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EP 0 909 723 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.07.2002 Patentblatt 2002/31 |
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Anmeldetag: 01.09.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B65F 1/14 |
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Abfallbehälter
Refuse container
Récipient à ordures
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DK ES FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
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Priorität: |
16.09.1997 DE 19740675
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.04.1999 Patentblatt 1999/16 |
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Patentinhaber: Gebr. OTTO GmbH & Co.KG. |
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57223 Kreuztal (DE) |
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Erfinder: |
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- Hoffmann, Günter
57223 Kreuztal (DE)
- Rohleder, Oliver
35216 Biedenkopf (DE)
- Carpintiero, Valentin
28902 Gretafe-Madrid (ES)
- Fröhlingsdorf, Udo
57462 Olpe/Biggesee (DE)
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Vertreter: COHAUSZ DAWIDOWICZ HANNIG & PARTNER |
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Schumannstrasse 97-99 40237 Düsseldorf 40237 Düsseldorf (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 307 307 DE-C- 485 353 GB-A- 2 180 878
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DE-B- 2 416 026 FR-A- 2 646 837
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Abfallbehälter mit einem Behälter und einer über dem
Behälter angeordneten Abdeckung, welche eine Öffnung oder Aussparung zum Einwerfen
des Abfalls in den Behälter hat, wobei die Abdeckung insbesondere lösbar an einem
Halter und der Behälter lösbar an dem Halter befestigt ist.
[0002] Abfallbehälter dieser Art sind aus der FR 26 46 837 und der DE 43 07 307 bekannt
und werden oft an freistehenden Pfählen oder an Häuserwänden entlang von Gehsteigen
befestigt. Zum Leeren der Abfallbehälter wird mittels eines Schlüssels das den Behälter
am Halter sichemde Schloss geöffnet, wonach dann der Behälter unter der Abdeckung
wegklappbar bzw. verschwenkbar ist und bei einem bestimmten Schwenkwinkel der untere
Sicherungsmechanismus den Behälter vom Halter frei gibt. Nachteilig bei diesen bekannten
Abfallbehältern ist, dass die Abdeckung kompliziert gestaltet ist, da die Einwurföffnung
durch ein Fenster an der Vorderseite der Abdeckung gebildet ist. Dieses Fenster wird
an seiner Unterseite durch einen schmalen Steg begrenzt, welcher über dem oberen Rand
des Behälters im zusammengesetzten Zustand des Abfallbehälters angeordnet ist. Für
die Herstellung dieses schmalen Stegs werden komplizierte und teure Werkzeuge benötigt,
wodurch der Abfallbehälter teuer wird. Zudem besteht durch die möglichst schmale Ausgestaltung
des Steges eine erhöhte Bruchgefahr, da dieser Steg beim Befüllen des Abfallbehälters
den größten mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Auch bedeutet der Steg einen
erhöhten Materialaufwand. Auch eine Reinigung des Abfallbehälters ist nur schlecht
möglich.
[0003] Dieser Steg ist jedoch für die Stabilität der Abdeckung wichtig, da sonst die relativ
dünnwandig ausgestalteten Seitenwände der Abdeckung sich beim Befüllen verbiegen und
brechen könnten.
[0004] Ebenfalls nachteilig bei den bekannten Abfallbehältem ist, dass sich durch Krafteinwirkung
die Abdeckung relativ zum Behälter verschieben lässt.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Abfallbehälter bereitzustellen, bei dem im zusammengesetzten
Zustand des Abfallbehälters die Abdeckung und der Behälter zueinander in Position
gehalten werden.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Abdeckung mindestens
ein Eingreifelement an der jeweiligen linken und rechten Seite und der Behälter eine
zu dem Eingreifelement korrespondierende Öffnung oder Aussparung hat, in welche das
Eingreifelement im zusammengesetzten Zustand des Abfallbehälters eingreift und den
Behälter und die Abdeckung zumindest im Bereich der Öffnung bzw. Aussparung relativ
zueinander in Position hält und dass der Behälter mindestens einen an dem oberen Rand
angeformten Vorsprung hat, der insbesondere als Griff dient, wobei sich der Vorsprung
zumindest teilweise entlang der Vorderseite des Behälters erstreckt und auch teilweise
an der rechten und linken Seite angrenzt und die Enden des Vorsprungs die Öffnungen
bzw. Aussparungen bilden. Durch die Eingreifelemente, welche im zusammengesetzten
Zustand in die Öffnungen oder Aussparungen des jeweils anderen Teils eingreifen, sind
der Behälter und die Abdeckung relativ zueinander positioniert und können nicht durch
äußere Kräfte bei entsprechender Gestaltung der Eingreifelemente und der Aussparungen
auseinandergezogen werden. Die Öffnungen bzw. Aussparungen in den Enden des Vorsprungs
können dabei einfache Sackbohrungen oder Nuten sein. Auch kann der Vorsprung einen
Schlitz zwischen dem oberen Rand des Behälters mittels eines an ihn angeformten Steges
bilden, der zur Aufnahme des Eingreifelements der Abdeckung beim Zusammenklappen bzw.
Zusammensetzen des Abfallbehälters in diesen Schlitz dient. Dadurch, dass der Abfallbehälter
meist abschließbar ist, ergibt sich dadurch eine kompakte Einheit, welche robust gegen
Beschädigungen ist. Es sind keine zusätzlichen Handgriffe notwendig, um zusätzliche
Sicherungsvorrichtungen an dem Abfallbehälter anzubringen. Hierdurch lässt sich der
Abfallbehälter leicht entleeren und wieder zusammenbauen.
[0007] Dadurch, dass eine feste Verbindung zwischen dem Behälter und der Abdeckung besteht,
kann die Abdeckung, welche meist als Topf bzw. Haube ausgebildet ist, relativ dünnwandig
ausgestaltet werden, wodurch sich vorteilhaft Material einsparen lässt.
[0008] Das Eingreifelement ist dabei vorteilhaft entweder an der Abdeckung angeformt und
hat die Form eines beliebigen Vorsprungs, dessen Form jedoch an die korrespondierende
Öffnung bzw. Aussparung im anderen Teil angepasst sein muss. Das Eingreifelement kann
zudem auch ein stiftförmiges oder nasenartiges Teil sein, welches direkt an der Abdeckung
oder an dem Behälter angeformt ist.
[0009] Die Abdeckung verschließt zudem vorteilhaft den Behälter von der Rückseite bis hin
zur Vorderseite, wobei an der Vorderseite der untere Rand der Abdeckung und der obere
Rand des Behälters die Öffnung zum Einwerfen des Abfalls bilden. Hierdurch wird vorteilhaft
auf den aus dem Stand der Technik bekannten Steg verzichtet, wodurch weniger kompliziert
geformte Werkzeuge zur Erstellung der Abdeckung notwendig sind und sich zudem die
Abdeckung bzw. Haube leichter reinigen lässt. Hierdurch sinken damit die Betriebskosten
sowie die Herstellungskosten durch Materialeinsparung.
[0010] Bei einer besonderen Ausführungsform des Behälsers sind die Seitenflächen der Abdeckung
zumindest abschnittsweise so weit nach unten gezogen, dass sie den Behälter im zusammengesetzten
Zustand des Abfallbehälters seitlich überlappen und an dessen Vorsprung angrenzen.
An dem der Vorderseite zugewandten Rand jeder Seitenfläche sind dann die Eingreifelemente
befestigt oder angeformt.
[0011] Es versteht sich von selbst, dass es auch möglich ist, bei der zuletzt beschriebenen
Ausführungsform an dem am Behälter angeformten Vorsprung die Eingreifelemente zuzuordnen
bzw. anzuformen, und dass die überlappenden Seitenflächen die Öffnungen bzw. Aussparungen
zur Aufnahme der Eingreifelemente bilden. Die erste Ausführungsform hat jedoch den
Vorteil, dass die überlappenden Seitenflächen der Abdeckung relativ dünnwandig ausgeführt
werden können und auch die Eingreifelemente als dünnwandiger Vorsprung bzw. nasenartiger
Vorsprung ausgebildet sein können. Hierdurch wird Material eingespart. Zudem können
kostengünstigere Werkzeuge zur Fertigung der Abdeckung verwendet werden.
[0012] Nachfolgend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert.
[0013] Es zeigen:
- Figur 1
- eine Explosionszeichnung eines erfindungsgemäßen Abfallbehälters;
- Figur 2
- eine Seitenansicht der Abdeckung des Abfallbehälters;
- Figur 3a, 3b und 3c
- Montageanleitung zum Zusammensetzen des Abfallbehälters gemäß Figur 1;
- Figur 4
- eine Vorderansicht des Abfallbehälters;
- Figur 5
- eine Seitenansicht des zusammengesetzten Abfallbehälters.
[0014] Die Figur 1 zeigt eine Explosionsdarstellung des erfindungsgemäßen Abfallbehälters.
Der Halter 3 kann an einer Wand oder an einem Pfahl 6 befestigt werden. An dem Halter
3 sind im unteren Bereich Vorsprünge 4, welche als Auflage für den unteren hinteren
Rand 1f des Behälters 1 dienen, wie aus den Figuren 3a bis 3c zu ersehen ist. Der
Behälter 1 hat eine Vorderseite 1b und seitliche Wände 1a. An dem oberen Rand 1c des
Behälters 1 ist ein Vorsprung 1d angeformt, welcher gleichzeitig als Griff dient und
sich ein wenig über die Seitenwände 1a erstreckt. Die Enden 1e des Vorsprungs 1d dienen
zur Aufnahme der an der Abdeckung bzw. Haube 2 angeformten Eingreifelemente 2c, welcher
an den heruntergezogenen Seitenflächen 2a, 2b der Abdeckung 2 angeformt sind.
[0015] Die Abdeckung 2 ist fest mit dem Halter 3 verbunden. Dazu hat die Abdeckung 2 einen
angeformten Vorsprung 2e, welcher über ein entsprechend ausgeformtes oberes Ende 3a
des Halters 3 passgenau ausgeschoben wird und mittels eines Stiftes 5, welcher mit
einem nicht dargestellten Schloss zusammenwirkt, am Halter gesichert ist. Das nicht
dargestellte Schloss dient ebenfalls dazu, den Behälter 1 im oberen Bereich seiner
Rückseite am Halter 3 zu sichern.
[0016] Wie der Figur 2 zu entnehmen ist, hat die Abdeckung 2 an ihren Seitenflächen 2a einen
überlappenden unteren Bereich 2b, 2f, wobei an der vorderen Kante 2f das Eingreifelement
2c in Form einer Nase angeformt ist. Die Nase 2c ragt in den Absatz 2g, welcher im
zusammengesetzten Zustand, wie er in Figur 3c und Figur 5 dargestellt ist, durch die
seitlich am Behälter 1 überstehenden Vorsprünge 1d ausgefüllt wird, wodurch es von
der Seite so wirkt, als würde die Abdeckhaube eine gerade untere Kante haben.
[0017] Die Figuren 3a bis 3c zeigen, wie der Abfallbehälter zusammengesetzt wird. Die Figur
4 zeigt eine Hinteransicht des erfindungsgemäßen Abfallbehälters. Es ist deutlich
zu erkennen, dass der untere Rand 2b der Abdeckung 2 ebenso weit wie der Vorsprung
1d des Behälters über dessen Rand vorsteht, so dass sich auch eine glatte Außenkante
auch im Bereich des Übergangs von der Haube 2, 2f zum Vorsprung 1d ergibt.
[0018] Die Figur 5 zeigt wie der Behälter 1 an seiner Hinterseite unten mit der Befestigungsvorrichtung
1f des Halters 3 zusammenwirkt. Hierbei übergreift eine Nase 1g den Vorsprung 4 des
Halters 3 im zusammengesetzten Zustand des Abfallbehälters, wodurch der Abfallbehälter
nicht mit seiner Unterseite vom Halter 3 weggezogen werden kann und somit fest arretiert
ist.
[0019] Es versteht sich von selbst, dass bei dieser Ausführungsform das Eingreifelement
2c in Gestalt eines nasenförmigen Vorsprungs auch am Ende 1e des Vorsprungs 1d des
Behälters angeformt sein kann und dann der Absatz 2f der Haube 2 die Öffnung bzw.
Aussparung zur Halterung bzw. seitlichen Arretierung der Haube aufweist.
1. Abfallbehälter mit einem Behälter (1) und einer über dem Behälter (1) angeordneten
Abdeckung (2), welche eine Öffnung oder Aussparung (2d) zum Einwerfen des Abfalls
in den Behälter (1) hat, wobei die Abdeckung (2) insbesondere lösbar an einem Halter
(3) und der Behälter (1) lösbar an dem Halter (3) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) mindestens ein Eingreifelement (2c) an der jeweiligen linken und
rechten Seite und der Behälter (1) eine zu dem Eingreifelement (2c) korrespondierende
Öffnung oder Aussparung (1e) hat, in welche das Eingreifelement (2c) im zusammengesetzten
Zustand des Abfallbehälters eingreift und den Behälter (1) und die Abdeckung (2) zumindest
im Bereich der Öffnung bzw. Aussparung (1e) relativ zueinander in Position hält, und
daß der Behälter (1) mindestens einen an dem oberen Rand (1c) angeformten Vorsprung
(1d) hat, der insbesondere als Griff dient, wobei sich der Vorsprung (1d) zumindest
teilweise entlang der Vorderseite (1a) des Behälters (1) erstreckt und auch teilweise
an der rechten und linken Seite (1a) angrenzt und die Enden des Vorsprungs (1d) die
Öffnungen bzw. Aussparungen (1e) bilden.
2. Abfallbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingreifelement (2c) ein an der Abdeckung (2) angeformter Vorsprung, Stift, Rastelement,
oder angeformte Nase ist, der/die beim Anbringen des Behälters (1) am Halter (3) in
die korrespondierende Öffnung oder Aussparung (1e) eingreift und/oder einrastet.
3. Abfallbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) den Behälter (1) von der Rückseite bis hin zur Vorderseite (1b)
verschließt und an der Vorderseite (1b) der untere Rand der Abdeckung (2) und der
obere Rand des Behälters (1) eine Öffnung (2d) zum Einwerfen des Abfalls bilden.
4. Abfallbehälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenflächen (2a, 2b) der Abdeckung (2) sich zumindest abschnittsweise soweit
nach unten erstrecken, daß sie den Behälter (1) im zusammengesetzten Zustand des Abfallbehälters
seitlich überlappen und an dessen Vorsprung (1d) angrenzen.
5. Abfallbehälter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß an dem der Vorderseite (1b) zugewandten Rand (2f) der überlappenden Seitenflächen
(2b) das Eingreifelement (2c) befestigt oder angeformt ist.
6. Abfallbehälter nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) beim Befestigen am Halter (3) zuerst mit seiner hinteren Unterseite
(1f) auf einen Vorsprung (4) des Halters (3) aufgesetzt und dann um diesen herum in
die Endstellung verschwenkt wird, in der die Eingreifelemente (2c) vollständig in
die korrespondierenden Öffnungen bzw. Aussparungen (1e) eingreifen und in der mittels
eines Schlosses der Behälter (1) gesichert gehalten ist.
1. Refuse container having a container (1) and, arranged above the container (1), a cover
(2) which has an opening or recess (2d) for depositing refuse in the container (1),
wherein the cover (2) is particularly releasably secured to a holder (3) and the container
(1) is releasably secured to the holder (3), characterised in that the cover (2) has at least one engagement element (2c) at the respective left and
right sides and the container (1) has an opening or recess (1e) which corresponds
to the engagement element (2c) and into which the engagement element (2c) engages
in the assembled state of the refuse container and holds the container (1) and the
cover (2) in position relative to each other at least in the region of the opening
or recess (1e), and in that the container (1) at its upper rim (1c) has at least one projection (1d) formed on
it which serves particularly as a handle wherein the projection (1d) extends at least
partly along the front (1a) of the container (1) and also partly adjoins the right
and left side (1a), and the ends of the projection (1d) form the openings or recesses
(1e).
2. Refuse container according to claim 1, characterised in that the engagement element (2c) is a projection, peg or latch element formed on the cover
(2) or a lug formed on it, which on fitting the container (1) to the holder (3) engages
and/or latches in the corresponding opening or recess (1e).
3. Refuse container according to claim 1 or 2, characterised in that the cover (2) closes the container (1) from the back to the front (1b), and at the
front (1b) the lower rim of the cover (2) and the upper rim of the container (1) form
an opening (2d) for depositing the refuse.
4. Refuse container according to one of the preceding claims, characterised in that the side surfaces (2a, 2b) of the cover (2) extend downwards at least in sections
so far that they overlap the sides of the container (1) in the assembled state of
the refuse container and adjoin its projection (1d).
5. Refuse container according to claim 4, characterised in that the engagement element (2c) is secured to or formed onto the rim (2f) of the overlapping
side surfaces (2b) that faces the front (1b).
6. Refuse container according to one of the preceding claims, characterised in that on fastening the container (1) to the holder (3), it is first, by way of its rear
underside (1f), placed in position on a projection (4) of the holder (3), and then
swivelled about the latter into its final position in which the engagement elements
(2c) engage fully in the corresponding openings or recesses (1e) and in which the
container (1) is safely held by means of a lock.
1. Poubelle avec un récipient (1) et un couvercle (2), disposé sur le récipient (1),
qui a une ouverture ou un évidement (2d) pour introduire les ordures dans le récipient
(1), le couvercle (2) étant fixé, en particulier de manière démontable, à un support
(3) et le récipient (1) étant fixé de manière démontable au support (3),
caractérisée en ce que le couvercle (2) a au moins un élément de prise (26) sur les côtés de gauche et de
droite respectifs et le récipient a une ouverture ou un évidement (1e) correspondant
à l'élément de prise (2c), dans laquelle ou lequel l'élément de prise (2c) est en
prise à l'état assemblé de la poubelle et maintient en position le récipient (1) et
le couvercle (2) l'un par rapport à l'autre au moins dans la zone de l'ouverture ou
respectivement de l'évidement (1e) et que le récipient (1) a au moins une saillie
(1d) formée au bord supérieur (1c), qui sert en particulier de poignée, la saillie
(1d) s'étendant au moins partiellement le long de la face avant (1b) du récipient
(1) et étant également adjacente aux faces de droite et de gauche (1a) du récipient
(1) et les extrémités de la saillie (1d) formant les ouvertures ou respectivement
les évidements (1e).
2. Poubelle selon la revendication 1,
caractérisée en ce que l'élément de prise (2c) est une saillie, une broche, un élément d'encliquetage ou
un tenon formé sur le couvercle (2) qui vient en prise et/ou s'encliquète dans l'ouverture
ou l'évidement (1e) correspondant lors du montage du récipient (1) sur le support
(3).
3. Poubelle selon la revendication 1 ou 2,
caractérisée en ce que le couvercle (2) ferme le récipient (1) depuis la face arrière jusqu'à la face avant
(1b) et le bord inférieur du couvercle (2) et le bord supérieur du récipient (1) forment
à la face avant (1b) une ouverture (2d) pour introduire les ordures.
4. Poubelle selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que les surfaces latérales (2a, 2b) du couvercle (2) s'étendent, au moins par sections,
suffisamment loin vers le bas pour qu'elles recouvrent latéralement le récipient (1)
à l'état assemblé de la poubelle et soient adjacentes à sa saillie (1d).
5. Poubelle selon la revendication 4,
caractérisée en ce que l'élément de prise (2c) est fixé ou formé sur le bord (2f) des surfaces latérales
(2b) recouvrantes tourné vers la face avant (1b).
6. Poubelle selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce que le récipient (1), lors de la fixation au support (3), est d'abord posé par sa face
inférieure arrière (1f) sur une saillie (4) du support (3) et ensuite basculé autour
de celle-ci à la position finale dans laquelle les éléments de prise (2c) sont complètement
en prise dans les ouvertures ou respectivement les évidements (1e) correspondants
et dans laquelle le récipient (1) est maintenu fixé au moyen d 'une serrure.