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EP 0 918 368 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.05.2006 Patentblatt 2006/18 |
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Anmeldetag: 16.07.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC):
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Anschlussorgan für elektrische Leitungen
Terminal for electric conductors
Organe de contact pour des conducteurs électrique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE ES FR GB IT PT SE |
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Priorität: |
25.09.1997 DE 19742401
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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26.05.1999 Patentblatt 1999/21 |
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Patentinhaber: TYCO Electronics Logistics AG |
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9323 Steinach (CH) |
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Erfinder: |
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- Igel, Jürgen
67365 Schwegenheim (DE)
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Vertreter: Klunker . Schmitt-Nilson . Hirsch |
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Winzererstrasse 106 80797 München 80797 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 8 909 562
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US-A- 4 840 578
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 97, no. 11, 28. November 1997 & JP 09 180772 A (YAZAKI),
11. Juli 1997
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 96, no. 5, 31. Mai 1996 & JP 08 017544 A (YAZAKI),
19. Januar 1996
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Anschlußorgan für elektrische Leitungen, das in einem
im Querschnitt U-förmigen Anschlußbereich für die Leitung mit mindestens einem Paar
von einander gegenüberliegenden Crimpschenkeln ausgebildet ist.
[0002] Derartige Anschlußorgane sind durch DE 89 09 562 U1, JP9-180772 und DE 93 04 392
U1 bekannt, wo sie das Anschlußteil eines Kontaktelementes mit Schneidklemm- und Crimpanschluß
bilden.
[0003] Bei den bekannten Anschlußorganen ist der Anschlußbereich für eine isolierte elektrische
Leitung mit einem Paar oder mehreren Paaren von Crimpschenkeln ausgebildet und im
allgemeinen für Leitungen eines einzigen bestimmten Durchmessers ausgelegt. Wenn mehrere
solche gleichartige Anschlußorgane als Bestandteil eines Kontaktes z. B. in einem
Kontaktgehäuse eines elektrischen Steckverbinders verwendet und Leitungen unterschiedlichen
Durchmessers angeschlossen werden sollen, so müssen diese mit speziell auf den jeweiligen
Leitungsdurchmesser abgestimmten Verarbeitungswerkzeugen an den Anschlußorganen angeschlagen
werden. Als Beispiel aus der Praxis sei ein vielpoliges, mit Kontakten vollbestücktes
Kontaktgehäuse betrachtet, bei dem Leitungen mit einem Leitungsquerschnitt von zum
Beispiel 0,35 und 0,5 mm
2 verarbeitet werden. Hierbei müssen in einem ersten Arbeitsschritt zum Beispiel die
Leitungen des kleineren Querschnitts sequentiell mit einem speziellen Werkzeug an
die dafür vorgesehenen Kontakte angeschlagen werden. In einem zweiten Arbeitsschritt
müssen wiederum mit einem speziellen Werkzeug die Leitungen des größeren Querschnitts
sequentiell an die verbleibenden Kontakte angeschlagen werden. Dies hat eine verarbeitungsmittel-
und zeitaufwendige Vorgehensweise zur Folge.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache und kostengünstigere Lösung
zum Crimpanschluß von unterschiedlichen Leitungsdurchmessern anzugeben.
[0005] Diese Aufgabe wird bei einem Anschlußorgan der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung
dadurch gelöst, daß aus der Wandung eines jeden Crimpschenkels mindestens ein Haltelappen
so herausgerissen und nach innen in Richtung auf den gegenüberliegenden Schenkel gebogen
ist, daß zwei einander gegenüberliegende Haltelappen eines Crimpschenkelpaares mit
ihrem freien Ende aufeinander zu gerichtet sind.
[0006] Bei einem derartigen Anschlußorgan sind die Crimpschenkel mit Haltelappen für die
elektrische Leitung versehen. Die Haltelappen sind aus der Wandung eines Crimpschenkels
herausgerissen und nach innen gebogen. Das Herausreißen der Haltelappen wird bei Anschlußorganen,
die - insbesondere, wenn sie das Anschlußteil eines Kontaktelementes für elektrische
Steckverbindungen bilden - meist in einem Stanzbiegeverfahren hergestellt werden,
dadurch ermöglicht, daß hierbei in die Wandung der Crimpschenkel entsprechende Trennschnitte
eingebracht werden. Um Haltelappen, die mit ihrem freien Ende aufeinander zu gerichtet
sind, zu erhalten, sind in den Crimpschenkeln also zwei zueinander parallele, voneinander
beabstandete Trennschnitte senkrecht zur Längsrichtung und ein in Längsrichtung der
Leitung quer zu den beiden parallelen Trennschnitten verlaufender weiterer Trennschnitt
anzubringen.
[0007] Im aus der Wandung der Crimpschenkel herausgerissenen, nach innen gebogenen Zustand
sind zwei zusammengehörende Haltelappen vom Boden des Anschlußbereiches beabstandet,
das heißt sie ragen frei in den Innenraum zwischen zwei Crimpschenkeln. Die Haltelappen
bilden somit also eine Auflage für eine zum Crimpanschluß zwischen zwei Crimpschenkeln
einzufügende elektrische Leitung. Im allgemeinen sind die elektrischen Leitungen bei
einem Crimpanschluß isolierte elektrische Leitungen, es ist jedoch auch denkbar, blanke
elektrische Leiter an einem Crimpanschluß zu befestigen.
[0008] Die erfindungsgemäße Ausbildung eines Anschlußorganes ist nun in folgender Weise
für Leitungen mit unterschiedlichem Querschnitt geeignet. Als Beispiel werden isolierte
elektrische Leitungen mit einem Leitungsquerschnitt von 0,35 mm
2 (Außendurchmesser über die Isolation ca. 1,3 - 1,4 mm) und mit einem Leitungsquerschnitt
von 0,5 mm
2 (Außendurchmesser über die Isolation ca. 1,6 mm) angenommen. Beim Anschlagen der
Leitungen kleineren Querschnitts liegt die isolierte Leitung nach dem Einrollen der
Crimpschenkel über die Leitungsisolation auf den Haltelappen auf. Diese dringen hierbei
etwas in die Isolation ein. Beim Anschlagen der Leitungen größeren Querschnitts drängt
die isolierte Leitung die Haltelappen nach unten, also zurück in die Wandung der Crimpschenkel,
und liegt dann auf dem Boden des Anschlußbereiches auf. Die Besonderheit der Erfindung
ist also in der durch die Haltelappen gebildeten Geometrie des Crimpanschlusses zu
sehen, der damit so ausgebildet ist, daß beim Anschlagen von Leitungen mit unterschiedlichen
Querschnitten keine Stempelhubverstellung am Verarbeitungswerkzeug erforderlich wird.
[0009] Die erfindungsgemäße Ausbildung eines Anschlußorganes hat somit die Vorteile, daß
bei der Verarbeitung von Leitungen unterschiedlichen Querschnitts mindestens ein Verärbeitungswerkzeug
eingespart wird und die Möglichkeit der parallelen Verarbeitung aller Kontakte gegeben
ist (Zeitersparnis).
[0010] Durch eine speziell abgestimmte Länge der Haltelappen werden für die unterschiedlichen
Leitungsquerschnitte jeweils optimale Haltekräfte erreicht.
[0011] Vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes des Anspruchs 1 sind in den Unteransprüchen
angegeben.
[0012] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Anwendungs-
und Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
- Figur 1 und 2
- ein Kontaktelement für elektrische Steckverbindungen in Draufsicht bzw. in Seitenansicht,
- Figur 3
- einen Schnitt III-III durch das Kontaktelement nach Figur 1,
- Figur 4
- eine der Figur 3 entsprechende Schnittdarstellung mit dem Crimpanschluß einer isolierten
elektrischen Leitung eines ersten Querschnittes und
- Figur 5
- eine der Figur 3 entsprechende Schnittdarstellung mit dem Crimpanschluß einer isolierten
elektrischen Leitung eines gegenüber Figur 4 größeren zweiten Querschnitts.
[0013] Das Kontaktelement 1 weist einen Kontaktbereich 2 und einen Anschlußbereich 3 als
das erfindungsgemäße Anschlußorgan auf. Der Kontaktbereich 2 kann zum Beispiel von
einer Kontaktbuchse oder einer Kontaktfeder gebildet sein, in die ein Kontaktstift
oder ein Kontaktmesser eines Gegenkontaktelementes eingesteckt werden kann. Der Anschlußbereich
3 ist zur Verbindung des Kontaktelementes 1 mit einem isolierten elektrischen Leiter
vorgesehen und weist hierzu einen im wesentlichen U-förmigen Querschnitt auf, wodurch
ein Kanal zum Einlegen eines Endabschnittes eines in Figur 1 nicht näher dargestellten
elektrischen Leiters gebildet wird. Für einen Schneidklemmanschluß des Leiters sind
aus dem Boden 13 des Anschlußbereiches 3 Bodenwandteile 4, 5 freigeschnitten und quer
zur Längsrichtung des Anschlußbereiches 3 zwischen Seitenwände 6, 7 der U-Form senkrecht
zum Boden 13 abgewinkelt, so daß die Bodenwandteile 4, 5 zueinander parallel verlaufen,
voneinander beabstandet sind und jeweils einen durch zwei einander gegenüberliegende
Schneiden 8 gebildeten Schlitz 9 für die Einführung des isolierten Leiters bilden.
Auf diese Weise ist das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Kontaktelement 1 mit jeweils
zwei von den Bodenwandteilen 4 und 5 gebildeten Schneidklemmstellen versehen.
[0014] Zum Crimpanschluß des Leiters an der dem Kontaktbereich 2 abgewandten Seite der Schneidklemmstelle
4 ist ein äußeres Paar von Crimpschenkeln 10, 11 vorgesehen, die in den Seitenwänden
6, 7 des Anschlußbereiches 3 ausgeformt sind und sich gegenüberliegen. Die Crimpschenkel
10, 11 des äußeren Paares sind haifischflossenartig gestaltet und zueinander gegensinnig
versetzt angeordnet. Ferner ist der Anschlußbereich 3 zum Crimpanschluß des Leiters
an seinen beiden Längsseiten noch mit einem weiteren Paar von einander gegenüberliegenden,
gleich geformten Crimpschenkeln 12, 13 versehen, die ebenfalls in den Seitenwänden
6, 7 des Anschlußbereiches 3 ausgeformt und in gleicher Weise wie die Crimpschenkel
10, 11 des äußeren Crimpschenkelpaares gegensinnig gegeneinander versetzt, aber als
inneres Crimpschenkelpaar zwischen den Schneidklemmstellen 4 und 5 angeordnet sind.
Damit weisen alle vier Crimpschenkel 10 bis 13 die gleiche Form und gleiche Höhe auf,
wobei die Höhe der Crimpschenkel vor dem Umbiegen oder Einrollen etwa gleich der Höhe
der Seitenwände 6, 7 und der Schneidklemmstellen 4, 5 des Anschlußbereiches 3 ist.
Das Kontaktelement ist für höhere Ausreißkräfte und aufgrund seines kompakten Aufbaus
für Kontaktanordnungen mit sehr kleinem Rastermaß geeignet. Das Anschlagen der Leitung,
das heißt das Eindrücken des Leiters in die Schneidklemmstellen 4, 5, und das Umbiegen
oder Einrollen der Crimpschenkel 10 bis 13 kann in einem Werkzeug und in einem Arbeitsgang
erfolgen.
[0015] Um nun mit ein und derselben Ausführungsform eines Anschlußorganes einen Crimpanschluß
für Leitungen unterschiedlichen Querschnitts (zum Beispiel 0,35 und 0,5 mm
2) realisieren zu können, sind die Crimpschenkel 10 bis 13 in folgender Weise mit Haltelappen
14 bis 17 ausgebildet. Aus der Wandung eines jeden Crimpschenkels ist - nach der Einbringung
von zwei zueinander parallelen, voneinander beabstandeten und senkrecht zur Leitungsrichtung
verlaufenden Trennschnitten und einem in Längsrichtung verlaufenden Quertrennschnitt
bei der Herstellung des Kontaktelementes in einem Stanzbiegeverfahren - hier jeweils
ein schmaler Haltelappen 14, 15 bzw. 16, 17 so herausgerissen und nach innen in Richtung
auf den gegenüberliegenden Crimpschenkel gebogen, daß zwei einander gegenüberliegende
Haltelappen 14, 15 bzw. 16, 17 eines Crimpschenkelpaares 10, 11 bzw. 12, 13 mit ihrem
freien Ende 21 aufeinander zu gerichtet sind. Die Haltelappen 14, 15 bzw. 16, 17 sind
jeweils an einander gegenüberliegenden Stellen der Crimpschenkel 10 bis 13 vorgesehen,
so daß sie im nach innen gebogenen Zustand zueinander fluchten (Figur 1). Im aus der
Wandung der Crimpschenkel 10 bis 13 herausgerissenen Zustand, also im Ausgangszustand
vor dem Crimpanschluß, verlaufen die Haltelappen 14 bis 17 parallel und beabstandet
zum Boden 20 des Anschlußbereiches 3 (Figur 3). Die Länge der Haltelappen 14 bis 17
ist speziell auf den Leitungsdurchmesser abgestimmt, also auf einen Leitungs-Außendurchmesser
über die Isolation von ca. 1,3 - 1,4 mm bei der Leitung kleineren Querschnitts und
von ca. 1,6 mm bei der Leitung größeren Querschnitts.
[0016] Die Figuren 4 und 5 zeigen nun den vollzogenen Crimpanschluß der beiden unterschiedlichen
Leitungen. Die Leitung 18 (zum Beispiel mit einem Querschnitt von 0,35 mm
2 und einem Leitungsdurchmesser von ca. 1,3 - 1,4 mm) liegt nach dem Schneidklemmanschluß
und dem Einrollen der Crimpschenkel 16, 17 auf den Haltelappen 12 und 13 auf, welche
leicht in die Leitungsisolation eindringen. Die Leitung 19 (zum Beispiel mit einem
Querschnitt von 0,5 mm
2 und einem Leitungsdurchmesser von ca. 1,6 mm) drängt die Haltelappen 16, 17 nach
unten und in die Wandung der Crimpschenkel zurück, so daß sie im Endzustand (Figur
5) auf dem Boden 20 des Anschlußbereiches 3 aufliegt.
[0017] Auf diese Weise ist ein und dieselbe Ausführung eines Crimpanschlusses für Leitungen
mit unterschiedlichem Querschnitt geeignet. Wie die Figuren 4 und 5 zeigen, ist in
beiden Fällen der Crimpanschluß der Leitungen ohne Stempelhubverstellung am Verarbeitungswerkzeug
(X1 = X2) möglich. Außerdem werden für beide Leitungsquerschnitte optimale Haltekräfte
erreicht.
1. Anschlußorgan für elektrische Leitungen, das in einem im Querschnitt U-förmigen Anschlußbereich
(3) für die Leitung mit mindestens einem Paar von einander gegenüberliegenden Crimpschenkeln
(10 bis 13) ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß aus der Wandung eines jeden Crimpschenkels (10, 11, 12, 13) mindestens ein Haltelappen
(14, 15, 16, 17) so herausgerissen und nach innen in Richtung auf den gegenüberliegenden
Schenkel gebogen ist, daß zwei einander gegenüberliegende Haltelappen (16, 17) eines
Crimpschenkelpaares (12, 13) mit ihrem freien Ende (21) aufeinander zu gerichtet sind.
2. Anschlußorgan nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltelappen (14 bis 17) jeweils an einander gegenüberliegenden Stellen der Crimpschenkel
(10 bis 13) vorgesehen sind, so daß sie im nach innen gebogenen Zustand zueinander
fluchten.
3. Anschlußorgan nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltelappen (14 bis 17) im aus der Wandung der Crimpschenkel (10 bis 13) herausgerissenen
Zustand parallel zum Boden (20) des Anschlußbereiches (3) verlaufen.
4. Anschlußorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Crimpschenkel (10 bis 13) in den Seitenwänden (6, 7) des Anschlußbereiches (3)
ausgeformt sind.
5. Anschlußorgan nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Crimpschenkel (10 bis 13) im Bereich von Schneidklemmstellen (4, 5) des Anschlußbereiches
(3) vorgesehen sind.
6. Anschlußorgan nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit den Crimpschenkeln (10 bis 13) und den Schneidklemmstellen (4, 5) ausgebildete
Anschlußbereich (3) das Anschlußteil eines mit einem Kontaktbereich (2) versehenen
Kontaktelementes (1) für elektrische Steckverbindungen bildet.
1. A terminal member for electrical wires, which is provided in a cross-sectionally U-shaped
terminal area (3) for the wire with at least one pair of mutually opposing crimp legs
(10 to 13),
characterised in that
at least one retaining lug (14, 15, 16, 17) is so pulled out from the wall of each
crimp leg (10, 11, 12, 13) and bent inwards in the direction of the opposing leg that
two mutually opposing retaining lugs (16, 17) of one pair of crimp legs (12, 13) are
directed with their free ends (21) towards one another.
2. A terminal member according to claim 1,
characterised in that
the retaining lugs (14 to 17) are each provided at mutually opposing points of the
crimp legs (10 to 13), such that they are aligned with one another when bent inwards.
3. A terminal member according to one of claims 1 or 2,
characterised in that
the retaining lugs (14 to 17), when pulled out of the wall of the crimp legs (10 to
13), extend parallel to the bottom (20) of the terminal area (3).
4. A terminal member according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the crimp legs (10 to 13) are shaped from the side walls (6, 7) of the terminal area
(3).
5. A terminal member according to any one of the preceding claims,
characterised in that
the crimp legs (10 to 13) are provided in the area of clamping cutting edges (4, 5)
of the terminal area (3).
6. A terminal member according to claim 5,
characterised in that
the terminal area (3) provided with the crimp legs (10 to 13) and the insulation piercing
points (4, 5) forms the terminal part of a contact element (1), provided with a contact
area (2), for electrical plug connectors.
1. Moyen de connexion pour lignes électriques, comportant dans une région de connexion
à section transversale en U (3) de la ligne au moins une paire de branches de sertissage
opposées (10 à 13),
caractérisé en ce que
au moins une patte de retenue (14, 15, 16, 17) est arrachée de la paroi de chaque
branche de sertissage (10, 11, 12, 13) et repliée vers l'intérieur en direction de
la branche opposée, de sorte que deux pattes de retenue opposées (16, 17) d'une paire
de branches de sertissage (12, 13) sont orientées l'une vers l'autre avec leur extrémité
libre (21).
2. Moyen de connexion selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les pattes de retenue (14 à 17) sont agencées respectivement au niveau de points opposés
des branches de sertissage (10 à 13), de sorte à être alignées les unes avec les autres
dans l'état replié vers l'intérieur.
3. Moyen de connexion selon les revendications 1 ou 2,
caractérisé en ce que
les pattes de retenue (14 à 17) s'étendent parallèlement au fond (20) de la région
de connexion (3) dans l'état arraché.
4. Moyen de connexion selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les branches de sertissage (10 à 13) sont formées à partir des parois latérales (6,
7) de la région de connexion (3).
5. Moyen de connexion selon l'une des revendications précédentes,
caractérisé en ce que
les branches de sertissage (10 à 13) sont agencées dans la région de lâmes à serrage
(4, 5) de la région de connexion (3).
6. Moyen de connexion selon la revendication 5,
caractérisé en ce que
la région de connexion (3) comportant les branches de sertissage (10 à 13) et les
lâmes à serrage (4, 5) constitue l'élément de connexion d'un élément de contact (1)
comportant une région de contact (2) pour des prises électriques.

