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EP 0 915 001 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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13.08.2003 Patentblatt 2003/33 |
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Anmeldetag: 02.11.1998 |
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Wagenkastenverbindung
Connection between vehicle bodies
Connexion entre caisses des wagons
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
08.11.1997 DE 19749507
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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12.05.1999 Patentblatt 1999/19 |
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Patentinhaber: DB Reise & Touristik AG |
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60326 Frankfurt (DE) |
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Erfinder: |
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- Wolter, Wilfried, Dr.
12557 Berlin (DE)
- Schenk, Herwig, Dr.
32423 Minden (DE)
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Vertreter: Zinken-Sommer, Rainer |
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Deutsche Bahn AG
Patentabteilung
Völckerstrasse 5 80393 München 80393 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 187 413 US-A- 5 060 577
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DE-C- 640 970
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden von Wagenkästen oder ähnlichen
Bestandteilen einer Zuggarnitur, vorzugsweise von Fahrzeugen des Schienen - Personenverkehrs.
[0002] Wagenkastenverbindungen nach dem bekannten Stand der Technik bestehen im allgemeinen
aus den dem jeweiligen Verwendungszweck zugeordneten Baugruppen. Dies sind Zug- und
Stoßeinrichtungen zur Zug- und Druckkraftübertragung bzw. Stoßenergieaufnahme, elektrische,
pneumatische und hydraulische Verbindungen, Übergangseinrichtungen für Personen sowie
Sondereinrichtungen, z.B. zur Gewährleistung bestimmter Anforderungen an den Fahrkomfort.
Mit der Zuordnung bestimmter zweckentsprechender Funktionen auf die einzelnen Baugruppen
sind diesen in der technischen Weiterentwicklung Grenzen gesetzt. Vorrangig betrifft
dies die Beseitigung des Nachteils der punktuellen Zug- und Druckkraftübertragung
zwischen den Wagenkästen, die in bezug auf deren Strukturquerschnitt zudem noch exzentrisch
erfolgt. Die Wagenkastenverbindungen von freizügig einstellbaren Schienenfahrzeugen
müssen technisch und betrieblich kompatibel sein und den internationalen Vereinbarungen
entsprechen, die abweichende technische Lösungen ausschließen. Wagenkastenverbindungen
geschlossener Schienenfahrzeugeinheiten, z.B. Triebzüge, weisen dagegen trotz notwendiger
technischer und betrieblicher Kompatibilität einen erheblichen Gestaltungsspielraum
auf. Dieser wurde bisher nur partiell genutzt und in der Regel auf die Ausschöpfung
des Vorteils beschränkt, daß die Schienenfahrzeuge allenfalls in einer Werkstatt getrennt
werden müssen.
[0003] Mögliche Funktionskoppelungen werden nur partiell angewendet, z.B. bei Wagenkastenaufhängungen,
Gelenkkupplungen sowie Neigeeinrichtungen von Triebzügen und anderen Schienenfahrzeugeinheiten.
In der EP 0 343 482 wird ein Kupplungsgelenk zwischen zwei Eisenbahnwagen beschrieben.
Es verbindet, getragen von einem Drehgestell, zwei Wagenkästen derart miteinander,
daß über eine zylindrische .Achse und eine kegelstumpfförmige Platte Zug-, Druck-
und Neigungskräfte aufgenommen werden. Das hat den Nachteil, daß die Kräfte hierbei
punktuell auftreten und sich so nicht auf die gesamte Stimfläche des Wagenkastens
verteilen können. Ähnliche Verhältnisse sind in der DE OS 44 22 109 und DE OS 44 22
581 dargestellt. Bei der kuppelbaren Fahrwerksanordnung und der Verbindungseinrichtung
benachbarter Wagenkästen treten die Kräfte an bestimmten Punkten auf und lassen sich
nicht auf weitere Flächen verteilen. Auch bei Übergangseinrichtungen, wie in der OS
31 24 779 und der PS 34 01 555 beschrieben, kann infolge der funktionellen Anordnung
keine Weiterverteilung der Kräfte erfolgen. In der PS - US 3,678,863 ist ein Gelenkeisenbahnwagen
beschrieben, bei dem die Wagenkästen durch eine in einer vertikalen Ebene angeordneten
Gelenkkonstruktion verbunden sind. Diese bewirkt zwar in Bezug auf die fachwerkförmigen
Fahrzeuggerippe eine Zwei - Punkt - Krafteinleitung, ist jedoch für Wagenkästen von
Fahrzeugen des Schienenpersonenverkehrs funktionell nicht anwendbar.
[0004] In der Reichs-Patentschrift DE 640 970 wird, im Zusammenhang mit einer windschnittigen
Ausbildung der Stirnflächen kuppelfähiger Eisenbahnfahrzeuge, eine den heute gebräuchlichen
Gummiwulstabdichtungen ähnliche Windverkleidung beschrieben, die außerdem dem Wagenkastenquerschnitt
angepasst ist. Durch zusätzliche innere Druckfedern soll diese Windverkleidung Druckkräfte
aufnehmen und damit auch als Rammkonstruktion wirken können. Die vorgesehene Druckkraftübertragung
ist in Folge der für die konventionelle Zug- und Stoßeinrichtung notwendigen Aussparung
der Windverkleidung im unteren Bereich jedoch in dem am stärksten belastbaren Kopfstückbereich
unwirksam und damit ausschließlich auf den weitaus weniger widerstandsfähigen Wagenkastenaufbau
begrenzt. Eine definierte Druckkraftübertragungsmöglichkeit schließt das Lösungsprinzip
dieser Windverkleidung ebenso aus, wie eine Zugkraftübertragungsmöglichkeit.
[0005] Das Ziel der Erfindung besteht darin, insbesondere für geschlossene Schienenfahrzeugeinheiten
die Möglichkeiten einer auf den Wagenkastenquerschnitt abgestimmten Zug- und Druckkraftübertragung
zu nutzen und damit eine Voraussetzung für wirtschaftliche Schienenfahrzeugkonfigurationen
zu schaffen, die eine weitere Entwicklung des technischen und Sicherheitsstandards
gestatten.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Wagenkastenverbindung der eingangs
genannten Art zu schaffen, die bei Vermeidung der Mängel des Standes der Technik im
Regel - Lastbereich die betrieblich auftretenden Zug-, Druck- bzw. Stoßbelastungen
einschließlich der Stoßenergie zwischen den Wagenkästen aufnimmt und die Reaktionskräfte
weitgehend gleichmäßig auf deren Struktur überträgt, die im Überlastbereich, z.B.
infolge Kollision, eine stufenweise Energieabsorptions- sowie Crashfähigkeit aufweist
und dabei das Aufklettern bzw. Ausbrechen einzelner Schienenfahrzeuge verhindert und
im Sinne einer Funktionsintegration weitere an eine Wagenkastenverbindung zu stellende
Anforderungen, wie Druckertüchtigung, Schall. und Wärmedämmung sowie den ungehinderten
Übergang von Personen erfüllt. Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst.
[0007] Die Enden der zu verbindenden Wagenkästen sind ringspantähnlich ausgeführt und ausgerüstet.
Zwischen den Stirnflächen ist eine dem Profil des Wagenkastenquerschnitts angepasste
ringförmige, dem Prinzip des Gummibalgs einer Luftfeder ähnliche Vorrichtung eingesetzt,
welche in Wirkverbindung mit den in einem definierten Abstand gehaltenen Enden der
Wagenkästen steht und deren belastungs- und fahrwegsbedingte Relativbewegungen ermöglicht.
Die mechanische, pneumatische und / oder hydraulische Druckkraftübertragung ist passiv
oder aktiv wirkend in Bezug auf die zu übertragenden Drucklasten So abgestimmt, daß
nach Überschreitung definierter Belastungsgrenzen je eines reversibel und eines irreversibel
verformbaren Bereiches die als zusätzliche Energieabsorptionszonen ausgebildeten Wagenkastenenden
zu einer kontrollierten Verformung herangezogen werden.
Die Zugkraftübertragung erfolgt ebenfalls durch die dem Gummibalg einer Luftfeder
ähnliche Vorrichtung in Verbindung mit integrierten Übertragungselementen, die in
einen die Vorrichtung ausfüllenden, verformbaren Werkstoff eingelassen, in horizontaler
Richtung als Formfeder und an den Stirnseiten zur Befestigung an den Stirnflächen
der Wagenkästen ausgebildet sind. Bei Bedarf können zur Zugkraftübertragung zusätzliche,
an sich bekannte und den geometrischen Verhältnissen der Vorrichtung angepasste mechanische
Zugglieder unter Gewährleistung der belastungs- und fahrwegsbedingten Relativbewegungen
der Wagenkästen eingesetzt werden. Die Wirkverbindung zwischen der Vorrichtung und
den ringspantähnlichen Enden der Wagenkästen ist druckdicht und ferner so auszuführen,
daß mittels integrierter Schnittstellen die gewünschten elektrischen, pneumatischen
und / oder hydraulische Leitungen gekuppelt werden.
[0008] Die Erfindung ist nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Die zeichnerischen
Darstellungen zeigen in
- Fig. 1
- -eine Ansicht der Vorrichtung in der Seitenansicht der Enden der Wagenkästen,
- Fig. 2
- -eine Ansicht der Vorrichtung als Schnittdarstellung der Seitenansicht der Wagenkastenverbindung
und
- Fig. 3
- -eine Ansicht der Vorrichtung als Darstellung der Draufsicht der Wagenkastenverbindung.
[0009] Zwischen den ringspantähnlichen Enden 1 und 2 der Wagenkästen I und II wird die Wagenkastenverbindung
durch eine dem Gummibalg einer Luftfeder ähnlich Vorrichtung 3 hergestellt, die mit
über den gesamten Wagenkastenquerschnitt verteilten, nicht näher dargestellten Verbindungselementen
4 an den Enden 1 und 2 befestigt ist. Bei dem im Ausführungsbeispiel verwendeten elastisch
verformbaren Werkstoff 5, z.B. ein Verbundwerkstoff, der Vorrichtung 3 sind ebenfalls
ringförmig über den gesamten Wagenkastenquerschnitt verteilte, mit Federungseigenschaften
ausgestattete Übertragungselemente 6 integriert, die zur Verteilung der Zug -und Druckkräfte
auf den Wagenkastenquerschnitt der Enden 1 und 2 geeignet sind. Die durch die Vorrichtung
3 im definierten Abstand a gehaltenen Enden 1 und 2 der Wagenkästen I und II sind
infolge der elastischen Eigenschaften des Werkstoffs 5 und der Übertragungselemente
6 der Vorrichtung 3 in der Lage, belastungs- und fahrwegbedingte Relativbewegungen
zueinander auszuführen. Die Energieaufnahme infolge Zug- und Druckkraftbelastungen
bzw. Schwingungen erfolgt durch Verformung der als Formfeder ausgeführten Bereiche
7 der Übertragungselemente 6 unter Ausnutzung der inneren Reibung des mit in die Verformung
einbezogenen Werkstoffs 5 innerhalb vorgegebener Belastungsgrenzen reversibel und
nach deren Überschreitung irreversibel. Die Verbindungselemente 4 gestatten den Austausch
der nach irreversibler Verformung unbrauchbar gewordenen Vorrichtung 3. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung 3 gestattet es ferner, durch die gleichmäßige Stoßenergieeinleitung in
die Wagenkästen I und II den ringspantähnlichen Enden 1 und 2 zusätzliche Verformungsbereiche
8 und 9 zuzuordnen, die auf eine verhältnismäßig geringe Verformungslänge L zur Aufnahme
weiterer Stoßenergie, z.B. im Kollisionsfall, in der Lage sind.
Zur Integration der für den Zugbetrieb erforderlichen elektrischen, pneumatischen
und hydraulischen Übertragungsleitungen in die Wagenkastenverbindung weist die Vorrichtung
3 eine oder mehrere den Erfordernissen angemessene Durchörterungen 10 auf, die mit
nicht näher dargestellten Kuppeleinrichtungen als Schnittstellen für eine einfache
Montage kombiniert werden können.
Liste der Bezugszeichen
[0010]
- I
- Wagenkasten
- II
- Wagenkasten
- 1
- Enden
- 2
- Enden
- 3
- Vorrichtung
- 4
- Verbindungselement
- 5
- Werkstoff
- 6
- Übertagungselement
- 7
- Formfeder
- 8
- Verformungsbereiche
- 9
- Verformungsbereiche
- 10
- Durchörterung
- a
- Abstand
- L
- Verformungslänge
1. Vorrichtung zum Verbinden von Wagenkästen, (I,II) mit ringspantähnlichen Enden (1,
2) vorzugsweise von Fahrzeugen des Schienen - Personenverkehrs mittels elastischer
Formteile, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmige, dem Gummibalg einer Luftfeder ähnliche Vorrichtung (3) eine an sich
bekannte elastische Hülle aufweist, wobei diese mit elastisch verformbaren, mit Energieabsorptionseigenschaften
ausgestatteten und nach Überschreitung vorgegebener Belastungsgrenzen unter weiterer
Energieabsorption irreversibel plastisch verformbaren Werkstoff (5) ausgefüllt ist,
in den ringförmig über den gesamten Wagenkastenquerschnitt verteilte, mit Formfederbereichen
(7) ausgestattete Übertragungselemente (6) integriert sind, die mittels Verbindungselementen
(4) die auftretenden Zugkräfte auf die Enden (1, 2) übertragen und in Verbindung mit
dem Werkstoff (5) der Vorrichtung (3) die gleichmäßige Verteilung der Druckkräfte
auf die Enden (1, 2) bewirken, sowie die belastungs- und fahrwegbedingten Relativbewegungen
der Wagenkästen nicht behindert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß diese bei Bedarf eine zusätzliche Druckkraftübertragung zwischen den Enden (1, 2)
der Wagenkästen (I, II) unter Verwendung an sich bekannter hydraulischer und / oder
pneumatischer und / oder mechanischer Bauelemente erfolgt, die in die Vorrichtung
(3) integriert sind und daß bedarfsweise eine zusätzliche Zugkraftübertragung durch
ebenfalls an sich bekannte, in die Vorrichtung (3) integrierte mechanische und / oder
pneumatische und / oder hydraulische Zugglieder erfolgt.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) mittels Verbindungselementen (4) an den Enden (1, 2) der Wagenkästen
(I, II) druckdicht befestigbar und nach irreversibler Verformung austauschbar ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (3) mindestens eine Durchörterung (10) aufweist.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß der Werkstoff (5) ein Verbundwerkstoff ist.
6. wagenkasten mit einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß nach Überschreitung von Belastungsgrenzen des irreversiblen Verformungsbereiches
des Werkstoffes (5) in Verbindung mit den Übertragungselementen (6) die Druckkrafteinleitung
gleichmäßig verteilt in als zusätzliche Energieabsorptionszonen in den Enden (1, 2)
des Wagenkastens (I, II) ausgebildete Verformungsbereiche (8, 9) erfolgt.
1. A device for interconnecting vehicle box bodies (I, II) with ends (1, 2) that are
realized similar to strengthening rings, preferably rail vehicles used for transporting
passengers, with the aid of elastic moulded parts, characterized by the fact that the annular device (3) that this realized similar to the rubber bellows
of a pneumatic spring contains a conventional elastic covering, wherein this elastic
covering is filled with an elastically deformable material (5) that has energy absorption
properties and is irreversibly deformed in a plastic fashion after predetermined load
limits are exceeded and additional energy is absorbed, wherein transmission elements
(6) equipped with springable regions (7) are integrated into said material and annularly
distributed over the entire vehicle box body cross section, wherein said transmission
elements transmit the occurring tensile forces onto the ends (1, 2) by means of connecting
elements (4) and cause a uniform distribution of the compressive forces onto the ends
(1, 2) in connection with the material (5), and wherein relative movements between
the vehicle box bodies caused by load changes and track conditions are not impaired.
2. The device according to Claim 1, characterized by the fact that, if so required, an additional transmission of compressive forces between
the ends (1, 2) of the vehicle box bodies (I, II) is realized by utilizing conventional
hydraulic and/or pneumatic and/or mechanical components that are integrated into the
device (3), and by the fact that, if so required, an additional transmission of tensile
forces is realized with the aid of conventional mechanical and/or pneumatic and/or
hydraulic traction elements that are integrated into the device (3).
3. The device according to Claims 1 and 2, characterized by the fact that the device (3) is mounted in a pressure-tight fashion on the ends (1,
2) of the vehicle box bodies (I, II) by means of connecting elements (4) and exchangeable
after having been irreversibly deformed.
4. The device according to Claims 1-3, characterized by the fact the device (3) contains at least one through-hole (10).
5. The device according to Claims 1-4, characterized by the fact that the material (5) consists of a composite material.
6. A vehicle box body with a device according to one of Claims 1-5, characterized by the fact that, after the load limits of the irreversible deformation region of the
material (5) are exceeded, the compressive forces are introduced in a uniformly distributed
fashion into deformation regions (8, 9) that are realized in the form of additional
energy absorption zones in the ends (1, 2) of the vehicle box bodies (I, II), namely
in connection with the transmission elements (6).
1. Dispositif de liaison de caissons de wagons (I, II) à extrémités similaires à des
anneaux de raidissement (1, 2), de préférence de véhicules de transport ferroviaire
de voyageurs, au moyen de pièces moulées élastiques, caractérisé en ce que le dispositif de forme annulaire similaire au soufflet en caoutchouc d'un ressort
pneumatique (3) présente une enveloppe élastique connue en soi, celle-ci étant remplie
d'une matière élastiquement déformable (5) dotée de propriétés d'absorption d'énergie
et déformable plastiquement de manière irréversible après dépassement de limites de
sollicitations prédéfinies tout en continuant à absorber de l'énergie, dans laquelle
sont intégrés des éléments de transmission (6) répartis en forme d'anneau sur toute
la section transversale du caisson de wagon et équipés de zones à ressorts de formage
(7), qui transmettent les forces de traction apparaissant aux extrémités (1, 2) au
moyen d'éléments de liaison (4) et entraînent en liaison avec la matière première
(5) du dispositif (3) la répartition homogène des forces de pression aux deux extrémités
(1, 2), et que les mouvements relatifs liés à la sollicitation et à la trajectoire
des caissons de wagons ne sont pas gênés.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que celui-ci réalise en cas de besoin une transmission supplémentaire de forces de pression
entre les extrémités (1, 2) des caissons de wagons (I, II) en utilisant des éléments
de construction hydrauliques et/ou pneumatiques et/ou mécaniques connus en soi qui
sont intégrés dans le dispositif (3) et qu'en cas de besoin une transmission supplémentaire
de forces de traction a lieu grâce à des éléments de traction mécaniques et/ou pneumatiques
et/ou hydrauliques également connus en soi intégrés dans le dispositif (3).
3. Dispositif selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que le dispositif (3) est fixé de manière étanche à la pression au moyen d'éléments de
liaison (4) aux extrémités (1, 2) des caissons de wagons (I, II) et est échangeable
après déformation irréversible.
4. Dispositif selon une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le dispositif (3) présente au moins un passage (10).
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la matière première (5) est un matériau composite.
6. Caisson de wagon comportant un dispositif selon une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce qu'après dépassement de limites de sollicitations de la zone de déformation irréversible
de la matière première (5), en liaison avec les éléments de transmission (6), l'introduction
de forces de pression a lieu avec une répartition homogène dans les zones de déformation
(8, 9) conçues comme des zones supplémentaires d'absorption d'énergie aux extrémités
(1, 2) du caisson de wagon (I, II).