<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!DOCTYPE ep-patent-document PUBLIC "-//EPO//EP PATENT DOCUMENT 1.1//EN" "ep-patent-document-v1-1.dtd">
<ep-patent-document id="EP97930253B1" file="EP97930253NWB1.xml" lang="de" country="EP" doc-number="0921902" kind="B1" date-publ="20011212" status="n" dtd-version="ep-patent-document-v1-1">
<SDOBI lang="de"><B000><eptags><B001EP>ATBECHDEDKESFRGBGRITLILUNLSEMCPTIE......FI........</B001EP><B003EP>*</B003EP><B005EP>J</B005EP><B007EP>DIM350 (Ver 2.1 Jan 2001)
 2100000/0</B007EP></eptags></B000><B100><B110>0921902</B110><B120><B121>EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT</B121></B120><B130>B1</B130><B140><date>20011212</date></B140><B190>EP</B190></B100><B200><B210>97930253.6</B210><B220><date>19970722</date></B220><B240><B241><date>19990203</date></B241><B242><date>20010516</date></B242></B240><B250>de</B250><B251EP>de</B251EP><B260>de</B260></B200><B300><B310>133996</B310><B320><date>19960725</date></B320><B330><ctry>AT</ctry></B330></B300><B400><B405><date>20011212</date><bnum>200150</bnum></B405><B430><date>19990616</date><bnum>199924</bnum></B430><B450><date>20011212</date><bnum>200150</bnum></B450><B451EP><date>20010516</date></B451EP></B400><B500><B510><B516>7</B516><B511> 7B 24B   3/00   A</B511><B512> 7A 63C  11/06   B</B512></B510><B540><B541>de</B541><B542>VORRICHTUNG ZUM NACHBEARBEITEN EINER STAHLKANTE EINES SKIS</B542><B541>en</B541><B542>DEVICE FOR POST-MACHINING A STEEL EDGE OF A SKI</B542><B541>fr</B541><B542>DISPOSITIF POUR LE POST-USINAGE D'UNE CARRE EN ACIER DE SKI</B542></B540><B560><B561><text>EP-A- 0 058 983</text></B561><B561><text>AT-B- 348 390</text></B561><B561><text>CH-A- 661 876</text></B561><B561><text>DE-A- 3 914 977</text></B561></B560></B500><B700><B720><B721><snm>MAYR, Reinhold</snm><adr><str>Waldzell 132</str><city>A-4924 Waldzell</city><ctry>AT</ctry></adr></B721></B720><B730><B731><snm>Wintersteiger Gesellschaft m.b.H.</snm><iid>00875410</iid><irf>29 020</irf><adr><str>Dimmelstrasse 9</str><city>A-4910 Ried</city><ctry>AT</ctry></adr></B731></B730><B740><B741><snm>Hübscher, Gerhard, Dipl.-Ing.</snm><sfx>et al</sfx><iid>00043461</iid><adr><str>Patentanwälte Hübscher &amp; Hübscher
Postfach 380
Spittelwiese 7</str><city>4021 Linz</city><ctry>AT</ctry></adr></B741></B740></B700><B800><B840><ctry>AT</ctry><ctry>BE</ctry><ctry>CH</ctry><ctry>DE</ctry><ctry>DK</ctry><ctry>ES</ctry><ctry>FI</ctry><ctry>FR</ctry><ctry>GB</ctry><ctry>GR</ctry><ctry>IE</ctry><ctry>IT</ctry><ctry>LI</ctry><ctry>LU</ctry><ctry>MC</ctry><ctry>NL</ctry><ctry>PT</ctry><ctry>SE</ctry></B840><B860><B861><dnum><anum>AT9700170</anum></dnum><date>19970722</date></B861><B862>de</B862></B860><B870><B871><dnum><pnum>WO9804384</pnum></dnum><date>19980205</date><bnum>199805</bnum></B871></B870></B800></SDOBI><!-- EPO <DP n="1"> -->
<description id="desc" lang="de">
<p id="p0001" num="0001">Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Nachbearbeiten einer Stahlkante eines Skis, bestehend aus einer topfförmigen, von einem Motor angetriebenen Schleifscheibe mit quer zur Vorschubrichtung verlaufender Drehachse.</p>
<p id="p0002" num="0002">Zum Nachbearbeiten abgenützter Stahlkanten eines Skis ist es bekannt (DE 39 14 977 A1), eine von einem Motor angetriebene, topfförmige Schleifscheibe mit zur Vorschubrichtung und zur Lauffläche des Skis unter einem spitzen Winkel geneigter Drehachse einzusetzen, so daß die ringförmige Stirnseite der Schleifscheibe lediglich in einem Umfangsbereich an der außenseitigen Bearbeitungsfläche der Stahlkante anliegt. Mit einer solchen Schleifscheibenanstellung läßt sich zwar ein dem in Längsrichtung taillierten Verlauf der Seitenfläche der Stahlkanten folgender Vorschub erreichen, doch bleiben die Schleifergebnisse unbefriedigend, weil sich wegen des taillierten Stahikantenverlaufes der Anstellwinkel über die Länge der Stahlkante ändert. Außerdem können mit einer solchen Vorrichtung lediglich die Seitenflächen der Stahlkanten, nicht aber deren laufflächenseitige Bearbeitungsflächen geschliffen werden.</p>
<p id="p0003" num="0003">Durch die aus der CH-A-661 876 bekannte gattungsgemäße Vorrichtung ist auch eine Schleifbearbeitung der Stahlkante im Bereich nicht nur der außenseitigen, sondern auch der laufflächenseitigen Bearbeitungsfläche moglich.</p>
<p id="p0004" num="0004">Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Nachbearbeiten einer Stahlkante eines Skis der eingangs geschilderten Art so auszugestalten, daß sie einfach handhabbar ist.</p>
<p id="p0005" num="0005">Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Schleifscheibe mit dem Motor in einem Gestell einer Anstelleinnchtung um eine Pendelachse anschlagbegrenzt frei drehbar gelagert ist, die quer zur Vorschubrichtung und<!-- EPO <DP n="2"> --> senkrecht zu Drehachse der Schleifscheibe verläuft. und daß die Anstelleinrichtung zum Anstellen der Schleifscheibe an die Stahlkante in Richtung der Drehachse der Schleifscheibe um eine zur Vorschubrichtung parallele Schwenkachse zwischen zwei Arbeitsstellungen einerseits für die laufflächenseitige und anderseits für die außenseitige Bearbeitungsfläche der Stahlkante schwenkverstellbar ist.</p>
<p id="p0006" num="0006">Zufolge der freien Drehbarkeit der Schleifscheibe um eine Pendelachse, die senkrecht zur Drehachse der Schleifscheibe und vorzugsweise ebenfalls senkrecht zur Vorschubnchtung verläuft, kann die Schleifscheibe über die Anstelleinrichtung selbstausrichtend so an die Stahlkante angestellt werden, daß sie in zwei bezüglich einer Sehne gegenüberliegenden Umfangsbereichen anliegt, was eine selbstandige Anpassung der Schleifscheibenausrichtung gegenüber der jeweiligen Bearbeitungsfläche der Stahlkante auch im taillierten Bereich der Längsseite erlaubt. Die wahlweise Bearbeitung entweder der laufflächenseitigen oder der außenseitigen Bearbeitungsfläche der Stahlkante erfolgt durch eine Schwenkverstellung der Anstelleinrichtung, so daß die Drehachse der Schleifscheibe gegenüber der jeweiligen Bearbeitungsfläche senkrecht ausgerichtet wird. Über eine entsprechende Beaufschlagung der anstelleinrichtung, beispielsweise durch einen Stellzylinder kann die Schleifscheibe nach der Schwenkverstellung an die Stahlkante angestellt werden, um dann während des Bearbeitungsvorschubes dem Längsverlauf der Stahlkante selbständig zu folgen, was insbesondere im Bereich der Taillierung des Skis eine entsprechende Nachführung über die anstelleinrichtung erfordert.</p>
<p id="p0007" num="0007">Die Anstelleinrichtung kann konstruktiv unterschiedlich ausgeführt sein, weil es ja lediglich darauf ankommt, die Schleifscheibe in Richtung ihrer Drehachse an die zu bearbeitende Fläche der Stahlkante schleifgerecht anzustellen. Zu diesem Zweck kann die Anstelleinrichtung aus einem Schlitten bestehen, der auf einer zur Drehachse der Schleifscheibe parallelen Verschiebeführung verfahrbar ist. In diesem Fall weist die Verschiebeführung die Schwenkachse für die beiden Arbeitsstellungen auf so daß der Schlitten mit seiner Verschiebeführung verschwenkt<!-- EPO <DP n="3"> --> wird, um nach der Bearbeitung der einen Fäche der Stahlkante deren andere zu bearbeitende Fläche schleifen zu können. Eine andere Möglichkeit der Ausgestaltung der Anstelleinrichtung ergibt sich, wenn die Anstelleinrichtung einen um die Schwenkachse schwenkverstellbaren Träger bildet, an dem das Gestell für die Pendellagerung der Schleifscheibe über ein Gelenkparallelogramm angelenkt ist. Über dieses Gelenkparallelogramm kann die Schleifscheibe an die jeweils zu bearbeitende Fläche der Stahlkante in Richtung der Schleifscheibenachse angestellt werden.</p>
<p id="p0008" num="0008">Damit eine möglichst reibungsarme Pendelbewegung für die Schleifscheibe sichergestellt werden kann, kann für die Schleifscheibe mit dem Motor eine zwischen Lagerspitzen als Pendelachse im Gestell des Schlittens gelagerte Halterung vorgesehen werden</p>
<p id="p0009" num="0009">Da der Schwenkwinkel zwischen den beiden Arbeitsstellungen der Anstelleinrichtung den Winkel zwischen den beiden Bearbeitungsflächen der Stahlkante bestimmt. können auch die Neigungswinkel dieser Bearbeitungsflächen über Anschläge für diese Arbeitsstellungen vorgegeben werden. Zu diesem Zweck können verstellbare Anschläge für die Anstelleinrichtung vorgesehen sein. Besonders einfache Konstruktionsverhältnisse lassen sich in diesem Zusammenhang dadurch erzielen, daß die Anschläge für die Anstelleinrichtung aus drehverstellbaren Anschlagnocken bestehen. Zum Festlegen der Sollneigung der Bearbeitungsflächen sind in diesem Fall lediglich die Anschlagnocken in die entsprechende Anschlaglage zu verdrehen, um üblicherweise vorgegebene Neigungswinkel für die Bearbeitungsfächen gewährleisten zu können.</p>
<p id="p0010" num="0010">In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
<dl id="dl0001" compact="compact">
<dt>Fig. 1</dt><dd>eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Nachbearbeiten einer Stahlkante eines Skis in einer vereinfachten Draufsicht,</dd>
<dt>Fig. 2</dt><dd>diese Vorrichtung in einer Seitenansicht in Richtung II der Fig. 1</dd>
<dt>Fig. 3</dt><dd>eine Ansicht in Richtung III der Fig. 1,<!-- EPO <DP n="4"> --></dd>
<dt>Fig. 4</dt><dd>eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung der Vorrichtung in einer gegenuber den Fig. 1 bis 3 verschwenkten Arbeitsstellung und</dd>
<dt>Fig. 5</dt><dd>eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung einer Konstruktionsvariante der erfindungsgemäßen Vorrichtung.</dd>
</dl></p>
<p id="p0011" num="0011">Die dargestellte Vorrichtung weist eine topfförmige Schleifscheibe 1 auf, die an die Antriebswelle eines Motors 2 angeflanscht und mit einer Schutzabdeckung 3 versehen ist. Diese aus dem Motor 2 und der Schleifscheibe 1 gebildete Baueinheit ist auf einer im wesentlichen U-formigen Halterung 4 befestigt, deren Schenkel 5 zwischen Lagerspitzen 6 eines die Halterung 4 umgreifenden Gestelles 7 frei drehbar gehalten sind. Diese Lagerspitzen 6 bilden somit für die Schleifscheibe 1 eine Pendelachse a die senkrecht zur Drehachse der Schleifscheibe 1 und zur Vorschubrichtung 8 verläuft, wie dies insbesondere den Fig. 1 und 2 entnommen werden kann.<br/>
Das Gestell 7 ist Teil einer Anstelleinrichtung, die gemäß den Fig. 1 bis 4 durch einen Schlitten 9 gebildet wird. der auf einer Verschiebeführung 10 in Richtung der Drehachse der Schleifscheibe 1 verlagerbar ist. Zu diesem Zweck weist die Verschiebeführung 10 zwei parallele Führungsstangen 11 auf, auf denen der Schlitten 9 mit Hilfe von Gleitblocken 12 verschiebbar gelagert ist. Der Verschiebeantrieb für den Schlitten besteht aus einem beispielsweise mit Druckluft beaufschlagbaren Stellzylinder 13. Mit Hilfe dieses Stellzylinders 13 kann demnach die Schleifscheibe 1 an die Stahlkante 14 eines Skis 15 angestellt werden, der auf Stützrollen 16 in Vorschubrichtung 8 an der Schleifscheibe 1 vorbeigefördert wird. Die Schutzabdeckung 3 weist im Bearbeitungsbereich eine Ausnehmung 17 auf, wie sie insbesondere der Fig. 1 entnommen werden kann. Auf Grund der Pendellagerung um die durch die Lagerspitzen 6 gebildete Pendelachse a richtet sich die Schleifscheibe 1 bei einer axialen Beaufschlagung selbststandig gegenüber der zu bearbeitenden Stahlkante 14 aus, so daß trotz der Taillierung des Skis 15 eine exakte Bearbeitung der Längsseite der Stahlkante 14 erreicht wird Die über den Stellzylinder 13 auf die Schleifscheibe 1 aufgebrachte Andrückkraft stellt außerdem eine Nachführung des Schlittens 9 entsprechend der Breitenänderungen des Skis 15 sicher.<!-- EPO <DP n="5"> --></p>
<p id="p0012" num="0012">Um nicht nur die Längsseite der Stahlkante 14, sondern auch die laufflächenseitige Bearbeitungsfläche der Stahlkante 14 nachschleifen zu können, ist die Schiebeführung 10 auf einer parallel zur Vorschubrichtung 8 verlaufenden Wefle 18 angeordnet, deren Lager mit.19 bezeichnet ist. Auf dieser Welle 18 sitzt ein Stellarm 20, über den die Verschiebeführung 10 zwischen zwei Arbeitssteilungen verschwenkt werden kann, die durch Anschläge 21 und 22 im Zusammenwirken mit einem Gegenanschlag 23 festgelegt werden. Durch die Ausbildung des Gegenanschlages 23 als drehverstellbarer Anschlagnocken können sowohl die außenseitigen als auch die laufflächenseitigen Bearbeitungsflächen in einfacher Weise nach vorgegebenen Neigungswinkeln bearbeitet werden. Zur Drehverstellung eines solches Gegenanschlages 23 kann ein entsprechender Einstellknopf 24 vorgesehen sein. Die Fig. 1 bis 3 zeigen die Arbeitsstellung für ein Schleifen der Längsseite der Stahlkante 14. In dieser Arbeitsstellung wirkt der Gegenanschlag 23 mit dem Anschlag 21 zusammen.</p>
<p id="p0013" num="0013">Für die Bearbeitung der Laufflächenseite der Stahlkante 14 wird die Verschiebeführung 10 über den Stellarm 20 um die Welle 18 in die Arbeitsstellung nach der Fig. 4 verschwenkt, in der der Anschlag 22 zum Tragen kommt. Demensprechend wird die Schleifscheibe 1 um eine durch die Welle 18 gebildete, zur Vorschubrichtung 8 parallele Schwenkachse b zwischen ihren beiden Arbeitsausrichtungen verstellt. Durch eine Beaufschlagung des Stellzylinders 13 wird die Schleifscheibe 1 unabhängig von der jeweiligen Arbeitsstellung angestellt. Allerdings legt sich die Schleifscheibe 1 im Vergleich mit einer Bearbeitung der Stahlkantenlängsseite in einem gegenüberliegenden Umfangsbereich an die Stahlkante 14 an, was eine Ausbildung der Schutzabdeckung 3 mit zwei einander gegenüberliegenden Ausnehmungen 17 erfordert. In beiden Arbeitsstellungen bildet die Stahlkante 14 bezüglich der nngförmigen Stirnfläche der topfförmigen Schleifscheibe 1 eine Sehne, so daß durch das Anliegen der Schleifscheibe 1 an zwei einander bezüglich dieser Sehne gegenüberliegenden Umfangsbereichen durch die pendelbare Lagerung eine genaue Schleifscheibenführung gegenüber der Stahlkante 14 sichergestellt wird, was eine wesentliche Voraussetzung für ein exaktes Nachbearbeiten der Stahlkante 14 darstellt.<!-- EPO <DP n="6"> --></p>
<p id="p0014" num="0014">Damit die Pendelbewegung der aus Schleifscheibe 1 und Motor 2 gebildeten Baueinheit auf das erforderliche Maß begrenzt wird, können entsprechende Anschläge 25 vorgesehen sein, die gemaß dem Ausführungsbeispiel als abgewinkelte Ansätze an einem der Schenkel 5 der Halterung 4 ausgebildet sind und mit dem Gestell 7 zusammenwirken. Diese Anschläge sind insbesondere dann wichtig, wenn die Schleifscheibe 1 am Beginn bzw. am Ende des Schleifvorganges nur in einem der beiden Umfangsbereiche an der Stahikante 14 anliegt, weil der in Vorschubnchfung hintere Umfangsbereich die Bearbeitungsfläche noch nicht erreicht oder der vordere Umfangsbereich die Bearbeitungsflache bereits verlassen hat</p>
<p id="p0015" num="0015">Die Vorrichtung gemäß der Fig 5 zeigt eine gegenüber der Ausführung nach den Fig. 1 bis 4 abgewandelte Anstelleinrichtung für die Schleifscheibe. Die Anstelleinrichtung entsprechend der Fig. 5 besteht nämlich aus einem auf der Welle 18 gelagerten Träger 26. der mit dem Gestell 7 über sowohl am Träger 26 als auch am Gestell 7 angelenkte Führungswangen 27 verbunden ist. Diese Führungswangen 27 bilden ein Gelenkparallelogramm 28 zur Anstellung der Schleifscheibe 1 in Richtung ihrer Drehachse. Die Anstellbewegung erfolgt mittels eines Stellzylinders 29. der z. B. mit Druckluft beaufschlagt wird. Durch ein Verschwenken des Trägers 26 um die Schwenkachse b wird in analoger Weise die Bearbeitung der Stahlkante 14 im Bereich von zwei Bearbeitungsflächen möglich</p>
</description><!-- EPO <DP n="7"> -->
<claims id="claims01" lang="de">
<claim id="c-de-01-0001" num="0001">
<claim-text>Vorrichtung zum Nachbearbeiten einer Stahlkante (14) eines Skis (15), bestehend aus einer topfförmigen, von einem Motor (2) angetriebenen Schleifscheibe (1) mit quer zur Vorschubrichtung (8) verlaufender Drehachse, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Schleifscheibe (1) mit dem Motor (2) in einem Gestell (7) einer Anstelleinrichtung um eine Pendelachse (a) anschlagbegrenzt frei drehbar gelagert ist, die quer zur Vorschubrichtung (8) und senkrecht zu Drehachse der Schleifscheibe (1) verläuft, und daß die Anstelleinrichtung zum Anstellen der Schleifscheibe (1) an die Stahlkante (14) in Richtung der Drehachse der Schleifscheibe (1) um eine zur Vorschubrichtung (8) parallele Schwenkachse (b) zwischen zwei Arbeitsstellungen einerseits für die laufflächenseitige und anderseits für die außenseitige Bearbeitungsfläche der Stahlkante (14) schwenkverstellbar ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0002" num="0002">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Anstelleinrichtung aus einem Schlitten (9) besteht, der auf einer zur Drehachse der Schleifscheibe (1) parallelen Verschiebeführung (10) verfahrbar ist, die die Schwenkachse (b) zum Verschwenken des Schlittens (1) zwischen den beiden Arbeitsstellungen für die Bearbeitung der Stahlkante (14) aufweist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0003" num="0003">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 1, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Anstelleinrichtung einen um die Schwenkachse (b) schwenkverstellbaren Träger (26) bildet, an dem das Gestell (7) für die Pendellagerung der Schleifscheibe (1) über ein Gelenkparallelogramm (28) angelenkt ist.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0004" num="0004">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> für die Schleifscheibe (1) mit dem Motor (2) eine zwischen Lagerspitzen (6) als Pendelachse (a) im Gestell (7) der Anstelleinrichtung gelagerte Halterung (4) vorgesehen ist.<!-- EPO <DP n="8"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0005" num="0005">
<claim-text>Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die beiden Arbeitsstellungen der Anstelleinrichtung über verstellbare Anschläge (21, 22) bzw. wenigstens einen verstellbaren Gegenanschlag (23) einstellbar sind.</claim-text></claim>
<claim id="c-de-01-0006" num="0006">
<claim-text>Vorrichtung nach Anspruch 5, <b>dadurch gekennzeichnet, daß</b> die Anschläge (21, 22) bzw. deren Gegenanschlag (23) aus drehverstellbaren Anschlagnocken bestehen.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="9"> -->
<claims id="claims02" lang="en">
<claim id="c-en-01-0001" num="0001">
<claim-text>A device for machining a steel edge (14) on a ski (15), the device comprising a pot-shaped grinding wheel (1) driven by a motor (2) and having an axis of rotation extending transversely of the feed direction (8), <b>characterised in that</b> the grinding wheel (1) and the motor (2) are mounted in a frame (7) of an adjusting device so as to be freely rotatable, limited by stops, around a pendulum axis (a) extending transversely of the feed direction (8) and at right angles to the axis of rotation of the grinding wheel (1), and <b>in that</b> the adjusting device for adjusting the grinding wheel (1) on the steel edge (14) is adjustable by pivoting in the direction of the axis of rotation of the grinding wheel (1) around an axis (b) parallel to the feed direction (8) between two working positions for the surface of the steel edge (14) for machining on the one hand on the running-surface side and on the other hand on the outside.</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0002" num="0002">
<claim-text>A device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the adjusting device comprises a slide (9) movable on a displacement guide (10) parallel to the axis of rotation of the grinding wheel (1), the guide comprising the axis (b) for pivoting the slide (1) between the two working positions for machining the steel edge (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0003" num="0003">
<claim-text>A device according to claim 1, <b>characterised in that</b> the adjusting device a support (26) adjustable<!-- EPO <DP n="10"> --> by pivoting around the axis (b) and pivoted to the frame (7) for the pendulum mounting of the grinding wheel (1) via a link parallelogram (28).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0004" num="0004">
<claim-text>A device according to any of claims 1 to 3, <b>characterised in that</b> a pendulum axis (a) in the form of a holder (4) mounted in the frame (7) of the adjusting device is provided between pivot points (6) for the grinding disc (1) and the motor (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0005" num="0005">
<claim-text>A device according to any of claims 1 to 4, <b>characterised in that</b> the two working positions of the adjusting device can be set via adjustable abutments (21, 22) or at least one adjustable mating abutment (23).</claim-text></claim>
<claim id="c-en-01-0006" num="0006">
<claim-text>A device according to claim 5, <b>characterised in that</b> the abutments (21, 22) and/or the mating abutment (23) comprise cams adjustable by rotation.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="11"> -->
<claims id="claims03" lang="fr">
<claim id="c-fr-01-0001" num="0001">
<claim-text>Dispositif pour le post-usinage d'une carre en acier (14) d'un ski (15), constitué d'un disque de meulage (1) en forme de pot entraîné par un moteur (2), avec un axe de rotation s'étendant transversalement par rapport à la direction d'avancement (8), <b>caractérisé par le fait que</b> le disque de meulage (1) est monté à rotation librement, de façon limitée par des butées, avec le moteur (2), dans un bâti (7) d'un dispositif de réglage, autour d'un axe d'oscillation pendulaire (a) qui s'étend transversalement par rapport à la direction d'avancement (8) et perpendiculairement par rapport à l'axe de rotation du disque de meulage (1), et <b>par le fait que</b> le dispositif de réglage est manoeuvrable en pivotement pour effectuer le réglage du disque de meulage (1) sur la carre en acier (14), dans la direction de l'axe de rotation du disque de meulage (1), autour d'un axe de pivotement (b) parallèle à la direction d'avancement (8), entre deux positions de travail, d'une part, pour la surface d'usinage située côté surface de défilement et, d'autre part, pour la surface d'usinage extérieur de la carre en acier (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0002" num="0002">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b>caractérisé par le fait que</b> le dispositif de réglage est constitué d'un chariot (9) déplaçable sur un guidage (10) parallèle à l'axe de rotation du disque de meulage (1), guidage présentant l'axe de pivotement (b) pour le pivotement du chariot (1) entre les deux positions de travail pour effectuer l'usinage de la carre en acier (14).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0003" num="0003">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 1, <b>caractérisé par le fait que</b> le dispositif de réglage forme un support (26) manoeuvrable en pivotement autour de l'axe de pivotement (b), support sur lequel le bâti (7) du montage pendulaire du disque de meulage (1) est articulé par l'intermédiaire d'un parallélogramme articulé (28).<!-- EPO <DP n="12"> --></claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0004" num="0004">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 3, <b>caractérisé en ce qu'</b>une fixation (4), montée entre des pointes de tourillonnement (6), faisant office d'axe d'oscillation pendulaire (a), dans le bâti (7) du dispositif de réglage, est prévue pour le disque de meulage (1) avec le moteur (2).</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0005" num="0005">
<claim-text>Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, <b>caractérisé par le fait que</b> les deux positions de travail du dispositif de réglage sont réglables par l'intermédiaire de butées (21, 22) réglables, ou d'au moins un contrebutée (23) réglable.</claim-text></claim>
<claim id="c-fr-01-0006" num="0006">
<claim-text>Dispositif selon la revendication 5, <b>caractérisé par le fait que</b> les butées (21, 22) ou leurs contrebutées (23) sont constituées de cames de butée, réglables par une manoeuvre de rotation.</claim-text></claim>
</claims><!-- EPO <DP n="13"> -->
<drawings id="draw" lang="de">
<figure id="f0001" num=""><img id="if0001" file="imgf0001.tif" wi="165" he="213" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="14"> -->
<figure id="f0002" num=""><img id="if0002" file="imgf0002.tif" wi="118" he="239" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="15"> -->
<figure id="f0003" num=""><img id="if0003" file="imgf0003.tif" wi="155" he="219" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure><!-- EPO <DP n="16"> -->
<figure id="f0004" num=""><img id="if0004" file="imgf0004.tif" wi="159" he="189" img-content="drawing" img-format="tif"/></figure>
</drawings>
</ep-patent-document>
