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EP 0 911 121 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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10.09.2003 Patentblatt 2003/37 |
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Anmeldetag: 16.10.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B25H 1/04 |
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Klappbare Werkbank, insbesondere zum Einbau in Servicefahrzeuge
Foldable work bench, particularly to be built into service vehicles
Table de travail repliable, notamment incorporée dans un véhicule de service
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR IT LI NL |
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Priorität: |
22.10.1997 DE 19746859
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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28.04.1999 Patentblatt 1999/17 |
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Patentinhaber: SORTIMO INTERNATIONAL AUSRÜSTUNGSSYSTEME FÜR SERVICEFAHRZEUGE GmbH |
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D-86411 Zusmarshausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Matzke, Rudolf
86470 Thannhausen (DE)
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Vertreter: Zipse + Habersack |
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Wotanstrasse 64 80639 München 80639 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 611 633 US-A- 2 201 701 US-A- 4 448 380
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US-A- 1 803 844 US-A- 2 549 723
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine klappbare Werkbank gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1, insbesondere zum Einbau in Servicefahrzeuge.
[0002] Serviceleute benötigen häufig vor Ort eine Werkbank, weswegen es nötig ist, im Sevicefahrzeug
eine Werkbank mitzuführen. Um Platz zu sparen, hat man eine klappbare Werkbank entwickelt,
die in einer Ruheposition vertikal hochgeschwenkt ist und zum Arbeiten horizontal
ausgeschwenkt wird. In dieser horizontal ausgeschwenkten Arbeitsposition wird das
freie Ende der Werkplatte von einem ausgeklappten Stützfuß abgestützt, der in der
hochgeschwenkten Ruheposition im wesentlichen parallel an die Werkplatte herangeklappt
ist.
[0003] Eine solche klappbare Werkbank ist beispielsweise in EP 0 611 633 beschrieben. Die
Werkplatte ist am einen Ende um eine erste Drehachse an einem Lagerbock angelenkt,
der seinerseits auf der Ladefläche eines Servicefahrzeugs nahe einer Ladeöffnung montiert
ist. Die Werkplatte kann somit bei offener Fahrzeugtür oder -klappe aus der Ladeöffnung
heraus in die horizontale Arbeitsposition ausgeschwenkt werden und der um eine zweite
Drehachse am freien Ende der Werkplatte ausklappbare Stützfuß stützt die Werkplatte
am Boden ab. Zum Ausgleich von Bodenunebenheiten ist der Stützfuß höheneinstellbar.
Eine Gasfeder dämpft die Ausschwenkbewegung der Werkplatte und unterstützt das Hochschwenken
der Werkplatte in die Ruheposition.
[0004] Der Stützfuß ist bei der Ausführungsform nach EP 0 611 633 frei drehbar an die Werkplatte
angelenkt, so dass er selbsttätig, d. h. aufgrund Schwerkraft beim Ausschwenken der
Werkplatte in die horizontale Arbeitsposition in eine Abstützposition senkrecht zur
Werkplatte ausklappt. Genauso selbsttätig legt sich der Stützfuß beim Hochschwenken
der Werkplatte im wesentlichen parallel an diese an. Die beiden Endstellungen des
Stützfußes werden durch eine Rasteinrichtung bzw. einen Federbügel gesichert. Nach
einem anderen Vorschlag von EP 0 611 633 ist eine starre Verbindung zwischen dem Lagerbock
und dem Stützfuß vorgesehen, die nach Art eines Parallelogramms den Stützfuß zwangsweise
so führt, dass er in der Arbeitsposition senkrecht von der Werkplatte zum Boden absteht
und er in der vertikal hochgeschwenkten Ruheposition parallel an die Werkplatte anliegt.
[0005] Aus US 1,803,844 ist ein Bügelbrett bekannt, das an einem Wandträger angelenkt ist
und eine vertikal hochgeschwenkte Ruheposition und eine horizontal ausgeschwenkte
Arbeitsposition einnehmen kann. Eine Zugfeder, die zwischen dem Ende eines Stützfußes
und dem Boden des Wandträgers angreift, hält den Stutzfuß in der vertikal hochgeschwenkten
Ruheposition an das Bügelbrett herangeklappt und zieht beim Ausschwenken des Bügelbretts
in die horizontale Arbeitsposition das Ende des Stützfußes in Anlage mit dem Boden
des Wandträgers. Diese Bügelbrett- Ausklappmechanik ist wenig geeignet für eine klappbare
Werkbank zum Einbau in Servicefahrzeuge, da der Stützfuß in der Ruheposition nicht
fest gegen die Werkplatte gehalten wäre.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine klappbare Werkbank von stabiler Konstruktion
zu schaffen, bei der die Werkplatte erschütterungssicher in den beiden Endpositionen
gehalten ist.
[0007] Diese Aufgabe wird mit einer klappbaren Werkbank gelöst, wie sie durch den Anspruch
1 gekennzeichnet ist. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
[0008] Nach der Erfindung ist der Stützfuß durch eine Feder in die an die Werkplatte herangeklappte
Ruheposition beaufschlagt. Am Träger, an den die Werkplatte über eine erste Drehachse
angelenkt ist, ist eine Anschlags-/ Führungsfläche ausgebildet, gegen die der Stützfuß
beim Ausschwenken der Werkplatte in die horizontale Arbeitsposition anschlägt und
die den Stützfuß gegen die Kraft der Feder in die ausgeklappte Abstützposition führt.
Am Träger ist eine Stützfußverriegelung ausgebildet, in die der Stützfuß in der ausgeklappten
Abstützposition einrastet.
[0009] Da der Stützfuß die ausgeschwenkte Werkplatte nicht am Boden, sondern am Träger abstützt,
entfällt eine Höheneinstellbarkeit zum Ausgleich von Bodenunebenheiten. Die Konstruktion
und die Handhabung der klappbaren Werkbank nach der Erfindung sind denkbar einfach.
Der Stützfuß ist beispielsweise ein mit seinen freien Enden an die zweite Drehachse
angeschweißter Bügel, der beim Ausschwenken der Werkplatte in die horizontale Arbeitsposition
mit seinem unteren geschlossenen Bügelende gegen die Anschlags-/Führungsfläche am
Träger anschlägt und in die Endposition hinter die Stützfußverriegelung geführt wird.
Hierzu weist das untere geschlossene Bügelende eine Abkröpfung auf, die in der ausgeklappten
Abstützposition des Stützfußes im wesentlichen parallel zur Anschlags-/Führungsfläche
des Trägers liegt. Beim Ausschwenken der Werkplatte gelangt somit der Stützfuß selbsttätig
und geführt in seine Endstellung hinter der Stützfußverrriegelung und zum Hochschwenken
der Werkplatte in die vertikale Ruheposition wird die Stützfußverriegelung gelöst
und die Werkplatte angehoben. Ein an der Grundplatte des Trägers angeordneter Anschlagbügel
bildet einen Anschlag für den Stützfuß in dieser hochgeschwenkten Ruheposition, wodurch
die Werkplatte auch in dieser Endposition gesichert ist.
[0010] Eine Gasdruckfeder greift zwischen dem Träger und der Werkplatte derart an, dass
beim Verschwenken der Werkplatte der Umkehrpunkt der Gasdruckfeder durchlaufen wird.
Damit dämpft die Gasdruckfeder einerseits die Ausschwenkbewegung der Werkplatte in
die horizontale Arbeitsposition und unterstützt sie die Hochschwenkbewegung der Werkplatte
in die vertikale Ruheposition. Andererseits sichert sie aber auch die beiden Endpositionen
der Werkplatte.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand beigefügter Zeichnungen näher erläutert. Es
zeigen
Fig. 1 in schematischer Seitenansicht die klappbare Werkbank in ihren beiden Endpositionen
und in einer Zwischenposition,
Fig. 2 eine Vorderansicht der klappbaren Werkbank mit hochgeschwenkter Werkplatte
und
Fig. 3 eine Vorderansicht entsprechend Fig. 2 mit der Werkplatte in ausgeschwenkter
Arbeitsposition.
[0012] Die klappbare Werkbank besitzt eine Werkplatte 1, die am einen Ende über eine erste
Drehachse 2 an der Lagerplatte 3 eines Trägers 4 angelenkt ist, der seinerseits mit
einer Grundplatte 5 an die (nicht dargestellte) Seitenwand beispielsweise eines Werkstattschrankes
anschraubbar ist. Etwa im vorderen Drittel ist an die Unterseite der Werkplatte 1
über eine zweite Drehachse 6 ein Stützfuß 7 angelenkt, der in der vertikal hochgeschwenkten
Ruheposition I der Werkplatte 1, unterstützt durch eine um die zweite Drehachse 6
gewickelte Feder 8, parallel an die Werkplatte 1 herangeklappt ist und beim Ausschwenken
der Werkplatte 1 über die Zwischenposition II in die horizontale Arbeitsposition III
mit einem Fußende 9 an einer Anschlags-/ Führungsfläche 10 der Grundplatte 5 zunächst
anschlägt und dann entlang dieser hinter eine Stützfußverriegelung 11 am unteren Ende
der Grundplatte 5 gleitet.
[0013] Der Stützfuß 7 ist, wie am besten aus Figuren 2 und 3 ersichtlich, als ein Bügel
ausgebildet, der mit seinen freien Enden an die zweite Drehachse 6 angeschweißt ist.
Das geschlossene Fuß- bzw. Bügelende 9 weist eine Abkröpfung 12 auf, die in der ausgeschwenkten
Abstützposition III der Werkplatte 1 im wesentlichen parallel zur Anschlags-/ Führungsfläche
10 der Grundplatte 5 liegt. Die Stützfußverriegelung 11 besitzt eine Kurvenscheibe
13, die den Stützfuß in die Ecke 14 der Grundplatte 5 klemmt. Hierzu sitzt die Kurvenscheibe
13 auf einer Achse 15 und sie ist durch eine um die Achse 15 gewickelte Spiralfeder
16 in die Verriegelungsposition beaufschlagt. Mit der Kurvenscheibe 13 ist auf der
Achse 15 ein Fußhebel 17 schwenkbar, bei dessen Anheben die Kurvenscheibe 13 das Fußende
9 des Stützfußes 7 freigibt.
[0014] An der Grundplatte 5 ist des weiteren ein Anschlagbügel 18 angeordnet, der die Werkplatte
1 über den Stützfuß 7 in der vertikal hochgeschwenkten Ruheposition I hält.
[0015] Die Lagerplatte 3 ragt von der Grundplatte 5 des Trägers 4 soweit senkrecht vor,
dass unterhalb ihr eine Gasdruckfeder 19 zwischen einem Anlenkpunkt 20 am rückwärtigen
Ende der Lagerplatte 3 und einem Anlenkpunkt 21 am rückwärts über die erste Drehachse
2 vorstehenden Ende der Werkplatte 1 untergebracht werden kann. Diese Gasdruckfeder
19 greift derart am rückwärtigen Ende der Werkplatte 1 an, dass bei Verschwenken der
Werkplatte zwischen den Positionen I und III der Umkehrpunkt der Gasdruckfeder durchlaufen
wird. Das heißt mit anderen Worten, dass nach dem Anheben der Werkplatte 1 aus der
Arbeitsposition III, wenn der Umkehrpunkt der Gasdruckfeder 19 erreicht ist, die Werkplatte
1 mit langsamer, gedämpfter Geschwindigkeit selbständig bis zur vertikalen Ruheposition
I hochschwenkt, in der sie durch den Druck der Gasdruckfeder und den Anschlag des
Stützfußes 7 am Anschlagbügel 18 sicher und spielfrei gehalten wird. Zum Abschwenken
der Werkplatte 1 ist diese zunächst gegen den Druck der Gasdruckfeder 19 herunterzuziehen
und nachdem der Umkehrpunkt der Gasdruckfeder erreicht ist, klappt die Werkplatte
selbständig bis zur horizontalen Lage herunter und dabei rastet der Stützfuß 7 selbständig
hinter der gefederten Kurvenscheibe 13 ein.
[0016] Am vorderen bzw. auskragenden Ende besitzt die Lagerplatte 3 im Bereich der ersten
Drehachse 2 eine Durchgangsöffnung 22 zum Durchtritt der Werkplatte 1 beim Verschwenken
von der vertikalen Ruheposition I in die horizontale Arbeitsposition III. In der Ruheposition
I schlägt die Unterseite des rückwärtigen Endes der Werkplatte 1 gegen die vordere
Begrenzungswand 23 der Lagerplatte 3 und in der horizontalen Arbeitsposition III schlägt
die Oberseite des rückwärtigen Endes der Werkplatte 1 gegen die obere Begrenzungswand
24 der Lagerplatte 3. Die Endpositionen der Werkplatte 1 sind damit in Verbindung
mit dem Anschlagbügel 18 und der Stützfußverriegelung 11 eindeutig festgelegt.
[0017] Der Träger 4 mit Lagerplatte 3 und Grundplatte 5 sowie Anschlagbügel 18 ist zweckmäßig
eine Schweißkonstruktion, in der die erste Drehachse 2 und die Achse 15 der Stützfußverriegelung
11 gelagert sind. Die Werkplatte 1 ist zweckmäßig eine Holzlaminatplatte mit seitlichen
Schutzeinfasssungsprofilen 25.
1. Klappbare Werkbank, insbesondere zum Einbau in Service-Fahrzeuge, mit einem Träger
(4), an dem eine Werkplatte (1) mit einer ersten Drehachse (2) angelenkt und unterstützt
durch eine Feder zwischen einer vertikal hochgeschwenkten Ruheposition I und einer
horizontal ausgeschwenkten Arbeitsposition III verschwenkbar ist, und mit einem Stützfuß
(7), der mit einer zweiten Drehachse (6) an die Werkplatte (1) angelenkt ist und in
der hochgeschwenkten Ruheposition der Werkplatte (1) im Wesentlichen parallel an diese
herangeklappt ist und in der ausgeschwenkten Arbeitsposition eine ausgeklappte Abstützposition
einnimmt, wobei der Stützfuß (7) durch eine Feder (8) in der an die Werkplatte (1)
herangeklappten Ruheposition gehalten ist und am Träger (4) eine vertikale Grundplatte
(5) mit einer Anschlags/Führungsfläche (10) ausgebildet ist, gegen die der Stützfuß
(7) beim Ausschwenken der Werkplatte (1) in die horizontale Arbeitsposition III anschlägt
und die den Stützfuß (7) in die ausgeklappte Abstützposition führt,
dadurch gekennzeichnet, dass
- der Träger (4) mit einer vom oberen Ende der Grundplatte (5) rechtwinklig vorstehenden
Lagerplatte (13) ausgebildet ist, welche am vorderen auskragenden Ende die erste Drehachse
(2) für die Werkplatte (1) aufweist,
- an der Lagerplatte (3) eine vordere und eine obere Begrenzungswand (23 bzw. 24)
mit dazwischen einer Durchgangsöffnung (22) für die Werkplatte (1) ausgebildet ist,
wobei in der vertikalen Ruheposition I die Unterseite des rückwärtigen Endes der Werkplatte
(1) gegen die vordere Begrenzungswand (23) der Lagerplatte (3) und in der horizontalen
Arbeitsposition III die Oberseite des rückwärtigen Endes der Werkplatte (1) gegen
die obere Begrenzungswand (24) der Lagerplatte (3) anschlägt,
- und dass die am Träger (4) ausgebildete Anschlags-/Führungsfläche (10) den Stützfuß
(7) beim Ausschwenken der Werkplatte (1) gegen die Kraft einer um die zweite Drehachse
(6) gewickelten Feder (8) in die ausgeklappte Abstützposition führt.
2. Werkbank nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass am Träger (4) eine Stützfußverriegelung (11) ausgebildet ist, in die der Stützfuß
in der ausgeklappten Abstützposition einrastet.
3. Werkbank nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfußverriegelung (11) eine federbeaufschlagte Kurvenscheibe (13) aufweist,
die den Stützfuß (7) in der ausgeklappten Abstützposition gegen den Träger (4) verriegelt.
4. Werkbank nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfußvorriegelung (11) einen Fußhebel (17) zum Lösen der Verriegelung aufweist.
5. Werkbank nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der Stützfuß (7) als ein Bügel ausgebildet ist, der mit oberen offenen Bügelenden
an die zweite Drehachse (6) angeschlossen ist und am unteren geschlossenen Bügelende
(9) eine Abkröpfung (12) aufweist, die in der ausgeklappten Abstützposition im wesentlichen
parallel zur Anschlags-/ Führungsfläche (10) des Trägers (4) liegt.
6. Werkbank nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass eine Gasdruckfeder (19) unterhalb der Lagerplatte (3) untergebracht ist und sie zwischen
einem Anlenkpunkt (20) am rückwärtigen Ende der Lagerplatte und einem Anlenkpunkt
(21) am rückwärts über die erste Drehachse (2) vorstehenden Ende der Werkplatte (1)
derart angreift, das bei Verschwenken der Werkplatte (1) der Umkehrpunkt der Gasdruckfeder
(19) durchlaufen wird.
7. Werkbank nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte (5) ein Anschlagbügel (18) angeordnet ist, der in der hochgeschwenkten
Ruheposition I der Werkplatte (1) einen Anschlag für den an die Werkplatte (1) herangeklappten
Stützfuß (7) bildet.
8. Werkbank nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte (5) mit Lagerplatte (3) und Anschlagbügel (18) als eine Schweißkonstruktion
und die Werkplatte (1) als eine Holzlaminatplatte mit seitlichen Schutzeinfassungsprofilen
(25) ausgebildet sind.
1. A swing-mounted workbench, more particularly for installing in service vehicles, comprising
a support (4) on which a worktop (1) is hinged and supported by a first pivot joint
(2) for pivoting by a spring between an upright swung up inoperative position I and
a horizontal swung down operative position III, and including a brace (7) hinged to
said worktop (1) by a second pivot joint (6) and in said swung up inoperative position
of said worktop (1) is swung substantially parallel thereto and in said swung down
operative position assumes an extended supporting position, said brace (7) being held
by a spring (8) in said inoperative position hinged to said worktop (1) and on the
support (4) a vertical baseplate (5) is configured with an abutment guide (10), against
which said brace (7) is stopped on swinging said worktop (1) down into said horizontal
operative position III and which guides said brace (7) into said extended supporting
position,
characterized in that
- said support (4) is configured with a mounting plate (3) protruding at right angles
from the upper end of said baseplate (5), said mounting plate (3) comprising at its
front cantilever end said first pivot joint (2) for said worktop (1),
- configured at said mounting plate (3) is a front and an upper defining wall (23)
and (24) respectively with an opening (22) inbetween for said worktop (1), whereby
in said upright inoperative position I the underside of the rear end of said worktop
(1) is stopped by said front defining wall (23) of said mounting plate (3) and in
said horizontal operative position III the upper side of said rear end of said worktop
(1) is stopped by said upper defining wall (24) of said mounting plate (3),
- and that said abutment guide (10) configured on said support (4) guides said brace
(7) when folding down said worktop (1) into said extended supporting position by defeating
the force of a spring (8) surrounding said second pivot joint (6).
2. The workbench as set forth in claim 1, characterized in that configured at said support (4) is a brace latch (11) in which said brace latches
in said extended supporting position.
3. The workbench as set forth in claim 2, characterized in that said brace latch (11) comprises a spring-loaded cam plate (13) which latches said
brace (7) in said extended supporting position.
4. The workbench as set forth in claim 2 or 3, characterized in that said brace latch (11) comprises a pedal (17) for releasing said latch.
5. The workbench as set forth in any of the preceding claims, characterized in that said brace (7) is configured as a bracket joined at its upper open end to said second
pivot joint (6) and comprising at its lower closed end (9) a crank (12) which in said
extended supporting position is located substantially parallel to said abutment guide
(10) of said support (4).
6. The workbench as set forth in any of the preceding claims, characterized in that a gas spring (19) is accommodated beneath said mounting plate (3) engaging the latter
between a pivot (20) at the rear end of said mounting plate (13) and a crank (12)
at the rear end of said worktop (1) protruding beyond said first pivot joint (2) such
that said reversing location of said gas spring (19) is passed through on pivoting
said worktop (1).
7. The workbench as set forth in claim 6, characterized in that arranged at said baseplate (5) is a stop bracket (18) forming in said swung up inoperative
position I of said worktop (1) a stop for said brace (7) hinged to said worktop (1).
8. The workbench as set forth in claim 7, characterized in that said baseplate (5) including said mounting plate (3) and said stop bracket (18) are
configured as a welded structure and said worktop (1) is configured as a laminated
wood board with molded edging (25).
1. Table de travail repliable, notamment destinée à être incorporée dans des véhicules
de service avec un support (4) sur lequel est articulée une plaque de travail (1)
avec un premier axe de rotation (2) et supportée par un ressort entre une position
de repos I pivotée verticalement vers le haut et une position de travail III susceptible
d'être pivotée horizontalement vers l'extérieur et avec un pied d'appui (7) qui est
articulé avec un deuxième axe de rotation (6) sur la plaque de travail (1) et qui
est plié sur ladite plaque de travail de façon essentiellement parallèle et qui prend
une position d'appui dépliée dans la position de travail pivotée vers l'extérieur
; le pied d'appui (7) étant maintenu par un ressort (8) dans la position de repos
repliée sur la plaque de travail (1) et une plaque de base (5) verticale étant formée
sur le support (4) avec une surface de butée / de guidage (10), contre laquelle plaque
de base, le pied d'appui (7) bute lors d'un pivotement vers l'extérieur de la plaque
de travail (1) dans la position de travail III horizontale et qui conduit le pied
d'appui (7) dans la position d'appui dépliée,
caractérisé en ce que,
- le support (4) est formé par une plaque de logement (13) faisant saillie de façon
perpendiculaire de l'extrémité supérieure de la plaque de base (5), laquelle plaque
de logement présente sur l'extrémité faisant saillie vers l'avant, le premier axe
de rotation (2) pour la plaque de travail (1),
- une paroi de limitation (23 ou 24) supérieure et avant est formée sur la plaque
de logement (3) avec, située entre, une ouverture de passage (22) pour la plaque de
travail (1); le côté inférieur de l'extrémité arrière de la plaque de travail (1)
butant, dans la position de repos I verticale contre la paroi de limitation (23) avant
de la plaque de logement (3) et le côté supérieur de l'extrémité arrière de la plaque
de travail (1) butant, dans la position de travail III horizontale, contre la paroi
de limitation (24) supérieure de la plaque de logement (3),
- et en ce que la surface de butée / de guidage (10) formée sur le support (4) conduit le pied d'appui
(7) dans la position de support dépliée lors du pivotement vers l'extérieur de la
plaque de travail (1) contre la force d'un ressort enroulé autour du deuxième axe
de rotation (6).
2. Table de travail selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'un verrouillage de pied d'appui (11) est formé sur le support (4) dans lequel verrouillage
le pied d'appui s'encliquète dans une position d'appui dépliée.
3. Table de travail selon la revendication 2, caractérisée en ce que le verrouillage du pied d'appui (11) présente une came (13) contrainte par ressort,
qui verrouille le pied d'appui (7) dans la position d'appui dépliée contre le support
(4).
4. Table de travail selon la revendication 2 ou 3, caractérisé en ce que le verrouillage du pied d'appui (11) présente une pédale (17) pour déverrouiller
le verrouillage.
5. Table de travail selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le pied d'appui (7) est formé en tant qu'étrier qui est raccordé avec des extrémités
d'étrier supérieures ouvertes au deuxième axe de rotation (6) et présente sur l'extrémité
d'étrier (9) inférieure fermée, un coude (12) qui est situé essentiellement de façon
parallèle par rapport à la surface de butée / de guidage (10) du support (4) dans
la position d'appui dépliée.
6. Table de travail selon une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'un ressort à pression de gaz (19) est logé sous la plaque de logement (3) et qui exerce
une contrainte entre un point d'articulation (20) sur l'extrémité arrière de la plaque
de logement et un point d'articulation (21) situé sur l'extrémité de la plaque de
travail (1) faisant sailli vers l'arrière du premier axe de rotation (2) de manière
à ce que lors du pivotement de la plaque de travail (1), le point de retour du ressort
à pression de gaz (19) est traversé.
7. Table de travail selon la revendication 6, caractérisée en ce qu'un étrier de butée (18) est disposé sur la plaque de base (5) qui forme une butée
pour le pied d'appui (7) replié sur la plaque de travail (1) dans la position de repos
I de la plaque de travail (1) pivotée vers le haut.
8. Table de travail selon la revendication 7, caractérisée en ce que la plaque de base (5) est formée avec une plaque de logement (3) et l'étrier de butée
(18) en tant qu'une construction à soudure et la plaque de travail (1) en tant qu'une
plaque en bois stratifié avec des montages de profilés de protection 25 latéraux.