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<description id="desc" lang="de">
<heading id="h0001"><b>Technisches Gebiet</b></heading>
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung geht aus von einer Glühlampe, insbesondere einer Halogenglühlampe mit IR-Reflexionsschicht gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.</p>
<p id="p0002" num="0002">Diese Art von Lampen wird sowohl in der Allgemeinbeleuchtung, als auch für besondere Beleuchtungszwecke eingesetzt, in Kombination mit einem Reflektor beispielsweise auch in der Projektionstechnik.</p>
<p id="p0003" num="0003">Die rotationssymmetrische Form des Lampenkolbens in Verbindung mit einer auf seiner Innen- und/oder Außenfläche aufgebrachten IR-Strahlung reflektierenden Beschichtung - im folgenden verkürzend als IR-Schicht bezeichnet - bewirkt, daß ein Großteil der vom Leuchtkörper abgestrahlten IR-Strahlungsleistung zurückreflektiert wird. Die dadurch erzielte Erhöhung des Lampenwirkungsgrades läßt sich einerseits bei konstanter elektrischer Leistungsaufnahme für eine Temperaturerhöhung des Leuchtkörpers und folglich eine Steigerung des Lichtstromes nutzen. Andererseits läßt sich ein vorgegebener Lichtstrom mit geringerer elektrischer Leistungsaufnahme erzielen - ein vorteilhafter "Energiespareffekt". Ein weiterer wünschenswerter Effekt ist, daß aufgrund der IR-Schicht deutlich weniger IR-Strahlungsleistung durch den Lampenkolben hindurch abgestrahlt und damit die Umgebung erwärmt wird als bei herkömmlichen Glühlampen.<!-- EPO <DP n="2"> --></p>
<p id="p0004" num="0004">Wegen der unvermeidlichen Absorptionsverluste in der IR-Schicht nimmt die Leistungsdichte der IR-Strahlungsanteile innerhalb des Lampenkolbens mit der Anzahl der Reflexionen ab und folglich auch der Wirkungsgrad der Glühlampe. Entscheidend für die tatsächlich erzielbare Steigerung des Wirkungsgrades ist es deshalb, die für eine Rückführung der einzelnen IR-Strahlen auf den Leuchtkörper erforderliche Anzahl von Reflexionen zu minimieren. Zu diesem Zweck ist der mit der IR-Schicht versehene Lampenkolben speziell geformt.</p>
<heading id="h0002"><b>Stand der Technik</b></heading>
<p id="p0005" num="0005">Diese Art von Lampen ist beispielsweise in der US-PS 4 160 929, der EP-A 0 470 496, DE-OS 30 35 068 und der DE-OS 44 20 607 offenbart. Die US-PS 4 160 929 lehrt, daß zur Optimierung des Lampenwirkungsgrads die geometrische Form des Leuchtkörpers auf jene des Lampenkolbens angepaßt sein muß. Außerdem sollte der Leuchtkörper möglichst exakt im optischen Zentrum des Lampenkolbens positioniert sein. Dadurch wird eine von der Oberfläche des Leuchtkörpers ausgehende Wellenfront an der Kolbenfläche ungestört zurückreflektiert. Folglich werden Aberrationsverluste minimiert. Ein kugelförmiger Lampenkolben beispielsweise sollte im Idealfall einen zentrisch angeordneten ebenfalls kugelförmigen Leuchtkörper aufweisen. Entsprechende Wendelformen sind aufgrund der begrenzten Duktilität des dafür in der Regel verwendeten Wolframdrahtes allerdings nur sehr eingeschränkt realisierbar. Als grobe, aber praktikable Näherung für eine Kugel wird eine würfelförmige Wendel vorgeschlagen. In einer weiteren Ausführungsform weist die Wendel in ihrer Mitte den größten Durchmesser auf. Dieser nimmt zu den beiden Enden der Wendel hin sukzessive ab. Für eine ellipsoide Kolbenform wird vorgeschlagen, in den zwei Brennpunkten des Ellipsoiden jeweils einen Leuchtkörper anzuordnen.<!-- EPO <DP n="3"> --></p>
<p id="p0006" num="0006">In der EP-A 0 470 496 ist eine Lampe mit kugelförmigem Kolben offenbart, in dessen Zentrum ein zylindrischer Leuchtkörper angeordnet ist. Diese Schrift lehrt, daß die Einbuße an Effizienz durch die Abweichung des Leuchtkörpers von der idealen Kugelform unter folgenden Voraussetzungen auf ein akzeptables Maß begrenzt werden kann. Entweder müssen Kolbendurchmesser und Leuchtkörperdurchmesser bzw. -länge innerhalb eines Toleranzbereichs sorgfältig aufeinander abgestimmt werden, oder aber der Durchmesser des Leuchtkörpers muß deutlich kleiner sein (kleiner Faktor 0,05) als der des Lampenkolbens. Außerdem ist eine Lampe mit ellipsoidem Kolben angegeben, in dessen Brennlinie ein länglicher Leuchtkörper axial angeordnet ist.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die DE-OS 30 35 068 gibt eine Lehre an zur Minimierung der auch bei letztgenannter Ausführungsform unvermeidlichen Aberrationsverluste. Danach liegen die zwei Brennpunkte des ellipsoiden Lampenkolbens auf der Achse des zylindrischen Leuchtkörpers und in vorgegebenen Abständen von dessen jeweiligen Enden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Die DE-OS 44 20 607 schließlich offenbart eine Halogenglühlampe mit einem Lampenkolben, der als ellipsoider oder ellipsoidähnlicher Tonnenkörper geformt und mit einer IR-Schicht versehenen ist. Der ellipsoide oder ggf. ellipsoidähnliche Teil der Kontur des Tonnenkörpers wird durch einen Ellipsenabschnitt erzeugt, dessen kleine Halbachse b senkrecht zur Lampenlängsachse, d.h. der Rotationsachse des Lampenkolbens, angeordnet ist. Außerdem ist die kleine Halbachse der Erzeugenden kleiner als der halbe Kolbendurchmesser D/2 und ca. um den Radius d/2 des Leuchtkörpers parallel zur Rotationsachse verschoben ist, wodurch letztendlich der Tonnenkörper resultiert. Die Länge des Leuchtkörpers entspricht ca. dem Abstand der beiden Brennpunkte des erzeugenden Ellipsenabschnitts. Außerdem ist der Leuchtkörper so innerhalb des Lampenkolbens positioniert, daß - in der Darstellung eines Längsschnittes - die beiden Brennpunkte mit den beiden<!-- EPO <DP n="4"> --> korrespondierenden Eckpunkten des Leuchtkörpers näherungsweise zusammenfallen. Allerdings wird die Wendel dadurch ungleichmäßig erwärmt. Weiterhin nachteilig bei dieser Lösung ist, daß die erzielbare Verbesserung des Lampenwirkungsgrades relativ stark von der Dimensionierung und Positionierung des Leuchtkörpers innerhalb des Lampenkolbens abhängt.</p>
<heading id="h0003"><b>Darstellung der Erfindung</b></heading>
<p id="p0009" num="0009">Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die genannten Nachteile zu beseitigen und eine Glühlampe anzugeben, die sich durch eine effiziente Rückführung der emittierten IR-Strahlung auf den Leuchtkörper und folglich einen hohen Wirkungsgrad auszeichnet. Außerdem sollen kompakte Lampenabmessungen bei hohen Leuchtdichten ermöglicht werden, wie dies insbesondere für Niedervolt-Halogenglühlampen angestrebt wird.</p>
<p id="p0010" num="0010">Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen erläutert.</p>
<p id="p0011" num="0011">Zur Erläuterung des Erfindungsgedankens wird im folgenden Bezug auf die Figur 1 genommen. Sie zeigt eine schematische Darstellung der prinzipiellen Zusammenhänge und führt einige für das Verständnis der Erfindung wesentliche Größen ein. Gezeigt ist unter anderem eine Ellipse 1 mit der großen und der kleinen Halbachse a bzw. b sowie mit den zwei Brennpunkten F<sub>1</sub> und F<sub>2</sub>.</p>
<p id="p0012" num="0012">Erfindungsgemäß ist die Kontur des rotationssymmetrischen Lampenkolbens 2 (stark schematisch dargestellt; die Stromzuführungen und die Quetschung(en) sind zur Vereinfachung nicht dargestellt) im wesentlichen durch einen Ellipsenabschnitt 3 (in Figur 1 durch eine größere Strichstärke herausgehoben)<!-- EPO <DP n="5"> --> der Ellipse 1 erzeugt, wobei der Ellipsenabschnitt 3 gezielt so gewählt ist, daß die große Halbachse a senkrecht zur Rotationsachse RA des Lampenkolbens 2 orientiert ist. Ein Leuchtkörper 4 mit rotationssymmetrischer, z.B. kreiszylindrischer, Außenkontur (im schematischen Längsschnitt der Figur 1 als Rechteck dargestellt) ist zentrisch axial innerhalb des Lampenkolbens 2 angeordnet. Dadurch ist auch die Brennachse <maths id="math0001" num=""><math display="inline"><mrow><mover accent="true"><mrow><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>1</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>2</mtext></mrow></msub></mrow><mo>¯</mo></mover></mrow></math><img id="ib0001" file="imgb0001.tif" wi="7" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> - das ist die Verbindungsgerade der beiden Brennpunkte F<sub>1</sub> , F<sub>2</sub> der Erzeugenden 3-senkrecht zur Rotationsachse RA des Lampenkolbens 2 orientiert. Insbesondere ist die große Halbachse a der Erzeugenden länger als der Radius R des Lampenkolbens 2, d.h. mindestens die durch die kleine Halbachse b festgelegten Scheitelpunkte der Ellipse 1 sind vom Ellipsenabschnitt 3 nicht umfaßt. Dadurch hat der Lampenkolben 2 nicht mehr die Form eines "echten" Rotationsellipsoiden. Überraschenderweise hat es sich gezeigt, daß durch diese Abkehr von der bisherigen Lehre eine deutliche Steigerung der Lampeneffizienz und eine gleichmäßigere Aufheizung des Leuchtkörpers 4 erzielt wird.</p>
<p id="p0013" num="0013">In Hinblick auf eine hohe Effizienz hat es sich zudem als vorteilhaft erwiesen, wenn die Länge der großen Halbachse a aus dem Bereich R &lt; a &lt; R + 5·w<sub>r</sub> gewählt wird, insbesondere aus dem Bereich R + w<sub>r</sub> ≤ a &lt; R + 3 · w<sub>r</sub>. Dabei bezeichnen R und w<sub>r</sub> den größten Radius des Lampenkolbens 2 bzw. den Radius des zylindrischen oder zylinderähnlichen Leuchtkörpers 4. Die kleine Halbachse b des erzeugenden Ellipsenabschnitts 3 beträgt ca. die doppelte Länge des Leuchtkörpers 4.</p>
<p id="p0014" num="0014">Der Unterschied zum Stand der Technik wird bei einem Vergleich mit den schematischen Prinzipdarstellungen in den Figuren 2a und 2b deutlich. Die Figur 2a entspricht im wesentlichen den Verhältnissen in der DE-OS 30 35 068. Sie zeigt einen ellipsoiden Lampenkolben 5, in dessen Innern zentrisch axial ein Leuchtkörper 6 so angeordnet ist, daß die beiden Brennpunkte<!-- EPO <DP n="6"> --> F<sub>1</sub> und F<sub>2</sub> des Rotationsellipsoiden mit den Enden des Leuchtkörpers 6 zusammenfallen. Die Brennachse <maths id="math0002" num=""><math display="inline"><mrow><mover accent="true"><mrow><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>1</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>2</mtext></mrow></msub></mrow><mo>¯</mo></mover></mrow></math><img id="ib0002" file="imgb0002.tif" wi="7" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> ist folglich parallel zur Rotationsachse<!-- EPO <DP n="7"> --> RA des Lampenkolbens 5 orientiert, im Unterschied zu vorliegenden Erfindung.</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Figur 2b gibt schließlich die Verhältnisse in der DE-OS 44 20 607 wieder. Hier ist der Lampenkolben 7 als ellipsoider oder ellipsoidähnlicher Tonnenkörper geformt. In der schematischen Schnittdarstellung sind zwei Ellipsenhälften zu erkennen, die mittels zweier Geradenstücke miteinander verbunden sind. Dabei fallen die Brennpunktepaare F<sub>1</sub>, F<sub>2</sub> bzw. F<sub>1</sub>', F<sub>2</sub>' beider Ellipsenhälften mit den Eckpunkten des Leuchtkörpers 8 zusammen. Folglich sind die Brennachsen <maths id="math0003" num=""><math display="inline"><mrow><mover accent="true"><mrow><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>1</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>2</mtext></mrow></msub></mrow><mo>¯</mo></mover></mrow></math><img id="ib0003" file="imgb0003.tif" wi="7" he="5" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> bzw. <maths id="math0004" num=""><math display="inline"><mrow><mover accent="true"><mrow><msub><mrow><mtext>F</mtext></mrow><mrow><mtext>1</mtext></mrow></msub><msub><mrow><mtext>'F</mtext></mrow><mrow><mtext>2</mtext></mrow></msub><mtext>'</mtext></mrow><mo>¯</mo></mover></mrow></math><img id="ib0004" file="imgb0004.tif" wi="9" he="6" img-content="math" img-format="tif" inline="yes"/></maths> - wiederum im Unterschied zur vorliegenden Erfindung - parallel zur Rotationsachse RA des Lampenkolbens orientiert.</p>
<p id="p0016" num="0016">Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung ist - außer der Effizienzsteigerung - die ebenfalls erhöhte Gleichmäßigkeit, mit der die IR-Strahlung auf die Wendel zurückreflektiert wird. Dadurch werden lokale Überhitzungen, die zu einer vorzeitigen Zerstörung der Wendel führen können, vermieden. Vorteilhaft ist ferner, daß die erzielbare Verbesserung des Lampenwirkungsgrades im Vergleich zur DE-OS 44 20 607 weniger von fertigungsbedingten Schwankungen der Positionierung des Leuchtkörpers innerhalb des Kolbens abhängt.</p>
<p id="p0017" num="0017">Als Leuchtkörper werden axial angeordnete Einfach- oder Doppelwendeln aus Wolfram verwendet. Die geometrische Dimensionierung, also Durchmesser, Steigung und Länge hängt u.a. vom angestrebten elektrischen Widerstand R der Wendel ab und dieser wiederum von der gewünschten elektrischen Leistungsaufnahme P bei vorgegebener Versorgungsspannung U. Wegen P = U<sup>2</sup>/R sind die Wendeln bei Hochvolt(HV)lampen in der Regel länger als bei Niedervolt(NV)typen.<!-- EPO <DP n="8"> --></p>
<p id="p0018" num="0018">Der Leuchtkörper ist mit zwei Stromzuführungen elektrisch leitend verbunden, die entweder beide gemeinsam an einem Ende des Lampenkolbens oder aber getrennt an den beiden gegenüberliegenden Enden des Lampenkolbens gasdicht nach außen geführt sind. Die Dichtung erfolgt im allgemeinen über eine Quetschung. Möglich ist aber auch eine andere Verschließtechnik, z.B. eine Tellereinschmelzung. Die einseitig verschlossene Ausführung eignet sich insbesondere für NV-Anwendungen. In diesem Fall lassen sich aufgrund der relativ kurzen Leuchtkörper sehr kompakte Lampenabmessungen realisieren.</p>
<p id="p0019" num="0019">Zur Optimierung der Effizienz der Lampe ist es vorteilhaft, wenn ein möglichst großer Teil der Kolbenwand als effektive Reflexionsfläche genutzt werden kann. Dies läßt sich insbesondere dadurch realisieren, daß der Lampenkolben an einem oder ggf. jeweils an beiden Enden im Bereich der Stromdurchführung einen Lampenhals aufweist. Der Lampenhals umgibt die Stromdurchführung möglichst eng und geht in eine Dichtung über. Details hierzu finden sich in der DE-OS 44 20 607.</p>
<p id="p0020" num="0020">Der Lampenkolben ist üblicherweise mit Inertgas gefüllt, beispielsweise mit N<sub>2</sub>, Xe, Ar und/oder Kr. Insbesondere enthält er Halogenzusätze, die einen Wolfram-Halogen-Kreisprozeß aufrechterhalten, um einer Kolbenschwärzung entgegenzuwirken. Der Lampenkolben besteht aus einem lichtdurchlässigen Material, beispielsweise Quarzglas.</p>
<p id="p0021" num="0021">Die Lampe kann mit einem Außenkolben betrieben werden. Wird eine besonders starke Reduzierung der in die Umgebung abgestrahlten IR-Leistung gewünscht, kann dieser ebenfalls eine IR-Schicht aufweisen.</p>
<p id="p0022" num="0022">Die IR-Schicht kann beispielsweise als an sich bekanntes Interferenzfilter - üblicherweise eine Folge alternierender dielektrischer Schichten unterschiedlicher<!-- EPO <DP n="9"> --> Brechzahlen - ausgeführt sein. Der prinzipielle Aufbau geeigneter IR-Schichten ist z.B. in der EP-A 0 470 496 erläutert.</p>
<heading id="h0004"><b>Beschreibung der Zeichnungen</b></heading>
<p id="p0023" num="0023">Im folgenden soll die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Es zeigen:
<dl id="dl0001">
<dt>Figur 1</dt><dd>eine schematische Darstellung des Prinzips der Erfindung,</dd>
<dt>Figur 2</dt><dd>eine schematische Darstellung des Standes der Technik,</dd>
<dt>Figur 3</dt><dd>ein Ausführungsbeispiel einer NV-Halogenglühlampe mit IR-Schicht und einer Wendel mit Innenrückführung sowie einer erfindungsgemäß optimierten Kolbenform.</dd>
</dl></p>
<p id="p0024" num="0024">In Figur 3 ist ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Lampe 9 schematisch dargestellt. Es handelt sich hierbei um eine Halogenglühlampe mit einer Nennspannung von 12 V und einer Nennleistung von 35 W. Sie besteht aus einem einseitig gequetschten Lampenkolben 10, der als ellipsoidähnlicher Körper geformt ist. Die Erzeugende der ellipsoiden Teilkontur des Lampenkolbens 10 ist ein Ellipsenabschnitt, dessen große Halbachse 7,4 mm lang und senkrecht zur Längsachse der Lampe 9 orientiert ist. Die kleine Halbachse der Erzeugenden ist 6,3 mm lang. Der Lampenkolben 10 ist aus Quarzglas mit einer Wanddicke von ca. 1 mm gefertigt und hat einen größten Außendurchmesser von 12 mm. An seinem ersten Ende geht der Lampenkolben 10 in einen Hals 11 über, der in einer Quetschdichtung 12 endet. An seinem gegenüberliegenden Ende weist der Lampenkolben 10 eine Pumpspitze 13 auf. Auf seiner Außenfläche ist eine IR-Schicht 14 aufgetragen, bestehend aus einem Interferenzfilter mit mehr als 20 Schichten TiO<sub>2</sub> und SiO<sub>2</sub>. Die IR-Schicht überdeckt außerdem noch zusätzlich ca. die Hälfte der Quetschdichtung 12. Auf diese Weise wird zum einen eine besonders<!-- EPO <DP n="10"> --> maßhaltige Form der IR-Schicht 14 erzielt, da bei der Herstellung des Lampenkolbens 10 dessen Außenfläche die berechnete Kontur des ellipsoiden Körpers aufgeprägt wird. Zum anderen sind durch die Ausdehnung der IR-Schicht 14 auf einen Teil der Quetschdichtung 12 die einzelnen Schichten im Bereich der Kolbenoberfläche besonders gleichmäßig. Dadurch werden Farbfehler reduziert. Die Länge des Lampenhalses 11 beträgt ca. 2,5 mm bei einem Außendurchmesser von ca. 6 mm. Im Inneren des Lampenkolbens 10 befindet sich eine Füllung aus ca. 6670 hPa Xenon (Xe) Stickstoff (N) Gemisch im Verhältnis Xe:N=88:12 mit einer Beimengung von 200 ppm Dibrommethan sowie ein axial angeordneter Leuchtkörper 15 mit einer Länge von 3,07 mm und einem äußeren Durchmesser von 1,87 mm. Der Leuchtkörper 15 ist aus Wolframdraht mit einem Durchmesser von 152 µm gefertigt. Der Wolframdraht ist zu einer einfachen Schraubenwendel mit einer Steigung von 243 µm gewickelt.</p>
<p id="p0025" num="0025">Die Stromzuführungen 16a,b sind direkt durch den Wendeldraht gebildet und mit Molybdän-Folien 17a,b in der Quetschdichtung 12 verbunden. Die Molybdän-Folien 17a,b sind ihrerseits mit äußeren Sockelstiften 18a,b verbunden. Die erste Stromzuführung 16a ist nahezu parallel zur Lampenlängsachse und im wesentlichen fluchtend zur Mantelfläche des Leuchtkörpers 15 geführt. Die zweite Stromzuführung 16b des Leuchtkörpers 15 ist zur Lampenlängsachse hingebogen und verläuft zentrisch längs der Achse der Windungen des Leuchtkörpers 15, d.h. innerhalb der Schraubenwendel, zum sockelfernen Ende. Auf diese Weise wird jegliche Abschattung der Strahlung durch eine Stromzuführung vermieden.</p>
<p id="p0026" num="0026">Die Lampe 9 hat eine Farbtemperatur von ca. 3050 K. Der Lichtstrom beträgt 1000 lm, entsprechend einer Lichtausbeute von ca. 28 lm/W. Bei einer vergleichbaren Lampe ohne IR-Schicht ist für den gleichen Lichtstrom eine elektrische Leistungsaufnahme von ca. 50 W erforderlich. Folglich kann im<!-- EPO <DP n="11"> --> Vergleich dazu mit der erfindungsgemäßen Lampe bis zu 42% der elektrischen Leistung eingespart werden.</p>
<p id="p0027" num="0027">Zwei weitere Ausführungsbeispiele für eine 50 W bzw. 65 W Halogenglühlampe - ebenfalls für 12 V Betrieb - unterscheiden sich nur durch die Ellipsenparameter der Erzeugenden für die Lampenkolben sowie durch die Wendelparameter. Der Aufbau entspricht jeweils dem der Figur 1. In der folgenden Tabelle sind die genannten Parameter für die drei Ausführungsbeispiele gegenübergestellt.
<tables id="tabl0001" num="0001"><img id="ib0005" file="imgb0005.tif" wi="159" he="76" img-content="table" img-format="tif"/>
</tables></p>
</description><!-- EPO <DP n="12"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Elektrische Glühlampe, insbesondere Halogenglühlampe (9), mit einem eine Längsachse aufweisenden rotationssymmetrischen Lampenkolben (2; 10), bei dem eine Wandfläche mit einer IR-Strahlung reflektierenden Schicht (14) versehenen ist und mit einem rotationssymmetrischen Leuchtkörper (4; 15), der axial innerhalb des Lampenkolbens (2; 10) angeordnet und mittels zweier Stromzuführungen (16a, 16b) gehaltert ist, wobei die beiden Stromzuführungen (16a, 16b) an einer oder an zwei Seiten des Lampenkolbens (10) mittels einer bzw. gegebenenfalls zweier Dichtungen (12) gasdicht nach außen geführt sind, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> im wesentlichen die gesamte Kontur des Lampenkolbens (2; 10) durch Rotation eines Ellipsenabschnitts (3) erzeugt ist, wobei die große Halbachse a der zugehörigen Ellipse (1) senkrecht zur Längsachse, d.h. senkrecht zur Rotationsachse (RA) des Lampenkolbens (2; 10) orientiert ist und der Ellipsenabschnitt (3) mindestens die durch die kleine Halbachse b festgelegten Scheitelpunkte der Ellipse (3) nicht umfaßt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die große Halbachse a des im wesentlichen die gesamte Kontur des Lampenkolbens (2; 10) erzeugenden Ellipsenabschnitts (3) länger als der größte Radius R des Lampenkolbens (2; 10) ist, d.h. a &gt; R.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach Anspruch 2, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Länge der großen Halbachse a im Bereich R &lt; a &lt; R + 5 · w<sub>r</sub> liegt, wobei R und w<sub>r</sub> den größten Radius des Lampenkolbens (2; 10) bzw. den größten Radius des rotationssymmetrischen Leuchtkörpers (4; 15) bezeichnen.<!-- EPO <DP n="13"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach Anspruch 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Länge der großen Halbachse a im Bereich R + w<sub>r</sub> ≤ a &lt; R + 3 ·w<sub>r</sub> liegt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach Anspruch 1, 2 oder 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Schicht (14) auf der Außenfläche der Lampe (9) aufgebracht ist und den Lampenkolben (10) sowie mindestens einen Teil der Dichtung(en) (12) umfaßt.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Länge der kleinen Halbachse b des im wesentlichen die gesamte Kontur des Lampenkolbens (2; 10) erzeugenden Ellipsenabschnitts (3) in folgendem Bereich liegt: <sup>w<sub2>ℓ</sub2></sup>/<sub>2</sub> &lt; b &lt; 3·w<sub>ℓ</sub>, wobei die Größe w<sub>ℓ</sub> die Länge des Leuchtkörpers (4; 15) bezeichnet.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0007" num="0007">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> im Falle der einseitigen Dichtung (12) des Lampenkolbens (10) der Leuchtkörper durch eine Schraubenwendel (15) realisiert ist, deren dichtungsferne Stromzuführung (16b) innerhalb der Schraubenwendel (15) zurückgeführt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0008" num="0008">
<claim-text>Elektrische Glühlampe nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> der Lampenkolben (10) mindestens an einem Ende einen Lampenhals (11) aufweist, der mindestens eine Stromzuführung (16a; 16b) möglichst eng umgibt und dessen kolbenfernes Ende gasdicht verschlossen ist.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="14"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>Electric incandescent lamp, in particular a halogen incandescent lamp (9), having a rotationally symmetrical lamp bulb (2; 10) which has a longitudinal axis, in which a wall surface is provided with a layer (14) which reflects IR radiation, and having a rotationally symmetrical luminous element (4; 15) which is arranged axially inside the lamp bulb (2; 10) and held by means of two supply leads (16a, 16b), the two supply leads (16a, 16b) being guided outwards in a gas-tight fashion on one or on both sides of the lamp bulb (10) by means of one or, possibly, two seals (12), <b>characterized in that</b> essentially the entire contour of the lamp bulb (2; 10) is produced by rotating a segment of an ellipse (3), the semimajor axis a of the associated ellipse (1) being orientated perpendicular to the longitudinal axis, that is to say perpendicular to the rotation axis (RA) of the lamp bulb (2; 10), and the section of an ellipse (3) does not comprise at least the apex of the ellipse (3) determined by the semiminor axis b.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to Claim 1, <b>characterized in that</b> the semimajor axis a of the segment of an ellipse (3) producing essentially the<!-- EPO <DP n="15"> --> entire contour of the lamp bulb (2; 10) is longer than the largest radius R of the lamp bulb (2; 10), that is to say a &gt; R.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to Claim 2, <b>characterized in that</b> the length of the semimajor axis a is in the range of R&lt;a&lt;R+5·w<sub>r</sub>, R and w<sub>r</sub> denoting the largest radius of the lamp bulb (2; 10) and the largest radius of the rotationally symmetrical luminous element (4; 15), respectively.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to Claim 3, <b>characterized in that</b> the length of the semimajor axis a is in the range of R+w<sub>r</sub>≤a&lt;R+3·w<sub>r</sub>.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to Claim 1, 2 or 3, <b>characterized in that</b> the layer (14) is applied to the outer surface of the lamp (9) and covers the lamp bulb (10) as well as at least a portion of the seal(s) (12).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> the length of the semiminor axis b of the segment of an ellipse (3) producing essentially the entire contour of the lamp bulb (2; 10) is in the following range: W<sub>ℓ</sub>/2&lt;b&lt;3·w<sub>ℓ</sub>, the variable w<sub>ℓ</sub> denoting the length of the luminous element (4; 15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0007" num="0007">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> in the case of the single-ended seal (12) of the lamp bulb (10) the luminous element is implemented by a coil filament (15) whose supply lead (16b) remote from the seal is guided back inside the coil<!-- EPO <DP n="16"> --> filament (15).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0008" num="0008">
<claim-text>Electric incandescent lamp according to one or more of the preceding claims, <b>characterized in that</b> at least at one end the lamp bulb (10) has a lamp neck (11) which surrounds at least one supply lead (16a; 16b) as narrowly as possible and whose end remote from the bulb is sealed in a gas-tight fashion.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="17"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence, notamment lampe (9) à incandescence aux halogènes, comprenant une ampoule (2 ; 10) de lampe de révolution ayant un axe longitudinal, dans laquelle une surface de la paroi est munie d'une couche (14) réfléchissant le rayonnement infrarouge et d'un corps lumineux (4 ; 15) qui est disposé axialement à l'intérieur de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe et qui est maintenu au moyen de deux entrées (16a, 16b) de courant, les deux entrées (16a, 16b) de courant étant guidées vers l'extérieur d'une manière étanche aux gaz, d'un côté ou des deux côtés de l'ampoule (10) de la lampe, au moyen d'un ou, le cas échéant, de deux dispositifs (12) d'étanchéité, <b>caractérisée en ce que</b> pour l'essentiel tout le contour de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe est produit par rotation d'un segment (3) d'ellipse, le demi-grand axe a de l'ellipse (1) associée étant perpendiculaire à l'axe longitudinal, c'est-à-dire perpendiculaire à l'axe (RA) de révolution de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe, et le segment (3) d'ellipse n'embrassant pas au moins les sommets de l'ellipse (3) qui sont déterminés par le demi-petit axe b.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant la revendication 1, <b>caractérisée en ce que</b> le demi-grand axe a du segment (3) d'ellipse produisant pour l'essentiel tout le contour de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe est plus grand que le rayon R le plus grand de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe, c'est-à-dire a &gt; R.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant la revendication 2, <b>caractérisée en ce que</b> la longueur du demi-grand axe a est comprise dans l'intervalle R &lt; a &lt; R + 5.w<sub>r</sub>, R et w<sub>r</sub> désignant le rayon le plus grand de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe et le rayon le plus grand du corps lumineux (4 ; 15) de révolution.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant la revendication 3, <b>caractérisée en ce que</b> la longueur du demi-grand axe a est comprise dans<!-- EPO <DP n="18"> --> l'intervalle R + w<sub>r</sub> ≤ a &lt; R + 3.w<sub>r</sub>.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant la revendication 1, 2 ou 3, <b>caractérisée en ce que</b> la couche (14) est déposée sur la surface extérieure de la lampe (9) et embrasse l'ampoule (10) de la lampe ainsi qu'au moins une partie du dispositif (12) d'étanchéité.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> la longueur du demi-petit axe b du segment (3) d'ellipse produisant pour l'essentiel tout le contour de l'ampoule (2 ; 10) de la lampe est dans l'intervalle suivant : <sup>w<sub2>ℓ</sub2></sup>/<sub>2</sub> &lt; b &lt; 3.w<sub>ℓ</sub>, la grandeur w<sub>ℓ</sub> désignant la longueur du corps lumineux (4 ; 15).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0007" num="0007">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b>, dans le cas du dispositif (12) d'étanchéité d'un seul côté de l'ampoule (10) de la lampe, le corps lumineux est réalisé par un filament (15) hélicoïdal dont l'entrée de courant qui est éloignée du dispositif d'étanchéité est ramenée à l'intérieur du filament (15) hélicoïdal.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0008" num="0008">
<claim-text>Lampe électrique à incandescence suivant l'une ou plusieurs des revendications précédentes, <b>caractérisée en ce que</b> l'ampoule (10) de la lampe a, au moins à une extrémité, un col (11) de lampe qui entoure d'une manière aussi étroite que possible au moins une entrée (16a, 16b) de courant et dont l'extrémité éloignée de l'ampoule est fermée d'une manière étanche aux gaz.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="19"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="136" he="181" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="20"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="130" he="218" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="21"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="149" he="210" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
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