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(11) |
EP 0 916 816 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.09.2001 Patentblatt 2001/38 |
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Anmeldetag: 05.11.1998 |
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Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler mit einem eingeschlossenen Regelventil, sowie
Verfahren zur Regelung des Wärmetausches
Heat exchanger, specially with a valve, and a method for controling the exchange of
heat
Echangeur de chaleur, en particulier avec une valve, ainsi que méthode de contrôle
de l'échange thermique
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT NL |
| (30) |
Priorität: |
17.11.1997 DE 19750814
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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19.05.1999 Patentblatt 1999/20 |
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Patentinhaber: Modine Manufacturing Company |
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Racine, Wisconsin 53403-2552 (US) |
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Erfinder: |
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- Brost, Viktor, Dipl.-Ing.
72631 Aichtal (DE)
- Kalbacher, Klaus, Dipl.-Ing.
72414 Rangendingen (DE)
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Vertreter: Wolter, Klaus-Dietrich |
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Modine Europe GmbH,
Patentabteilung 70790 Filderstadt 70790 Filderstadt (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 787 929 US-A- 4 288 031 US-A- 4 432 410
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WO-A-97/00415 US-A- 4 425 877 US-A- 4 669 532
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1. Ferner betrifft die Erfindung eine Regelungsverfahren gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 14.
Der so ausgebildete aus dem US-PS 4 669 532 bekannte Wärmetauscher besitzt ein auf
die Öltemperatur reagierendes Regelventil als Bimetall-Element, welches oberhalb einer
vorbestimmten Öltemperatur anspricht und die Strömungsöffnung für das Öl durch den
Ölkühler hindurch freigibt, um das Öl zu kühlen. Unterhalb der vorbestimmten Öltemperatur
strömt das Öl ohne gekühlt zu werden über einen Bypaß ab. Hierbei handelt es sich
um eine seit langem bekannte Methode, die dazu beiträgt, daß das Öl sehr schnell die
optimale Temperatur erreicht und daß demzufolge auch die Startphase eines mit einem
flüssigkeitsgekühlten Verbrennungsmotor angetriebenen Fahrzeuges schnell überwunden
wird. Ferner wird damit der Verstopfung des Ölkühlers durch kaltes, zähflüssiges und
zur Verklumpung neigendes Öl vorgebeugt.
In der WO 97/00415 befindet sich der Bypaß innerhalb des Wärmetauschers und zwar in
seinen außen liegenden Kanälen. Die Temperatur des zu kühlenden Mittels wird gemessen.
Bei Kühlungsbedarf wird das Mittel durch die Kanäle geleitet, um es zu kühlen. Unterhalb
einer eingestellten Temperatur fließt das Mittel durch den Bypaß.
Bei dem aus WO 94/29659 bekannten Wärmetauscher hat der als Plattenwärmetauscher ausgeführte
Ölkühler eine angelötete Adapterplatte und eine Befestigungsplatte, in der für den
zuvor beschriebenen Zweck ein auf den Öldruck ansprechendes Ventil angeordnet ist.
[0002] Außerdem ist es bekannt, mittels auf die Öl - oder auch auf die Wassertemperatur
ansprechender Regelthermostate die Durchströmung des Kühlmittels durch den Ölkühler
zu regeln und damit die Leistung des Ölkühlers dem Bedarf entsprechend anzupassen.
Die dafür vorgesehenen Regelthermostate befinden sich gewöhnlich in den Leitungen
zu oder vom Ölkühler und sind so ausgebildet, daß sie unterhalb einer vorbestimmten
Temperatur den Kühlmitteldurchsatz blockieren oder bis auf einen geringen ständigen
Bypaßstrom reduzieren und oberhalb des vorbestimmten Temperaturwertes den Kühlmitteldurchsatz
von minimal bis maximal regeln können. Eine dafür vorgesehene Thermostatventileinheit
ist Gegenstand der nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung DE 196 37 818.
Die Regelthermostate können zur weiteren Optimierung der Regelung gemäß letztgenannter
Patentanmeldung und auch gemäß EP 0 787 929, so ausgebildet sein, daß der durch den
Wärmetauscher leitbare Kühlmittelstrom aus rückgekühlter und nicht rückgekühlter Kühlflüssigkeit
mischbar ist.
Die Anordnung der Regelthermostate in den Zu-oder Abflußleitungen - meist in separaten
Gehäusen mit zusätzlichen Anschlüssen - hat entsprechend hohen Aufwand für die Regelungstechnik
zur Folge und auch für die Installation, beispielsweise in einem Kraftfahrzeug.
Manche Regelthermostate - auch der aus dem genannten EP - sind mit einer elektrischen
Beheizung ausgestattet, die dazu geeignet ist, vorher erkennbare Betriebszustände,
also beispielsweise zu erwartende hohe Leistungsanforderungen an den Ölkühler derart
zu entsprechen, daß bereits vor Erreichen solcher Betriebszustände der Kühlmitteldurchsatz
erhöht wird, indem durch die elektrische Beheizung am Regelthermostat eine über der
eigentlichen Öl-oder Kühlmitteltemperatur liegende Temperatur eingestellt wird, die
zu einer größeren Öffnung des Strömungsquerschnittes für das Kühlmittel führt. Damit
werden schädliche Temperaturspitzen abgebaut, deren Entstehung darüber hinaus auch
durch die relative Trägheit im Regelverhalten von Thermostaten begünstigt ist. Die
elektrische Beheizung trägt dazu bei, daß die Regelung ständig innerhalb optimaler
Temperaturgrenzen erfolgt.
[0003] Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen gattungsgemäßen Wärmetauscher, insbesondere
Ölkühler und ein Verfahren zur Regelung der Kühlleistung zur Verfügung zu stellen,
mit dem die Durchströmung des Wärmetauschers bedarfsgerecht geregelt werden kann.
Erfindungsgemäß ist bei einem Wärmetauscher der genannten Art vorgesehen, daß mindestens
einer der Zu - oder Abflußkanäle eines Mittels gegenüber seinem Anschluß mit einer
Aufnahme versehen ist, in der das aus einem temperaturfühlenden Teil und einem bewegbaren
Teil bestehende Regelventil angeordnet ist und daß der das Regelventil und mindestens
einen weiteren der Zu - oder Abflußkanäle des anderen Mittels umfassende Deckel mindestens
einen Medienanschluß aufweist, wobei die Größe des Strömungsquerschnitts des Zusatzkanals
mittels des Regelventils veränderbar ist, so daß der Durchsatz zwischen dem Medienanschluß
und dem weiteren Zu - oder Abflußkanal des anderen Mittels regelbar ist.
Das Verfahren zur Regelung eines Wärmetauschers, insbesondere eines Ölkühlers, bei
dem die Durchströmung des Wärmetauschers in Abhängigkeit von der Temperatur eines
Mittels verändert wird, die innerhalb des Wärmetauschers aufgenommen wird, sieht erfindungsgemäß
vor, daß
eine Leistungsregulierung des Wärmetauschers derart erfolgt, daß unmittelbar im Wärmetauscher
die Temperatur des zu kühlenden Mittels (Öl) aufgenommen wird und daß ein zum Wärmetauscher
gehörendes Regelventil bei steigender Temperatur Öffnungsbewegungen und bei sinkender
Temperatur Schließbewegungen innerhalb des Regelbereiches des Regelventiles ausführt,
wodurch die den Wärmetauscher durchströmende Menge des Kühlmittels geregelt wird
[0004] Durch dieses Verfahren ist die Genauigkeit der Regelung verbessert worden, weil die
Temperatur genau dort - unmittelbar im Wärmetauscher - aufgenommen und unmittelbar
die Kühlmittelmenge eingestellt wird, wo keine oder nur geringe Umgebungseinflüsse
die Temperaturaufnahme verfälschen können. Besonders vorteilhaft ist es, wenn neben
dem über die Öltemperatur gesteuerten Regelventil ein zusätzliches über die Temperatur
des Kühlmittels gesteuertes Bypaßventil verwendet wird. Wenn der Wärmetauscher als
Ölkühler in einem Fahrzeug eingesetzt ist, kann bei einem Kaltstart des Fahrzeuges
mit dem Bypaßventil Einfluß auf die Verkürzung der Vorwärmphase ausgeübt werden, indem
durch den Bypaß vorgewärmtes Kühlmittel geleitet wird. Anschließend kann das Bypaßventil
geschlossen werden.
Das Regelventil und der das Ventil aufnehmende Deckel sind nach der Erfindung Teil
des Wärmetauschers geworden, so daß der Wärmetauscher selbst die bedarfsgerechte Durchströmung
regelt. Der neue Wärmetauscher muß lediglich an die Zu - und Abströmleitungen angeschlossen
werden. Das eingebaute Regelventil hat einen solchen Regelbereich, wie er für den
jeweiligen Einsatzzweck erforderlich ist, so daß keine zusätzlichen Anschlüsse oder
Einstellungen hinsichtlich der kühlleistungsmäßigen Regelung vorgenommen werden müssen.
Somit reduziert der erfindungsgemäße Wärmetauscher darüber hinaus die Kosten für den
Einbau, z.B. in ein Fahrzeug.
[0005] Es soll nach der erfinderischen Grundidee auch möglich sein, die Durchströmung des
zu kühlenden Mittels zu regeln, falls dies erforderlich sein sollte.
Vorzugsweise wird jedoch die Durchströmung des Kühlmittels geregelt.
Ebenfalls nur vorzugsweise erfolgt die Regelung aufgrund der Temperatur des zu kühlenden
Mittels. Die Regelung über die Öltemperatur, auf die, wie bereits angegeben, die Erfindung
nicht beschränkt sein soll, hat den Vorteil, daß nur bei direkter Kühlungsanforderung
der Kühlmittelstrom durch den Wärmetauscher geleitet wird. Deshalb ist der Medienanschluß
an dem Deckel für das Kühlmittel vorgesehen und das Regelventil ist über die Temperatur
des zu kühlenden Mittels, bzw. über die Öltemperatur geregelt, derart, daß das temperaturfühlende
Organ des Regelventils sich in den Ölkanal erstreckt und das den Strömungsquerschnitt
des Zusatzkanals in dem Deckel für das Kühlmittel verändernde Organ des Regelventils
in diesen Deckel ragt. Das in den Kanal ragende Ventil hat den Vorteil, daß die Temperaturaufnahme
dort in dem Kanal die Regelung genauer macht als eine Temperaturaufnahme, die an einer
weiter entfernten Stelle stattfindet, an der sich die Temperatur schon wieder verändert
haben könnte.
Der Deckel ist ähnlich einer nach unten offenen Kappe ausgebildet und wird von oben
beispielsweise auf die Deckplatte eines gehäuselosen Plattenwärmetauschers aufgesetzt
und dichtet dabei mindestens um einen der Zu - oder Abflußkanäle des Kühlmittels und
um das Regelventil herum nach außen ab. Die Erfindung ist nicht nur bei gehäuselosen
Plattenwärmetauschern (Anspruch 6) sondern genau so vorteilhaft bei den Wärmetauschern
einzusetzen, die von einem Gehäuse umgeben sind. (Anspruch 7)
Der Deckel hat in einem Ausführungsbeispiel mindestens zwei nach unten offene stutzenartige
Aufnahmen, die innen mit geeigneten Dichtungen versehen und durch den Zusatzkanal
verbunden sind. Eine derartige Aufnahme ist für das Regelventil vorgesehen und die
andere für den Zu - oder Abflußkanal des Mittels. Beide stutzenartige Aufnahmen sind
gleichzeitig selbst auch Zusatzkanal. Ferner ist der Deckel mit einem Medienanschluß
versehen.
Eine andere Ausführungsform des Deckels hat zwei Medienanschlüsse, einen Einlaß und
einen Auslaß und eine dazwischen verlaufende Trennwand im Deckel, um Einlaß-Zusatzkanal
vom Auslaß-Zusatzkanal abzuschotten. Darüber hinaus sind insgesamt mindestens drei
stutzenartige Aufnahmen an der nach unten offenen Deckelseite angeordnet. Eine davon
für das Regelventil, eine für den Einlaß in den Wärmetauscher und die andere für den
Auslaß aus demselben.
Der Deckel besteht vorzugsweise aus Metall oder Kunststoff.
Zur Befestigung des Regelventiles, beispielsweise im Ölkanal des Wärmetauschers, ist
der Ölkanal gegenüber dem Anschluß, beispielsweise einem Anschlußstutzen, mit einer
Aufnahme ausgerüstet, die ebenfalls stutzenartig ausgebildet ist. Bei einem gelöteten
Wärmetauscher kann dieser Aufnahmestutzen gleich mit angelötet werden. In diesem Aufnahmestutzen
ist das Regelventil abdichtend befestigt, so daß kein Öl aus dem Ölkanal in den vom
Kühlmittel durchflossenen Deckel gelangen kann. Dazu besitzt das Regelventil zwei
sich um den Umfang erstreckende Dichtungen. Die Dichtungen sind mit einem Abstand
übereinander angeordnet - eine davon zur Kühlmittelseite hin und die andere zur zu
kühlenden Medienseite (Ölseite) hin. Innerhalb dieses Abstandes ist im Aufnahmestutzen
eine Durchgangsbohrung angebracht, die in Verbindung nach außerhalb des Wärmetauschers
ist. Diese an und für sich bekannte Art der Abdichtung dient der Absicherung gegen
Undichtigkeiten und gegen Vermischung der beiden Medien. Wenn eine der beiden genannten
Dichtungen undicht werden sollte, tritt eines der Mittel, beispielsweise entweder
Öl oder Wasser, nach außerhalb, wodurch die Undichtigkeit erkannt werden kann bevor
die Vermischung passiert. Wenn ein elektrisch beheiztes Regelventil, ein Regelthermostat,
eingesetzt werden soll, kann die vorstehend genannte Durchgangsbohrung sehr einfach
und günstig zur Führung der Heizleitung genutzt werden.
Bei einer anderen Ausführungform hat das Regelventil einen Abschnitt, der ein Außengewinde
aufweist, mit dem das Regelventil in der ein Innengewinde aufweisenden Aufnahme eingeschraubt
ist.
Das Regelventil besitzt einen käfigartigen Teil, (Gehäusekäfig) beispielsweise in
der Form eines Kegelstumpfes, das oben, an der größeren, offenen Seite vom Ventilteller
verschließbar ist. Der Ventilteller ist verbunden mit dem temperaturaufnehmenden Teil,
beispielsweise mit der Kolbenstange eines Wachsthermostaten und ist demzufolge entsprechend
der anliegenden Temperatur stufenlos zwischen der offenen und der geschlossenen Stellung
bewegbar. Innerhalb des käfigartigen Teiles befindet sich eine Druckfeder, die oben
am käfigartigen Teil und unten am Fußpunkt der Kolbenstange abgestützt ist. Die Öffnungsbewegung
erfolgt gegen die Kraft der Druckfeder und die Schließbewegung wird durch die Druckfeder
herbeigeführt oder unterstützt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung kann für die Regelung des Bypaßstromes ein zweites
Ventil in dem Deckel integriert sein. Dieses Ventil kann mittels Bimetall oder Memoryfeder
oder mittels eines Thermostaten gesteuert werden und ist so eingestellt, daß ab einer
vorbestimmten Temperatur eines Mittels der Bypaßkanal vollständig geschlossen ist.
Dabei ist das Regelventil über die Temperatur des zu kühlenden Mittels geregelt und
das Bypaßventil über die Temperatur des Kühlmittels.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen. Femer gehen
Merkmale und Wirkungen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, die ebenfalls erfindungswesentlich
sein könnten.
Die Erfindung wird in Ausführungsbeispielen anhand der beiliegenden Zeichnungen erläutert.
Es zeigen:
- Fig. 1
- Plattenwärmetauscher mit Regelventil im Ölkanal
- Fig. 2
- Plattenwärmetauscher mit Regelventil und zusätzlichem Bypaßventil
- Fig. 3
- Plattenwärmetauscher mit Regelventil im Kühlmittelkanal und mit Bypaßkanal
- Fig. 4
- Variante zu Fig.2 mit zwei Thermostaten
- Fig.5
- Wärmetauscher mit Gehäuse und Regelventil
- Fig. 6
- Draufsicht auf Wärmetauscher, bei dem die Medien im Gegenstrom fließen
- Fig. 7
- Variante zu Fig. 6 mit Medienfluß im Gleichstrom
[0006] Der sogenannte gehäuselose Wärmetauscher 1 (Ölkühler) besteht in aus dem Stand der
Technik bekannter Weise aus mehreren ineinandergestapelten Wärmetauscherplatten. Das
Plattenpaket ist oben von einer Deckplatte 18 und unten von einer Grundplatte 18 begrenzt.
Die Zu - und Abflußkanäle 2, 3 für den Ölaustritt und den Öleintritt und die nicht
gezeigten Zu - und Abflußkanäle 9 und 13 für das Kühlwasser durchbrechen den Plattenstapel.
Die genannten Kanäle 2 und 3 für das Öl stehen mit den horizontalen Strömungskanälen
11 und die Kanäle 9 und 13 für das Kühlwasser sind mit den Strömungskanälen 10 in
Verbindung. Die übereinander angeordneten Strömungskanäle 10 und 11 wechseln sich
ab. Am Ölaustritt befindet sich ein Anschluß 7, der als Auslaßstutzen 19 ausgebildet
ist. Am Öleintritt ist der entsprechende Einlaßstutzen mit 20 bezeichnet worden. Auf
der Deckplatte 18 an dem nur herausgebrochen gezeichneten Kanal 9 für das Kühlwasser
ist ein Einlaßstutzen 21 angeordnet. Der andere Kühlwasserkanal 13, der ebenfalls
einen Auslaßstutzen aufweisen könnte, wurde nicht gezeichnet.
Am Kanal 2, gegenüber dem Anschluß 7, ist in der Deckplatte 18 eine Aufnahme 8 vorgesehen,
die als Aufnahmestutzen 14 ausgebildet ist. Der bis hierher beschriebene Wärmetauscher
1 ist in diesem Ausführungsbeispiel als komplett gelöteter Wärmetauscher hergestellt
worden.
In dem Aufnahmestutzen 14 befindet sich das Regelventil 6, ein thermostatisch geregeltes
Ventil, dessen Einzelheiten weiter unten noch ausführlich beschrieben sind. Das temperaturfühlende
Teil des Regelventils 6, der Thermostat 31 selbst, erstreckt sich teilweise in den
Ölkanal 2, um die Öltemperatur an dieser Stelle aufnehmen zu können. Der Thermostat
31 ist von zwei Dichtungen 15 und 16 umgeben. Die Dichtung 15 dichtet nach oben, zum
Kühlwasser hin ab und die Dichtung 16 nach unten, zur Ölseite. Der Aufnahmestutzen
14 hat in seiner Wandung, etwa in der Mitte zwischen den beiden Dichtungen 15 und
16, eine Durchgangsbohrung 17. Die Durchgangsbohrung 17 steht in Verbindung nach außerhalb
des Wärmetauschers 1 und zwar hier in Fig. 1 wurde ein kleiner Abstand zwischen der
senkrechten Begrenzungswand des Deckels 4 und der Deckplatte 18 des Wärmetauschers
1 eingehalten. Außerdem ist das Regelventil 6 selbstverständlich in nicht näher gezeigter
Weise so in dem Aufnahmestutzen 14 befestigt, daß es dem Druck auf der Ölseite standhalten
kann.
Der Deckel 4 in Fig. 1 hat nach unten, zur Deckplatte 18 hin zwei stutzenartige Aufnahmeöffnungen
und zwar die linke stutzenartige Aufnahme 23, die das Regelventil 6 mit dem Aufnahmestutzen
14 umfaßt und die rechte stutzenartige Aufnahme 22, die den Kühlwasserkanal 9 mit
dem Anschlußstutzen 21 umfaßt. Dazwischen angeordnete Dichtringe 24 und 25 sorgen
für entsprechende Abdichtung nach außen. Beide stutzenartige Aufnahmen 22 und 23 dienen
als Strömungskanal und stehen mit dem Zusatzkanal 5 innerhalb des Deckels 4 in Verbindung.
Darüber hinaus weist der Deckel 4 an der linken Seite einen Medienanschluß 12 auf,
der hier als Anschlußstutzen ausgebildet ist. Unmittelbar angrenzend an diesen Anschlußstutzen
befindet sich das oben bereits teilweise beschriebene Regelventil 6. In dem Thermostat
31 befindet sich eine Kolbenstange 26, die aufgrund der durch Erwärmung verursachten
Ausdehnung des Stoffes innerhalb des Thermostaten 31 herausgedrückt wird. Die Kolbenstange
26 ist verbunden mit dem die Veränderung des Strömungsquerschnittes unmittelbar herbeiführenden
Teil, nämlich über eine im Zentrum des rotationssymmetrischen Ventiltellers 27 angeordnete
Stange 32, die als Verlängerung der Kolbenstange 26 angesehen werden kann. Am Fußpunkt
der Stange 32, dort wo die Verbindung von Stange 32 und Kolbenstange 26 angeordnet
ist, befindet sich das eine Widerlager für die Druckfeder 29. Stange 32, Druckfeder
29 und das genannte Widerlager sind von einem kegelstumpfförmigen Gehäusekäfig 28
eingeschlossen. Als Gehäusekäfig 28 ist auch eine solche Ausführung zu verstehen,
die lediglich zwei Streben aufweist, mittels derer die obere und untere Öffnung verbunden
sind. Der Gehäusekäfig 28 ist an seiner unteren kleineren Öffnung mit dem Thermostaten
31 verbunden, während die obere, größere Öffnung von dem Ventilteller 27 abgedeckt
ist. Ferner besitzt die größere Öffnung einen nach innen gerichteten Rand oder dergleichen,
geeignet dazu, das obere Widerlager der Druckfeder 29 zu bilden. Um den äußeren Rand
der oberen, größeren Öffnung befindet sich ein weiterer Dichtring 30, der für eine
ausreichende Abdichtung zur stutzenartigen Aufnahme 23 innerhalb des Deckels 4 sorgt.
Die Arbeitsweise des Ölkühlers mit dem eingebauten Regelventil 6 ist wie folgt: Bei
kaltem Öl hat das Regelventil 6 die in Fig. 1 gezeichnete Stellung, d.h. der Ventilteller
27 hält die obere Öffnung des Gehäuseskäfiges 28 geschlossen. Das Öl wird in dieser
Stellung nicht gekühlt und kann sich deshalb sehr schnell auf Betriebstemperatur erwärmen.
Die Erwärmung kann nach den später folgenden Ausführungsbeispielen noch beschleunigt
werden, wenn vorgewärmte Kühlflüssigkeit über einen Bypaß durch den Ölkühler geleitet
wird.
Nachdem sich das Öl auf eine Temperatur erwärmt hat, die einen Wärmeaustausch mit
dem Kühlwasser erfordert, spricht der Thermostat 31 an und fährt den Kolben 26 aus,
was dazu führt, daß der Ventilteller 27 gegen die Kraft der Druckfeder 29 nach oben
bewegt wird und dabei die obere Öffnung des Gehäuseskäfiges 28 mehr und mehr freigibt,
wodurch die hindurchströmende Kühlwassermenge erhöht wird.
Bei hoher Temperatur des Öles ist eine hohe Leistung des Ölkühlers erforderlich, die
mittels einer hohen Kühlmittelmenge erreicht wird. Sinkt die Öltemperatur wieder auf
einen niederen Wert, wird sich der Kolben 26 durch die Kraft der Druckfeder 29 wieder
in Richtung Schließstellung bewegen und die Kühlmittelmenge bzw. die Kühlleistung
reduzieren.
Eine beispielhafte Ausführung mit einem Bypaß 33 wurde in Fig.2 dargestellt. Um der
Übersichtlichkeit zu dienen, wurden hier nur die Bezugszeichen der Bauteile angegeben,
die den Unterschied zur Fig.1 ausmachen. Im Gehäusekäfig 28 sind Durchbrechungen 37
vorgesehen. Der mit 33 bezeichnete Bypaß ist als Durchgangsbohrung am oberen Ende
der stutzenartigen Aufnahme 23 angeordnet. In dem gezeichneten Zustand kann bei geschlossenem
Regelventil 6 vorgewärmtes Kühlwasser durch die Durchbrechungen 37 über den Bypaß
33 in den Ölkühler strömen. Mit 34 ist allgemein ein Bimetall-Element bezeichnet worden,
dessen Schließteil oberhalb des Bypasses 33 angeordnet ist. Das Bimetall-Element 34
ist hier in einer separaten Öffnung 35 des Deckels 4 gelagert und mit einer geeigneten
Dichtung 36 nach außen abgedichtet worden. Sollte nun für einen speziellen Einsatzfall
der ständige Bypaßstrom nicht erwünscht sein oder nicht in das Gesamtkonzept einer
Fahrzeugkühlung passen, kann das Bimetall-Element 34 so eingestellt sein, daß der
Bypaß 33 geschlossen wird, wenn sich das Regelventil 6 dem maximalen Öffnungsgrad
nähert. Die Art der Bypaßausbildung mit dem Bimetall-Element 34 ist nur als beispielhaft
zu betrachten. Jede andere, den Zweck erfüllende Ausführung könnte hier zum Einsatz
kommen. Auch die Zusammenwirkung von mittels Öltemperatur gesteuertem Regelventil
6 und mittels Wassertemperatur gesteuertem Bimetall-Element 34 kann den Bedürfnissen
angepaßt werden. Um den Bypaßstrom beispielsweise nur als Aufheizstrom für sehr kaltes
Öl oder als Auftaustrom zu nutzen, ließe sich das Bimetall-Element 34 so einstellen,
daß der Bypaß schon bei relativ niedrigen Temperaturen geschlossen wird.
Ebenfalls nur das Prinzip einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform ist beispielsweise
in Fig. 4 dargestellt worden, bei der ein zweiter Thermostat 39 zum Einsatz kommt,
der hier in dem nach unten abgedichteten Raum 38 zwischen den beiden stutzenartigen
Aufnahmen 22 und 23 angeordnet wurde. Der Raum 38 hat eine Einströmöffnung 40 und
eine Ausströmöffnung 41. Durch die Einströmöffnung 40 kann das Kühlmittel einströmen
und den Thermostaten 39 aktivieren. Der Thermostat 39 sperrt die Ausströmöffnung 41
entsprechend der eingestellten Kühlmitteltemperatur ab.
In Fig. 3 wurde eine benachbarte Variante dargestellt, bei der sich das Regelventil
6 im Kühlmittelkanal 9 befindet, also eine nach der Temperatur des Kühlmittels gesteuerte
Variante. Hier ist es von Vorteil, wenn ein ständig geöffneter Bypaß 33 vorgesehen
wird, der neben seiner bereits beschriebenen Zweckbestimmung dazu dient, daß der Thermostat
31 ständig von einem Kühlwasserstrom umströmt wird. Das Kühlwasser strömt durch den
Medienanschluß 12 ein, gelangt durch den Bypaß 33 und über den Zusatzkanal 5 zum Anschlußstutzen
21, weiter in den Kanal 13 und über den Kanal 9 zum Wasserauslaß. Auf der Ölseite
wurde hier nur der Anschlußstutzen 7 und ein Teil des Kanales 2 (herausgebrochen)
dargestellt. Bemerkt werden soll noch, daß hinsichtlich der Abdichtung des Regelventiles
6 in der Aufnahme 8 eine billigere Variante angewendet werden könnte, weil beidseitig
der Dichtung Kühlwasser strömt.
[0007] Fig. 5 zeigt einen Wärmetauscher 1 bekannten Typs mit einem Gehäuse 42, an dem die
Erfindung verwirklicht ist. Der Wärmetauscher 1 hat einen Öleintritt (Anschluß 20)
und einen Ölaustritt (Anschluß 7) an einer Seite. Der Öleintritt ist am Kanal 3 angeschlossen
und der Ölaustritt am Kanal 2. Beide Kanäle 2; 3 durchbrechen die horizontalen Strömungskanäle
11 für das Öl und stehen mit diesen in Verbindung. Die Strömungskanäle 10, die dazwischen
angeordnet sind (nicht gezeigt) sind für das Kühlmittel gedacht, die mit den Kanälen
9 und 13 in Verbindung sind, die durch das Gehäuse 42 gebildet werden. Dieses Gehäuse
42 umfaßt den gesamten Wärmetauscher 1 und weist einen Einlaßstutzen und einen Auslaßstutzen
für das Kühlmittel auf, die beide das Bezugszeichen 21 haben. Im Kanal 2 befindet
sich das Regelventil 6 und ist in bereits beschriebener Art befestigt. Der Deckel
4 weist einen Kühlmittelanschluß 12 auf, schließt den Zusatzkanal 5 ein und hat die
stutzenartige Aufnahme 22, die den Einlaßstutzen 21 für das Kühlmittel aufnimmt und
die stutzenartige Aufnahme 23, die das Regelventil 6 aufnimmt.
Die Fig. 6 und 7 zeigen das Prinzip verschiedener Varianten hinsichtlich der Anordnung
der Ein-und Auslässe und deren Verbindung durch den Deckel 4 in der Draufsicht. In
Fig. 7 ist der Deckel 4 etwa diagonal über dem Wärm etauscher 1 angeordnet und schließt
den Ölkanal 2 und den Kühlmittelkanal 13 ein. Das Regelventil 6 wurde im Ölkanal 2
angeordnet. Wie vorne bereits angegeben, könnte sich das Regelventil 6 auch im Ölkanal
3 befinden. Die Anordnung im Ölkanal 2, der der Auslaßkanal ist, hat den Vorteil,
daß die dort vorhandene Temperatur in vielen Fällen den wichtigsten Parameter darstellt.
Angedeutet ist eine Memory-Feder 34 und eine Bypaßbohrung 33. Eine Memory - Feder
hat gegenüber dem Bimetall - Element den Vorteil, daß damit innerhalb enger Temperaturgrenzen
zwischen "zu" und "auf" geschaltet werden kann. Die Fig. 6 unterscheidet sich lediglich
dadurch von der Fig. 7, daß der Ölkanal 2 und der Kühlmittelkanal 13 nicht diagonal
gegenüberliegen sondern in benachbarten Eckbereichen angeordnet sind. Dadurch strömen
in Fig. 7 Kühlmittel und Öl im Gleichstrom und in Fig. 6 im Gegenstrom.
Eine Reihe anderer Anschlußvarianten sind möglich und hängen von den örtlichen Einbauzwängen
ab.
Nicht extra dargestellt, aber anhand der Fig. 6 und 7 gut verständlich, wurde die
vorne genannte Variante, bei der der Deckel 4 neben dem Medienanschluß 12 für den
Einlaß einen weiteren Medienanschluß 12 für den Auslaß des Kühlmittels aufweist. In
diesem Fall wäre dann der Deckel 4 so ausgebildet, daß er auch noch den Kühlmittelkanal
13 einschließt und würde ein Schott aufweisen, um beide Seiten voneinander zu trennen.
1. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler (1) des Typs mit mindestens zwei voneinander
getrennten Strömungskanälen (10;11) für ein Kühlmittel und ein zu kühlendes Mittel,
die von Zu - und Abflußkanälen (2; 3) eines Mittels durchbrochen sind und mit entsprechenden
Anschlüssen (7; 20; 21) an diesen Zu - und Abflußkanälen und mit Zu - und Abflußkanälen
(9;13) für das andere Mittel sowie mit einem zum Wärmetauscher hin abgedichteten Deckel
(4), der einen Zusatzkanal (5) ausbildet und der mindestens ein Regelventil (6) einschließt,
mit dem die temperaturabhängige Durchströmung in einem der Strömungskanäle (10; 11)
regelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens einer der Zu - oder Abflußkanäle (2; 3;) eines Mittels gegenüber seinem
Anschluß (7;20; 21) mit einer Aufnahme (8) versehen ist, in der das aus einem temperaturfühlenden
Teil (31) und einem bewegbaren Teil (27) bestehende Regelventil (6) angeordnet ist
und daß der das Regelventil (6) und mindestens einen weiteren der Zu - oder Abflußkanäle
(9;13) des anderen Mittels umfassende Deckel (4) mindestens einen Medienanschluß (12)
aufweist, wobei die Größe des Strömungsquerschnitts des Zusatzkanals (5) mittels des
Regelventils (6) veränderbar ist, so daß der Durchsatz zwischen dem Medienanschluß
(12) und dem weiteren Zu - oder Abflußkanal (3; 13) des anderen Mittels regelbar ist.
2. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (6) mit dem temperaturfühlenden Teil (31) in den Zu-oder Abflußkanal
(2 oder 3) für das zu kühlende Mittel ragt, daß der die Größe des Strömungsquerschnittes
des Zusatzkanales (5) für das Kühlmittel regelnde bzw. sich bewegende Teil innerhalb
des Deckels (4) angeordnet ist und daß der Medien anschluß (12) am Deckel (4) sowie
der weitere von demselben umfaßte Zu - oder Abflußkanal (9; 13) für das Kühlmittel
vorgesehen sind.
3. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) zum Wärmetauscher (1) hin mit stutzenartigen Aufnahmen (22;23) ausgebildet
ist.
4. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Anspruche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (4) einen Medienanschluß (12) und einen weiteren Medienanschluß sowie
eine dazwischen angeordnete Schottwand aufweist und zum Wärmetauscher (1) hin neben
den stutzenartigen Aufnahme (22; 23) für das Regelventil (6) und den einen Zu - oder
Ablaufkanal (9) noch eine weitere stutzenartige Aufnahme für den anderen Zu - oder
Ablaufkanal (13) umfaßt.
5. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (8) als Aufnahmestutzen (14) am Wärmetauscher (1) angelötet ist.
6. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (1) als gehäuseloser Plattenwärmetauscher mit ineinandergestapelten
und getrennte horizontale Strömungskanäle (10;11) bildende Wämetauscherplatten aufgebaut
ist, der unten und oben von einer Grund-bzw. Deckplatte (18) abgeschlossen ist und
mit den Plattenstapel durchsetzenden, mit den Strömungskanälen (10 oder 11) in Verbindung
stehenden Zu-oder Abflußkanälen (2;3;9;13), die Anschlüsse (19;20;21) aufweisen.
7. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher (1) von einem Gehäuse (42) umgeben ist, das die Zu - oder Abflußkanäle
(9;13) für das eine Mittel ausbildet, welches durch die Strömungskanäle (11) strömt,
die zwischen den Strömungskanälen (10) für das andere Mittel angeordnet sind, die
von Zu - und Abflußkanälen (2;3) durchbrochen sind und in Strömungsverbindung-stehen.
8. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die das Regelventil (6) aufnehmende Aufnahme (8) innerhalb eines Zu - oder Abflußkanalsle
(2;3; 9;13) ausgebildet ist.
9. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (6) die Leistung des Wärmetauschers (1) regelt.
10. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (6) in dem Aufnahmestutzen (14) mit zwei übereinander angeordneten
Dichtungen (15;16) versehen ist und daß im Aufnahmestutzen (14) eine zwischen den
Dichtungen (15;16) angeordnete Duchgangsbohrung (17) vorgesehen ist, die den Raum
zwischen den Dichtungen mit der Außenseite des Wärmetauschers (1) verbindet.
11. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der Ansprüche 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (6) einen mit einem Außengewinde versehenen Abschnitt aufweist und
in die mit einem Innengewinde versehene Aufnahme (8) eingeschraubt ist.
12. Wärmetauscher, insbesondere Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Regelventil (6) aus einem Thermostaten (31) besteht, der mit einem kegelstumpfförmigen
Gehäusekäfig (28) verbunden ist, in den die Kolbenstange (26) hineinragt, die über
eine Stange (32) mit dem Ventilteller (27) gekoppelt ist und daß eine Druckfeder (29)
innerhalb des Gehäusekäfiges (28) angeordnet ist, die oben im Gehäusekäfig (28) und
unten, am Ende der Stange (32), abgestützt ist.
13. Wärmetauscher, insbesonder Ölkühler, nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Deckels (4) ein Bypaß (33) mit einem Bypaßventil (34) angeordnet ist,
welches von der Temperatur des Kühlmittels gesteuert ist und daß das Regelventil (6)
von der Öltemperatur gesteuert ist.
14. Verfahren zur Regelung eines Wärmetauschers, insbesondere eines Ölkühlers, bei dem
die Durchströmung des Wärmetauschers (1) in Abhängigkeit von der Temperatur eines
Mittels verändert wird, die innerhalb des Wärmetauschers aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Leistungsregulierung des Wärmetauschers (1) derart erfolgt, daß unmittelbar
im Wärmetauscher (1) die Temperatur des zu kühlenden Mittels (Öl) aufgenommen wird
und daß ein zum Wärmetauscher (1) gehörendes Regelventil (6) bei steigender Temperatur
Öffnungsbewegungen und bei sinkender Temperatur Schließbewegungen innerhalb des Regelbereiches
des Regelventiles (1) ausführt, wodurch die den Wärmetauscher (1) durchströmende Menge
des Kühlmittels geregelt wird
15. Verfahren zur Regelung, nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bypaßventil (34) über die Temperatur des Kühlmittels gesteuert wird.
16. Verfahren zur Regelung, nach Anspruch 15, wobei der Wärmetauscher als Ölkühler in
einem Kraftfahrzeug eingesetzt ist und das Öl beim Kaltstart des Motors vorgewärmt
wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Bypaßventil (34) geschlossen wird, wenn die Vorwärmphase des Motors abgeschlossen
ist.
1. Heat exchanger, in' particular oil cooler (1), of the type having at least two flow
passages (10; 11), which are separate from one another, for a cooling fluid and fluid
which is to be cooled, which passages are interrupted by inlet and outlet passages
(2; 3) for one of the fluids, and having corresponding connections (7; 20; 21) to
these inlet arid outlet passages, and having inlet and outlet passages (9; 13) for
the other fluid, and having a cover (4) which is sealed with respect to the heat exchanger,
forms an additional passage (5) and includes at least one control valve (6), which
can be used to control the temperature-dependent flow through one of the flow passages
(10; 11), characterized in that at least one of the inlet or outlet passages (2; 3) for one of the fluids is provided,
opposite its connection (7; 20; 21), with a receptacle (8) in which the control valve
(6) comprising a temperature-sensitive part (31) and a moveable part (27) is arranged,
so that its temperature-sensitive part detects the temperature of this one fluid,
and in that the cover (4), which encompasses the control valve (6) and at least one
more of the inlet nor outlet passages (9; 13) for the other fluid, has at least one
medium connection (12), it being possible to change the size of the cross section
of flow of the additional passage. (5) by means of the moveable part of the control
valve (6), so that the throughput between the medium connection (12) and the further
inlet or outlet passage (3; 13) for the other fluid can be controlled.
2. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to Claim 1, characterized in that the control valve (6) projects, by means of the temperature-sensitive part (31),
into the inlet or outlet passage (2 or 3) for the fluid which is to be cooled, in
that the part which controls the size of the cross section of flow of the additional
passage (5) for the cooling fluid or which moves is arranged inside the cover (4),
and in that the medium connection (12) is provided on the cover (4) and the further
inlet or outlet passage (9; 13), which is encompassed by the said cover, for the cooling
fluid.
3. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the cover (4) is designed with stub-like receptacles (22; 23) towards the heat exchanger
(1).
4. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the cover (4) has a medium connection (12) and a further medium connection, as well
as a partition arranged between them, and towards the heat exchanger (1), in addition
to the stub-like receptacle (22; 23) for the control valve (6) and the one inlet or
outlet passage (9), also comprises a further stub-like receptacle for the other inlet
or outlet passage (13).
5. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the receptacle (8) is soldered onto the heat exchanger (1) as a receptacle stub (14).
6. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the heat exchanger (1) is designed as a plate-type heat exchanger which has no housing
and has heat exchanger plates which are stacked together and form separate horizontal
flow passages (10, 11), this heat exchanger being closed off at the bottom and at
the top by a base or cover plate (18) and has inlet or outlet passages (2; 3; 9; 13)
which pass through the stack of plates, are in communication with the flow passages
(10 or 11) and have connections (19; 20; 21).
7. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of claims 1 to 5, characterized in that the heat exchanger (1) is surrounded by a housing (42) which forms the inlet or outlet
passages (9; 13) for one fluid, which is flowing through the flow passages (11) which
are arranged between the flow passages (10) for the other fluid, which are in flow
communication and are interrupted by inlet and outlet passages (2; 3).
8. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the receptacle (8) which receives the control valve (6) is formed inside an inlet
or outlet passage (2; 3; 9; 13).
9. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the control valve (6) controls the output of the heat exchanger (1).
10. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the control valve (6) is provided, in the receptacle stub (14) with two seals (15;
16) arranged one above the other, and in that a through-bore (17), which is arranged
between the seals (15; 16) and connects the space between the seals to the outside
of the heat exchanger (1), is provided in the receptacle stub (14).
11. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of claims 1 - 9, characterized in that the control valve (6) has a section which is provided with an external screw thread
and is screwed into the receptacle (8), which is provided with an internal screw thread.
12. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that the control valve (6) comprises a thermostat (31) which is connected to a frustoconical
housing cage (28), into which the piston rod (26), which is coupled to the valve disc
(27) via a rod (32), projects, and in that a compression spring (29), which at the
top is supported in the housing cage (28) and at the bottom is supported on the end
of the rod (32), is arranged inside the housing cage (28).
13. Heat exchanger, in particular oil cooler, according to one of the preceding claims,
characterized in that a bypass (33) with a bypass valve (34), which is controlled by the temperature of
the cooling fluid, is arranged inside the cover (4), and in that the control valve
(6) is controlled by the oil temperature.
14. Method for controlling a heat exchanger, in particular an oil cooler, in which the
flow through the heat exchanger (1) is changed as a function of the temperature of
a fluid which is accommodated inside the heat exchanger, characterized in that the output of the heat exchanger (1) is regulated in such a manner that the temperature
of the fluid to be cooled (oil) is recorded directly in the heat exchanger (1), and
in that a control valve (6) which belongs to the heat exchanger (1) executes opening
movements when the temperature of the fluid to be cooled rises and executes closing
movements when the temperature falls, within the control range of the control valve
(6), with the result that the quantity of the cooling fluid flowing through the heat
exchanger (1) is controlled.
15. Control method according to Claim 14, characterized in that a bypass valve (34) is controlled by means of the temperature of the cooling fluid.
16. Control method according to Claim 15, in which the heat exchanger is used as an oil
cooler in a motor vehicle, and the oil is preheated during a cold start of the engine,
characterized in that the bypass valve (34) is closed when the preheating phase of the engine has terminated.
1. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile (1) du type comprenant
au moins deux canaux d'écoulement (10; 11) séparés l'un de l'autre pour un agent réfrigérant
et un agent à refroidir, qui sont traversés par des canaux d'admission et d'évacuation
(2; 3) d'un de ces agents, et des raccordements correspondants (7; 20; 21) à ces canaux
d'admission et d'évacuation, et des canaux d'admission et d'évacuation (9; 13) pour
l'autre agent, ainsi qu'un couvercle (4) étanché par rapport à l'échangeur de chaleur,
qui forme un canal d'appoint- (5) et qui renferme au moins une soupape de réglage
(6) avec laquelle l'écoulement en fonction de la température est réglable dans un
des canaux d'écoulement (10; 11), caractérisé en ce qu'au moins un des canaux d'admission ou d'évacuation (2; 3) d'un agent est pourvu, en
regard de son raccord (7; 20; 21), d'un logement (8) dans lequel est agencée la soupape
de réglage (6) constituée d'une partie sensible à 1a température (31) et d'une partie
mobile (27) de sorte que sa partie sensible à la température capte la température
de ce premier agent et que le couvercle (4) renfermant la soupape de réglage (6) et
au moins un autre des canaux d'admission ou d'évacuation (9; 13) de l'autre agent
présente au moins un raccordement de milieux (12), la grandeur de la section transversale
du canal d'appoint (5) pouvant être modifiée au moyen de la partie déplaçable de la
soupape de réglage (6), de manière à ce que le débit entre le raccordement de milieux
(12) et l'autre canal d'admission ou d'évacuation (3; 13) de l'autre agent puisse
être réglé.
2. Echangeur de chaleuir, en particulier refroidisseur d'huile, selon la revendication
1, caractérisé en ce que la soupape de réglage (6) avec la partie sensible à la température (31) dépasse dans
le canal d'admission ou le canal d'évacuation (2 ou 3) pour l'agent à refroidir, en
ce que la pièce réglant la grandeur de la section transversale d'écoulement du canal
d'appoint (5) pour l'agent réfrigérant ou selon le cas en mouvement, est agencée dans
le couvercle (4) et en ce que le raccordement de milieux (12) sur le couvercle (4)
ainsi que l'autre canal d'admission ou d'évacuation (9; 13) contenu dans celui-ci
sont prévus pour l'agent réfrigérant.
3. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que le couvercle (4) de l'échangeur de chaleur (1) est formé avec des logements en forme
de tubulures (22; 23).
4. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que le couvercle (4) présente un raccordement de milieux (12) et un autre raccordement
de milieux ainsi qu'une cloison agencée entre ceux-ci et renferme, vers l'échangeur
de chaleur (1), outre le logement en forme de tubulure (22; 23) pour la soupape de
réglage (6) et du canal d'admission ou d'évacuation (9), encore un autre logement
en forme de tubulure pour l'autre canal d'admission ou d'évacuation (13).
5. Echangeur de chaleulr, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (8) est brasé sur l'échangeur de chaleur (1) sous la forme d'une tubulure
réceptrice (14).
6. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur (1) est construit sous la forme d'un échangeur de chaleur
à plaques sans boîtier avec des plaques d'échange de chaleur formant des canaux d'écoulement
(10; 11) horizontaux séparés, empilées l'une dans l'autre, qui se termine au-dessous
et au-dessus respectivement par une plaque de base et une plaque de recouvrement (18),
et avec des canaux d'admission ou d'évacuation (2; 3; 9; 13) qui traversent la pile
de plaques et sont en communication avec les canaux d'écoulement (10 ou 11), canaux
d'écoulement qui présentent les raccordements (19; 20; 21).
7. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'échangeur de chaleur (1) est entouré par un boîtier (42) qui forme les canaux d'admission
ou d'évacuation (9; 13) pour le premier agent, qui s'écoule à travers les canaux d'écoulement
(11) qui sont agencés entre les canaux d'écoulement (10) pour l'autre agent, qui sont
traversés par des canaux d'admission et d'évacuation (2; 3) et sont en communication
d'écoulement.
8. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que le logement (8) recevant la soupape de réglage (6) est formé dans un canal d'admission
ou d'évacuation (2; 3; 9; 13).
9. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que la soupape de réglage (6) règle la puissance de l'échangeur de chaleur (1).
10. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que la soupape de réglage (6) ménagée dans la tubulure réceptrice (14) est pourvue de
joints étanches (15; 16) agencés l'un au-dessus de l'autre et en ce qu'il est prévu,
dans la tubulure réceptrice (14), un orifice de passage (17) agencé entre les joints
étanches (15; 16), qui relie l'espace entre les joints étanches avec le côté extérieur
de l'échangeur de chaleur (1).
11. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications 1-9, caractérisé en ce que la soupape de réglage (6) présente une partie pourvue d'un filet externe et est vissée
dans le logement (8) pourvu d'un filet interne.
12. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce que la soupape de réglage (6) est constituée d'un thermostat (31) qui est relié à une
cage de boîtier (28) en forme de tronc de cône dans laquelle dépasse la tige de piston
(26) , qui est couplée à la tête de soupape (27) via une tige (32) et en ce qu'est
agencé dans la cage de boîtier (28) un ressort de compression (29) qui s'appuie, au-dessus,
dans la cage de boîtier (28), et, au-dessous, sur l'extrémité de la tige (32).
13. Echangeur de chaleur, en particulier refroidisseur d'huile, selon l'une quelconque
des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'on agence, à l'intérieur du couvercle (4), une dérivation (33) avec une soupape de
dérivation (34) qui est commandée par la température de l'agent réfrigérant et en
ce que la soupape de réglage (6) est commandée par la température de l'huile.
14. Procédé de réglage d'un échangeur de chaleur, en particulier d'un refroidisseur d'huile,
dans lequel l'écoulement à travers l'échangeur de chaleur (1) est modifié en fonction
de la température d'un agent, qui est reçu à l'intérieur de l'échangeur de chaleur,
caractérisé en ce qu'il se produit une régulation de la puissance de l'échangeur de chaleur (1) de sorte
que la température de l'agent à refroidir (huile) soit directement captée dans l'échangeur
de chaleur (1) et en ce qu'une soupape de réglage (6) appartenant à l'échangeur de
chaleur (1) effectue des mouvements d'ouvertu're lorsque la température de l'agent
à refroidir augmente et des mouvements de fermeture lorsque la température de l'agent
à refroidir diminue, dans la plage de réglage de la soupape de réglage (6), ce qui
fait que la quantité d'agent réfrigérant s'écoulant à travers l'échangeur de chaleur
(1) est réglée.
15. Procédé de régulation selon la revendication 14, caractérisé en ce qu'une soupape de dérivation (34) est commandée via la température de l'agent réfrigérant.
16. Procédé de régulation selon la revendication 15, dans lequel on utilise l'échangeur
de chaleur comme refroidisseur d'huile dans un véhicule automobile et l'huile est
pré-chauffée au démarrage à froid du moteur, caractérisé en ce que la soupape de dérivation (34) est fermée lorsque la phase de pré-chauffage du moteur
est terminée.