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EP 0 899 531 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.12.2002 Patentblatt 2002/50 |
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Anmeldetag: 25.06.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F28D 9/00 |
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Plattenwärmetauscher, insbesondere Ölkühler
Plate-like heat exchanger, more particularly oil cooler
Echangeur de chaleur à plaques, en particulier refroidisseur d'huile
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB IT SE |
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Priorität: |
27.08.1997 AT 144197
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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03.03.1999 Patentblatt 1999/09 |
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Patentinhaber: KTM-Kühler GmbH |
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5230 Mattighofen (AT) |
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Erfinder: |
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- Bachinger, Harald
5230 Mattighofen (AT)
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Vertreter: Hübscher, Gerhard, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte Hübscher & Hübscher
Postfach 380
Spittelwiese 7 4021 Linz 4021 Linz (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-97/15797 DE-A- 4 125 079 FR-A- 2 635 176
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CH-A- 215 204 DE-A- 4 313 505 GB-A- 488 571
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Plattenwärmetauscher, insbesondere Ölkühler,
aus mehreren ineinandergesteckten, je aus einer Wärmetauscherplatte mit umlaufendem
Randsteg gebildeten Strömungswannen, die abwechselnd miteinander über Durchtrittsöffnungen
für die wärmeaustauschenden Medien verbunden sind.
[0002] Bekannte Plattenwärmetauscher dieser Art (US 4 708 199 A) haben den Vorteil eines
einfachen Aufbaus, weil sich zwischen den als Wärmetauscherplatten wirksamen Böden
der ineinandergesteckten und flüssigkeitsdicht miteinander verbundenen Strömungswannen
abwechselnd Strömungskanäle für die beiden wärmeaustauschenden Medien, beispielsweise
Öl und Wasser, ergeben. Die wärmeaustauschenden Medien werden dabei aus der einen
Strömungswanne durch die unmittelbar anschließende hindurch in die jeweils übernächste
Strömungswanne geleitet, und zwar über tiefgezogene Ansätze der Wannenböden. Die beiden
Medien können somit aus einer ihrer Strömungswannen jeweils durch den tiefgezogenen
Ansatz der anschließenden Strömungswanne für das jeweils andere Medium in die übernächste
Strömungswanne strömen. Mit Hilfe von in die einzelnen Strömungswannen eingelegten
Turbulenzblechen kann für eine entsprechende Strömungsaufteilung innerhalb der Strömungswannen
gesorgt werden.
[0003] Um ein Vermischen der wärmeaustauschenden Medien zu verhindern, muß ein mediendichter
Strömungsdurchtritt durch die Strömungswannen für das jeweils andere Medium erreicht
werden, was eine entsprechend dichte Verbindung der tiefgezogenen Ansätze der Wannenböden
mit den anschließenden Strömungswannen verlangt. Da für beide wärmeaustauschenden
Medien Durchtritte durch die Strömungswannen für das jeweils andere Medium vorgesehen
werden müssen, und zwar sowohl für die Zu- als auch für die Ableitung, ergibt sich
eine Vielzahl von mediendicht auszuführenden Verbindungen, was die Gefahr einer Undichtheit
und damit einer Medienvermengung erhöht. Außerdem wird durch die Vielzahl der tiefgezogenen
Ansätze in den Wannenböden die wirksame Wärmeaustauschfläche der Wärmetauscherplatten
verringert. Schließlich bedingen die zu den Strömungswannen senkrechten Zu- und Ableitungen
der wärmeaustauschenden Medien nicht nur einen größeren Strömungswiderstand wegen
der im Bereich jeder Wanne erforderlichen Strömungsumlenkungen, sondern beschränken
auch die von der Lage der Zu- und Ableitungen der wärmeaustauschenden Medien abhängigen
Einbaumöglichkeiten insbesondere für im Kraftfahrzeugbau eingesetzte Ölkühler.
[0004] Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, einen Plattenwärmetauscher der eingangs
geschilderten Art mit einfachen konstruktiven Mitteln so auszubilden, daß die Gefahr
einer Medienvermengung herabgesetzt, der Wirkungsgrad verbessert und eine vielfältige
Einbaumöglichkeit erreicht werden kann.
[0005] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Durchtrittsöffnungen zumindest
der Strömungswannen für eines der wärmeaustauschenden Medien im Bereich der Randstege
liegen und miteinander über wenigstens einen außen an die Randstege der ineinandergesteckten
Strömungswannen angeschlossenen Anschlußkasten für die Zu- bzw. Ableitung des Mediums
verbunden sind.
[0006] Da zufolge dieser Maßnahmen die sonst für den Strömungsdurchtritt durch die Strömungswannen
erforderlichen, tiefgezogenen Ansätze zumindest für eines der beiden wärmeaustauschenden
Medien entfallen, weil dieses Medium durch die Durchtrittsöffnungen im Bereich der
Randstege von außen zu- bzw. abgeführt wird, verringert sich die Anzahl der mediendicht
auszuführenden Verbindungen zwischen den tiefgezogenen Ansätzen der Wannenböden und
der jeweils anschließenden Strömungswanne wenigstens auf die Hälfte, womit die Gefahr
einer undichten Verbindungsstelle entsprechend verringert wird. Der Fortfall der tiefgezogenen
Ansätze zumindest für eines der wärmeaustauschenden Medien bringt außerdem eine Vergrößerung
der wirksamen Wärmeaustauschfläche der durch die Wannenböden gebildeten Wärmetauscherplatten
mit sich, so daß sich insgesamt günstige Konstruktionsverhältnisse ergeben, zumal
sich aufgrund der parallelen Medienströmungen durch die zugehörigen Strömungswannen
die Strömungswiderstände zwischen den Anschlußkasten für die Zu- und Ableitung des
Mediums verringern. Der Anschluß der Anschlußkasten an der Außenseite der Randstege
der ineinandergesteckten Strömungswannen ist selbstverständlich ebenfalls mediendicht
vorzunehmen. Hiefür kann in üblicher Weise eine Löt- oder Schweißverbindung vorgesehen
sein. Eine undichte Stelle im Bereich eines solchen Kastenanschlußes kann jedoch nur
zu einem Austritt des Mediums, nicht aber zu einer Vermischung der Medien führen.
Es braucht wohl nicht hervorgehoben zu werden, daß bei einer Zu- bzw. Ableitung von
beiden wärmeaustauschenden Medien über Durchtrittsöffnungen im Bereich der Randstege
der Strömungswannen alle die Strömungswannen durchsetzenden Strömungsverbindungen
über tiefgezogene Ansätze entfallen, was zu besonders günstige Konstruktionsverhältnisse
ergibt.
[0007] Die Strömungsführung innerhalb der mit Anschlußkasten für die Zu- bzw. Ableitung
eines Mediums verbundenen Strömungswannen kann durch die örtliche Zuordnung der Anschlußkasten
mitbestimmt werden. Sind beispielsweise die Anschlußkasten für die Zu- und Ableitung
eines Mediums auf einander gegenüberliegenden Seiten der Strömungswannen vorgesehen,
so strömt das Medium im wesentlichen von der einen Seite der Strömungswannen zur gegenüberliegenden
Seite. Werden hingegen die Anschlußkasten für die Zu- und Ableitung eines Mediums
durch ein gemeinsames, mit Hilfe einer Trennwand in zwei Kammern unterteiltes Gehäuse
gebildet, das an einer Seite der Strömungswannen angeschlossen ist, so kann eine Umlaufströmung
des Mediums innerhalb der Strömungswannen erzwungen werden, insbesondere wenn die
über das Gehäuse miteinander verbundenen Strömungswannen eine die Trennwand des Gehäuses
fortsetzende Leiteinrichtung für die Mediumströmung aufweisen. Diese die Trennwand
des Gehäuses fortsetzende Leiteinrichtung verhindert nämlich einen Strömungskurzschluß
zwischen den parallel nebeneinander an die Strömungswannen angeschlossenen Gehäusekammern
für die Zu- bzw. Ableitung des Mediums.
[0008] In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
- Fig. 1
- einen erfindungsgemäßen Plattenwärmetauscher in einer Draufsicht,
- Fig. 2
- diesen Plattenwärmetauscher in einem Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 in einem
größeren Maßstab,
- Fig. 3
- einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 2,
- Fig. 4
- eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Ausführungsvariante eines erfindungsgemäßen
Plattenwärmetauschers und
- Fig. 5
- eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Plattenwärmetauschers in einer
vereinfachten Draufsicht.
[0009] Der Plattenwärmetauscher gemäß den Fig. 1 bis 3 ist aus einzelnen, ineinandergesteckten
Strömungswannen 1 aufgebaut, die jeweils aus einer den Wannenboden bildenden Wärmetauscherplatte
2 mit einem hochgezogenen, umlaufenden Randsteg 3 gebildet werden. Die Strömungswannen
1 sind mit abwechselnd gegeneinander vorragenden, tiefgezogenen Ansätzen 4 versehen,
die Durchtrittsöffnungen 5 aufweisen. Da die im Bereich der Stimseite flächig aneinanderliegenden
Ansätze 4 miteinander flüssigkeitsdicht verbunden sind, ergeben sich über die Ansätze
4 jeweils flüssigkeitsdichte Durchtritte durch jede zweite Strömungswanne 1, wie dies
der Fig. 2 entnommen werden kann. Die oberste Strömungswanne 1 ist mit einer Deckplatte
6 abgedeckt, die einen Anschluß 7 für die Zuleitung und einen Anschluß 8 für die Ableitung
eines der beiden wärmeaustauschenden Medien, beispielsweise Öl, aufweist. Das über
den Anschluß 7 zugeführte, zu kühlende Öl durchströmt daher jede zweite Strömungswanne
1 des den Plattenwärmetauscher bildenden Wannenstapels, um über den Anschluß 8 abgekühlt
entnommen werden zu können. Das Kühlmittel, z. B. Wasser, durchströmt die Strömungswannen
1, die zwischen den Strömungswannen 1 für die Ölführung liegen. Im Gegensatz zur Ölführung
wird das Wasser jedoch über außen an die Randstege 3 angeschlossene Anschlußkasten
9 für eine Zuleitung 10 und eine Ableitung 11 geführt, wobei die Verbindung zwischen
den Anschlußkasten 9 und den Strömungswannen 1 für die Wasserführung über Durchtrittsöffnungen
12 im Bereich der Randstege 3 erfolgt. Die Durchtrittsöffnungen 12 können in einfacher
Weise durch entsprechende schlitzförmige Ausnehmungen der Randstege 3 gebildet werden.
Es ist aber auch möglich, die Randstege 3 im Bereich der Durchtrittsöffnungen 12,
zwischen randseitigen Einschnitten nach außen aufzubiegen, um die Durchtrittsöffnungen
12 zu erhalten. Das über die Zuleitung 10 in den als Verteiler dienenden Anschlußkasten
9 gepumpte Wasser strömt durch die Durchtrittsöffnungen 12 in die Strömungswannen
1 und tritt auf der gegenüberliegenden Wannenseite über die Durchtrittsöffnungen 12
in den als Sammler dienenden Anschlußkasten 9 aus, von wo es über die Ableitung 11
abgeführt wird. Das Öl wird demnach gemäß dem dargestellten Ausführungsbeispiel im
Gegenstrom mit dem Kühlwasser gekühlt. Die Strömungsverteilung innerhalb der Strömungswannen
1 kann durch Leiteinrichtungen, beispielsweise durch Turbulenzbleche 13 in bekannter
Weise beeinflußt werden.
[0010] Der Plattenwärmetauscher gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 weist für
die Zuleitung 10 und die Ableitung 11 des Kühlmittels ein gemeinsames Gehäuse 14 auf,
das durch eine Trennwand 15 in zwei Kammern 16 unterteilt ist, die die Anschlußkasten
bilden. Dieses Gehäuse 14 ist auf einer Außenseite des Plattenwärmetauschers angesetzt,
der wie der Plattenwärmetauscher gemäß den Fig. 1 bis 3 aus ineinandergesteckten Strömungswannen
1 aufgebaut ist. Um eine Umlaufströmung innerhalb der Strömungswannen 1 für das Kühlmittel
zu erzwingen, können innerhalb der Strömungswannen 1 die Trennwand 15 fortsetzende
Leiteinrichtungen 17 vorgesehen sein. Die Ölzufuhr erfolgt wieder quer zu den Strömungswannen
1 über Aschlüsse 7 und 8 für die Zu- und Ableitung.
[0011] Gemäß der Fig. 5 wird nicht nur das Kühlmittel über Anschlußkasten 9 für die Zu-
und die Ableitung 10, 11 den Strömungswannen 1 zugeführt, sondern auch das zu kühlende
Öl. Die Anschlußkasten 18 mit dem Anschluß 7 für die Zuleitung und dem Anschluß 8
für die Ableitung des Öls sind dabei auf den einander gegenüberliegenden Schmalseiten
des Plattenwärmetauschers angeordnet, während die Anschlußkasten 9 für das Kühlmittel
auf den einander gegenüberliegenden Längsseiten des Plattenwärmetauschers liegen,
und zwar gegeneinader versetzt. Die Anschlußkasten 9 und 18 sind jeweils über Durchtrittsöffnungen
im Bereich der Randstege 3 der Strömungswannen 1 mit den Strömungswannen 1 verbunden,
so daß die Medienströmungen nicht durch tiefgezogene Ansätze behindert werden. Die
Wannenböden bilden daher auch nicht von solchen teifgezogenen ansätzen unterbrochene
Wärmetauscherplatten 2.
[0012] Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt, die jedoch bereits zeigen, daß die gegenseitige Anordnung der Anschlußkasten
für die Zu- und Ableitung 10, 11 des einen der beiden wärmeaustauschenden Medien sowie
die Anschlüsse 7 und 8 für die Zu- und Ableitung des jeweils anderen Mediums den jeweiligen
Verhältnissen entsprechend vielfältig variiert werden kann. Da außerdem die Grundrißform
der Strömungswannen 1 weitgehend frei wählbar ist, können Plattenwärmetauscher für
sehr unterschiedliche Platzanforderungen in einfacher Weise zur Verfügung gestellt
werden, und zwar mit einem vorteilhaften Wirkungsgrad, weil einerseits die Strömungswiderstände
verringert und anderseits die durch den Grundriß der Strömungswannen gegebenen möglichen
Wärmetauscherflächen besser genützt werden können.
1. Plattenwärmetauscher, insbesondere Ölkühler, aus mehreren ineinandergesteckten, je
aus einer Wärmetauscherplatte (2) mit umlaufendem Randsteg (3) gebildeten Strömungswannen
(1), die abwechselnd miteinander über Durchtrittsöffnungen (5, 12) für die wärmeaustauschenden
Medien verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchtrittsöffnungen (12) zumindest der Strömungswannen (1) für eines der wärmeaustauschenden
Medien im Bereich der Randstege (3) liegen und miteinander über wenigstens einen außen
an die Randstege (3) der ineinandergesteckten Strömungswannen (1) angeschlossenen
Anschlußkasten (9) für die Zu- bzw. Ableitung (10 bzw. 11) des Mediums verbunden sind.
2. Plattenwärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkasten (9) für die Zu- und Ableitungen (10, 11) eines Mediums auf einander
gegenüberliegenden Seiten der Strömungswannen (1) vorgesehen sind.
3. Plattenwärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlußkasten (9) für die Zu- und Ableitung (10, 11) eines Mediums aus einem
gemeinsamen, durch eine Trennwand (15) in zwei Kammern (16) geteilten Gehäuse (14)
bestehen.
4. Plattenwärmetauscher nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die über das Gehäuse (14) miteinander verbundenen Strömungswannen (1) eine die Trennwand
(15) des Gehäuses (14) fortsetzende Leiteinrichtung (17) für die Mediumströmung aufweisen.
1. A plate heat exchanger, more particularly an oil cooler, consisting of a plurality
of inter-fitted flow troughs (1) each formed from a heat exchanger plate (2) with
a peripheral edge web (3), said troughs being alternately interconnected via passage
openings (5, 12) for the heat-exchanging media, characterised in that the passage openings (12) at least of the flow troughs (1) for one of the heat-exchanging
media are situated in the region of the edge webs (3) and are interconnected via at
least one junction box (9) for the supply and discharge lines (10; 11) of the medium,
said junction box being externally connected to the edge webs (3) of the inter-fitted
flow troughs (1).
2. A plate heat exchanger according to claim 1, characterised in that the junction boxes (9) for the supply and discharge lines (10, 11) of a medium are
situated on opposite sides of the flow troughs (1).
3. A plate heat exchanger according to claim 1, characterised in that the junction boxes (9) for the supply and discharge lines (10, 11) of a medium consist
of a common housing (14) divided into two chambers (16) by a partition (15).
4. A plate heat exchanger according to claim 3, characterised in that the flow troughs (1) interconnected via the housing (14) comprise a guide means (17)
for the medium flow, said guide means (17) continuing the partition (15) of the housing
(14).
1. Echangeur de chaleur à plaques, en particulier échangeur d'huile, composé de plusieurs
coques d'écoulement (1) emboîtées les unes dans les autres, formées chacune d'une
plaque d'échangeur de chaleur (2) à nervures de bordure (3) périphérique, reliées
de façon alternée ensemble par des ouvertures de passage (5, 12) prévues pour les
fluides échangeant de la chaleur, caractérisé en ce que les ouvertures de passage (12), au moins des coques d'écoulement (1) pour l'un des
fluides échangeant de la chaleur, sont situées dans la zone des nervures de bordure
(3) et sont reliées ensemble par au moins un caisson de raccordement (9) raccordé
extérieurement aux nervures de bordure (3) des coques d'écoulement (1) emboîtées les
unes dans les autres, les caissons de raccordement étant prévus pour la conduite d'amenée
ou d'évacuation respectivement (10 ou 11) du fluide.
2. Echangeur de chaleur à plaques selon la revendication 1, caractérisé en ce que les caissons de raccordement (9) sont prévus pour les conduites d'amenée et d'évacuation
(10, 11) d'un fluide, sur des côtés, opposés les uns aux autres, des coques d'écoulement
(1).
3. Echangeur de chaleur à plaques selon la revendication 1, caractérisé en ce que les caissons de raccordement (9), prévus pour la conduite d'amenée et d'évacuation
(10, 11) d'un fluide, sont formés d'un boîtier (14) commun divisé en deux chambres
(16), au moyen d'une paroi de séparation (15).
4. Echangeur de chaleur à plaques selon la revendication 3, caractérisé en ce que les coques d'écoulement (1) reliées ensemble par l'intermédiaire du boîtier (14)
présentent un dispositif de guidage (17) pour l'écoulement de fluide, le dispositif
de guidage prolongeant la paroi de séparation (15) du boîtier (14).

