[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überwachung eines Kraftstoffzumeßsystems.
Stand der Technik
[0002] Ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Überwachung eines Kraftstoffzumeßsystems sind
aus der DE 38 02 770 (US 4 905 645) bekannt. Dort wird ein Verfahren zur Überwachung
eines Sicherheitsmittels zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr beschrieben. Dieses
Sicherheitsmittel wird als Sicherheitsabschaltventil oder als ELAB bezeichnet Das
die Brennkraftmaschine steuernde Steuergerät wird beim Abstellen der Brennkraftmaschine
zeitverzögert abgeschaltet. Beim Abschalten wird das Sicherheitsabschaltventil betätigt
und das Ausgehen der Brennkraftmaschine als korrekte Funktion des Sicherheitsabschaltventils
gewertet. Geht die Brennkraftmaschine nicht aus, so erkennt die Vorrichtung eine Fehlfunktion
des Sicherheitsabschaltventils und stellt die Brennkraftmaschine mittels des Kraftstoffmengenstellers
ab.
[0003] Aus der DE-OS 195 48 280 ist ein Kraftstoffzumeßsystem bekannt, das als Common-Rail-System
bezeichnet wird.
[0004] Insbesondere bei solchen Common-Rail-Systemen läuft die Brennkraftmaschine bei Betätigung
des Sicherheitsabschaltventils, im folgenden als ELAB bezeichnet, noch für eine gewisse
Zeit weiter. Dieser Nachlauf beruht auf dem großen Totvolumen an Kraftstoff zwischen
dem ELAB und den Injektoren. Dieses Volumen an Kraftstoff verzögert den Druckabfall
und damit den Drehzahlabfall beim Abstellen des Fahrzeugs. Der Nachlauf kann bis zu
ca. 2 sec betragen. Ein solches Verhalten ist für den Fahrer ungewohnt und damit unerwünscht.
Aufgabe der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur
Überwachung eines Kraftstoffsystems bereitzustellen, mit der insbesondere ein Sicherheitsabschaltventil
sicher überprüft werden kann, ohne daß dies Auswirkungen auf das Verhalten der Brennkraftmaschine
besitzt. Diese Aufgabe wird durch die in den unabhängigen Ansprüchen gekennzeichneten
Merkmale gelöst.
Vorteile der Erfindung
[0006] Mit der erfindungsgemäßen Vorgehensweise kann das Sicherheitsabschaltventil auf Funktion
überprüft werden, ohne daß dies ein ungewohntes und damit unerwünschtes Verhalten
der Brennkraftmaschine zur Folge hat.
[0007] Vorteilhafte und zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind
in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zeichnung
[0008] Die Erfindung wird nachstehend anhand der in Zeichnung dargestellten Ausführungsformen
erläutert. Es zeigen Figur 1 ein Blockdiagramm der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Figur 2 ein Flußdiagramm des erfindungsgemäßen Verfahrens und Figur 3 verschiedene
über der Zeit aufgetragene Signale.
[0009] In der Figur 1 sind die für das Verständnis der Erfindung erforderlichen Bestandteile
eines Kraftstoffversorgungssystems einer Brennkraftmaschine mit Hochdruckeinspritzung
dargestellt. Das dargestellte System wird üblicherweise als Common-Rail-System bezeichnet.
Mit 10 ist ein Kraftstoffvorratsbehälter bezeichnet. Dieser steht über eine Kraftstoffzuführleitung
mit einem Filter 15, einer Vorförderpumpe 20, einem Sicherheitsabschaltventil 25,
einer Hochdruckförderpumpe 30 mit einem Rail 35 in Verbindung.
[0010] In der Kraftstoffzuführleitung ist zwischen der Hochdruckförderpumpe 30 und dem Rail
35 ein Druckregelventil 40 bzw. ein Druckbegrenzungsventil angeordnet. Mittels dieses
Ventils ist die Zuführleitung mit einer Rücklaufleitung 45 verbindbar. Das Druckregelventil
verbindet den Hochdruckbereich mit einem Niederdruckbereich. Über die Rücklaufleitung
45 gelangt der Kraftstoff zurück in den Tank 10.
[0011] Das Sicherheitsabschaltventil 25 ist mittels einer Spule 26 betätigbar. Entsprechend
ist das Ventil 40 mittels einer Spule 41 ansteuerbar. Am Rail 35 ist ein Sensor 50
angeordnet. Bei diesem Sensor 50 handelt es sich vorzugsweise um einen Drucksensor,
der ein Signal bereitstellt, das dem Kraftstoffdruck im Rail und damit dem Druck im
Hochdruckbereich entspricht.
[0012] Das Rail 35 steht über jeweils eine Leitung mit den einzelnen Injektoren 61 bis 66
in Verbindung. Die Injektoren umfassen Magnetventile 71 bis 76 mittels denen der Kraftstofffluß
durch die Injektoren steuerbar ist. Des weiteren stehen die Injektoren mit jeweils
einem Anschluß mit der Rücklaufleitung 45 in Verbindung.
[0013] Das Ausgangssignal des Drucksensors 50 sowie die Ausgangssignale weiterer Sensoren
80 gelangen zu einer Steuereinheit 100 die wiederum die Magnetventile 71 bis 76, die
Spule 26 der Vorförderpumpe, die Spule 41 des Druckregelventils 40 und die Hochdruckförderpumpe
steuert.
[0014] Die Steuereinheit steht über eine erste Leitung 90 ständig mit Versorgungsspannung
Ubat in Verbindung. Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen,
daß diese Leitung mittels eines Schaltmittels, insbesondere eines Relais von der Steuereinheit
unterbrechbar ist.
[0015] Ferner steht die Steuereinheit 100 über eine zweite Leitung 95 mit der Versorgungsspannung
Ubat in Verbindung. In dieser Leitung ist ein vom Fahrer betätigbarer Schalter 96
angeordnet. Der Anschluß, mit dem dieser Schalter mit der Steuereinheit 100 in Verbindung
steht, ist als Klemme 15 bezeichnet. Liegt an der Klemme 15 eine Spannung an, so ist
die Brennkraftmaschine eingeschaltet. Liegt keine Spannung an, so zeigt dies an daß
der Fahrer die Brennkraftmaschine abgeschaltet hat.
[0016] Diese Einrichtung arbeitet wie folgt. Die Vorförderpumpe 20, die als Elektrokraftstoffpumpe
oder mechanische Pumpe ausgeführt sein kann, fördert den Kraftstoff, der sich im Kraftstoffvorratsbehälter
10 befindet über einen Filter 15 zur Hochdruckförderpumpe 30. Die Hochdruckförderpumpe
30 fördert den Kraftstoff in das Rail 35 und baut dort einen Druck auf. Üblicherweise
werden bei Systemen für fremdgezündete Brennkraftmaschinen Druckwerte von etwa 30
bis 100 bar und bei selbstzündenden Brennkraftmaschinen Druckwerte von etwa 1000 bis
2000 bar erzielt.
[0017] Zwischen der Hochdruckförderpumpe 30 und der Vorförderpumpe 20 ist das Sicherheitsabschaltventil
25 angeordnet, das von der Steuereinheit 100 ansteuerbar ist, um den Kraftstofffluß
zu unterbrechen.
[0018] Ausgehend von den Signalen verschiedener Sensoren 80 bestimmt die Steuereinheit 100
Steuersignale zur Beaufschlagung der Magnetventile 71 bis 76 der Injektoren 61 bis
66. Durch Öffnen und Schließen der Magnetventile 71 bis 76 wird der Beginn und das
Ende der Kraftstoffeinspritzung in die Brennkraftmaschine gesteuert.
[0019] Mittels des Drucksensors 50 wird der Druck des Kraftstoffes im Rail 35 und damit
im Hochdruckbereich erfaßt. Ausgehend von diesem Wert berechnet die Steuereinheit
100 ein Signal zur Beaufschlagung des Druckregelventils 40. Vorzugsweise wird der
Druck durch Ansteuern des Druckregelventils 40 auf einen vorgebbaren Wert geregelt,
der unter anderem von Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine abhängt, die mittels
der Sensoren 80 erfaßt werden.
[0020] Auch kann vorgesehen sein, daß der Druck durch Maßnahmen im Niederdruckbereich geregelt
wird. So läßt sich beispielsweise der Druck im Hochdruckbereich mit einer geeigneten
Hochdruckförderpumpe regeln.
[0021] Bei dem Sicherheitsabschaltventil 25 handelt es sich um ein sicherheitskritisches
Bauteil dessen Funktion ständig gewährleistet werden muß. Beim Abstellen des Motors
wird durch entsprechende Ansteuerung des Druckregelventils und durch Schließen des
ELAB's versucht einen Druckanstieg zu erzielen. Wird ein entsprechender Druckanstieg
erreicht, so sperrt das ELAB die Kraftstoffzufuhr nicht ausreichend und das ELAB wird
als defekt erkannt. Erfindungsgemäß wird bei dem Testverfahren für das ELAB ein Druckanstieg
im Hochdruckbereich, insbesondere in dem Rail 35 als Kriterium dafür herangezogen,
daß das ELAB nicht korrekt arbeitet.
[0022] Eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorgehensweise ist als Flußdiagramm in
Figur 2 dargestellt. Das Programm startet in Schritt 200, nachdem das Signal an Klemme
15 (KL15) anzeigt, daß der Fahrer die Brennkraftmaschine abstellen will. In der Regel
liegt in diesem Fall an Klemme 15 keine Spannung an. Liegt ein entsprechender Signalwert
an Klemme 15 an, so beginnt das Abschalten der Brennkraftmaschine.
[0023] Im anschließenden Schritt 205 wird ein Zeitzähler t auf Null zurückgesetzt. Anschließend
in Schritt 210 wird ein erster Druckwert P1 erfaßt. Bei dem Druckwert P1 handelt es
sich um den Druckwert, der momentan vorliegt, wenn der Abstellwunsch des Fahrers erkannt
wird.
[0024] Anschließend in Schritt 220 erhöht die Steuereinheit das Ansteuersignal DRV für das
Druckregelventil 40 um einen ersten Wert ΔDRV1. Anschließend in Schritt 230 erfolgt
die Ansteuerung des ELAB derart, daß es die Kraftstoffzufuhr unterbindet. Anschließend
in Schritt 240 ist weiterhin die Leerlaufregelung LL aktiv. Die sich anschließende
Abfrage 250 überprüft, ob ein Zeitzahler größer als ein Schwellwert T1 ist. Ist dies
nicht der Fall, so erfolgt erneut Schritt 240.
[0025] Diese Abfrage 250 gewährleistet, daß der Testzyklus mit den oben beschriebenen Ansteuerungen
für eine Zeit T1 in diesem Zustand verbleibt. Diese Zeit T1 ist so gewählt, daß sich
das Totvolumen zwischen dem ELAB 25 und der Hochdruckförderpumpe 30 abbaut. Die Zeitdauer
T1 liegt zwischen ca. 150 ms und 200 ms. Diese Verzögerung ist für den Fahrer nicht
erkennbar. Nach dieser Zeit ist der Druck im Niederdruckbereich vor der Hochdruckpumpe
unter den Mindesteinlaßdruck der Hochdruckpumpe abgesunken.
[0026] Ist diese Zeit T1 abgelaufen, so wird in Schritt 260 die einzuspritzende Kraftstoffmenge
QK auf Null gesetzt. Dies bedeutet, die Injektoren werden derart angesteuert, daß
sie keinen Kraftstoff mehr zumessen. In Schritt 270 wird das Ansteuersignal DRV für
das Druckregelventil auf einen Wert DRV2 gesetzt. Dieser Wert DRV2 ist so gewählt,
daß das Druckregelventil 40 im wesentlichen vollständig schließt. Ab diesem Zeitpunkt
ist sämtlicher Kraftstoff, der weiterhin von der Hochdruckförderpumpe 30 in das Rail
35 gefördert wird, zum Druckaufbau verfügbar. Ist das ELAB 25 defekt und/oder schließt
nicht vollständig, so kann die Hochdruckförderpumpe 30 weiter fördern und der Druck
P im Rail steigt an. Ist das ELAB in Ordnung, so kann der Druck nicht mehr weiter
ansteigen, sondern wird aufgrund der stets vorhandenen Leckage absinken.
[0027] In Schritt 280 wird der aktuelle Druckwert P2 erfaßt. Die sich anschließende Abfrage
282 überprüft, ob der Druckwert P2 größer ist als der Druckwert P1+ΔP. Das heißt die
Abfrage 282 überprüft, ob der Druck seit Beginn des Abschaltvorgangs um mehr als ein
Differenzdruck ΔP angestiegen ist. Alternativ kann auch vorgesehen sein, daß die Abfrage
282 abfragt, ob der Druck P2 größer als ein Schwellwert ist.
[0028] Ist dies der Fall, so wird in Schritt 290 auf Fehler erkannt. Ist dies nicht der
Fall, so wird in Schritt 285 überprüft, ob die Zeit t größer als ein Wert T2 ist.
Ist dies nicht der Fall, so erfolgt erneut Abfrage 280. Ist die Zeitbedingung abgelaufen,
so endet das Programm in Schritt 287.
[0029] Erfindungsgemäß wird in einer ersten Zeitspanne T1 nach Abschalten der Brennkraftmaschine
das System in einen definierten Zustand gebracht. Während dieser Zeitspanne erfolgt
keine Überprüfung. Nach Ablauf dieser ersten Zeitspanne wird das Druckregelventil
40 im Sinne eines weiteren Druckanstiegs angesteuert.
[0030] Steigt der Druck innerhalb der zweiten Zeitspanne T2 um mehr als einen erwarteten
Wert ΔP an, so wird auf Defekt des ELABs erkannt.
[0031] In Figur 3 sind verschiedene Signale über der Zeit t aufgetragen. In Teilfigur a
ist das Signal an Klemme 15, in Teilfigur b das Ansteuersignal E für das ELAB und
in Teilfigur c das Ansteuersignal DRV für das Druckregelventil 40 aufgetragen. In
Teilfigur d ist das Ansteuersignal AD für die Injektoren aufgetragen. Teilfigur e
zeigt den Verlauf des Druckes P im Rail bei ordnungsgemäßem Betrieb mit einer durchgezogenen
und bei fehlerhaftem Betrieb mit einer gestrichelten Linie. In Teilfigur f ist die
Drehzahl N der Brennkraftmaschine dargestellt.
[0032] Bis zum Zeitpunkt t0 zeigt das Signal an Klemme 15 an, daß die Brennkraftmaschine
läuft. Bis zu diesem Zeitpunkt wird das ELAB nicht angesteuert. Das Signal DRV zur
Ansteuerung des Druckregelventils befindet sich auf einem Wert, der vom Ausgang eines
nicht dargestellten Druckreglers abhängt. Entsprechendes gilt für das Ansteuersignal
AD für die Injektoren. Der Wert des Druckes P befindet sich ebenfalls auf einen vom
vorhergehenden Betrieb abhängigen Wert.
[0033] Entsprechendes gilt für die Drehzahl N. Die Drehzahl wird üblicherweise im Bereich
der Leerlaufdrehzahl liegen.
[0034] Zum Zeitpunkt t0 stellt der Fahrer das Fahrzeug ab. Hierzu betätigt er den Schalter
96, was dazu führt, daß die Klemme 15 nicht mehr bestromt ist und daß Signal KL15
abfällt. Gleichzeitig wird das ELAB so angesteuert, daß es schließt. Das Signal E
steigt also auf seinen höheren Pegel an. Im folgenden bleiben die Signale KL15 und
E auf dem nun erreichten Wert.
[0035] Das Ansteuersignal DRV steigt um den Wert ΔDRV1 an. Das Ansteuersignal AD für die
Injektoren verbleibt auf seinem alten Wert. Der Druck P wird um einen geringen Betrag
ansteigen, wobei der Anstieg bei defektem und nicht defektem ELAB sich nur unwesentlich
unterscheidet. Die Drehzahl N verbleibt ebenfalls auf ihrem Wert, da der Drehzahlregler
weiter aktiv ist.
[0036] Zum Zeitpunkt t1 nach Ablauf der Zeit T1 wird das Signal DRV zur Ansteuerung des
Druckregelmittels 40 auf den Wert DRV2 hochgesetzt. Gleichzeitig wird das Ansteuersignal
AD für die Injektoren auf Null zurückgenommen. Dies hat zur Folge, daß die Drehzahl
langsam auf Null abfällt. Ist das ELAB in Ordnung, so fällt der Druck P ebenfalls
auf Null ab. Ist das ELAB defekt, so steigt der Druck P gemäß dem gestrichelt gezeichneten
Verlauf an, und überschreitet zum Zeitpunkt t3 den Wert P1+ΔP.
1. Verfahren zur Überwachung eines Kraftstoffzumeßsystems, insbesondere eines Common-Rail-Systems,
mit einem Sicherheitsmittel zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr, wobei in bevorzugten
Betriebszuständen das Sicherheitsmittel zur Überprüfung derart angesteuert wird, daß
es die Kraftstoffzufuhr unterbricht, dadurch gekennzeichnet, daß auf Fehler erkannt
wird, wenn ein Signal, das den Kraftstoffdruck charakterisiert, ansteigt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bevorzugte Betriebszustand
beim Abschalten der Brennkraftmaschine vorliegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem bevorzugten Betriebszustand
ein Druckregelmittel im Sinne eines Druckanstiegs ansteuerbar ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb
einer ersten Zeitspanne keine Überprüfung erfolgt.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß nach
Ablauf der ersten Zeitspanne das Druckmittel im Sinne eines weiteren Druckanstiegs
ansteuerbar ist.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Injektoren
im Sinne einer ausbleibenden Einspritzung angesteuert werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf
Fehler erkannt wird, wenn der Druck innerhalb einer zweiten Zeitspanne ansteigt.
8. Vorrichtung zur Überwachung eines Kraftstoffzumeßsystems, insbesondere eines Common-Rail-Systems,
mit einem Sicherheitsmittel zur Unterbrechung der Kraftstoffzufuhr, mit Mitteln die
in bevorzugten Betriebszuständen das Sicherheitsmittel zur Überprüfung derart ansteuern,
daß es die Kraftstoffzufuhr unterbricht, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel auf
Fehler erkennen, wenn ein Signal, das den Kraftstoffdruck charakterisiert, ansteigt.