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EP 0 923 159 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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28.01.2004 Patentblatt 2004/05 |
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Anmeldetag: 21.08.1998 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: H01R 4/18 |
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Crimpkontakt für Stecksysteme
Crimping contact for connecting system
Contact à sertir pour système de connexion
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
09.12.1997 DE 29721752 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.1999 Patentblatt 1999/24 |
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Patentinhaber: TYCO Electronics Logistics AG |
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9323 Steinach (CH) |
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Erfinder: |
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- Blümmel, Uwe
67346 Speyer (DE)
- Heimüller, Hans-Jost
67373 Dudenhofen (DE)
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Vertreter: Klunker . Schmitt-Nilson . Hirsch |
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Winzererstrasse 106 80797 München 80797 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 356 168 DE-B- 1 515 437 GB-A- 914 321 JP-A- 9 147 947
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DE-A- 4 424 363 GB-A- 913 693 GB-A- 1 281 198 US-A- 5 561 267
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft einen Crimpkontakt für Stecksysteme gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
[0002] Ein solcher Crimpkontakt ist aus der EP 0356168 und auch aus der JP 09147947 bekannt.
[0003] Stecksysteme mit mehreren Kontaktkammern erfordern vielfach eine geringe Baugröße
darin enthaltener Kontakte, wobei die Durchmesser anzuschließen-der Leitungen oft
kaum geringer sind als der Teilungsabstand der einzelnen Kontaktkammern. Insbesondere
bei der Verwendung von Crimpkontakten kann es speziell im Bereich des Isolationscrimps
zu Platzproblemen kommen. Beim Bestücken eines Steckergehäuses ist es außerdem wichtig,
daß die Kontakte mit geringer Kraft in die Kontaktkammern eingeführt werden können,
ohne deß die Kontakte dabei verbogen werden, da durch eine Verformung zusätzliche
Platzprobleme entstehen. Bisher wurde dies Problem dadurch gelöst, die zulässigen
Drahtgrößen bei runden oder B-förmigen Isolationscrimps zu begrenzen. Bei den Crimpkontakten
gemäß den beiden genannten Druckschriften sind die Grundseite und die Schenkel geradlinig,
dazwischen befinden sich Biegestellen, die durch das Crimpwerkzeug gebildet werden.
Die US-A-5,561,267 zeigt einen Crimpkontakt, bei dem in dem Drahtcrimp eine Längsnut
und dieser benachtbart ein hakenförmiger Vorsprung ausgebildet sind. Der Erfindung
liegt das Ziel zugrunde, einen Crimpkontakt zu schaffen, bei welchem die oben genannten
Nachteile bzw. Probleme nicht auftreten.
[0004] Erfindungsgemäß wird dies durch die kennzeichnenden Merkmal des Anspruchs 1 erreicht.
[0005] Mit einem erfindungsgemäßen Crimpkontakt wird der in Stecksystemen mit eckigen Kontaktklammern
zu Verfügung stehende Raum effizienter ausgenutzt, wobei insbesondere ein problemloses
Bestücken der einzelnen Kontaktkammern mit Crimpkontakten gewährleistet ist. Da eine
Ausführung eckiger Isolationscrimps während der Crimpverarbeitung tendenziell schwieriger
zu realisieren ist als bei bisher üblichen Formen, bedarf es vorteilhafterweise unterstützender
Maßnahmen am Kontakt.
[0006] Hierzu weisen die Schenkel des Isolationscrimps an ihren freien Enden Sollknickstellen
auf. Für die Realisierung dieser Sollknickstellen bieten sich mehrere Alternativen
an. In einer vorteilhaften Ausgestaltung können die Schenkel des Isolationscrimps
im Bereich der Sollknickstellen an ihrer Innenseite jeweils eine Prägung aufweisen,
welche ein rechtwinkliges Umknicken der freien Enden der Isolationscrimpschenkel ermöglicht.
Alternativ können die Schenkel des lsolationscrimps im Bereich der Sollknickstellen
mit seitlichen Schlitzen oder mit jeweils einem mittigen Schlitz versehen sein. Eine
weitere Möglichkeit, definierte Sollknickstellen an den freien Enden der Isolationscrimpschenkel
zu realisieren, sind ab den Sollknickstellen verschmälert ausgeführte Endabschnitte
der Isolationscrimpschenkel. Unterstützende Maßnahmen, welche ein rechtwinkliges Umbiegen
der Isolationscrimpschenkel ermöglichen, sind am Übergang zwischen der Grundseite
des Isolationscrimps und den Crimpschenkeln nicht erforderlich, weil dort geringere
Biegeänderungen bei der Verarbeitung erforderlich sind, um rechtwinklige Biegungen
zu erzielen. Derartige Verformungen der Schenkel sind bereits mit einem geeigneten
Konfektionierungswerkzeug erreichbar.
[0007] In einer vorteilhaften Ausgestaltung weisen die Schenkel des Isolationscrimps jeweils
mindestens eine Aussparung auf. Ebenso kann der Isolationscrimp an seiner Grundseite
mit mindestens einer Aussparung versehen sein. Der Vorteil dieser Maßnahmen ist in
der Schaffung weiteren Stauraums für die Isolation einer mit dem Crimpkontakt verbundenen
elektrischen Leitung zu sehen.
[0008] In einer weiteren Ausgestaltung sind die Schenkelabschnitte senkrecht zur Grundseite
des Isolationscrimps in einem an eine Leitung angeschlagenen Zustand unterschiedlich
hoch. Erreicht wird dies durch eine unterschiedliche Länge der Isolationscrimpschenkel,
durch eine unterschiedliche Position der Sollknickstellen an den Isolationscrimpschenkeln
sowie durch entsprechende Ausformungen am Konfektionierungswerkzeug. Der Vorteil einer
derartigen asymmetrischen Ausgestaltung der Crimpschenkel ist darin zu sehen, daß
der Querschnitt des Isolationscrimps der Kontur einer asymmetrisch ausgesparten Kontaktkammer
angepaßt werden kann, um so den Raum optimal zu nutzen. Asymmetrische Kontaktkammern
sind beispielsweise sinnvoll zur Kennzeichnung von Kontakten mit unterschiedlichen
Polaritäten. Ferner können sich die Schenkel des Isolationscrimps in einem an eine
Leitung angeschlagenen Zustand an ihren freien Enden auch überlappen.
[0009] Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigt
Figur 1 einen erfindungsgemäßen Crimpkontakt in einem an eine Leitung angeschlagenen
Zustand,
Figur 2 einen noch unverarbeiteten erfindungsgemäßen Crimpkontakt,
Figur 3a bis Figur 3c mehrere Varianten für eine Ausgestaltung eines Isolationscrimps
im Querschnitt,
Figur 4a bis Figur 4d mehrere vorteilhafte Ausgestaltungen zur Realisierung definierter
Sollknickstellen an freien Enden von Isolationscrimpschenkeln und
Figur 5a bis Figur 5b Maßnahmen zur Schaffung von Stauraum für die Isolierung einer
elektrischen Leitung.
[0010] Figur 1 zeigt einen fertig verarbeiteten erfindungsgemäßen Crimpkontakt 1, welcher
an ein abisoliertes Ende einer elektrischen Leitung 2 angeschlagen ist. Der Crimpkontakt
1 besteht aus einem Kontaktstück 3, einem sich daran anschließenden Übergangsbereich
4, einem Drahtcrimp 5 und einem Isolationscrimp 6. Im Gegensatz zum B-förmigen Drahtcrimp
5 weist der Isolationscrimp 6 in Anpassung an die Form von Kontaktkammern eines Steckersystems
ein rechteckförmiges Profil auf.
[0011] Figur 2 zeigt einen Crimpkontakt gemäß Figur 1, jedoch in unverarbeitetem Zustand.
Der Drahtcrimp 5 weist einen parabelförmigen Querschnitt auf, während sich der Isolationscrimp
6 in eine ebene Grundseite 7 und zwei sich daran anschließende Isolationscrimpschenkel
8 und 9 gliedert. Eine ebene Grundseite 7 muß bereits vor der Crimpverarbeitung sichergestellt
sein, da sich eine derartige Ausformung nur schwer mit einem entsprechenden Konfektionierungswerkzeug
herstellen läßt. Bei der Verarbeitung des Crimpkontaktes ist im Übergangsbereich zwischen
der Grundseite 7 und den Crimpschenkeln 8 und 9 lediglich eine geringe Biegewinkeländerung
erforderlich, während am Übergangsbereich zwischen den freien Enden 10 und 11 der
Schenkel und den Crimpschenkeln 8 und 9 eine deutliche Biegewinkeländerung notwendig
ist.
[0012] Die Figuren 3a bis 3c zeigen mehrere Ausgestaltungsformen eines bereits verarbeiteten
Isolationscrimps im Querschnitt, wobei auf eine explizite Darstellung der elektrischen
Leitung verzichtet wird. Durch unterschiedlich hohe Positionierung von Sollknickstellen
an den beiden Isolationscrimpschenkeln 8 und 9 sowie durch eine entsprechende Ausgestaltung
des Konfektionierungswerkzeuges weisen die rechtwinklig zur Grundfläche 7 orientierten
Abschnitte der Crimpschenkel 8 und 9 eine unterschiedliche Höhe auf. Zusätzlich überlappen
sich die freien Enden 10 und 11 der Isolationscrimpschenkel 8 und 9 (Figur 3a). Dies
hat den Vorteil, daß sich die Isolationscrimpschenkel 8 und 9 an ihren freien Enden
10 und 11 während des Verarbeitungsvorganges aufeinander abstützen können, um eine
optimale rechtwinklige Ausbildung zu erzielen. Bei geeigneten Maßnahmen zur Realisierung
der Sollknickstellen zwischen den Endabschnitten 10 und 11 und den Crimpschenkeln
8 und 9 ist es auch möglich, daß die Endabschnitte 10 und 11 der Crimpschenkel lediglich
aneinander angrenzen (Figur 3b). Wie anhand von Figur 3c zu sehen ist, ist auch eine
symmetrische Ausbildung der Isolationscrimpschenkel 8 und 9 sowie ihrer Endabschnitte
10 und 11 möglich.
[0013] Die Figuren 4a bis 4d zeigen geeignete Maßnahmen auf, um definierte Sollknickstellen
im Übergangsbereich zwischen den Isolationscrimpschenkeln 8 und 9 und den Endabschnitten
10 und 11 zu realisieren. Figur 4a zeigt eine Ausgestaltungsform mit an der Innenseite
der Crimpschenkel 8 und 9 im Bereich der Sollknickstellen angebrachten Prägungen 12,
welche sich in einer Längsrichtung des Crimpkontaktes erstrecken. Alternativ können
die Schenkel des Isolationscrimps 6 mit seitlichen Schlitzen 13 ausgestattet sein,
welche ein Umbiegen der Endabschnitte der Crimpschenkel vereinfachen (Figur 4b). In
Figur 4c ist eine Ausführungsvariante mit einem mittigen Schlitz 14 dargestellt, welcher
sich in Längsrichtung des Crimpkontaktes erstreckt und durch welchen ebenfalls eine
Sollknickstelle zwischen den freien Enden und den rechtwinklig zur Grundseite des
Isolationscrimps 6 orientierten Schenkelabschnitten realisiert ist. Eine weitere Möglichkeit
besteht darin, den Isolationscrimp 6 ab der Sollknickstelle an den Crimpschenkeln
mit verschmälerten Endabschnitten 15 auszuformen (Figur 4d).
[0014] Um beim Anschlagen des Isolationscrimps an ein abisoliertes Ende einer elektrischen
Leitung Platz für das Isolationsmaterial zu schaffen, sind die Crimpschenkel 8 und
9 des Isolationscrimps 6 mit Aussparungen 16 versehen, in welche Isolationsmaterial
des Leiters einpreßbar ist (Figur 5a). Das obere Ende der Aussparung 16 realisiert
dabei gleichzeitig die Sollknickstelle für das freie Ende des Isolationscrimpschenkels.
In der in Figur 5b dargestellten Ausführungsform weist auch die Grundseite 7 des Isolationscrimps
6 eine Aussparung 17 auf, wobei die Größe und die Geometrie der Aussparungen 16 an
den Crimpschenkeln 8 und 9 und der Aussparung 17 an der Grundseite 7 des Isolationscrimps
6 an die jeweiligen Abmessungen des elektrischen Leiters angepaßt werden kann. Die
Sollknickstellen und die Aussparungen 16 an den Isolationscrimpschenkeln sind in diesem
Fall jedoch unabhängig voneinander ausgebildet.
1. Crimpkontakt für Stecksysteme, welcher ein Kontaktstück (3), einen sich daran anschließenden
Übergangsbereich (4), einen Drahtcrimp (5) und am leitungsseitigen Ende einen Isolationscrimp
(6) aufweist, wobei der Isolationscrimp (6) eine ebene Grundseite (7) mit zwei sich
daran anschließenden Schenkeln (8, 9) besitzt und in einem an eine Leitung (2) angeschlagenen
Zustand ein im wesentlichen rechteckförmiges Profil aufweist,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps an ihren freien Enden (10, 11) Sollknickstellen
aufweisen.
2. Crimpkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) im Bereich der Sollknickstellen jeweils
an ihrer Innenseite eine Prägung (12) aufweisen.
3. Crimpkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) im Bereich der Sollknickstellen seitliche
Schlitze (13) aufweisen.
4. Crimpkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) im Bereich der Sollknickstellen jeweils
einen mittigen Schlitz (14) aufweisen.
5. Crimpkontakt nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) in einem Bereich (15) ab den Sollknickstellen
verschmälert ausgebildet sind.
6. Crimpkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) jeweils mindestens eine Aussparung (16)
aufweisen.
7. Crimpkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, dass
der Isolationscrimp (6) an seiner Grundseite (7) mindestens eine Aussparung (17) aufweist.
8. Crimpkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, dass
die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) in einem an eine Leitung (2) angeschlagenen
Zustand unterschiedlich hoch sind.
9. Crimpkontakt nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass
sich die Schenkel (8, 9) des Isolationscrimps (6) in einem an eine Leitung (2) angeschlagenen
Zustand an ihren freien Enden (10, 11) überlappen.
1. A crimp contact for connector systems, which comprises a contact piece (3), a transition
zone (4) adjacent thereto, a wire crimp (5) and, at the line end, an insulation crimp
(6), the insulation crimp (6) having a flat base side (7) with two adjoining arms
(8, 9) and exhibiting a substantially rectangular profile when fitted on a line (2),
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp comprise predetermined bending points at
their free ends (10, 11).
2. A crimp contact according to claim 1,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) are each stamped (12) on the inside
in the area of the predetermined bending points.
3. A crimp contact according to claim 1,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) comprise lateral slits (13) in the
area of the predetermined bending points.
4. A crimp contact according to claim 1,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) each comprise a central slit (14) in
the area of the predetermined bending points.
5. A crimp contact according to claim 1,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) are made narrower from the predetermined
bending points in an area (15).
6. A crimp contact according to one of claims 1 to 5,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) each comprise at least one cut-out
(16).
7. A crimp contact according to one of claims 1 to 6,
characterised in that the insulation crimp (6) comprises at least one cut-out (17) on its base side (7).
8. A crimp contact according to one of claims 1 to 7,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) are at different levels when fitted
to a line (2).
9. A crimp contact according to one of claims 1 to 8,
characterised in that
the arms (8, 9) of the insulation crimp (6) overlap at their free ends (10, 11)
when fitted to a line (2).
1. Contact à sertir pour des systèmes de connexion, comportant une pièce de contact (3),
une zone de transition raccordée (4), un élément de sertissage métallique (5) et un
élément de sertissage d'isolation (6) sur l'extrémité du côté de la conduite, l'élément
de sertissage d'isolation (6) comportant un côté de base plan (7) avec deux branches
raccordées (8, 9) et ayant un profil essentiellement rectangulaire dans un état fixé
à une conduite (2),
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation comportent des points
de flexion de consigne au niveau de leurs extrémités libres (10, 11).
2. Contact à sertir selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) comportent dans
la région des points de flexion de consigne une empreinte (12) au niveau de leur côté
interne respectif.
3. Contact à sertir selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) comportent des fentes
latérales (13) dans la région des points de flexion de consigne.
4. Contact à sertir selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) comportent une fente
centrale (14) dans la région des points de flexion de consigne.
5. Contact à sertir selon la revendication 1,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) sont rétrécies dans
une région (15) s'étendant à partir des points de flexion de consigne.
6. Contact à sertir selon l'une des revendications 1 à 5,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) comportent respectivement
au moins un évidement (16).
7. Contact à sertir selon l'une des revendications 1 à 6,
caractérisé en ce que l'élément de sertissage d'isolation (6) comporte au moins un évidement (17) au niveau
de son côté de base (7).
8. Contact à sertir selon l'une des revendications 1 à 7,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) ont une hauteur
différente dans un état fixé à une conduite (2).
9. Contact à sertir selon l'une des revendications 1 à 8,
caractérisé en ce que
les branches (8, 9) de l'élément de sertissage d'isolation (6) se chevauchent au
niveau de leurs extrémités libres (10, 11) dans un état fixé à une conduite (2).