| (19) |
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(11) |
EP 0 922 131 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.03.2001 Patentblatt 2001/13 |
| (22) |
Anmeldetag: 16.08.1997 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)7: D06F 57/08 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9704/478 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9809/014 (05.03.1998 Gazette 1998/09) |
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| (54) |
WÄSCHESTÄNDER
LAUNDRY DRIER
SECHOIR A LINGE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE |
| (30) |
Priorität: |
31.08.1996 DE 19635478
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.1999 Patentblatt 1999/24 |
| (73) |
Patentinhaber: Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG |
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D-35708 Haiger-Flammersbach (DE) |
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Erfinder: |
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- LOH, Joachim
D-35708 Haiger (DE)
- MÜLLER, Gerhard
D-57299 Burbach (DE)
- MÜLLER, Wolfgang, Thilo
D-57072 Siegen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Fritz, Edmund Lothar, Dipl.-Chem. |
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Patentanwaltskanzlei Fritz
Ostentor 9 59757 Arnsberg-Herdringen 59757 Arnsberg-Herdringen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 432 110 FR-A- 2 690 467
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EP-A- 0 563 026 GB-A- 2 259 002
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 095, no. 007, 31.August 1995 & JP 07 088289 A (SANKYO
ALUM IND CO LTD), 4.April 1995,
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Wäscheständer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
[0002] In der DE-GM 18 32 032 ist ein Wäschetrockner mit Beinen sowie einer Aufhängevorrichtung
(Dach) für die Wäsche beschrieben und angedeutet, daß das Dach auch mit einem Federzug
wie bei Rolläden versehen sein könnte. Diese Konstruktion sei jedoch kaum wirtschaftlich
(Seite 1, letzte Satz). Ferner ist durch die EP-A2-0 432 110 ein Wäscheständer bekannt.
Die Beinpaare des Wäscheständers sind dabei als Scherenständer ausgebildet, wobei
die oberen Enden der Beinpaare mit Kappen versehen sind, die U-förmige Schlitze aufweisen,
in die das Aufhängegitter eingerastet werden kann. Nach dem Aushängen des Aufhängegitters
aus einem der Beinpaare kann der Wäscheständer zusammengeklappt werden, wobei das
nicht ausgehängte Beinpaar gelenkig mit dem Aufhängegitter verbunden bleiben kann.
An den Schmalseiten des Aufhängegitters können auch Verlängerungsgitter angeordnet
sein. Wenn der Wäscheständer mit der zum Trocknen auf den Gitterstäben des Aufhängegitters
aufgehängten Wäsche unter freiem Himmel steht, kann die Wäsche durch Regen von neuem
durchnäßt werden. Schließlich ist es beispielsweise durch die DE-A1-3 536 254 bekannt,
die auf ein Wäschetrocknungsgestell aufgehängte Wäsche durch eine Überdachung vor
Witterungseinflüssen und Verschmutzungen zu schützen, wobei die Überdachung mit dem
Wäschetrocknungsgestell dauerhaft und fest verbunden sein kann. Für die Überdachung
werden kuppel-, hauben- oder schirmartige Dachformen vorgeschlagen, und das Dach wird
durch eine im Dachmittelpunkt befindliche Stange gehalten. Eine solche Überdachung
eignet sich für einen Wäscheständer der eingangs genannten Art nicht, der mitsamt
dem Regenschutz ja auch leicht zusammenlegbar sein soll. Außerdem ist das Aufstellen
und Aufspannen der Überdachung umständlich.
[0003] Aus der EP-A-0 563 026 A1 ist eine Wäschespinne für den Außenbereich mit einer mittigen
Tragsäule bekannt, bei der zum Schutz der Wäscheleinen an dem Gestell ein Gehäuse
befestigt ist, welches eine ausrollbare Plane aufnimmt, nach deren Ausrollen ein Dach
gebildet wird, welches die Wäschespinne überdeckt. Bei dieser Wäschespinne handelt
es sich jedoch um einen Wäscheständer, der konstruktiv völlig anders aufgebaut, als
dieses bei einem zusammenklappbaren leichten Wäscheständer mit angelenkten Beinen
der eingangs genannten Art der Fall ist. Der eingangs genannte gattungsgemäße Wäscheständer
wird in der Regel innerhalb geschlossener Räume verwendet. Es lag daher nicht nahe,
die aus der EP-A-0 563 026 bekannte Idee der Verwendung einer in einem Gehäuse ausrollbar
untergebrachten Plane bei einer Wäschespinne für den Außenbereich auf einen aufstellbaren
Wäscheständer der eingangs genannten Gattung zu übertragen.
[0004] Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, einen Wäscheständer der eingangs
genannten Art zu schaffen, der einfach und schnell mit einem Regenschutz versehen
werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0006] Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn es sich um
einen Wäscheständer handelt, dessen Aufhängevorrichtung aus einem Rahmen mit dazwischen
angeordneten und vorzugsweise querverschieblichen Stäben für die Wäsche besteht, die
mittels einer Plane abdeckbar sind. Die Plane und deren Wickelvorrichtung sind vorzugsweise
im Rahmen selbst untergebracht, können jedoch problemlos aus dem Rahmen entfernt bzw.
ausgewechselt werden.
[0007] Die das Aufhängegitter abdeckende Plane kann auch in vorteilhafter Weise dafür verwendet
werden, darauf Gegenstände zu legen, die flächig getrocknet werden müssen.
[0008] Die Wickelvorrichtung kann an einer beliebigen Seite des Aufhängegitters angeordnet
sein. Wenn das Aufhängegitter auch Verlängerungsgitter umfaßt, kann die Wickelvorrichtung
insbesondere auch an einer freien Schmalseite eines Verlängerungsgitters angeordnet
sein.
[0009] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird jedoch die Wickelvorrichtung an einer
Schmalseite des Aufhängegitters angeordnet. Dabei kann die Wickelvorrichtung nach
einer weiteren Ausbildung der Erfindung vorzugsweise einen Teil des Rahmens des Aufhängegitters
bilden. Eine solche Anordnung ist raumsparend.
[0010] Die Aufwickelvorrichtung kann derart ausgebildet sein, daß die Plane von Hand, beispielsweise
mittels einer Kurbel oder eines Handrads, aufwickelbar ist. Nach einer weiteren Ausgestaltung
der Erfindung ist die Wickelvorrichtung jedoch derart ausgebildet, daß das Aufwickeln
der Plane automatisch, z.B. mittels Federzuges, erfolgt. Dadurch ist der Aufwickelvorgang
einfacher und schneller.
[0011] Nach einer weiteren, zweckmäßigen Ausbildung der Erfindung ist die Aufwickelvorrichtung
durch ein geschlitztes Rohr, eine darin gelagerte Wickelwelle und eine Feder gebildet,
die die Wickelwelle beim Abwickeln der Plane vorspannt.
[0012] Eine weitere Ausbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenteil
des Aufhängegitters auf der der Wickelvorrichtung gegenüberliegenden Seite des Aufhängegitters
durch ein zweites geschlitztes Rohr gebildet ist, das ebenso wie das Rohr der Wickelvorrichtung
aufgebaut ist, und daß das freie Ende der Plane im Schlitz des zweiten Rohrs befestigbar
ist. Durch die gleiche Ausbildung der beiden Rohre wird ein fertigungstechnischer
Vorteil erreicht.
[0013] Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind an den Enden der Rohre jeweils
drei nebeneinanderliegende Scheiben angeordnet, von denen eine Scheibe mit dem Rohr
und mit einer Rahmenstange des Aufhängegitters verbunden ist, eine weitere Scheibe
mit einer Rahmenstange eines Verlängerungsgitters verbunden und drehbar ist und eine
weitere Scheibe mit einem Bein der beiden Beinpaare verbunden und drehbar ist. Dadurch
entstehen stabile Gelenke.
[0014] Wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung der Durchmesser der Rohre und der
Durchmesser der Scheiben zumindest annähernd gleich sind, werden störende Kanten vermieden,
und außerdem wird ein ästhetischer Eindruck vermittelt.
[0015] Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht eines aufgestellten Wäscheständers mit der Wickelvorrichtung
gemäß der Erfindung,
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch die Wickelvorrichtung,
- Fig. 3
- eine Seitenansicht eines Gelenks und eine Teilansicht der gelagerten Teile im zusammengeklappten
Zustand des Wäscheständers,
- Fig. 4
- eine Draufsicht auf das Gelenk der Fig. 3,
- Fig. 5
- eine der Fig. 3 analoge Seitenansicht des Gelenks und der gelagerten Teile, jedoch
im aufgeklappten Zustand des Wäscheständers,
- Fig. 6
- einen vertikalen Längsschnitt eines Wäscheständers mit eingewickelter Plane,
- Fig. 7
- den Längsschnitt nach Fig. 5 mit herausgezogener Plane und
- Fig. 8
- eine perspektivische Ansicht auf einen weiteren Wäscheständers mit herauszogener Plane.
[0016] Der Wäscheständer 1 in Fig. 1 ist grundsätzlich aus zwei Beinpaaren 2, 3 und 4, 5
und einem an den oberen Enden der Beine angelenkten, im Wesentlichen horizontalen
Aufhängegitter 6 gebildet. Die unteren Enden der Beinpaare sind jeweils durch eine
Fußstange 7 bzw. 8 verbunden, wobei die Fußstange 7 mit Rädern 9, 10 versehen ist.
An den Beinen 2, 3 sind etwa in halber Höhe jeweils zwei scheibenförmige Gelenke 11
bzw. 12 befestigt, und zwischen jedem Scheibenpaar ist ein Zusatzaufhängegitter 13
drehbar und nach oben klappbar gelagert.
[0017] Das Aufhängegitter 6 besteht aus zwei an den Langseiten angeordneten, vorzugsweise
leicht nach oben gebogenen Rahmenteilen 14, 15, zwei an den Schmalseiten angeordneten,
geschlitzten Rohren gleicher Ausbildung und einer Anzahl von in die Rohre eingesetzten
Aufhängestäben, wie den Stäben 18. An den Enden der Rohre 16, 17 sind Gelenke vorgesehen,
die noch gesondert beschrieben werden. Mit diesen Gelenken sind auch zwei Verlängerungsgitter
19 bzw. 20 gekoppelt, die jeweils aus einem nach oben gebogenen Rahmen und aus quer
zu den Stäben 18 sich erstreckenden Aufhängestäben, wie den Aufhängestäben 21, bestehen.
Die Aufhängestäbe 21 verlaufen dabei senkrecht zu den Aufhängestäben 18. Dadurch können
gerade Aufhängestäbe 21 verwendet werden.
[0018] Am Rahmenteil 14 ist ein Behälter 22 befestigt, der zur Aufbewahrung von Zubehör,
beispielsweise Wäscheklammern, dienen kann.
[0019] Das geschlitzte Rohr 17 ist ein Teil einer Ab- und Aufwickelvorrichtung 23, die ferner
eine im Rohr 17 gelagerte Wickelwelle, eine von dieser Wickelwelle abwickelbare und
auf diese Wickelwelle aufwickelbare Plane 24 und eine nicht dargestellte Feder aufweist,
die die Wickelwelle beim Abwickeln der Plane 24 vorspannt. Das freie Ende der Plane
24 ist mit einer Handhabe 25 versehen, die nach dem Abwickeln der Plane 24 in den
Schlitz des Rohrs 16 eingehängt oder eingerastet werden kann. Die Plane 24 wird dabei
aus dem Schlitz des Rohrs 17 gezogen und deckt das Aufhängegitter 6 ab.
[0020] Der Wäscheständer 1 kann auf engstem Raum zusammengeklappt werden, indem das Zusatzaufhängegitter
13 nach oben, die Beinpaare 2, 3 und 4, 5 nach innen und die Verlängerungsgitter 19,
20 nach oben bewegt werden, bis die Enden dieser Verlängerungsgitter auf den Aufhängestäben
18 aufliegen.
[0021] In Fig. 2 ist die Aufhängevorrichtung im Querschnitt dargestellt. Das runde Rohr
17 ist durch einen Steg 26 in zwei Kammern 17a, 17b geteilt. Die linke Kammer ist
mit einem Schlitz 27 versehen, durch die die Plane 24 durchtritt. Die Plane 24 ist
auf einer in der linken Kammer angeordneten Wickelwelle 34 aufgewickelt und am Ende
mit einer Versteifungsschiene 28 versehen. In der rechten Kammer ist ein zweiter Schlitz
29 in Längsrichtung des Rohrs 17 vorgesehen. In den Schlitz 29 werden die Aufhängestäbe
18 eingeführt und von in der rechten Kammer befindlichen Halteelementen 30 gehalten.
Die Aufhängestäbe 18 können damit je nach Bedarf im Schlitz 29 in Richtung des Rohrs
17 verschoben und ortsfest positioniert werden.
[0022] In den Figuren 3 bis 5 sind verschiedene Ansichten eines noch zu beschreibenden Gelenks
und seiner gelagerten Teile gezeigt. Das Gelenk besteht aus drei Scheiben 31, 32,
33, von denen die mittlere Scheibe 32 fest mit dem Rohr 16 und mit einem Rahmenteil
15 des Aufhängegitters verbunden ist, die innere Scheibe 33 mit einer Rahmenstange
eines Verlängerungsgitters 19 verbunden und drehbar ist und die äußere Scheibe 31
mit einem Bein 3 der beiden Beinpaare verbunden und drehbar ist. Die Scheibe 33 mit
dem Verlängerungsgitter 19 ist links herum in die in Fig. 5 gezeigte Stellung drehbar,
während die Scheibe 31 mit dem Bein 3 rechts herum in die in Fig. 5 gezeigte Stellung
drehbar ist. Der Durchmesser der Scheiben 31, 32, 33 entspricht etwa dem Durchmesser
des Rohrs 16. Die übrigen Gelenke sind entsprechend ausgebildet.
[0023] Die Fig. 6 und 7 lassen erkennen, daß die Halteelemente 30 in Form von nagelförmigen
Köpfen ausgebildet sind, die in Längsrichtung der Kammern 17b verstellbar und z.B.
aufgrund vorhandener Reibung arretierbar sind. Die am freien Ende der Plane 18 angeordneten
Handhaben 25 sind so ausgebildet, daß sie in den Schlitz einsteckbar sind und die
Stäbe 18 unter Spannung halten. Schließlich zeigt Fig. 8, daß die Plane 24 als Gitter
ausgebildet sein kann, das wasser- und luftdurchlässig ist. Vorzugsweise wird für
diese Zwecke wetterfestes Material gewählt.
1. Wäscheständer (1) mit Beinen (2, 3, 4, 5) sowie einer an die oberen Enden der Beine
(2, 3, 4, 5,) angelenkten und mittels einer ab- und aufwickelbaren Plane (24) mit
Wickelvorrichtung abdeckbaren Aufhängevorrichtung (6),
gekennzeichnet durch
eine Ab- und Aufwickelvorrichtung (23) für die Plane (24), die Teil der Aufhängevorrichtung
(6) bzw. in dieser angeordnet ist.
2. Wäscheständer nach Anspruch 1, dessen Aufhängevorrichtung ein Aufhängegitter und einen
Rahmen aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelvorrichtung (23) an einer Schmalseite der Aufhängevorrichtung (6) angeordnet
ist.
3. Wäscheständer nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelvorrichtung (23) durch ein geschlitztes Rohr (17), eine darin gelagerte
Wickelwelle (34) und eine Feder gebildet ist, die die Wickelwelle beim Abwickeln der
Plane (24) vorspannt.
4. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Rahmenteil (14, 15) des Aufhängegitters (6) auf der der Wickelvorrichtung
(23) gegenüberliegenden Seiten des Aufhängegitters durch ein zweites geschlitztes
Rohr (16) gebildet ist, das ebenso wie das Rohr (17) der Wickelvorrichtung (6) aufgebaut
ist, und daß das freie Ende der Plane (24) im Schlitz des zweiten Rohrs (16) befestigbar
ist.
5. Wäscheständer nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß an den Enden der Rohre (16, 17) jeweils drei nebeneinanderliegende Scheiben (31,
32, 33) angeordnet sind, von denen die eine Scheibe (32) fest mit dem Rohr (16) und
mit einer Rahmenstange (15) des Aufhängegitters (6) verbunden ist, eine weitere Scheibe
(33) mit einer Rahmenstange eines Verlängerungsgitters (19) verbunden und drehbar
ist und eine weitere Scheibe (31) mit einem Bein (3) der beiden Beinpaare verbunden
und drehbar ist.
6. Wäscheständer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchmesser der Rohre (16, 17) und der Durchmesser der Scheiben (31, 32, 33)
zumindest annähernd gleich ist.
7. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dessen Aufhängegitter (6) Stäbe (18)
aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (18) längs der Rohre (16, 17) verstellbar sind.
8. Wäscheständer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stäbe (18) innerhalb der Rohre (16, 17) feststellbar sind.
9. Wäscheständer nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verlängerungsgitter (19, 20) in ihrem Profil bogenförmig und nach oben zu
gebogen sind.
10. Wäscheständer nach einer der Ansprüche 6 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Rahmenteile (14, 15) in ihrer Seitenansicht noch oben zu gebogen sind.
1. Laundry airer (1), having legs (2, 3, 4, 5) and a support device (6), which is pivotally
mounted on the upper ends of the legs (2, 3, 4, 5) and is coverable by means of a
cover (24), which is unwindable and windable and has a winding device, characterised
by an unwinding and winding device (23) for the cover (24), which is part of the support
device (6) or respectively is disposed in said support device.
2. Laundry airer according to claim 1, the support device of which has a support rack
and a frame, characterised in that the winding device (23) is disposed on a narrow
side of the support device (6).
3. Laundry airer according to claim 1 or 2, characterised in that the winding device
(23) is formed by a slotted tube (17), a winding shaft (34) mounted therein, and a
spring which initially tensions the winding shaft during the unwinding of the cover
(24).
4. Laundry airer according to one of claims 1 to 3, characterised in that, on the sides
of the support rack situated opposite the winding device (23), the frame portion (14,
15) of the support rack (6) is formed by a second sloted tube (16), which is constructed
exactly like the tube (17) of the winding device (23), and in that the free end of
the cover (24) is securable in the slot of the second tube (16).
5. Laundry airer according to claim 4, characterised in that three adjacently situated
discs (31, 32, 33) are disposed on each of the respective ends of the tubes (16, 17),
one disc (32) being securedly connected to the tube (16) and to a frame rod (15) of
the support rack (6), an additional disc (33) being conected to a frame rod of an
extension rack (19) and being rotatable, and an additional disc (31) being connected
to a leg (3) of the two pairs of legs and being rotatable.
6. Laundry airer according to claim 5, characterised in that the diameter of the tubes
(16, 17) and the diameter of the discs (31, 32, 33) are at least approximately identical.
7. Laundry airer according to one of claims 1 to 6, the support rack (6) of which has
bars (18), characterised in that the bars (18) are displaceable along the tubes (16,
17).
8. Laundry airer according to claim 7, characterised in that the bars (18) are securable
internally of the tubes (16, 17).
9. Laundry airer according to one of claims 1 to 8, characterised in that the extension
racks (19, 20) are arcuate in respect of their profile and are curved upwardly.
10. Laundry airer according to one of claims 6 to 11, characterised in that, when seen
in their side elevational view, the frame portions (14, 15) are still curved upwardly.
1. Sèche-linge (1) avec des pieds (2, 3, 4, 5) ainsi qu'avec un dispositif d'accrochage
(6) articulé sur les extrémités supérieures des pieds (2, 3, 4, 5), dispositif d'accrochage
qui peut être recouvert d'une bâche (24) qui peut être déroulée et enroulée au moyen
d'un dispositif d'enroulement,
caractérisé
par un dispositif d'enroulement et de déroulement (23) pour la bâche (24), qui constitue
une partie du dispositif d'accrochage (6) ou qui est disposé au sein de ce dispositif.
2. Sèche-linge suivant la revendication 1, dont le dispositif d'accrochage présente une
grille d'accrochage et un cadre,
caractérisé
en ce que le dispositif d'enroulement (23) est disposé sur un petit côté du dispositif
d'accrochage (6).
3. Sèche-linge suivant la revendication 1 ou la revendication 2,
caractérisé
en ce que le dispositif d'enroulement (23) est constitué par un tube fendu (17), par
un arbre d'enroulement (34) monté dans ce tube et par un ressort qui communique une
précontrainte à l'arbre d'enroulement lors du déroulement de la bâche (24).
4. Sèche-linge suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 3,
caractérisé
en ce que du côté de la grille d'accrochage (6) qui est opposé au dispositif d'enroulement
(23), l'élément de cadre est constitué par un deuxième tube fendu (16), qui est de
la même conception que le tube (17) du dispositif d'enroulement (23), et en ce que
l'extrémité libre de la bâche (24) peut être fixée dans la fente du deuxième tube
(16).
5. Sèche-linge suivant la revendication 4,
caractérisé
en ce que dans les extrémités de chacun des tubes (16, 17) sont disposés trois disques
(31, 32, 33) situés côte à côte dont l'un (32) est fixé à demeure au tube (16) et
à une tige d'encadrement (15) de la grille d'accrochage (6), en ce qu'un autre disque
(33) est relié à rotation à une tige d'encadrement d'une grille de prolongement (19)
et en ce qu'un autre disque encore (31) est relié à rotation à un pied (3) des deux
paires de pieds.
6. Sèche-linge suivant la revendication 5,
caractérisé
en ce que le diamètre des tubes (16, 17) et le diamètre des disques (31, 32, 33) est
au moins sensiblement égal.
7. Sèche-linge suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 6, dont la grille d'accrochage
(6) présente des barreaux (18),
caractérisé
en ce que les barreaux (18) sont réglables le long des tubes (16, 17).
8. Sèche-linge suivant la revendication 7,
caractérisé
en ce que les barreaux (18) peuvent être bloqués au sein des tubes (16, 17).
9. Sèche-linge suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 8,
caractérisé
en ce que la grille de prolongement (19, 20) présente un profil en forme d'arc cintré
vers le haut.
10. Sèche-linge suivant l'une quelconque des revendications de 1 à 9,
caractérisé
en ce que vus en élévation latérale, les éléments de cadre (14, 15) sont cintrés vers
le haut.