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EP 0 911 116 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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12.12.2001 Patentblatt 2001/50 |
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Anmeldetag: 15.10.1998 |
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Schleifkörper und Befestigungsvorrichtung
Grinding article and mounting device
Article de meulage et dispositif de fixation
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IE IT LI LU NL PT SE |
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Priorität: |
24.10.1997 CH 247597
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.04.1999 Patentblatt 1999/17 |
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Patentinhaber: SIA Schweizer Schmirgel- und
Schleifindustrie AG |
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8501 Frauenfeld (CH) |
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Erfinder: |
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- Müller, Patrick
8535 Herdern (CH)
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Vertreter: Hepp, Dieter et al |
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Hepp, Wenger & Ryffel AG,
Friedtalweg 5 9500 Wil 9500 Wil (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-C- 337 145 DE-U- 9 002 384 US-A- 5 468 176
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DE-C- 3 525 620 US-A- 2 320 130
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 014, no. 155 (M-0954), 26. März 1990 & JP 02 015979
A (YUICHI ICHIGUCHI), 19. Januar 1990
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Schleifkörper mit überlappenden Schleiflamellen, die
auf einem Trägerelement fächerförmig angeordnet sind, gemäss Oberbegriff des Anspruches
1. Ein solcher Schleifkörper ist aus der DE-U-90 02 384 bekannt.
[0002] Ein Beispiel der bislang in dieser Art bekannten Schleifkörper bestehen aus einem
Kunststoffträgerelement in Form einer Scheibe, auf welcher einzelne Schleiflamellen
fächerförmig überlappend in der Gesamtform eines Ringes angebracht sind. Das Trägerelement
ist mit Ausnahme eines Loches im Zentrum der Scheibe, die der Befestigung der Schleifscheibe
an die Schleifmaschine dient, durchgehend ausgebildet. Das Trägerelement ist hinsichtlich
seiner Form nur dem äusseren Durchmesser des durch die Schleiflamellen gebildeten
Ringes angepasst.
[0003] Die fächerförmige Anordnung der Schleiflamellen dient einer Selbsterneuerung des
Schleifmittels. Bei Abtrag der obersten Schicht wird das Schleifmittel der darunter
liegenden Lamelle wirksam. Diese Anordnung gewährleistet eine gleichbleibend hohe
Abtragsleistung der Schleifscheibe. Bis zur vollständigen Abnutzung des Schleifmittels
aller Lamellen kann eine konstante Oberflächengüte des Werkstückes erreicht werden.
Der spezielle Lamellenaufbau sorgt für kühlen und gedämpften Schliff und vermeidet
dadurch ein Anlaufen der Oberfläche des Werkstückes.
[0004] Weiterhin wird in JP 02015979 ein Schleifkörper beschrieben, welcher aus einem Trägerelement
in Form einer Scheibe besteht, auf welcher einzelne Schleiflamellen fächerförmig überlappend
in Form eines Ringes auf beiden Seiten des Trägerelementes angebracht sind. Die fächerförmige
Schichtung der Schleiflamellen verläuft bei beiden Seiten des Schleifkörpers in die
gleiche Richtung, d.h. die Schichtung der Schleiflamellen ist gleichsinnig. Diese
gleichsinnige Ausrichtung erlaubt ein gleichzeitiges Bearbeiten zweier gegenüberliegender
Seiten einer Rille, Furche oder Nut. Nachteile dieses Schleifkörpers sind die bestehende
Verletzungsgefahr durch radial beschleunigten Abtrag vom Werkstück und seine kurze
Standzeit.
[0005] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht in der Herstellung einer Befestigungsvorrichtung
für ringförmig ausgebildete Schleifkörper,
wobei die Sicherheit während der Bearbeitung von Werkstücken mit solchen Schleifkörpern
wesentlich erhöht werden soll.
[0006] Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe gemäss Patentanspruch 1 gelöst.
[0007] Da die für diese Art von Schleifkörpern gängigen Antriebsmotoren nur eine Umdrehungsrichtung
haben, erlaubt die gegensinnige Schichtung der Schleiflamellen die aufeinanderfolgende
bzw. abwechselnde Benutzung beider Schleifflächen mit ein- und demselben Antriebsmotor,
was zur erheblichen Verlängerung der Standzeit des Schleifkörpers führt. Die in der
Praxis im allgemeinen verwendeten Antriebsmotoren für diese Art von Schleifkörpern
sind Winkelschleifmaschinen.
[0008] Eine Reduzierung des Trägerelementmaterialverbrauchs wird dadurch erreicht, dass
die Form des Trägerelements im wesentlichen der Gesamtform der Schleifflächen entspricht,
die durch die überlappend fächerförmig angeordneten Schleiflamellen gebildet werden.
Mit dieser quasi deckungsgleichen Anpassung des Trägerelementes an die Gesamtform
der Schleiffläche entstehen keine überflüssigen nicht durch Schleiflamellen belegten
Bereiche auf dem Trägerelement.
[0009] Das Trägerelement weist vorzugsweise wenigstens eine Aussparung auf, die mit der
Befestigungsvorrichtung zum Befestigen des Schleifkörpers an einen Antriebsmotor lösbar
in Eingriff bringbar ist.
[0010] Eine bevorzugte Ausführungsform ist die Ausbildung des Trägerelementes und der durch
die überlappend fächerförmig angeordneten Schleiflamellen gebildete Schleiffläche
als Ring.
[0011] Bildet in einer weiteren Ausführungsform der Schleifkörper mit der Stirnseite der
Befestigungsvorrichtung eine zusammenhängende Scheibe, so wird eine hohe Benutzerfreundlichkeit
hinsichtlich der Montage mittels mechanischer Werkzeuge erzielt.
[0012] Schutzvorkehrungen für die dem Anwender zugewandte, mit Schleiflamellen bedeckte
Seite des Schleifkörpers erhöhen die Sicherheit für den Anwender erheblich. Erfindungsgemäss
wird dies dadurch verwirklicht, dass die Befestigungsvorrichtung eine Schutzabdeckung
aufweist, welche die der Schleifmaschine zugewandte Seite des Schleifkörpers vollständig
abdeckt.
[0013] Die Befestigungsvorrichtung ist vorteilhaft durch zwei miteinander lösbar verbundenen
Halte-Elemente verwirklicht, welche den Schleifring kraft- und/oder formschlüssig
einschliessen, wobei eines der beiden Halte-Elemente mit der Schutzabdeckung unlösbar
verbunden sein kann. Die Verbindung Halte-Element und Schutzabdeckung ist in einer
weiteren Ausführungsform zweiteilig lösbar verbunden.
[0014] Der in der vorliegenden Erfindung realisierte Schleifkörper, der hinsichtlich Materialeinsparung
und Entsorgung besondere Vorteile aufweist, wird durch die völlige Neukonzeption des
Gesamtsystems (Schleifvorrichtung und Befestigungsvorrichtung) weiter optimierbar.
Der Gedanke des geringstmöglichen Materialaufwandes wurde mit der auswechselbaren
Befestigungsvorrichtung konsequent fortgeführt. Mit der beidseitigen Be-festigung
von Schleiflamellen auf dem Trägerelement wurde im Unterschied zum Stand der Technik
eine Schutzvorrichtung für die der Schleifmaschine zugewandte Seite des Schleifkörpers
integriert. Diese Funktion wurde erfindungsgemäss zusammen mit der entwickelten Befestigungsvorrichtung
verwirklicht.
[0015] Die Erfindung ist im folgenden in Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- die schematische Darstellung des erfindungsgemässen Schleifkörpers in der speziellen
Ausführungsform eines Ringes, in Draufsicht,
- Figur 2
- der in Figur 1 gezeigte Schleifring mit Befestigungsvorrichtung und integrierter Schutzabdeckung
in Explosionsdarstellung,
- Figur 3
- einen vergrösserten Ausschnitt des Schleifringes mit Befestigungsvorrichtung aus Figur
2 im Querschnitt,
- Figur 4
- einen Querschnitt durch Schleifkörper und einer weiteren zweiteiligen Ausführungsform
der Befestigungsvorrichtung,
- Figur 5
- einen Schleifkörper und Befestigungsvorrichtung mit separater Schutzabdeckung im Querschnitt.
[0016] Gemäss Figur 1 bis 3 weist der Schleifkörper 1 beidseitig fächerförmig überlappend
angeordnete Schleiflamellen 2 auf, die auf einem Trägerelement 3 befestigt sind. In
Fig. 2 ist die gegensinnige Schichtung der Schleiflamellen 2 dargestellt. Diese gegensinnige
Schichtung führt zur Ausbildung zweier Schleifflächen 4, die alternativ mit demselben
Antriebsmotor verwendbar sind. Das Trägerelement 3 ist in der gezeigten, speziellen
Ausführungsform als ringförmiger Körper ausgebildet mit einem Aussendurchmesser von
115 mm und einem Innendurchmesser von 57 mm. Diese Abmessungen stellen jedoch in keiner
Weise eine Limitierung dar. Die Scheibe kann in jedem Durchmesser hergestellt werden.
Die gängigsten Aussendurchmesser sind neben 115 cm, 100 cm, 125 cm und 180 cm. Auf
diesem Trägerelement 3 wird eine Schleiffläche 4 durch 72 rechteckige Schleiflamellen
2, welche Abmessungen von 17 mm auf 24 mm besitzen, gebildet, wobei die Überlappung
dermassen ausgebildet ist, dass ungefähr 5 mm Schleiffläche pro Schleiflamelle nicht
durch die darüberliegende, nächste Schleiflamelle bedeckt wird. Auch hierbei stellen
die genannten Abmessungen der Schleiflamellen keine Limitierung dar. Die Form und
Abmessungen richten sich nach dem Anwendungszweck und der Grösse des Schleifkörpers.
Die Abmessungen der so gebildeten, ringförmigen Schleiffläche 4 beträgt 115 mm im
Aussendurchmesser und 65 mm im Innendurchmesser. Die Schleiflamellen 2 sind in der
gezeigten speziellen Ausfuhrungsform aufgeklebt. Alternativ ist es aber auch möglich,
die Schleiflamellen mechanisch oder auf andere Weise zu befestigen, z.B. das Trägerelement
3 im Spritzgussverfahren herzustellen und dabei die Schleiflamellen 2 gleichzeitig
zu befestigen. Das Trägerelement 3 kann auch aus einem anderen Material als Kunststoff,
z.B. aus Metall, Metalllegierungen, oder jedem anderen für diese Zwecke geeignetem
Material, bestehen. Die durch die ringförmige Ausbildung des Schleifkörpers 1 gebildete
Aussparung 5 dient wie aus Figur 2 ersichtlich, der Aufnahme der Befestigungsvorrichtung
6.
[0017] Die gezeigte Befestigungsvorrichtung 6 besteht aus zwei Halte-Elementen 7 und 8,
wobei das Halte-Element 7 als Stirnseite 10 der Befestigungsvorrichtung 6 mit dem
Schleifkörper 1 eine Fläche bildet. Das andere Halte-Element 8 ist in dem speziellen
Fall mit einer Schutzabdeckung 12 für die der Schleifmaschine zugewandte Seite 9 des
Schleifkörpers 1 unlösbar verbunden.
[0018] Wie in Figur 2 angedeutet und in Figur 3 noch einmal vergrössert herausgestellt,
schliessen die beiden Halte-Elemente 7 und 8 das Trägerelement 3 kraft- und/oder formschlüssig
ein. Die kraftschlüssige Befestigung erfolgt mittels einer Verschraubung durch auf
den Halte-Elementen 7, 8 angebrachten Gewinden 13. Die Fixierung des Trägerelementes
3 an die Schleifmaschine geschieht mittels mechanischer Werkzeuge, die in die Bohrlöcher
11 und 14 eingreifen können.
[0019] Der innere Umfang des Trägerelementes kann auch z.B. gezahnt sein oder mit Vorsprüngen
versehen sein, die in komplementäre Oberflächen der Halte-Elemente 7 und 8 eingreifen.
Auf diese Weise lässt sich auch Formschluss zwischen den Halte-Elementen 7, 8 und
dem Trägerelement 3 erreichen.
[0020] Figur 4 zeigt eine weitere Ausführungsform der Befestigungsvorrichtung 6. Das stirnseitige
Halte-Element 10 ist dabei in der gleichen Weise ausgebildet wie in Figur 2 gezeigt.
Das Halte-Element 8, das in Figur 2 unlösbar mit der Schutzabdeckung 12 verbunden
ist, ist in Figur 4 als Scheibe verwirklicht, die nicht den Durchmesser des Schleifkörpers
1 erreicht und somit nur als Gegenlager zum Halte-Element 10 bei Fixierung mittels
Gewindestange 13 dient.
[0021] Figur 5 zeigt den Schleifkörper 1 gemäss Figur 1, wobei das Halte-Element 8 nicht
mit der Schutzabdeckung 12 verbunden ist. Die in Figur 5 gezeigte Schutzabdeckung
12 ist eine separate Ausführung und wird mit einem Abstandshalter 15 mit Hilfe des
Gewindes 13 an die beiden Halte-Elemente 7 und 8 befestigt. Auch bei dieser Ausführungsform
bildet die Stirnseite der Befestigungsvorrichtung 10 eine Scheibe mit dem Schleifkörper
1 und die der Schleifmaschine zugewandte Seite 9 des Schleifkörpers 1 ist durch die
Schutzabdekung 8 geschützt.
[0022] Diese erfindungsgemässen Ausführungsformen erlauben das Bearbeiten von Schweissnähten,
sind besonders geeignet für Kantenschliff, Entgratarbeiten, und den Oberflächenschliff,
idealerweise für kleine Flächen, und für das Entrosten.
1. Schleifkörper (1) mit überlappenden Schleiflamellen (2), die beidseitig auf einem
Trägerelement (3) fächerförmig angeordnet und befestigt sind und damit eine Schleiffläche
(4) bilden, wobei die fächerförmige Schichtung der Schleiflamellen (2) auf den beiden
Seiten des Trägerelementes (3) gegensinnig ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper (1) mit einer Befestigungsvorrichtung (6) lösbar verbunden ist
und dass die Befestigungsvorrichtung (6) eine Schutzabdeckung (12) aufweist, welche
die dem Antriebsmotor zugewandte Seite des Schleifkörpers (9) vollständig abdeckt.
2. Schleifkörper (1) gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerelement (3) der Gesamtform der Schleiffläche (4) im wesentlichen entspricht
und das Trägerelement (3) wenigstens eine Aussparung (5) aufweist, welche mit einer
Befestigungsvorrichtung (6) zum Befestigen des Schleifkörpers (1) an einen Antriebsmotor
lösbar in Eingriff bringbar ist.
3. Schleifkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die überlappenden Schleiflamellen (2) geformte Schleiffläche (4) und das
Trägerelement (3) als Ring ausgebildet sind.
4. Schleifkörper (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (6) zweiteilig ist.
5. Schleifkörper (1)gemäss Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigungsvorrichtung (6) aus zwei miteinander lösbar verbundenen Halte-Elementen
(7, 8) besteht, welche das Trägerelement (3) kraft- und/oder formschlüssig lösbar
zwischen sich einschliessen.
6. Schleifkörper gemäss einem der Ansprüche 4 oder 5 dadurch gekennzeichnet, dass eines der beiden Halte-Elemente (7, 8) mit einer Schutzabdeckung 12 für eine Seite
des Schleifkörpers (9) unlösbar verbunden ist.
7. Schleifkörper (1) gemäss einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schleifkörper (1) mit der Stirnseite (10) der Befestigungsvorrichtung (6) eine
zusammenhängende Scheibe bildet.
1. A grinding body (1) with overlapping grinding blades (2) which in a fan-like manner
are arranged and fastened on both sides on a carrier element (3) and thus form a grinding
surface (4), wherein the fan-like layering of the grinding blades (2) on the two sides
of the carrier element (3) is in opposite directions, characterised in that the grinding body (1) is connected to a fastening device (6) and that the fastening
device (6) comprises a protective covering (12) which completely covers that side
of the grinding body facing the drive motor.
2. A grinding body (1) according to claim 1, characterised in that the carrier element (3) corresponds essentially to the whole shape of the grinding
surface (4) and the carrier element (3) comprises at least one relief (5) which can
be releasably brought into engagement with a fastening device (6) for fastening the
grinding body (1) on a drive motor.
3. A grinding body (1) according to one of the claims 1 or 2, characterised in that the grinding surface (4) formed by the overlapping grinding blades (2), and the carrier
element (3) are formed as a ring.
4. A grinding body (1) according to one of the claims 1 to 3, characterised in that the fastening device (6) is of two parts.
5. A grinding body (1) according to claim 4, characterised in that the fastening device (6) consists of two holding elements (7, 8) which are releasably
connected to one another and which releasably enclose the carrier element (3) between
them with a non-positive and/or positive fit.
6. A grinding body according to one of the claims 4 or 5, characterised in that one of
the two holding elements(7, 8) is unreleasably rigidly connected to a protective covering
(12) for one side of the grinding body (9).
7. A grinding body (1) according to one of the claims 1 to 6, characterised in that the grinding body (1) with the endface (10) of the fastening device (6) forms a coherent
disk.
1. Meule (1) comportant des lamelles abrasives (2) qui se chevauchent et qui sont disposées
et fixées en forme d'éventail sur un élément de support (3), des deux côtés, et forment
ainsi une surface abrasive (4), la disposition par couches en forme d'éventail des
lamelles abrasives (2) se faisant en sens inverse des deux côtés de l'élément de support
(3), caractérisée en ce qu'elle est reliée à un dispositif de fixation (6), et en ce que le dispositif de fixation (6) comporte un recouvrement de protection (12) qui couvre
entièrement le côté de la meule (9) tourné vers le moteur de commande.
2. Meule (1) selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'élément de support (3) correspond dans l'ensemble à la forme globale de la surface
abrasive (4), et l'élément de support (3) comporte au moins un creux (5) qui est apte
à être mis en prise de manière amovible avec un dispositif de fixation (6) en vue
de la fixation de la meule (1) à un moteur de commande.
3. Meule (1) selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que la surface abrasive (4) formée par les lamelles abrasives (2) qui se chevauchent,
et l'élément de support (3) sont conçus comme une couronne.
4. Meule (1) selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le dispositif de fixation (6) est en deux parties.
5. Meule (1) selon la revendication 4, caractérisée en ce que le dispositif de fixation (6) se compose de deux éléments de retenue (7, 8) qui sont
reliés de manière amovible et qui entourent l'élément de support (3) par force et/ou
par complémentarité de forme de manière amovible.
6. Meule selon la revendication 4 ou 5, caractérisée en ce que l'un des deux éléments de retenue (7, 8) est relié de manière non amovible à un recouvrement
de protection (12) pour un côté de la meule (9).
7. Meule (1) selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en ce qu'elle forme avec le côté frontal (10) du dispositif de fixation (6) un disque d'un
seul tenant.