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(11) |
EP 0 900 897 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.05.2008 Patentblatt 2008/21 |
| (22) |
Anmeldetag: 20.06.1998 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Abschlussvorrichtung für Wände, Decken oder Sockel, mit einer Abschlussleiste, einem
Montageprofil und einem Halteelement
Finishing device for walls, ceilings or wall bases, with finishing strip, mounting
profile and retaining element
Dispositif de finition pour murs, plafonds ou bas de mur, avec un profilé de finition,
un profilé de montage et un élément de retenue
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL |
| (30) |
Priorität: |
09.09.1997 DE 29716146 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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10.03.1999 Patentblatt 1999/10 |
| (60) |
Teilanmeldung: |
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01119992.4 / 1154098 |
| (73) |
Patentinhaber: W. Döllken & Co. GmbH |
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D-45239 Essen (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Lindenberg, Klaus
45219 Essen-Kettwig (DE)
- Wellerdick, Norbert
44879 Bochum (DE)
- Dr. Müller, Herbert
42579 Heiligenhaus-Isenbügel (DE)
- Meyer zu Drewer, Jens
40882 Ratingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Albrecht, Rainer Harald et al |
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Patentanwälte
Andrejewski, Honke & Sozien
Postfach 10 02 54 45002 Essen 45002 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 110 312 DE-U- 9 421 899 GB-A- 2 194 567 GB-A- 2 253 222
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DE-A- 2 123 154 GB-A- 2 115 692 GB-A- 2 227 935 US-A- 5 079 880
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Abschlussvorrichtung für Wände, Sockel, Decken oder dergleichen,
mit einer Abschlussleiste, welche als Sockelleiste, Wandanschlussleiste, Deckenanschlussleiste
oder Übergangsleiste ausgebildet ist, und mit einem Montageprofil für die Abschlussleiste.
Im Rahmen der Erfindung können die Leisten und Profile aus Kunststoff, Metall od.
dgl. Werkstoff bestehen. Außerdem kann es sich auch um Leisten- und Profilstücke handeln.
[0002] Um eine verdeckte Montage von Abschlussleisten zu erreichen, ist es bekannt, deren
Montageprofil mit Bohrungen zu versehen und Schraubverbindungen herzustellen. Auch
kennt man das Nageln oder Kleben solcher Montageprofile. Stets sind in diesem Zusammenhang
aufwendige Mess- und Montagearbeiten erforderlich, gleichgültig ob mit Dübeln und
Schrauben gearbeitet, geklebt oder genagelt wird. Im ersteren Fall muss das Montageprofil
in vorgegebenen Abständen durchbohrt werden, im letzteren Fall ist ein unmittelbares
Durchnageln des Montageprofils erforderlich. Das gilt auch für die betreffende Wand
oder Halteplatte. Regelmäßig genügen bereits leichte im Zuge der Bearbeitung und Montagearbeiten
verursachte Maßdifferenzen, die eine ordnungsgemäße Fixierung am Boden, an der Decke
oder beispielsweise an einem Arbeitstisch unmöglich machen. So lassen sich unerwünschte
Fugenbildung ebenso wenig wie ein windschiefer Verlauf der Abschlussleiste nicht ausschließen.
- Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen.
[0003] Außerdem kennt man eine Vorrichtung zum Befestigen einer Abschlussleiste bzw. Fußleiste
aus PVC ab einem Mauerwerk bzw. einer Wand. Zu diesem Zweck ist ein an der Wand befestigtes
Montageprofil vorgesehen, welches einen unteren Schenkel aufweist, auf welchem ein
Bodenbelag aufliegt. Ferner sind zwei parallel zu dem unteren Schenkel angeordnete
Montageschenkel für die Fußleiste vorgesehen, wobei diese Montageschenkel jeweils
als Doppelschenkel ausgebildet sind, welche zwei Einschubnuten für zwei Einschubfedern
an der Fußleiste bilden (vgl.
DE 21 10 312 A).
[0004] Ferner kennt man eine Vorrichtung zum Befestigen von Teppichböden. Dazu wird ein
Montageprofil beispielsweise mit Nägeln an einem Fußboden befestigt, wobei dieses
Montageprofil eine U-förmige Nut aufweist, in welche der Teppichboden eingreift. Das
am Boden befestigte Montageprofil lässt sich dann mit einer Abdeckung verkleiden,
welche die Teppichkante übergreift (vgl.
GB 2 115 692 A).
[0005] Außerdem kennt man eine Vorrichtung zum Abdichten eines Übergangs zwischen einem
Bodenbelag und einer Wand mit einer Abschlussleiste und einem Montageprofil. Das Montageprofil
weist einen unteren Schenkel auf, welcher den Bodenbelag untergreift. Außerdem weist
das Montageprofil eine U-förmige Nut auf, in welche ein korrespondierender Steg der
Abschlussleiste einschiebbar ist (vgl.
GB 2 227 935 A).
[0006] Schließlich ist aus der
US 5 079 880 eine Verkleidung bekannt, welche im Bereich von Kunststoffbadewannen bzw. Duschen
eingesetzt wird. Zur Befestigung einer Wandplatte werden Montageprofile eingesetzt,
welche zunächst mit Hilfe zum Beispiel eines Nagels oder einer Schraube an einer Basiswand
befestigt sind. Anschließend lässt sich dann in dieses U-förmige Montageprofil die
Wandplatte einsetzen. Dieses Montageprofil ist im Wesentlichen U-förmig ausgebildet
und weist eine Basis sowie beidseitige Schenkel auf. Ein solches Montageprofil kann
einstückig ausgebildet sein. Alternativ soll eine zweistückige Ausführungsform möglich
sein, bei der die U-Basis als Doppelschenkel ausgebildet ist. In die Aufnahmetasche
lässt sich eine Profilleiste einstecken, welche im Wesentlichen parallel zu der Wandplatte
verläuft.
[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abschlussvorrichtung zu schaffen,
welche eine einfache, schnelle und ausgerichtete Befestigung von Abschlussleisten
ohne Anpassungsschwierigkeiten an die jeweiligen Einbauverhältnisse ohne sonst übliche
Hilfsmittel gewährleistet.
[0008] Diese Aufgabe löst die Erfindung durch eine Abschlussvorrichtung für Wände, Sockel,
Decken oder dergleichen, mit einer Abschlussleiste, welche als Sockelleiste, Wandanschlussleiste,
Deckenanschlussleiste oder Übergangsleiste ausgebildet ist, und mit einem Montageprofil
für die Abschlussleiste, wobei das Montageprofil als ein U-förmiges Einfassprofil
für ein in die U-Ausnehmung eingreifendes Halteelement ausgebildet ist, wobei es sich
bei dem Halteelemente um einen Bodenbelag, einen Teppichboden oder eine Halteplatte,
wie eine Boden-, Decken- oder Arbeitsplatte, handelt, wobei die Breite der U-Ausnehmung
des Einfassprofils zur Bildung eines Pass- oder Klemmsitzes auf die Dicke des Halteelementes
abgestimmt ist,
wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes als Doppelschenkel
unter Bildung einer Einschubnut ausgebildet ist, und in die Einschubnut die Abschlussleiste
mit einer Einschubfeder unter Bildung einer Nut/Federverbindung einschiebbar ist,
oder
wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes als Doppelschenkel
unter Bildung einer Einschubfeder ausgebildet ist, und die Einschubfeder in eine Einschubnut
der Abschlussleiste unter Bildung einer Nut/Federverbindung einschiebbar ist.
[0009] Im Rahmen der Erfindung handelt es sich bei dem Halteelement folglich um eine Halteplatte,
einen Bodenbelag oder Teppichboden. Halteplatte meint im Rahmen der Erfindung beispielsweise
Bodenplatte, Deckenplatte, Arbeitsplatte od. dgl., insbesondere auch Laminatplatten,
wie sie in zunehmendem Maße als Boden- und Deckenplatten bzw. Bodenbelag oder Deckenverkleidung
Verwendung finden. Tatsächlich gewährleistet im Rahmen der Erfindung die zu verlegende
Halteplatte, aber auch eine zu verlegende Bodenplatte, stets einen einwandfreien Sitz
des U-förmigen Einfassprofils, ohne dass Bohrungs-, Schraub-, Nagel- oder Klebearbeiten
erforderlich sind. Denn mit dem Verlegen von beispielsweise Bodenplatten als Halteplatten
wird stets vorab ein einwandfreier sowie schmutz- und feuchtigkeitsabweisender Sitz
der Abschlussleiste bzw. bei einer Bodenplatte die Sockelleiste ohne zusätzliche Bohr-,
Schraub,-Nagel- oder Klebearbeiten gewährleistet. Tatsächlich muss die Abschlussleiste
bzw. Sockelleiste lediglich mit ihrer Einschubfeder in die Einschubnut der Montageleiste
eingeschoben werden und ist dann fest mit der bzw. den Bodenplatten und nach deren
Verlegung mit dem Boden verbunden. - In gleicher Weise lassen sich im Rahmen der Erfindung
auch Arbeitsplatten mit Wandanschlussleisten ausrüsten, aber auch Deckenplatten usw..
Stets wird die Abschlussleiste unter Zwischenschaltung der Einfassleiste unmittelbar
mit der jeweiligen Halteplatte verbunden. Folglich wird auch insoweit ein entscheidender
Vorteil erreicht, weil die Oberfläche von Boden, Decke, Wand oder Arbeitsplatte nie
durch Schrauben, Nägel od. dgl. zerstört wird, die bei eindringender Feuchtigkeit
Laminate von ihrer Grundplatte lösen können. Im ganzen wird die Montage von Abdeckleisten
erheblich vereinfacht und lässt sich stets schnell und funktionssicher von Laien und
folglich Heimwerkern vornehmen. Darüber hinaus ist die Abdeckleiste für beispielsweise
Renovierungsarbeiten auch leicht demontierbar und wieder montierbar, und zwar beliebig
oft. Grundsätzlich können das Einfassprofil und die Abdeckleiste aus Metall, Holz
oder Kunststoff oder aus einer Kombination dieser Werkstoffe bestehen, wenngleich
der Ausführungsform aus Kunststoff wegen ihrer erhöhten Biegeelastizität bevorzugte
Bedeutung zukommt.
[0010] Die Erfindung sieht vor, dass die Breite der U-Ausnehmung des Einfassprofils und
die Dicke des Halteelementes unter Bildung eines verschiebesicheren Pass- oder Klemmsitzes
aufeinander abgestimmt sind. Die U-Ausnehmung kann aber auch oder zusätzlich als sich
zur Öffnung hin konisch verjüngende Ausnehmung ausgebildet sein, um einen einwandfreien
Sitz des Einfassprofils randseitig auf dem Halteelement zu gewährleisten. Ferner besteht
die Möglichkeit, dass die U-Schenkel der U-Ausnehmung innenseitig Widerhaken, eine
Riffelung od. dgl. reibungserhöhende Aufrauhungen oder Beschichtungen aufweisen. Im
Rahmen der Erfindung kann auch die Einschubnut als sich zur Öffnung hin verjüngende
Nut ausgebildet sein und unabhängig davon mit der Einschubfeder an dem Abschlussprofil
eine einstufige oder mehrstufige Rastsitzverbindung bilden. Insbesondere die mehrstufige
Rastsitzverbindung ermöglicht eine einwandfreie Anpassung der Abschlussleiste an die
jeweiligen Gegebenheiten. - Nach einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung
ist vorgesehen, dass die Einschubfeder der Abschlussleiste von einem mit der Abschlussleiste
verbindbaren, z. B. verrastbaren Federprofil gebildet ist, also nicht Bestandteil
der Abschlussleiste ist. In diesem Fall ist zweckmäßigerweise das Federprofil als
L-förmiges Profil ausgebildet, dessen einer L-Schenkel in einem Aufnahmeschlitz an
der Unterseite der Abschlussleiste eingreift und dessen anderer L-Schenkel waagerecht
aus der Abschlussleiste vorkragt, um also in die Einschubnut des Einfassprofils eingeschoben
bzw. eingesteckt werden zu können. In diesem Zusammenhang kann es vorteilhaft sein,
dass die Abschlussleiste im Bereich und oberhalb des vorkragenden L-Schenkels eine
Ausnehmung aufweist, damit eine einwandfreie Montage auf bzw. an dem Einfassprofil
gewährleistet ist.
[0011] Sämtliche Ausführungsformen ermöglichen eine nachträgliche Montage im Zuge gleichsam
einer Schiebetechnik. Von besonderem Vorteil ist ferner die Tatsache, dass selbst
bei neuen und folglich arbeitenden Böden keine Rissbildung zu befürchten ist, weil
die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung stets mit dem Halteelement und folglich
mit einem Bodenbelag, einem Teppichboden, einer Halteplatte oder dergleichen gekoppelt
ist, folglich unabhängig von dem jeweiligen Boden ist, bei dem es sich beispielsweise
um einen Betonboden handeln kann. Jedenfalls werden sich eventuell bildende Bodenrisse
nicht auf das erfindungsgemäße Befestigungssystem übertragen.
[0012] Gegenstand der Erfindung ist auch die Verwendung eines Montageprofils zur Befestigung
einer Abschlussleiste. Die Verwendung betrifft einerseits die Montageprofile der beschriebenen
Art und andererseits ein abgewandeltes Montageprofil, bei welchem die U-Basis an der
Stirnseite des Halteelementes als Doppelschenkel unter Bildung einer vertikalen Einschubnut
ausgebildet ist. In diesem Fall wird in diese vertikale Einschubnut die Abschlussleiste
mit einer angeformten oder separaten Einschubfeder unter Bildung einer Nut/Federverbindung
eingeschoben bzw. fixiert.
[0013] Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden
Zeichnung näher erläutert; es zeigen:
- Fig. 1
- eine Vorrichtung mit Bodenplatte als Halteelement, Einfassprofil und Sockelleiste
als Abschlussleiste ausschnittsweise und in perspektivischer Darstellung,
- Fig. 2
- das Einfassprofil in Stirnansicht,
- Fig. 3
- das Abschlussprofil bzw. die Sockelleiste in Stirnansicht mit angeformter Einschubfeder,
- Fig. 4
- eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung mit einer von der Abschlussleiste
separaten Einschubfeder für einerseits die Abschlussleiste und andererseits das Einfassprofil,
- Fig. 5
- eine erfindungsgemäße Verwendung eines abgewandelten Montageprofils.
[0014] Die Fig. 1 bis 4 betreffen eine erfindungsgemäße Vorrichtung gemäß Patentansprüchen
1 bis 8, während die Fig. 1 bis 5 die erfindungsgemäße Verwendung verschiedener Montageprofile
gemäß den Patentansprüchen 9 bis 16 zeigen.
[0015] In den Figuren ist eine Vorrichtung zum Befestigen von Abschlussleisten 1 dargestellt,
und zwar mit einem Montageprofil 2 für die Abschlussleiste 1. Bei der Abschlussleiste
1 handelt es sich nach dem Ausführungsbeispiel um eine Sockelleiste. Das Montageprofil
ist als U-förmiges Einfassprofil 2 für ein in die U-Ausnehmung 3 eingreifendes Halteelement
4 ausgebildet. Bei dem Halteelement handelt es sich nach dem Ausführungsbeispiel um
eine Bodenplatte 4, nämlich Laminatplatte. Der eine U-Schenkel des Einfassprofils
2 ist auf der Oberseite der Bodenplatte 4 als Doppelschenkel 5 unter Bildung einer
horizontalen Einschubnut 6 ausgebildet. In die Einschubnut 6 ist die Abschlussleiste
1 mit einer Einschubfeder 7 unter Bildung einer verschiebesicheren Nut/Federverbindung
einschiebbar bzw. einsteckbar. Die Breite der U-Ausnehmung 3 des Einfassprofils 2
und die Dicke der Bodenplatte 4 sind unter Bildung eines verschiebesicheren Pass-
oder Klemmsitzes aufeinander abgestimmt. Die U-Schenkel der U-Ausnehmung 3 können
innenseitig eine Riffelung od. dgl. reibungserhöhende Maßnahmen aufweisen, was nicht
gezeigt ist. Die Einschubnut 6 bildet mit der Einschubfeder 7 an der Abschlussleiste
1 eine mehrstufige Rastsitzverbindung, die lediglich angedeutet ist. Die Abschlussleiste
1 kann als montagefertige Massivleiste zur Verfügung stehen, in der dann bereits der
Aufnahmeschlitz 10 eingearbeitet ist.
[0016] Nach einer abgewandelten Ausführungsform ist die Einschubfeder 7 der Abschlussleiste
1 von einem mit der Abschlussleiste 1 verbindbaren, z. B. verrastbaren Federprofil
8 gebildet. Das Federprofil 8 ist als L-förmiges Profil ausgebildet, dessen einer
L-Schenkel 9 in einem Aufnahmeschlitz 10 an der Unterseite der Abschlussleiste 1 eingreift
und dessen anderer L-Schenkel 11 waagerecht aus der Abschlussleiste 1 vorkragt und
in einen Einfassschlitz 13 des Einfassprofils eingreift.
[0017] Fig. 5 zeigt eine erfindungsgemäße Verwendung eines abgewandelten Montageprofils,
welches ebenfalls als ein U-förmiges Einfassprofil 2 für ein in die U-Ausnehmung 3
eingreifendes Halteelement 4 ausgebildet ist. In diesem Fall ist die U-Basis 14 an
der Stirnseite des Halteelementes 4 als Doppelschenkel 5 unter Bildung einer vertikalen
Einschubnut 6 ausgebildet. In diese Einschubnut 6 ist auch bei dieser Ausführungsform
die Abschlussleiste 1 mit einer angeformten oder separaten Einschubfeder 7 unter Bildung
einer Nut/Federverbindung einschiebbar bzw. fixierbar.
1. Abschlussvorrichtung für Wände, Sockel, Decken od. dgl., mit einer Abschlussleiste,
welche als Sockelleiste, Wandanschlussleiste, Deckenanschlussleiste oder Übergangsleiste
ausgebildet ist, und mit einem Montageprofil für die Abschlussleiste, wobei das Montageprofil
als ein U-förmiges Einfassprofil (2) für ein in die U-Ausnehmung (3) eingreifendes
Halteelement (4) ausgebildet ist, wobei es sich bei dem Halteelement um einen Bodenbelag,
einen Teppichboden oder eine Halteplatte, wie eine Boden-, Decken- oder Arbeitsplatte,
handelt, wobei die Breite der U-Ausnehmung (3) des Einfassprofils (2) zur Bildung
eines Pass- oder Klemmsitzes auf die Dicke des Halteelementes (4) abgestimmt ist,
wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes (4) als Doppelschenkel
(5) unter Bildung einer Einschubnut (6) ausgebildet ist, und in die Einschubnut (6)
die Abschlussleiste (1) mit einer Einschubfeder (7) unter Bildung einer Nut/Federverbindung
einschiebbar ist,
oder
wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes (4) als Doppelschenkel
(5) unter Bildung einer Einschubfeder ausgebildet ist, und die Einschubfeder in eine
Einschubnut der Abschlussleiste unter Bildung einer Nut/Federverbindung einschiebbar
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei die U-Ausnehmung (3) als sich zur Öffnung hin konisch
verjüngende Ausnehmung ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei die U-Schenkel der U-Ausnehmung
(3) innenseitig Widerhaken, eine Riffelung od. dgl. reibungserhöhende Aufrauhungen
oder Beschichtungen aufweisen.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Einschubnut (6) als sich zur
Öffnung hin verjüngende Nut ausgebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Einschubnut (6) mit der Einschubfeder
(7) an der Abschlussleiste (1) eine einstufige oder mehrstufige Rastsitzverbindung
bildet.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die Einschubfeder (7) der Abschlussleiste
(1) von einem mit der Abschlussleiste verbindbaren, z. B. verrastbaren Federprofil
(8) gebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, wobei das Federprofil (8) als L-förmiges Profil ausgebildet
ist, dessen einer L-Schenkel (9) in einen Aufnahmeschlitz (10) an der Unterseite der
Abschlussleiste eingreift und dessen anderer L-Schenkel (11) waagerecht aus der Abschlussleiste
vorkragt und in die Einschubnut des Einfassprofils eingeschoben oder eingesteckt ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, wobei die Abschlussleiste (1) im Bereich und oberhalb
des vorkragenden L-Schenkels (11) eine Ausnehmung zum Übergreifen des Halteelementes
(4) aufweist.
9. Verwendung eines Montageprofils zur Befestigung einer Abschlussleiste (1) für Wände,
Sockel, Decken oder dergleichen an einem Halteelement, wobei die Abschlussleisten
(1) als Sockelleiste, Wandanschlussleiste, Deckenanschlussleiste oder Übergangsleiste
ausgebildet ist, wobei das Halteelement ein Bodenbelag, ein Teppichboden oder eine
Halteplatte, wie eine Boden-, Decken- oder Arbeitsplatte, ist, wobei das Montageprofil
als ein U-förmiges Einfassprofil (2) für das in die U-Ausnehmung (3) eingreifende
Halteelement (4) ausgebildet ist, wobei das Montageprofil ausschließlich durch das
Halteelement gehalten ist, indem die Breite der U-Ausnehmung (3) des Einfassprofils
(2) zur Bildung eines Pass- oder Klemmsitzes auf die Dicke des Halteelementes (4)
abgestimmt ist,
- wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes (4) als Doppelschenkel
(5) unter Bildung einer Einschubnut (6) ausgebildet ist, und in die Einschubnut (6)
die Abschlussleiste (1) mit einer Einschubfeder (7) unter Bildung einer Nut/Federverbindung
eingeschoben wird,
oder
- wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes (4) als Doppelschenkel
(5) unter Bildung einer Einschubfeder ausgebildet ist, und die Einschubfeder in eine
Einschubnut der Abschlussleiste unter Bildung einer Nut/Federverbindung eingeschoben
wird,
oder
- wobei die U-Basis (14) an der Stirnseite des Halteelementes als Doppelschenkel (5)
unter Bildung einer Einschubnut (6) ausgebildet ist, und wobei in die Einschubnut
(6) die Abschlussleiste (1) mit einer Einschubfeder (7) unter Bildung einer Nut/Federverbindung
eingeschoben wird.
10. Verwendung nach Anspruch 9, wobei die U-Ausnehmung (3) als sich zur Öffnung hin konisch
verjüngende Ausnehmung ausgebildet ist.
11. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 und 10, wobei die U-Schenkel der U-Ausnehmung
(3) innenseitig Widerhaken, eine Riffelung oder dergleichen reibungserhöhende Aufrauhungen
oder Beschichtungen aufweisen.
12. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei die Einschubnut (6) als sich zur
Öffnung hin verjüngende Nut ausgebildet ist.
13. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei die Einschubnut (6) mit der Einschubfeder
(7) an der Abschlussleiste (1) eine einstufige oder mehrstufige Rastsitzverbindung
bildet.
14. Verwendung nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei die Einschubfeder (7) der Abschlussleiste
(1) von einem mit der Abschlussleiste verbundenen, zum Beispiel verrasteten Federprofil
(8) ausgebildet ist.
15. Verwendung nach Anspruch 14, wobei der eine U-Schenkel auf der Oberseite des Halteelementes
(4) als Doppelschenkel ausgebildet ist, wobei das Federprofil (8) als L-förmiges Profil
ausgebildet ist, dessen einer L-Schenkel (9) in einen Aufnahmeschlitz (10) an der
Unterseite der Abschlussleiste eingereift und dessen anderer L-Schenkel (11) waagerecht
aus der Abschlussleiste vorkragt und in die Einschubnut des Einfassprofils eingeschoben
oder eingesteckt ist.
16. Verwendung nach Anspruch 15, wobei die Abschlussleiste (1) im Bereich und oberhalb
des vorkragenden L-Schenkels (11) eine Ausnehmung (12) zum Übergreifen des Halteelementes
(4) aufweist.
1. A finishing device for walls, bases, ceilings or the like, comprising an end strip,
which is designed as baseboard, wall connection board, ceiling connection board or
transition board and comprising an assembly profile for the end strip, wherein the
assembly profile is designed as a U-shaped frame profile (2) for a mounting part (4),
which engages with the U-recess (3), wherein the mounting part is a floor covering,
a carpet or a fastening plate, such as a floor panel, ceiling panel or work plate,
wherein the width of the U-recess (3) of the frame profile (2) is adjusted to the
thickness of the mounting part (4) for the purpose of forming a snug or force fit,
wherein the one U-leg, on the upper side of the mounting part (4), is designed as
a double leg (5) by means of forming an insertion groove (6) and the end strip (1)
can be inserted into the insertion groove (6) with an insertion spring (7) by means
of forming a groove/spring connection
or
wherein the one U-leg, on the upper side of the mounting part (4), is designed as
a double leg (5) by means of forming an insertion spring and the insertion spring
can be inserted into an insertion groove of the end strip by means of forming a groove/spring
connection.
2. The device according to claim 1, wherein the U-recess (3) is designed as a recess,
which conically tapers towards the opening.
3. The device according to one of claims 1 to 2, wherein the U-legs of the U-recess (3)
encompass, on their inside, barbs, a ribbing or similar friction-increasing roughenings
or coatings.
4. The device according to one of claims 1 to 3, wherein the insertion groove (6) is
designed as a groove, which tapers towards the opening.
5. The device according to one of claims 1 to 4, wherein the insertion groove (6) comprising
the insertion spring (7) forms a one-stage or multi-stage catch seat connection on
the end strip (1).
6. The device according to one of claims 1 to 5, wherein the insertion spring (7) of
the end strip (1) is formed, e.g., by a lockable spring profile (8), which can be
connected with the end strip.
7. The device according to claim 6, wherein the spring profile (8) is designed as an
L-shaped profile, the one L-leg (9) of which engages with a receiving slot (10) at
the lower side of the end strip and the other L-leg (11) of which projects horizontally
from the end strip and is inserted or pushed into the insertion groove of the frame
profile.
8. The device according to claim 7, wherein the end strip (1), in the region and above
the projecting L-leg (11), encompasses a recess for encroaching the mounting part
(4).
9. The use of an assembly profile for fastening an end strip (1) for walls, bases, ceilings
or the like to a mounting part, wherein the end strips (1) are designed as baseboard,
wall connection board, ceiling connection board or transition board, wherein the mounting
part is a floor covering, a carpet or a fastening plate, such as a floor panel, ceiling
panel or work plate, wherein the assembly profile is designed as a U-shaped frame
profile (2) for the mounting part (4), which engages with the U-recess (3),
wherein the assembly profile is held exclusively by the mounting part (4) in that
the width of the U-recess (3) of the frame profile (2) is adjusted to the thickness
of the mounting part (4) for the purpose of forming a snug or force fit,
wherein the one U-leg, on the upper side of the mounting part (4), is designed as
a double leg (5) by means of forming an insertion groove (6) and the end strip (1)
is inserted into the insertion groove (6) with an insertion spring (7) by means of
forming a groove/spring connection
or
wherein the one U-leg, on the upper side of the mounting part (4), is designed as
a double leg (5) by means of forming an insertion spring and the insertion spring
is inserted into an insertion groove of the end strip by means of forming a groove/spring
connection
or
wherein the U-base (14), at the front face of the mounting part, is designed as a
double leg (5) by means of forming an insertion groove (6), and wherein the end strip
(1) is inserted into the insertion groove (6) with an insertion spring (7) by means
of forming a groove/spring connection.
10. The use according to claim 9, wherein the U-recess (3) is designed as a recess, which
conically tapers towards the opening.
11. The use according to one of claims 9 and 10, wherein the U-legs of the U-recess (3)
encompass, on their inside, barbs, a ribbing or similar friction-increasing roughenings
or coatings.
12. The use according to one of claims 9 to 11, wherein the insertion groove (6) is designed
as a groove, which tapers towards the opening.
13. The use according to one of claims 9 to 12, wherein the insertion groove (6) comprising
the insertion spring (7) forms a one-stage or multi-stage catch seat connection.
14. The use according to one of claims 9 to 13, wherein the insertion spring (7) of the
end strip (1) is formed, e.g., by a lockable spring profile (8), which can be connected
with the end strip.
15. The use according to claim 14, wherein the one U-Ieg, on the upper side of the mounting
part (4), is designed as a double leg, wherein the spring profile (8) is designed
as an L-shaped profile, the one L-leg (9) of which engages with a receiving slot (10)
at the lower side of the end strip and the other L-leg (11) of which projects horizontally
from the end strip and is inserted or pushed into the insertion groove of the frame
profile.
16. The use according to claim 15, wherein the end strip (1), in the region and above
the projecting L-leg (11), encompasses a recess (12) for encroaching the mounting
part (4).
1. Dispositif de délimitation pour murs, soubassements, plafonds ou similaires, comportant
une baguette de délimitation qui est réalisée sous forme d'une baguette de soubassement,
d'une baguette de raccordement mural, d'une baguette de raccordement de plafond ou
d'une baguette de transition et un profilé de montage pour la baguette de délimitation,
le profilé de montage étant réalisé sous forme d'un profilé de sertissage en forme
de U (2) pour un élément de retenue (4) s'engrenant dans l'évidement en U (3), dans
lequel il s'agit en ce qui concerne l'élément de retenue d'un revêtement de sol, d'une
moquette ou d'une plaque de retenue comme une plaque de sol, de plafond ou de travail,
la largeur de l'évidement en U (3) du profilé de sertissage (2) étant définie de manière
à constituer une assise ajustée ou serrée en fonction de l'épaisseur de l'élément
de retenue (4),
une branche du U étant réalisée sur la face supérieure de l'élément de retenue (4)
sous forme d'une double branche (5) en formant une rainure d'insertion (6) et la baguette
de délimitation (1) pouvant être insérée dans la rainure d'insertion (6) en formant
une connexion à rainure et languette,
ou
la branche du U étant réalisée sur la face supérieure de l'élément de retenue (4)
sous forme d'une double branche (5) en formant une languette d'insertion et la languette
d'insertion pouvant être rentrée dans une rainure d'insertion de la baguette de délimitation
en formant une connexion à rainure et languette.
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel l'évidement en U (3) est réalisé
sous forme d'un évidement se rétrécissant en cône en direction de l'ouverture.
3. Dispositif selon une des revendications 1 à 2, dans lequel les branches en U de l'évidement
en U (3) présentent à l'intérieur des ardillons, une cannelure ou des rugosités ou
revêtements similaires augmentant la friction.
4. Dispositif selon une des revendications 1 à 3, dans lequel la rainure d'insertion
(6) est réalisée sous forme d'une rainure se rétrécissant en direction de l'ouverture.
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, dans lequel la rainure d'insertion
(6) constitue avec la languette d'insertion (7) sur la baguette de délimitation (1)
une connexion à assise enclenchée à échelon unique ou à échelons multiples.
6. Dispositif selon une des revendications 1 à 5, dans lequel la languette d'insertion
(7) de la baguette de délimitation (1) est constituée d'un profilé de languette (8)
pouvant être relié à, par exemple enclenché dans, la baguette de délimitation.
7. Dispositif selon la revendication 6, dans lequel le profilé de languette (8) est réalisé
sous forme d'un profilé en forme de L dont une branche du L (9) s'engrène dans une
fente réceptrice (10) sur la face inférieure de la baguette de délimitation et dont
l'autre branche du L (11) déborde horizontalement de la baguette de délimitation et
est insérée ou fichée dans la rainure d'insertion du profilé de sertissage.
8. Dispositif selon la revendication 7, dans lequel la baguette de délimitation (1) présente
au niveau et au dessus de la branche de L proéminente (11) un évidement pour surmonter
l'élément de retenue (4).
9. Utilisation d'un profilé de montage pour la fixation d'une baguette de délimitation
(1) une baguette de délimitation pour murs, soubassements, plafonds ou similaires
sur un élément de retenue, la baguette de délimitation (1) étant réalisée sous forme
d'une baguette de soubassement, d'une baguette de raccordement mural, d'une baguette
de raccordement de plafond ou d'une baguette de transition, l'élément de retenue étant
un revêtement de sol, une moquette ou une plaque de retenue comme une plaque de sol,
de plafond ou de travail, le profilé de montage étant réalisé sous forme d'un profilé
de sertissage en forme de U (2) pour l'élément de retenue (4) s'engrenant dans l'évidement
en U (3), le profilé de montage étant maintenu exclusivement par l'élément de retenue
du fait que la largeur de l'évidement en U (3) du profilé de sertissage (2) est définie
de manière à constituer une assise ajustée ou serrée en fonction de l'épaisseur de
l'élément de retenue (4),
une branche du U étant réalisée sur la face supérieure de l'élément de retenue (4)
sous forme d'une double branche (5) en formant une rainure d'insertion (6) et la baguette
de délimitation (1) pouvant être insérée dans la rainure d'insertion (6) en formant
une connexion à rainure et languette,
ou
la branche du U étant réalisée sur la face supérieure de l'élément de retenue (4)
sous forme d'une double branche (5) en formant une languette d'insertion et la languette
d'insertion pouvant être insérée dans une rainure d'insertion de la baguette de délimitation
en formant une connexion à rainure et languette
ou
la base du U (14) étant réalisée sur la face frontale de l'élément de retenue sous
forme d'une double branche (5) en formant une rainure d'insertion (6) et la baguette
de délimitation (1) étant insérée dans la rainure d'insertion (6) par une languette
d'insertion (7) en formant une connexion à rainure et languette
10. Utilisation selon la revendication 9, dans laquelle l'évidement en U (3) est réalisé
sous forme d'un évidement se rétrécissant en cône en direction de l'ouverture.
11. Utilisation selon une des revendications 9 et 10, dans laquelle les branches de U
de l'évidement en U (3) présentent à l'intérieur des ardillons, une cannelure ou des
rugosités ou revêtements similaires augmentant la friction.
12. Utilisation selon une des revendications 9 à 11, dans laquelle la rainure d'insertion
(6) est réalisée sous forme d'une rainure se rétrécissant en direction de l'ouverture.
13. Utilisation selon une des revendications 9 à 12, dans laquelle la rainure d'insertion
(6) constitue avec la languette d'insertion (7) sur la baguette de délimitation (1)
une connexion à assise enclenchée à échelon unique ou à échelons multiples.
14. Utilisation selon une des revendications 9 à 13, dans laquelle la languette d'insertion
(7) de la baguette de délimitation (1) est constituée d'un profilé de languette (8)
relié à, par exemple enclenché dans, la baguette de délimitation.
15. Utilisation selon la revendication 14, dans laquelle une branche du U est réalisée
sur la face supérieure de l'élément de retenue (4) sous forme d'une double branche,
le profilé de languette (8) étant réalisé sous forme d'un profilé en forme de L dont
une branche du L (9) s'engrène dans une fente réceptrice (10) sur la face inférieure
de la baguette de délimitation et dont l'autre branche du L (11) déborde horizontalement
de la baguette de délimitation et est insérée ou fichée dans la rainure d'insertion
du profilé de sertissage.
16. Utilisation selon la revendication 15, dans laquelle la baguette de délimitation (1)
présente au niveau et au dessus de la branche de L proéminente (11) un évidement (12)
pour surmonter l'élément de retenue (4).
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