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EP 0 922 819 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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29.10.2003 Patentblatt 2003/44 |
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Anmeldetag: 30.10.1998 |
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Vorrichtung zum Abdichten eines Gebäudefirstes in Form eines Bandes
Building ridge sealing device in the form of a band
Dispositif d'étanchéité sous forme de bande, pour le faîte d'un bâtiment
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE DK FR LU NL SE |
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Priorität: |
09.12.1997 DE 29721691 U 08.09.1998 DE 29816097 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.1999 Patentblatt 1999/24 |
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Patentinhaber: BTS Befestigungselemente Technik und Vertrieb GmbH & Co. KG |
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45731 Waltrop (DE) |
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Erfinder: |
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- Sawatzki, Günter
48249 Dülmen (DE)
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Vertreter: Patentanwälte
Meinke, Dabringhaus und Partner |
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Postfach 10 46 45 44046 Dortmund 44046 Dortmund (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 4 343 000 DE-U- 29 604 388 US-A- 5 094 041
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DE-U- 29 504 548 US-A- 4 962 692 US-A- 5 673 521
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Abdichten eines Gebäudefirstes
in Form eines Bandes, welches einen Bereich der oberen Pfannenreihe beider Dachseiten
sowie den Firstbalken überdeckt, wobei das Band aus einem luftdurchlässigen, verrottungsfreien
Vlies in Art eines Kunststoff-Faserfilzes gebildet ist mit im Mittelbereich des Vlieses
zusätzlich eingebrachten Perforierungen, wobei die beiden Außenrandkanten des Bandes
mit einem Klebestreifen mit Silikonpapierabdeckung versehen sind.
[0002] Derartige Abdichtungsbänder sind in unterschiedlichen Gestaltungen und Formen bekannt.
So zeigt beispielsweise die DE-38 16 015-C2 einen derartigen Dichtungsstreifen aus
einem Mittelstreifen und beidseitigen Polyisobutylen-Folienstreifen mit Streckmetallgitteranlage,
um den Dichtungsstreifen an die Oberflächenform eines mit Dachpfannen belegten Daches
angleichen zu können. Die DE-40 01 766-C2 zeigt einen derartigen Streifen, der beidseitig
eine Wellenkonfiguration aufgeprägt hat. Auch diese dient im wesentlichen zur Anpassung
an die Dachoberfläche bzw. die Pfannenoberflächen. Eine andere Lösung zeigt die DE-39
16 969-C2, wobei dort das Flachbahnmaterial mit Abstandhaltern luftdurchlässige Wandungen
aufweist. Eine Art Randwellengestaltung zeigt auch die DE-33 06 837-A1 oder die WO
95/07397, um nur einige Beispiele hier zu nennen.
[0003] Weitere Gestaltung von derartigen Abdeckbändern mit Einrichtungen zur Belüftung,
etwa mit Perforierungen od. dgl., aber auch mit einem das Beiströmen von Luft ermöglichenden
Zapfen zeigen die DE-43 43 000-A1, DE-295 04 548-U1, DE-296 04 388-U1 oder die US-4
962 692 oder US-5 673 521.
[0004] Bemerkenswert an der bekannten Lösung ist der zum Teil ganz erhebliche technische
Aufwand, der betrieben wird, um eine ausreichende Belüftung des Dachfirstbereiches
zu gewährleisten.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer vereinfachten Lösung bei
gleicher Beständigkeit und hoher Funktionstüchtigkeit.
[0006] Mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der
Erfindung dadurch gelöst, daß die Perforierungen als in das Vlies eingebrannte und/oder
eingeschmolzene Löcher ausgebildet sind und daß zur Abgrenzung der Randbereiche im
Vlies in Längsrichtung Falze durch Heißschmelzen eingebracht sind.
[0007] Es hat sich gezeigt, daß diese Art der Einbringung von Perforierungen in das eingesetzte
Vliesmaterial stark vereinfacht wird, gleichzeitig wird erreicht, daß die Lochränder
verschmelzen, was zu einer Stabilisierung der Lochdurchmesser beiträgt, so daß sich
die Durchmesser kaum oder gar nicht ändern, wenn das Material beispielsweise während
des Verlegens gedehnt wird. Zweckmäßig werden Polyacryl-Fasern zur Erzeugung des Kunststoff-Faserfilzes,
welches das Vlies bildet, eingesetzt.
[0008] Um den Randbereich, der auch zur Befestigung des Vlieses herangezogen wird, genauer
zu definieren, ist nach der Erfindung auch vorgesehen, daß zur Abgrenzung in diesen
in Längsrichtung Falze eingebracht sind, wobei eine besondere Ausgestaltung der Erfindung
darin besteht, daß die Ränder dieser Falze verklebt oder versiegelt sind.
[0009] Dies hat den besonderen Zweck, die dem Vlies innewohnende Kapillarwirkung zum Ansaugen
von Wasser bis zu den Rändern der Falze zu begrenzen, so daß über die Randbereiche
eintretende Feuchtigkeit nur bis dahin eindringen kann. Eine Aufnahme von Nässe im
Mittelbereich des Vlieses wird damit verhindert. Die Falzränder können z.B. mittels
eines Siegellackes abgedichtet sein od. dgl. mehr, wobei sich unterhalb der Falze
im engsten Bereich eine solche Vliesverdichtung ergibt, daß der Feuchtigkeitstransport
über diese Engstelle unterbunden wird.
[0010] Eine derartige Querversiegelung kann in unterschiedlicher Weise vorgenommen werden.
So ist es beispielsweise möglich, einen Bereich oberhalb des Klebstreifens imprägnierähnlich
mit einer Flüssigkeit zu durchtränken, im Endloserzeugungsprozeß kann dies beispielsweise
durch Düsen aufgesprüht werden, es ist aber auch möglich, die das Vlies bildenden
Fasern bereichsweise, z.B. mit einer Heißrolle, zu verschmelzen, so daß es automatisch
zu einer entsprechenden Querversiegelung kommt.
[0011] In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Randklebestreifen aus Butyl-Klebebändern
gebildet sind, die auf die Ränder aufkaschiert sind. Ein derartiges Butyl-Klebeband
hat gegenüber bekannten Bitumen-Klebebändern bessere Kaltklebeeigenschaften. Da es
sehr weich ist, läßt es sich einfach in den Kunststoff-Faserfilz einarbeiten, und
zwar durch Erwärmung und anschließendes Andrücken mit einer Rolle od. dgl.
[0012] Eine mögliche Einarbeitung des Butyl-Klebebandes in die Ränder der erfindungsgemäßen
Vorrichtung kann dadurch erfolgen, daß das Klebeband zunächst erwärmt wird, z.B. von
der Unterseite mittels Heizstrahlern auf eine längere Strecke im Endloserzeugungsprozeß,
so daß die eigentliche Klebeseite nicht beeinflußt wird. Anschließend wird dann der
Kleber in den Kunststoff-Faserfilz eingepreßt, so daß, wie dies erfindungsgemäß ebenfalls
vorgesehen ist, die Klebstoffstreifen bereichsweise in das Filz eintauchen.
[0013] In Ausgestaltung ist vorgesehen, daß im Bereich des jeweiligen Klebebandes ein in
die Vliesgegenseite eingebrachter Streifen zur Querversiegelung vorgesehen ist.
[0014] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Diese zeigt in
- Fig. 1
- eine vereinfachte Schnittdarstellung eines Firstes mit erfindungsgemäßem Abdichtvlies,
- Fig. 2
- eine vergrößerte, teilweise geschnittene Darstellung eines Vlieses nach der Erfindung
sowie in
- Fig. 3
- ein erfindungsgemäßes Vlies in vereinfachter perspektivischer Darstellung.
[0015] Die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung zum Abdichten des mit 2 bezeichneten
Firstbereiches eines Gebäudes wird von einem in Fig. 2 dargestellten Vlies 3 gebildet,
das in Längsrichtung über einen Firstbalken 4 unter der Firstpfanne 5 derart verdeckt
wird, daß die oberen Randbereiche der rechten und der linken Dachpfannen 6a und 6b
miterfaßt werden, wie sich dies aus Fig. 1 ergibt.
[0016] Das Vlies 3 ist aus einem luftdurchlässigen, verrottungsfreien Material gebildet,
z.B. einem entsprechenden Kunststoffmaterial, wobei die Luftdurchlässigkeit durch
kleine Pfeile 7 in Fig. 2 angedeutet ist. Neben der reinen Durchdringungsmöglichkeit
der Luft durch das Vliesgewebe sind zusätzlich Löcher 8 eingebracht, um die Luftdurchlässigkeit
weiter zu fördern.
[0017] Die mit 3a und 3b bezeichneten Randbereiche des Vlieses werden über Falze 9 definiert,
wobei die Ränder 9a der Falze feuchtigkeitsdicht versiegelt sind, etwa verklebt oder
mit einem Lack versehen oder in anderer Weise abgedichtet, was in Fig. 2 nur angedeutet
ist. Damit ist gewährleistet, daß eine über die Randkanten eintretende Feuchtigkeit
nur bis zu diesen Falzen 9 gelangen kann, eine weitere Durchfeuchtung des Mittelbereiches
des Vlieses 3 wird damit verhindert. Zur Befestigung an der Oberfläche der Dachpfannen
6a und 6b weisen die Randbereiche 3a und 3b auf ihrer Unterseite ein Klebeband 10
auf, das vor der Benutzung mit einer Silikonpapier-Abdeckung 11 od. dgl. versehen
sein kann, was in der Figur nur angedeutet ist.
[0018] Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung 1 wird aus einem Band eines Kunststoff-Faservlieses
3 gebildet, welches im dargestellten Beispiel zwei parallele Reihen von eingeschmolzenen
Löchern bzw. Perforierungen 8a aufweist. Auf der teilweise wiedergegebenen Unterseite
3a sind die außenrandseitigen Klebstoffstreifen 10 als Butyl-Klebebänder vorgesehen,
die in der Aufwickellage von dem Silikonpapierband 11 abgedeckt sind. Diese Randklebebänder
10 sind teilweise in das Kunststoff-Faservlies 3 einkaschiert, indem bei der Aufbringung
von der Unterseite die Klebebänder erhitzt und dann aufgewalzt wurden.
[0019] Angedeutet ist in Fig. 3 noch, daß eine Längssicke 9 vorgesehen ist, die über eine
Heizwalze eingebracht wurde, um eine Art Querversiegelung zu erreichen.
[0020] Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Erfindung noch in vielfacher
Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So können die Falze beispielsweise
beidseitig eingebracht sein, sie können auch versetzt zueinander, parallel von Ober-
und Unterseite eingebracht sein u. dgl. mehr. Auch kann die außenrandseitige Stirnseite
werkseitig bereits mit einer Vorversiegelung versehen sein, um den Eintritt von Feuchtigkeit
im wesentlichen zu verhindern. Auch können andere Lochformen der Löcher 8, 8a und
eine andere Lochverteilung vorgesehen sein u. dgl. mehr. Die Erfindung ist insbesondere
auch nicht auf die hier im wesentlichen als besonders zweckmäßig angegebenen Materialien
beschränkt. Es hat sich gezeigt, daß die zur Bildung des Kunststoff-Faservlieses eingesetzten
Polyacryl-Fasern kaum oder gar keine Kapillarwirkung gegenüber Wasser entfalten, so
daß gewährleistet ist, daß eine Feuchtigkeitsaufnahme auf ein Mindestmaß beschränkt
ist unterstützt durch die Querversiegelung.
1. Vorrichtung (1) zum Abdichten eines Gebäudefirstes in Form eines Bandes, welches einen
Bereich der oberen Pfannenreihe (6a, 6b) beider Dachseiten sowie den Firstbalken (4)
überdeckt, wobei das Band aus einem luftdurchlässigen, verrottungsfreien Vlies (3)
in Art eines Kunststoff-Faserfilzes gebildet ist mit im Mittelbereich des Vlieses
zusätzlich eingebrachten Perforierungen (8), wobei die beiden Außenrandkanten (3a,
3b) des Bandes mit einem Klebestreifen (10) mit Silikonpapierabdeckung (11) versehen
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Perforierungen als in das Vlies (3) eingebrannte und/oder eingeschmolzene Löcher
(8) ausgebildet sind und
daß zur Abgrenzung der Randbereiche (3a,3b) im Vlies (3) in Längsrichtung Falze (9) durch
Heißschmelzen eingebracht sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Randklebestreifen (10) aus Butyl gebildet sind und auf die Ränder aufkaschiert
sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Klebstoffstreifen (10) bereichsweise in das Vlies eintauchen.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich des jeweiligen Klebebandes (10) ein in die Vliesgegenseite eingebrachter
Streifen bzw. eine Querversiegelung vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Falzränder (9a) verklebt oder versiegelt sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vlies (3) aus einem Kunstoffgewebe, insbesondere aus Polyacryl-Fasern, gebildet
ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vlies (3) als Rollenware ausgebildet ist.
1. Device (1) for sealing a roof-ridge of a building, in the form of a strip which covers
the ridge beam (4) and a region of the top row of tiles (6a, 6b) on both sides of
the roof, the strip being formed from an air-permeable, non-rotting unwoven material
(3) of the kind represented by a felted material of plastics fibres, having additional
perforations (8) made in the central region of the unwoven material, the two borders
(3a, 3b) at the outer edges of the strip being provided with an adhesive strip (10)
having a covering (11) of siliconised paper, characterised in that the perforations are in the form of holes (8) burnt and/or melted into the unwoven
material (3) and in that creases (9) are made in the longitudinal direction in the unwoven material (3) to
define the edge regions (3a, 3b).
2. Device according to claim 1, characterised in that the edge adhesive strips (10) are formed from butyl and are laminated to the edges.
3. Device according to claim 1 or 2, characterised in that the strips (10) of adhesive penetrate into the unwoven material in areas.
4. Device according to one of the foregoing claims, characterised in that a strip introduced into the opposite side of the unwoven material, or a transverse
seal, is provided in the region of each adhesive strip (10).
5. Device according to one of the foregoing claims, characterised in that the edges (9a) of the creases are bonded or sealed.
6. Device according to one of the foregoing claims, characterised in that the unwoven material (3) is formed from a plastics fabric and in particular from
polyacrylic fibres.
7. Device according to one of the foregoing claims, characterised in that the unwoven material (3) is in roll form.
1. Dispositif d'étanchéité (1) sous forme de bande pour étancher le faîte d'un bâtiment,
bande qui recouvre une zone de la rangée de tuiles supérieure (6a, 6b) des deux côtés
de toiture ainsi que la poutre de faîte (4), la bande étant constituée par une nappe
(3) perméable à l'air et non dégradable du type feutre de fibres en matière synthétique
et présentant dans la zone centrale de la nappe des perforations (8) ménagées en supplément,
les deux arêtes de bord extérieur (3a, 3b) de la bande étant pourvues d'un ruban collant
(10) avec recouvrement en papier siliconé (11),
caractérisé en ce que les perforations (8) sont réalisées sous forme de trous ménagés par brûlure et/ou
par fusion dans la nappe (3), et en ce que pour limiter les zones de bord (3a, 3b) dans la nappe (3), des feuillures (9) sont
intégrées par fusion à chaud en direction longitudinale.
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rubans collants de bord (10) sont formés de butyle et contrecollés sur les bords.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les rubans de colle (10) plongent localement dans la nappe.
4. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu dans la zone du ruban collant respectif (10) un ruban intégré dans la
face opposée de la nappe ou un scellement transversal.
5. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les bords de feuillure (9a) sont collés ou scellés.
6. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nappe (3) est formée à partir d'un tissu en matière synthétique, en particulier
de fibres polyacryliques.
7. Dispositif selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la nappe (3) est réalisée sous forme de marchandise en rouleau.

