[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Reinigung von Kunststoffoberflächen
mit Hilfe wäßriger Reinigungsmittel und bezieht sich insbesondere auf die Reinigung
von Flächen im Außenbereich. Die Erfindung betrifft weiterhin Mittel, die sich für
dieses Verfahren eignen.
[0002] Oberflächen von Gegenständen aus Kunststoff, die sich im Außenbereich befinden und
dadurch mehr oder weniger stark der natürlichen Bewitterung und der damit verbundenen
Schmutzbelastung ausgesetzt sind, neigen in besonderem Maße dazu, Schmutz und Staubpartikel
an der Oberfläche anzulagern und zu vergrauen. Dieser Effekt ist besonders deutlich
bei hellfarbigen Kunststoffoberflächen zu bemerken und unabhängig davon, ob die Kunststoffgegenstände
Teile eines Bauwerks sind, wie beispielsweise Fensterrahmen, Türen oder Rolläden oder
ob es sich um selbständige Gegenstände, wie beispielsweise Gartenmöbel, handelt. Der
Schmutz haftet auf diesen Oberflächen besonders fest und ist durch handelsübliche
Reinigungsmittel nur sehr schwer und meist nur unvollständig zu entfernen. Im allgemeinen
kommt es nach der Reinigung sehr schnell zur Neuanlagerung von Schmutz. Diese Schwierigkeiten
treten mit allen herkömmlichen wäßrigen Reinigungsmitteln auf, die für diesen Zweck
empfohlen werden. Übliche Bestandteile derartiger Reinigungsmittel sind Tenside sowie
wasserlösliche Lösungsmittel und Alkalien. Der Versuch, schmutzabweisende Komponenten
zuzusetzen, wie sie etwa aus dem Fußbodenpflegebereich, beispielsweise in Form spezieller
Polymerer oder Wachse, bekannt sind, führte nicht zu dem gewünschten Ergebnis.
[0003] Überraschenderweise wurde jetzt festgestellt, daß bei Verwendung spezieller Wachse
zusammen mit Seifen ein sehr gutes Primärreinigungsergebnis verbunden mit einer drastisch
verminderten Wiederanschmutzungsneigung erreicht wird.
[0004] Gegenstand der Erfindung ist daher ein Verfahren zur Reinigung von Kunststoffoberflächen
insbesondere im Außenbereich, bei dem die zu reinigende Fläche mit einem wäßrigen
Mittel, das synthetisches Tensid, wasserlösliches organisches Lösungsmittel, Alkali,
sowie Seife und Wachs aus der Gruppe Polyethylen, oxydiertes Polyethylen und deren
Mischungen enthält, benetzt wird, und gleichzeitig oder unmittelbar danach der Schmutz
zusammen mit Reinigungsmittel durch Wischen von der Oberfläche entfernt wird. Deren
Tropfpunkt diener Wachse liegt zwischen 100 und 150 °C, vorzugsweise zwischen 120
und 140 °C. Das Verfahren ist bemerkenswert einfach und ohne zusätzliche Hilfsmittel
durchzuführen, wobei auch auf das Nachspülen mit Wasser in der Regel verzichtet werden
kann.
[0005] Die im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens zur Reinigung der Kunststoffoberflächen
verwendeten Mittel enthalten als überwiegenden Bestandteil Wasser, das als Lösungsmittel
bzw. Trägermedium für die in den Mitteln gelösten oder dispergierten reinigungswirksamen
Substanzen und sonstigen Hilfsstoffe dient.
[0006] Als Tenside kommen für die erfindungsgemäß verwendeten Reinigungsmittel grundsätzlich
alle wasserlöslichen Tenside aus den Klassen der anionischen, nichtionischen und zwitterionischen
Tenside entweder einzeln oder als Kombination mehrerer Tenside in Betracht. Bevorzugt
werden anionische und nichtionische Tenside und insbesondere Mischungen aus Tensiden
dieser beiden Klassen.
[0007] Bei den synthetischen Tensiden handelt es sich vor allem um solche vom Typ der Sulfonate
und Sulfate. Als Tenside vom Sulfonattyp kommen Alkylbenzolsulfonate mit einem C
9-C
15-Alkylrest und Olefinsulfonate, d.h. Gemische aus Alken- und Hydroxyalkansulfonaten
sowie Disulfonaten, wie man sie beispielsweise aus C
12-C
18-Monoolefinen mit end- oder innenständiger Doppelbindung durch Sulfonieren mit gasförmigem
Schwefeltrioxid und anschließende alkalische oder saure Hydrolyse der Sulfonierungsprodukte
erhält, in Betracht. Geeignet sind auch die Alkansulfonate, die aus C
12-C
18-Alkanen durch Sulfochlorierung oder Sulfoxidation und anschließende Hydrolyse bzw.
Neutralisation oder durch Bisulfitaddition an Olefine erhältlich sind, sowie die Ester
von α-Sulfofettsäuren, z.B. die α-sulfonierten Methyl- oder Ethylester der hydrierten
Kokos-, Palmkern- oder Talgfettsäuren.
[0008] Geeignete Tenside vom Sulfattyp sind die auch als Alkylsulfate bezeichneten Schwefelsäuremonoester
von langkettigen vorzugsweise primären Alkoholen natürlichen oder synthetischen Ursprungs,
d. h. von Fettalkoholen, wie z. B. Kokosfettalkoholen, Oleylalkohol, Lauryl-, Myristyl-,
Palmityl- oder Stearylalkohol, oder den C
10-C
20-Oxoalkoholen oder sekundären Alkoholen dieser Kettenlänge. Auch die Schwefelsäuremonoester
der mit 1 bis 6 Mol Ethylenoxid (EO) ethoxylierten aliphatischen langkettigen primären
Alkohole bzw. ethoxylierten sekundären Alkohole sind geeignet (Alkylethersulfate).
Ferner eignen sich sulfatierte Fettsäurealkanolamide, sulfatierte Fettsäuremonoglyceride,
langkettige Sulfobernsteinsäureester sowie die Salze von langkettigen Ethercarbonsäuren,
die beispielsweise durch Umsetzung langkettiger, mit 1 bis 10 Mol EO ethoxylierter
Alkohole mit Chloressigsäure erhältlich sind. Die anionischen Tenside werden vorzugsweise
als Alkalisalze, insbesondere Natriumsalze, eingesetzt, doch können auch Ammoniumsalze
oder die Salze von Alkanolaminen mit 2 bis 6 C-Atomen verwendet werden. Besonders
bevorzugte Aniontenside sind im Rahmen der vorliegenden Erfindungen die Alkylsulfate
und die Alkylethersulfate.
[0009] Als nichtionische Tenside eignen sich in erster Linie die Anlagerungsprodukte von
3 bis 20 Mol Ethylenoxid (EO) an primäre C
10-C
20-Alkohole, wie z. B. an Kokos- oder Talgfettalkohole, an Oleylalkohol, an Oxoalkohole
oder an sekundäre Alkohole dieser Kettenlänge. Dabei können neben den hierbei umfaßten
wasserlöslichen nichtionischen Tensiden auch die nicht vollständig wasserlöslichen
niedrig ethoxylierten Fettalkohol-Polyglykolether mit 3 bis 7 Ethylenglykoletherresten
im Molekül von Interesse sein, vor allem dann, wenn sie zusammen mit wasserlöslichen
nichtionischen oder anionischen Tensiden eingesetzt werden. Ebenfalls geeignet sind
die entsprechenden Ethoxylierungsprodukte anderer langkettiger Verbindungen, beispielsweise
der Fettsäuren und der Fettsäureamide mit 12 bis 18 C-Atomen und der Alkylphenole
mit 8 bis 16 C-Atomen im Alkylteil. In all diesen Produkten kann anstelle eines Teils
des Ethylenoxids auch Propylenoxid (PO) angelagert sein. Weitere geeignete nichtionische
Tenside sind auch die wasserlöslichen, 20 bis 250 Ethylenglykolethergruppen und 10
bis 100 Propylenglykolethergruppen enthaltenden Anlagerungsprodukte von Ethylenoxid
an Polypropylenglykol, Alkylendiaminpolypropylenglykol und an Alkylpolypropylenglykol
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette, in denen die Polypropylenglykolkette
als hydrophober Rest fungiert. Als nichtionische Tenside eignen sich ebenfalls Mono-
und Diethanolamide der Fettsäuren und N-Polyhydroxyalkylfettsäureamide sowie langkettige
Aminoxide oder Sulfoxide, beispielsweise die Verbindungen N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoxid,
N-Talgalkyl-N,N-dihydroxyethylaminoxid und auch die wasserlöslichen Alkylglycoside,
deren hydrophober C
8-C
20-Alkylrest mit einem meist oligomeren hydrophilen Glykosidrest glykosidisch verknüpft
ist, beispielsweise C
12-C
14-Fettalkohol + 1,6 Glucose. In den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln werden als
nichtionische Tenside Ethoxylate von Fettalkoholen oder Oxoalkoholen mit 4 bis 15
Mol EO, insbesondere mit 4 bis 6 Mol EO, bevorzugt.
[0010] Bei den zwitterionischen Tensiden handelt es sich um langkettige Verbindungen, deren
hydrophiler Teil aus einem kationisch geladenem Zentrum (üblicherweise eine tertiäre
Amino- oder eine quartäre Ammoniumgruppe) und einem anionisch geladenem Zentrum (üblicherweise
eine Carboxylat- oder eine Sulfonatgruppe) besteht. Beispiele derartiger Tenside sind
N-Kokosalkyl-N,N-dimethylaminoacetat und N-Dodecyl-N,N-dimethyl-3-aminopropansulfonat.
[0011] Die Menge an synthetischen Tensiden beträgt in den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln
vorzugsweise etwa 1 bis 10 Gew.-% und insbesondere etwa 3 bis 7 Gew.-%. Wenn als Tenside
eine bevorzugte Kombination aus anionischen und nichtionischen Tensiden eingesetzt
wird, wobei hier wiederum eine Kombination aus Alkylsulfat und Alkylethoxylat besonders
bevorzugt ist, so liegt das Verhältnis von anionischem zu nichtionischem Tensid in
dieser Kombination vorzugsweise zwischen 1 : 2 und 2 : 1.
[0012] Die in den verwendeten Reinigungsmitteln enthaltenen wasserlöslichen Lösungsmitteln
sollen eine Wasserlöslichkeit von wenigstens 1 Gew.-%, vorzugsweise wenigstens 2 Gew.-%
bei Raumtemperatur aufweisen. Weiterhin werden im allgemeinen nur solche Lösungsmittel
verwendet, die in Mischung mit Wasser die üblichen als Konstruktionsmaterialien verwendeten
Kunststoffe, wie PVC, Polycarbonat, schlagfestes Polystyrol sowie Polypropylen und
Polyamid, nicht anlösen. Besonders bevorzugte Lösungsmittel sind Glykolether mit bis
zu 10 C-Atomen im Molekül und Alkohole mit bis zu 4 C-Atomen im Molekül. Beispiele
für geeignete Glykolether sind die Monoalkylether von Monoethylenglykol, Diethylenglykol,
Triethylenglykol, Mono-propylenglykol und Dipropylenglykol mit 1 bis 6 C-Atomen, vorzugsweise
1 bis 4 C-Atomen im Alkylteil. Hiervon werden Diethylenglykolmonobutylether, Ethylenglykolmonophenylether,
Propylenglykolmonobutylether und Dipropylenglykolmonomethylether besonders bevorzugt.
Bei den Alkoholen sind insbesondere Ethanol, n-Propanol und iso-Propanol zu erwähnen,
von denen wiederum Ethanol besonders bevorzugt wird. Selbstverständlich können in
den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln Gemische aus mehreren Lösungsmitteln Verwendung
finden. Bei der Auswahl der wasserlöslichen Lösungsmittel müssen neben der Reinigungswirkung
auch gegebenenfalls toxische und olfaktorische Eigenschaften berücksichtigt werden.
Der Gehalt an wasserlöslichen organischen Lösungsmitteln liegt in den erfindungsgemäß
verwendeten Mitteln vorzugsweise zwischen etwa 2 und 30 Gew.-%, insbesondere zwischen
etwa 5 und 15 Gew.-%.
[0013] Die im erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Mittel weisen wegen des obligatorischen
Gehaltes an Seife einen zumindest schwach alkalischen pH-Wert auf. Vorzugsweise liegt
der pH-Wert der Mittel zwischen etwa 9 und etwa 12, wobei aber ohne weiteres auch
pH-Werte unter oder über diesen Werten möglich sind. Die Mittel enthalten zur Verstärkung
der Reinigungswirkung geringe Mengen an freien Alkalien in Form von Ammoniak und/oder
Alkanolaminen mit 2 bis 9 C-Atomen, vorzugsweise mit 2 bis 6 C-Atomen, im Molekül.
Dabei wird Ammoniak als Alkalisierungsmittel besonders bevorzugt. Neben den aminischen
Alkalisierungsmitteln können in geringen Mengen auch Alkalihydroxide, insbesondere
NaOH und/oder KOH anwesend sein. Die Menge an Alkalien beträgt in den erfindungsgemäß
verwendeten Mitteln vorzugsweise zwischen etwa 0,1 und 5 Gew.-%, insbesondere zwischen
etwa 0,2 und 2 Gew.-%. Diese Mengen verstehen sich ohne die in salzartiger Form in
den Seifen bzw. den anionischen Tensiden gebundenen Alkalien.
[0014] Bei den Seifen, die in den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln enthalten sind, handelt
es sich um wasserlösliche Salze von langkettigen Fettsäuren. Bevorzugt werden die
Salze von Fettsäuren mit 8 bis 18 C-Atomen sowie die Salze, die mit den Alkalikationen
und den von Ammoniak oder den Ethanolaminen mit bis zu 6 C-Atomen im Molekül abgeleiteten
Ammoniumionen gebildet werden. Besonders bevorzugt werden die Natrium-, Kalium- und
Ammoniumseifen. Selbstverständlich können in den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln
auch Gemische unterschiedlicher Seifen enthalten sein. Die Menge an Seifen beträgt
in diesen Mitteln vorzugsweise etwa 0,1 bis 5 Gew.-%, insbesondere etwa 0,3 bis 2
Gew.-%.
[0015] Ein weiterer wesentlicher Bestandteil in den erfindungsgemäß verwendeten Mitteln
ist Wachs aus der Gruppe der Polyethylenwachse und der oxydierten Polyethylenwachse.
Es werden Wachse dieser Art oder Mischungen dieser beiden Typen eingesetzt, die Tropfpunkte
zwischen 100 und 150 °C, insbesondere zwischen 120 und 140 °C aufweisen. Die Säurezahl
der oxydierten Polyethylenwachse beträgt vorzugsweise bis zu etwa 40. Diese Wachse
tragen in Kombination mit den ebenfalls in den Mitteln enthaltenen Seifen wesentlich
zum hervorragenden Wiederanschmutzungsverhalten bei Anwendung des erfindungsgemäßen
Verfahrens bei. Die Wachse können soweit sie selbstemulgierend sind, unter Druck in
die erfindungsgemäßen Mittel einemulgiert werden. Bevorzugt werden die Wachse aber
zur Herstellung der Reinigungsmittel in voremulgierter Form eingesetzt, wie sie im
Handel üblich sind. Beispiele geeigneter Wachsemulsionen sind etwa Polygen WE1 (Firma
BASF, Ludwigshafen, DE), Tecylen 301 oder Tecylen 101 (Firma Trüb Chemie, Ramsen,
CH). Der Gehalt an Wachsen, als Festsubstanz gerechnet, beträgt in den erfindungsgemäß
verwendeten Mitteln vorzugsweise etwa 0,5 bis 10 Gew.-% und insbesondere etwa 1 bis
5 Gew.-%.
[0016] Neben den vorgenannten Bestandteilen können die erfindungsgemäß verwendeten Mittel
weitere in derartigen Reinigungsmitteln übliche Hilfs- und Zusatzstoffe enthalten,
sofern dadurch die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens nicht beeinträchtigt
werden. Beispiele derartiger Hilfs- und Zusatzstoffe sind Farbstoffe, Parfüm, Komplexbildner
für die Härtebildner des Wassers, Enzyme, Schauminhibitoren, Schaumstabilisatoren
und Konservierungsmittel. Hilfs- und Zusatzstoffe werden üblicherweise in einer die
Wirkung garantierenden Konzentration zugesetzt. Je nach Hilfsstoff und beabsichtigter
Wirkung kann diese Konzentration sehr unterschiedlich sein und liegt üblicherweise
zwischen etwa 0,001 Gew.-% und 1 Gew.-%.
[0017] Die Herstellung der erfindungsgemäß verwendeten Mittel bietet keine Besonderheiten
und erfordert im allgemeinen keine besondere Reihenfolge bei der Mischung der Komponenten.
Wenn die in den Mitteln vorgesehene Seife zunächst aus Fettsäure und Alkali gebildet
werden soll, geschieht dies zweckmäßigerweise in einer Teilmenge des Wassers vor Zugabe
der übrigen Bestandteile. Im Fall, daß keine voremulgierten Wachse eingesetzt werden
sollen, ist es für die Druckemulgierung zweckmäßig, die Alkalien in Wasser vorzulegen.
[0018] Im eigentlichen Reinigungsverfahren werden die Reinigungsmittel in der Regel unverdünnt
oder in nur geringfügig mit Wasser verdünnter Form auf die Kunststoffoberflächen möglichst
gleichmäßig aufgetragen. Die Benetzung der Oberflächen wird dabei vorzugsweise durch
Aufsprühen der Reinigungsmittel in flüssiger oder vorgeschäumter Form, beispielsweise
mit Hilfe einer Sprühpistole, durchgeführt. Eine andere Möglichkeit besteht darin,
ein Tuch oder einen saugfähigen Gegenstand, beispielsweise einen Schwamm, mit der
Reinigungsflüssigkeit zu tränken und dann mit diesem Gegenstand die Kunststoffoberfläche
zu behandeln. In jedem Falle ist es notwendig, nach dem Auftragen der Reinigungsflüssigkeit
oder, im letzteren Falle, gleichzeitig damit die Kunststoffoberfläche mit einem Tuch
oder einem anderen weichen, saugfähigen Gegenstand zu wischen und auf diese Weise
den angelösten Schmutz zusammen mit Reinigungsflüssigkeit in das Tuch aufzunehmen
und mit diesem zu entfernen. Von Zeit zu Zeit wird dann das Tuch ausgewrungen und
gegegebenenfalls mit Wasser oder neuer Reinigungsflüssigkeit gespült und erneut zur
Behandlung der Kunststoffoberfläche eingesetzt. Ein Nachspülen der Kunststoffoberfläche
mit Wasser ist nicht notwendig und kann im Gegenteil den erfindungsgemäß erreichten
Effekt eher nachteilig beeinflussen.
Beispiele
[0019]
1. Durch Mischen der Einzelbestandteile wurden die in Tabelle 1 aufgeführten wäßrigen
Reinigungsmittel hergestellt. Bei den Mitteln gemäß Beispielen 1, 2, 3 und 5 handelt
es sich um Vergleichsbeispiele, während die Beispiele 4, 6 und 7 erfindungsgemäß sind.
Weiterhin wurden in die nachfolgend beschriebenen Prüfungen zwei handelsübliche wäßrige
Kunststoffreinigungsmittel einbezogen, von denen A als Wirkstoffe nichtionische Tenside
und Isopropanol und B anionische Tenside, Alkoholderivate und Phosphorsäureester als
Wirkstoffe enthielt.
2. Zur Prüfung des Reinigungs- und Wiederanschmutzungsverhaltens wurde das erfindungsgemäße
Reinigungsverfahren im Vergleich mit herkömmlichen Verfahren an handelsüblichen Gartenstühlen
aus weißem PVC, die im Freien der natürlichen Bewitterung ausgesetzt waren, erprobt.
Dazu wurden auf diesen Stühlen auf der Rücken- und auf der Sitzfläche mit Hilfe eines
Klebebandes vier gleich große Teilflächen abgeteilt. Drei dieser Teilflächen wurden
jeweils einem Reinigungsverfahren mit Hilfe der in Tabelle 2 angegebenen Produkte
unterworfen, die vierte Teilfläche wurde in gleicher Weise nur mit Wasser gereinigt.
Das Reinigungsverfahren bestand für jede Teilfläche darin, 5 ml der Reinigungsflüssigkeit
mit Hilfe einer Pipette auf ein angefeuchtetes, gut ausgewrungenes Baumwolltuch zu
geben und mit diesem Tuch die Teilfläche gleichmäßig abzuwischen, wobei diese mit
der Reinigungsflüssigkeit benetzt wurde und gleichzeitig der Schmutz von dem Baumwolltuch
aufgenommen wurde. Auf diese Weise wurde jeder Stuhl mit einem anderen Reinigungsmittel
und im Vergleich mit Wasser behandelt. Die derart gereinigten Stühle wurden dann der
natürlichen Witterung ausgesetzt und nach 14 Tagen visuell im Hinblick auf die Anschmutzungsstärke
bewertet. Die durch die natürliche Bewitterung angeschmutzten Flächen wurden danach
nochmals in der gleichen Weise wie zuvor gereinigt und erneut für 2 Wochen der Bewitterung
ausgesetzt.Jetzt erfolgte eine zweite visuelle Abmusterung.
[0020] In der folgenden Tabelle 2 sind die mittleren Ergebnisse aus beiden Abmusterungen,
in denen jeweils auch über die Anschmutzungsflächen auf Sitz- und Rückenfläche gemittelt
wurde, aufgeführt. Dabei gilt folgende Bewertung:
- o =
- Anschmutzungsstärke des Wasserstandards
- - =
- stärker angeschmutzt als Standardfläche
- + =
- geringer angeschmutzt als Standardfläche
- ++ =
- sehr viel geringer angeschmutzt als Standardfläche
[0021] Aus den in Tabelle 2 aufgeführten Ergebnissen wird deutlich, daß nur in den Reinigungsverfahren,
bei denen ein Reinigungsmittel verwendet wird, das sowohl Seife als auch ein Wachs
auf Basis Polyethylen enthält, eine besonders nachhaltige Reinigungswirkung erreicht
wird.
Tabelle 2,
| Prüfergebnisse |
| Beispiel |
Anschmutzungsgrad nach Bewitterung |
| 1 |
- |
| 2 |
+ |
| 3 |
+ |
| 4 |
++ |
| 5 |
- |
| 6 |
++ |
| 7 |
++ |
| A |
- |
| B |
- |
1. Verfahren zur Reinigung von Kunststoffoberflächen, bei dem die zu reinigende Fläche
mit einem wäßrigen Mittel, das synthetisches Tensid, wasserlösliches organisches Lösungsmittel, Alkali, sowie Seife und Wachs aus der Gruppe Polyethylen, oxidiertes
Polyethylen und deren Mischungen mit einem Tropfpunkt zwischen 100 und 150 °C enthält, benetzt wird und gleichzeitig oder unmittelbar danach der Schmutz zusammen
mit Reinigungsmittel durch Wischen von der Oberfläche entfernt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene Wachs aus der
Gruppe Polyethylen, oxidiertes Polyethylen und deren Mischungen einen Tropfpunkt zwischen
120 und 140 °C aufweist.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene
synthetische Tensid aus der Gruppe anionische Tenside, nichtionische Tenside und deren
Mischungen ausgewählt ist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene synthetische
Tensid ausgewählt ist aus der Gruppe Alkylsulfate, Alklethersulfate, Alkylethoxylate
und deren Mischungen.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene
wasserlösliche organische Lösungsmittel aus der Gruppe Glykolether mit bis zu 10 C-Atomen im Molekül, Alkohole
mit bis zu 4 C-Atomen im Molekül und Mischungen dieser Lösungsmittel ausgewählt ist.
6. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene Lösungsmittel
ausgewählt ist aus der Gruppe Ethylenglykolmonophenylether, Propylenglykolmonobutylether,
Diethlenglkolmonobutylether, Dipropylenglykolmonomethylether, Ethanol und Mischungen
dieser Verbindungen.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei dem das im Reinigungsmittel enthaltene
Alkali ausgewählt ist aus der Gruppe Ammoniak, Alkanolamin mit 2 bis 9 C-Atomen im
Molekül und Mischungen dieser Verbindungen, und gegebenenfalls zusätzlich Alkalihydroxid
zugegen ist.
8. Wäßriges Reinigungsmittel zur Durchführung eines Verfahrens gemäß einem der Ansprüche
1 bis 7, enthaltend synthetisches Tensid, wasserlösliches organisches Lösungsmittel, Alkali, sowie Seife und Wachs aus der Gruppe Polyethylen, oxidiertes
Polyethylen und deren Mischungen mit einem Tropfpunkt zwischen 100 und 150 °C.
9. Mittel nach Anspruch 8, enthaltend
| 1 bis 10 Gew.-%, |
vorzugsweise 3 bis 7 Gew.-% an synthetischem Tensid aus der Gruppe anionische Tenside,
nichtionische Tenside und deren Mischungen; |
| 2 bis 30 Gew.-%, |
vorzugsweise 5 bis 15 Gew.-% an wasserlöslichem organischem Lösungsmittel aus der Gruppe Glykolether mit bis zu 10 C-Atomen im Molekül, Alkohole
mit bis zu 4 C-Atomen im Molekül und deren Mischungen; |
| 0,1 bis 5 Gew.-%, |
vorzugsweise 0,2 bis 2 Gew.-% an Alkali aus der Gruppe Ammoniak, Alkanolamin mit 2
bis 9 C-Atomen im Molekül und deren Mischungen; |
| 0,1 bis 5 Gew.-%, |
vorzugsweise 0,3 bis 2 Gew.-% an wasserlöslicher Seife basierend auf Fettsäuren mit
8 bis 18 C-Atomen im Molekül; |
| 0,5 bis 10 Gew.-%, |
vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-% an Wachs aus der Gruppe Polyethylen, oxidiertes Polyethylen
und deren Mischungen mit einem Tropfpunkt zwischen 100 und 150 °C. |
10. Mittel nach Anspruch 9, enthaltend
| 1 bis 10 Gew.%, |
vorzugsweise 3 bis 7 Gew.-% an synthetischem Tensid aus der Gruppe Alkylsulfate, Alkylethersulfate,
Alkylethoxylate und deren Mischungen; |
| 2 bis 30 Gew.-%, |
vorzugsweise 5 bis 15 Gew.-% an wasserlöslichem organischem Lösungsmittel aus der Gruppe Ethylenglykolmonophenylether, Propylenglykolmonobutylether,
Diethylenglykolmonobutylether, Dipropylenglkolmonomethylether, Ethanol und deren Mischungen, |
| 0,1 bis 5 Gew.-%, |
vorzugsweise 0,2 bis 2 Gew.-% an Alkali aus der Gruppe Ammoniak, Ethanolamine mit
2 bis 6 C-Atomen im Molekül und deren Mischungen; |
| 0,1 bis 5 Gew.-%, |
vorzugsweise 0,3 bis 2 Gew.-% an wasserlöslicher Seife aus der Gruppe der Alkali-,
Ammonium- und Aminsalze von Fettsäuren mit 8 bis 18 C-Atomen sowie Mischungen dieser
Salze; |
| 0,5 bis 10 Gew.-%, |
vorzugsweise 1 bis 5 Gew.-% an Wachs aus der Gruppe Polyethylen, oxidiertes Polyethylen
und deren Mischungen mit einem Tropfpunkt zwischen 120 und 140 °C. |
11. Verwendung eines Mittels nach einem der Ansprüche 8 bis 10 zur Reinigung von Kunststoffoberflächen,
vorzugsweise im Außenbereich.
1. A process for cleaning plastic surfaces, in which the surface to be cleaned is wetted
with a water-based cleaner containing synthetic surfactant, water-soluble solvent,
alkali and soap and wax from the group consisting of polyethylene, oxidized polyethylene
and mixtures thereof and, at the same time or immediately afterwards, the soil is
removed from the surface together with cleaner by wiping.
2. A process as claimed in claim 1, in which the wax from the group consisting of polyethylene,
oxidized polyethylene or mixtures thereof present in the cleaner has a dropping point
of 100 to 150°C and preferably between 120 and 140°C.
3. A process as claimed in claim 1 or 2, in which the synthetic surfactant present in
the cleaner is selected from the group consisting of anionic surfactants, nonionic
surfactants and mixtures thereof.
4. A process as claimed in claim 3, in which the synthetic surfactant present in the
cleaner is selected from the group consisting of alkyl sulfates, alkyl ether sulfates,
alkyl ethoxylates and mixtures thereof.
5. A process as claimed in any of claims 1 to 4, in which the water-soluble solvent present
in the cleaner is selected from the group consisting of glycol ethers containing up
to 10 carbon atoms in the molecule, alcohols containing up to 4 carbon atoms in the
molecule and mixtures of these solvents.
6. A process as claimed in claim 5, in which the solvent present in the cleaner is selected
from the group consisting of ethylene glycol monophenyl ether, propylene glycol monobutyl
ether, diethylene glycol monobutyl ether, dipropylene glycol monomethyl ether, ethanol
and mixtures of these compounds.
7. A process as claimed in any of claims 1 to 6, in which the alkali present in the cleaner
is selected from the group consisting of ammonia, alkanolamine containing 2 to 9 carbon
atoms in the molecule and mixtures of these compounds, alkali metal hydroxide optionally
being present as well.
8. A water-based cleaner for carrying out the process claimed in any of claims 1 to 7
containing synthetic surfactant, water-soluble solvent, alkali and soap and wax from
the group consisting of polyethylene, oxidized polyethylene and mixtures thereof.
9. A cleaner as claimed in claim 8 containing
1 to 10% by weight and preferably 3 to 7% by weight of synthetic surfactant from the
group consisting of anionic surfactants, nonionic surfactants and mixtures thereof;
2 to 30% by weight and preferably 5 to 15% by weight of water-soluble solvent from
the group consisting of glycol ethers containing up to 10 carbon atoms in the molecule,
alcohols containing up to 4 carbon atoms in the molecule and mixtures thereof;
0.1 to 5% by weight and preferably 0.2 to 2% by weight of alkali from the group consisting
of ammonia, alkanolamine containing 2 to 9 carbon atoms in the molecule and mixtures
thereof;
0.1 to 5% by weight and preferably 0.3 to 2% by weight of water-soluble soap based
on fatty acids containing 8 to 18 carbon atoms in the molecule;
0.5 to 10% by weight and preferably 1 to 5% by weight of wax from the group consisting
of polyethylene, oxidized polyethylene or mixtures thereof with a dropping point of
100 to 150°C.
10. A cleaner as claimed in claim 9 containing
1 to 10% by weight and preferably 3 to 7% by weight of synthetic surfactant from the
group consisting of alkyl sulfates, alkyl ether sulfates, alkyl ethoxylates and mixtures
thereof;
2 to 30% by weight and preferably 5 to 15% by weight of water-soluble solvent from
the group consisting of ethylene glycol monophenyl ether, propylene glycol monobutyl
ether, diethylene glycol monobutyl ether, dipropylene glycol monomethyl ether, ethanol
and mixtures thereof;
0.1 to 5% by weight and preferably 0.2 to 2% by weight of alkali from the group consisting
of ammonia, ethanolamines containing 2 to 6 carbon atoms in the molecule and mixtures
thereof;
0.1 to 5% by weight and preferably 0.3 to 2% by weight of water-soluble soap from
the group consisting of alkali metal, ammonium and amine salts of fatty acids containing
8 to 18 carbon atoms and mixtures of these salts;
0.5 to 10% by weight and preferably 1 to 5% by weight of wax from the group consisting
of polyethylene, oxidized polyethylene or mixtures thereof with a dropping point of
120 to 140°C.
11. The use of the cleaner claimed in any of claims 8 to 10 for cleaning plastic surfaces,
preferably exterior surfaces.
1. Procédé de nettoyage de surfaces de matière plastique,
dans lequel
on humidifie la surface à nettoyer avec un agent aqueux qui contient un agent tensioactif
synthétique, un solvant soluble dans l'eau, une base ainsi que du savon et de la cire
du groupe du polyéthylène, du polyéthylène oxydé et de leurs mélanges, et on retire
simultanément ou immédiatement ensuite la salissure avec le produit de nettoyage en
essuyant la surface.
2. Procédé selon la revendication 1,
dans lequel
la cire du groupe du polyéthylène, du polyéthylène oxydé et de leurs mélanges qui
est contenue dans le produit de nettoyage présente un point d'égouttement compris
entre 100 et 150°C, de préférence entre 120 et 140°C.
3. Procédé selon l'une des revendications 1 à 2,
dans lequel
l'agent tensioactif de synthèse contenu dans le produit de nettoyage est choisi dans
le groupe des agents tensioactifs anioniques, des agents tensioactifs non ioniques
et de leurs mélanges.
4. Procédé selon la revendication 3,
dans lequel
l'agent tensioactif de synthèse contenu dans le produit de nettoyage est choisi dans
le groupe constitué par les sulfates d'alkyle, les éthersulfates d'alkyle, les éthoxylates
d'alkyle et leurs mélanges.
5. Procédé selon l'une des revendications 1 à 4,
dans lequel
le solvant soluble dans l'eau contenu dans le produit de nettoyage est choisi dans
le groupe des éthers de glycol ayant jusqu'à 10 atomes de carbone compris dans la
molécule, des alcools ayant jusqu'à 4 atomes de carbone compris dans la molécule,
et des mélanges de ces solvants.
6. Procédé selon la revendication 5,
dans lequel
le solvant contenu dans le produit de nettoyage est choisi dans le groupe de l'éther
monophénylique d'éthylène glycol, de l'éther monobutylique de propylène glycol, de
l'éther monobutylique de diéthylène glycol, de l'éther monométhylique de dipropylène
glycol, de l'éthanol et des mélanges de ces composés.
7. Procédé selon l'une des revendications 1 à 6,
dans lequel
la base contenue dans le produit de nettoyage est choisie dans le groupe constitué
par l'ammoniac, les alcanolamines ayant de 2 à 9 atomes de carbone dans la molécule
et les mélanges de ces composés, et où l'on trouve également de manière supplémentaire
un hydroxyde de métal alcalin.
8. Produit de nettoyage aqueux pour la réalisation d'un procédé selon l'une des revendications
1 à 7,
contenant un agent tensioactif synthétique, un solvant soluble dans l'eau, une base,
ainsi qu'un savon et une cire du groupe du polyéthylène, du polyéthylène oxydé et
de leurs mélanges.
9. Agent selon la revendication 8,
contenant
- de 1 à 10 % en poids, de préférence de 3 à 7 % en poids, d'un agent tensioactif
de synthèse du groupe des agents tensioactifs anioniques, des agents tensioactifs
non ioniques et de leurs mélanges,
- de 2 à 30 % en poids, de préférence 5 à 15 % en poids, d'un solvant soluble dans
l'eau du groupe des éthers de glycol ayant jusqu'à 10 atomes de carbone compris dans
la molécule, des alcools ayant jusqu'à 4 atomes de carbone compris dans la molécule
et de leurs mélanges,
- de 0,1 à 5 % en poids, de préférence 0,2 à 2 % en poids, d'une base du groupe de
l'ammoniac, des alcanolamines ayant de 2 à 9 atomes de carbone dans la molécule et
de leurs mélanges ;
- de 0,1 à 5 % en poids, de préférence 0,3 à 2 % en poids, d'un savon soluble dans
l'eau à base d'acides gras ayant de 8 à 18 atomes de carbone dans la molécule ;
- de 0,5 à 10 % en poids, de préférence 1 à 5 % en poids de cire du groupe du polyéthylène,
du polyéthylène oxydé et de leurs mélanges, ayant un point d'égouttement compris entre
100 et 150°C.
10. Agent selon la revendication 9,
contenant
- de 1 à 10 % en poids, de préférence de 3 à 7 % en poids, d'un agent tensioactif
de synthèse du groupe des éthers sulfates d'alkyle, des éthoxylates d'alkyle et de
leurs mélanges,
- de 2 à 30 % en poids, de préférence 5 à 15 % en poids, de solvants solubles dans
l'eau du groupe constitué par l'éther monophénylique d'éthylène glycol, l'éther monobutylique
de propylène glycol, l'éther monobutylique de diéthylène glycol, l'éther monométhylique
de dipropylène glycol, l'éthanol et leurs mélanges,
- de 0,1 à 5 % en poids, de préférence 0,2 à 2 % en poids, d'une base du groupe de
l'ammoniac, des éthanolamines ayant de 2 à 6 atomes de carbone dans la molécule et
de leurs mélanges ;
- de 0,5 à 5 % en poids, de préférence de 0,3 à 2 % en poids d'un savon soluble dans
l'eau du groupe des sels des métaux alcalins, d'ammonium et d'amine d'acides gras
ayant de 8 à 18 atomes de carbone ainsi que des mélanges de ces sels ;
- de 0,5 à 10 % en poids, de préférence 1 à 5 % en poids, de cire du groupe du polyéthylène,
du polyéthylène oxydé et de leurs mélanges ayant un point d'égouttement compris entre
120 et 140°C.
11. Utilisation d'un agent selon l'une des revendications 8 à 10 pour le nettoyage de
surfaces de matières plastiques, de préférence en extérieur.