[0001] Die Erfindung betrifft eine Ablaufarmatur für einen Spülkasten, mit einem für eine
Teilspülung oder eine Vollspülung mittels eines Ventilkörpers betätigbaren Ablaufventil,
mit einem in einem Schwimmergehäuse innerhalb des Spülkastens angeordneten ersten
Auftriebskörper, der während der Teilspülung an einem Auftrieb gehindert ist, mit
einem zweiten Auftriebskörper sowie mit einer Betätigungseinrichtung zum wahlweisen
Anheben des Ventilkörpers für das Auslösen der Vollspülung oder der Teilspülung, wobei
der Ventilkörper bei der Vollspülung zumindest auf dem ersten Auftriebskörper und
bei der Teilspülung nur auf dem zweiten Auftriebskörper abgestützt ist.
[0002] Eine derartige Ablaufarmatur ist beispielsweise durch die DE 195 01 355 A1 bekanntgeworden.
[0003] Für das Spülen eines Toilettenbeckens wird im allgemeinen Trinkwasser verwendet und
zwar etwa 9 Liter je Spülvorgang. Allerdings wird nur für einen geringen Teil der
Spülvorgänge die gesamte in einem Spülkasten vorhandene Wassermenge wirklich benötigt.
Daher ist es sinnvoll, wenn vom Benutzer zwischen einer Vollspülung mit der gesamten
im Spülkasten vorhandenen Wassermenge oder einer Teilspülung mit nur einem Teil der
im Spülkasten vorhandenen Wassermenge gewählt werden kann.
[0004] Aus der DE 195 01 355 A1 ist eine solche Ablaufarmatur bekannt, mit der entweder
eine Vollspülung oder eine Teilspülung ausgelöst werden kann. Zum Auslösen einer Spülung
wird ein als Überlaufrohr ausgestalteter Ventilkörper angehoben, wodurch ein Bodenventil
im Spülkasten geöffnet wird. Bei der Teilspülung ist ein erster Schwimmer an einem
Auftrieb gehindert und der Ventilkörper nur auf einem zweiten Schwimmer abgestützt,
so daß entsprechend dem infolge des absinkenden Wasserspiegels im Spülkasten abnehmenden
Auftrieb des zweiten Schwimmers der Ventilkörper gleichfalls nach unten absinkt und
schließlich das Bodenventil schließt. So kann nur ein Teil der im Spülkasten vorhandenen
Wassermenge abfließen. Hingegen ist bei der Vollspülung das Aufschwimmen des ersten
Schwimmers möglich, so daß nach Anheben des Ventilkörpers dieser während der Vollspülung
durch den Auftrieb des ersten Schwimmers angehoben bleibt und das Wasser durch das
Bodenventil abströmen kann. Wenn der erste Schwimmer nach der Entleerung des Schwimmergehäuses
keinen Auftrieb mehr erhält, ist auch der Ventilkörper entsprechend nach unten abgesunken
und das Bodenventil geschlossen.
[0005] Um den ersten Schwimmer bei der Teilspülung an einem Auftrieb zu hindern, bei der
Vollspülung jedoch freizugeben, ist bei der bekannten Ablaufarmatur ein mechanischer
Verriegelungsmechanismus vorgesehen. Bei der Teilspülung verhindert ein Verriegelungselement
das Aufschwimmen des ersten Schwimmers. Eine Abdeckhaube umgibt dabei das Verriegelungselement
sowie weitere Mechanikteile, um sie vor Beschädigungen von außen zuverlässig zu schützen.
Bei der Vollspülung wird durch Betätigen eines Mitnehmers mit Hilfe eines Entriegelungselements
die Kopplung zwischen Schwimmergehäuse und Verriegelungselement gelöst, so daß nun
das Aufschwimmen auch des ersten Schwimmers möglich ist. Allerdings liegen bei dieser
bekannten Ablaufarmatur die zur Ver- und Entriegelung erforderlichen Teile im Spülkasten
periodisch unter Wasser und sind so anfällig für Verschmutzungen und Verschleiß.
[0006] Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Ablaufarmatur der
eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß möglichst keine gegen Verschmutzung
empfindlichen Teile wie z.B. Ver- und Entriegelungselemente unter Wasser liegen.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der erste Auftriebskörper
während der Teilspülung durch Magnetkraft ortsfest im Schwimmergehäuse gehalten ist.
[0008] Bei der Teilspülung ist der erste Auftriebskörper damit außer Funktion gesetzt, so
daß nur noch der zweite Auftriebskörper den angehobenen Ventilkörper abstützt und
das Ablaufventil so lange offen hält, bis die Auftriebskraft des zweiten Auftriebskörpers
kleiner als die Gewichtskraft des Ventilkörpers ist. Die Abnahme der Auftriebskraft
geschieht mit der Abnahme des Wasserstandes im Spülkasten und ist somit individuell
einstellbar. Bei der Vollspülung wird dagegen die Magnetverbindung zwischen erstem
Auftriebskörper und Schwimmergehäuse gelöst, und der erste Auftriebskörper hält den
Ventilkörper so lange angehoben, bis der Wasserspiegel innerhalb des Schwimmergehäuses
zu sinken beginnt und entsprechend sich die Auftriebskraft des ersten Auftriebskörper
verringert. Nachdem das Wasser vollständig aus dem Spülkasten entwichen ist, fließt
auch das noch im Schwimmergehäuse befindliche Wasser in den Spülkasten aus, so daß
der erste Auftriebskörper und damit der Ventilkörper weiter absinken, bis das Ablaufventil
schließt und der erste Auftriebskörper wieder durch Magnetkraft im Schwimmergehäuse
ortsfest gehalten ist. Durch die Magnetkraft und die damit verbundene Aufhebung des
Aufschwimmens des ersten Auftriebskörpers wird die Teilspülung ermöglicht. Erfindungsgemäß
sind so zum Koppeln des ersten Auftriebskörpers an das Schwimmergehäuse bzw. an andere
ortsfeste Teile des Spülkastens keine mechanischen Teile erforderlich. Die beiden
Auftriebskörper können z.B. aus Styropor gebildet sein, und der möglichst innen hohle
Ventilkörper kann in bekannter Weise als Überlaufrohr ausgestaltet sein, während als
Betätigungseinrichtung z.B. zwei wahlweise betätigbare Mitnehmer vorgesehen sein können,
die mechanisch oder elektrisch und manuell oder automatisch auslösbar sind.
[0009] Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind auf dem Boden
des Schwimmergehäuses und unten am ersten Auftriebskörper miteinander magnetisch zusammenwirkende
Teile vorgesehen. Dazu können ein oder mehrere Einzel- oder Ringmagnete und entsprechende
Gegenstücke vorgesehen sein, die vorzugsweise in das Schwimmergehäuse und den ersten
Auftriebskörper eingelassen sind.
[0010] In einer ersten besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind zur Erzeugung
der Magnetkraft ein oder mehrere Permanentmagnete vorgesehen.
[0011] Wenn in einer zweiten bevorzugten Ausführungsform zur Erzeugung der Magnetkraft ein
oder mehrere Elektromagnete vorgesehen sind, kann je nach Bedarf die Teilspülung durch
Aktivierung der Elektromagnete aktiviert werden. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform
besteht darin, daß mehrere einzeln aktivierbare Elektromagnete verschiedener Magnetstärke
verwendet werden können, so daß z.B. durch Erhöhung der Magnetkraft die Anziehungskraft
des gegenüber dem Schwimmergehäuse angehobenen ersten Auftriebskörpers erhöht und
so ein gegenüber einer schwächerem Magnetkraft früheres Schließen des Ablaufventils
bewirkt werden kann. So läßt sich über die Stärke der Magnetkraft auch die für eine
Vollspülung erforderliche Wassermenge, zumindest in gewissen Grenzen, verringern und
einstellen.
[0012] Um die Tiefe des Spülkastens möglichst geringhalten zu können, ist der zweite Auftriebskörper
oberhalb des ersten Auftriebskörpers angeordnet. Allerdings können die beiden Auftriebskörper
auch ineinander greifen, wobei vorzugsweise der zweite Auftriebskörper in den ersten
Auftriebskörper eingreift.
[0013] Vorzugsweise ist der erste Auftriebskörper am Ventilkörper verschiebbar zwischen
seiner ortsfest gehaltenen unteren und seiner den Ventilkörper abstützenden oberen
Lage geführt. In der oberen Lage kann der erste Auftriebskörper z.B. an einem Vorsprung
oder einer Scheibe des Ventilkörpers abstützend anliegen.
[0014] Um die mit der Teilspülung abzulassene Teilwassermenge individuell einstellen zu
können, ist der zweite Auftriebskörper bezüglich des Ventilkörpers axial verstellbar,
so daß die Abnahme der Auftriebskraft entsprechend der Abnahme des Wasserspiegels
im Spülkasten bezüglich des zweiten Auftriebskörpers veränderbar ist.
[0015] Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und der Zeichnung.
Ebenso können die vorstehend genannten und die noch weiter aufgeführten Merkmale erfindungsgemäß
jeweils einzeln für sich oder zu mehreren in beliebigen Kombinationen Verwendung finden.
Die gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung
zu verstehen, sondern haben vielmehr beispielhaften Charakter für die Schilderung
der Erfindung.
[0016] Es zeigt:
- Fig. 1
- eine schematische Seitenansicht einer teilweise aufgeschnittenen erfindungsgemäßen
Ablaufarmatur, die in einen WC-Spülkasten eingebaut ist, mit geschlossenem Ablaufventil;
- Fig. 2
- die Ablaufarmatur der Fig. 1 mit für eine Vollspülung geöffnetem Ablaufventil; und
- Fig. 3
- die Ablaufarmatur der Fig. 1 mit für eine Teilspülung geöffneten Ablaufventil.
[0017] Die in der Zeichnung mit
1 bezeichnete Ablaufarmatur ist in einen WC-Spülkasten
2 eingebaut und weist ein die Abströmöffnung
3 des Spülkastens 2 verschließendes oder freigebendes Ablaufventil
4 auf. Den Ventilkörper
5 des Ablaufventils 4 bildet ein vertikal ausgerichtetes Überlaufrohr, an dessen unterem
Ende sich eine mit einem Ventilsitz
6 des Spülkastens 2 zusammenwirkende Dichtungsscheibe
7 befindet. Durch den auf die Dichtungsscheibe 7 wirkenden Wasserdruck bleibt das Ablaufventil
4 geschlossen (Fig. 1).
[0018] Der Ventilkörper 5 erstreckt sich durch ein nach oben offenes becherförmiges Schwimmergehäuse
8 nach oben, welches im Innenraum
9 des Spülkastens 2 an Zwischenwänden
10 befestigt ist. Um den Ventilkörper 5 herum sind ein erster Auftriebskörper
11 und ein zweiter Auftriebskörper
12 oberhalb des ersten Auftriebskörpers 11 vorgesehen. Der erste Auftriebskörper 11
befindet sich innerhalb des Schwimmergehäuses 8, während der zweite Auftriebskörper
12 nur teilweise in das Schwimmergehäuse 8 hineinragt. In anderen Ausführungsformen
kann sich der zweite Auftriebskörper 12 auch oberhalb des Schwimmergehäuses 8 befinden.
[0019] Der Ventilkörper 5 stützt sich mittels eines Niederhalters
13 fortwährend auf dem zweiten Auftriebskörper 12 ab, während er auf dem ersten Auftriebskörper
11 mit Hilfe einer Anlagescheibe
14 lediglich bei geschlossenem Ablaufventil (Fig. 1) und bei der Vollspülung (Fig. 2)
aufliegt. Dazu ist der erste Auftriebskörper 11 am Ventilkörper 5 verschiebbar zwischen
seiner ortsfest gehaltenen unteren und seiner das Ventilkörper 5 abstützenden oberen
Lage geführt.
[0020] In der in Fig. 1 dargestellten geschlossenen Ausgangsposition der Ablaufarmatur 1
ist der erste Auftriebskörper 11 durch Magnetkraft im Schwimmergehäuse 8 ortsfest
gehalten. Dazu wirken auf dem Boden
15 des Schwimmergehäuses 8 angeordnete Teile
16 und unten am ersten Auftriebskörper 11 angeordnete Teile
17 miteinander magnetisch zusammen. Die magnetische Haltekraft der Teile 16 und 17 ist
größer als die Summe der Auftriebskräfte des ersten Auftriebskörpers 11 und zweiten
Auftriebskörpers 12.
[0021] Bei der Vollspülung (Fig. 2) werden durch Anheben eines Mitnehmers
18 in Zugrichtung
19 über einen Mitnehmerkorb
20, der den ersten Auftriebskörper 11 untergreift, der erste Auftriebskörper 11 in seine
obere Lage und der auf diesem über die Anlagescheibe 14 aufliegende Ventilkörper 5
angehoben. Dadurch wird das Ablaufventil 4 geöffnet, so daß das im Spülkasten 2 vorhandene
Wasser über die Abströmöffnung 3 abströmen kann.
[0022] Durch das Anheben des ersten Auftriebskörpers 11 über den Mitnehmerkorb 20 wird die
Magnetverbindung zwischen erstem Auftriebskörper 11 und Schwimmergehäuse 8 gelöst,
so daß der erste Auftriebskörper 11 aufgrund seines Auftriebs im Wasser des Schwimmergehäuses
8 den Ventilkörper 5 angehoben hält. Spätestens wenn das im Spülkasten 2 befindliche
Wasser (z.B. 9 Liter) vollständig aus dem Spülkasten 2 abgeströmt ist, fließt auch
das noch im Schwimmergehäuse 8 befindliche Wasser über Entlastungsöffnungen
21 aus dem Schwimmergehäuse 8 aus, so daß der Wasserspiegel im Schwimmergehäuse 8 zu
sinken beginnt. Damit senken sich der erste Auftriebskörper 11 und der auf ihm abgestützte
Ventilkörper 5, bis bei vollständig abgesenktem Ventilkörper 5 das Ablaufventil 4
schließt. Spätestens jetzt wirkt die magnetische Haltekraft, und der erste Auftriebskörper
11 ist wieder mit dem Schwimmergehäuse 8 magnetisch verbunden.
[0023] Um die Teilspülung (Fig. 3) zu betätigen, wird über einen Mitnehmer
22 der Ventilkörper 5 in Zugrichtung 19 angehoben, wodurch das Ablaufventil 4 geöffnet
wird und der Wasserspiegel
23 im Spülkasten 2 zu sinken beginnt. Da die magnetische Haltekraft der Teile 16 und
17 größer ist als die Auftriebskraft des ersten Auftriebskörpers 11, ist dieser weiterhin
im Schwimmergehäuse 8 in seiner unteren Lage ortsfest gehalten und damit außer Funktion
gesetzt. Das heißt, der erste Auftriebskörper 11 ist an einem Auftrieb gehindert und
stützt den angehobenen Ventilkörper 5 nicht ab, der nunmehr lediglich durch die Auftriebskraft
des zweiten Auftriebskörpers 12 in seiner angehobenen, das Ablaufventil 4 öffnenden
Position gehalten ist.
[0024] Erreicht der sinkende Wasserspiegel 23 im Spülkasten 2 den zweiten Auftriebskörper
12, so schwimmt dieser auf dem Wasser und senkt sich mit dem weiter abnehmendem Wasserspiegel.
Entsprechend senkt sich auch der über den Niederhalter 13 auf dem zweiten Auftriebskörper
12 abgestützte Ventilkörper 5, bis er das Ablaufventil 4 schließt. Der dann im Spülkasten
2 noch herrschende Wasserpegel ist in Fig. 3 mit
23' bezeichnet und definiert die für die Teilspülung abgeströmte Wassermenge.
[0025] Durch axiales Verstellen des zweiten Auftriebskörpers 12 zum Ventilkörper 5 läßt
sich die bei der Teilspülung abströmende Wassermenge individuell einstellen, z.B.
zwischen 3 und 6 Litern. Dazu sind am Außenumfang des als Überlaufrohr ausgestalteten
Ventilkörpers 5 mehrere Ringnuten
24 axial hintereinander vorgesehen, in denen sich der Niederhalter 13 entsprechend der
gewünschten Wassermenge für die Teilspülung jeweils verrasten läßt.
1. Ablaufarmatur (1) für einen Spülkasten (2), mit einem für eine Teilspülung oder eine
Vollspülung mittels eines Ventilkörpers (5) betätigbaren Ablaufventil (4), mit einem
in einem Schwimmergehäuse (8) innerhalb des Spülkastens (2) angeordneten ersten Auftriebskörper
(11), der während der Teilspülung an einem Auftrieb gehindert ist, mit einem zweiten
Auftriebskörper (12) sowie mit einer Betätigungseinrichtung zum wahlweisen Anheben
des Ventilkörpers (5) für das Auslösen der Vollspülung oder der Teilspülung, wobei
der Ventilkörper (5) bei der Vollspülung auf zumindest dem ersten Auftriebskörper
(11) und bei der Teilspülung nur auf dem zweiten Auftriebskörper (12) abgestützt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Auftriebskörper (11) während der Teilspülung durch Magnetkraft ortsfest
im Schwimmergehäuse (8) gehalten ist.
2. Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Boden (15) des
Schwimmergehäuses (8) und unten am ersten Auftriebskörper (11) miteinander magnetisch
zusammenwirkende Teile (16, 17) vorgesehen sind.
3. Ablaufarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
Magnetkraft ein oder mehrere Permanentmagnete vorgesehen sind.
4. Ablaufarmatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der
Magnetkraft ein oder mehrere Elektromagnete vorgesehen sind.
5. Ablaufarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Auftriebskörper (12) oberhalb des ersten Auftriebskörpers (11) angeordnet
ist.
6. Ablaufarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der erste Auftriebskörper (11) am Ventilkörper (5) verschiebbar zwischen seiner ortsfest
gehaltenen unteren und seiner den Ventilkörper (5) abstützenden oberen Lage geführt
ist.
7. Ablaufarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
der zweite Auftriebskörper (12) bezüglich des Ventilkörpers (5) axial verstellbar
ist.
8. Spülkasten mit einer Ablaufarmatur nach einem der vorhergehenden Ansprüche.