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EP 0 909 360 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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25.02.2004 Patentblatt 2004/09 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.12.1997 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: E05B 49/00 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP1997/006990 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 1998/027299 (25.06.1998 Gazette 1998/25) |
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| (54) |
SICHERHEITS-TÜRTERMINAL
SECURITY DOOR TERMINAL
TERMINAL PORTIER ELECTRONIQUE DE SECURITE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB IE IT LI LU NL PT SE |
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Priorität: |
17.12.1996 DE 19652348
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.04.1999 Patentblatt 1999/16 |
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Patentinhaber: DORMA GmbH + Co. KG |
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58256 Ennepetal (DE) |
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Erfinder: |
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- HEESE, Armin
D-51580 Reichshof (DE)
- KAMPMANN, Manfred
D-58133 Herdecke (DE)
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Entgegenhaltungen: :
WO-A-88/03289 US-A- 5 337 043
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DE-U- 29 510 880
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Sicherheits-Türterminal mit Sicherheits-NOT-Auf-Taster,
bei dem in einem Grundmodul modulare gegeneinander austauschbare Einsätze über Steckverbindungen
einsetzbar sind.
[0002] Solche Sicherheits-Terminals finden als kompakte Einrichtung von Notausgängen im
zugangsüberwachten Umfeld Anwendung.
[0003] Ein derartiges Sicherheits-Terminal ist z. B. unter der Bezeichnung DORMA TL 40 auf
den Markt gekommen. In einem ortsfest im Türbereich angebrachten Gehäuse befindet
sich ein Profilzylinder nach DIN 18 252, der zur Alarmquittierung und Frei-/Scharfschaltung
der Tür dient. Femer sind Leuchtdioden für den Betriebszustand "gesichert/entsichert"
im Gehäuse integriert. Im Gehäuse sind des Weiteren eine Sirene und ein NOT-AUF-Taster
nebst zwangsöffnendem Schaltblock nach VDE 0660 untergebracht. Das auf einem hochbefastbaren,
an der Wand fest verankerten Sockel angebrachte Gehäuse ist mittels eines Sabotagekontaktes
geschützt. Der NOT-AUF-Taster ist mit einer nicht splitternden Schutzhaube aus Kunststoff
gegen unbeabsichtigtes Betätigen versehen.
[0004] Eine berechtigte Person führt ihren Schlüssel in das Profilzylinderschloss ein, worauf
der Betriebszustand "entsichert" geschaltet wird und die Tür geöffnet werden kann.
Nach einer voreinstellbaren Zeitspanne schaltet das Sicherheits-Terminal wieder in
den Betriebszustand "gesichert". Im Gefahrenfall wird die Schutzhaube durch einen
kräftigen Schlag zerstört, der NOT-AUF-Taster gleichzeitig niedergedrückt, und die
Tür lässt sich ohne Widerstand öffnen, wobei aber ferner eine Alarmauslösung durchgeführt
wird.
[0005] Bei größeren Objekten ist heute häufig die zugangsberechtigte Überwachung vieler
Türen erforderlich. Diese wird z. B. mit den eingangs beschriebenen bekannten Sicherheits-Türterminals
mit Sicherheits-NOT-AUF-Taster ausgeführt, wobei das Zugangsrecht jeweils an den Schlüssel
gebunden ist.
[0006] Darüber hinaus sind Mikrocomputer gestützte elektronische Zutrittskontrollen bekannt
geworden, welche ein Tastenfeld und/oder elektronisches Codeschloss aufweisen. In
dem Firmenprospekt der DORMA GmbH + Co. KG "GODIC - die Zutrittskontrolle, die elektronische
Intelligenz in perfekter Weise mit mechanischem Schutz verbindet" wird ein Schloss,
welches mit einer Tastatur ausgestattet ist, offenbart. Hierdurch kann zwar dem steigendem
Bedürfnis an graduierten Sicherheitsklassen (Zutrittsebenen) Rechnung getragen werden,
wobei aber erheblicher Aufwand seitens der Hersteller solcher Zutrittssysteme zu treiben
ist, was die Lager- und Ersatzteilhaltung sowie den Service anbetrifft. Bei in Rettungswegen
liegenden Türen können solche Mikrocomputer gestützten Zutrittskontrollen wegen des
fehlenden NOT-AUF-Tasters nicht eingesetzt werden.
[0007] Auch bereitet die Montage unterschiedlicher Systeme mitunter durch spezielle Anpassungen
erhöhten personellen Aufwand.
[0008] Andererseits kann aber auf den Einsatz von Sicherheits-Türterminals mit Sicherheits-NOT-AUF-Taster
nicht verzichtet werden, da auch in sicherheitsrelevanten Bereichen die Gewährleistung
der Rettungswege erhalten bleiben muss.
[0009] Die DE-OS 40 17 934 beschreibt eine Einrichtung zur drahtlosen Informationsabfrage
von einer Antwortstation, bei der die Antwortstation durch das drahtlose Abfragesignal
einer Abfragestation mit der notwendigen Energie versorgt wird. Dabei erfolgt die
Datenübertragung kapazitiv, wobei die Energieübertragung kapazitiv bzw. induktiv erfolgen
kann.
[0010] Es besteht daher Bedarf an einem Sicherheits-Türterminal, das universell in allen
Bereichen eines abzusichernden Objektes mit unterschiedlichen Anforderungen einsetzbar
ist.
[0011] Aufgabe der Erfindung ist es, ein Sicherheits-Terminal mit Sicherheits-NOT-AUF-Taster
zu schaffen, dessen Anwendung ungeachtet der Zutrittsebene objektübergreifend für
unterschiedlichste Anwendungsbereiche unter Weiterentwicklung bereits erprobter Einrichtungen
einsetzbar ist.
[0012] Die Aufgabe der Erfindung wird durch ein Türterminal mit einem Gehäuse, das auf einem
Montagesockel montiert ist, einem Sicherheits-NOT-AUF-Taster, der mit einer Schutzhaube
abgedeckt ist, wobei der NOT-AUF-Taster in Verbindung mit einem Schaltblock zur Freischaltung
einer Zuhaltevorrichtung steht, und einer elektronischen Schaltung gelöst, deren Verdrahtung
erfindungsgemäß so ausgelegt ist, dass in dem Gehäuse verschiedenartige, gegeneinander
austauschbare modulare Einsätze zur Zugangsberechtigung über Steckverbindungen einsetzbar
sind.
[0013] Hierdurch reduziert sich sowohl der zu treibende Bevorratungsaufwand beim Hersteller
bzw. Lieferanten als auch der Montageaufwand im betreffenden Objekt selbst, ferner
haben die Sicherheits-Türterminals ein einheitliches Erscheinungsbild. Die gesamte
Verdrahtung im jeweiligen Objekt ist als Standard-Verdrahtung ausführbar, so dass
spezielle objektbedingte Anpassungen durch funktionell unterschiedliche Zutrittssysteme
entfallen.
[0014] Entsprechend der im Rahmen der Zutrittsphilosophie gewünschten Organisation der Zutrittsebenen
kann modular der betreffende erforderliche oder individuell gewünschte Einsatz zur
Anwendung kommen, wobei die Montage des Montagesockels bei allen Türen identisch bleibt.
Insbesondere der bei Umstrukturierungsmaßnahmen zu betreibende Änderungsaufwand kann
auch eine Umorganisation der Zutrittsberechtigungen in örtlicher Beziehung nach sich
ziehen. Solcher Aufwand wird durch die Erfindung wesentlich reduziert, da im Bedarfsfalle
nur mehr der Einsatz auszuwechseln ist. Das Gehäuse und die Verdrahtung bleibt davon
gänzlich unberührt; weil die einzelnen modularen Einsätze mit entsprechenden Steckverbindungen
versehen sind, die einen sofortigen Umbau eines Grundterminals zulassen.
[0015] Besonders einfach kann nach der Erfindung eine Sicherheitszugangskontrolle geschaffen
werden, bei der z. B. ein bestehender Profilzylindereinsatz durch einen Rundzylindereinsatz
oder Schlüsselleser für einen mechanischen Schlüssel in Verbindung mit einem elektronischen
Codeschloss oder einer Tastatur mit elektronischem Codeschloss bzw. einem berührungslosen
Zutrittskontrollsystem, z. B. nach dem Transponderprinzip, ersetzt werden kann. Alle
Einsätze haben die gleichen Abmaße, so dass die Grundeinheit des Terminals erhalten
bleibt.
[0016] Alle Türbewegungen der zugangszukontrollierenden Türen können auch aufgrund der Benutzerkennung
des Benutzers protokolliert werden.
[0017] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von fünf in den Zeichnungen mehr oder minder
schematisch dargestellten möglichen Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0018] Es zeigen:
- Figur 1:
- Ein erstes Ausführungsbeispiel eines Türterminals mit einem Profilzylindereinsatz,
- Figur 2:
- ein Ausführungsbeispiel eines Türterminals mit einem Rundzylindereinsatz,
- Figur 3:
- ein Ausführungsbeispiel eines Türterminals mit einem Schlüsselleser,
- Figur 4:
- ein Ausführungsbeispiel eines Türterminals mit einer Tastatur und
- Figur 5:
- ein Ausführungsbeispiel eines Türterminals mit einem berührungslosen Zutrittskontrollsystem,
wobei gleiche Teile mit jeweils gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
[0019] Aus Figur 1 ist der grundsätzliche Aufbau eines Türterminals 1 ersichtlich. In einem
ortsfest im Türbereich angebrachten Gehäuse 5 befindet sich ein Einsatz 10, der einen
zur Alarmquittierung und Frei-/Scharfschaltung dienenden Profilzylinder 11 aufweist.
Ferner sind Leuchtdioden 3 für die Anzeige des Betriebszustandes "gesichert", "entsichert"
und "aktiv" im Gehäuse 5 integriert. Im Gehäuse 5 sind des Weiteren eine nicht dargestellte
Sirene und ein NOT-AUF-Taster 2 nebst nicht dargestelltem zwangsöffnenden Schaltblock
nach VDE 0660 untergebracht. Das auf einem hochbelastbaren, kraft- und formschlüssig
mit der Wand verbundenen Sockel angebrachte Gehäuse 5 ist mittels eines Sabotagekontaktes
geschützt. Der NOT-AUF-Taster 2 ist mit einer nicht splitternden Schutzhaube 4 aus
Kunststoff gegen unbeabsichtigtes Betätigen gesichert.
[0020] Eine zugangsberechtigte Person führt ihren Schlüssel in den Profilzylinder 11 ein,
worauf der Betriebszustand "entsichert" eintritt und die Tür geöffnet werden kann,
weil eine Freischaltung der Zuhaltevorrichtung an der Tür erfolgt. Nach einer voreinstellbaren
Zeitspanne schaltet die Elektronik des Terminals wieder in den Betriebszustand "gesichert"
und die Tür kann nach dem Schließen nicht mehr geöffnet werden. Die Funktion des NOT-AUF-Tasters
bleibt wie bisher erhalten.
[0021] Bei Bedarf kann der Einsatz 10 mit dem Profilzylinder 11 gegen einen mit Rundzylinder
21 versehenen Einsatz 20 ausgetauscht werden, wie dies in Figur 2 gezeigt ist.
[0022] Entsprechend der gewünschten Zugangsphilosophie kann - wie in Figur 3 gezeigt - ein
Einsatz 30 auch als ein auf einen mechanischen Codeschlüssel gestütztes elektronisches
Codeschloss 31 enthaltender Einsatz ausgebildet sein.
[0023] Sofern die Zugangsphilosophie vorsieht, auf Schlüssel oder mechanische Codeschlüssel
zu verzichten, kann dort das Gehäuse 5 mit einem Einsatz 40 bzw. 51 ausgestattet werden,
der eine Tastatur 41 eines elektronischen Codeschlosses gemäß Figur 4 aufweist.
[0024] Ebenso ist es möglich, einen Einsatz 51 für ein berührungsloses Zutrittskontrollsystem
einzusetzen, bei dem die Freischaltung der Tür aufgrund des codierten Sensorsignales
erfolgt.
[0025] Das Gehäuse 5, welches für Aufputz- und Unterputzmontage ausgelegt werden kann, ist
dabei derart ausgebildet, dass alle für den Betrieb der einzelnen Einsätze notwendigen
Anschlüsse vorhanden sind und diese durch autorisiertes Personal modular gegeneinander
austauschbar sind.
[0026] Das erfindungsgemäße Türterminal kann vorzugsweise ein Teil einer computergestützten
Zugangskontrolle sein, die weiter vorzugsweise alle Türbewegungen protokolliert. Hierbei
werden weiter vorzugsweise alle Türbewegungen der zu kontrollierenden Türen mit Registrierung
des Benutzers anhand dessen Benutzerkennung protokolliert.
Bezugszeichenliste
[0027]
- 1
- Türterminal
- 2
- NOT-AUF-Taster
- 3
- LEDs
- 4
- Schutzhaube
- 5
- Gehäuse
- 10
- Gehäuse-Einsatz
- 11
- Profilzylinder
- 20
- Gehäuse-Einsatz
- 21
- Rundzylinder
- 30
- Gehäuse-Einsatz
- 31
- auf mechanischem Codeschlüssel gestütztes elektronisches Codeschloss
- 40
- Gehäuse-Einsatz
- 41
- Tastatur eines elektronischen Codeschlosses
- 50
- Gehäuse-Einsatz
- 51
- auf Transpondertechnik basierende Sensorik
1. Türterminal mit einem Gehäuse (5), das auf einem Montagesockel montiert ist, einem
Sicherheits-NOT-AUF-Taster (2), der mit einer Schutzhaube (4) abgedeckt ist, wobei
der NOT-AUF-Taster (2) in Verbindung mit einem Schaltblock zur Freischaltung einer
Zuhaltevorrichtung steht, und einer elektronischen Schaltung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verdrahtung der elektronischen Schaltung so ausgelegt ist, dass in dem Gehäuse
(5) verschiedenartige, gegeneinander austauschbare modulare Einsätze (10, 20, 30,
40, 50) zur Zugangsberechtigung über Steckverbindungen einsetzbar sind.
2. Türterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (10) einen Profilzylinder (11) aufweist.
3. Türterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (20) einen Rundzylinder (21) aufweist.
4. Türterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (30) ein auf einen mechanischen Codeschlüssel gestütztes elektronisches
Codeschloss (31) aufweist.
5. Türterminal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (40) ein Tastatur gestütztes elektronisches Codeschloss (41) aufweist.
6. Türterrninal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Einsatz (50) eine auf Transpondertechnik basierende Sensorik (51) aufweist.
7. Computergestützte Sicherheitszugangskontrolle, gekennzeichnet durch ein Türterminal nach einem der Ansprüche 1 bis 6.
8. Sicherheitszugangskontrolle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass alle Türbewegungen protokolliert werden.
9. Sicherheitszugangskontrolle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass alle Türbewegungen der zu kontrollierenden Türen mit Registrierung des Benutzers
anhand dessen Benutzerkennung protokolliert werden.
1. Door terminal comprising a housing (5), which is mounted on a mounting base, a security
EMERGENCY-OPEN button (2), which is covered by means of a protection hood (4), the
EMERGENCY-OPEN button (2) being in contact with a control bloc for releasing a locking
device, and an electronic control, characterized in that the wiring of the electronic control is designed such that modular inserts (10, 20,
30, 40, 50), having diverse functions and being mutually exchangeable, for the access
authorisation may be inserted in the housing (5) by means of connectors.
2. A door terminal according to claim 1, characterized in that the insert (10) presents a profiled cylinder (11).
3. A door terminal according to claim 1, characterized in that the insert (20) presents a round cylinder (21).
4. A door terminal according to claim 1, characterized in that the insert (30) presents an electronic code lock (31) assisted by a mechanical code
key.
5. A door terminal according to claim 1, characterized in that the insert (40) presents an electronic code lock (41) assisted by a keypad.
6. A door terminal according to claim 1, characterized in that the insert (50) presents a sensor system (51) based on transponder technique.
7. Computer assisted security access control unit, characterized by a door terminal according to one of claims 1 to 6.
8. Security access control unit according to claim 7, characterized in that all door movements are logged.
9. Security access control unit according to claim 8, characterized in that all door movements of the doors to be monitored are logged through the registration
of the user by means of the user identification thereof.
1. Terminal de porte comprenant un boîtier (5), qui est monté sur une embase de montage,
un bouton-poussoir de sécurité OUVERTURE URGENCE (2), qui est couvert par un couvercle
de protection (4), le bouton-poussoir OUVERTURE URGENCE (2) étant en communication
avec un bloc de commande pour la libération d'un dispositif de blocage, et une commande
électronique, caractérisé en ce que le câblage de la commande électronique est conçu de façon à ce que des garnitures
(10, 20, 30, 40, 50) pour autoriser l'accès ayant diverses fonctions et étant échangeables
l'une contre l'autre, peuvent être insérées dans le boîtier (5) par l'intermédiaire
de connecteurs.
2. Terminal de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la garniture (10) présente un cylindre profilé (11).
3. Terminal de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la garniture (20) présente un cylindre rond (21).
4. Terminal de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la garniture (30) présente un verrou électronique à code (31) assisté par une clé
à code mécanique.
5. Terminal de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la garniture (40) présente un verrou électronique à code (41) assisté par un clavier.
6. Terminal de porte selon la revendication 1, caractérisé en ce que la garniture (50) présente un système à capteurs (51) basé sur la technologie de
transpondeurs.
7. Contrôle d'accès de sécurité assisté par ordinateur, caractérisé par un terminal de porte selon l'une des revendications 1 à 6.
8. Contrôle d'accès de sécurité selon la revendication 7, caractérisé en ce que tous les mouvements de la porte sont tracés.
9. Contrôle d'accès de sécurité selon la revendication 8, caractérisé en ce que tous les mouvements de la porte des portes à surveiller sont tracés avec l'enregistrement
de l'utilisateur par l'intermédiaire de son identification d'utilisateur.

