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(11) |
EP 0 902 443 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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11.03.2009 Patentblatt 2009/11 |
| (22) |
Anmeldetag: 01.09.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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| (54) |
Planare, gekoppelte Spulenanordnung
Planar coupled coil arrangement
Agencement de bobines planaire couplé
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FI FR GB SE |
| (30) |
Priorität: |
11.09.1997 DE 19739962
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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17.03.1999 Patentblatt 1999/11 |
| (73) |
Patentinhaber: Infineon Technologies AG |
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81669 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Weber, Stephan, Dr.
81739 München (DE)
- Fenk, Josef, Dr.
85386 Eching (DE)
- Kolb, Bernd
91236 Ahlfeld (DE)
- Zannoth, Markus, Dr.
85579 Neubiberg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Epping - Hermann - Fischer |
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Patentanwaltsgesellschaft mbH
Ridlerstraße 55 80339 München 80339 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 018, no. 210 (E-1537), 14. April 1994 (1994-04-14)
& JP 06 013239 A (MATSUSHITA ELECTRIC WORKS LTD), 21. Januar 1994 (1994-01-21)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine planare, gekoppelte Spulenanordnung, welche beispielsweise
in einem Oszillator oder einem Bandpaß Verwendung finden kann. Sie kann beispielsweise
auch als Übertrager, als Impedanzwandler, zur Kopplung von Verstärkerstufen oder zur
galvanischen Trennung dienen.
[0002] Eine Spule (Induktionsspule) ist ein Bauelement, das elektromagnetische Energie speichern
kann. Die Spule wird durch konstruktive Daten der Spule wie Länge, Durchmesser, Form,
Windungszahl, Kernmaterial und Kernform festgelegt.
[0003] Bisher werden ein- oder mehrlagige Zylinder- oder Ringspulen verwendet, die einen
speziellen ferromagnetischen Kern in Stab-, Ring- oder Schalenform erhalten können.
[0004] Diese Spulen haben jedoch den Nachteil, daß sie nicht oder nicht ohne weiteres in
einen Chip integrierbar sind. Zusätzlich benötigen sie viel Platz, sind aufwendig
herzustellen und stellen ein zusätzliches Bauelement dar, welches eigens montiert
und geprüft werden muß.
[0005] JP 06 013239 A offenbart ein Paar zweier Spulen, die jeweilsabschnittweise auf der Vorder- und auf
der Rückseite eines isolierenden Films angeordnet sind.
EP 0 371 157 A offenbart einen Leistungstransformator mit spulenförmigen Elementen zur Kopplung
einer Antenne eines Kernspintomographen.
[0006] Eine Aufgabe der Erfindung ist es, eine planare, gekoppelte Spulenanordnung anzugeben,
bei der die Nachteile des Standes der Technik vermieden werden.
[0007] Die Aufgabe wird durch eine planare, gekoppelte Spulenanordnung gemäß Patentanspruch
1 gelöst.
[0008] Die erfindungsgemäße planare, gekoppelte Spulenanordnung weist eine erste Spule auf,
bei der ein erster Leiterbahnanteil der ersten Spule in einer ersten Ebene angeordnet
ist und der die erste Spule vervollständigende Leiterbahnanteil in einer zweiten Ebene
angeordnet ist und durch eine oder mehrere Verbindungen mit dem ersten Leiterbahnteil
elektrisch verbunden ist. Zusätzlich ist eine zweite Spule vorgesehen, bei der die
Leiterbahn vollständig oder zum Teil in der zweiten Ebene angeordnet ist, bei der
falls die zweite Spule zum Teil in der zweiten Ebene angeordnet ist, der die zweite
Spule vervollständigende Teil der Leiterbahn in der ersten oder einer dritten Ebene
angeordnet und durch eine oder mehrere Verbindungen mit dem ersten Leiterbahnteil
der zweiten Spule elektrisch verbunden ist. Die Spulen sind symmetrisch zueinander
angeordnet und die Leiterbahnen der Spulen so zueinander angeordnet, daß eine Kopplung
zwischen den Spulen stattfindet. Des Weiteren sind die Ebenen, in denen die Leiterbahnen
und Leiterbahnteile der Spulen angeordnet sind, Metallisierungslagen eines integrierten
Schaltkreises.
[0009] Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
[0010] So kann eine dritte Spule vorgesehen sein, bei der die Leiterbahn vollständig oder
zum Teil in der dritten Ebene angeordnet ist und, falls die Leiterbahn der dritten
Spule zum Teil in der dritten Ebene angeordnet ist, der die dritte Spule vervollständigende
Teil der Leiterbahn in der ersten oder der zweiten Ebene angeordnet ist und durch
eine oder mehrere Verbindungen mit dem ersten Leiterbahnteil der dritten Spule elektrisch
verbunden ist.
[0011] Weiterhin können die Spulen-Anschlußleiterbahnen zur Spulenanzapfung aufweisen, die
durch eine oder mehrere Verbindungen mit der Leiterbahn der entsprechenden Spule elektrisch
verbunden sind.
[0012] Die Spulen können rund ausgeführt sein. Dies hat den Vorteil, daß eine optimale Kopplung
zwischen den Spulen erreicht werden kann.
[0013] Die Spulen können auch eckig gefertigt sein. Dies hat den Vorteil der einfachen Herstellbarkeit.
[0014] Vorteilhafterweise sind die Spulen um den Schaltkreis herum angeordnet. Dadurch ist
eine Flächeneinsparung möglich.
[0015] Weiterhin besteht die Möglichkeit die Leiterbahnen der Spulen überwiegend übereinander
anzuordnen.
[0016] Die erfindungsgemäße planare, gekoppelte Spulenanordnung ist vorteilhafterweise in
einem Oszillator, in einem Bandpaß, als Übertrager, als Impedanzwandler, zur Kopplung
von Verstärkerstufen oder zur galvanischen Trennung verwendbar.
[0017] Die Erfindung wird im folgenden anhand von 10 Figuren weiter erläutert.
[0018] Figur 1 zeigt eine erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung mit
einer ersten Ausführungsform der Widerstandsbeschaltung.
[0019] Figur 2 zeigt die erste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung mit
einer zweiten Ausführungsform der Widerstandsbeschaltung.
[0020] Figur 3 zeigt eine erste Ebene einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Spulenanordnung.
[0021] Figur 4 zeigt die zweite Ebene der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Spulenanordnung.
[0022] Figur 5 zeigt die dritte Ebene der zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Spulenanordnung.
[0023] Figur 6 zeigt eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung in
der Draufsicht.
[0024] Figur 7 zeigt die dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung in
einer dreidimensionalen Ansicht.
[0025] Figur 8 zeigt eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung in
einer dreidimensionalen Ansicht.
[0026] Figur 9 zeigt eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung in
einer dreidimensionalen Ansicht.
[0027] Figur 10 zeigt eine sechste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Spulenanordnung
in einer dreidimensionalen Ansicht.
[0028] Bei der in Figur 1 gezeigten ersten Ausführungsform der Spulenanordnung sind zwei
Spulen S1 und S2 vorhanden, die über einen Widerstand R1 mit einer Leiterbahn L1 verbunden
sind, welche beispielsweise ein Bezugspotential führen kann. Die schwarz gezeichneten
Bereiche der Spulen S1 und S2 befinden sich in einer ersten Ebene. Die Verbindungen
V1 und V2 befinden sich in einer zweiten Ebene und verbinden die Leiterbahnenden A,
B bzw. A', B' miteinander. Die Verbindungen zwischen der ersten Ebene und der zweiten
Ebene an den Punkten A, B, A' und B' können beispielsweise durch Durchkontaktierungen
erfolgen. Die Spulenanschlüsse der Spulen S1 und S2 sind mit A1, A2 und A3 gekennzeichnet.
[0029] Die in Figur 1 gezeigte eckige Spulenanordnung ist auch rund realisierbar.
[0030] Anstelle eines wie in Figur 1 gezeigten gemeinsamen Anschlusses A3 für die Spulen
S1 und S2 können auch getrennte Anschlüsse A3 und A4 für die Spulen S1 bzw. S2 gemäß
Figur 2 vorgesehen sein. Die Spulen S1 und S2 sind über die Widerstände R2 bzw. R3
mit dem Widerstand R1 verbunden.
[0031] Anstelle der Widerstände R1, R2 und R3 können auch andere Schaltungselemente mit
den Spulen S1 und S2 verbunden werden.
[0032] In Figur 3 ist die unterste Ebene (Alu1), welche dem Substrat am nächsten kommt,
gezeigt. Darüber angeordnet ist die in Figur 4 gezeigte zweite Ebene (Alu2) und darüber
wiederum die in Figur 5 gezeigte oberste Ebene (Alu3). Wie in den Figuren 1 und 2
kann die Leiterbahn L1, mit welcher die Spulen S1 und S2 verbunden sind, mit einem
Bezugspotential verbunden sein. Die Spulen S1 und S2 gemäß Figur 4 und 5 weisen zwei
Anschlüsse A1 und A2, sowie einen gemeinsamen Anschluß A3 auf. Wie bereits erwähnt,
kann wie in den Figuren 4 und 5 gezeigt, die Leiterbahn L1 mit dem Anschluß A3 verbunden
sein. Dies ist jedoch nicht zwingend notwendig. Der Anschluß A3 kann ebenso mit einem
Schaltungselement verbunden sein. Die Leiterbahnenden A'''', B'''' und A''', B'''
in Figur 4 werden über je ein Leiterbahnteilstück, das sich zwischen den Punkten A'''',
B'''' bzw. A''', B''' gemäß Figur 5 befindet, und entsprechenden Durchkontaktierungen
miteinander verbunden. Ebenso werden die Punkte A'', B'' und A, B in Figur 5 mit den
zwischen den Punkten A'', B'' bzw. A, B gemäß Figur 4 befindlichen Leiterbahnen und
entsprechenden Durchkontaktierungen verbunden. Das Verbindungselement V, welches ebenfalls
eine Leiterbahn darstellt und sich zwischen den Punkten A', B' in Figur 4 befindet
dient zur Überbrückung der Leiterbahn die in Figur 3 zwischen den Punkten A' und B'
verläuft. Die Leiterbahn V ist Bestandteil der Spulen S3 und S4 gemäß Figur 3. Die
Spulen S3 und S4 weisen einen gemeinsamen Anschluß A6, sowie jeweils einen Anschluß
A5 bzw. A4 auf. Innerhalb dieser Spulen kann ein Schaltkreis vorgesehen sein. Dies
hat erstens den Vorteil, daß Platz gespart werden kann und zweitens, daß um vom Schaltkreis
zu den Anschlüssen A4 und A5 zu gelangen keine zusätzlichen Brücken zur Überbrückung
der Leiterbahnen der Spulen S3 und S4 notwendig sind.
[0033] Zwischen den Spulen S1 und S2 erfolgt die Kopplung in der jeweiligen Ebene. Eine
Verkopplung zwischen den Spulen S1 und S2 mit den Spulen S3 und S4 erfolgt hingegen
quer zu den Ebenen.
[0034] Bei der in Figur 6 gezeigten dritten Ausführungsform der Spulenanordnung liegen die
beiden Spulen S1 und S2 überwiegend übereinander. Während sich die Spule S1 überwiegend
in der ersten Ebene befindet, befindet sich die Spule S2 überwiegend in der zweiten
Ebene. Die erste Ebene ist grau, die zweite Ebene schwarz gezeichnet. Die Spule S1
weist die Anschlüsse A1 und A2 auf. Die Anschlüsse A3 und A4 gehören zur Spule S2.
[0035] In Figur 7 sind die Spulen S1 und S2 in dreidimensionaler Ansicht gezeigt. Die Spule
S2 befindet sich direkt unterhalb der Spule S1. An den Punkten A und B der Spule S1
sind Verbindungen in der zweiten Ebene vorgesehen, die zur Überbrückung der zwischen
den Punkten A und B in der ersten Ebene verlaufenden Leiterbahn der ersten Spule S1
dienen. Bei der Spule S2 ist in der ersten Ebene eine Verbindung zwischen den Punkten
A' und B' vorgesehen, die zur Überbrückung der zwischen den Punkten A' und B' verlaufende
Leiterbahn in der zweiten Ebene dient. Die Verbindungen sind mit entsprechenden Durchkontaktierungen
mit den jeweiligen Leiterbahnen der Spulen verbunden. Die Kopplung der Spulen S1 und
S2 findet quer zu den beiden Ebenen statt. Wie aus der Draufsicht gemäß Figur 6 zu
erkennen ist, sind die Spulen S1 und S2 symmetrisch zueinander.
[0036] Zusätzlich zu der in Figur 7 gezeigten Ausführungsform weist die in Figur 8 gezeigte
vierte Ausführungsform der Spulenanordnung eine weitere Spule S3 auf, die sich in
einer dritten Ebene befindet. Die Spule S3 weist die Anschlüsse A5 und A6 auf. Die
Spule S3 ist ebenfalls quer zu den Ebenen 1, 2 und 3 mit den Spulen S1 und S2 gekoppelt.
Die Spulen S1 und S2 stellen bifilare Spulen dar.
[0037] Spulenabzapfungen können beispielsweise, wie in Figur 9 gezeigt, ausgeführt sein.
Dazu sind Anschlußleiterbahnen C, D und E mit den entsprechenden Anschlüssen A7, A8
bzw. A9 vorgesehen. Während sich die Windungen der Spulen auf der oberen Ebene befinden,
sind die Anschlußleiterbahnen C, D und E sowie die Verbindungen zwischen den Punkten
A, B und A', B' auf der unteren Ebene vorgesehen. Die Kopplung erfolgt hier innerhalb
der Ebene.
[0038] Bei der in Figur 10 gezeigten Ausführungsform erfolgt die Kopplung zwischen den Spulen
S1 und S2 bzw. den Spulen S3 und S2 vertikal, d. h. quer zu den Ebenen, während die
Kopplung zwischen den Spulen S1 und S3 in der Ebene erfolgt. Die Spule S1 weist die
Anschlüsse A1 und A2 auf, die Spule S2 die Anschlüsse A3, A7 und A4, und die Spule
S3 die Anschlüsse A5 und A6. Der Anschluß A7 stellt eine Mittenanzapfung der Spule
S2 dar. Die Verbindung zwischen den Punkten A und B der Spule S2 ist in einer dritten
Ebene vorgesehen.
[0039] Grundsätzlich sind alle Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Spulenanordnung sowohl
eckig als auch rund ausführbar.
[0040] Die erfindungsgemäße Spulenanordnung ist auch dahingehend optimiert, daß die Anzahl
der notwendigen Metallisierungslagen im integrierten Schaltkreis minimiert sind.
1. Planare, gekoppelte Spulenanordnung,
mit einer ersten Spule (S1),
bei der ein erster Leiterbahnteil der ersten Spule (S1) in einer ersten Ebene angeordnet
ist,
bei der ein die erste Spule (S1) vervollständigender Leiterbahnteil in einer zweiten
Ebene angeordnet ist und durch eine oder mehrere Verbindungen mit dem ersten Leiterbahnteil
elektrisch verbunden ist,
mit einer zweiten Spule (S2),
bei der die Leiterbahn vollständig oder zum Teil in der zweiten Ebene angeordnet ist,
bei der, falls die Leiterbahn der zweiten Spule (S2) zum Teil in der zweiten Ebene
angeordnet ist, der die zweite Spule (S2) vervollständigende Teil der Leiterbahn in
der ersten oder einer dritten Ebene angeordnet ist und durch eine oder mehrere Verbindungen
mit dem ersten Leiterbahnteil der zweiten Spule (S2) elektrisch verbunden ist,
wobei die Spulen (S1, S2) symmetrisch zueinander angeordnet sind,
wobei die Leiterbahnen der Spulen (S1, S2) so zueinander angeordnet sind, daß eine
Kopplung zwischen den Spulen (S1, S2) stattfindet,
und wobei die Ebenen, in denen die Leiterbahnen und Leiterbahnteile der Spulen (S1,
S2) angeordnet sind, Metallisierungslagen eines integrierten Schaltkreises sind.
2. Spulenanordnung nach Anspruch 1,
mit einer dritten Spule (S3), bei der die Leiterbahn vollständig oder zum Teil in
der dritten Ebene angeordnet ist,
bei der, falls die dritte Spule (S3) zum Teil in der dritten Ebene angeordnet ist,
der die Leiterbahn der dritten Spule (S3) vervollständigende Teil der Leiterbahn in
der ersten oder zweiten Ebene angeordnet ist und durch eine oder mehrere Verbindungen
mit dem ersten Leiterbahnteil der dritten Spule (S3) elektrisch verbunden ist.
3. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
bei der Anschlußleiterbahnen (C, D, E) zur Spulenanzapfung vorgesehen sind, die durch
eine oder mehrere Verbindungen mit der Leiterbahn der entsprechenden Spule elektrisch
verbunden sind.
4. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der die Spulen (S1, S2, S3) rund sind.
5. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
bei der die Spulen (S1, S2, S3) eckig sind.
6. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
bei der die Spulen um den Schaltkreis herum angeordnet sind.
7. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
bei der die Leiterbahnen der Spulen überwiegend übereinander angeordnet sind.
8. Verwendung der Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
in einem Oszillator, in einem Bandpaß, als Übertrager, als Impedanzwandler, zur Kopplung
von Verstärkerstufen oder zur galvanischen Trennung.
1. Planar coupled coil arrangement,
comprising a first coil (1)
in which a first conductor track part of the first coil (S1) is arranged in a first
plane,
in which a conductor track part that completes the first coil (S1) is arranged in
a second plane and is electrically connected by one or a plurality of connections
to the first conductor track part,
comprising a second coil (S2),
in which the conductor track is arranged completely or partly in the second plane,
in which, if the conductor track of the second coil (S2) is arranged partly in the
second plane, the part of the conductor track that completes the second coil (S2)
is arranged in the first or a third plane and is electrically connected by one or
a plurality of connections to the first conductor track part of the second coil (S2),
wherein the coils (S1, S2) are arranged symmetrically with respect to one another,
wherein the conductor tracks of the coils (S1, S2) are arranged with respect to one
another such that a coupling between the coils (S1, S2) takes place,
and wherein the planes in which the conductor tracks and conductor track parts of
the coils (S1, S2) are arranged, are metallization layers of an integrated circuit.
2. Coil arrangement according to Claim 1,
comprising a third coil (S3), in which the conductor track is arranged completely
or partly in the third plane,
in which, if the third coil (S3) is arranged partly in the third plane, the part of
the conductor track that completes the conductor track of the third coil (S3) is arranged
in the first or second plane and is electrically connected by one or a plurality of
connections to the first conductor track part of the third coil (S3).
3. Coil arrangement according to either of Claims 1 and 2,
in which connection conductor tracks (C, D, E) for coil tapping are provided, which
are electrically connected by one or a plurality of connections to the conductor track
of the corresponding coil.
4. Coil arrangement according to any of Claims 1 to 3,
in which the coils (S1, S2, S3) are round.
5. Coil arrangement according to any of Claims 1 to 3,
in which the coils (S1, S2, S3) are angular.
6. Coil arrangement according to any of Claims 1 to 5,
in which the coils are arranged around the circuit.
7. Coil arrangement according to any of Claims 1 to 6,
in which the conductor tracks of the coils are arranged predominantly one above another.
8. Use of the coil arrangement according to any of Claims 1 to 7,
in an oscillator, in a bandpass filter, as a transformer, as an impedance converter,
for the coupling of amplifier stages or for direct electrical isolation.
1. Agencement de bobines planaire couplé,
comprenant une première bobine (S1)
dans laquelle une première partie de piste conductrice de la première bobine (S1)
est disposée dans un premier plan,
dans laquelle une partie de piste conductrice complétant la première bobine (S1) est
disposée dans un deuxième plan et est reliée électriquement à la première partie de
piste conductrice par une liaison ou par plusieurs liaisons,
comprenant une deuxième bobine (S2),
dans laquelle la piste conductrice est disposée entièrement ou en partie dans le deuxième
plan,
dans laquelle, dans le cas où la piste conductrice de la deuxième bobine (S2) est
disposée en partie dans le deuxième plan, la partie de la piste conductrice complétant
la deuxième bobine (S2) est disposée dans le premier plan ou dans un troisième plan
et est reliée électriquement à la première partie de piste conductrice de la deuxième
bobine (S2) par une liaison ou par plusieurs liaisons,
dans lequel les bobines (S1, S2) sont disposées symétriquement l'une par rapport à
l'autre,
dans lequel les pistes conductrices des bobines (S1, S2) sont disposées les unes par
rapport aux autres de manière à ce qu'un couplage entre les bobines (S1, S2) ait lieu,
et dans lequel les plans dans lesquels les pistes conductrices et les parties de piste
conductrice des bobines (S1, S2) sont disposées sont des couches de métallisation
d'un circuit intégré.
2. Agencement de bobines suivant la revendication 1,
comprenant une troisième bobine (S3), dans laquelle la piste conductrice est disposée
complètement ou en partie dans le troisième plan,
dans lequel, dans le cas où la troisième bobine (S3) est disposée en partie dans le
troisième plan, la partie de la piste conductrice complétant la piste conductrice
de la troisième bobine (S3) est disposée dans le premier ou dans le deuxième plan
et est reliée électriquement à la première partie de piste conductrice de la troisième
bobine (S3) par une liaison ou par plusieurs liaisons.
3. Agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 ou 2, dans lequel il est
prévu pour la prise de bobine, des pistes (C, D, E) conductrice de connexion, qui
sont reliées électriquement à la piste conductrice de la bobine correspondante par
une liaison ou par plusieurs liaisons.
4. Agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 à 3, dans laquelle les bobines
(S1, S2, S3) sont rondes.
5. Agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 à 3, dans lequel les bobines
((S1, S2, S3) sont polygonales.
6. Agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 à 5, dans lequel les bobines
sont disposées autour du circuit.
7. Agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 à 6, dans lequel les pistes
conductrices des bobines sont disposées d'une manière prépondérante les unes sur les
autres.
8. Utilisation de l'agencement de bobines suivant l'une des revendications 1 à 7, dans
un oscillateur, dans un passe-bande, comme transformateur, comme convertisseur d'impédance,
pour le couplage d'étages d'amplificateur ou pour la séparation galvanique.
IN DER BESCHREIBUNG AUFGEFÜHRTE DOKUMENTE
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