(19)
(11) EP 0 889 217 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
10.05.2000  Patentblatt  2000/19

(43) Veröffentlichungstag A2:
07.01.1999  Patentblatt  1999/01

(21) Anmeldenummer: 98111478.8

(22) Anmeldetag:  23.06.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7F02D 41/14, F02D 33/02
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 05.07.1997 DE 19728798

(71) Anmelder: Ford Global Technologies, Inc.
Dearborn, Michigan 48126 (US)

(72) Erfinder:
  • Henning, Manfred
    40667 Meerbusch (DE)
  • Grieser, Klemens
    40764 Langenfeld (DE)
  • Dickers, Guido
    41068 Mönchengladbach (DE)

(74) Vertreter: Bonsmann, Manfred, Dipl.-Ing. 
Kaldenkirchener Strasse 35a
41063 Mönchengladbach
41063 Mönchengladbach (DE)

   


(54) Verfahren zur Steuerung der Ansaugluftmenge eines Verbrennungsmotors


(57) Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Steuerung der Ansaugluftmenge eines Verbrennungsmotors mit einem stöchiometrischen und einem Magerbetriebsmodus, wobei der Verbrennungsmotor eine elektronische Motorsteuerung, einen Gaspedalsensor (18), eine elektronische Drosselklappe und eine Einrichtung (8) zur Entscheidung, ob der Motor stöchiometrisch oder mager betrieben werden soll, aufweist. Zunächst erfolgt die Bestimmung eines gewünschten Luftmassenwertes des_load, der im stöchiometrischen Betriebsmodus näherungsweise einen Luftmassenwert für das gewünschte Motordrehmoment repräsentiert, wobei die Bestimmung anhand eines Kennfeldes (40) mit wenigestens der Gaspedalstellung als Kennfeldeingangsvariabler erfolgt. Bei Betrieb des Verbrennungsmotors im Magermodus wird ein gewünschtes mageres Luft-/Kraftstoffverhältniss des_lean_lambda anhand eines Kennfeldes (64) mit wenigstens des_load als Kennfeldeingangsvariabler bestimmt, und des_load mit des_lean_lambda zu einem Produkt des_lean_load multipliziert, oder, bei stöchiometrischem Betrieb des Verbrennungsmotors, des_lean_load mit des_load gleichgesetzt. Dann wird ein Stellwert für den Drosselklappen-Aktuator (12) bestimmt, wobei die diesem Stellwert entsprechende Drosselklappenstellung zu einer näherungsweise des_lean_load entsprechenden Ansaugluftmenge führt. Die Bestimmung erfolgt anhand eines Kennfeldes (50) mit wenigstens des_lean_load als Kennfeldeingangsvariabler. Schließlich erfolgt die Einstellung der Drosselklappe anhand des Stellwertes.







Recherchenbericht