| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 889 558 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
18.12.2002 Patentblatt 2002/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 22.05.1998 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01R 24/00 |
|
| (54) |
Steckverbindungsteil für hochfrequente Datenübertragung über elektrische Leiter
Plug part of an electric plug connector for high frequency data transmission over
electrical conductors
Partie de connecteur électrique à fiches pour la transmission de données a hautefréquence
sur des conducteurs électriques
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
AT DE FR GB IT |
| (30) |
Priorität: |
02.06.1997 CH 130397
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
07.01.1999 Patentblatt 1999/01 |
| (73) |
Patentinhaber: Reichle & De-Massari AG |
|
8620 Wetzikon (CH) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Reichle, Hans
8620 Wetzikon (CH)
|
| (74) |
Vertreter: Petschner, Goetz |
|
Patentanwaltsbüro G. Petschner
Wannenstrasse 16 8800 Thalwil 8800 Thalwil (CH) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 598 192 WO-A-96/42124 US-A- 5 547 405
|
WO-A-94/21007 FR-A- 2 734 418 US-A- 5 586 914
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Steckverbindungsteil, wie Kontaktestecker
oder Kontaktesteckbuchse, für hochfrequente Datenübertragung über elektrische Leiter,
mit einer Reihe von Kontaktestellen zur Verbindung mit korrespondierenden Kontaktestellen
des Gegenstückes des Steckers oder der Buchse, wobei das Steckverbindungsteil weiter
Drahtanschlussmittel, wie Schneid-Klemm-Kontakte aufweist, die durch Leiterbahnen
mit den Kontaktestellen verbunden sind.
[0002] Im Bereich der Telekommunikation resp. der hockfrequenten Datenübertragung über elektrische
Leiter sind modulare Steckverbindungssysteme, wie RJ 45 (8-polig) oder RJ 11 (6-polig),
mit vorgegebener Kontaktstellenbelegung üblich, beispielsweise einer Belegung der
Anschlüsse 4 und 5 oder 1 und 2 für die Empfängerschleife und der Anschlüsse 3 und
6 für die Senderschleife.
[0003] Die Qualität solcher Steckverbindungen hängt u.a. und im besonderen von der sogenannten
Nebensprech- bzw. Übersprechdämpfung ab.
[0004] Bekannte Steckverbindungen der vorgenannten Art bestehen im wesentlichen aus einer
Aufnahmebuchse für den jeweiligen Stecker eines Geräteanschlußoder Rangierkabels und
einer Platine, auf der die Leiterbahnen zur Weiterleitung und Rangierung auf die Anschlußkontakte
der Verkabelung angeordnet sind. Bei anderen Ausführungsformen sind die Kontaktsätze
in einem Kunststoffkörper eingegossen oder an diesem angeordnet.
[0005] Bei solchen Anordnungen erfolgt zwischen den Leiterbahnen der ankommenden und der
abgehenden Anschlüsse eine Kopplung durch Übersprechen. So wird von der störenden
auf die gestörte Leitung eine bestimmte Leistung übergekoppelt, wobei die Maßzahl
hierfür die Übersprechdämpfung in dB ist. Je geringer dabei die Übersprechdämpfung,
umso größer die eingekoppelte Störung.
[0006] Durch eine gezielte Übersprechkompensation kann diese Störleistung verringert bzw.
kompensiert werden, wobei eine gezielte Überkopplung einer zusätzlichen gleichgroßen,
jedoch gegenphasigen Leistung angestrebt wird.
[0007] Es sind deshalb verschiedene Massnahmen bekannt geworden, um die Übersprechdämpfung
bei solchen Steckverbindungen mit bereits festgelegter Kontaktbelegung an den Anschlusselementen
mit geeigneten Schaltungsmassnahmen zu verbessern.
[0008] Eine derartige Übersprechkompensation kann durch eine sogenannte Auskreuzung der
Leiter oder auch durch Zuschaltung von dämpfenden Bauelementen, wie Kondensatoren
oder Spulen erfolgen.
[0009] Vorzugsweise erfolgt bei den bekannten Anordnungen ein Auskreuzen der Leiter, da
dadurch sowohl elektrische (kapazitive) als auch magnetische (induktive) Kopplungen
gleichermaßen kompensiert werden können. Dabei ist zu beachten, dass eine solche Kompensation
nicht zur Änderung der vorgesehenen Anschlüsse führt, da die getroffenen Massnahmen
auch in bestehende Systeme eingesetzt werden müssen. Damit diese Kontaktzuordnungen
erhalten bleiben, ist eine sogenannte Rückkreuzung der Leiter vorgesehen, so dass
der bei der ersten Auskreuzung der Leiter erfolgte Lagetausch der Anschlüsse wieder
rückgängig gemacht wird.
[0010] Ein wesentlicher Nachteil bei solchen bekannten Steckverbindungen ist der Verlauf
der Leiterbahnen zumindest im Bereich deren Auskreuzung in verschiedenen Ebenen, was
zu einer ausserordentlich komplizierten Herstellung solcher Kontaktsätze führt. Zudem
sind solche Anordnungen im Hochfrequenzbereich ab 200 bis 300 MHz völlig ungenügend.
[0011] Ein Steckverbindungsteil mit überspreck Kompensation ist aus US-A-5 586 914 bekannt.
[0012] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb die Schaffung eines Steckverbindungsteils,
wie Kontaktestecker oder Kontaktesteckbuchse, der vorgenannten Art, bei dem sowohl
elektrische (kapazitive) als auch magnetische (induktive) Kopplungen gleichermaßen
und über den 300 MHz-Bereich hinaus kompensiert werden können, ohne dabei eine Auskreuzung
und gegebenenfalls Rückkreuzung der Leiterbahnen in verschiedenen Ebenen vornehmen
zu müssen.
[0013] Dies wird erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass wenigstens benachbarte Leiterbahnen
zwischen den Drahtanschlussmitteln resp. Schneid-Klemm-Kontakten und den, die Kontaktstellen
bildenden Kontaktfedern zur Kompensation der kapazitiven und induktiven Kopplungen
in ihrer gemeinsamen Erstrekkungsebene einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend
angeordnet sind.
[0014] Durch diese Massnahmen werden zunächst Auskreuzungen und Rückkreuzungen in unterschiedlichen
Erstreckungsebenen vermieden, sondern nunmehr eine Quasiauskreuzung in einer allen
Leiterbahnen gemeinsamen Erstreckungsebene erreicht. Darüber hinaus haben Messungen
ergeben, dass bei solchen erfindungsgemässen Kontaktsätzen sowohl die kapazitiven
als auch die induktiven Kopplungen gleichermaßen und über den 300 MHz-Bereich hinaus
wirksam kompensiert werden können.
[0015] Zur Bildung einer Quasiauskreuzung und einer Quasirückkreuzung können bei einer bevorzugten
Ausführungsform die Leiterbahnen sowohl im Bereich der frontseitig des Steckverbindungsteils
überstehenden, in Wirkungslage aufgebogenen Kontaktfedern als auch im Bereich der
rückseitig angeordneten Schneid-Klemm-Kontakte in ihrer gemeinsamen Erstreckungsebene
einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet sein. Hierbei können einander
zur paarweise Aufschaltung zugeordnete Leiterbahnen in ihrer gemeinsamen Erstreckungsebene
einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet sein, wobei zudem die im Bereich
der frontseitig des Steckverbindungsteils überstehenden, mindestens von einer Leiterbahn
umlaufenen Leiterbahn abragenden Kontaktfedern in einer ersten, rückwärtigen Reihe
aufgebogen sind und die von einer, andere Leiterbahnen umlaufenden Leiterbahn abragenden
Kontaktfedern in einer zweiten frontseitigen Reihe aufgebogen sind.
[0016] Für eine kompakte Bauweise können zudem die in einer gemeinsamen Ebene liegenden
Leiterbahnen zwischen den Kontaktfedern und den Schneid-Klemm-Kontakten zu einem einbaufähigen
Kontaktsatz räumlich Z-förmig aufgebogen sein, wobei dann der Kontaktsatz an einem
Kunststoffkörper abgestützt ist.
[0017] Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind nachfolgend anhand
der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- in schaubildartiger, übergrosser Darstellung ein zum Einbau in ein Steckverbindungsteil
bestimmter erfindungsgemässer Kontaktesatz;
- Fig. 2
- den Kontaktesatz gemäss Fig 1 in Draufsicht
und
- Fig. 3
- in anderem Massstab ausschnittweise ein Schnittbild mit Kontaktesätzen ohne Schneid-Klemm-Kontakte.
[0018] Für nicht näher gezeigte, bekannte Steckverbindungsteile, wie Kontaktestecker oder
Kontaktesteckbuchsen, wie diese für hochfrequente Datenübertragungen über elektrische
Leiter verwendet werden und welche eine Reihe von Kontaktestellen zur Verbindung mit
korrespondierenden Kontaktestellen des Gegenstükkes des Steckers oder der Buchse aufweisen,
die über Leiterbahnen mit Drahtanschlussmittel, wie etwa Schneid-Klemm-Kontakte, verbunden
sind, bilden die Kontaktstellen, die Leiterbahnen und gegebenenfalls die Schneid-Klemm-Kontakte
einbaufertige Kontaktesätze.
[0019] Gemäss den Fig. 1 bis 3 sind bei einem erfindungsgemässen Kontaktsatz wenigstens
benachbarte Leiterbahnen 1,2 zwischen den Drahtanschlussmitteln in Form von hier Schneid-Klemm-Kontakten
11,12 und den, die Kontaktstellen bildenden Kontaktfedern 21,22 zur Kompensation der
kapazitiven und induktiven Kopplungen in ihrer gemeinsamen Erstreckungsebene einander
mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet. Hierbei sind vorzugsweise die Leiterbahnen
1,2 sowohl im Bereich der frontseitig des Steckverbindungsteils überstehenden, in
Wirkungslage aufgebogenen Kontaktfedern 21,22 als auch im Bereich der rückseitig angeordneten
Schneid-Klemm-Kontakte 11,12 in ihrer gemeinsamen Erstreckungsebene einander mit vorgegebenem
Abstand umlaufend angeordnet, womit eine Quasiauskreuzung erreicht wird.
[0020] Die Leiterbahnen 1,2 können einander paarweise zugeordnet sein, die dann in ihrer
gemeinsamen Erstreckungsebene einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet
sind.
[0021] Wie insbesondere der Fig. 2 entnommen werden kann, sind die im Bereich der frontseitig
des Steckverbindungsteils überstehenden, mindestens von einer Leiterbahn 2 umlaufenen
Leiterbahn 1 abragenden Kontaktfedern 21 in einer ersten, rückwärtigen Reihe 3 aufgebogen
und die von einer, andere Leiterbahnen 1 umlaufenden Leiterbahn 2 abragenden Kontaktfedern
22 in einer zweiten frontseitigen Reihe 4 aufgebogen.
[0022] Wie Fig. 1 veranschaulicht, sind die in einer gemeinsamen Ebene liegenden Leiterbahnen
1,2 zwischen den Kontaktfedern 21,22 und den Schneid-Klemm-Kontakten 11,12 zu einem
einbaufähigen Kontaktsatz räumlich Z-förmig aufgebogen. Ein solcher Kontaktsatz kann
sich dann an einem Kunststoffkörper (nicht gezeigt) abstützen.
[0023] Die Drahtanschlussmittel resp. Schneid-Klemm-Kontakte 11,12 können aber auch vorgängig
in den Kunststoffkörper eingebracht sein, mit welchen dann der ohne Schneid-Klemm-Kontakte
hergestellte Kontaktesatz verlötet resp. verschweisst wird.
[0024] Fig. 3 zeigt ein Schnittbild resp. ausschnittweise einen Stanzstreifen aus elektrisch
hochleitendem Material mit zwei solchen Kontaktesätzen ohne Schneid-Klemm-Kontakte.
1. Steckverbindungsteil, wie Kontaktestecker oder Kontaktesteckbuchse, für hochfrequente
Datenübertragung über elektrische Leiter, mit einer Reihe von Kontaktestellen zur
Verbindung mit korrespondierenden Kontaktestellen des Gegenstückes des Steckers oder
der Buchse, wobei das Steckverbindungsteil weiter Drahtanschlussmittel, wie Schneid-Klemm-Kontakte
aufweist, die durch Leiterbahnen mit den Kontaktestellen verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens benachbarte Leiterbahnen (1,2) zwischen den Drahtanschlussmitteln resp.
Schneid- Klemm-Kontakten (11,12) und den, die Kontaktstellen bildenden Kontaktfedern
(21,22) zur Kompensation der kapazitiven und induktiven Kopplungen in ihrer gemeinsamen
Erstreckungsebene einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet sind, so
daß Kerne Auskreuzungen oder Rückkreuzungen der Leiterbahnen vorgenommen werden.
2. Steckverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leiterbahnen (1,2) sowohl im Bereich der frontseitig des Steckverbindungsteils
überstehenden, in Wirkungslage aufgebogenen Kontaktfedern (21,22) als auch im Bereich
der rückseitig angeordneten Klemm-Schneid-Kontakte (11,12) in ihrer gemeinsamen Erstreckungsebene
einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet sind.
3. Steckverbindungsteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass einander zur paarweise Aufschaltung zugeordnete Leiterbahnen (1,2) in ihrer gemeinsamen
Erstreckungsebene einander mit vorgegebenem Abstand umlaufend angeordnet sind.
4. Steckverbindungsteil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bereich der frontseitig des Steckverbindungsteils überstehenden, mindestens
von einer Leiterbahn (2) umlaufenen Leiterbahn (1) abragenden Kontaktfedern (21) in
einer ersten, rückwärtigen Reihe (3) aufgebogen sind und die von einer, andere Leiterbahnen
umlaufenden Leiterbahn (2) abragenden Kontaktfedern (22) in einer zweiten frontseitigen
Reihe (4) aufgebogen sind.
5. Steckverbindungsteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in einer gemeinsamen Ebene liegenden Leiterbahnen (1,2) zwischen den Kontaktfedern
(21,22) und den Schneid-Klemm-Kontakten (11,12) zu einem einbaufähigen Kontaktsatz
räumlich Z-förmig aufgebogen sind.
6. Steckverbindungsteil nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktsatz ein einem Kunststoffkörper abgestützt ist.
1. A plug connector part such as a contact plug or contact jack for high frequency data
transmission over electric conductors, with a row of contact points for connecting
to corresponding contact points of the mating component of the plug or jack, where
the plug connector part also has wire connecting means such as insulation piercing
connecting devices that are connected by conductors to the contact points,
characterized in that
at least adjacent conductors (1, 2) between the wire connecting means or insulation
piercing connecting devices (11, 12) and the contact springs (21, 22) which form the
contact points are arranged so they wrap around one another at a predetermined distance
in their common plane for compensation of the capacitive and inductive coupling, avoiding
crossover and recrossing of the conductors.
2. A plug connector part according to claim 1, characterized in that the conductors (1, 2) are arranged so they wrap around one another at a predetermined
distance in their common plane in the area of the contact springs (21, 22) which project
beyond the front end of the plug connector part and are bent up in the operating position
and also in the area of the insulation piercing connecting devices (11, 12) arranged
in the rear.
3. A plug connector part according to claim 1 or 2, characterized in that conductors (1, 2) arranged for being connected in pairs are arranged so that they
wrap around one another at a predetermined distance in their common plane.
4. A plug connector part according to claim 2, characterized in that the contact springs (21) which project in the area of the front side of the plug
connector part and extend away from at least one conductor (1) with another conductor
(2) wrapped around it are bent up in a first row (3) at the rear, and the contact
springs (22) projecting from a conductor (2) wrapped around other conductors are bent
up in a second row (4) at the front.
5. A plug connector part according to claim 1, characterized in that the conductors (1, 2) in a common plane are bent up to form a three-dimensional Z
shape between the contact springs (21, 22) and the insulation piercing connecting
devices (11, 12) yielding a contact set ready for installation.
6. A plug connector part according to claim 5, characterized in that a contact set is supported on a plastic body.
1. Partie de connecteur électrique à fiche, telle que fiche de contact ou prise de contact,
pour la transmission de données à haute fréquence sur des conducteurs électriques,
avec une rangée de points de contact pour la connexion à des points de contact correspondants
du pendant de la fiche ou de la prise, où la partie de connecteur électrique à fiche
présente en outre des moyens de raccordement de fils, comme des contacts de coupe
et de serrage qui sont reliés par des pistes conductives aux points de contact, caractérisée en ce qu'au moins des pistes conductives avoisinantes (1, 2) sont disposées entre les moyens
de raccordement de fils respectivement les contacts de coupe et de serrage (11, 12)
et les ressorts de contact (21, 22) formant les points de contact pour la compensation
des couplages capacitifs et inductifs dans leur plan d'extension commun en s'étendant
à une distance prédéfinie l'une de l'autre de telle sorte qu'il n'y a pas de croisements
ni de croisements rétroactifs des pistes conductives.
2. Partie de connecteur électrique à fiche selon la revendication 1, caractérisée en ce que les pistes conductives (1, 2) sont disposées à la fois dans la zone des ressorts
de contact (21, 22) faisant saillie au côté frontal de la partie de connecteur électrique
à fiche, courbés vers le haut en position active et aussi dans la zone des contacts
de serrage et de coupe (11, 12) disposés au côté arrière dans leur plan d'extension
commun en s'étendant tout autour à une distance prédéfinie l'une de l'autre
3. Partie de connecteur électrique à fiche selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que des pistes conductives (1, 2) associées l'une à l'autre en vue d'un montage par paires
sont disposées dans leur plan d'extension commun en s'étendant tout autour à une distance
prédéfinie.
4. Partie de connecteur électrique à fiche selon la revendication 2, caractérisée en ce que les ressorts de contact (21) faisant saillie au voisinage de la piste conductive
(1) faisant saillie au côté frontal de la partie de connecteur électrique à fiche,
entourée par au moins une piste conductive (2), sont courbés vers le haut dans une
première rangée arrière (3), et que les ressorts de contact (22) faisant saillie d'une
piste conductive (2) entourant d'autres pistes conductives sont courbés vers le haut
dans une deuxième rangée (4) au côté frontal.
5. Partie de connecteur électrique à fiche selon la revendication 1, caractérisée en ce que les pistes conductives (1, 2) situées dans un plan commun sont courbées spatialement
en forme de Z vers le haut entre les ressorts de contact (21, 22) et les contacts
de coupe et de serrage (11, 12) en un jeu de contacts apte à être monté.
6. Partie de connecteur électrique à fiche selon la revendication 5, caractérisée en ce que le jeu de contacts prend appui sur un corps en matériau synthétique.
