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(11) |
EP 0 897 756 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.01.2003 Patentblatt 2003/05 |
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Anmeldetag: 20.08.1997 |
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Anlage zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen
Plant for preservation of the hollow cavities of vehicles
Installation pour la préservation des espaces creux de véhicules
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT ES FR GB IT PT |
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.02.1999 Patentblatt 1999/08 |
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Patentinhaber: EISENMANN MASCHINENBAU KG
(Komplementär: EISENMANN-Stiftung) |
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71032 Böblingen (DE) |
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Erfinder: |
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- Simon, Martin
D-71034Böblingen (DE)
- Saum, Willi
D-38524 Sassenburg (DE)
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Vertreter: Ostertag, Reinhard |
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Patentanwälte
Dr. Ulrich Ostertag
Dr. Reinhard Ostertag
Eibenweg 10 70597 Stuttgart 70597 Stuttgart (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 327 751 DE-A- 19 607 937 US-A- 4 872 419
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DE-A- 19 607 586 GB-A- 2 115 274
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Anlage zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
[0002] Bekannte Anlagen zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen, bei denen die Flächen
der Hohlräume der Fahrzeugkarosse über in selbiger befindlichen sogenannten Flutlöchern
mit einem flüssigen, Insbesondere durch Erwärmung verflüssigten, Konservierungsmittel
durch Spritzen oder Fluten behandelt werden, sind als Großanlagen aufgebaut oder als
solche in Fertigungslinien /-Straßen integriert, zum Beispiel in einer Anlage nach
der DE 196 07 586 A1. Für die Behandlung kleiner Stückzahlen von Fahrzeugkarossen
und für den mobilen Einsatz sind die vorgenannte Anlagen unwirtschaftlich.
Aus der DE 43 27 751 A1 ist zwar ein mobiler Werkstattwagen, bei dem der Innenraum
des Wagens durch Auseinanderziehen zweier entsprechend ausgebildeter Segmente im wesentlichen
verdoppelt werden kann, bekannt, jedoch ist diese Einrichtung konstruktionsbedingt
sehr umfangreich und somit in der Herstellung, Bedienung und Wartung sehr aufwendig,
also kostenintensiv. Ein wirtschaftlich gerechtfertigter Umbau zu einer Anlage zur
Hohlraumkonservierung und deren Einsatz bei geringen Stückzahlen zu konservierender
Fahrzeugkarosse ist daher ausgeschlossen.
Bekannt ist auch eine mobil einsetzbare Beschichtungsvorrichtung nach der US-A-4,872,419,
eine "transportable Beschichtungsvorrichtung", bei der die zu beschichtenden Werkstücke
mit einer vertikal bewegbaren Fördereinrichtung nacheinander in mehrere benachbarte
Tanks mit jeweils unterschiedlichen Beschichtungsmedien getaucht werden. Die hintereinander
angeordneten Tanks und die Fördereinrichtung dieser Vorrichtung bilden dabei eine
Einheit. Damit diese Anlage mobil ist, sind an deren stirnseitigen Enden spezielle
Zusatz-Vorrichtungen angebracht, mit denen sie nach Art eines ganz speziellen Schwerlast-LKW-Anhängers
transportierbar ist. Diese Vorrichtung hat enorme äußere Maße und ist in der Herstellung,
Bedienung und Wartung ebenso aufwendig wie die vorgenannte Einrichtung. Für den Wechsel
dieser sehr speziellen Beschichtungsvorrichtung von einem Einsatzort zu einem anderen
Einsatzort sind zudem besondere Transportbedingungen notwendig.
[0003] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht deshalb vor allem vorrangig darin,
eine Anlage zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen zu schaffen, die auch bei
einem Einsatz für sehr geringe Stuckzahlen wirtschaftlich arbeitet.
[0004] Gelöst wird diese Aufgabe durch eine Anlage zur Hohlraumkonservlerung von Fahrzeugkarossen
nach dem Patentanspruch 1; die nachgeordneten abhängigen Patentansprüche 2 bis 4 offenbaren
Weiterbildungen bzw. mögliche vorteilhafte Ausführungsvarianten der Erfindung.
[0005] Neben wirtschaftlichem Arbeiten bei der Hohlraumkonservierung von sehr geringen Stuckzahlen
ist zudem von Vorteil, daß die anmeldegemäße Anlage zur Hohlraumkonservierung von
Fahrzeugkarossen mit geringem Aufwand nacheinander an verschiedenen Orten eingesetzt
werden kann.
[0006] Nachstehend wird die Erfindung anhand eines in Zeichnungen dargestellten vorteilhaften
Ausführungsbeispieles näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen dabei in weitestgehend
schematisierten Schnittdarstellungen die neue Anlage zur Hohlraumkonservierung von
Fahrzeugkarossen in mehreren Ansichten,
- Fig. 1
- eine Seitenansicht,
- Fig. 2
- eine Draufsicht und
- Fig. 3
- eine Stirnansicht.
[0007] Bei dem in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel der Anlage zur Hohlraumkonservierung
1 von Fahrzeugkarossen W werden die Flächen der Hohlräume der Fahrzeugkarosse W über
in selbiger W befindlichen sogenannten Flutlöchern mit einem flüssigen, insbesondere
durch Erwärmung verflüssigten Konservierungsmittel durch Spritzen oder Fluten behandelt.
Die Fahrzeugkarosse W ist zur Behandlung auf einem Tragrahmen 10 gehaltert und die
Flutlöcher W sind über am Tragrahmen 10 verschiebbar gehalterte Koppelstücke mit der
Zuführeinrichtung K für das Konservierungsmittel verbunden.
[0008] Kernpunkt der neuen technischen Lehre ist dabei, daß zumindest die Anlageneinheiten
Behandlungsraum 3, Raum für Wärmeerzeuger 4, Raum für Elektroaggregate 5 und Büro
für Anlagenführer 6 in Längsrichtung nacheinander folgend in einem Standard-/ Normcontainer
2 angeordnet sind.
[0009] Die einzelnen Baugruppen bzw. -teile für die Ausstattung des vorgenannten Behandlungsraumes
3 entsprechen teilweise denen aus einer Großanlage zur Hohlraumkonservierung, z.B.
nach der DE 196 07 586, und sind für den vorliegenden Anmeldegegenstand in erfinderischer
Weise angepaßt worden.
[0010] Die Tragrahmen 10 zur Halterung der zu behandelnden Fahrzeugkarosse W ist in einem
Grundrahmen 8 geführt und weist ein Aufnahme- und Spannsystem für die Fahrzeugkarosse
W, ein Rohr- oder Schlauchsystem und an Flutlöcher des Werkstückes angreifende Koppelstücke
sowie eine Kupplung bezüglich eines am Grundrahmen 8 befindlichen Anschlußstückes
9 auf.
Am bzw. unter dem Grundrahmen 8 sind weiterhin eine zum Anschlußstück 9 führende innere
Förderleitung 12 und eine Auffangwanne 11 mit tiefliegender Sammelrinne 13 vorgesehen.
[0011] Der Behandlungsraum 3 weist zudem zur Luftführung, insbesondere zur Heizluftführung,
vorzugsweise im Deckenbereich angeordnete Luftführungskanäle 21 und in der an den
Raum für Wärmeerzeuger 4 angrenzenden Trennwand Luftführungskanäle 21' auf.
[0012] Mindestens für den Raum für Wärmeerzeuger 4 und für den Behandlungsraum 3 sind nach
außen führende Be- bzw. Entlüftungsrohre 7a, 7a'; 7b und 7c vorgesehen, die entweder
teilweise ein- und ausschiebbar in oder lösbar an der äußeren Containerwand befestigt
sind.
[0013] In spezieller Ausbildung ist beim vorliegenden Ausführungsbeispiel die Aufbereitungs-
und Zuführeinrichtung K für das Konservierungsmittel beim Betrieb der Anlage 1 außerhalb
des Containers 2 aufgestellt und mittels einer äußeren Förderleitung 15 und einer
Rücklaufleitung 16 an seitwärts in der Wand des Containers 2 vorgesehenen Leitungskupplungen
14 bzw. 14' angeschlossen. Zudem ist hier der Vorratsbehälter 19 in einer bezüglich
des Containers 2 tiefer liegenden Werkstattgrube 20 aufgestellt sowie mit einer Rührund/oder
Heizeinheit 18 und einer vorzugsweise zweiseitig fördernden Förderpumpe 17 ausgestattet.
[0014] Entsprechend dem geplanten Einsatzzweck kann die neue, in einem Standard-/ Normcontainer
2 angeordnete Anlage zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen auch derart gestaltet
werden, daß die Aufbereitungs- und Zuführeinrichtung K für das Konservierungsmittel
in dem Raum für Wärmeerzeuger 4 oder einem von letzterem 4 abgezweigten Raum angeordnet
ist.
[0015] Eine andere, nicht dargestellte, spezielle Weiterbildung der neuen Anlage zur Hohlraumkonservierung
für Fahrzeugkarossen sieht vor, daß der Standard-/Normcontainer 2 nicht wärmeisoliert
ist und bei Bedarf zur Behandlung einzelner bzw. weniger Fahrzeugkarossen eines bestimmten
Typs zusätzlich in einen beheizten Abschnitt einer Großanlage zur Hohlraumkonservierung
plaziert wird.
[0016] Alle in der vorstehenden Beschreibung erwähnten sowie auch die nur allein aus der
Zeichnung entnehmbaren Merkmale sind weitere Bestandteile der Erfindung, auch wenn
sie nicht besonders hervorgehoben und insbesondere nicht in den Ansprüchen erwähnt
sind.
Bezugszeichenverzeichnis
[0017]
- 1
- Anlage zur Hohlraumkonservierung
- 2
- Container, in Standard-/Normausführung
- 3
- Behandlungsraum
- 4
- Raum für Wärmeerzeuger
- 5
- Raum für Elektroaggregate und Steuerungseinheit
- 7a, 7a', 7b, 7c
- Be- bzw. Entlüftungsrohre, teilweise einschiebbar oder an der Schnittstelle zur Containerwand
lösbar befestigt
- 8
- Grundrahmen
- 9
- Anschlußstück
- 10
- verschiebbarer Tragrahmen mit einem Aufnahme- und Spannsystem für das Werkstück, mit
einem Rohr- oder Schlauchsystem und mit an Flutlöcher des Werkstückes angreifenden
Koppelstücken sowie einer Kupplung bezüglich des Anschlußstückes 9
- 11
- Auffangwanne
- 12
- innere Förderleitung
- 13
- Sammelrinne
- 14, 14'
- Leitungskupplungen
- 15
- äußere Förderleitung
- 16
- Rücklaufleitung
- 17
- Förderpumpe, mit zweiseitiger Förderrichtung
- 18
- Rühr- und/oder Heizeinheit
- 19
- Vorratsbehälter
- 20
- Werkstattgrube
- 21, 21'
- Luftführungskanäle
- K
- Aufbereitungs- und Zuführeinrichtung für Konservierungsmittel
- W
- Fahrzeugkarosse (Werkstück)
1. Anlage zur Hohlraumkonservierung von Fahrzeugkarossen, bei denen die Flächen der Hohlräume
einer Fahrzeugkarosse (W) über in selbiger (W) befindlichen sogenannten Flutlöchern
mit einem flüssigen, insbesondere durch Erwärmung verflüssigten Konservierungsmittel
durch Spritzen oder Fluten behandelt werden, die Fahrzeugkarosse (W) zur Behandlung
auf einem Tragrahmen (10) gehaltert und die Flutlöcher (W) über am Tragrahmen (10)
verschiebbar gehalterten Koppelstücke mit der Zuführeinrichtung (K) für das Konservierungsmittel
verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß alle wesentlichen Anlageneinheiten und -teile (3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13,
21 und K) in einem Standard-/Normcontainer (2) angeordnet sind, wobei der Standard-/Normcontainer
(2), in Längsrichtung nacheinander folgend, in einen Behandlungsraum (3), einen Raum
für Wämreerzeuger (4), einen Raum für Elektroaggregate (5) und ein Büro für Anlagenführer
(6) unterteilt ist.
2. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufbereitungs- und Zuführeinrichtung (K) für Konservierungsmittel beim Betrieb
der Anlage (1) außerhalb des Norm-Containers (2) aufgestellt und mittels einer äußeren
Förderleitung (15) und einer Rücklaufleitung (16) an seitwärts am Container (2) vorgesehenen
Leitungskupplungen (14 und 14') angeschlossen ist.
3. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufbereitungs- und Zuführeinrichtung (K) für das Konservierungsmittel in dem
Raum für Wärmeerzeuger (4) oder einem von letzterem (4) abgezweigten Raum angeordnet
ist.
4. Anlage nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Tragrahmen (10) verschiebbar auf einem im Behandlungsraum (3) positionierten
Grundrahmen (8) angeordnet ist und eine, nicht dargestellte, am Tragrahmen (10) vorgesehene
Kupplung mit einem am Grundrahmen befindlichen AnschlußstUck (9) in Wirkverbindung
steht.
1. Plant for the cavity conservation of vehicle bodies, in which the surfaces of the
cavities of a vehicle body (W) are treated by injection or flooding with a liquid
preservative, in particular one liquefied by heating, through so-called flood holes
situated in the vehicle body (W), the vehicle body (W) is for the treatment mounted
on a support frame (10) and the flood holes (W) are connected to the delivery device
(K) for the preservative via coupling pieces mounted so as to be displaceable on the
support frame (10), characterised in that all critical plant units and parts (3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 21 and K) are
arranged in a standard/standardised container (2), wherein the standard/standardised
container (2) is subdivided, following one another in longitudinal direction, into
a treatment area (3), an area for heat producer (4), an area for electric generator
sets (5) and an office for plant supervisor (6).
2. Plant according to claim 1, characterised in that the preparation and supply unit (K) for preservatives is installed outside the standardised
container (2) during the operation of the plant (1) and is connected by means of an
outer feed line (15) and a return line (16) to line couplings (14 and 14') provided
laterally on the container (2).
3. Plant according to claim 1, characterised in that the preparation and supply unit (K) for the preservative is arranged in the area
for heat producer (4) or an area branched off from the latter (4).
4. Plant according to any one of the above claims, characterised in that the support frame (10) is arranged so as to be displaceable on a base frame (8) positioned
in the treatment area (3) and a coupling (not shown) provided on the support frame
(10) is in operative connection to a connecting piece (9) situated on the base frame.
1. Installation pour la préservation des espaces creux de carrosseries de véhicules,
dans laquelle les surfaces des cavités d'une carrosserie (W) de véhicule sont traitées
par pulvérisation ou par inondation, par l'intermédiaire de "trous de mise en eau"
pratiqués dans ladite carrosserie (W), à l'aide d'un agent liquide de conservation
notamment fluidifié par chauffage ; la carrosserie (W) de véhicule est retenue sur
un cadre de support (10), en vue du traitement; et les trous de mise en eau sont raccordés
au dispositif (K) de délivrance de l'agent de conservation, par l'intermédiaire de
pièces d'accouplement retenues sur ledit cadre de support (10) avec faculté de coulissement,
caractérisée par le fait
que toutes les unités et parties essentielles (3, 4, 5, 6, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 21 et
K) de l'installation sont logées dans un conteneur (2) standardisé/normalisé, ledit
conteneur (2) standardisé/normalisé étant successivement scindé, dans la direction
longitudinale, en une chambre de traitement (3), en une chambre (4) destinée à des
générateurs de chaleur, en une chambre à groupes électriques (5) et en un bureau (6)
affecté à des conducteurs de l'installation.
2. Installation selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que, lors du fonctionnement de ladite installation (1), le dispositif (K) d'élaboration
et de délivrance d'agent de conservation est placé à l'extérieur du conteneur normalisé
(2) et est raccordé, au moyen d'un conduit extérieur de distribution (15) et d'un
conduit de retour (16), à des accouplements tubulaires (14 et 14') prévus latéralement
sur ledit conteneur (2).
3. Installation selon la revendication 1,
caractérisée par le fait
que le dispositif (K) d'élaboration et de délivrance de l'agent de conservation est situé
dans la chambre (4) destinée à des générateurs de chaleur, ou dans une chambre bifurquant
de cette dernière (4).
4. Installation selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée par le fait
que le cadre de support (10) est disposé, de manière coulissante, sur un châssis de base
(8) placé dans la chambre de traitement (3) ; et un accouplement non illustré, prévu
sur ledit cadre de support (10), est en liaison opérante avec une pièce de raccordement
(9) située sur ledit châssis de base.
