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EP 0 899 508 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
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Anmeldetag: 08.07.1998 |
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Brenner für einen Wärmeerzeuger
Burner for a heat producing device
Brûleur pour un dispositif à chaleur
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB |
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Priorität: |
25.08.1997 DE 19736902
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.03.1999 Patentblatt 1999/09 |
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Patentinhaber: ALSTOM (Switzerland) Ltd |
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5401 Baden (CH) |
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Erfinder: |
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- Döbbeling, Klaus, Dr.
5210 Windisch (CH)
- Steinbach, Christian, Dr.
5432 Neuenhof (CH)
- Ruck, Thomas
5507 Mellingen (CH)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A2- 0 704 657 WO-A1-95/02789 US-A- 5 586 878
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EP-A2- 0 797 051 US-A- 5 244 380
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Technisches Gebiet
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner für einen Wärmeerzeuger gemäss Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Eine schadstoffarme Verbrennung von flüssigen Brennstoffen, wie beispielsweise Heizöl
EL (= Extra Leicht), erfordert die vollständige Verdampfung der Brennstofftropfen
sowie die Vormischung des Brennstoffes mit der Verbrennungsluft vor Erreichen der
Flammenfront. Schon kleine Zonen mit höherer Brennstoffkonzentration führen in der
Reaktionszone zu erhöhten Temperaturen und somit zur verstärkten Bildung von thermischen
Stickoxiden.
[0003] Aus dem Stand der Technik ist bekanntgeworden, das Oel mit verschiedenen Bauarten
von drall- bzw. luftunterstützten zentralen und kopfseitig der Vormischstrecke angeordneten
Düsen zu zerstäuben. Die so erreichbare Zerstäubungsqualität ist indessen bei verschiedenen
Betreibungsarten dieser Brenner eingeschränkt. Dies hängt im wesentlichen damit zusammen,
dass der Impuls der sich aus der Brennstoffeindüsung gebildeten Tropfensprays relativ
gering ausfällt, womit eine gerichtete Einbringung dieses Brennstoffs in bestimmte
Brennerzonen mangelhaft oder gar nicht möglich ist.
[0004] Da bei einer solchen Konstellation die Brennstofftropfen schnell von der in die Vormischstrecke
einströmende Verbrennungsluft abgebremst werden, können sie sich radial in der einströmenden
Verbrennungsluft nicht gut verteilen. Die Folge aus dieser mangelhaften Vormischung
ist eine ungenügende Verdampfung des eingedüsten Brennstoffs, die sich darin niederschlägt,
dass auf der Brennerachse brennstoffreiche Zonen bilden, welche dann in der Verbrennungszone
ursächlich für eine verstärkte Bildung von thermischen Stickoxide verantwortlich sind.
[0005] Entsprechend der EP-A-704 657 sind bei einem Vormischbrenner der Doppelkegelbauart
zum Betrieb einer Brennkraftmaschine, einer Brennkammer einer Gasturbogruppe oder
Feuerungsanlage mit einer in der Kegelspitze angeordneten Hochdruckzerstäubungsdüse
zur Zerstäubung von flüssigem Brennstoff die Düsenbohrungen auf die Zonen hoher Luftgeschwindigkeit
im Brenner ausgerichtet und der Winkel zwischen dem Brennstofftropfenspray und der
Längsachse des Brenners ist mindestens so gross wie der Kegelhalbwinkel zwischen den
Teilkegelkörpem und der Längsachse des Brenners. Die Hochdruckzerstäubungsdüse besteht
aus einem Düsenkörper, in dem mindestens ein Zufuhrkanal für den zu zerstäubenden
und unter einem Druck von grösser 100 bar zuführbaren flüssigen Brennstoff angeordnet
ist und dieser Zufuhrkanal steht mit oder ohne dazwischen angeordneter Turbulenzkammer
über mindestens zwei Düsenbohrungen mit dem Innenraum des Brenners in Verbindung.
Durch diese Anordnung wird eine feine Zerstäubung mit einem hohen Brennstoffimpuls
verbunden, was Voraussetzung für eine schnelle Verdampfung des Brennstoffes sowie
für eine gute Vormischung ist.
Darstellung der Erfindung
[0006] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Brenner der eingangs genannten
Art Vorkehrungen vorzuschlagen, durch welche eine perfekte Vormischung des eingesetzten
Brennstoffs gewährleistet wird, unter Wahrung einer betriebssicheren und optimalen
Flammenpositionierung.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale im Kennzeichnendes Teil von Anspruch 1 gelöst.
[0008] Die wesentlichen Vorteile der Erfindung sind darin zu sehen, dass eine Anreicherung
der zentralen Zone nachhaltig verhindert wird, und die Brennstofftropfen bei zunehmenden
Radius innerhalb der Vormischstrecke eine stärkere radiale Beschleunigung ausgesetzt
sind, dergestalt, dass sie sich in die dort eintretende Verbrennungsluft gut einmischen
können.
[0009] Bei einem aus mehreren Schalen bestehenden Vormischstrecke bestehenden Drallerzeuger
eines Brenners, wie dies beispielsweise aus EP-B1-0 321 809 hervorgeht, eignet sich
gut als Einspritzposition des Brennstoffs die Nachlaufzonen entlang der Leeseite der
entsprechenden Schale, bzw. der Leitschaufeln eines entsprechend konzipierten Drallerzeugers.
Dort ist das Tropfenspray geringeren aerodynamischen Kräften ausgesetzt, und er wird
demensprechend besser radial in die Verbrennungsluft eingemischt.
[0010] Die Anzahl der Eindüsungsstellen ist der Brennerbauform angepasst, wobei mindestens
eine Eindüsung pro Schale oder Schaufel vorzusehen ist.
[0011] Erfindungsgemäss ergeben sich sonach in Verbindung mit einem Vormischbrenner der
neueren Generation folgende weitere Vorteile:
a) Stabile Flammenposition;
b) Tiefere Schadstoff-Emissionen (Co, UHC, NOx);
c) Minimierung der Pulsationen;
d) Vollständiger Ausbrand;
e) Grosse Betriebsbereich-Abdeckung;
f) Gute Querzündung zwischen den verschiedenen Brennern, insbesondere bei gestufter
Lasterstellung, bei welcher dieBrenner untereinander interdependent betrieben werden;
g) Die Flamme kann der entsprechenden Brennkammergeometrie angepasst werden;
h) Kompakte Bauweise;
l) Verbesserte Mischung der Strömungsmedien;
j) Verbesserter "Patternfaktor" der Temperaturverteilung in der Brennkammer (= ausgeglichener
Temperaturprofil der Brennkammerströmung).
[0012] Vorteilhafte und zweckmässige Weiterbildungen der erfindungsgemässen Aufgabenlösung
sind in den weiteren Ansprüchen gekennzeichnet.
[0013] Im folgenden werden anhand der Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung näher
erläutert. Alle für das unmittelbare Verständnis der Erfindung unwesentlichen Merkmale
sind fortgelassen worden. Gleiche Elemente sind in den verschiedenen Figuren mit den
gleichen Bezugszeichen versehen. Die Strömungsrichtung der Medien ist mit Pfeilen
angegeben.
Kurze Bezeichnung der Zeichnungen
[0014] Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Brenner mit anschliessender Brennkammer,
- Fig. 2
- einen Drallerzeuger in perspektivischer Darstellung, entsprechend aufgeschnitten,
- Fig. 3
- einen Schnitt durch den 2-Schalen-Drallerzeuger, nach Fig. 2,
- Fig. 4
- einen Schnitt durch einen 4-Schalen-Drallerzeuger,
- Fig. 5
- einen Schitt durch einen Drallerzeuger, dessen Schalen schaufelförmig profiliert sind,
- Fig. 6
- eine Darstellung der Form der Uebergangsgeometrie zwischen Drallerzeuger und Mischrohr,
- Fig. 7
- eine Abrisskante zur räumlichen Stabilisierung der Rückströmzone und
- Fig. 8
- einen Drallerzeuger mit einer Drallbeschaufelung.
Wege zur Ausführung der Erfindung, gewerbliche Verwendbarkeit
[0015] Fig. 1 zeigt den Gesamtaufbau eines Brenners. Anfänglich ist ein Drallerzeuger 100
wirksam, dessen Ausgestaltung in den nachfolgenden Fig. 2-5 noch näher gezeigt und
beschrieben wird. Es handelt sich bei diesem Drallerzeuger 100 um ein kegelförmiges
Gebilde, das tangential mehrfach von einem tangential einströmenden Verbrennungsluftstromes
115 beaufschlagt wird. Die sich hierein bildende Strömung wird anhand einer stromab
des Drallerzeugers 100 vorgesehenen Uebergangsgeometrie nahtlos in ein Uebergangsstück
200 übergeleitet, dergestalt, dass dort keine Ablösungsgebiete auftreten können. Die
Konfiguration dieser Uebergangsgeometrie wird unter Fig. 6 näher beschrieben. Dieses
Uebergangsstück 200 ist abströmungsseitig der Uebergangsgeometrie durch ein Rohr 20
verlängert, wobei beide Teile das eigentliche Mischrohr 220, auch Mischstrecke genannt,
des Brenners bilden. Selbstverständlich kann das Mischrohr 220 aus einem einzigen
Stück bestehen, d.h. dann, dass das Uebergangsstück 200 und Rohr 20 zu einem einzigen
zusammenhängenden Gebilde verschmolzen sind, wobei die Charakteristiken eines jeden
Teils erhalten bleiben. Werden Uebergangsstück 200 und Rohr 20 aus zwei Teilen erstellt,
so sind diese durch einen Buchsenring 10 verbunden, wobei dieser kopfseitig als Verankerungsfläche
für den Drallerzeuger 100 dient. Ein solcher Buchsenring 10 hat darüber hinaus den
Vorteil, dass verschiedene Mischrohre eingesetzt werden können. Abströmungsseitig
des Rohres 20 befindet sich die eigentliche Brennkammer 30, welche hier lediglich
durch das Flammrohr versinnbildlicht ist. Das Mischrohr 220 erfüllt die Bedingung,
dass stromab des Drallerzeugers 100 eine definierte Mischstrecke bereitgestellt wird,
in welcher eine perfekte Vormischung von Brennstoffen verschiedener Art erzielt wird.
Diese Mischstrecke, also das Mischrohr 220, ermöglicht des weiteren eine verlustfreie
Strömungsführung, so dass sich auch in Wirkverbindung mit der Uebergangsgeometrie
zunächst keine Rückströmzone bilden kann, womit über die Länge des Mischrohres 220
auf die Mischungsgüte für alle Brennstoffarten Einfluss ausgeübt werden kann. Dieses
Mischrohres 220 hat aber noch eine andere Eigenschaft, welche darin besteht, dass
im Mischrohr 220 selbst das Axialgeschwindigkeits-Profil ein ausgeprägtes Maximum
auf der Achse besitzt, so dass eine Rückzündung der Flamme aus der Brennkammer nicht
möglich ist. Allerdings ist es richtig, dass bei einer solchen Konfiguration diese
Axialgeschwindigkeit zur Wand hin abfällt. Um Rückzündung auch in diesem Bereich zu
unterbinden, wird das Mischrohr 220 in Strömungs- und Umfangsrichtung mit einer Anzahl
regelmässig oder unregelmässig verteilten Bohrungen 21 verschiedenster Querschnitte
und Richtungen versehen, durch welche eine Luftmenge in das Innere des Mischrohres
220 strömt, und entlang der Wand im Sinne einer Filmlegung eine Erhöhung der Geschwindigkeit
induzieren. Eine andere Möglichkeit die gleiche Wirkung zu erzielen, besteht darin,
dass der Durchflussquerschnitt des Mischrohres 220 abströmungsseitig der Uebergangskanäle
201, welche die bereits genannten Uebergangsgeometrie bilden, eine Verengung erfährt,
wodurch das gesamte Geschwindigkeitsniveau innerhalb des Mischrohres 220 angehoben
wird. In der Figur verlaufen diese Bohrungen 21 unter einem spitzen Winkel gegenüber
der Brennerachse 60. Des weiteren entspricht der Auslauf der Uebergangskanäle 201
dem engsten Durchflussquerschnitt des Mischrohres 220. Die genannten Uebergangskanäle
201 überbrücken demnach den jeweiligen Querschnittsunterschied, ohne dabei die gebildete
Strömung negativ zu beeinflussen. Wenn die gewählte Vorkehrung bei der Führung der
Rohrströmung 40 entlang des Mischrohres 220 einen nicht tolerierbaren Druckverlust
auslöst, so kann hiergegen Abhilfe geschaffen werden, indem am Ende des Mischrohres
ein in der Figur nicht gezeigter Diffusor vorgesehen wird. Am Ende des Mischrohres
220 schliesst sich eine Brennkammer 30 an, wobei zwischen den beiden Durchflussquerschnitten
ein Querschnittssprung vorhanden ist. Erst hier bildet sich eine zentrale Rückströmzone
50, welche die Eigenschaften eines Flammenhalters aufweist. Bildet sich innerhalb
dieses Querschnittssprunges während des Betriebes eine strömungsmässige Randzone,
in welcher durch den dort vorherrschenden Unterdruck Wirbelablösungen entstehen, so
führt dies zu einer verstärkten Ringstabilisation der Rückströmzone 50. Stimseitig
weist die Brennkammer 30 eine Anzahl Oeffnungen 31 auf, durch welche eine Luftmenge
direkt in den Querschnittssprung strömt, und dort unteren anderen dazu beiträgt, dass
die Ringstabilisation der Rückströmzone 50 gestärkt wird. Danebst darf nicht unerwähnt
bleiben, dass die Erzeugung einer stabilen Rückströmzone 50 auch eine ausreichend
hohe Drallzahl in einem Rohr erfordert. Ist eine solche zunächst unerwünscht, so können
stabile Rückströmzonen durch die Zufuhr kleiner stark verdrallter Luftströmungen am
Rohrende, beispielsweise durch tangentiale Oeffnungen, erzeugt werden. Dabei geht
man hier davon aus, dass die hierzu benötigte Luftmenge in etwa 5-20% der Gesamtluftmenge
beträgt. Was die Eindüsung des Brennstoffes in den Drallerzeuger betrifft, wird auf
die nachfolgenden Fig. 2-5 verwiesen. Die Ausgestaltung der Abrisskante am Ende des
Mischrohres 220 wird unter Fig. 7 näher beschrieben.
[0016] Um den Aufbau des Drallerzeugers 100 besser zu verstehen, ist es von Vorteil, wenn
gleichzeitig zu Fig. 2 mindestens Fig. 3 herangezogen wird. Des weiteren, um diese
Fig. 2 nicht unnötig unübersichtlich zu gestalten, sind in ihr die nach den Figur
3 schematisch gezeigten Leitbleche 121 a, 121 b nur andeutungsweise aufgenommen worden.
Im folgenden wird bei der Beschreibung von Fig. 2 nach Bedarf auf die genannten Figuren
hingewiesen.
[0017] Der erste Teil des Brenners nach Fig. 1 bildet den nach Fig. 2 gezeigten Drallerzeuger
100. Dieser besteht aus zwei hohlen kegelförmigen Teilkörpern 101, 102, die versetzt
zueinander ineinandergeschachtelt sind. Die Anzahl der kegelförmigen Teilkörper kann
selbstverständlich grösser als zwei sein, wie die Beispiele unter Fig. 4 und 5 zeigen.
Die Anzahl der kegelförmigen Teilkörper hängt jeweils davon ab, welche Betriebsart
zugrundegelegt wird. Es ist bei bestimmten Betriebskonstellationen nicht ausgeschlossen,
einen aus einer einzigen Spirale bestehenden Drallerzeuger vorzusehen. Die Versetzung
der jeweiligen Mittelachse oder Längssymmetrieachsen 201b, 202b der kegeligen Teilkörper
101, 102 zueinander schafft bei der benachbarten Wandung, in spiegelbildlicher Anordnung,
jeweils einen tangentialen Kanal, d.h. einen Lufteintrittsschlitz 119, 120 (Fig. 3),
durch welche die Verbrennungsluft 115 in Innenraum des Drallerzeugers 100, d.h. in
den Kegelhohlraum 114 desselben strömt. Die Kegelform der gezeigten Teilkörper 101,
102 in Strömungsrichtung weist einen bestimmten festen Winkel auf. Selbstverständlich,
je nach Betriebseinsatz, können die Teilkörper 101, 102 in Strömungsrichtung eine
zunehmende oder abnehmende Kegelneigung aufweisen, ähnlich einer Trompete resp. Tulpe.
Die beiden letztgenannten Formen sind zeichnerisch nicht erfasst, da sie für den Fachmann
ohne weiteres nachempfindbar sind. Die beiden kegeligen Teilkörper 101, 102 weisen
je einen zylindrischen Anfangsteil 101a, 102a, die ebenfalls, analog den kegeligen
Teilkörpern 101, 102, versetzt zueinander verlaufen, so dass die tangentialen Lufteintrittsschlitze
119, 120 über die ganze Länge des Drallerzeugers 100 vorhanden sind. Im Bereich des
zylindrischen Anfangsteils ist eine Hauptdüse 103 vorzugsweise für einen flüssigen
Brennstoff 112 untergebracht.
[0018] Die Einbringung des Brennstoffes in den Kegelhohlraum 114 geschieht hier über eine
dezentrale Einspritzung, welche von einer Anzahl Düsenrohre 104 vorgenommen wird.
Der Winkel des aus diesen Düsenrohren 104 gebildeten Brennstoffstrahles 105 gegenüber
der Brennerachse (Fig. 1, Pos. 60) entspricht in etwa dem kegeligen Verlauf der Teilkörper
101, 102. Ist der Drallerzeuger durch eine in einer Ebene wirkende Schaufelkonfiguration
aufgebaut, so entspricht der Winkel der Brennstoffstrahles 105 dem Anstellwinkel der
Schaufeln gegenüber der Brennkammerachse. In diesem Zusammenhang wird auf die Fig.
8 verwiesen. Die vorzugsweise vorzusehende Einspritzposition des Brennstoffstrahles
105 hinsichtlich der Einströmungsebene der Verbrennungsluft 115 wird unter Fig. 3-5
näher erläutert. Die Eindüsungskapazität und Eindüsungsart der einzelnen Düsenrohre
104 richtet sich nach den vorgegebenen Parametern des jeweiligen Brenners. Je nach
Brennerbaugrösse lässt sich vorzugsweise eine turbulenzunterstützte Druckzerstäubungsdüse
bei den einzelnen Düsenrohren 104 vorsehen, wobei der Einspritzdruck zum Erreichen
von guten Zerstäubungsqualitäten etwa 100 bar betragen sollte. Die Länge der Düsenrohre
104 ist dem erforderlichen Einspritzradius anzupassen, sollte aber nicht mehr als
1/4 der Teilkörper resp. Schaufellänge (Fig. 8) betragen, da sonst die immanente Gefahr
besteht, dass bei einem Betrieb mit gasförmigen Brennstoffen die Düsenrohre 104 als
Flammenhalter wirken. Für lange Teilkörper resp.Schaufeln (Fig. 8) ist eine dezentrale
Einspritzung vorzusehen, bei welcher die Düsenrohre 104 direkt aus den Teilkörper
resp. Schaufein (Fig. 8) in deren Nachlaufströmung austritt. Somit kann der Brennstoff
gezielt in Zonen hoher Luftgeschwindigkeit gespritz werden. Auch lässt sich mithin
ein Betrieb bei minimierten Schadstoff-Emissionen aufrechterhalten, der ohne Wasserzugabe
auskommt. Wesentlich ist sodann, dass die feine Zerstäubung, verbunden mit einem hohen
Brennstoffimpuls, gute Voraussetzungen für eine schnelle Verdampfung des Brennstoffes
sowie eine maximierte Vormischung bietet.
[0019] Selbstverständlich kann der Drallerzeuger 100 rein kegelig, also ohne zylindrische
Anfangsteile 101a, 102a, ausgeführt sein. Die kegeligen Teilkörper 101, 102 weisen
des weiteren je eine Brennstoffleitung 108, 109 auf, welche entlang der tangentialen
Lufteintrittsschlitze 119, 120 angeordnet und mit Eindüsungsöffnungen 117 versehen
sind, durch welche vorzugsweise ein gasförmiger Brennstoff 113 in die dort durchströmende
Verbrennungsluft 115 eingedüst wird, wie dies die Pfeile 116 versinnbildlichen wollen.
Diese Brennstoffleitungen 108, 109 sind vorzugsweise spätestens am Ende der tangentialen
Einströmung, vor Eintritt in den Kegelhohlraum 114, plaziert, dies um eine optimale
Luft/Brennstoff-Mischung zu erhalten. Bei dem durch die Hauptdüse 103 herangeführten
Brennstoff 112 handelt es sich, wie erwähnt, im Normalfall um einen flüssigen Brennstoff,
wobei eine Gemischbildung mit einem anderen Medium ohne weiteres möglich ist.
Ist die Verbrennungsluft 115 zusätzlich vorgeheizt, oder beispielsweise mit einem
rückgeführten Rauchgas oder Abgas angereichert, so unterstützt dies nachhaltig die
Verdampfung des flüssigen Brennstoffes 112 innerhalb der durch die Länge des Brenners
gebildeten Vormischstrecke, bevor dieses Gemisch in die nachgeschaltete Verbrennungsstufe
strömt. Die gleichen Ueberlegungen gelten auch, wenn über die Leitungen 108, 109 flüssige
Brennstoffe zugeführt werden sollten. Bei der Gestaltung der kegeligen Teilkörper
101, 102 hinsichtlich des Kegelwinkels und der Breite der tangentialen Lufteintrittsschlitze
119, 120 sind an sich enge Grenzen einzuhalten, damit sich das gewünschte Strömungsfeld
der Verbrennungsluft 115 am Ausgang des Drallerzeugers 100 einstellen kann. Allgemein
ist zu sagen, dass eine Verkleinerung der tangentialen Lufteintrittsschlitze 119,
120 die schnellere Bildung einer Rückströmzone bereits im Bereich des Drallerzeugers
begünstigt. Die Axialgeschwindigkeit innerhalb des Drallerzeugers 100 lässt sich durch
eine entsprechende Zuführung eines axialen Verbrennungsluftstromes 115a verändern,
wobei diese Lufteinströmung so gehalten wird, dass sie den Brennstoffstrahl 105 nicht
tangiert oder negativ beeinflusst. Eine entsprechende Drallerzeugung verhindert die
Bildung von Strömungsablösungen innerhalb des dem Drallerzeuger 100 nachgeschalteten
Mischrohr. Die Konstruktion des Drallerzeugers 100 eignet sich des weiteren vorzüglich,
die Grösse der tangentialen Lufteintrittsschlitze 119, 120 zu verändern, womit ohne
Veränderung der Baulänge des Drallerzeugers 100 eine relativ grosse betriebliche Bandbreite
erfasst werden kann. Selbstverständlich sind die Teilkörper 101, 102 auch in einer
anderen Ebene zueinander verschiebbar, wodurch sogar eine Ueberlappung derselben vorgesehen
werden kann. Es ist des weiteren möglich, die Teilkörper 101, 102 durch eine gegenläufig
drehende Bewegung spiralartig ineinander zu verschachteln. Somit ist es möglich, die
Form, die Grösse und die Konfiguration der tangentialen Lufteintrittsschlitze 119,
120 beliebig zu variieren, womit der Drallerzeuger 100 ohne Veränderung seiner Baulänge
universell einsetzbar ist.
[0020] Aus Fig. 3 geht nunmehr die geometrische Konfiguration der Leitbleche 121a, 121 b
hervor. Sie haben Strömungseinleitungsfunktion, wobei diese, entsprechend ihrer Länge,
das jeweilige Ende der kegeligen Teilkörper 101, 102 in Anströmungsrichtung gegenüber
der Verbrennungsluft 115 verlängern. Die Kanalisierung der Verbrennungsluft 115 in
den Kegelhohlraum 114 kann durch Oeffnen bzw. Schliessen der Leitbleche 121 a, 121
b um einen im Bereich des Eintritts dieses Kanals in den Kegelhohlraum 114 plazierten
Drehpunkt 123 optimiert werden, insbesondere ist dies vonnöten, wenn die ursprüngliche
Spaltgrösse der tangentialen Lufteintrittsschlitze 119, 120 dynamisch verändert werden
soll. Selbstverständlich können diese dynamische Vorkehrungen auch statisch vorgesehen
werden, indem bedarfsmässige Leitbleche einen festen Bestandteil mit den kegeligen
Teilkörpern 101, 102 bilden. Ebenfalls kann der Drallerzeuger 100 auch ohne Leitbleche
betrieben werden, oder es können andere Hilfsmittel hierfür vogesehen werden.
[0021] Fig. 4 zeigt gegenüber Fig. 3, dass der Drallerzeuger 100 nunmehr aus vier Teilkörpern
130, 131, 132, 133 aufgebaut ist. Die dazugehörigen Längssymmetrieachsen zu jedem
Teilkörper sind mit der Buchstabe a gekennzeichnet. Zu dieser Konfiguration ist zu
sagen, dass sie sich aufgrund der damit erzeugten, geringeren Drallstärke und im Zusammenwirken
mit einer entsprechend vergrösserten Schlitzbreite bestens eignet, das Aufplatzen
der Wirbelströmung abströmungsseitig des Drallerzeugers im Mischrohr zu verhindern,
womit das Mischrohr die ihm zugedachte Rolle bestens erfüllen kann.
[0022] Fig. 5 unterscheidet sich gegenüber Fig. 4 insoweit, als hier die Teilkörper 140,
141, 142, 143 eine Schaufelprofilform haben, welche zur Bereitstellung einer gewissen
Strömung vorgesehen wird. Ansonsten ist die Betreibungsart des Drallerzeugers die
gleiche geblieben. Die Zumischung des Brennstoffes 116 in den Verbrennungsluftstromes
115 geschieht aus dem Innern der Schaufelprofile heraus, d.h. die Brennstoffleitung
108 ist nunmehr in die einzelnen Schaufeln integriert. Auch hier sind die Längssymmetrieachsen
zu den einzelnen Teilkörpem mit der Buchstabe a gekennzeichnet.
[0023] In den vorgenannten Fig. 3-5 ist die innerhalb des Durchströmungsquerschnitt positionierten
Einsspitzpositionen des Brennstoffstrahles 105 gezeigt, welche der Strömung der Verbrennungsluft
abgekehrten Seiten entspricht. Im Normalfall wird zu jeder Verbrennungslufteinströmung
ein Düsenrohr vorgesehen, wobei eine solche Zuordnung nicht unabdingbar ist. Vorzugsweise
wird die Anzahl Brennstoffstrahlen der Brennerbauform angepasst. Die einzelnen Brennstoffstrahlen
105 werden dahingehend positioniert, dass sie, unter Einhaltung des unter Fig. 3 zugrundegelegten
Winkels des Brennstoffstrahles, entlang der Leeseite der Teilkörper 101 und102, 130-133,
140-143, wie dies aus den Fig. 3-5 hervorgeht, resp. der Leitschaufeln bei einer Konfiguration
des Drallerzeugers gemäss Fig. 8 wirken. Dort ist das Tropfenspray geringeren aerodynamischen
Kräften ausgesetzt, so dass es besser radial in die Verbrennungsluft 115 eingemischt
wird.
[0024] Fig. 6 zeigt das Uebergangsstück 200 in dreidimensionaler Ansicht. Die Uebergangsgeometrie
ist für einen Drallerzeuger 100 mit vier Teilkörpern, entsprechend der Fig. 4 oder
5, aufgebaut. Dementsprechend weist die Uebergangsgeometrie als natürliche Verlängerung
der stromauf wirkenden Teilkörper vier Uebergangskanäle 201 auf, wodurch die Kegelviertelfläche
der genannten Teilkörper verlängert wird, bis sie die Wand des Rohres 20 resp. des
Mischrohres 220 schneidet. Die gleichen Ueberlegungen gelten auch, wenn der Drallerzeuger
aus einem anderen Prinzip, als den unter Fig. 2 beschriebenen, aufgebaut ist. Die
nach unten in Strömungsrichtung verlaufende Fläche der einzelnen Uebergangskanäle
201 weist eine in Strömungsrichtung spiralförmig verlaufende Form auf, welche einen
sichelförmigen Verlauf beschreibt, entsprechend der Tatsache, dass sich vorliegend
der Durchflussquerschnitt des Uebergangsstückes 200 in Strömungsrichtung konisch erweitert.
Der Drallwinkel der Uebergangskanäle 201 in Strömungsrichtung ist so gewählt, dass
der Rohrströmung anschliessend bis zum Querschnittssprung am Brennkammereintritt noch
eine genügend grosse Strecke verbleibt, um eine perfekte Vormischung mit dem eingedüsten
Brennstoff zu bewerkstelligen. Ferner erhöht sich durch die oben genannten Massnahmen
auch die Axialgeschwindigkeit an der Mischrohrwand stromab des Drallerzeugers. Die
Uebergangsgeometrie und die Massnahmen im Bereich des Mischrohres bewirken eine deutliche
Steigerung des Axialgeschwindigkeitsprofils zum Mittelpunkt des Mischrohres hin, so
dass der Gefahr einer Frühzündung entscheidend entgegengewirkt wird.
[0025] Fig. 7 zeigt die bereits angesprochene Abrisskante, welche am Brenneraustritt gebildet
ist. Der Durchflussquerschnitt des Rohres 20 erhält in diesem Bereich einen Uebergangsradius
R, dessen Grösse grundsätzlich von der Strömung innerhalb des Rohres 20 abhängt. Dieser
Radius R wird so gewählt, dass sich die Strömung an die Wand anlegt und so die Drallzahl
stark ansteigen lässt. Quantitativ lässt sich die Grösse des Radius R so definieren,
dass dieser > 10% des Innendurchmessers d des Rohres 20 beträgt. Gegenüber einer Strömung
ohne Radius vergrössert sich nun die Rückströmblase 50 gewaltig. Dieser Radius R verläuft
bis zur Austrittsebene des Rohres 20, wobei der Winkel β zwischen Anfang und Ende
der Krümmung < 90° beträgt. Entlang des einen Schenkels des Winkels β verläuft die
Abrisskante A ins Innere des Rohres 20 und bildet somit eine Abrissstufe S gegenüber
dem vorderen Punkt der Abrisskante A, deren Tiefe > 3 mm beträgt. Selbstverständlich
kann die hier parall zur Austrittsebene des Rohres 20 verlaufende Kante anhand eines
gekrümmten Verlaufs wieder auf Stufe Austrittsebene gebracht werden. Der Winkel β',
der sich zwischen Tangente der Abrisskante A und Senkrechte zur Austrittsebene des
Rohres 20 ausbreitet, ist gleich gross wie Winkel β. Auf die Vorteile dieser Ausbildung
ist bereits oben unter dem Kapitel "Darstellung der Erfindung" näher eingegangen.
[0026] Fig. 8 zeigt einen Drallerzeuger 150, welcher anhand einer Drallbeschaufelung 151
aufgebaut ist. Konzentrisch zu der mit Brennstoff 112 gespiesenen zentralenHauptdüse
103 wird ein Drallerzeuger disponiert, welcher aus einer Drallbeschaufelung 151 besteht,
d.h. die hier ringförmig angeordneten Schaufeln bewirken einen Drall, analog demjenigen
aus Fig. 2. Die zugeführte Verbrennungsluft 115 kann hier anhand eines nicht näher
gezeigten ringförmigen Kanals erfolgen, der sich stromaufwärts der Drallbeschaufelung
151 erstreckt. Stromab der Drallbeschaufelung 151 weist die zentrale Hauptbrennstoffdüse
103 eine Anzahl Düsenrohre 104 auf, deren Brennstoffstrahl 105 dem Anstellwinkel der
Drallbeschaufelung 151 gegenüber der Brennerachse 60 resp. der Achse der Brennkammer
30 entspricht. Auch hier erfolgt die Einspritzung in die Nachlaufzonen entlang der
Leeseite der einzelnen Schaufeln dieser Drallbeschaufelung 151, wie dies weiter oben
umfassend dargelegt worden ist, wobei auch bei dieser Konfiguration gemäss Fig. 8
die gleichen Wirkungen wie oben dargelegt erzielt werden.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 10
- Buchenring
- 20
- Rohr
- 21
- Bohrungen, Oeffnungen
- 30
- Brennkammer
- 31
- Oeffnungen
- 40
- Strömung, Rohrströmung im Mischrohr
- 50
- Rückströmzone, Rückströmblase
- 60
- Brennerachse
- 100
- Drallerzeuger
- 101, 102
- Teilkörper
- 101a, 102b
- Zylindrische Anfangsteile
- 101b, 102b
- Längssymmetrieachsen
- 103
- Brennstoff-Hauptdüse
- 104
- Düsenrohr
- 105
- Brennstoffsstrahl
- 108, 109
- Brennstoffleitungen
- 112
- Flüssiger Brennstoff
- 113
- Gasförmiger Brennstoff
- 114
- Kegelhohlraum
- 115
- Verbrennungsluft (Verbrennungsluftstrom)
- 115a
- Axialer Verbrennungsluftstrom
- 116
- Brennstoff-Eindüsung aus den Leitungen 108, 109
- 117
- Brennstoffdüsen
- 119, 120
- Tangentiale Lufteintrittsschlitze
- 121a, 121b
- Leitbleche
- 123
- Drehpunkt der Leitbleche
- 130, 131, 132, 133
- Teilkörper
- 131a, 131a, 132a, 133a
- Längssymmetrieachsen
- 140, 141, 142, 143
- Schaufelprofilförmige Teilkörper
- 140a, 141 a, 142a, 143a
- Längssymmetrieachsen
- 150
- Drallerzeuger
- 151
- Schaufeln
- 200
- Uebergangsstück
- 201
- Uebergangskanäle
- 220
- Mischrohr
- d
- Innendurchmesser des Rohres 20
- R
- Uebergangsradius
- T
- Tangentiale der Abrisskante
- A
- Abrisskante
- S
- Abrissstufe
- β
- Uebergangswinkel von R
- β'
- Winkel zwischen T und A
1. Brenner für eine Wärmeerzeugung mit einem stromauf der Verbrennungszone einer Brennkammer
(30) angeordneten Drallerzeuger (100, 150),
- der durch mehrere Elemente gebildet ist und durch den ein Verbrennungsluftstrom
(115) entlang der Elemente des Drallerzeugers (100, 150) einführbar ist,
- welcher Drallerzeuger (100, 150) in Wirkverbindung mit mindestens einer zentralen
Hauptbrennstoffdüse (103) steht,
- wobei die zentralen Hauptbrennstoffdüse (103) abströmungsseitig des Drallerzeugers
(100, 150) angeordnet ist, und
- wobei der Eindüsungswinkel des zur zentralen Hauptbrennstoffdüse (103) gehörigen
Brennstoffstrahls (105) dem Anstellwinkel der den Drallerzeuger bildenden Elemente
(101, 102; 130-133; 140-143; 151) gegenüber der Achse (60) des Brenners oder der Brennkammer
(30) entspricht,
dadurch gekennzeichnet, dass
- für mindestens ein den Drallerzeuger bildendes Element ein auf der zentralen Hauptbrennstoffdüse
(103) sitzendes Düsenrohr (104) derart angeordnet ist, dass der vom Düsenrohr (104)
ausgehende Brennstoffstrahl (105) entlang dem vom Einlass des Verbrennungsluftstroms
(115) abgewandten Ende der den Drallerzeuger (100, 150) bildenden Elemente gerichtet
ist, derart dass der Brennstoffstrahl (105) von einem einströmenden Verbrennungsluftstroms
(115) tangential oder quasitangential erfassbar ist.
2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass pro den Drallerzeuger bildendes Element ein auf der zentralen Hauptbrennstoffdüse
(103) sitzendes Düsenrohr (104) derart angeordnet ist, dass der Brennstoffstrahl (105)
entlang dem vom Einlass des Verbrennungsluftstroms (115) abgewandten Ende der den
Drallerzeuger (100, 150) bildenden Elemente gerichtet ist, derart dass der Brennstoffstrahl
(105) von einem einströmenden Verbrennungsluftstroms (115) tangential oder quasitangential
erfassbar ist.
3. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drallerzeuger (100) aus mindestens zwei hohlen, kegelförmigen, in Strömungsrichtung
ineinandergeschachtelten Teilkörpern (101, 102; 130-133; 140-143) besteht, dass die
jeweiligen Längssymmetrieachsen (101b, 102b; 130a-133a; 140a-143a) dieser Teilkörper
zueinander versetzt verlaufen, dergestalt, dass die benachbarten Wandungen der Teilkörper
in deren Längserstrekkung tangentiale Kanäle (119, 120) für eine Durchströmung eines
Verbrennungsluftstromes (115) bilden.
4. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein axialer Verbrennungsluftstrom (115a) kopfseitig in den Drallerzeuger (100) einführbar
ist.
5. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drallerzeuger aus einer Anzahl kreisförmig angeordneter Schaufeln (151) besteht.
6. Brenner nach den Ansprüchen 1 bis 4 oder 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Brennstoffdüsen (104) mindestens der Anzahl der drallbildenden Elemente
des Drallerzeugers (100, 150) entspricht.
7. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass stromab des Drallerzeugers (100) eine Mischstrecke (220) angeordnet ist, welche innerhalb
eines ersten Streckenteils (200) in Strömungsrichtung verlaufende Uebergangskanäle
(201) zur Ueberführung einer im Drallerzeuger (100) gebildeten Strömung (40) in ein
stromab der Uebergangskanäle (201) nachgeschaltetes Rohr (20) aufweist.
8. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsebene des Rohres (20) zur Brennkammer (30) mit einer Abrisskante (A)
zur Stabilisierung und Vergrösserung einer sich stromab bildenden Rückströmzone (50)
ausgebildet ist.
9. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzahl der Uebergangskanäle (201) in der Mischstrecke (220) der Anzahl der vom
Drallerzeuger (100) gebildeten Teilströme entspricht.
10. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das der Uebergangskanäle (201) nachgeschaltete Rohr (20) in Strömungs- und Umfangsrichtung
mit Oeffnungen (21) zur Eindüsung eines Luftstromes ins Innere des Rohres (20) versehen
ist.
11. Brenner nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Oeffnungen (21) unter einem spitzen Winkel gegenüber der Brennerachse (60) des
Rohres (20) verlaufen.
12. Brenner nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Abrisskante (A) aus einem Uebergangsradius (R) im Bereich der Austrittsebene
des Rohres (20) und einer von der Austrittsebene des Rohres (20) abgesetzten Abrissstufe
(S) besteht.
13. Brenner nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Uebergangsradius (R) > 10% des Innendurchmessers des Rohres (20) beträgt, und
dass die Abrissstufe (S) eine Tiefe > 3 mm aufweist.
14. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchflussquerschnitt des Rohres (20) stromab der Uebergangskanäle (201) kleiner,
gleich gross oder grösser als der Querschnitt der im Drallerzeuger (100) gebildeten
Strömung (40) ist.
15. Brenner nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass stromab der Mischstrecke (220) eine Brennkammer (30) angeordnet ist, dass zwischen
der Mischstrecke (220) und der Brennkammer (30) ein Querschnittssprung vorhanden ist,
der den anfänglichen Strömungsquerschnitt der Brennkammer (30) induziert, und dass
im Bereich dieses Querschnittssprunges eine Rückströmzone (50) wirkbar ist.
16. Brenner nach den Ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass stromauf der Abrisskante (A) ein Diffusor und/oder eine Venturistrecke vorhanden
ist.
17. Brenner nach den Ansprüchen 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der tangentialen Kanäle (119, 120) in deren Längserstreckung weitere Brennstoffdüsen
(117) angeordnet sind.
18. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilkörper (140-143) im Querschnitt eine schaufelförmige Profilierung aufweisen.
19. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilkörper (101, 102; 130-133; 140-143) in Strömungsrichtung einen festen Kegelwinkel,
oder eine zunehmende Kegelneigung, oder eine abnehmende Kegelneigung aufweisen.
20. Brenner nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilkörper (101, 102; 130-133; 140-143) spiralförmig ineinandergeschachtelt sind.
1. Burner for heat generation, having a swirl generator (100, 150) arranged upstream
of the combustion zone of a combustion chamber (30),
- which is formed by a plurality of elements and through which a combustion-air flow
(115) can be introduced along the elements of the swirl generator (100, 150),
- which swirl generator (100, 150) is in operative connection with at least one central
main fuel nozzle (103),
- the central main fuel nozzle (103) being arranged on the outflow side of the swirl
generator (100, 150), and
- the injection angle of the fuel jet (105) which belongs to the central main fuel
nozzle (103) corresponding to the setting angle of the elements (101, 102; 130-133;
140-143; 151), forming the swirl generator, relative to the axis (60) of the burner
or the combustion chamber (30),
characterized in that
- for at least one element forming the swirl generator, a nozzle tube (104) sitting
on the central main fuel nozzle (103) is arranged in such a way that the fuel jet
(105) issuing from the nozzle tube (104) is directed along that end of the elements
forming the swirl generator (100, 150) which is remote from the inlet of the combustion-air
flow (115), in such a way that the fuel jet (105) can be entrained tangentially or
virtually tangentially by an inflowing combustion-air f low (115).
2. Burner according to Claim 1, characterized in that, for each element forming the swirl generator, a nozzle tube (104) sitting on the
central main fuel nozzle (103) is arranged in such a way that the fuel jet (105) is
directed along that end of the elements forming the swirl generator (100, 150) which
is remote from the inlet of the combustion-air flow (115), in such a way that the
fuel jet (105) can be entrained tangentially or virtually tangentially by an inflowing
combustion-air flow (115).
3. Burner according to Claim 1, characterized in that the swirl generator (100) consists of at least two hollow, conical sectional bodies
(101, 102; 130-133; 140-143) which are nested one inside the other in the direction
of flow, in that the respective longitudinal symmetry axes (101b, 102b; 130a-133a; 140a-143a) of these
sectional bodies run mutually offset in such a way that the adjacent walls of the
sectional bodies form ducts (119, 120), tangential in their longitudinal extent, for
a combustion-air flow (115) to pass through.
4. Burner according to Claim 3, characterized in that an axial combustion-air flow (115a) can be introduced into the swirl generator (100)
on the head side.
5. Burner according to Claim 1, characterized in that the swirl generator consists of a number of blades (151) arranged in a circle.
6. Burner according to Claims 1 to 4 or 1, 2 and 5, characterized in that the number of fuel nozzles (104) corresponds to at least the number of swirl-forming
elements of the swirl generator (100, 150).
7. Burner according to Claim 3, characterized in that a mixing section (220) is arranged downstream of the swirl generator (100), which
mixing section (220) has transition passages (201), running inside a first part (200)
of the section in the direction of flow, for passing a flow (40) formed in the swirl
generator (100) into a tube (20) arranged downstream of the transition passages (201).
8. Burner according to Claim 7, characterized in that the outlet plane of the tube (20) to the combustion chamber (30) is formed with a
breakaway edge (A) for stabilizing and enlarging a backflow zone (50) forming downstream.
9. Burner according to Claim 7, characterized in that the number of transition passages (201) in the mixing section (220) corresponds to
the number of partial flows formed by the swirl generator (100).
10. Burner according to Claim 7, characterized in that the tube (20) arranged downstream of the transition passages (201) is provided with
openings (21) in the direction of flow and in the peripheral direction for injecting
an air flow into the interior of the tube (20).
11. Burner according to Claim 10, characterized in that the openings (21) run at an acute angle relative to the burner axis (60) of the tube
(20).
12. Burner according to Claim 8, characterized in that the breakaway edge (A) consists of a transition radius (R) in the region of the outlet
plane of the tube (20) and of a breakaway step (S) offset from the outlet plane of
the tube (20).
13. Burner according to Claim 12, characterized in that the transition radius (R) is > 10% of the inside diameter of the tube (20), and in that the breakaway step (S) has a depth > 3 mm.
14. Burner according to Claim 7, characterized in that the cross section of flow of the tube (20) downstream of the transition passages
(201) is less than, equal to or greater than the cross section of flow (40) formed
in the swirl generator (100).
15. Burner according to Claim 7, characterized in that a combustion chamber (30) is arranged downstream of the mixing section (220), in that there is a jump in cross section between the mixing section (220) and the combustion
chamber (30), which jump in cross section induces the initial cross section of flow
of the combustion chamber (30), and in that a backflow zone (50) can take effect in the region of this jump in cross section.
16. Burner according to Claims 7 and 8, characterized in that there is a diffuser and/or a venturi section upstream of the breakaway edge (A).
17. Burner according to Claims 3 and 6, characterized in that further fuel nozzles (117) are arranged in the region of the tangential ducts (119,
120) in their longitudinal extent.
18. Burner according to Claim 3, characterized in that the sectional bodies (140-143) have a blade-shaped profile in cross section.
19. Burner according to Claim 3, characterized in that the sectional bodies (101, 102; 130-133; 140-143) have a fixed cone angle, or increasing
conicity, or decreasing conicity in the direction of flow.
20. Burner according to Claim 3, characterized in that the sectional bodies (101, 102; 130-133; 140-143) are nested spirally one inside
the other.
1. Brûleur pour la production de chaleur avec un générateur de tourbillons (100, 150)
disposé en amont de la zone de combustion d'une chambre de combustion (30),
- qui est formé par plusieurs éléments et à travers lequel un courant d'air de combustion
(115) peut être introduit le long des éléments du générateur de tourbillons (100,
150),
- lequel générateur de tourbillons (100, 150) est en liaison coopérante avec au moins
un injecteur de combustible principal central (103),
- l'injecteur de combustible principal central (103) étant disposé du côté de la sortie
de l'écoulement du générateur de tourbillons (100, 150), et
- l'angle d'injection du jet de combustible (105) provenant de l'injecteur de combustible
principal central (103) correspond à l'angle d'attaque des éléments (101, 102 ; 130-
133 ; 140-143 ; 151) formant le générateur de tourbillons par rapport à l'axe (60)
du brûleur ou de la chambre de combustion (30),
caractérisé en ce que
- pour au moins un élément formant le générateur de tourbillons, un tube d'injection
(104) reposant sur l'injecteur de combustible principal central (103) est prévu de
telle sorte que le jet de combustible (105) sortant du tube d'injection (104) soit
orienté le long de l'extrémité des éléments formant le générateur de tourbillons (100,
150) opposée à l'entrée du courant d'air de combustion (115), de telle sorte que le
jet de combustible (105) puisse être saisi tangentiellement ou presque tangentiellement
par un courant d'air de combustion entrant (115).
2. Brûleur selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un tube d'injection (104) reposant sur l'injecteur de combustible principal central
(103) est prévu par élément formant le générateur de tourbillons, de telle sorte que
le jet de combustible (105) soit orienté le long de l'extrémité des éléments formant
le générateur de tourbillons (100, 150) opposée à l'entrée du courant d'air de combustion
(115), de telle sorte que le jet de combustible (105) puisse être saisi tangentiellement
ou presque tangentiellement par un courant d'air de combustion entrant (115).
3. Brûleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le générateur de tourbillons (100) se compose d'au moins deux corps partiels (101,
102 ; 130-133; 140-143) creux, de forme conique, emboîtés les uns dans les autres
dans la direction d'écoulement, en ce que les axes de symétrie longitudinaux respectifs (101b, 102b ; 130a-133a; 140a-143a)
de ces corps partiels s'étendent de manière décalée les uns par rapport aux autres,
de telle sorte que les parois voisines des corps partiels forment dans leur étendue
longitudinale des canaux tangentiels (119, 120) pour le passage d'un courant d'air
de combustion (115).
4. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'un courant d'air de combustion axial (115a) peut être introduit du côté de la tête
dans le générateur de tourbillons (100).
5. Brûleur selon la revendication 1, caractérisé en ce que le générateur de tourbillons se compose d'une pluralité d'aubes (151) disposées en
cercle.
6. Brûleur selon les revendications 1 à 4 ou 1, 2 et 5, caractérisé en ce que le nombre des injecteurs de combustible (104) correspond au moins au nombre des éléments
formant les tourbillons du générateur de tourbillons (100, 150).
7. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce qu'en aval du générateur de tourbillons (100) est disposée une section de mélange (220),
qui présente, à l'intérieur d'une première partie de section (200) des canaux de transition
(201) s'étendant dans la direction de l'écoulement pour le transport d'un écoulement
(40) formé dans le générateur de tourbillons (100) dans un tube (20) monté en aval
des canaux de transition (201).
8. Brûleur selon la revendication 7, caractérisé en ce que le plan de sortie du tube (20) par rapport à la chambre de combustion (30) est réalisé
avec un bord de rupture (A) pour la stabilisation et l'augmentation d'une zone de
reflux (50) se formant en aval.
9. Brûleur selon la revendication 7, caractérisé en ce que le nombre des canaux de transition (201) dans la section de mélange (220) correspond
au nombre des courants partiels formés par le générateur de tourbillons (100).
10. Brûleur selon la revendication 7, caractérisé en ce que le tube (20) monté en aval des canaux de transition (201) est pourvu dans la direction
d'écoulement et dans la direction périphérique d'ouvertures (21) pour l'injection
d'un courant d'air dans l'intérieur du tube (20.).
11. Brûleur selon la revendication 10, caractérisé en ce que les ouvertures (21) s'étendent suivant un angle aigu par rapport à l'axe de brûleur
(60) du tube (20).
12. Brûleur selon la revendication 8, caractérisé en ce que le bord de rupture (A) se compose d'un rayon de transition (R) dans la région du
plan de sortie du tube (20) et d'un étage de rupture (S) décalé du plan de sortie
du tube (20).
13. Brûleur selon la revendication 12, caractérisé en ce que le rayon de transition (R) est > 10% du diamètre intérieur du tube (20), et en ce que l'étage de rupture (S) présente une profondeur > 3 mm.
14. Brûleur selon la revendication 7, caractérisé en ce que la section transversale d'écoulement du tube (20) est inférieure, égale ou supérieure,
en aval des canaux de transition (201), à la section transversale de l'écoulement
(40) formé dans le générateur de tourbillons (100).
15. Brûleur selon la revendication 7, caractérisé en ce qu'une chambre de combustion (30) est disposée en aval de la section de mélange (220),
en ce qu'entre la section de mélange (220) et la chambre de combustion (30) est prévu un saut
de section transversale, qui induit la section transversale d'écoulement initiale
de la chambre de combustion (30), et en ce qu'une zone de reflux (50) peut agir dans la région de ce saut de section transversale.
16. Brûleur selon les revendications 7 et 8, caractérisé en ce qu'un diffuseur et/ou une section de Venturi est prévu(e) en amont du bord de rupture
(A).
17. Brûleur selon les revendications 3 et 6, caractérisé en ce que d'autres injecteurs de combustible (117) sont prévus dans la région des canaux tangentiels
(119, 120) dans leur étendue longitudinale.
18. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce que les corps partiels (140-143) présentent un profilé en forme d'aube en section transversale.
19. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce que les corps partiels (101, 102 ; 130-133 ; 140-143) présentent, dans la direction de
l'écoulement, un angle de cône fixe, ou une inclinaison conique croissante, ou une
inclinaison conique décroissante.
20. Brûleur selon la revendication 3, caractérisé en ce que les corps partiels (101, 102 ; 130-133 ; 140-143) sont emboîtés les uns dans les
autres en forme de spirale.