.
[0029] Wenn die Jochschenkelenden etwa dort enden, wo die strichlierte Linie 15' eingezeichnet
ist, dann ist die Flußkonzentration zu stark; der Gesamtfluß nimmt ab und B kann wegen
der Eisensättigung nicht viel größer werden. Die Fläche A jedoch ist sehr klein.
[0030] Wenn das Zwischenstück 17 in geeigneter Weise bemessen ist, daß die Fläche A einen
mittleren Wert besitzt und die Flußkonzentration B dadurch recht groß wird, dann kann
auf diese Weise durch Veränderung der Fläche A unter Berücksichtigung von Sättigungseffekten
die Haltekraft optimiert werden. Je nach Auslegung des gesamten magnetischen Antriebes
kann es dabei vorkommen, daß die optimale Breite des Zwischenstückes schmaler ist
als die erforderliche Breite für die Ankerführung. Zu diesem Zweck sind dann die Verbreiterungen
42, 43, ggf. mit den Zwischenlagen 48 bis 51 notwendig.
[0031] Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die Berührungs- oder Übergangsfläche A
dadurch zu optimieren, daß entweder der Anker 60 mit einer Stufung 61 und 62 versehen
wird, so daß die Stirnfläche 63 des Ankers kleiner ist als die Querschnittsfläche
des übrigen Bereiches, oder es besteht die Möglichkeit, die Endbereiche des Ankers
70 mit Verbreiterungen 71 und 72 zu versehen, so daß die Stirnfläche 73 des Ankers
größer ist als der übrige Querschnitt.
[0032] Die Schlitze können ebenfalls in die Stirnflächen 38 und 39 offen sein; ebenso können
die Schlitze 32 in Abstand zu de Stirnflächen enden.
[0033] Das Zwischenstück 17 kann aus ferromagnetischem Material hergestellt sein.
[0034] Durch die stufige Verengung des Ankers 60 gemäß Fig. 9 kann eine maximale Haltekraft
eingestellt werden.
[0035] Das Joch 11 ist gemäß Fig. 2 zusammengesetzt aus zwei Jochteilen 12 und 13, die etwa
U-förmig ausgebildet sind und unter Zwischenfügung der Abstandsstücke 17 und 18 gegeneinander
gedrückt werden.
[0036] Gemäß einer weitere vorteilhaften Ausführungsform besteht auch die Möglichkeit, die
einzelnen Jochbleche des Joches einstückig auszubilden, so daß ein ringförmig geschlossenes,
rechteckförmig ausgebildetes Blechpaket gebildet ist, das in seiner Form dem zusammengesetzten
Joch der Fig. 2 gleicht.
[0037] In der Mitte der den Schenkeln 15, 15', 16, 16' entsprechenden Jochstege 80 ist die
Bohrung 40 eingebracht, die die Lagerbuchse 41 aufnimmt. In Fig. 11 ist lediglich
die Ansicht auf eines der Jochstege 80 gezeigt, die senkrecht zur Bewegungsrichtung
des Ankers und damit auch senkrecht zur Mittelachse der Bohrung 40 verlaufen.
[0038] In der Fig. 3 ist dargestellt, daß die Schlitze 32 in die Stirnflächen 38 und 39
einmünden, wogegen die Schlitze 33 in geringem Abstand vor den Endflächen 38 und 39
enden. Es besteht natürlich die Möglichkeit, die Schlitze 33 in die Stirnflächen 38
und 39 einmünden und die Schlitze 32 in geringem Abstand von den Stirnflächen 38 und
39 enden zu lassen. Es besteht weiterhin auch die Möglichkeit, daß von den beispielsweise
vier Schlitzen 33 zwei in die Stirnflächen 38 und 39 einmünden.
1. Permanentmagnetischer Antrieb für einen Schalter, insbesondere eine Vakuumkammer,
mit einem lamellierten Joch, in dem ein bewegbarer, mit dem beweglichen Kontaktstengel
verbundener Anker verschieblich geführt ist, mit wenigstens einem Permanetmagneten
zur Erzeugung eines magnetischen Flusses in dem Joch und mit wenigstens einer Spule,
die den Anker aus einer Stellung in eine andere und zurück bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß der aus massivem Material bestehende Anker zur Vermeidung von Wirbelströmen mit
Schlitzen versehen ist.
2. Permanentmagnetischer Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze
in Bewegungsrichtung des Ankers verlaufen.
3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, wobei der Anker einer quaderförmige Form aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze auf der Breitseite und der Schmallängsseite
senkrecht zur jeweiligen Fläche angeordnet sind.
4. Antrieb nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze mit isolierendem
Material ausgefüllt sind.
5. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens
ein Schlitz wenigstens der Schlitze auf der Schmallängsseite bis in die Stirnflächen
einmündet.
6. Antrieb nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schlitze in die Stirnfläche
einmünden.
7. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze
vor den Stirnflächen enden.
8. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen
den gegeneinander gerichteten Schenkel der etwa U-förmigen Eisenjochteile je ein als
Lager für die Führung des Ankers dienender Abstandshalter vorgesehen ist, mit dem
die Berührungsfläche von Joch und Anker und damit die Flußkonzentration an der Übergangsfläche
einstellbar ist, so daß die Anzugskraft gemäß der Formel
F = Haltekraft
A = Berührungsfläche
B = magnetischer Fluß (Feld)
einstellbar ist.
9. Antrieb nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Bohrung für die Ankerführung
enthaltende Abstandshalter im Bereich der Bohrung eine Verbreiterung aufweist.
10. Antrieb nach einem der Ansprüche 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter
aus unmagnetischem Werkstoff besteht und daß zwischen den schmaleren Bereichen und
den Jochschenkelnenden Füllstücke aus ferromagnetischem Material angesetzt sind, deren
Dicke der Stufung der Verbreiterungen entspricht.
11. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstandshalter
aus ferromagnetischem Material besteht.
12. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß
in jede Bohrung je ein Lagerbuchsenteil eingesetzt ist, das an die Ankerführungsstangen
angepaßt ist.
13. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker
im Bereich des Abstandshalters eine stufige Verengung aufweist, so daß die den Jochschenkeln
zugewandte Ankerfläche schmaler ist als die übrige Ankerbreite.
14. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker
an seiner den Jochschenkeln zugewandte Seite gegenüber dem übrigen Ankerbereich verbreitert
ausgebildet ist.
15. Antrieb nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Jochbleche
aus Eisen mit geringem Siliziumgehalt bestehen.
16. Antrieb nach einem der Ansprüche 1 bis 4 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß jedes
Jochblech einstückig und ringförmig geschlossen ausgebildet ist und daß in den senkrecht
zur Ankerbewegung verlaufenden Jochstegen Lagerbuchsen für die Ankerführungsbolzen
eingesetzt sind.