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EP 0 918 036 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.05.2004 Patentblatt 2004/22 |
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Anmeldetag: 02.10.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: B66C 7/04 |
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Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene, insbesondere einer nach unten offenen hohlprofilförmigen
Schiene eines Hängekrans
Device for suspending a rail,in particular a hollow rail open to the bottom from a
hanging crane
Dispositif pour suspendre un rail, en particulier un rail creux ouvert vert le bas
d'une grue suspendue
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI SE |
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Priorität: |
20.11.1997 DE 19753169
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.05.1999 Patentblatt 1999/21 |
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Patentinhaber: Demag Cranes & Components GmbH |
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58300 Wetter (DE) |
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Erfinder: |
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- Fitzler, Stefan
44795 Bochum (DE)
- Ostholt, Rüdiger
58300 Wetter (DE)
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Vertreter: Moser, Jörg Michael, Dipl.-Ing. |
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Rosastrasse 6 A 45130 Essen 45130 Essen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 327 688
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DE-A- 2 508 317
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene, insbesondere
einer nach unten offenen hohlprofilförmigen Schiene eines Hängekrans, gemäß dem Anspruch
1.
[0002] Aus dem Prospekt "Kranbaukasten KBK" der Mannesmann Demag Fördertechnik AG ist eine
nach unten offene hohlprofilförmige Schiene einer Hängebahn bekannt, in deren Längsrichtung
eine Hebevorrichtung mittels Fahrwerkschienen verfahrbar ist. Die Schiene ist dabei
pendelnd, d. h. verschwenkbar, an einem Tragwerk oder einem Querträger mittels vertikal
angeordneten länglichen Trägem oder Zugelementen aufgehängt, wobei jeweils die unteren
Enden der Träger an der Schiene und die oberen Enden an dem Tragwerk oder dem Querträger
befestigt sind. Die pendelnde Aufhängung stellt sicher, daß sich die Hängebahn selbsttätig
in den Gleichgewichtszustand bringt; dies ist der Zustand, bei dem keine horizontalen
Kräfte mehr wirksam sind, alle Kräfte sind vertikal nach unten gerichtet. Die pendelnde
Aufhängung wird dadurch sichergestellt, daß die Träger an den Enden mit Kugelköpfen
versehen und in dazu komplementäre Kugelpfannen an der Schiene bzw. am Tragwerk eingehängt
sind. Bei der pendelnden Aufhängung werden insbesondere stoßartige Belastungen der
Schienen in Schwingungsenergie umgewandelt; die Schienen begeben sich in Form von
gedämpften Schwingungen wieder in ihre Ausgangslage zurück.
[0003] Für einen Hängekran, insbesondere mit einem seitlich herausragenden Ausleger, ist
die oben beschriebene pendelnde Aufhängung nicht geeignet, da die nach oben gerichteten
vertikalen Kräfte nicht aufgenommen werden.
[0004] Folglich kommt als alternative Lösung bei einem derartigen Hängekran nur eine starre
Aufhängung der Schienen in Frage. Diese hat allerdings den Nachteil, daß bei Stößen
auftretende lmpulsspitzen die Hängebahn und die Deckenkonstruktion zerstören oder
beschädigen können, da bei diesen neben den Kräften, welche vom Aufhängesystem gut
aufgenommen werden, auch kurzfristig horizontale Kräfte mit sehr großer Amplitude
auftreten. Horizontale Kräfte treten aber auch während des normalen Betriebs des Hängekrans
auf, und zwar aufgrund der Durchbiegung der Schienen zwischen den einzelnen Aufhängungepunkten.
Diese horizontalen Kräfte während des Normalbetriebes stellen ebenfalls eine starke
Belastung der Hängebahn dar, welche sich im Laufe der Zeit in einem erhöhten Verschleiß
bemerkbar macht.
[0005] Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine starre Aufhängung einer Schiene zu schaffen,
bei der horizontale Kräfte, insbesondere impulsartige, stark gedämpft werden.
[0006] Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß angegeben durch die in dem Patentanspruch
1 angegebenen Merkmale. Durch die kennzeichnenden Merkmale der Unteransprüche 2 bis
7 ist die Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene in vorteilhafterweise weiterausgestaltet.
[0007] Die Erfindung sieht bei einer Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene an einem Tragwerk
mit einem zwei Enden aufweisenden und mit einem Ende der Schiene befestigten Zugelement
vor, daß zwischen dem Tragwerk und dem Zugelement ein Gummi-Metall-Element mit zwei
voneinander beabstandeten im wesentlichen horizontalen Metallträgem vorgesehen ist,
an deren aneinander zugewandten Innenflächen der Gummi befestigt ist, wobei das Tragwerk
mit dem unteren Metallträger und das andere Ende des Zugelements mit dem oberen Metallträger
fest verbunden ist. Der Kraftflluß geht über das Zugelement zum oberen Metallträger,
der sich auf dem Gummi abstützt. Der als Zwischenschicht ausgebildete Gummi wiederum
liegt auf dem unteren Metallträger auf, der an dem Tragwerk befestigt ist. Die innige
Verbindung zwischen dem Gummi und der Innenfläche der Metallträger verhindert, daß
sich die Metallträger frei gegeneinander verschieben können.
[0008] Gleichzeitig stellt diese Verbindung im Zusammenhang mit dem elastischen Gummi sicher,
daß horizontale Kraftspitzen, die impulsartig auftreten, abgefangen, d. h. gedämpft
werden. Sie werden auf diese Weise in gedämpfte Schwingungen mit sehr geringer Amplitude
umgewandelt.
[0009] Eine innige Verbindung zwischen dem Gummi und den Metallträgem wird dadurch erzielt,
daß der Gummi an die Metallträger anvulkanisiert ist.
[0010] Ein kompaktes Gummi-Metall-Element mit gleichmäßiger Verteilung der Belastung wird
durch eine Ausgestaltung erreicht, bei der das mit dem oberen Metallträger verbundene
Ende des Zugelements unter Belassung eines Zwischenraumes durch eine vertikale Öffnung
des Gummi-Metall-Elementes geführt ist.
[0011] Eine biegesteife Verbindung zwischen Zugelement und Metallträger erhält man durch
Verwendung eines Abstandselements, das am oberen Metallträger anliegt und durch welches
das Ende des Zugelementes geführt ist.
[0012] Zweckmäßigerweise ist hierbei das Abstandselement zusätzlich an dem oberen Metallträger
befestigt.
[0013] Bei einer einfachen Ausführungsform ist das Abstandselement ein vertikal angeordneter
Hohlzylinder, dessen Stimfläche an dem oberen Metallträger befestigt ist.
[0014] Das mit dem oberen Metallträger festverbundene Ende des Zugelements ist im Bereich
des unteren Metallträgers mit einem Außengewinde versehen, auf dem eine das Abstandselement
gegen den oberen Metallträger pressende Mutter aufgeschraubt ist, um eine stabile
und bei horizontalen Kräften nicht nachgiebige Verbindung zwischen Metallträger und
Zugelement zu erreichen.
[0015] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
näher beschrieben. Es zeigen:
- Fig. 1
- die Vorderansicht einer Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene, teilweise quer geschnitten,
- Fig. 2
- die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht, teilweise längs geschnitten, und
- Fig. 3
- eine vereinfachte Draufsicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
[0016] Fig. 1 und Fig. 2 zeigen eine Vorrichtung zum Aufhängen einer nach unten offenen
hohlprofilförmigen Schiene 1 z. B. für einen Hängekran. Die Schiene ist mittels eines
Zugelementes 2 über eine Gummi-Metall-Element 3 an einem als T-Träger 4a ausgebildetem
Tragwerk 4 befestigt. Zur Befestigung des Gummi-Metall-Elements 3 an dem T-Träger
4a dient ein U-förmiger Querträger 5, der mit seinen oberen Kanten 5a an der unteren
Außenfläche 6 des T-Trägers 4a anliegt. Die feste Verbindung zwischen dem Flansch
6a und dem Querträger 5 wird über Laschen 7 hergestellt, die sich beidseitig des Stegs
8 jeweils auf der Innenseite des Flansches 6a und auf dem sich über die Flanschbreite
hinaus erstreckenden Querträger 5 abstützen. Die Laschen 7 und der Querträger 5 sind
jeweils mittels einer Schraube 9, welche durch entsprechende Bohrungen in der Deckenlasche
7 und im Querträger 5 durchgesteckt ist, fest miteinander verschraubt. Die gleichzeitig
auf der Innenseite des Flansches 6a aufliegende Lasche 7 bewirkt, daß dabei der Flansch
6a und der Querträger 5 fest miteinander verbunden sind. Fig. 3 zeigt in einer vereinfachten
Draufsicht, daß für jede Aufhängung in Längsrichtung des T-Trägers 4 gesehen zwei
Querträger 5 parallel und so beabstandet zueinander angeordnet sind, daß die Schrauben
9 die Eckpunkte eines gedachten Quadrats (Rechteck ist selbstverständlich auch möglich)
bilden. Im Zentrum des Quadrats ist bei zwei Querträgem 5 ein Zugelement 2 befestigt.
[0017] Der U-profilförmige Querschnitt der Querträger ist in Fig. 2 gut zu erkennen. In
Längsrichtung des T-Trägers vertikal unterhalb des Stegs sind die Querträger 5 fest
mit dem Gummi-Metall-Element 3 verbunden.
[0018] Das Gummi-Metall-Element 3 besteht aus zwei voneinander beabstandeten im wesentlichen
horizontalen Metallträgem 11a, 11b, die als Metallplatten ausgebildet sind. Insbesondere
Fig. 3 zeigt, daß der Metallträger 11a eine Kreisscheibe mit zentraler Öffnung 12
ist. Die zentrale Öffnung 12 ist vertikal beabstandet über einer zentralen Öffnung
13 des unteren Metallträgers 11b angeordnet. Von oben gesehen erstreckt sich der untere
Metallträger 11b in entgegengesetzten Richtungen über die Außenkontur des Metallträgers
11a hinaus. Zwischen den Metallträgem ist an deren einander zugewandten Innenflächen
eine Gummiplatte 14 angeordnet und an diesen befestigt. Die Befestigung erfolgt im
Ausführungsbeispiel durch Anvulkanisieren des Gummis an die Metallträger 11a, 11b.
Selbstverständlich kann es sich bei dem Gummi auch um ein beliebiges anderes elastisches
Material handeln, das nicht notwendig anvulkanisiert sein muß. Genauso gut ist es
denkbar, daß das elastische Material an die Innenflächen der Metallträger 11a 11b
angeklebt ist. Auch das der Gummi plattenförmig ausgebildet ist, ist nur eine spezielle
Ausgestaltung des Gummi-Metall-Elements 3.
[0019] Auch die Gummiplatte 14 weist eine zu den Öffnungen 13,14 fluchtende Öffnung auf,
so daß das Zugelement 2 durch die so gebildete, sich in vertikaler Richtung erstreckende
Gesamtöffnung durchsteckbar ist.
[0020] Der untere Metallträger 11b ist mittels Schrauben 10 und Abstandselementen 15 an
den Querträgem 5 angeschraubt und damit über die Querträger 5 mit dem Tragwerk 4 fest
verbunden. Das Zugelement 2 ist an einem Ende 2a mit einem Außengewinde 2b versehen,
mit diesem Ende 2a durch die Öffnungen 12 und 13 hindurchgesteckt und an dem oberen
Metallträger 11a befestigt. Die Befestigung erfolgt hier mittels einer Mutter 16,
die an das Ende 2a aufgeschraubt und außerdem an dem oberen Metallträger 11a angelötet
oder angeschweißt ist. Letzteres ist nicht unbedingt erforderlich, erleichtert aber
die Handhabung. Wie Fig. 1 und Fig. 2 entnehmbar ist, ist zusätzlich ein als Hohlzylinder
ausgebildetes Abstandselement 17 vorgesehen, durch welches das Ende 2a des Zugelements
2 hindurchgesteckt ist und das an der Innenfläche des oberen Metallträgers 11a mit
seiner Stimfläche anliegt. Mittels einer zweiten Mutter 18 ist das Abstandselement
gegen den oberen Metallträger 11a angepreßt, d.h. axial verspannt. Hierdurch ergibt
sich eine biegesteife Verbindung zwischen dem Zugelement 2 und dem oberen Metallträger
11a. An dem anderen Ende des Zugelements 2 ist die Schiene 1 in bekannter Weise gelenkig
befestigt.
[0021] Während des Betriebs des Hängekrans werden die vertikal nach oben und unten gerichteten
Zug- und Druckkräfte durch das Gummi-Metall-Element 3 wie bei einer starren Verbindung
auf das Tragwerk übertragen. Insbesondere impulsartige horizontale Kraftspitzen, beispielsweise
aufgrund von Stößen, führen dazu, daß sich der obere Metallträger 11a gegenüber dem
unteren Metallträger 11b aufgrund der elastischen Wirkung des Gummis 14 gegeneinander
verschieben. Diese elastische Deformation des Gummis 14 fängt hierbei die lmpulsspitzen
ab. Das Gummi-Metall-Element 3 wirkt wie ein quasistarres Zwischenelement, das im
wesentlichen nur bei horizontalen Kräften seine elastischen Eigenschaften zeigt.
Bezugszeichenliste:
[0022]
- 1
- Schiene
- 2
- Zugelement
- 2a
- Ende des Zugelements
- 2b
- Außengewinde
- 3
- Gummi-Metall-Element
- 4
- Tragwerk
- 4a
- T-Träger
- 5
- Querträger
- 5a
- obere Kanten
- 6
- Außenfläche
- 6a
- Flansch
- 7
- Laschen
- 8
- Steg
- 9
- Schrauben
- 10
- Schrauben
- 11a
- oberer Metallträger
- 11b
- unterer Metallträger
- 12
- Öffnung
- 13
- Öffnung
- 14
- Gummiplatte
- 15
- Abstandselement
- 16
- Mutter
- 17
- Abstandselement
- 18
- Mutter
1. Vorrichtung zum Aufhängen einer Schiene, insbesondere einer nach unten offenen hohlprofilförmigen
Schiene eines Hängekrans,
an einem Tragwerk mit einem zwei Enden aufweisenden und mit einem Ende an der Schiene
befestigten Zugelement,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem Tragwerk (4) und dem Zugelement (2) ein Gummi-Metall-Element (3) mit
zwei voneinander beabstandeten im wesentlichen horizontalen Metallträgem (11a, 11b)
vorgesehen ist, an deren einander zugewandten Innenflächen der Gummi (14) befestigt
ist, wobei das Tragwerk (4) mit dem unteren Metallträger (11b) und das andere Ende
(2a) des Zugelements (2) mit dem oberen Metallträger (11a) fest verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gummi (14) an den Metallträgern (11a, 11b) anvulkanisiert ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mit dem oberen Metallträger (11a) fest verbundene Ende (2a) des Zugelements (2)
unter Belassung eines Zwischraumes durch eine vertikale Öffnung (12, 13) des Gummi-Metall-Elements
(3) geführt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Ende (2a) des Zugelements (2) durch ein am oberen Metallträger (11a) anliegendes
Abstandselement (17) geführt ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstandselement (17) an dem oberen Metallträger (11a) befestigt ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstandselement (17) ein vertikal angeordneter Hohlzylinder ist, dessen Stimfläche
an dem oberen Metallträger (11a) befestigt ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mit dem oberen Metallträger (11a) fest verbundene Ende (2a) des Zugelements (2)
im Bereich des unteren Metallträgers (11b) mit einem Außengewinde (2b) versehen ist,
auf dem eine das Abstandselement (17) gegen den oberen Metallträger (11a) pressende
Mutter (18) aufgeschraubt ist.
1. Device for suspending a rail, in particular a hollow rail open at the bottom, belonging
to a hanging crane, on a loadbearing mechanism having a tensile element having two
ends and being fixed to the rail at one end,
characterized in that, between the loadbearing mechanism (4) and the tensile element (2), a rubber-metal
element (3) comprising two substantially horizontal metal supports (11a, 11b) spaced
apart from each other is provided, to whose mutually facing inner surfaces the rubber
(14) is fixed, the loadbearing mechanism (4) being firmly connected to the lower metal
support (11b) and the other end (2a) of the tensile element (2) being firmly connected
to the upper metal support (11a).
2. Device according to Claim 1, characterized in that the rubber (14) is vulcanised onto the metal supports (11a, 11b).
3. Device according to either of Claims 1 and 2, characterized in that the end (2a) of the tensile element (2) that is firmly connected to the upper metal
support (11a) is guided through a vertical opening (12, 13) in the rubber-metal element
(3), leaving an interspace.
4. Device according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the end (2a) of the tensile element (2) is guided through a spacer element (17) resting
on the upper metal support (11a).
5. Device according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the element (17) is fixed to the upper metal support (11a).
6. Device according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the spacer element (17) is a hollow cylinder which is arranged vertically and whose
upper face is fixed to the upper metal support (11a).
7. Device according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the end (2a) of the tensile element (2) that is firmly connected to the upper metal
support (11a) is provided in the region of the lower metal support (11b) with an external
thread (2b), onto which a nut (18) pressing the spacer element (17) against the upper
metal support (11a) is screwed.
1. Dispositif destiné à suspendre un rail, en particulier un rail en profilé creux ouvert
vers le bas d'une grue suspendue, à une ossature porteuse comportant un élément de
traction présentant deux extrémités et fixé par une extrémité au rail, caractérisé en ce qu'il est prévu entre l'ossature porteuse (4) et l'élément de traction (2) un élément
en métal et caoutchouc (3) comportant deux supports métalliques (11a, 11b) sensiblement
horizontaux à distance l'un de l'autre, lesquels supports métalliques présentent des
surfaces intérieures qui sont dirigées l'une vers l'autre et auxquelles est fixé le
caoutchouc (14), l'ossature porteuse (4) étant reliée fixe au support métallique inférieur
(11b) et l'autre extrémité (2a) de l'élément de traction (2) étant reliée fixe au
support métallique supérieur (11a).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le caoutchouc (14) est vulcanisé sur les supports métalliques (11a, 11b)
3. Dispositif selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'extrémité (2a) de l'élément de traction (2), qui est reliée fixe au support métallique
supérieur (11a), est guidée, en ménageant un espace intermédiaire, à travers une ouverture
verticale (12, 13) de l'élément en métal et caoutchouc (3).
4. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que l'extrémité (2a) de l'élément de traction (2) est guidée à travers un élément d'écartement
(17) portant contre le support métallique supérieur (11a).
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément d'écartement (17) est fixé au support métallique supérieur (11a).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que l'élément d'écartement (17) est un cylindre creux agencé verticalement dont la face
frontale est fixée au support métallique supérieur (11a).
7. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que l'extrémité (2a) de l'élément de traction, qui est reliée fixe au support métallique
supérieur (11a), est dotée dans la région du support métallique inférieur (11b) d'un
filetage extérieur (2b) sur lequel est vissé un écrou (18) pressant l'élément d'écartement
(17) contre le support métallique supérieur (11a).