[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft Weichspülmittel für Gewebe in Form von wäßrigen
Emulsionen oder Dispersionen.
[0002] Beim Waschen von Textilien werden im letzten Waschgang bekannterweise sogenannte
Weichspüler eingesetzt. Damit wird eine Verhärtung des Gewebes, die durch das Trocknen
hervorgerufen wird, vermindert. Der Griff der so behandelten Textilien wie Hand- und
Badetücher sowie Leib- und Bettwäsche wird angenehm beeinflußt.
[0003] Üblicherweise werden als Weichspüler kationische Verbindungen verwendet, beispielsweise
quaternäre Ammoniumverbindungen, die neben langkettigen Alkylresten auch Ester- oder
Amidgruppen enthalten können, beispielsweise wie in US-PS 3 349 033, 3 644 203, 3
946 115, 3 997 453, 4 073 735, 4119 545 beschrieben. Diese Komponenten werden allein
oder in Mischungen mit anderen kationenaktiven oder auch neutralen Substanzen in Form
von wäßrigen Dispersionen dem Spülbad zugegeben.
[0004] Häufig eingesetzt werden Ammoniumverbindungen, die Esterbindungen enthalten wie beispielsweise
in EP-A-0 239 910, US-PS 3 915 867, US-PS 4 137 180, US-PS 4 830 771 beschrieben.
[0005] WO-A-94/20597 betrifft konzentrierte weichspülmittel enthaltend quarternäre Ammoniumverbindungen,
worin die langkettigen Fettsäurereste 11 bis 21 kohlenstoffatome enthalten und Jodzahlen
im Bereich vom 5 bis 100 besitzen.
[0006] US-A-5,637,743 offenbart die Bereitstellung eines weichspülmittels, das quaternäre
Ammoniumsalze enthält, worin die Fettsäurehetten 5 bis 23 kohlenstoffatome enthalten,
das verhältnis von Fettsäure: Amin 1,85 bis 1,40 ist und Jodzahlen im Bereich vom
10 bis 33 liegen.
[0007] Besonders weit verbreitet sind Esterverbindungen auf Basis von Triethanolamin wie
N-methyl-N,N-bis(beta-C
14-18-acyloxyethyl), N-beta-hydroxyethyl ammonium methosulfat, die unter Handelsnamen wie
TETRANYL® AT 75 (Warenzeichen der KAO Corp.), STEPANTEX® VRH 90 (Warenzeichen der
Stepan Corp.) oder REWOQUAT® WE 18 (Warenzeichen der Witco Surfactants GmbH) vertrieben
werden.
[0008] Obgleich diese kationischen Verbindungen wirksame Weichmacher bei der Verwendung
im letzten Spülbad darstellen, weisen sie beim Gebrauch immer noch gewisse Nachteile
auf.
[0009] Einer der Nachteile derartiger Mittel ist, daß das geforderte hohe Niveau von gleichzeitig
gutem Rücknetzvermögen und weichem Griff der mit ihnen behandelten Textilien noch
nicht befriedigend ist.
[0010] Unter Rücknetzvermögen wird im allgemeinen die Aufnahme von Feuchtigkeit durch die
Faser verstanden. Ein mangelhaftes Rücknetzvermögen wirkt sich aber dort nachteilig
aus, wo größere Mengen Feuchtigkeit von der Hautoberfläche aufgenommen werden sollen.
z. B. bei Hand- oder Badetüchern sowie bei Leib- oder Bettwäsche.
[0011] Unter Verwendung an sich bekannter Verfahren (Batch- bzw. Kontiverfahren) können
mit diesen Produkten stabile Weichspülmittel-Dispersionen hergestellt werden.
[0012] Aufgabe der Erfindung war es, die obengenannten Nachteile herkömmlicher Weichspülformulierungen
zu überwinden und Wäscheweichspülmittel bereitzustellen, die neben guter biologischer
Abbaubarkeit ein wesentlich verbessertes Niveau von gutem weichem Griff unter Beibehaltung
eines guten Rücknetzvermögens aufweisen.
[0013] Die Aufgabe wurde gelöst durch Verwendung von quaternären Fettsäure-Aminalkohol-Estem
aus Triethanolamin mit teilhydrierten Fettsäuren im Verhältnis von 1 : 1,6 bis 1 :
2 in Alkoholen bzw. Glykolen.
[0014] Gegenstand der Erfindung sind daher wäßrige Weichspülmittel, enthaltend mindestens
eine der Verbindungen der allgemeinen Formel (I)

worin R der Rest einer Fettsäure mit 14 bis 18 Kohlenstoffatomen und Jodzahlen im
Bereich von 15-25 ist und a = 1, 2, 3 sein kann.
[0015] Die erfindungsgemäß mitverwendeten quaternären Verbindungen der allgemeinen Formel
I werden nach den auf diesem Gebiet allgemein bekannten Verfahren durch Veresterung
von Triethanolamin mit Fettsäure und anschließender Quaternierung hergestellt.
[0016] Als Fettkomponenten für die Veresterung bzw. Umesterung werden die auf diesem Gebiet
bekannten und üblichen einbasischen Fettsäuren auf Basis natürlicher pflanzlicher
und tierischer Öle mit insbesondere 14-18 Kohlenstoffatomen, eingesetzt, wie Talgfettsäuren
und Palmfettsäuren bzw. deren Methyl- oder Ethylester.
[0017] Der Gehalt dieser Fettsäuren bzw. Fettsäureester an ungesättigten Anteilen, wird
- soweit dies erforderlich ist - durch die bekannten katalytischen Hydrierverfahren
auf Jodzahlen zwischen 15-25 eingestellt, oder durch Abmischung von vollhydrierten
mit nichthydrierten Fettkomponenten erzielt.
[0018] Die Jodzahl, als Maßzahl für den durchschnittlichen Sättigungsgrad einer Fettsäure,
ist die Jodmenge, welche von 100 g der Verbindung zur Absättigung der Doppelbindungen
aufgenommen wird.
[0019] Erfindungsgemäß bevorzugt sind teilhydrierte Talgfettsäuren und Palmfettsäuren mit
Jodzahlen zwischen 15-25. Sie sind handelsübliche Produkte und werden von verschiedenen
Firmen unter deren jeweiligen Handelsnamen angeboten.
[0020] Die Veresterung oder Umesterung wird nach bekannten Verfahren durchgeführt. Hierbei
wird das Triethanolamin mit der dem gewünschten Veresterungsgrad entsprechenden Menge
an Fettsäure oder Fettsäureester, gegebenenfalls in Gegenwart eines Katalysators,
z. B. Methansulfonsäure, unter Stickstoff bei 160-240 °C umgesetzt und das sich bildende
Reaktionswasser bzw. der Alkohol kontinuierlich abdestilliert, wobei zur Vervollständigung
der Reaktion gegebenenfalls der Druck vermindert werden kann.
[0021] Auch die anschließende Quaternierung erfolgt nach bekannten Verfahren. Erfindungsgemäß
wird vorzugsweise so verfahren, daß der Ester, gegebenenfalls unter Mitverwendung
eines Lösungsmittels, vorzugsweise mit insbesondere Isopropanol, Ethanol, 1,2-Propylenglykol
und/oder Dipropylenglykol, bei 60-90 °C mit equimolaren Mengen des Quaternierungsmittels
unter Rühren, gegebenenfalls unter Druck, versetzt wird und die Vervollständigung
der Reaktion durch Kontrolle der Gesamtaminzahl überwacht wird.
[0022] Beispiele für die mitverwendeten Quatemierungsmittel sind kurzkettige Dialkylphosphate
und -sulfate wie Diethylsulfat, Dimethylphosphat, Diethylphosphat, kurzkettige Halogenkohlenwasserstoffe;
insbesondere wird erfindungsgemäß Dimethylsulfat verwendet.
[0023] Für die Herstellung der quaternären Ammoniumverbindungen wurden Triethanolamin (TEA)
und Fettsäuren nach den üblichen Verfahren umgesetzt und quatemiert.
[0024] Als Fettsäuren wurden mitverwendet:
| Fettsäure I: |
| Talgfettsäure mit einer Säurezahl von 200-210, einer Jodzahl von 15-25 und einer C-Kettenverteilung
von |
| <C-16 |
ca. 2 % |
| C-16 |
ca. 26 % |
| C-16' |
ca. 2 % |
| C-17 |
ca. 3 % |
| C-18 |
ca. 48 % |
| C-18' |
ca. 15 % |
| C-18" |
<1 % |
| Fettsäure II |
| Palmfettsäure mit einer Säurezahl von 205-215, einer Jodzahl von 15-25 und einer C-Kettenverteilung
von |
| <C-16 |
ca. 3 % |
| C-16 |
ca. 47 % |
| C-16' |
- |
| C-17 |
- |
| C-18 |
ca. 28 % |
| C-18' |
ca. 17 % |
| C-18" |
ca. 2 % |
| >C-18 |
ca. 2% |
| Fettsäure III |
| Talgfettsäure mit einer Säurezahl von 200-210, einer Jodzahl von 45-55 und einer C-Kettenverteilung
von |
| <C-16 |
ca. 4 % |
| C-16 |
ca. 26 % |
| C-16' |
ca. 2 % |
| C-17 |
ca. 3 % |
| C-18 |
ca. 17 % |
| C-18' |
ca. 41 % |
| C-18" |
<4 % |
| >C-18 |
ca. 2 % |
[0025] Quatemiert wurde mit Dimethylsulfat.
| Komponente A: TEA : Fettsäure I |
1 : 2 |
| Komponente B: TEA : Fettsäure I |
1 : 1,6 |
| Komponente C: TEA : Fettsäure II |
1 : 2 |
| Komponente D: TEA: Fettsäure II |
1 : 1,6 |
| Komponente E: TEA: Fettsäure III |
1 : 2 |
| Komponente F: TEA: Fettsäure III |
1 : 1,6 |
[0026] Die Herstellung der Weichspülmittel erfolgt durch Emulgieren oder Dispergieren der
jeweiligen Einzelkomponenten in Wasser. Hierbei können die auf diesem Gebiet üblichen
Verfahrensweisen angewendet werden.
[0027] Üblicherweise geht man dabei so vor, daß das bis auf ca. 10°C unterhalb des Klarschmelzpunktes
der Weichmacher vorgewärmte Wasser vorgelegt wird, unter gutem Rühren erst die Farbstofflösung,
dann die gegebenenfalls erforderliche Antischaumemulsion und schließlich die klare
Schmelze der einzelnen Weichmacher nacheinander eindispergiert wird. Nach Zugabe einer
Teilmenge einer Elektrolytlösung wird Parfümöl zudosiert, nachfolgend die restliche
Menge Elektrolytlösung, und danach läßt man unter Rühren auf Raumtemperatur abkühlen.
Die erfindungsgemäßen Weichspülmittel können dabei die angebenenen Komponenten innerhalb
der auf diesem Gebiet üblichen Grenzen enthalten, wie beispielsweise 15-22 Gew.-%
der Verbindungen der allgemeinen Formel (I); 2-5 Gew.-% eines Lösungsmittels wie insbesondere
Isopropanol, Ethanol, Propylenglykol, Dipropylenglykol; 0,5-1,5 Gew.-% eines Alkaliund/oder
Erdalkalisalzes; 0,5-1,5 Gew.-% Parfümöl und den Rest zu 100 Gew.-% (ad 100) Wasser.
[0028] Wie die zum bekannten Stand der Technik gehörenden Weichspülmittel werden die erfindungsgemäßen
Weichspüler im Anschluß an den eigentlichen Waschvorgang im letzten Spülgang zugegeben.
Die Anwendungskonzentration liegt nach dem Verdünnen mit Wasser je nach Anwendungsgebiet
im Bereich von 0,1-10 g Weichspülmittel pro Liter Behandlungsflotte.
Bestimmung des Rücknetzvermögens
[0029] In Anlehnung an die DIN 53924 wird das Testgewebe (ca. 3 kg Baumwollköpergewebe,
100 % Baumwolle; Lieferant: WFK-Testgewebe GmbH, Krefeld) zweimal mit je 100 g Testwaschmittel
und anschließend ohne Waschmittel gewaschen (jeweils 95 °C-Programm mit Vorwäsche).
Das Testgewebe wird einen Tag bei Raumtemperaturzum Trocknen aufgehängt. Nach dem
Trocknen werden Teststreifen von ca. 25 cm Länge und 1,5 cm Breite geschnitten. Es
ist darauf zu achten, daß alle Teststreifen einer Prüfserie den gleichen Fadenverlauf
aufweisen.
[0030] Die Teststreifen werden mit einem Kugelschreiber markiert. An beiden Enden der Teststreifen
werden Löcher gestanzt; dabei soll ein ca. 5 cm starker Geweberand erhalten bleiben.
[0031] In den Bechergläsern wird die entsprechende Menge demineralisiertes Wasser vorgelegt
und 0,025 %, bezogen auf den Feststoffgehalt, des zu testenden Produkts eingerührt.
Ein Blindversuch wird so durchgeführt, indem demineralisiertes Wasser im Tauchbad
vorgelegt wird.
[0032] In diese Flotten werden jeweils 10 Teststreifen gegeben, 5 min bei ca. 50 Upm mit
Hilfe eines Magnetrührers gerührt und anschließend 5 min ohne Rühren darin belassen.
Anschließend werden die Teststreifen 24 h bei Raumtemperatur hängend getrocknet. Nach
dieser Zeit wird mit einem wasserlöslichen Filzstift auf der glatten Seite eines jeden
Streifens ein Strich parallel zu den langen Außenkanten gezogen.
[0033] Die so behandelten Teststreifen (Blindwert + Testprodukt(e)) werden nun an der Eintauchvorrichtung
befestigt. Dabei ist zu beachten, daß keine Dehnung der Streifen auftritt. Die Eintauchvorrichtung
mit den Streifen wird in die zu einer Höhe von 8 cm mit demineralisiertem Wasser (entspricht
etwa 10 I) gefüllte Wanne gestellt und dort 5 min belassen. 10 min nach dem Entfernen
der Eintauchvorrichtung aus der Wanne wird die Steighöhe des Wassers, die an der veriaufenden
Filzstiftfarbe zu erkennen ist, in mm bestimmt Es ist darauf zu achten, daß die untere
Lochkante mit der oberen Seite direkt an dem (Aufhänge)Haken anliegt, um Ablesefehler
zu vermeiden. Das demineralisierte Wasser muß nach jedem Versuch erneuert werden.
Auswertung
[0034] Erfahrungsgemäß können bei dieser Methode leichte Streuungen auftreten, die bei der
Berechnung durch Angabe der Standardabweichung zu berücksichtigen sind.
[0035] Berechnung:
- BW:
- Steighöhe des Wassers (Farbstoffes) in mm der Blindproben im arithmetischen Mittel
- A:
- Steighöhe des Wassers (Farbstoffes) in mm der Proben eines Weichspülers im arithmetischen
Mittel
Durchführung des Grifftests
[0036] 3 kg des Testgewebes (Gewebe "Duosoft", 100 % Baumwolle; Lieferant: Fa. Vossen) werden
zweimal mit je 100 g Testwaschmittel und anschließend zweimal ohne Waschmittel gewaschen
(jeweils 95 °C-Programm mit Vorwäsche, Dauer ca. 2 h); Schleuderdrehzahl: 1200 Upm.
[0037] Durch eine fest vorgegebene Rottengröße von 15 (Miele W 719) ergibt sich ein Flottenverhältnis
von 1 : 5. Nach der Wäsche wird das Testgewebe einen Tag bei Raumtemperatur zum Trocknen
aufgehängt und anschließend bis zur Bearbeitung bei Raumtemperatur gelagert.
[0038] Zum Tauchen des Gewebes werden in den Bechergläsem die errechneten Mengen des Weichspülmittels
mit 15-20 °C vorgelegt und mit Leitungswasser von ca. 9 °dH und 15-20 °C auf 2 I aufgefüllt.
Anschließend wird auf dem Magnetrührer solange gerührt, bis man homogene Dispersionen
bzw. Lösungen vorliegen hat.
[0039] Ein Blindversuch wird durchgeführt, indem reines Leitungswasser im Tauchbad vorgelegt
wird. Pro Spülbad wird 1 Stück Testgewebe getaucht. Nach 10 min wird das Gewebe aus
dem Spülbad genommen, leicht ausgewrungen, dreimal leicht ausgeschüttelt und 48 h
bei Raumtemperatur einlagig hängend getrocknet.
[0040] Das so behandelte Testgewebe wird-in 10 gleichgroße Stücke (ca. 16x25 cm) geschnitten.
Jede Testperson erhält für die Beurteilung ein neues Teststück. Es muß verhindert
werden, daß nach einigen Griffversuchen die Teststücke "weichgegriffen" sind.
[0041] Die mit unterschiedlichen Weichspülern behandelten Testgewebe werden nun paarweise
verglichen. Als Bewertung können dieTestpersonen ganze Punkte zwischen 0 und 5 verteilen,
wobei 0 Punkt schlecht (hart) und 5 Punkte gut (weich) bedeuten.
Auswertung
[0042] Die Differenzen zwischen den einzelnen Paaren werden jeweils in die zweite Spalte
(Differenzpunkte) eingetragen.
[0043] Dann ist die Differenz dem besser beurteilten Produkt zuzuteilen. Je mehr Differenzpunkte
ein Produkt enthält, umso besser ist sein Weichgriff.
Beispiele
[0044] Nach diesem Verfahren (Batch-Verfahren) werden aus den genannten Komponenten Dispersionen
hergestellt:
Beispiel 1:
[0045]
| 22.0 g |
Komponente A |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer GmbH) |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Beispiel 2:
[0046]
| 19.2 g |
Komponente B |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer GmbH) |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Beispiel 3:
[0047]
| 22.0 g |
Komponente C |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Beispiel 4:
[0048]
| 19.2 g |
Komponente D |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer GmbH) |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Vergleichsbeispiele
Beispiel 5:
[0049]
| 22.0 g |
Komponente E |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer GmbH) |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Beispiel 6:
[0050]
| 19.2 g |
Komponente F |
| 0.60 g |
Farbstoff (1 %ige Lösung SANDOLAN® Walkblau NBL 150 der Fa. Sandoz) |
| 0.20 g |
Entschäumungsmittel (SAG 220 der Fa. OSI) |
| 0.80 g |
Parfümöl Fragrance®(D 60515 W der Fa. Haarmann und Reimer GmbH) |
| 0.20 g |
CaCl2 |
| ad 100 |
Wasser, 9 °dH |
Ergebnisse
[0051]
Tabelle 1
| |
Weichgriff [Punkte] |
Rücknetzvermögen [%] |
| Komponente A |
42 |
56 |
| Komponente B |
40 |
58 |
| Komponente C |
40 |
61 |
| Komponente D |
38 |
63 |
| Komponente E |
32 |
62 |
| Komponente F |
29 |
65 |
Tabelle 2
| |
|
Weichgriff [Differenzpunkte] |
| Komponente A : |
Komponente B |
6 : 4 |
| Komponente A : |
Komponente C |
6 : 4 |
| Komponente A : |
Komponente D |
5 : 1 |
| Komponente A : |
Komponente E |
10 : 0 |
| Komponente A : |
Komponente F |
13 : 0 |
| Komponente B : |
Komponente C |
6 : 6 |
| Komponente B : |
Komponente D |
5 : 3 |
| Komponente B : |
Komponente E |
9 : 1 |
| Komponente B : |
Komponente F |
11 : 0 |
| Komponente C : |
Komponente D |
6 : 4 |
| Komponente C : |
Komponente E |
10 : 2 |
| Komponente C : |
Komponente F |
11 : 0 |
| Komponente D : |
Komponente E |
8 : 2 |
| Komponente D : |
Komponente F |
10 : 1 |
| Komponente E : |
Komponente F |
6 : 3 |