Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung bezieht sie auf eine Hochdruckentladungslampe mit zwei Entladungsgefäßen
nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Sie besitzen einen gemeinsamen Außenkolben für
ein Paar von Entladungsgefäßen.
[0002] Bei derartigen Hochdruckentladungslampen handelt es sich insbesondere um Natriumhochdrucklampen
mit keramischem Entladungsgefäßen oder auch um Metallhalogenidentladungslampen mit
Entladungsgefäßen aus Quarzglas oder Keramik. Dabei ist aber nur ein Entladungsgefäß
in Betrieb, während das zweite als Ersatz dient und erst eingeschaltet wird, wenn
das erste ausfällt.
Stand der Technik
[0003] Besonders bei Natriumhochdrucklampen tritt das Problem auf, daß das keramische Entladungsgefäß
einen außerordentlich hohen thermische Ausdehnungskoeffizienten aufweist. Wegen der
hohen Betriebstemperatur von mehr als 1000°C ist es notwendig, eine Anpassung an dies
unterschiedliche Ausdehnung (verglichen mit metallischem Haltegestell und Außenkolben
aus Hartglas) vorzunehmen. Dieses Problem verschärft sich bei den gattungsgemäßen
Lampen, weil nur ein Entladungsgefäß in Betrieb ist.
[0004] Derartige Lampen mit Doppelkolben sind aus der US-A 5 173 632 und der EP-A 615 276
bekannt. Sie benötigen ein besonders stabiles Haltegestell, das die Entladungsgefäße
im Außenkolben haltert. Das Verbindungsteil zum Haltegestell besteht aus Stabilitätsgründen
aus einer starren Lochplatte aus Edelstahl o.ä. Dabei belastet aber die thermische
Diskrepanz zwischen dem in Betrieb befindlichen Entladungsgefäß und dem als Ersatz
dienenden zweiten Entladungsgefäß das Verbindungsteil so stark, daß es sich verbiegt
und somit die exakte axiale Ausrichtung gefährdet wird. Ein Verhindern des Auslenken
der Entladungsgefäße aus der axialen Eichtung bei Stoßbelastung ist somit nicht mehr
gewährleistet.
[0005] Aus der EP-A 316 617 ist als Verbindungsteil bei einer Lampe mit einem Entladungsgefäß
ein federndes Stanzblechteil bekannt, das gleichzeitig die elektrische und mechanische
Halterung eines einzelnen Entladungsgefäßes bewerkstelligen kann und sehr leicht automatisierbar
ist.
Darstellung der Erfindung
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, den Aufbau des Haltegestells bei einer Hochdruckentladungslampe
mit zwei Entladungsgefäßen in einem Außenkolben zu verbessern. Dabei muß gleichzeitig
einerseits für eine mechanische Stabilität gegen Stoßbelastung, andererseits für eine
ausreichende thermische Entkopplung zwischen den Entladungsgefäßen gesorgt werden.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere
Ausbildungen der Erfindung, die besonders vorteilaft sind, finden sich in den Unteransprüchen.
[0008] Die Vorteile der Erfindung liegen insbesondere darin, daß die Stoßfestigkeit der
Lampe und gleichzeitig die thermische Entkopplung garantiert ist. Überraschenderweise
hat sich gezeigt, daß das erfindungsgemäße Verblndungselement, das aus zwei Hälften
besteht, die durch einen schmalen Steg miteinander verbunden sind, ähnlich schwingungsarm
wie eine starre Lochplatte ist. Dies wurde durch Fall- und Schwingtischversuche bestätigt.
Es gewährleistest zudem eine exakte Ausdehnung beider Entladungsgefäße in achsparalleler
Richtung. Darüber hinaus ermöglicht die neue Halterung eine wesentliche Reduzierung
der Zahl der Lampenbauteile.
[0009] Die mechanische Verarbeitbarkeit des Haltegestells und damit die vollautomatische
Montage der Lampe wird durch das erfindungsgemäße Verbindungsteil entscheidend erleichtert.
[0010] Weiterhin ist das Führungselement so gestaltet, daß es die Zahl der zu verarbeitenden
Schweißpunkte reduziert. Durch die sorgfältige Wahl des Materials (insbesondere Eisen
mit Nickelschicht überzogen, Handelsname "Hilumin") wird die Qualität der Schweißverbindungen
verbessert.
[0011] Der Witz des erfindungsgemäßen Verbindungsteils liegt darin, daß der Außenrahmen
jeder Hälfte sich annähernd wie eine starre Platte verhält, während die beiden innen
liegenden Zwischenteile den beiden Entladungsgefäßen einzeln so viel Spielraum lassen
wie im Falle eines einzigen Entladungsgefäßes. Trotz der guten Stoßfestigkeit ist
eine thermische Entkopplung zwischen den beiden Hälften sichergestellt, weil der Steg
nur eine schmale Wärmebrücke zwischen den beiden Hälften schafft.
[0012] Im einzelnen handelt es sich um eine Hochdruckentladungslampe bestehend aus einem
Außenkolben, der zwei Entladungsgefäße mit Elektroden und einer Füllung (insbesondere
Natrium enthaltend) enthält. Die beiden Entladungsgefäße sind innerhalb des Außenkolbens
parallel zueinander angeordnet. Der Außenkolben enthält ein Haltegestell, das die
Entladungsgefäße im Innern des Außenkolbens fixiert und das zumindest an einem Gefäßende
mit den Elektroden elektrisch leitend über aus den Entladungsgefäßen herausgeführte
Stromzuführungen, insbesondere Durchführungen aus Niobrohren, mittels eines Verbindungselements
verbunden ist.
[0013] Das Verbindungselement ist ein Stanzblechteil, das quer zur Lampenachse angeordnet
ist und aus zwei Hälften besteht, die über einen Steg miteinander verbunden sind,
wobei jede Hälfte aus einem Rahmen und einem darin liegenden federnden Zwischenteil
besteht.
[0014] Vorteilhaft setzt sich der Rahmen aus vier zusammenhängenden Abschnitten zusammen,
wobei das Zwischenteil an einem der Abschnitte ansetzt.
[0015] Das Zwischenteil besitzt vorteilhaft eine Bohrung, an der die Stromzuführung bzw.
Durchfuhrung befestigt ist. Dies hat den Vorteil, daß bei Verwendung eines Rohres
als Durchführung das Evakuieren und Füllen des Entladungsgefäßes nach Befestigen des
Verbindungselements immer noch möglich ist. Statt an einer Bohrung kann jedoch eine
insbesondere stiftförmige Stromzuführung auch an einer Kante oder Einbuchtung (beispielsweise
ein Schlitz) des Zwischenteils sitzen.
[0016] Zwei Abschnitte des Rahmens der beiden Hälften liegen parallel nahe nebeneinander.
Sie sind wenige Millimeter voneinander beabstandet. Zur besseren Stabilisierung können
die zwei parallel nebeneinander liegenden Abschnitte an der dem Steg gegenüberliegenden
Seite durch einen zweiten schmalen Steg miteinander verbunden sein.
[0017] Eine andere besonders stabile Lösung besteht darin, die beiden parallelen Abschnitte
durch mehrere schmale Stege brückenartig miteinander zu verbinden. Entscheidend dabei
ist, daß die Stege so schmal sind, daß die thermische Entkopplung zwischen den beiden
Entladungsgefäßen, von denen ja nur immer eines in Betrieb ist, dadurch nicht gefährdet
wird. Bei zu starker Kopplung bilden sich Verwerfungen und das Blechteil verformt
sich.
[0018] Das Stanzblechteil ist bevorzugt aus Edelstahl gefertigt, der mit einer Nickelschicht
überzogen ist. Typische Abmessungen liegen bei einer Dicke von etwa 0,3 bis 0,5 mm
und einer Fläche über alles von etwa 20x20 mm.
[0019] Das Stanzblechteil besitzt eine abgewinkelte Schweißplatte zur Befestigung am Haltegestell,
insbesondere dem Metallstützstab.
[0020] Beim Einsatz für Natriumhochdrucklampe ist meist der Außenkolben einseitig gesockelt.
Das Verbindungselement kontaktiert das sockelferne Ende der Entladungsgefäße gemeinsam
und ist mit dem zum Sockel führenden Teil des Haltegestells verbunden.
Figuren
[0021] Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen im folgenden näher erläutert werden.
Es zeigt
- Figur 1
- eine Natriumhochdrucklampe mit zwei Entladungsgefäßen
- Figur 2
- die Draufsicht auf ein erstes Ausführungsbeispiel eines Verbindungsteils
- Figur 3
- die Draufsicht auf ein zweites Ausführungsbeispiel eines Verbindungsteils
- Figur 4
- die Draufsicht auf ein drittes Ausführungsbeispiel eines Verbindungsteils
Beschreibung der Zeichnungen
[0022] Figur 1 zeigt eine Natriumhochdrucklampe 1 mit einer Leistungsaufnahme von 100 W.
Sie weist einen zylindrischen (oder auch elliptischen) Außenkolben 2 aus Hartglas
auf. Das eine Ende des Kolbens besitzt einen Schraubsockel 3, während das andere Ende
eine abgerundete Kuppe 4 aufweist. Am Schraubsockel 3 sitzt ein Tellerfuß 5, durch
den sich in bekannter Weise vom Schraubsockel 3 aus zwei Zuführungsdrähte 6 in das
Kolbeninnere erstrecken. Sie sind Bestandteile eines Haltegestells 7 für die beiden
achsparallel und symmetrisch zur Lampenachse A angeordneten Entladungsgefäße 8. Der
eine Zuführungsdraht 6a ist über einen Bügel 9 mit den jeweils aus dem sockelnahen
Ende 10 der beiden Entladungsgefäße 8 herausgeführten Stromzuführungen in Gestalt
eines Niobrohrs 11 verbunden. Der andere Zuführungsdraht 6b ist mit einem massiven
Metallstützstab 12 verschweißt, der sich achsparallel in Richtung der Kuppe 4 erstreckt.
Das sockelferne Ende des Metallstützstabs 12 ist quer zur Lampenachse abgewinkelt
und zu einem Teilkreis 13 gebogen, der am Umfang des Außenkolbens in Höhe des Ansatzes
der Kuppe 4 anliegt.
[0023] Etwas unterhalb des Teilkreises 13 ist quer zur Lampenachse liegend ein Stanzblechteil
27 mittels einer abgewinkelten Schweißplatte 18 am Metallstützstab 12 befestigt. Das
Stanzblechteil 27 dient als Verbindungselement, das sich quer zur Lampenachse zum
sockelfernen Ende 15 der Entladungsgefäße 8 erstreckt und dort mit den Niobrohren
16, die als Durchführung dienen, verbunden ist. Die Konstruktion des Verbindungselements
27 ist weiter unten näher erläutert.
[0024] Diese Anordnung führt zu einer besonders wirksamen Begrenzung der Amplitude der Auslenkung
des Entladungsgefäßes. Auf ein zweites Verbindungselement am sockelnahen Ende des
Entladungsgefäßes kann dabei verzichtet werden.
[0025] Das keramische Entladungsgefäß 8 ist jeweils aus Aluminiumoxid gefertigt. Es besitzt
ein zylindrisches Entladungsvolumen, das eine Füllung aus Inertgas, Quecksilber und
Natrium enthält. Weiterhin enthält es zwei Elektroden, die einander gegenüberstehen
und mit den beiden Niobrohren 11, 16 in Verbindung stehen. Weiterhin befinden sich
im Außenkolben Getter zur Aufrechterhaltung eines Vakuums.
[0026] Ein erstes Ausführungsbeispiel des Stanzblechteils 27 ist in Figur 2 in Draufsicht
dargestellt. Es ist aus 0,5 mm dickem Hilumin (Edelstahl mit Nickel beschichtet) gefertigt.
Es besteht im wesentlichen aus zwei Hälften 14, einer linken Hälfte 14a und einer
rechten Hälfte 14b, die spiegelsymmetrisch zueinander in bezug auf eine Längsachse
B sind. Jede Hälfte 14 besteht aus einem stabilisierenden äußeren Rahmenteil 17 und
einem darin angeordneten Zwischenteil 22. Das Rahmenteil 17 ist im Prinzip viereckig,
weist aber zusätzlich eine Schräge auf.
[0027] Das äußere Rahmenteil 17 wird pro Hälfte 14 im wesentlichen von vier das Zwischenteil
22 umfangenden Abschnitten 20,24,25,29 gebildet. Der erste ist ein gerader Abschnitt
20, der zweite bildet eine zum ersten Abschnitt 20 spitzwinkelig liegende Schräge
24, die als gerades Stück ausgeführt ist. Diese beiden Teile sind an ihrem einem Ende
über ein quer zum ersten Abschnitt 20 angeordnetes Ansatzstück 21 verbunden.
[0028] An die Schräge 24 schließt sich als dritter Abschnitt ein zum ersten Abschnitt 20
paralleler gerader kurzer Abschnitt 25 an. Letzterer ist durch einen vierten Abschnitt,
ein Mäanderbogen 29, mit dem zweiten Ende des ersten Abschnitts 20 verbunden.
[0029] Die beiden ersten Abschnitte 20 beider Hälften liegen dicht beieinander und laufen
parallel. Die beiden dritten Abschnitte 25 sind jeweils außenliegend angeordnet. Sie
sind parallel zu den ersten Abschnitten 20.
[0030] Das Ansatzstück 21 besteht aus zwei Teilstücken 21a,b, die über einen Steg 28 miteinander
verbunden. Das Ansatzstück 21b der rechten Hälfte weist zur Montage am Gestellstab
12 außerdem an der von den Abschnitten 20, 25 abgewandten Seite eine Verlängerung
auf, die bei der Montage teilweise um 90° abgewinkelt wird und als Schweißplatte 18
dient.
[0031] Am Mäanderbogen 29 sitzt nach innen, also in das Innere des Rahmens weisend, das
Zwischenteil 22. Es ist als ein plättchenartiges Befestigungselement ausgebildet,
das mit einer zentralen Bohrung 23 versehen ist. Die Bohrung 23 ist in der eingebauten
Lampe beabstandet von der Lampenachse angeordnet. Die Befestigung des Niobrohrs an
der Bohrung 23 erfolgt mittels dreier um 120° gegeneinander versetzter Sicken 26 durch
Buckelschweißen. In ähnlicher Weise erfolgt auch die Befestigung der Schweißplatte
18, die gewellt ist, am Metallstützstab 12 mittels Buckelschweißen.
[0032] Alle Elemente des Stanzteils 27 außer der abgewinkelten Schweißplatte 18 liegen in
einer Ebene. Im Lampenbetrieb dehnt sich das keramische Entladungsgefäß 8, das gerade
in Betrieb ist, exakt parallel zur Lampenachse, wobei das Zwischenteil 22 der Auslenkung
folgen kann. Das Stanzblechteil 27 ermöglicht dabei eine sichere elektrische Verbindung
zwischen der oberen Stromzuführung und dem Stützstab des Haltegestells. Gleichzeitig
folgt es der Wärmeausdehnung des Entladungsgefäßes im Betrieb und dämpft unerwünschte
Schwingungen. Weitere Einzelheiten zur prinzipiellen Wirkungsweise finden sich in
der EP-A 316 617.
[0033] Diese Ausführungsform ist prinzipiell für alle Leistungsstufen geeignet, wenn es
dabei nicht auf gleichzeitige extrem gute Erschütterungsfestigkeit ankommt.
[0034] In Figur 3 ist eine weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Stanzblechteils
30 gezeigt. Es unterschiedet sich von der Ausführungsform der Figur 2 dadurch, daß
die beiden geraden ersten Abschnitte 31 jetzt durch eine Reihe von schmalen Stegen
33 brückenartig miteinander verbunden sind. Es handelt sich gleichsam nur um einen
einzigen stabilen breiten Abschnitt mit Durchbrüchen entlang seiner Mittellinie. Ansonsten
entsprechen gleiche Bezugsziffern gleichen Bestandteilen wie in Figur 2. Diese Ausführungsform
ist besonders stoßfest. Allerdings ist die thermische Entkopplung zwischen den beiden
Hälften 14a,b nicht ganz so gut wie in der Ausführungsform der Figur 2, so daß sich
das Stanzblechteil 30 eher für kleinwattige Lampen eignet.
[0035] Statt eine Bohrung ist hier ein Schlitz 32 am Zwischenteil 22 angebracht zur Halterung
einer stiftförmigen Stromzuführung oder Durchführung.
[0036] In Figur 4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Stanzblechteils
35 gezeigt. Es unterscheidet sich von den beiden Ausführungsformen der Figur 2 und
3 dadurch, daß die beiden geraden ersten Abschnitte 34 an dem vom Steg 28 entfernten
Ende nochmals durch einen einzelnen zweiten Steg 36 zur besseren Stabilisierung verbunden
sind. Ansonsten entsprechen gleichen Bestandteilen die gleichen Bezugsziffern wie
in Figur 2. Dieses Ausführungsbeispiel liegt in seinen Eigenschaften, was Stoßfestigkeit
und thermische Entkopplung betrifft, zwischen den Ausführungsformen der Figur 2 und
3. Es ist daher vornehmlich für mittlere Leistungsstufen geeignet.
1. Hochdruckentladungslampe, bestehend aus
- einem Außenkolben (2),
- zwei Entladungsgefäßen (8) mit Elektroden und Füllung, die innerhalb des Außenkolbens
in etwa parallel zueinander angeordnet sind,
- einem Haltegestell (7), das die Entladungsgefäße (8) im Innern des Außenkolbens
fixiert und das zumindest an einem Gefäßende mit den Elektroden elektrisch leitend
über aus den Entladungsgefäßen (8) herausgeführte Stromzuführungen (Durchführungen)
(16) mittels eines Verbindungselements verbunden sind,
- dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement ein Stanzblechteil (27) ist,
das quer zur Lampenachse angeordnet ist und aus zwei Hälften besteht, die über einen
ersten Steg (28) miteinander verbunden sind, wobei jede Hälfte (14) aus einem Rahmen
(17) und einem darin liegenden federnden Zwischenteil (22) besteht.
2. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen aus
vier Abschnitten besteht, wobei das Zwischenteil an einem der Abschnitte ansetzt.
3. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil
eine Bohrung oder einen Schlitz besitzt, mit dessen Hilfe die Stromzuführung bzw.
Durchführung befestigt ist.
4. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Abschnitte
(20) der beiden Hälften parallel nebeneinander liegen.
5. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei parallel
liegenden Abschnitte (20; 31) durch mindestens einen zusätzlichen Steg (33; 36) miteinander
verbunden sind.
6. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzblechteil
(27) aus Stahl (bzw. Eisen) gefertigt ist, der mit einer Nickelschicht überzogen ist.
7. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzblechteil
(27) eine Dicke von etwa 0,3 bis 0,5 mm besitzt.
8. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Stanzblechteil
(27) eine abgewinkelte Schweißplatte (18) zur Befestigung am Haltegestell (7) besitzt.
9. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenkolben
einseitig gesockelt (4) ist und daß das Verbindungselement das sockelferne Ende (10)
der Entladungsgefäße (8) gemeinsam kontaktiert und mit dem vom sockelfernen Ende zum
Sockel führenden Teil des Haltegestells (7) verbunden ist.
10. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenteil
Sicken (26) zum Erleichtern der Verbindung mit der Stromzuführung/Durchführung besitzt.