[0001] Die Erfinding bezieht sich auf eine treibende Vorrichtung zum Fördern eines Rohmaterials,
insbesondere einer Sand und/oder Kiesmischung, umfassend
- einen oder mehrere Lagerbehälter zum zumindestens zeitweiligen Lagern und Abgeben
eines geförderten Materials,
- Balancewiederherstellungskörper, die an beiden Längsseiten der Vorrichtung befestigt
sind.
[0002] Unter Balancewiederherstellungskörper wird ein Treibkörper, wie zum Beispiel ein
Ponton, gemeint, mit dem die Schwimmfähigkeit der Vorrichtung wesentlich erhöht wird.
[0003] Eine derartige Vorrichtung ist in dem Stand der Technik bekannt; als Beispiel ist
das Baggerschiff "Merwede 28" der Anmelderin zu erwähnen, das seit 1968 in Fahrt ist.
An Bord dieser Vorrichtung wird das geförderte Rohmaterial sortiert und in Fraktionen
mit unterschiederlicher Korngröße getrennt. Diese getrennte Fraktionen werden an Bord
der Vorrichtung in Silos gelagert und dosiert aus den betreffenden Lagerbehältern
abgegeben, um eine Sandmischung mit einer bestimmten gewünschten Korngrößenverteilung
zu bilden, welche Mischung anschließend an ein Frachtschiff abgegeben werden kann.
[0004] Abhängig von der Zusammensetzung des geförderten Rohmaterials werden die Silos nicht
alle mit einem gleichen Gewicht gefüllt werden, so daß die Gewichtsverteilung an Bord
des Schiffs an der Stelle der Lagerbehälter ungleichmäßig ist. Dies wird dadurch verstärkt,
daß bei der Herstellung einer Sandmischung mit einer bestimmten Zusammensetzung, von
einer bestimmten Fraktion oft mehr benötigt wird als von einer anderen Fraktion, so
daß aus den betreffenden Lagerbehältern eine unterschiedliche Materialmenge mit zugehörigem
unterschiedlichem Gewicht abgegeben werden wird. Dies hat zur Folge, daß die Vorrichtung
bei einer ungleichmäßigem Füllung der Lagerbehälter aus der Balance kommen kann und
sich in Queroder Längsrichtung neigen kann. Diese Neigung ist sehr nachteilig für
eine derartige Vorrichtung, weil bestimmte Korgrößentrennungstechniken, die an Bord
eines derartigen Schiffs angewendet werden, optimal wirken, wenn die Vorrichtung horizontal
ausgerichtet ist. In diesem Zusammenhang können die Trennungstechniken mit Hilfe von
Aufstromseparatoren und Sieben erwähnt werden.
[0005] In dem Fachbereich ist dadurch eine Lösung gesucht worden, daß beiden Längsseiten
der Vorrichtung an der Stelle der Silos Balancewiederherstellungskörper zu befestigten.
Hierdurch wurde zwar eine verbesserte Balance erhalten, aber es stellte sich heraus,
daß die Balance noch immer für Ladungsunterschiede in den Lagerbehältern empfindlich
war. Um dennoch eine horizontale Lage der Vorrichtung zu gewährleisten, mußten erhebliche
Mengen an Ballastwasser in die Vorrichtung zerpumpt werden. Obengenannte "Merwede
28" kann hier als Beispiel angeführt werden. Für dieses zerpumpen von Wasser ist einen
großen Aufwand an Energie und ein kompliziertes Pumpensystem mit einer großen Anzahl
Sensoren erforderlich.
[0006] Dieser Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, obengenannte Vorrichtung zu verbessern
und wird dazu dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbehälter und die Balancewiederherstellungskörper
in solcher Weise relativ zueinander in der Vorrichtung vorgesehen sind, daß der gemeinsame
Schwerpunkt des Inhalts der Lagerbehälter bei jeder beliebigen Beladung der Lagerbehälter
im Abstand von einer Querfläche liegt, die durch den Angriffspunkt der Aufwärtskraft
auf die Vorrichtung selbst bei leeren Lagerbehältern verläuft, welcher Abstand geringer
ist als der Abstand eines jeden Angriffspunkts der Aufwärtskraft auf die Balancewiederherstellungskörper
bis an genannte Querfläche, wobei genannter Schwerpunkt des Inhalts der Lagerbehälter
und die Angriffspunkte der Aufwärtskraft auf die Balancewiederherstellungskörper an
der gleichen Seite der genannten Fläche liegen. Durch eine derartige Positionierung
der Balancewiederherstellungskörper zu den Lagerbehältern kann eine von den in den
Lagerbehältern befindlichen unterschiedlichen Materialmengen hervorgerufene Schräglage
im wesentlichen vermieden werden.
[0007] Mit dem Angriffspunkt der Aufwärtskraft auf die Vorrichtung selbst wird der Punkt
gemeint, an dem die Aufwärtskraft auf die Vorrichtung bei unbeladenen Lagerbehältern
und ohne die beiden Balancewiederherstellungskörper ausgeübt wird. Die Querfläche
durch den Angriffspunkt der Aufwärtskraft auf die Vorrichtung steht grundsätzlich
senkrecht zu der Längsache der Vorrichtung.
[0008] Mit dem gemeinsamen Schwerpunkt des Inhalts der Lagerbehälter wird der Angriffspunkt
der Abwärtskraft gemeint, die durch das Gewicht des gesamten Inhalts der auf der Vorrichtung
vorhandenen Lagerbehälter hervorgerufen wird. Abhängig von der Beladung der Lagerbehälter
wird sich die Stelle dieses Schwerpunkts einigermaßen ändern können. Wenn zum Beispiel
alle Lagerbehälter an einer Seite zu genannter Fläche angeordnet sind, so wird der
gemeinsame Schwerpunkt des Inhalts der Lagerbehälter im Abstand der Querfläche liegen,
die durch den Angriffspunkt der Aufwärtskraft auf die Vorrichtung verläuft. Von einer
horizontalen Position der Vorrichtung bei leeren Lagerbehältern ausgehend, wird jede
beliebige Beladung der Lagerbehälter eine einseitige longitudinale Neigung zur Folge
haben, der durch die Balancewiederherstellungskörper entgegengetreten wird. Eine Neigung
zu der anderen longitudinalen Seite wird durch die Schwimmfähigkeit der Vorrichtung
an der anderen Seite der obengenanten Querfläche vorgebeugt. Je größer der Abstand
von genannten Angriffspunkten auf jedem Balancewiederherstellungskörper zu genannter
Querfläche, je besser wird der longitudinalen Unwucht der Vorrichtung entgegengetreten
werden.
[0009] Mit Vorteil liegt zumindestens einer der Balancewiederherstellungskörper in solchem
Abstand von genannter Querfläche der Vorrichtung, daß die restliche freie Länge der
Längsseite der Vorrichtung, an der genannter Balancewiederherstellungskörper befestigt
ist, zum an dieser Längsseite Anlegen eines Frachtschiffs mit einer Ladefähigkeit
von 200 - 3000 Tonnen oder mehr ausreichend ist. Je weiter die Balancewiederherstellungskörper
zu der genannten Querfläche angeordnet werden, je mehr bleibt die betreffende Seite
der Vorrichtung frei zum an Vorrichtung Anlegen eines Frachtschiffs. Wenn beide sich
an beiden Seiten der Vorrichtung befindenden Balancewiederherstellungskörper in einer
derartigen Weise an der Vorrichtung befestigt sind, wird die Vorrichtung Platz für
zwei Frachtschiffe bieten können. Mit freier Länge wird die Länge einer Längsseite
der Vorrichtung gemeint, die nicht von einem Balancewiederherstellungskörper eingenommen
wird und also zum An-, bzw. Ablegen von Frachtschiffen verfügbar ist.
[0010] Die Frachtschiffe auf den europäischen Binnengewässern haben in der Regel eine Abmessung
von etwa 80 Meter Länge und 10 Meter Breite. Um ein einwandfreies Anlegen an, bzw.
Ablegen von der Vorrichtung zu gewährleisten, sind die Balancewiederherstellungskörper
vorzugsweise in solcher Weise angeordnet, daß genannte freie Länge einer Längsseite
zumindenstens 40 Meter beträgt.
[0011] In einer anderen bevorzugten Ausführungsform der Erfindung entspricht oder übertrefft
die Breite zumindestens eines der Balancewiederherstellungskörper zumindestens örtlich
der Breite der an dieser Seite der Vorrichtung anzulegenden Frachtschiffe. Indem der
betreffende Balancewiederherstellungskörper derart dimensioniert wird, wird die freie
Längsseite des Balancewiederherstellungskörpers, das heißt die Längsseite, die nicht
an der treibenden Vorrichtung befestigt ist, als zusätzliche An-, bzw. Ablegeplatz
für ein Frachschiff verfügbar. Vorzugsweise sind die Balancewiederherstellungskörper
an beiden Seiten der treibenden Vorrichtung in dieser Weise ausgeführt. Diese ausführungsform
wird anhand einer Figur im nachfolgenden näher erläutert.
[0012] Um ein einwandfreies Anlegen an, beziehungsweise Ablegen von dem betreffenden Balancewiederherstellungskörper
zu gewährleisten, sollte die freie Längsseite dieses Balancewiederherstellungskörpers
ausreichend lang sein für ausgelegt sein zum an dieser Seite des Balancewiederherstellungskörpers
Anlegen eines Frachtschiffs mit einer Ladefähigkeit von 80 Tonnen oder mehr, welche
Länge vorzugsweise zumindestens 20 Meter beträgt. Durch eine derartige Anordnung bietet
die treibende Vorrichtung für vier gleichzeitig angelegte Frachtschiffe Platz, die
einander beim An-, bzw. Ablegen nicht behindern. Ein Frachtschiff von etwa 80 m kann
während des Ladens entlang die Balancewiederherstellungskörper verschoben werden,
um dessen gesamten Raum zu benutzen.
[0013] Vorzugsweise sind die Balancewiederherstellungskörper bei Verwendung der Vorrichtung
mit einer starren Kupplung an der Vorrichtung verbunden. Es ist selbstverständlich
auch möglich, daß die Balancewiederherstellungskörper ein Teil der treibenden Vorrichtung
bildet, zum Beispiel indem die Balancewiederherstellungskörper als Teil des Raums
der Vorrichtung ausgeführt werden.
[0014] Im Hinblick auf Obenstehendes wird es dem Fachmann deutlich sein, welche Schwimmfähigkeit
die Balancewiederherstellungskörper besitzen sollten, und welche Position dadurch
eingenommen werden sollte, um eine ausreichende Stabilisierung der treibenden Vorrichtung
zu bewirken.
[0015] Es wird dabei deutlich sein, daß die erwünschte balancewiederherstellende Leistung
eingestellt werden kann, indem der Abstand zwischen der Vorrichtung und den Balancewiederherstellungskörpern
auf geeignete Weise gewählt wird, um das gewünschte Kraftsmoment zu erhalten.
[0016] Auch können die Balancewiederherstellungskörper bei einer geringen Beladung des Lagerbehälters,
bzw. der Lagerbehälter bei Bedarf teilweise mit Wasser gefüllt werden und bei einer
zunehmenden Beladung dementsprechend entleert werden.
[0017] Die vorliegenden Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnung näher
erläutert werden. Es zeigt
Figur 1 eine vereinfachte schematische Aufsicht auf eine Vorrichtung gemäß der vorliegenden
Erfindung; und
Figur 2 die auf die Vorrichtung wirkenden Schwer- und Aufwärtskräfte bei einer unterschiedlichen
Beladung der Lagerbehälter.
[0018] Die treibende Vorrichtung ist allgemein mit A bezeichnet, deren Längsachse mit L
angegeben ist. M stellt die Querfläche des Angriffspunkts 16 der Ausfwärtskraft auf
die Vorrichtung bei unbeladenen Lagerbehältern 3 dar. Die Vorrichtung A umfaßt einen
mit einem Saugbagger zu kuppelnden Einlaß 1 zum Fördern eines Rohmaterials, zum Beispiel
Sand und/oder Kies von einem Flußboden oder aus einer Sandgrube. Mit 2 sind schematisch
die Trennungsvorrichtungen dargestellt, die das Rohmaterial in einzelne Materialfraktionen
trennen, wonach dieses Material in Lagerbehältern 3A-3D gelagert wird. Bei einer gleichmäßigen
Beladung der Lagerbehälter liegt der Schwerpunkt der Ladung bei 10. Die Abmessungen
der Lagerbehälter sind für die vorliegende Erfindung nicht wichtig. In diesem Zusammenhang
können auch kleinere Pufferräume gemeint sein, in denen die Fraktionen nur eine relativ
kurze Zeit verbleiben, und welche Räume kein besonders großes Fassungsvermögen besitzen.
[0019] Eine aus dosierten Fraktionen aus mehreren Lagerbehältern 3A-D zusammengesetzte Mischung
kann über eine um Punkt 15 schwenkbare Transportvorrichtung 5 an ein empfängendes
Schiff transportiert werden. In diesem Zusammenhang wird auf die gleichzeitig mit
dieser Anmeldung eingereichte niederländische Patentanmeldung NL-A-1008606 der Anmelderin
hingewiesen.
[0020] An beiden Seiten zu der Längsachse L der Vorrichtung A befinden sich Balancewiederherstellungskörper
7 und 8, auf die an der Stelle der Angriffspunkte 11, bzw. 12, Aufwärtskräfte ausgeübt
werden, welche Punkte sich in größerem Abstand der Fläche M befinden als der gemeinsame
Schwerpunkt 10 der Lagerbehälter 3A-D.
[0021] Durch die dargestellte Positionierung der Balancewiederherstellungskörper 7 und 8
sind vier Anlegestellen 6A-D für Frachtschiffe verfügbar. Zwei Anlegestellen 6A, 6B
befinden sich an der Stelle der freien Länge der Steuerbord-, beziehungsweise Backbordseite
der Vorrichtung, mit 4S, bzw. 4B angedeutet. Die freien Längsseiten 9 und 14 des Balancewiederherstellungskörpers
7, bzw. 8 bilden ebenfalls Anlegestellen 6C und 6D. In dem dargestellten Fall sind
die Balancewiederherstellungskörper geringfügig breiter als die Frachtschiffe, die
an den Stellen 6A und 6B anlegen können. Hierdurch wird ein freies An-, bzw. Ablegen
der Frachtschiffe, die sich an Stellen 6C und 6D befinden, ohne irgendwelche Behinderung
möglich. Die Frachtschiffe an den Stellen 6A und 6B werden auch nicht von Frachtschiffen,
die eventuell an den Stellen 6C und 6D angelegt sind, behindert.
In Figur 2 ist eine Aufsicht auf eine erfindungsgemäße Vorrichtung dargestellt, bei
der der Schwerpunkt 10 des Inhalts der Lagerbehälter gezeigt ist, sowie die Angriffspunkte
11, 12 und 16 der Aufwärtskraft auf jeweils die Balancewiederherstellungskörper 7,
8 und die Vorrichtung selbst. Darunter ist die auf den Inhalt der Lagerbehälter ausgeübte
Schwerkraft R
1 dargestellt, sowie die Zunahmen der Aufwärtskraft auf die Vorrichtung selbst (R
2) und die Balancewiederherstellungskörper 7 und 8 (R
3 und R
4) infolge des Gewichts des Inhalts der Lagerbehälter. Unter Zunahme wird in diesem
Zusammenhang der Unterschied zwischen der Aufwärtskraft bei unbeladenen Lagerbehältern
und der bei beladenen Lagerbehältern gemeint. Bei einer gleichmäßenen Gewichtsverteilung
des Gesamtinhalts der Lagerbehälter liegt der Schwerpunkt 10 des Inhalts der Lagerbehälter
zwischen Lagerbehältern 3B und 3C, was in einer abwärtsen resultanten Schwerkraft
R
1 resultiert. Die Gewichtsverteilung kann aber zwischen zwei Äußersten variieren; in
dem einen äußersten Fall wird dieser Schwerpunkt unter den Lagerbehältern 3A an der
Stelle von 10A liegen, und in einer resultanten abwärtsen Schwerkraft R
1A resultieren. In dem anderen äußersten Fall liegt der Schwerpunkt des Inhalts der
Lagerbehälter unter Lagerbehältern 3D, an der Stelle von 10B, in der resultanten Schwerkraft
R
1B resultierend.
[0022] Für eine optimale Stabilisierung in Querrichtung ist der Abstand zwischen den Schwerpunkten
11, 12 der Balancewiederherstelungskörper 7, bzw. 8 so groß wie möglich, wobei der
Abstand von beiden Schwerpunkten bis an die Längsachse L vorzugsweise gleich ist.
[0023] Wegen der Kräfte R
2, R
3 und R
4 werden die Lagerbehälter bei jeder deren beliebigen Beladung in einer Dreiecksform
umgeben von Schwimmfähigkeit, nämlich von beiden Balanceweiderherstellungskörpern
7 und 8 und von der treibenden Fähigkeit der Vorrichtung selbst. Hierdurch wird eine
optimale horizontale Balance der Vorrichtung erhalten.
1. Treibende Vorrichtung zum Fördern eines Rohmaterials, insbesondere einer Sand- und/oder
Kiesmischung, umfassend
- einen oder mehrere Lagerbehälter (3) zum zumindestens zeitweiligen Lagern und Abgeben
eines geförderten Materials,
- Balancewiederherstellungskörper (7, 8), die an beiden Längsseiten der Vorrichtung
befestigt sind,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerbehälter und die Balancewiederherstellungskörper in solcher Weise relativ
zueinander in der Vorrichtung vorgesehen sind, daß der gemeinsame Schwerpunkt (10)
des Inhalts der Lagerbehälter bei jeder beliebigen Beladung der Lagerbehälter im Abstand
von einer Querfläche (M) liegt, die durch den Angriffspunkt (16) der Aufwärtskraft
auf die Vorrichtung selbst bei leeren Lagerbehältern verläuft, welcher Abstand geringer
ist als der Abstand eines jeden Angriffspunkts (11,12) der Aufwärtskraft auf die Balancewiederherstellungskörper
bis an genannte Querfläche, wobei genannter Schwerpunkt des Inhalts der Lagerbehälter
und die Angriffspunkte der Aufwärtskraft auf die Balancewiederherstellungskörper an
der gleichen Seite zur genannten Fläche liegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens einer der Balancewiederherstellungskörper in solchem Abstand von
genannter Fläche liegt, daß die restliche freie Länge der Längsseite der Vorrichtung,
an der genannter Balancewiederherstellungskörper befestigt ist, zum an dieser Längsseite
Anlegen eines Transportschiffs mit einer Ladefähigkeit von 2000 Tonnen oder mehr ausreichend
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die genannte freie Länge zumindestens 40 Meter beträgt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite zumindestens eines der Balancewiederherstellungskörper zumindestens
örtlich der Breite der an dieser Seite der Vorrichtung anzulegenden Transportschiffe
entspricht oder übertrefft.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite zumindestens 10 m beträgt.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die freie Längsseite zumindestens eines Balancewiederherstellungskörpers ausreichend
lang ist für und ausgelegt zum an dieser Seite des Balancewiederherstellungskörpers
Anlegen eines Transportschiffs mit einer Ladefähigkeit von 200 Tonnen oder mehr.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der genannten freien Längsseite des Balancewiederherstellungskörpers
zumindestens 20 Meter beträgt.
8. Balancewiederherstellungskörper, offenbar zur Anwendung bei einer Vorrichtung nach
einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche vorgesehen.