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(11) |
EP 0 886 102 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.12.2002 Patentblatt 2002/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.04.1998 |
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Wandfluter
Wallwash lighting fixture
Projecteur d'éclairage de mur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU NL PT SE |
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Benannte Erstreckungsstaaten: |
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LT LV RO SI |
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Priorität: |
21.06.1997 DE 29710881 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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23.12.1998 Patentblatt 1998/52 |
| (73) |
Patentinhaber: BÄ*RO GmbH & Co. KG |
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42799 Leichlingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Kirsten, Martin Dr.-Ing.
D-51399 Burscheid (DE)
- Schütte, Bernhard
D-40764 Langenfeld (DE)
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Vertreter: Paul, Dieter-Alfred, Dipl.-Ing. et al |
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Paul & Albrecht,
Patentanwaltssozietät,
Hellersbergstrasse 18 41460 Neuss 41460 Neuss (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 460 913 DE-U- 29 710 881 US-A- 5 303 127
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DE-C- 3 515 879 US-A- 5 142 459 US-A- 5 593 225
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 016, no. 041 (M-1206), 31. Januar 1992 (1992-01-31)
& JP 03 246806 A (MATSUSHITA ELECTRIC WORKS LTD), 5. November 1991 (1991-11-05)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wandfluter zur Bestrahlung eines aufrecht
angeordneten Objekts mit einem eine im wesentlichen horizontale Lichtaustrittsöffnung
aufweisenden Gehäuse, in dem eine Lichtquelle und eine wellenlängenabhängige Filtereinrichtung
mit einem selektiv durchlässigen Filter zum teilweisen Wegfiltern von Farbanteilen
des von der Lichtquelle kommenden Lichts vorgesehen sind, und einem Spiegelreflektor,
der einen von der Lichtquelle abgestrahltes Licht bündelnden ersten Reflektorabschnitt,
der sich von dem objektfernen Kantenbereich der Lichtaustrittsöffnung um die Lichtquelle
herum erstreckt, um einen sich an den ersten Reflektorabschnitt anschließenden und
zum objektnahen Kantenbereich der Lichtaustrittsöffnung erstreckenden zweiten Reflektorabschnitt,
der von der Lichtquelle abgestrahltes und ggf. an dem ersten Reflektorabschnitt reflektiertes
Licht auf den von der Lichtaustrittsöffnung fernen Bereich des angestrahlten Objekts
umlenkt, aufweist.
[0002] Zur Beleuchtung von auf aufrecht angeordneten Objekten, beispielsweise an Wänden
hängenden Gemälden, werden sehr häufig sog. Wandfluter eingesetzt. Bei einem Wandfluter
handelt es sich um eine spezielle Art von Strahler, der asymmetrisch ausgebildet ist
und dessen Lichtaustrittsöffnung nicht wie bei herkömmlichen Strahlern auf das anzustrahlende
Objekt, sondern im wesentlichen horizontal gerichtet ist. Der Wandfluter weist, wie
andere Strahler auch, einen Reflektor auf, der in der Regel konkav ausgebildet ist
und sich von der objektfernen Kante der Lichtaustrittsöffnung um die Lichtquelle herum
erstreckt, um zur Seite oder nach hinten abgestahltes Licht zu bündeln und in Richtung
der Lichtaüstrittsöffnung zu werfen. Zusätzlich weisen Wandfluter noch einen Reflektorabschnitt
auf, der im wesentlichen eben ausgebildet ist und sich von dem austrittsöffnungsfernen
Ende des ersten Reflektorabschnitts zu der objektnahen Kante der Lichtaustrittsöffnung
erstreckt. Dieser zweite Reflektorabschnitt hat im wesentlichen die Aufgabe, auftreffendes
Licht, das entweder direkt von der Lichtquelle kommt oder schon von dem ersten Reflektorabschnitt
reflektiert sein kann, so umzulenken, daß es unter einem stumpfen Winkel durch die
Lichtaustrittsöffnung gegen das anzustrahlende Objekt geworfen wird. Hierdurch wird
die Beleuchtungsintensität in dem Bereich des Objekts, der weit weg von dem Strahler
liegt und von daher relativ dunkel ist, erhöht und damit eine gleichmäßige Beleuchtung
des Objekts erreicht.
[0003] Zur besseren Präsentation von Produkten ist man bemüht, deren hauptsächliche Körperfarbe
durch Ausleuchtung zu betonen. Aus der Praxis, siehe US-A-5 142 459 und DE-C1-35 15
879, woraus jeweils einige Merkmale des Oberbegriffes von Anspruch 1 bekannt sind,
ist hierzu bekannt, an der Lichtaustrittsöffnung von solchen Wandflutern Interferenzfilter,
d. h. wellenlängenabhängig durchlässige Filter, anzuordnen, um Farbanteile des von
der Lichtquelle kommenden Lichts teilweise wegzufiltern und auf diese Weise die entsprechende
Komplementärfarbe in dem angestrahlten Objekt zu betonen. Problematisch an diesen
Filtern ist allerdings, daß ihre Filterwirkung u. a. auch von dem Einfallwinkel des
Lichts abhängt, der an der Lichtaustrittsöffnung von Wandflutern jedoch sehr stark
variiert, so daß an hohen Objekten keine gleichmäßig farbige Fläche, sondern ein verlaufendes
Farbbild erhalten wird.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen wandfluter der eingangs genannten Art derart
auszubilden, daß ein gleichmäßiges Farbbild über im wesentlichen das gesamte Beleuchtungsfenster
erhalten werden kann.
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Filter innerhalb des Gehäuses
angeordnet ist und die Filterebene gegenüber der Ebene der Lichtaustrittsöffnung zur
Lichtquelle verschwenkt angeordnet ist. Der Erfindung liegt somit die Überlegung zugrunde,
den Filter nicht mehr an der Lichtaustrittsöffnung, sondern innerhalb des Gehäuses
anzuordnen und so zu positionieren, daß das direkt von der Lichtquelle kommende Licht
und auch das von dem ersten Reflektorabschnitt gebündelte und gegen den Filter hin
gelenkte Licht zum größten Teil senkrecht oder nahezu senkrecht auf die Filtereinrichtung
auftrifft. Es hat sich gezeigt, daß hierdurch ein sehr gleichmäßiges Farbbild erzeugt
werden kann.
[0006] Die Position des Filters kann dabei leicht variieren, und die optimale Positionierung
innerhalb des Gehäuses ist abhängig von den Eigenschaften des Filters und kann daher
ebenfalls leicht variieren. Wesentlich ist jedoch, daß der Filter in einer Ebene liegt,
die gegenüber der Ebene der Lichtaustrittsöffnung zur Lichtquelle hingeschwenkt ist,
wobei sich ein Winkelversatz von 30 bis 60° als geeignet erwiesen hat. Vorzugsweise
erstreckt sich der Filter von dem an der Lichtaustrittstrittsöffnung gelegenen Endbereich
des ersten Reflektorabschnitts zum übergangsbereich zwischen den beiden Reflektorabschnitten.
Dies entspricht bei den derzeit im Handel erhältlichen Wandflutern einem Winkel von
etwa 45° zwischen dem Filter und der Ebene der Lichtaustrittsöffnung.
[0007] Der das Licht bündelnde erste Reflektorabschnitt kann aus mehreren sphärisch geformten
Reflektorteilen bestehen, und der zweite Reflektorabschnitt ist vorzugsweise im wesentlichen
eben ausgebildet.
[0008] In Ausbildung der Erfindung kann weiterhin vorgesehen sein, daß der Spiegelreflektor
zumindest bereichsweise aus einem selektiv reflektierenden Material besteht, um zusätzlich
zu dem Filter Farbanteile des von der Lichtquelle kommenden Lichts teilweise wegzufiltern
und damit den Filter zu ergänzen.
[0009] Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausbildungen der Erfindung wird auf die Unteransprüche
sowie die nachfolgende Beschreibung eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf
die beiliegende Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung zeigt:
- Figur 1
- einen Wandfluter gemäß der vorliegenden Erfindung in geschnittener Seitenansicht,
- Figur 2
- den Wandfluter aus Figur 1 in Vorderansicht und
- Figur 3
- in schematischer Darstellung den Wandfluter aus Figur 1 im Betrieb.
[0010] Der in Figur 1 schematisch dargestellte Wandfluter 1 umfaßt ein Gehäuse 2 mit einer
Lichtaustrittsöffnung 3, in dem eine linienförmige Lichtquelle 4 angeordnet ist. Die
Lichtquelle 4 ist in dem Gehäuse 2 so positioniert, daß sie in der in Figur 1 dargestellten
Lage mit nach unten gerichteter Lichtaustrittsöffung 3 oberhalb der im Betrieb objektfernen
Kante 3a der Lichtaustrittsöffnung 3 liegt.
[0011] An der Gehäuseinnenwand ist ein Spiegelreflektor 5 vorgesehen. Dieser Spiegelreflektor
5 umfaßt einen ersten Reflektorabschnitt 6, der sich von dem objektfernen Kantenbereich
3a der Lichtaustrittsöffnung 3 um die Lichtquelle 4 herum erstreckt und aus zwei sphärisch
ausgebildeten Reflektorteilen 6a, 6b mit unterschiedlichem Krümmungsradius besteht,
die das von der Lichtquelle seitlich oder nach hinten abgestrahlte Licht bündeln und
zur Lichtaustrittsöffnung 3 richten. An den ersten Reflektorabschnitt 6 schließt sich
ein zweiter Reflektorabschnitt 7 an, der im wesentlichen eben ausgebildet ist und
sich bis zum objektnahen Kantenbereich 3b der Lichtaustrittsöffnung 3 erstreckt. Die
Aufgabe des zweiten Reflektorabschnitts 7 wird aus der Figur 3 deutlich, in der der
Wandfluter 1 im Betrieb gezeigt ist, um ein an einer Wand hängendes Objekt 8 auszuleuchten.
[0012] Der Wandfluter 8 in der Figur 3 ist mittels einer Anschlußeinrichtung 10, die hier
als Halterung mit zwei parallelen Armen 10a gezeigt ist, an der Zimmerdecke 11 befestigt
und kann im Bereich des Anlenkpunkts an der Halterung 10 um eine horizontale Achse
geschwenkt werden. Die Anordnung ist so getroffen, daß die Lichtaustrittsöffnung 3
des Wandfluters 1 horizontal nach unten gerichtet ist. In alternativer Weise kann
der Wandfluter 1 auch am Boden angebracht sein, wobei dann entsprechend die Lichtaustrittsöffnung
3 nach oben weist.
[0013] Wie die Figur 3 deutlich macht, wird durch das von der Lichtquelle 4 direkt gegen
das Objekt 8 geworfene Licht der weit von der Lichtquelle 4 entfernt liegende untere
Bereich des Objekts 8 nur wenig ausgeleuchtet. Hierzu ist der zweite Reflektorabschnitt
7 vorgesehen, der von der Lichtquelle 4 abgestrahlte und ggf. an dem ersten Reflektorabschnitt
6 reflektiertes Licht auf diesen von der Lichtaustrittsöffnung 3 fernen Bereich des
Objekts 8 umlenkt, wie dies durch die Pfeile A, B, C in Figur 3 angedeutet ist, und
hierdurch wird dieser Bereich aufgehellt.
[0014] In dem Gehäuse 2 ist weiterhin eine Filtereinrichtung mit einem selektiv durchlässigen
Filter 9 vorgesehen. Der Filter 9 ist in dem Gehäuse 2 nahe der Lichtquelle 4 positioniert,
wobei die Filterebene F gegenüber der Ebene E der Lichtaustrittsöffnung 3 um etwa
45° in Richtung der Lichtquelle 4 verschwenkt angeordnet ist und sich von dem objektfernen
Kantenbereich 3a der Lichtaustrittsöffnung 3 zum Übergangsbereich zwischen den Reflektorabschnitten
6, 7 erstreckt. Dadurch, daß der Filter 9 nahe an der Lichtquelle 4 liegt und die
angegebene Lage hat, trifft das von der Lichtquelle direkt in Richtung der Lichtaustrittsquelle
3 abgestrahlte Licht senkrecht oder nahezu senkrecht auf den Filter 9 auf, und das
gleiche gilt auch für erhebliche Teile des Lichts, welches erst nach Reflexion am
ersten Reflektorabschnitt 6 auf den Filter 9 trifft. Hierdurch wird eine gleichmäßige
Filterung erreicht, so daß das angestrahlte Objekt gleichmäßig farbig ausgeleuchtet
wird und kein verlaufendes Farbbild entsteht.
[0015] Die Lichtquelle kann eine Glühlampe, eine Leuchtquelle oder Hochdruck-Gasentladungslampe
mit einer besseren Farbwiedergabe als Stufe 3 nach DIN 5035 oder eine Xenon-Lampe
sein. Der Filter 9 kann dadurch hergestellt werden, daß klares Glas oder klarer Kunststoff
mit einer entsprechenden Interferenz-filter-Schicht bedampft oder lackiert wird. Es
ist für den Fachmann kein Problem, die Beschichtung oder Pigmentierung so auszubilden,
daß nur bestimmte Farbanteile absorbiert oder reflektiert, die übrigen aber durchgelassen
werden.
[0016] Die Oberfläche des Spiegelreflektors 5 kann aus Aluminium oder Silber bestehen oder
auch als Kaltspiegelbelag ausgebildet sein. Letzterer wirkt selektiv, d. h. er reflektiert
nur die Lichtstrahlen im sichtbaren Bereich, während er die Wärmestrahlung im Infrarotbereich
durchläßt.
1. Wandfluter zur Bestrahlung eines aufrecht angeordneten Objekts (8) mit einem eine
im wesentlichen horizontale Lichtaustrittsöffnung (3) aufweisenden Gehäuse (2), in
dem eine Lichtquelle (4) und eine wellenlängenabhängige Filtereinrichtung mit einem
selektiv durchlässigen Filter (9) zum teilweisen Wegfiltern von Farbanteilen des von
der Lichtquelle (4) kommenden Lichts vorgesehen sind, und einem Spiegelreflektor (5),
der einen von der Lichtquelle (4) abgestrahltes Licht bündelnden ersten Reflektorabschnitt
(6), der sich von dem objektfernen Kantenbereich (3a) der Lichtaustrittsöffnung (3)
um die Lichtquelle (4) herum erstreckt, und einen sich an den ersten Reflektorabschnitt
(6) anschließenden und zum objektnahen Kantenbereich (3b) der Lichtaustrittsöffnung
(3) erstreckenden zweiten Reflektorabschnitt (7), der von der Lichtquelle (4) abgestrahltes
und ggf. an dem ersten Reflektorabschnitt (6) reflektiertes Licht auf den von der
Lichtaustrittsöffnung fernen Bereich des angestrahlten Objekts (8) umlenkt, aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (9) innerhalb des Gehäuses (2) angeordnet ist und die Filterebene (F)
gegenüber der Ebene (E) der Lichtaustrittsöffnung (3) zur Lichtquelle (4) hin verschwenkt
angeordnet ist.
2. Wandfluter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der von der Filterebene (F) und der Ebene (E) der Lichtaustrittsöffnung (3) eingeschlossene
Winkel (α) 30° bis 60°, insbesondere etwa 45° beträgt.
3. Wandfluter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Filter (9) im wesentlichen zwischen den Reflektorabschnitten (6, 7) erstreckt.
4. Wandfluter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Filter (9) sich von dem an der Lichtaustrittsöffnung (3) gelegenen Endbereich
des ersten Reflektorabschnitts (6) zum Übergangsbereich zwischen den beiden Reflektorabschnitten
(6, 7) erstreckt.
5. Wandfluter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der das Licht bündelnde erste Reflektorabschnitt (6) mehrere sphärisch geformte Reflektorteile
(6a, 6b) umfaßt.
6. Wandfluter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Reflektorabschnitt (7) im wesentlichen eben ausgebildet ist.
7. Wandfluter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegelreflektor (5) zumindest bereichsweise aus einem selektiv reflektierenden
Material besteht, um Farbanteile des von der Lichtquelle (4) kommenden Lichts teilweise
wegzufiltern.
8. Wandfluter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (2) eine Anschlußeinrichtung (10) zur ortsfesten Anbringung an einem
Ständer, einer Zimmerdecke (11) oder dgl. vorgesehen ist.
9. Wandfluter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2) durch die Anschlußeinrichtung (10) um eine im wesentlichen horizontale
Achse schwenkbar an dem Ständer, der Zimmerdecke (11) oder dgl. anbringbar ist.
10. Wandfluter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (4) linienförmig ausgebildet ist und sich im wesentlichen in horizontaler
Richtung parallel zur Lichtaustrittsöffnung (3) erstreckt.
1. A wall floodlight for irradiating an upright object (8), comprising a housing (2)
which has a substantially horizontal light emergence opening (3) and in which a light
source (4) and a wavelength-dependent filter device with a selectively transparent
filter (9) for partially filtering out a colour component of the light coming from
the light source (4) are provided, and comprising a reflecting mirror (5) which has
a first reflector section (6) which concentrates light irradiated by the light source
(4) and which extends around the light source (4) from the edge region (3a) of the
light emergence opening (3) which is remote from the object, and comprising a second
reflector section (7) which adjoins the first reflector section (6) and which extends
to the edge region (3b) of the light emergence opening (3) which is near the object,
and which deflects light which is irradiated by the light source (4), and optionally
light which is reflected at the first reflector section (6), on to the region of the
irradiated object (8) which is remote from the light emergence opening, characterised in that the filter (9) is disposed inside the housing (2) and that in relation to the plane
(E) of the light emergence opening (3) the filter plane (F) is disposed swivelled
towards the light source (4).
2. A wall floodlight according to claim 1, characterised in that the angle (α) which is included by the filter plane (F) and the plane (E) of the
light emergence opening (3) ranges from 30° to 60°, and in particular is about 45°.
3. A wall floodlight according to claims 1 or 2, characterised in that the filter (9) extends substantially between the reflector sections (6, 7).
4. A wall floodlight according to claim 3, characterised in that the filter (9) extends from the end region of the first reflector section (6) which
is situated at the light emergence opening (3) to the transition region between the
two reflector sections (6, 7).
5. A wall floodlight according to any one of the preceding claims, characterised in that the light-concentrating first reflector section (6) comprises a plurality of reflector
parts (6a, 6b) which are of spherical shape.
6. A wall floodlight according to any one of the preceding claims, characterised in that the second reflector section (7) is of substantially planar construction.
7. A wall floodlight according to any one of the preceding claims, characterised in that the reflecting mirror (5) consists, at least regionally, of a selectively reflecting
material in order partially to filter out colour components of the light coming from
the light source (4).
8. A wall floodlight according to any one of the preceding claims, characterised in that an attachment device (10) for a fixed mounting on a stand, a ceiling (11) or the
like is provided on the housing (2).
9. A wall floodlight according to claim 8, characterised in that by means of the attachment device (10) the housing (2) can be mounted on the stand,
ceiling (11) or the like so that it can swivel about a substantially horizontal axis.
10. A wall floodlight according to any one of the preceding claims, characterised in that the light source (4) is of linear construction and extends substantially in a horizontal
direction parallel to the light emergence opening (3).
1. Projecteur d'éclairage de mur pour éclairer un objet (8) disposé debout avec un boîtier
(2) présentant une ouverture de sortie de lumière (3) essentiellement horizontale
, dans lequel boîtier une source de lumière (4) et un dispositif de filtration dépendant
des longueurs d'onde sont pourvus d'un filtre (9) sélectivement translucide pour filtrer
partiellement les parties de couleurs de la lumière provenant de la source de lumière
(4) et avec un réflecteur à miroir (5) présentant un premier tronçon de réflecteur
(6) focalisant la lumière émise par la source de lumière (4) ; lequel tronçon de réflecteur
s'étend autour de la source de lumière (4) à partir de la zone de bord (3a) éloignée
de l'objet de l'ouverture de sortie de lumière (3) et lequel réflecteur à miroir comporte
un deuxième tronçon de réflecteur raccordé au premier tronçon de réflecteur (6) et
s'étendant vers la zone de bord (3b) proche de l'objet ; lequel deuxième tronçon de
réflecteur dévie la lumière émise par la source de lumière (4) et éventuellement réfléchie
sur le premier tronçon de réflecteur (6) vers la zone de l'objet (8) éclairée et éloignée
de l'ouverture de sortie de lumière, caractérisé en ce que le filtre (9) est disposé à l'intérieur du boîtier (2) et le plan de filtre (F) est
disposé de manière pivotée par rapport au plan E de l'ouverture de sortie de lumière
(3) vers la source de lumière (4) .
2. Projecteur d'éclairage de mur selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'angle (α) qui est formé par le plan de filtre (F) et le plan (E) de l'ouverture
de sortie de lumière (3) s'élève à 30° et 60, notamment environ 45°.
3. Projecteur d'éclairage de mur selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que le filtre (9) s'étend essentiellement entre les tronçons de réflecteur (6, 7).
4. Projecteur d'éclairage de mur selon la revendication 3, caractérisé en ce que le filtre (9) s'étend à partir de la zone terminale située sur l'ouverture de sortie
de lumière (3) du premier tronçon de réflecteur (6) vers la zone de transition entre
les deux tronçons de réflecteurs (6, 7).
5. Projecteur d'éclairage de mur selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le premier tronçon de réflecteur (6) focalisant la lumière comprend plusieurs parties
de réflecteur (6a, 6b) de forme sphérique .
6. Projecteur d'éclairage de mur selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le deuxième tronçon de réflecteur (7) est essentiellement d'une forme plane.
7. Projecteur d'éclairage de mur selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le réflecteur à miroir (5) est constitué au moins par zone, d'une matière qui réfléchie
de manière sélective pour filtrer partiellement des parties de couleurs de la lumière
provenant de la source de la lumière (4).
8. Projecteur d'éclairage de mur selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu sur le boîtier (2), un dispositif de raccordement (10) pour une fixation
stationnaire à un poteau , un plafond de chambre (11) ou similaire.
9. Projecteur d'éclairage de mur selon la revendication 8, caractérisé en ce que le boîtier (2) peut être fixé de manière pivotante par un dispositif de raccordement
(10) autour d'un axe essentiellement horizontal sur le poteau, le plafond de chambre
(11) ou similaire.
10. Projecteur d'éclairage de mur selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la source de lumière (4) est réalisée en forme de ligne et s'étend essentiellement
en une direction horizontale par rapport à l'ouverture de sortie de la lumière (3).

