(57) Die Leiterplattensteckbuchse umfaßt ein auf einer Leiterplatte (2) festlegbares,
im Querschnitt rechteckiges Metallbuchsengehäuse (1) und einen in das Buchsengehäuse
eingesetzten, einen entsprechend rechteckigen Querschnitt besitzenden Isolierkörper
(3). Dieser weist vier nach dem USB-Konzept standardisierte, in einer Ebene nebeneinander
liegende, als Kontaktfedern ausgebildete Signalkontakte (4) auf, die beim Stecken
des Bussteckers mit den in diesem vorgesehenen vier nebeneinanderliegenden Gegenkontakten
zusammenwirken und den elektrischen Kontakt herstellen. Diese Signalkontakte (4) sind
über nach unten gerichtete Anschlußenden (5) mit den Kontaktstellen der Leiterplatte
(2) verbindbar. Eine besonders platzsparendwe und dennoch einen festen Halt gewährleistende
Ausführung, die mit einer einfacheren Lötmethode verbunden ist, zeichnet sich dadurch
aus, daß ds Buchsengehäuse (1) bodenseitig über einen Abstand zur Leiterplatte (2)
sicherstellende Stütz- und Verbindungsbereiche (11', 11'') mit der Leiterplatte (2)
im Reflowverfahren verlötbar ist. Ferner ist im Bodenbereich des Buchsengehäuses (1)
eine Aussparung (12) vorgesehen, durch die hindurch sich die nach unten gerichteten
und dann abgewinkelten, als SMT-Kontakte ausgebildeten Anschlußenden (5) der Signalkontakte
(4) des in das Buchsengehäuse (1) eingesetzten Isolierkörpers (3) zu den zugehörigen
Leiterbahnen der Leiterplatte (2) hin erstrecken. Die Stütz- und Verbindungsbereiche
sind dabei durch von der unteren Vorderkante des Buchsengehäuses (1) ausgehende, um
etwa 180° nach unten und rückwärts umgebogene Fixierlaschen 11', 11'' gebildet, die
jeweils eine ausgestanzte Bohrung mit einem am Bohrungsrand angeformten, der Leiterplatte
zugewandten Kragen (16) aufweist, der in eine Öffnung (17) der Leiterplatte (2) eingreift.
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