(19)
(11) EP 0 924 141 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
23.06.1999  Patentblatt  1999/25

(21) Anmeldenummer: 98124008.8

(22) Anmeldetag:  17.12.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6B65D 85/66
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 19.12.1997 DE 19756623

(71) Anmelder:
  • Fassbender, Jörg Jost
    44339 Dortmund (DE)
  • Huppert, Helmut
    41334 Nettetal (DE)
  • Weber, Gerald
    59071 Hamm (DE)

(72) Erfinder:
  • Fassbender, Jörg Jost
    44339 Dortmund (DE)
  • Huppert, Helmut
    41334 Nettetal (DE)
  • Weber, Gerald
    59071 Hamm (DE)

   


(54) Zerlegbarer Behälter für hängend zu transportierendes Gut


(57) Ein zum Zwecke des volumensparenden Leertransports zusammenlegbarer Behälter für hängend zu transportierendes Gut, z.B. Folienrollen oder Druckwalzen, wird durch Kombination einer mit umlaufendem Bodenrahmen (2) ausgestalteten Bodengruppe und einer die Seitenwandungen darstellenden Plattenbauweise (3, 6 und 10) in der Transport-, Verpackungs- und Handhabungsfunktion dadurch verbessert, daß:
  • die Einzelteile im Leerzustand in der Bodengruppe versenkt werden können,
  • der zu befüllende Behälter über das Grundflächenmaß hinaus nach oben geöffnet werden kann und
  • alle Einzelteile während des Auf- und Abbaus selbständig fixiert sind.





Beschreibung


[0001] Die Neuerung betrifft einen vollwandigen, geschlossenen Behälter mit an gegenüberliegenden Seitenwänden angebrachten Aufhängevorrichtungen, wie er beispielsweise zum Transport von oberflächenempfindlichen, walzenförmigen Packgütern eingesetzt wird.

[0002] Durch das Einhängen des Packgutes an ausgezeichneten Stellen, wird bei solchen Behältern eine permanente Trennung der empfindlichen Oberflächenbereiche des Packgutes von der Umhüllung erzielt und ein hoher Schutz gegen mechanische Transportbeanspruchungen, wie Druck oder Stoß, gewährleistet.

[0003] Das deutsche Gebrauchsmuster G 91 03 084.6, die deutsche Offenlegungsschrift DE 38 08 735 A1 und das amerikanische Patent US 37 96 340 beschreiben beispielhaft zusammenlegbare Ausführungen dieser Behältergruppe. Als Aufhängevorrichtung dienen dabei entweder Stützbretter, die mit kreisförmigen Aussparungen versehen und auf mittlerer Höhe horizontal geteilt sind, oder Ausschnitte in den betreffenden Seitenwandungen. Die Aussparungen bzw. Ausschnitte nehmen z.B. die Enden einer Wickelhülse für Folienrollen, oder die endseitigen Lagerzapfen einer Druckwalze auf. Der zitierten Patentliteratur liegt im wesentlichen die Verbesserung der transporttechnischen Eigenschaften derartiger Behälter zugrunde.

[0004] Diese Aufgabe wird gemäß DE 38 08 735 A1 dadurch gelöst, daß bei dem Transportbehälter für Walzen, Wickelkörper od. dgl. "auf Seitenwände und Deckel verzichtet und die Stirnwände ... klappbar gestaltet" werden. Aufgrund der hohen Packgutgewichte in dem angesprochenen Verpackungssegment wird für eine solche Konstruktion eine enorm standfeste Arretierung der allein tragenden Stirnwände notwendig. Eine solche Konstruktion wird außerdem dem Transportschutz im Export nur dann gerecht, wenn der Schutz gegenüber äußeren Einflüssen gewährleistet ist. Die für diesen Zweck angedachte "Lamellenemballage" wir der Schutzfunktion zwar gerecht, vermindert jedoch die transporttechnischen Vorteile der Neuerung.

[0005] In dem U.S.-Patent 37 96 340 wird neben der leichten Zerlegbarkeit der "Transport-Rahmen" (a ... rack, which can be quickly and easily disassembled) eine Größenanpassbarkeit bezogen auf unterschiedliche Packgutlängen beschrieben. Die Anpassbarkeit wird in dem Fall durch Bevorratung unterschiedlich langer "Stützleisten" (beams) bzw. "Seitenwandungen" (wall sections) realisiert. Diese werden zwischen den metallenen Stirnteilen angeordnet, um unterschiedlich lange Behälter zu erzeugen. Die Stirnwände sind aufwendig gestaltet (geschweißt), denn sie übernehmen gleichzeitig wesentliche Behälterfunktionen wie: Tragen der Stapellast, Verbinden der Behälterelemente, Aufnahme des Packguts u.a. Nach dem Zerlegen des Behälters ist der Zusammenhalt der Einzelteile nicht mehr gewährleistet. Da der Spezialbehälter aufgrund des nicht verschließbaren Stirnwandausschnittes auch nicht für eine Zweitverwendung (z.B. Befüllung mit Schüttgut) zur Verfügung steht, reduziert sich im Export der transporttechnische Vorteil auf das allerdings sehr kleine Transportvolumen im Leerzustand, wenn man von einer Mehrfachnutzung nur der Stirnwände ausgeht ("reuse of the major components of the rack"). Die Ausschnitte in den Stirnwänden sind notwendig und können bei diesem Behälter auch nicht durch eingesetzte Aufhängevorrichtungen ersetzt werden, denn die seitliche Freiheit wird gefordert, um das auf einen Tragdorn gesteckte Packgut in der Verpackung absetzen zu können. Lösbare Verschlussteile hätten hier die Anzahl der nicht zusammenhängenden Einzelteile bzw. den Fertigungsaufwand noch erhöht.

[0006] Mit dem Gebrauchsmuster G 91 03 084.6 wurde die Anpassbarkeit auf unterschiedlich lange Packgüter dadurch erzielt, daß "mindestens eine Aufhängevorrichtung oder Behälterinnenwand in unterschiedlichem Abstand von der zugeordneten Behälterwand in dem Behälter befestigbar ist". Die zwecks Volumenreduzierbarkeit gewählte Ausführung der Behälteraußenwandungen als Faltrahmen birgt in dieser Neuerung den Nachteil, daß der Rahmen vor dem Einsetzen des Packgutes aufgestellt werden muß, um die als Packgutauflager dienenden Innenwandungen fixieren zu können. Damit wird der seitliche Zugriff versperrt und das Packgut muß in Folge gekrant werden. Aufgrund der mit der Machart des Behälters einhergehenden Verbindungstechnik von Wandungen sowie die unbequem handzuhabenden und nicht formschlüssigen Arretierungen der Innenwände konnte sich dieser Behälter auf dem Markt nicht durchsetzen.

[0007] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Behälter bereitzustellen, der
  • leicht aufzubauen,
  • leicht zu zerlegen,
  • im Leergut einteilig, klein und kompakt,
  • einfach und sicher zu befüllen,
  • einfach und sicher zu entleeren,
  • bezogen auf unterschiedliche Packgutlängen größenvariabel,
  • für eine Zweitverwendung, z.B. die Befüllung mit Schüttgut, uneingeschränkt verwendbar und
  • preiswert herzustellen ist.


[0008] Diese Aufgabe wird durch einen Behälter mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 bis 5 angegeben.

[0009] Die Bodengruppe eines solchen Behälters besteht aus einer Palette mit einem festen, umlaufenden Bodenrahmen, der mehrere Funktionen erfüllt. Einerseits lassen sich in den durch den umlaufenden Rahmen aufgespannten, flachen Behälter die zusammengelegten Behälterteile versenken. Durch Auflegen des Deckels erhält man so im Leerzustand eine kompakte Verpackungseinheit.

[0010] Zum Aufbau des Behälters werden die längsseitigen Behälterwandungen in den Bodenrahmen gestellt. So können die Einzelteile der Reihe nach zusammengefügt werden, was sich selbst für eine einzelne Person sehr leicht gestaltet. Entsprechend leicht gestaltet sich der Abbau, d.h. das Zerlegen des Behälters. Mit Hilfe von in oder an der Bodengruppe befestigten Bauteilen läßt sich ein "Auffächern" einer oder mehrerer Seitenwandungen erzielen. Hierdurch wird die Befüllung des Behälters vereinfacht, denn die Gefahr des Anstoßens mit der empfindlichen Packgutoberfläche an eine Behälterwandung wird verringert. Für die Entladung gilt dieser Vorteil entsprechend.

[0011] Bodengruppe und Wandungsteile bestehen aus einfachen Zuschnitten, im wesentlichen Rechteckplatten und Leisten. Die Festigkeit erhält der Behälter durch die formschlüssige Anordnung der Komponenten Boden, Wandungsteile und Deckel, die gegeneinander verspannt werden können. Durch die Verwendung dieser einfachen Komponenten gestaltet sich die Fertigung günstig.

[0012] Die Größenanpassung an verschiedene Packgutlängen kann vorgesehen werden, indem an den Seitenwänden mehrere Nuten bzw. Leisten vorgesehen werden, in die die Stirnwände mit variablem Abstand eingeschoben werden können. In jedem Fall erhält man durch die realisierte Behälterkonstruktion einen soliden, geschlossenen Behälter, wodurch dieser einen Zweitnutzen als Schüttgutbehälter erfährt.

[0013] Ein Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 1 bis 6 dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Figur 1
zeigt die Bodengruppe, bestehend aus einer Bodenplatte (5) mit Kufen (1) und einem umlaufenden Rahmen (2), in dem eine längsseitige Behälterwandung (3) mit Nuten bzw. aufgesetzten Leisten (4) aufgestellt ist.
Figur 2
zeigt den Behälter in einer fortgeschrittenen Phase des Zusammenbaus. Neben einer weiteren Seitenwand 3 ist hier eine halbe Stirnwandung (6) eingesetzt, die auf der Innenseite derart gestaltet ist, daß sie als Auflager (7) für ein einzubringendes Packgut dienen kann. Die in dieser Figur dargestellte Nuten- bzw Leistenanordnung (12) dient der Anpassung des Behälters an unterschiedliche Packgutlängen.
Figur 2a
zeigt eine Variation des Behälters, bei der Teile der Stirnwandungen an eine Seitenwand angelenkt sind.
Figur 3
zeigt einen Behälter mit "aufgefächerten" Seitenwandungen und einem eingesetzten Beispielpackgut (9) sowie ein weiteres Wandungsteil für die obere Stirnseite.
Figur 3a
zeigt die Variante mit angelenkten Stirnseiten gem. Figur 2a mit einer eingesetzten Seitenwand.
Figur 4
zeigt den Behälter mit eingesetztem Beispielpackgut und senkrecht aufgestellten Seitenwandungen.
Figur 5
zeigt den aufgebauten, gefüllten Behälter in einer Gesamtansicht.
Figur 6
zeigt den zusammengelegten, leeren Behälter in einer Gesamtansicht.


[0014] Gemäß Fig. 1 besteht ein Behälter aus einer Bodenplatte (5) auf deren Unterseite Kufen (1) angebracht sind, die die Unterfahrbarkeit gewährleisten. Auf der Oberseite ist umlaufend ein Leistenrahmen (2a) aufgebracht, der den aus Rechteckplatten bestehenden Bodenrahmen (2) nach außen, d.h. von der Palette weg, an der Unterkante formschlüssig umgibt. Die Rechteckplatten können mit Hilfe von über die Kanten geklebtem bzw. geheftetem Textil- oder Kunststoffmaterial oder mit Eckbeschlägen aus beliebigem Material verbunden werden. Der umlaufende Leistenrahmen ist im konkreten Fall der Holzfertigung Träger einer wesentlichen Verbindungs- und Festigkeitsfunktion. Die Machart des gesamten umlaufenden Bodenrahmens ist für die Neuerung jedoch unwesentlich.

[0015] Außerdem sollen auf der Bodenplatte Leisten (11) angebracht sein, die dazu dienen eine eingestellte Seitenwand in einem definierten Anstellwinkel gegenüber der Vertikalen zu fixieren. Der "Öffnungswinkel" des Behälters wird dabei günstigerweise so groß gewählt, daß eine Verbesserung des Verpackungsvorgangs erzielt wird. Dies ist bei heutigen Handlingsbedingungen bereits bei einer Öffnung von mehreren Zentimetern gegenüber vertikaler Wände gegeben. Allerdings muß der Winkel auch so klein gewählt werden, daß die unteren Stirnwandteile (6) nicht aufwendig modifiziert werden müssen. Eine weiter unten beschriebene Anschrägung der Einschübe würde dann so groß ausfallen, daß der Behälter undicht wird. Bei extremen Öffnungswinkeln (> 25° gegenüber der Vertikalen) leidet auch die praktische Funktionalität der Behälter.

[0016] Wie in Figur 2 dargestellt, ist es denkbar an den Seitenwänden (3) mehrere Leisten (8) anzubringen, so daß die stirnseitigen Einschübe (6) unterschiedlich beabstandet und verschieden lange Packgüter aufgenommen werden können. Die Seitenwände selbst können durch Rechteckplatten dargestellt werden.

[0017] Die längsseitigen Behälterwandungen (3) fungieren als Zentrierung für die Einschübe (6), die dem Öffnungswinkel der Seitenwände entsprechend unten leicht angeschrägt sind. Die Anschrägung der stirnseitigen Einschübe endet etwa auf der Höhe der Oberkante des umlaufenden Palettenrahmens (2).

[0018] Auf diese Weise erreicht man, daß bei eingesetztem Packgut, welches in Fig. 3 durch eine großformatige Folienrolle (9) repräsentiert wird, ein einfaches, nahezu kräftefreies Aufstellen einer nicht senkrecht eingestellten Wand möglich ist. Die Einschübe sind günstigerweise zweiteilig ausgeführt und bestehen aus einem Oberteil (10) und einem Unterteil (6).

[0019] In der Praxis zeigt sich, daß übliche oder auf ein Spiel zwischen Behälterelementen ausgelegte Fertigungstoleranzen geeignet sind, die beschriebene Funktionalität zu gewährleisten, ohne Anschrägungen an den Einschüben oder andere Details vorsehen zu müssen. Nur wenige Millimeter Freiraum zwischen der unabhängig einzusetzenden Behälterwand und dem Bodenrahmen bzw. anderen benachbarten Behälterelementen bewirken ein leichtes Auffächern der Seitenwand. Bei Verzicht auf das seitliche Auffächern eröffnet sich bei paßgenauer Fertigung immerhin noch die Möglichkeit, die Seitenwand nach dem Einsetzen des Packgutes in den Bodenrahmen zu stellen. Für eine solche Variation werden die Einschübe bzw. Packgutauflager entsprechend stabil ausgeführt, durch andere Behälterelemente gestützt oder direkt mit einer parallel zur Packgutachse liegenden Wand verbunden.

[0020] Eine derartige Verbindung kann beispielsweise durch ein Anlenken von Stirnwand-bzw. Auflagerteilen (6) an eine Seitenwand (3) mit Hilfe eines Scharniers (15) geschehen, wie es die Figur 2a zeigt. Das bewirkt neben einer Stabilisierung der Packgutauflager (6) während des Aufbaus eine Reduzierung der Anzahl einzeln zu manipulierender Behälterteile. Diese Eigenschaft der Ausführungsvariante kann einen Vorteil an manuellen Verpackungsarbeitsplätzen darstellen.

[0021] Oberer und unterer Einschub bzw. Stirnwandungsteil sind sandwichartig aus zwei oder mehreren Platten aufgebaut. Die die Außenseite bildende Platte (10a) ist dabei, wie in Figur 3 sichtbar, bei dem oberen Teil (10) über die Teilungsebene hinaus ragend ausgeführt, während sie bei dem unteren Teil (6) zurückgesetzt ist. So wird erreicht, daß die an der Innenseite durch eine Materialaussparung realisierte Aufhängevorrichtung (7) in Fig. 2 bei dem unteren Einschubteil (6) von der Seite zugänglich ist. Bei einem mittels Gabelstapler und Tragdorn manipulierten Packgut (9) ist die seitliche Freiheit unabdingbar, um dieses in der Verpackung absetzen zu können.

[0022] Mit dem Einsetzen der oberen Hälfte entsteht durch die beschriebene Überlappung eine formschlüssige Sicherung gegen Verschieben des Packgutes in axialer Richtung.

[0023] Stehen bei Seitenwandungen des Behälters senkrecht, ergibt sich der Zustand gemäß Figur 4. Jetzt werden die deckelseitigen Einschübe (10, Fig.3) eingesetzt und der Behälter mit einem Deckel verschlossen. Dieser ist gemäß Fig. 5 mit Hilfe einer Rechteckplatte (13) und einem Leistenrahmen (14) als Stülpdeckel ausgebildet.

[0024] Die Standfestigkeit des Behälters wird noch erhöht, wenn die Behälterteile gegeneinander verspannt werden. Dies kann beispielsweise durch Umreifen oder ein in Fig. 5 dargestelltes Spannverschlusselement erfolgen.


Ansprüche

1. Zusammenlegbarer, voll- oder mindestens teilweise vollwandig ausgeführter Transport- und Lagerbehälter mit an gegenüberliegenden Seitenwänden positionierten Aufhängevorrichtungen zur Aufnahme eines oder mehrerer walzenförmiger Packgüter,
dadurch gekennzeichnet, daß
die parallel zur Packgutachse liegenden Behälterwandungen unabhängig voneinander senkrecht oder in einer durch einen spitzen Winkel gegenüber der Senkrechten gekennzeichneten Lage in einen bodenseitigen, flachen Rahmen gestellt werden und somit einen quaderförmigen bzw. einen sich nach oben aufweitenden Behälterschacht einfassen.
 
2. Behälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die parallel zur Packgutachse liegenden Behälterwandungen auf der Innenseite mit Nuten bzw. durch Leisten erzeugte Zwischenräume ausgestattet sind, in denen als Stirnwandung und/oder Packgutauflager dienende Einschübe entweder in vorgegebenem oder einem in bestimmten Grenzen frei wählbarem Abstand voneinander geführt sind.
 
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Stirnwandung und/oder Packgutauflager dienende Einschübe auf mindestens einer Seite eine nichtgerade Kante aufweisen, womit ein Eingriff in die zugeordnete Führungsnut an der Seitenwand bei verschiedenen Anstellwinkeln dieser Seitenwand gegenüber der Vertikalen gewährleistet ist.
 
4. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
als Stirnwandung und/oder Packgutauflager dienende Einschübe aus einem Unterteil und einem Oberteil bestehen, wobei die Außenwandung der sandwichartig aufgebauten oberen Hälfte über die Teilungsebene nach unten ragt während sie bei der unteren Hälfte entsprechend zurückgesetzt ist.
 
5. Behälter nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
zur Ladeeinheitensicherung bzw. Verbesserung der Standfestigkeit der Verpackung ein lösbares Spannverschlusselement zur Anwendung kommt, welches den Deckel und den Boden gegeneinander verspannt.
 




Zeichnung




























Recherchenbericht