(19)
(11) EP 0 898 327 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
30.08.2000  Patentblatt  2000/35

(43) Veröffentlichungstag A2:
24.02.1999  Patentblatt  1999/08

(21) Anmeldenummer: 98115726.6

(22) Anmeldetag:  20.08.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7H01R 9/09, H01R 23/70
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 22.08.1997 DE 19736607

(71) Anmelder: OTTO DUNKEL GMBH FABRIK FÜR ELEKTROTECHNISCHE GERÄTE
84453 Mühldorf (DE)

(72) Erfinder:
  • Jankowsky, Meinrad
    84513 Töging (DE)
  • Oberstarr, Reinhard
    84570 Polling (DE)

(74) Vertreter: Patentanwälte Leinweber & Zimmermann 
Rosental 7
80331 München
80331 München (DE)

   


(54) Leiterplattensteckbuchse


(57) Die Leiterplattensteckbuchse umfaßt ein auf einer Leiterplatte (2) festlegbares, im Querschnitt rechteckiges Metallbuchsengehäuse (1) und einen in das Buchsengehäuse eingesetzten, einen entsprechend rechteckigen Querschnitt besitzenden Isolierkörper (3). Dieser weist vier nach dem USB-Konzept standardisierte, in einer Ebene nebeneinander liegende, als Kontaktfedern ausgebildete Signalkontakte (4) auf, die beim Stecken des Bussteckers mit den in diesem vorgesehenen vier nebeneinanderliegenden Gegenkontakten zusammenwirken und den elektrischen Kontakt herstellen. Diese Signalkontakte (4) sind über nach unten gerichtete Anschlußenden (5) mit den Kontaktstellen der Leiterplatte (2) verbindbar. Eine besonders platzsparendwe und dennoch einen festen Halt gewährleistende Ausführung, die mit einer einfacheren Lötmethode verbunden ist, zeichnet sich dadurch aus, daß ds Buchsengehäuse (1) bodenseitig über einen Abstand zur Leiterplatte (2) sicherstellende Stütz- und Verbindungsbereiche (11', 11'') mit der Leiterplatte (2) im Reflowverfahren verlötbar ist. Ferner ist im Bodenbereich des Buchsengehäuses (1) eine Aussparung (12) vorgesehen, durch die hindurch sich die nach unten gerichteten und dann abgewinkelten, als SMT-Kontakte ausgebildeten Anschlußenden (5) der Signalkontakte (4) des in das Buchsengehäuse (1) eingesetzten Isolierkörpers (3) zu den zugehörigen Leiterbahnen der Leiterplatte (2) hin erstrecken. Die Stütz- und Verbindungsbereiche sind dabei durch von der unteren Vorderkante des Buchsengehäuses (1) ausgehende, um etwa 180° nach unten und rückwärts umgebogene Fixierlaschen 11', 11'' gebildet, die jeweils eine ausgestanzte Bohrung mit einem am Bohrungsrand angeformten, der Leiterplatte zugewandten Kragen (16) aufweist, der in eine Öffnung (17) der Leiterplatte (2) eingreift.







Recherchenbericht