[0001] Die Erfindung betrifft ein neues, einstufiges Verdrängungsdruck-Verfahren, auch "Tinctronic-Verfahren"
genannt, zur Durchführung auf der Chromojet-Spritzdruck-Anlage, das zum Bedrucken
von textilen Bodenbelägen angewendet werden kann. Mit dieser neuen Drucktechnik ist
die Darstellung völlig neuartiger Musterungen möglich.
[0002] Die Erfindung betrifft daher ein einstufiges Verfahren für den Mehrfarbendruck von
Textilwaren, insbesondere von Teppichen aus Polyamidfasern und von Vliesbelägen, d.h.
von Nadelfilz-Bodenbelägen. Weiterhin betrifft die Erfindung die mit dem erfindungsgemäßen
Verfahren hergestellten textilen Bodenbeläge.
[0003] Wichtigster Rohstoff für die textilen Bodenbeläge sind die Polyamidfasern. Ihre Überlegenheit
beruht auf Vorteilen für die Verarbeitung und auf guten Eigenschaften des fertigen
Belags. Polyamide können leicht Wasser absorbieren und quellen, wie z.B. Nylon 6 oder
Nylon 66. Sie können daher einfach mit Dispersionsfarbstoffen, Säurefarbstoffen oder
Metallkomplexfarbstoffen gefärbt werden. Das Färben von Polyamidfasern mit Säurefarbstoffen
resultiert aus der Umsetzung mit den Aminoendgruppen. Die Anzahl dieser reaktiven
Stellen wird vom Molekulargewicht beeinflußt, kann jedoch durch Zusätze wie Viskositätsstabilisatoren
modifiziert werden.
[0004] Mit Ausnahme der Vlies- oder Flocktechnik benutzen alle Herstellungsverfahren das
Fasermaterial in Form von Garnen. Polyamid und Polypropylen werden in wesentlichen
Anteilen als Multifilament- oder Endlosgarn verbraucht.
[0005] Bei den bekannten Verdrängungsdruckverfahren müssen die zu verdrängenden Farbstoffe
mittels Foulard als Unifarbe vor dem Drucken aufgebraucht werden. Danach werden sie
kontinuierlich per Schablonendruck verdrängt. Dieses Verfahren hat den Nachteil, daß
man zweistufig (Foulard und Schablonen) arbeiten muß, und dieses ist daher technisch
aufwendig und kostenintensiv.
[0006] Das bekannte Verdrängungsdruck-Verfahren wird z.B. in DE 36 23 967 A1 beschrieben.
Dort wird in Stufe A eine Fondfärbung des Textilmaterials vorgenommen. Die Färbung
erfolgt auf bekannte Weise durch Foulardieren, Begießen, Aufpflatschen u.a. Aus Beispiel
1 der DE 36 23 967 A1 geht hervor, daß hierzu eine Klotzflotte verwendet wird. Die
lokale Applikation der Klotte oder Paste im zweiten Schritt erfolgt dann ebenfalls
auf übliche Art, z. B. mittels Druckanlagen vom Typ des Schablonen- und/oder Rotationsfilmdruckes,
Rotationsreliefdruckes oder Spritzdruckes. Die in dieser zweiten Stufe verwendete
Flotte kann einen neutralen, alkalischen oder sauren pH-Wert aufweisen.
[0007] EP 0 487 771 A1 beschreibt ebenfalls das bekannte Verdrängungsdruck-Verfahren, bei
dem an zweistufig mit Foulard, d.h. Klotzflotte und Schablonen arbeiten muß.
[0008] Die oben beschriebene Arbeitsweise ist jedoch technisch sehr aufwendig.
[0009] Bei Nadelfilz-Bodenbelägen ist jedoch schon lange bekannt, farbige Muster dadurch
herzustellen, daß man auf die Vliesbeläge andersfarbige, kugelähnliche Garne aufbringt
und diese dann auf dem Vliesbelag verankert. Dieses Verfahren ist auch unter dem Namen
"Kugelgarn-Verfahren" bekannt. Bei derartigen Vliesbelägen besteht jedoch der Nachteil,
daß aufgrund hoher Belastung ein Abrieb an den Kugeln entsteht und sich somit Laufstraßen
bilden.
[0010] Daher ist es Aufgabe der Erfindung, ein neuartiges Verdrängungsdruck-Verfahren für
den Mehrfarbendruck von Textilwaren, insbesondere von Teppichen aus Polyamidfasern
und von Vliesbelägen, d.h. Nadelfilz-Belägen bereitzustellen, wobei das Verfahren
in einfacher Weise und ohne Verwendung von Farbauftragsgeräten wie Foulard durchführbar
ist. Weiterhin sollen die beim Kugelgarn-Verfahren aufgezeigten Nachteile vermieden
werden.
[0011] Diese Aufgabe wird durch das neue "Tinctronic-Verfahren", d.h. durch das Verdrängungsdruck-Verfahren
für den Mehrfarbendruck gemäß Anspruch 1 sowie durch den mittels einer Chromojet-Spritzdruckanlage
hergestellten textilen Bodenbelag gemäß Anspruch 7 gelöst.
[0012] In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung enthalten.
[0013] Die Erfindung betrifft daher ein neuartiges einstufiges Verdrängungs-Druckverfahren
für die Chromojet-Spritzdruckanlage.
[0014] Es ist allgemein bekannt, daß Chromojet-Anlagen verschiedene Farben nicht aufeinander,
sondern nur nebeneinander drucken können. Diese Vorgehensweise beschreibt z.B. auch
A. Nachberger in: "Chemiefasern/Textilindustrie", 7/8 1980, S. 657 bis 660. Dies ist
aber gerade für das Verdrängungsdruckverfahren unerläßlich.
[0015] Das übliche Druckverfahren auf der Chromojet-Anlage läuft nämlich wie folgt ab: Die
Chromojet-Anlage muß zunächst auf die nebeneinander zu druckenden Muster eingestellt,
d.h. programmiert werden. Dabei wird die Fläche der zu bedruckenden Muster in Prozent
angegeben. Muster und Farbzahl müssen insgesamt 100% ergeben, so daß die zu bedruckende
Oberfläche vollständig abgedeckt ist.
Beispiel:
[0016] Ein grüner Fond soll mit gelben, roten und blauen Blumen-Mustern bedruckt werden.
Der Fondanteil beträgt 80%, der Anteil der gelben Blumen-Muster beträgt 5,5%, der
Anteil an roten Blumen-Mustern 4,5%, der Anteil an blauen Blumen-Mustern 10%. Die
Summe ergibt 100% .
[0017] Es wurde nun festgestellt, daß mittels des erfindungsgemäßen Verfahrens auf der Chromojet-Anlage
überraschenderweise unter bestimmten Bedingungen, die im folgenden noch erläutert
werden, dennoch verschiedene Farbmuster aufeinander gedruckt werden können. Die Chromojet-Anlage
wird derart eingestellt, daß im ersten Farbwerk sämtliche Figuren und Fond mit derselben
Farbe zusammen gedruckt werden, während mit den weiteren Farbwerken die verschiedenen
Farben, welche die Verdrängungspasten enthalten, auf den Fond gedruckt werden und
somit in einem Arbeitsgang das fertige Endprodukt entsteht.
[0018] Das zu bedruckende Produkt, das immer nur eine rohweiße Ausgangsware ist, wird daher
mit Hilfe einer dem Fachmann bekannten Chromojet-Spritzdruckanlage mit einer wässerigen
Druckpaste bedruckt. Diese Druckpaste enthält neben einem synthetischen Verdickungsmittel
auf Acrylatbasis mit hoher Ionenresistenz mindestens einen auf- oder überdruckbaren
Farbstoff sowie gegebenenfalls einen Säurespender. Durch vollflächiges Aufspritzen
dieser Druckpaste, die Viskositäten von 200 bis 400 cP·s besitzen, wird eine Fondfärbung
erzielt. Wesentlich ist hierbei, daß bei der Farbstoffauswahl für den Fond nur Farbstoffe
eingesetzt werden, die später auf- oder übergedruckt werden können. Beispiele für
Hauptfarbstoffe sind Lanacron Gelb S-2G KWL oder Lancron Rot S-G, Lanacron Marineblau
S-G KWL, Lanacron Braun S-GL oder Lanacron Orange S-2R, Lancron Rot S-3G, Lancron
Bordeaux S-B, Lanacron Schwarz S-6401. Die erzeugte Fondfärbung wird dann mit der
Chromojet-Spritzdruckanlage mit einem oder mehreren Druckmustern überdruckt. Die nachträglich
aufgespritzten Druckpasten enthalten neben den Verdrängungsdruck-Farbstoffen ein synthetisches
Verdickungsmitel auf Acrylatbasis mit hoher Ionenresistenz, weitere Hilfsmittel, die
Farbstoff- oder Faseraffinität besitzen, sowie gegebenenfalls einen Säurespender.
Wesentlich ist hier, daß die Druckpaste für die Buntdruckreserve als Hilfsmittel quarternäres
Fettamin-Ethoxylat wie beispielsweise Tanaprint EP 5104 enthält, wodurch erstmals
eine pH-unabhängige Arbeitsweise möglich ist.
[0019] Die nachträglich aufgespritzten Druckpasten weisen eine Viskosität im Bereich von
150 bis 200 cP·s zum Herstellen von großflächigen Mustern sowie von 400 bis 500 cP·s
zum Herstellen von kleinflächigen Mustern auf.
[0020] Das bedruckte Produkt wird dann bei Temperaturen von 70 bis 102°C wie üblich gedämpft
und nach dem Waschen bei 80 bis 180°C getrocknet. Danach kann das Produkt geschert
und gegebenenfalls mit einem Rücken versehen werden.
[0021] Die rohweiße Ware besteht aus Polyamidfasern. Hier kommen alle üblichen Nylontypen
in Betracht. Bevorzugt wird Nylon 6 oder Nylon 66. Weiterhin ist es auch möglich,
Nadelfilz-Beläge mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zu bedrucken. Die Nadelfilz-Beläge
können beispielsweise aus einem genadelten Faservlies-Textilverbundstoff bestehen,
der zumindest schichtweise mit einem Bindemittel imprägniert ist. Der Textilverbundstoff
kann hierbei eine obere und eine untere Bindemittelschicht sowie eine zwischen diesen
liegende Bindemittel-freie Schicht aufweisen. Hierdurch wird eine hohe und dauerhafte
Trittelastizität sowie eine gute Verschleißfähigkeit der oberen Schicht erreicht.
[0022] Vorteilhaft bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist, daß man nicht mehr den Teppich
auf einem vor der Druckmaschine installierten Foulard vorfärben und anschließend mit
einer Schablone bedrucken muß. Erfindungsgemäß ist nur noch ein Verfahrensschritt
zum Bedrucken des Teppichbodens notwendig. Es können weiterhin verschiedene Farben
auf- und nebeneinander gedruckt werden. Mit Hilfe dieser neuen Drucktechnik ist es
auch erstmals möglich, Farbeffekte zu erzielen, die bislang, beispielsweise nur mit
dem Kugelgarn-Verfahren möglich waren.
[0023] Die Erfindung wird nun durch die folgenden Beispiele näher erläutert.
[0024] Die in den Druckpasten verwendeten Verdickungsmittel, Hilfsmittel und Säurespender
waren die folgenden:
[0025] Tanaprint EP 2000 ist ein anionaktives synthetisches Verdickungsmittel auf Acrylatbasis
mit hoher Ionenresistenz für das Bedrucken von Teppichen mit Säure- und Metallkomplex-Farbstoffen
(Handelsprodukt der Fa. Sybron/Tanatex).
[0026] Sandacid V® ist ein nichtionogener phosphatfreier Säurespender in Form einer heterocyclischen
Verbindung (Handelsprodukt der Fa. Sandoz AG).
[0027] Tanaprint EP 5104 ist ein Hilfsmittel für Druckpasten zwecks Verdrängungs- oder Buntreservierungseffekt.
Tanaprint EP 5104 ist eine Lösung aus kationischen Tensiden enthaltend quarternäres
Fettamin-Ethoxylat, quarternäres Fettsäureamid und Lösungsmittel (Handelsprodukt der
Fa. Sybron Chemie, NL). Dieses Produkt gestattet im Unterschied zu anderen Druckpasten
eine vollkommen pH-unabhängige Arbeitsweise.
[0028] Die verwendete Chromojet-Spritzdruckanlage besaß in den folgenden Beispielen 1 und
2 acht Druckwerke. Die Anzahl der Druckwerke hängt natürlich von der verwendeten Spritzdruckanlage
ab und kann bis zu 12 Druckwerke betragen.
Beispiel 1
[0029] Es wurde ein Teppich mit einem Flächengewicht von 650 g/m
2 aus Polyamid eingesetzt. Die Rezeptur für die vier Druckpasten war wie folgt:
Tabelle 1
| |
Schwarz |
Grau |
Blau |
Weiß |
|
|
|
|
| Farbstoff: g/l |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
| Irgalan Gelb GRL 200% |
1,568 |
- |
- |
- |
|
|
|
|
| Irgalan Schwarz BGL 200% |
- |
1 |
- |
- |
|
|
|
|
| Erionyl Schwarz M-R |
9,8 |
- |
- |
- |
|
|
|
|
| Erionyl Rot 2B 154% |
- |
0,04 |
- |
- |
|
|
|
|
| Erionyl Blau RL 200% |
- |
- |
8 |
- |
|
|
|
|
| Sandacid V |
11 |
11 |
11 |
- |
|
|
|
|
| Entschäumer MI |
1 |
1 |
1 |
1 |
|
|
|
|
| Verdicker EP 2000 |
28 |
28 |
28 |
28 |
|
|
|
|
| Tanaprint EP 5104 |
- |
23 |
20 |
50 |
|
|
|
|
| Zitronensäure |
1 |
2 |
2 |
- |
|
|
|
|
| cP·s |
200 |
150 |
500 |
500 |
|
|
|
|
[0030] Die Druckpasten wurden mit 200 cP·s mit Hilfe einer unter dem Handelsnamen Variatronic
bekannten Chromojet-Spritzdruckanlage auf die trockene rohweiße Polyamidware mit 1,0
Bar aufgespritzt, bei 98°C ca. 15 Min. lang kontinuierlich gedämpft, gewaschen und
bei 150°C getrocknet.
[0031] Der erhaltene Druck war von hoher Qualität und Lichtechtheit.
[0032] Anschließend wurde die aufgerollte Ware geschoren sowie mit einem Rücken versehen.
Beispiel 2
[0033] Hier wurde ein Nadelvliesteppich mit einem Flächengewicht von 1200 g/cm
2 eingesetzt. Die Druckpaste der fünf verschiedenen Farben wurde mit einem Druck von
1,0 Bar auf die trockene rohweiße Ware gespritzt und wie oben in Beispiel 1 beschrieben
ist, weiterverarbeitet. Die Rezeptur für die fünf Druckfarben war wie folgt:
Tabelle 2
| |
Schwarz |
Grau |
Orange |
Lila |
Grün |
|
|
|
| Farbstoff: g/l |
1 |
2 |
3 |
4 |
5 |
6 |
7 |
8 |
| Erionyl Schwarz M-R |
6,00 |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
| Lanacron Braun S-GR |
4,00 |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
| Nylosan Gelb F-L |
- |
- |
- |
- |
- |
|
|
|
| Lanaset Gelb 4 G-N |
- |
0,100 |
5,00 |
- |
- |
|
|
|
| Nylosan Rot F-GL |
- |
0,030 |
3,00 |
- |
- |
|
|
|
| Erionyl Rot 2 B 154% |
- |
- |
- |
1,50 |
- |
|
|
|
| Tectilon Blau RL 200% |
- |
- |
- |
- |
0,150 |
|
|
|
| Erionyl Blau RL 200% |
- |
- |
- |
1,00 |
- |
|
|
|
| Nylosan Brilliantgrün F-6 GLN |
- |
- |
- |
- |
3,750 |
|
|
|
| Irgolan Schwarz BGL 200% |
- |
0,550 |
- |
- |
- |
|
|
|
| Tanaprint EP 5104 |
- |
20 |
40 |
25 |
25 |
|
|
|
| Sandacid V |
11 |
11 |
11 |
11 |
11 |
|
|
|
| Entschäumer MI |
1 |
1 |
1 |
1 |
1 |
|
|
|
| Verdickung EP 2000 |
28 |
28 |
28 |
28 |
28 |
|
|
|
| cP·s |
200 |
200 |
400 |
400 |
400 |
|
|
|
[0034] Der erhaltene Druck war von hoher Qualität und Lichtechtheit.
1. Einstufiges Verdrängungsdruck-Verfahren für den Mehrfarbendruck von Textilwaren, insbesondere
von Teppichen aus Polyamidfasern und von Vlies-Belägen, zur Durchführung auf der Chromojet-Spritzdruck-Anlage,
bei dem man auf das zu bedruckende Produkt mittels einer Chromojet-Spritzdruckanlage
eine wässerige Druckpaste aufspritzt, die neben einem synthetischen Verdickungsmittel
auf Acrylatbasis mit hoher Ionenresistenz mindestens einen verdrängbaren Farbstoff
sowie gegebenenfalls einen Säurespender enthält, und die erzeugte Fondfärbung mit
der Chromojet-Spritzdruckanlage mit mindestens einem Druckmuster überdruckt, wobei
die nachträglich aufgespritzten Druckpasten neben den Verdrängungs-Farbstoffen ein
synthetisches Verdickungsmittel auf Acrylatbasis mit hoher Ionenresistenz, Verdrängungsmittel,
das Farbstoff- oder Faseraffinität besitzt, sowie gegebenenfalls einen Säurespender
enthalten, und in üblicher Weise das bedruckte Produkt dämpft, wäscht und trocknet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Fondfärbung eingesetzten
Druckpasten Viskositäten von 200 bis 400 cP·s besitzen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nachträglich aufgespritzten
Druckpasten eine Viskosität von 150 bis 200 cP·s zum Herstellen von großflächigen
Mustern sowie von 400 bis 500 cP·s zum Herstellen von kleinflächigen Mustern aufweisen.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur
pH-unabhängigen Arbeitsweise als Verdrängungsmittel, das Farbstoff- oder Faseraffinität
besitzt, quarternäres Fettamin-Ethoxylat, insbesondere Tanaprint EP 5104 verwendet
wird.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das bedruckte Produkt bei Temperaturen von 70 bis 102°C gedämpft und nach dem
Waschen bei 80 bis 180°C getrocknet wird.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
bedruckte, gedämpfte, gewaschene und getrocknete Produkt in üblicher Weise geschert
und gegebenenfalls mit einem Rücken versehen wird.
7. Textiler Bodenbelag, hergestellbar nach dem Verfahren nach einem oder mehreren der
vorhergehenden Ansprüche 1 bis 6.