[0001] Die Erfindung befaßt sich mit einem Holzstuhl in Massivbauweise mit einer an wenigstens
einem Holm befestigten Rückenlehne, wobei jeder Holm zwischen der Sitzfläche und der
Lehne geteilt ist und die Trennfuge jeweils durch ein in beiden Holmhälften verankertes,
stabförmiges Federelement überbrückt ist.
[0002] Durch das Teilen der Holme eine Holzstuhles in einem auf Biegung belasteten Bereich
und das Überbrücken der Trennfugen jeweils durch wenigstens ein biegeelastisches Federelement
wird erreicht, daß die Holme um diese Querschnittsstellen elastisch biegsam sind und
somit die Rückenlehne nachgiebig ist. Eine leicht federnde Rückenlehne wird beim Anlehnen
als sehr angenehm und bequem empfunden. Beim Umfallen des Stuhles nach hinten mildern
die federnden Holme außerdem den Aufprall und verringern so die Gefahr einer Beschädigung
der Rückenlehne.
[0003] Ein derartiger Holzstuhl ist beispielsweise aus der DE-AS 1 264 002 bekannt. Um ein
Aufspalten des Hirn- bzw. Stirnholzes an den Enden der Holmhälften zu verhindern,
wird eine aufwendige Einfassung der Endzapfen der Holmteile in Stahlbüchsen vorgeschlagen.
Diese Stahlbüchsen sind bei der dort beschriebenen Ausführung zur Erzielung in der
Praxis brauchbarer Haltbarkeitswerte unverzichtbar. Dennoch kann es bei der dort vorgeschlagenen
Federstabbefestigung zu einem Verschleiß der Aufnahmebohrungen für den Federstab kommen,
der zumindest zu einem Nachlassen der vorbestimmten Rückstellkraft führt. Die in der
Abbildung gezeigten Einsenkungen an den Bohrungsenden verleihen der Stabfeder eine
etwas höhere Elastizität, der Einspannbereich beginnt jedoch in dem kritischen Bereich
des verjüngten Zapfens und ist auf die Stabilisierung durch die Stahlbüchse angewiesen.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Holzstuhl mit federnder Rückenlehne
zu schaffen, der eine verbesserte Dauerhaltbarkeit bei geringerem Fertigungsaufwand
aufweist.
[0005] Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß in jeweils beiden Holmhälften
Bohrungen zur Aufnahme des Federelements vorgesehen sind, die einen an der Stirnfläche
der jeweiligen Holmhälfte beginnenden ersten Bereich größeren Durchmessers von wenigstens
ungefähr 25 mm Länge und einen daran anschließenden zweiten Bereich engeren Durchmessers
aufweisen, in welchem ein Ende des jeweiligen Federelements auf einer Länge von wenigstens
ungefähr 25 mm befestigt ist.
[0006] Es hat sich gezeigt, daß durch die Zurückverlagerung der zur eigentlichen Befestigung
der Federelemente dienenden Bohrungsbereiche um wenigstens den genannten Betrag, der
im Bereich üblicher Fertigungstoleranzen schwanken kann, eine erhebliche Verbesserung
der Dauerhaltbarkeit erzielt werden kann, ohne daß zusätzliche Elemente, wie z.B.
eine elastische Muffe oder eine Stahlbüchse zur Verstärkung der Holmenden notwendig
wären. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die Holmenden in den weiter zurückliegenden
Bereichen unter den einwirkenden Kräften des Federelements eine erheblich geringere
Neigung zur Aufspaltung besitzen, als im sog. Hirn- bzw. Stirnholzbereich. Querschnittverjüngungen
an den Enden der Holmhälften sind ohne Verschlechterung des Festigkeitswerts möglich,
sofern sie nicht bis in die engeren Bohrungsbereiche reichen.
[0007] Der größere Durchmesser des ersten Bohrungsbereichs schafft gleichzeitig Raum für
die elastischen Verformungen des Federelements, so daß widerstandsfähige und an sich
vergleichsweise biegestarre Federelemente eingesetzt werden können, wobei die gewünschte
Elastizität der Rückenlehne durch den vergleichsweise großen Einspann abstand von
wenigstens 50 mm plus der Spaltbreite zwischen den Holmhälften erreicht wird. Auf
diese Weise kann der Spalt auf ein Mindestmaß reduziert werden, wenn beispielsweise
die Linienführung des Designs im Bereich der federnden Gelenkstelle nicht deutlich
unterbrochen werden soll. Der durch die weiteren Bohrungsbereiche alleine zur Verfügung
stehende Einspannabstand bietet bereits ausreichende Möglichkeiten zur Erzielung angemessener
Elastizitäten.
[0008] Auf die Fertigung eines Holzstuhles mit dem erfindungsgemäß verankerten Federelement
ist denkbar einfach. Im einfachsten Fall genügt es, in den Holmhälften jeweils Stufenbohrungen
mit den beiden Bereichen vorzusehen, einen geeigneten Leim in die engeren Bohrungsbereiche
einzubringen und abschließend die Federelemente in die engen Bohrungsbereiche einzustecken.
Statt einer besonders einfachen Stufenbohrung, die bereits allen Festigkeitsansprüchen
gerecht wird, kann der weitere erste Bohrungsbereich auch einen über seine Länge veränderlichen
Durchmesser haben und beispielsweise der Verformung des Federelements angepaßt sein.
[0009] Die Dauerhaltbarkeitswerte der Verbindung lassen sich durch Verlängerung der Bohrungsabschnitte
verbessern, wobei oberhalb von Längen von 50 mm für die beiden Bereiche im Hinblick
auf die auftretenden Belastungen nur noch kleinere Verbesserungen zu erzielen sind.
[0010] In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung besteht das Federelement aus Kunststoff
und ist mit seinen Enden in die zweiten Bohrungsbereiche der zu verbindenden Holmhälften
eingeklebt. Zur Erzielung steiferer Elastizitätwerte finden vorzugsweise faserverstärkte,
insbesondere glasfaserverstärkte Kunststoffe Verwendung.
[0011] Auf Kunststoffbasis hergestellte Federelemente besitzen gegenüber metallischen Federstäben
den Vorteil, daß Kunststoffe in ihren Elastizitätseigenschaften Holz sehr viel ähnlicher
sind und eine wesentlich bessere Verklebung von Kunststoffen mit Holz als zwischen
Metall und Holz möglich ist.
[0012] Vorzugsweise besitzen die Federelemente aus glasfaserverstärktem Kunststoff eine
Länge von wenigstens ungefähr 150 mm und bei kreisförmigem Querschnitt einen Durchmesser
von wenigstens ungefähr 10 mm.
[0013] Ein Holzstuhl mit zwei Holmen mit Federelementen aus Fiberglas mit einer Länge von
200 mm und einem Durchmesser von 12 mm, die in Bohrungen mit jeweils ungefähr 50 mm
langen ersten und zweiten Bereichen sitzen, hat in einem Dauerfestigkeitsversuch bereits
mehrere Hunderttausend Belastungsvorgänge durchlaufen, ohne daß der Beginn einer Schädigung
der Verbindung bisher zu erkennen wäre. Ein derartiger Holzstuhl kann als optimiert
im Hinblick auf seine Haltbarkeit und die gewünschten Elastizitätswerte gelten.
[0014] Um bei einem eng gewählten Spalt ein Einklemmen von Fingern sicher zu vermeiden,
ist es zweckmäßig, den Spalt zwischen den Holmhälften nach außen zu verschließen.
Dies kann entweder durch eine Gummihülle erfolgen, der Spalt bzw. die Trennfuge kann
jedoch auch vollständig mit Elastomer ausgefüllt sein.
[0015] Durch das Verschließen des Spaltes entsteht auch eine optisch durchgängige Innenführung
des Holms, der bei entsprechender Farbgebung der Gummihülle bzw. der Elastomerfüllung
von einstückigen Holzholmen kaum zu unterscheiden ist.
[0016] Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf Ausführungsbeispiele
der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht eines Holzstuhles mit nachgiebiger Rückenlehne;
- Fig. 2
- eine Teilansicht des Stuhls nach Fig. 1 mit gestrichelter Darstellung des innenliegenden
Federelements;
- Fig. 3
- eine Teilansicht eines Stuhles mit nachgiebiger Rückenlehne und offener Trennfuge;
- Fig. 4
- eine Teilansicht eines weiteren Stuhles mit nachgiebiger Rückenlehne.
[0017] Fig. 1 zeigt einen Stuhl 10 in Massivholzbauweise. Der Stuhl 10 besteht im wesentlichen
aus zwei vorderen Beinen 12, einem Rahmen 14, der eine Sitzfläche 16 trägt, und hinteren
Stuhlbeinen 18, die in Verlängerung über den Rahmen 14 hinaus gleichzeitig Holme 20
bilden, zwischen denen eine Rückenlehne 22 befestigt ist. Sämtlich vorgenannten Teile
sind in an sich bekannter Weise miteinander verleimt und/oder verdübelt.
[0018] Zwischen der Sitzfläche 16 und der Rückenlehne 22 besitzen die Holme 20 nahe über
der Sitzfläche jeweils eine Trennfuge 23, die im hinteren Bereich durch eine keilförmige
Aussparung gebildet ist, die mit einer Gummieinlage 24 ausgefüllt ist. Die Trennfuge
ist durch einen Federstab überbrückt, der im Zusammenhang mit Fig. 2 näher beschrieben
ist. Die keilförmige Aussparung erstreckt sich von der Rückseite des Holms 20 aus
über den größten Teil des Holmquerschnitts. Zur Vorderseite des Holms 20 hin sind
in einem Abschnitt 26 von z.B. 5 bis 8 mm die die Trennfuge begrenzenden Flächen der
Holme im Beispielsfall parallel oder nach vorn divergierend mit verhältnismäßig geringem
Zwischenabstand ausgebildet. Statt der nach hinten keilförmigen Gummieinlage 24 wäre
es ebenso denkbar, eine im wesentlichen quaderförmige Gummieinlage (siehe Fig. 4)
in eine entsprechende Trennfuge zwischen die beiden Holmhälften einzufügen, da die
Elastizität der Rückenlehne 22 im wesentlichen durch die Federelemente in beiden Holmen
20 des Stuhles bereitgestellt wird. Die Gummieinlage 24 hat die Funktion, ein Einklemmen
von Fingern in der Trennfuge beim Zurücklehnen zu verhindern. Sie kann auch als optisches
Gestaltungsmittel dienen, um beispielsweise durch die Keilform die Elastizität der
Rücklehne optisch anzudeuten. Bei entsprechender Farbgebung kann sie die elastische
Gelenkstelle auch kaschieren und stört dann nicht die optische Linienführung des Designs.
[0019] In Fig. 2 ist eine Teilansicht des Stuhles 10 nach Fig. 1 dargestellt. In dieser
Darstellung ist der Federstab 28 erkennbar, der die Holmhälften 30, 32 des Holms 20
elastisch miteinander verbindet. Der Federstab 28 besteht aus Fiberglas, besitzt eine
Länge von ungefähr 200 mm und einen Durchmesser von ungefähr 12 mm. Fiberglas eignet
sich besser als Material für den Federstab 28 als grundsätzlich ebenfalls verwendbarer
Federstahl, da es in seinen elastischen Eigenschaften eher dem Holz entspricht und
ein dauerhafteres Verleimen zwischen Holz und Kunststoff möglich ist.
[0020] Der Federstab 28 sitzt jeweils zur Hälfte in einer Bohrung 34 in der oberen Holmhälfte
30 und einer Bohrung 36 in der unteren Holmhälfte 32. Die Bohrungen 34, 36 untergliedern
sich jeweils in einen ersten Bereich 38, 40, der sich von der Trennfuge aus in einer
Länge von ungefähr 50 mm erstreckt, und einen zweiten Querschnittsbereich 42, 44,
der sich an den ersten Bereich 38 bzw. 40 in einer Länge von ungefähr 50 mm anschließt.
Der Durchmesser der ersten Bereiche 38, 40 der Bohrungen 34, 36 umfassen den Federstab
28 mit Spiel, so daß die eigentlichen Befestigungsbohrungen durch die zweiten Bereiche
42, 44 gebildet werden, die den gleichen Nenndurchmesser wie der Federstab 28 besitzen,
der mit ihnen verleimt ist. Damit sind die zweiten Bohrungsbereiche 42, 44 aus dem
sog. Hirnholzbereich im Bereich der Enden der Holmhälften 30, 32 verlagert, der auf
die Einleitung von Biegemomenten besonders empfindlich mit einer Aufspaltung reagieren
kann. An den zurückliegenden Stellen der Bohrungsbereiche 42, 44 besteht diese Gefahr
nicht mehr.
[0021] Die ersten Bohrungsbereiche 38, 40 weisen den für die Verformung des Federstabes
28 notwendigen Spielraum auf. Ihre Länge definiert gleichzeitig den Abstand zwischen
den Einspannstellen des Federstabes 28, d.h. den zweiten Bohrungsbereichen 42, 44,
der unmittelbares Maß für die Elastizität der Rückenlehne ist. Durch den relativ großen
Einspannabstand lassen sich trotz vergleichsweise massiver und dementsprechend stabiler
Federstäbe praxisgerechte Elastizitäten erzielen.
[0022] Der Durchmesser der ersten Bohrungsbereiche 38, 40 kann ggf. so gewählt sein, daß
es in einem bestimmten Neigungswinkel der Rückenlehne 22 zu einer Anlage des Federstabes
28 an einer Bohrungsflanke kommt, um auf diese Weise den Verschwenkweg der Rückenlehne
zu begrenzen und Überbelastungen zu verhindern.
[0023] Während bei dem in Fig. 1 und 2 darstellten Holzstuhl die Federstäbe 28 gezielt durch
die Gummieinlage 24 optisch verdeckt sind, besitzt der in Fig. 3 dargestellte Stuhl
50 eine Trennfuge 52, die nicht durch eine Gummieinlage verschlossen ist. Die obere
Holmhälfte 54 des Stuhls 50 besitzt nach unten eine konkave Wölbung 56, während die
untere Holmhälfte 58 zur Trennfuge 52 hin eine konvexe Wölbung 60 besitzt, deren Krümmung
jedoch insbesondere im hinteren Bereich des Holms stärker ausfällt als bei der konkaven
Wölbung 56 der oberen Holmhälfte 54. Die Breite der Trennfuge 52 kann aufgrund ihrer
Nähe zur Sitzfläche 62 so schmal gewählt werden, daß sie zwar einerseits die gewünschte
Neigung der Rückenlehne zuläßt, andererseits jedoch ein Einklemmen von Fingern in
der Trennfuge 52 nicht möglich ist.
[0024] Die Befestigung der Stabfeder 28 erfolgt auch bei diesem Stuhl über Stufenbohrungen
34, 36 in den beiden Holmhälften 54, 58, wobei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbeispiel
der Federstab in die Holmmitte gerückt ist, wodurch man eine gleichmäßigere Belastung
und damit höhere Dauerfestigkeiten erreicht.
[0025] In Fig. 4 ist ein Stuhl 70 dargestellt, der weitestgehend dem in Fig. 3 dargestellten
Stuhl 50 entspricht. Die beiden Holmhälften besitzten jedoch plane Stirnflächen 72,
74, so daß sich eine Trennfuge mit planparallelen Begrenzungsflächen 72, 74 ergibt.
Der Hohlraum der Trennfuge ist mit einem entsprechenden quaderförmigen Gummikörper
76 ausgefüllt. Der Gummikörper 76 verhindert, daß man sich beim Verschwenken der Rückenlehne
und der damit verbundenen Höhenänderung der Trennfuge die Finger klemmen kann.
[0026] Die gewünschte Elastizität der Rückenlehne 22 kann bei den vorbeschriebenen Ausführungsformen
durch die Form- und Materialauswahl sowie die Anzahl der Federstäbe und über den Abstand
der zweiten Bohrungsbereiche 42, 44 im montierten Zustand beeinflußt werden. Mit der
Gummieinlage 24 strebt man prinizpiell keine Veränderung der Elastizitätswerte an,
es ist jedoch denkbar, durch Gummieinlagen, die beim Zurückbiegen der Lehne verhärten,
eine gewisse Progression der Federkennlinie zu erzielen.
1. Holzstuhl in Massivbauweise mit einer an wenigstens einem Holm (20) befestigten Rückenlehne
(22), wobei jeder Holm (20) zwischen der Sitzfläche (16) und der Lehne (22) geteilt
ist und die Trennfuge (23) jeweils durch ein in beiden Holmhälften (30, 32; 54, 58)
verankertes, stabförmiges Federelement (28) überbrückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in jeweils beiden Holmhälften Bohrungen (34, 36) zur Aufnahme des Federelements
(28) vorgesehen sind, die einen an den Stirnflächen der jeweiligen Holmhälften (30,
32; 54, 58) beginnenden ersten Bereich (38, 40) größeren Durchmessers von wenigstens
ungefähr 25 mm Länge und einen daran anschliessenden zweiten Bereich (42, 44) engeren
Durchmessers aufweisen, in welchem ein Ende des jeweiligen Federelements (28) auf
einer Länge von wenigstens ungefähr 25 mm befestigt ist.
2. Holzstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der ersten Bereiche (38, 40) ungefähr 50 mm und/oder die Länge der
zweiten Bereiche ungefähr 50 mm beträgt.
3. Holzstuhl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (28) aus Kunststoff bestehen und mit ihren Enden in die zweiten
Bohrungsbereiche (42, 44) der zu verbindenden Holmhälften (30, 32; 54, 58) eingeklebt
sind.
4. Holzstuhl nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federelemente (28) aus faserverstärktem Kunststoff bestehen.
5. Holzstuhl nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff glasfaserverstärkt ist.
6. Holzstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Federelemente (28) wenigstens ungefähr 150 mm und ihr Durchmesser
wenigstens ungefähr 10 mm beträgt.
7. Holzstuhl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Federelemente (28) ungefähr 200 mm beträgt.
8. Holzstuhl nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Federelemente (28) ungefähr 12 mm beträgt.
9. Holzstuhl nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt der Trennfuge (23) zwischen den Holmhälften (30, 32; 54, 58) nach
außen verschlossen ist.
10. Holzstuhl nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennfuge (23) mit Elastomer ausgefüllt ist.