[0001] Die Erfindung betrifft ein Gargerät mit einem von einem Wärmeträgerfluid durchströmten
Heizwärmeübertrager zum direkten oder indirekten Erwärmen eines Garmediums, das ständig
im Garraum umgewälzt wird und beispielsweise Heißluft, Dampf oder ein Gemisch von
Heißluft und Dampf sein kann. Es sind z.B. Gargeräte mit einem Gasbrenner bekannt,
bei denen die Verbrennungsgase durch einen Wärmeübertrager geleitet werden, der das
Garmedium durch direkten Wärmeaustausch oder indirekt, z.B. durch Beheizen eines Dampferzeugers,
erwärmt.
[0002] Herkömmliche Gargeräte mit Einrichtungen zum Umwälzen, Beheizen und Befeuchten des
Garmediums benötigen systembedingt viel Energie zum Garen und zeichnen sich andererseits
durch einen hohen Wärmeverlust durch das aus dem Gargerät austretende erhitzte Garmedium
und die von dem Gargerät an die Umgebung abgegebene Abwärme aus, wie z. B. aus der
gattungsbildenden EP-A-0 344 743 bekannt. Ein Bestreben ist daher, die in der Abwärme
gespeicherte Energie zu nutzen, indem man das wärmeübertragende Medium zurückführt.
Diese durch die Abwärme abgegebene Energie ist aber durch eine einfache Rückführung
nicht wiederverwendbar, da sie in etwa die gleiche oder eine geringere Temperatur
wie das Garmedium hat.
[0003] Eine Temperaturerhöhung kann einem Medium grundsätzlich durch einen Verdichter zugeführt
werden. So ist bspw. aus der US 3,988,905 eine einfach konstruierte, nach dem Verdichtungsprinzip
arbeitende Energiezelle bekannt, die eine Wärmeträgerfluidrückführung beinhaltet.
[0004] Es ist die Aufgabe der Erfindung, das gattungsgemäße Gargerät derart weiterzuentwickeln,
daß es die Nachteile des Stands der Technik überwindet, insbesondere auch Wärme auf
einem Temperaturniveau unterhalb der üblichen Gartemperatur des Gargeräts genutzt
werden kann.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Verdichter zum Erhöhen der Temperatur des Wärmeträgerfluids
durch Verdichten, welcher stromaufwärts von dem Heizwärmeübertrager angeordnet ist,
einen geschlossenen Kreislauf für das Wärmeträgerfluid, wobei stromabwärts von dem
Heizwärmeübertrager und stromaufwärts von dem Verdichter ein Entspannungssystem zum
Entspannen des verdichteten Wärmeträgerfluids vorgesehen ist, und eine Einrichtung
zum Vorwärmen des Wärmeträgerfluids stromaufwärts von dem Verdichter.
[0006] Das Wärmeträgerfluid ist bevorzugt Luft; es können jedoch auch andere Fluide, z.B.
Butan oder von Wärmepumpen bekannte Fluide, verwendet werden. Die Wärmeübertragung
zu dem Garmedium kann direkt oder indirekt z.B. über einen zweiten Kreislauf eines
Wärmeträgerfluids, durch Beheizen von Wasser, aus dem Dampf für das Garmedium gewonnen
wird, oder in anderer geeigneter Weise erfolgen,
[0007] Die Erfindung kann vorsehen, daß die Vorwärmeinrichtung einen oder mehrere Prozeßwärmeübertrager
aufweist, welche zumindest einen Teil der Abwärme des Gargeräts dem Wärmeträgerfluid
zuführen. Alternativ oder ergänzend kann eine Heizung für das Wärmeträgerfluid stromaufwärts
von dem Verdichter vorgesehen sein und/oder es kann eine Einrichtung zum Einspeisen
von bereits erwärmtem Wärmeträgerfluid stromaufwärts von dem Verdichter vorgesehen
sein.
[0008] Erfindungsgemäß ist auch ein Gargerät vorgesehen, bei dem ein dem Verdichter vorgeschalteter
Prozeßwärmeübertrager von dem Wärmeträgerfluid durchströmt wird, der einen Wärmeaustausch
zwischen dem Wärmeträgerfluid und einem aus dem Garraum ausströmenden Garmedium gestattet.
[0009] Erfindungsgemäß kann auch ein Gargerät vorgesehen sein, bei dem die Vorwärmeinrichtung
einen Prozeßwärmeübertrager zum Erwärmen des Wärmeträgerfluids durch die Umgebungsluft
aufweist.
[0010] Weiterhin kann auch vorgesehen sein, daß die Vorwärmeinrichtung einen Gegenstromwärmetauscher
aufweist, in dem ein Wärmeaustausch zwischen dem von dem Heizwärmeübertrager abströmenden
verdichteten, also nicht entspannten Wärmeträgerfluid und dem zu dem Verdichter strömenden
Wärmeträgerfluid stattfindet.
[0011] Weiterhin kann vorgesehen sein, daß die Heizeinrichtung eine Einrichtung zum Zuleiten
des Wärmeträgerfluids zu verschiedenen Wärmeübertragern und/oder Heizeinrichtungen
aufweist.
[0012] Das erfindungsgemäße Gargerät kann weiterhin in dem Strömungssystem des Wärmeträgerfluids
einen vorzugsweise thermisch isolierten Druckspeichen für komprimiertes Wärmeträgerfluid
stromabwärts von dem Verdichter und stromaufwärts von dem Heizwärmeübertrager aufweisen.
Dies ermöglicht zum einen das Fahren von Stoßleistungen und andererseits einen diskontinuierlichen
Betrieb des Verdichters.
[0013] Durch das erfindungsgemäß vorgesehene Gargerät ist es möglich, die Abwärme des Gerätes
sowie die Wärme des austretenden Garmediums, insbesondere der im Dampfabzug austretenden
Wrasen, auf ein höheres Temperaturniveau zu "transformieren" und somit für den Garprozeß
nutzbar zu machen. Wenn in einem Prozeßwärmeübertrager die Wärme der nach außen abgeleiteten
Wrasen rückgewonnen wird, ergibt sich der Vorteil, daß keine Kühlung dieser Wrasen
erforderlich ist.
[0014] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann nicht nur die Wärme der austretenden
Wrasen und ggf. die an die Umgebung abgegebene Abwärme genutzt werden, sondern auch,
durch einen entsprechend angeordneten Wärmeübertrager, die Wärme, die von Komponenten
des Gargerätes, insbesondere von dem Verdichter und/oder dem Entspannungssystem, erzeugt
wird.
[0015] Das erfindungsgemäße Strömungssystem für das Wärmeträgerfluid mit Verdichter und
Heizwärmeübertrager kann zusätzlich zu einem herkömmlichen Heizsystem, z.B. mit einem
Gasbrenner, vorgesehen ein. Ein derartiges herkömmliches Heizsystem kann jedoch auch,
beispielsweise über einen Wärmeübertrager, mit dem Strömungssystem für das Wärmeträgerfluid
gekoppelt sein.
[0016] Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der beigefügten
Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten erläutert.
- Fig. 1
- zeigt schematisch die Komponenten eines erfindungsgemäßen Gargerätes mit einem geschlossenen
Kreislauf des Wärmeträgerfluids mit einem Mehrwegehahn.
- Fig. 2
- zeigt ein Gargerät wie in Fig. 1, jedoch mit einer anderen Stellung des Mehrwegehahns.
[0017] In den Zeichnungen ist das Gargerät, das beispielsweise ein Heißluftgerät oder ein
kombiniertes Dampf/Heißluftgerät sein kann, lediglich schematisch dargestellt. Es
besitzt einen hier nur schematisch dargestellten Garraum 1 und ein Gebläse 2 zum Umwälzen
des Garmediums, z.B. Heißluft, Dampf oder ein Gemisch aus Dampf und Heißluft. Das
von dem Gebläse 2 umgewälzte Garmedium umströmt die Wärmeübertragungsfläche eines
Heizwärmeübertragers 3, in dem ein Wärmeträgerfluid, vorzugsweise Luft oder Butan,
strömt. Die Strömungsrichtung ist in den Figuren mit den Pfeilen angegeben. Das Gargerät
besitzt weiterhin einen Geräteablauf 5, über den die nichtkondensierten Anteile des
Garmediums das Gerät verlassen.
[0018] Der Heizwärmeübertrager 3 bildet einen Teil eines Kreislaufsystems für das Wärmeträgerfluid.
Dem Heizwärmeübertrager 3 vorgeschaltet ist ein Verdichter 10 zum Verdichten und damit
Erwärmen des Wärmeträgerfluids. Dem Heizwärmeübertrager 3 ist ein Entspannungssystem
12 nachgeschaltet, welches das verdichtete Wärmeträgerfluid wieder entspannt, nachdem
es den Heizwärmeübertrager 3 verlassen hat. Dem Entspannungssystem 12 nachgeschaltet
ist ein Mehrwegehahn 14, über den die Entspannungsvorrichtung 12 mit einem Prozeßwärmeübertrager
16 entweder direkt oder über einen Regenerator 18 verbunden werden kann. In dem Prozeßwärmeübertrager
16 findet ein Wärmeaustausch zwischen dem über den Ablauf 5 aus dem Gargerät austretenden
Garmedium und dem Wärmeträgerfluid statt.
[0019] Das von dem Prozeßwärmeübertrager 16 kommende Wärmeträgerfluid wird in dem Verdichter
10 soweit verdichtet, daß seine Temperatur über der Temperatur des umgewälzten Garmediums
liegt, wobei die Temperaturdifferenz umso größer ist, je stärker das Wärmeträgerfluid
komprimiert wird. Typische Temperaturen des Garmediums im Betrieb liegen in einem
Bereich von 200 °C bis 400 °C. Das den Verdichter 10 verlassende Wärmeträgerfluid
durchströmt dann den Heizwärmeübertrager 3 und gibt dabei aufgrund der durch den Verdichter
10 erzeugten Temperaturdifferenz zu dem Garmedium Wärme an das Garmedium ab, welches
durch das Umwälzgebläse 2 an der Übertragungsfläche des Heizwärmeübertragers vorbeigetrieben
wird. Dadurch wird das Garmedium aufgeheizt, während sich das Wärmeträgerfluid, das
nach wie vor unter hohem Druck steht, abkühlt. In dem Entspannungssystem 12 wird der
Druck des den Heizwärmeübertrager 3 verlassenden Wärmeträgerfluids reduziert, was
mit einer Temperaturverringerung einhergeht. Eine typische Temperatur des Wärmeträgerfluids
nach dem Entspannen wäre 10 °C bis 20 °C. Die Temperatur des das Entspannungssystem
12 verlassenden Wärmeträgerfluids liegt nun unter der Temperatur des Garmediums, welches
das Gargerät verläßt und den Prozeßwärmeübertrager 16 durchströmt und das im Betrieb
beim Verlassen des Garraums typischerweise eine Temperatur im Bereich von 100 °C bis
300 °C aufweist. Bei der in Fig. 1 gezeigten Direktschaltung strömt das aus dem Entspannungssystem
12 austretende Wärmeträgerfluid direkt zu dem Prozeßwärmeübertrager 16 und wird dort
auf die Temperatur des über den Ablauf 5 austretenden Garmediums erwärmt. Danach wird
es in dem Kreislauf wieder zu dem verdichter 10 geleitet, wo es wie vorangehend beschrieben
verdichtet wird, so daß sich seine Temperatur wieder über die Temperatur des Garmediums
erhöht.
[0020] Da zu Beginn eines Garprozesses keine oder nur eine geringe Abwärme zur Verfügung
steht, die über den Prozeßwärmeübertrager 16 genutzt werden könnte, kann vorgesehen
sein, das Wärmeträgerfluid durch eine andere Wärmequelle, z. B. eine Zusatzheizung
oder die Umgebungsluft zu erwärmen. Eine derartige Zusatzheizung könnte beispielsweise
zwischen dem Prozeßwärmeübertrager 16 und dem Verdichter 10 vorgesehen sein. Ein Vorwärmen
mit Hilfe der Umgebungsluft ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit Hilfe
des Regenerators 18 möglich. Hierfür kann der Mehrwegehahn 14 in die in Fig. 2 dargestellte
Position gebracht werden, was bewirkt, daß das Wärmeträgerfluid nicht direkt, sondern
über den Regenerator 18 dem Prozeßwärmeübertrager (16) zugeführt wird.
[0021] Der Regenerator 18 ist im wesentlichen ein Wärmeübertrager zum Austausch von Wärme
zwischen dem Wärmeträgerfluid und der Umgebungsluft. Wird als Wärmeträgerfluid Luft
verwendet, kann der Regenerator 18 auch einen Einlaß für Umgebungsluft und einen Auslaß
für Luft aus dem Kreislauf aufweisen, die über eine weitere, nicht dargestellte Stellung
des Mehrwegehahns 14, über Ventile des Regenerators 18 oder auf andere geeignete Weise
geöffnet und geschlossen werden können und mit denen sich die in dem Entspannungssystem
12 abgekühlte Luft durch wärmere Umgebungsluft ersetzen läßt, solange keine wesentliche
Erwärmung in dem Prozeßwärmeübertrager 16 stattfindet.
[0022] Zum Erzielen eines möglichst geringen Energieverbrauchs kann vorgesehen sein, daß
die Verdichter- und die Entspannungsmaschine auf einer gemeinsamen Welle arbeiten.
[0023] Zu Beginn des Betriebs kann das Wärmeträgerfluid, welches das Entspannungssystem
12 verläßt, eine Temperatur im Bereich von 0 °C besitzen. Um Vereisungen zu vermeiden,
die aufgrund der geringen Temperatur des auströmenden Garmediums bei Beginn eines
Garprozesses entstehen können, kann der Prozeßwärmeübertrager 16 mit einer elektrischen
Heizung oder dergleichen ausgerüstet sein.
Bezugszeichenliste
[0024]
- 1
- Garraum
- 2
- Umwälzgebläse
- 3
- Heizwärmeübertrager
- 5
- Geräteablauf
- 10
- Verdichter
- 12
- Entspannungssystem
- 14
- Mehrwegehahn
- 16
- Prozeßwärmeübertrager
- 18
- Regenerator
1. Gargerät mit
einem von einem Wärmeträgerfluid durchströmten Heizwärmeübertrager (3) zur direkten
oder indirekten Abgabe von Wärme an das Garmedium des Gargerätes,
gekennzeichnet durch,
einen Verdichter (10) zum Erhöhen der Temperatur des Wärmeträgerfluids durch Verdichten, welcher stromaufwärts von dem Heizwärmeübertrager (3) angeordnet ist,
einen geschlossenen Kreislauf für das Wärmeträgerfluid, wobei stromabwärts von dem
Heizwärmeübertrager (3) und stromaufwärts von dem Verdichter (10) ein Entspannungssystem
(12) zum Entspannen des verdichteten Wärmeträgerfluids vorgesehen ist, und
eine Einrichtung zum Vorwärmen des Wärmeträgerfluids (16,18) stromaufwärts von dem
Verdichter (10).
2. Gargerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorwärmeinrichtung einen oder mehrere Prozeßwärmeübertrager (16) aufweist, welche
zumindest einen Teil der Abwärme des Gargeräts dem Wärmeträgerfluid zuführen.
3. Gargerät nach Anspruch 2,
gekennzeichnet durch
einen dem Verdichter (10) vorgeschalteten Prozeßwärmeübertrager (16), der von dem
Wärmeträgerfluid durchströmt wird und einen Wärmeaustausch zwischen dem Wärmeträgerfluid
und einem aus dem Garraum (1) des Gargerätes austretenden Garmedium gestattet.
4. Gargerät nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorwärmeinrichtung einen Prozeßwärmeübertrager (18) zum Erwärmen des Wärmeträgerfluids
durch die Umgebungsluft aufweist.
5. Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorwärmeinrichtung einen Gegenstromwärmetauscher aufweist, in dem ein Wärmeaustausch
zwischen dem von dem Heizwärmeübertrager (3) abströmenden verdichteten Wärmeträgerfluid
und dem zu dem Verdichter (10) strömenden Wärmeträgerfluid stattfindet.
6. Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
gekennzeichnet durch
eine Einrichtung zum Zuführen von frischem Wärmeträgerfluid (18) stromaufwärts von
dem Verdichter (10).
7. Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorwärmeeinrichtung eine Einrichtung (14) zum Zuleiten des Wärmeträgerfluids zu
verschiedenen Wärmeübertragern und/oder Heizeinrichtungen aufweist.
8. Gargerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
gekennzeichnet durch
einen Druckspeicher für ein komprimiertes Wärmeträgerfluid stromabwärts von dem Verdichter
(10) und stromaufwärts von dem Heizwärmeübertrager (3).
1. A cooking appliance comprising a heating heat-exchanger (3) through which a heat carrier
fluid flows for direct or indirect delivery of heat to the cooking medium in the cooking
appliance, characterised by a compressor (10) for raising the temperature of the heat carrier fluid by compression,
such compressor being disposed upstream of the heating heat-exchanger (3), a closed
circuit for the heat carrier fluid, an expansion system (12) for expanding the compressed
heat carrier fluid being provided downstream of the heating heat-exchanger (3) and
upstream of the compressor (10), and a device for preheating the heat carrier fluid
(16, 18) upstream of the compressor (10).
2. A cooking appliance according to claim 1, characterised in that the preheating device comprises one or more process heat-exchangers (16), which feed
at least some of the waste heat of the cooking appliance to the heat carrier fluid.
3. A cooking appliance according to claim 2, characterised by a process heat-exchanger (16) which precedes the compressor (10) and through which
the heat carrier fluid flows, and which allows heat-exchange between the heat carrier
fluid and a cooking medium leaving the cooking appliance cooking chamber (1).
4. A cooking appliance according to claim 2 or 3, characterised in that the preheating device comprises a process heat-exchanger (18) for heating the heat
carrier fluid by means of the ambient air.
5. A cooking appliance according to any one of claims 1 to 4, characterised in that the preheating device comprises a counter-current heat-exchanger, in which a heat
exchange takes place between the compressed heat carrier fluid flowing out of the
heating heat-exchanger (3) and the heat carrier fluid flowing to the compressor (10).
6. A cooking appliance according to any one of claims 1 to 5, characterised by a device for feeding fresh heat carrier fluid (18) upstream of the compressor (10).
7. A cooking appliance according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the preheating device comprises a device (14) for feeding the heat carrier fluid
to different heat-exchangers and/or heating devices.
8. A cooking appliance according to any one of claims 1 to 7, characterised by a pressure accumulator for a compressed heat carrier fluid downstream of the compressor
(10) and upstream of the heating heat exchanger (3).
1. Appareil de cuisson avec
un échangeur thermique pour la chaleur de chauffage(3) traversé par un fluide caloporteur
pour la restitution directe ou indirecte de chaleur au milieu de cuisson de l'appareil
de cuisson,
caractérisé par un compresseur (10) destiné à augmenter la température du fluide caloporteur par
compression et disposé en amont de l'échangeur thermique pour la chaleur de chauffage
(3), par un circuit fermé pour le fluide caloporteur, un dispositif de détente (12)
pour détendre le fluide caloporteur comprimé étant prévu en aval de l'échangeur thermique
pour la chaleur de chauffage (3) et en amont du compresseur (10) et un système de
préchauffage du fluide caloporteur (16, 18) étant prévu en amont du compresseur (10).
2. Appareil de cuisson selon la revendication 1,
caractérisé en ce que le système de préchauffage présente un ou plusieurs échangeur(s) thermique(s) pour
la chaleur du procédé (16), qui ramènent au fluide caloporteur au moins une partie
des chaleurs perdues par l'appareil de cuisson.
3. Appareil de cuisson selon la revendication 2,
caractérisé par
un échangeur thermique pour la chaleur du procédé (16), situé en amont du compresseur
(10) qui est traversé par le fluide caloporteur et qui permet un échange thermique
entre le fluide caloporteur et un milieu de cuisson qui sort du compartiment de cuisson
(1).
4. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 2 ou 3,
caractérisé en ce que
le système de préchauffage présente un échangeur thermique pour la chaleur du procédé
(18) pour réchauffer le fluide caloporteur par l'air ambiant.
5. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que le système de préchauffage présente un échangeur thermique à contre-courant, dans
lequel un échange thermique a lieu entre le fluide caloporteur comprimé qui s'écoule
de l'échangeur thermique pour la chaleur de chauffage (3) et le fluide caloporteur
qui s'écoule vers le compresseur (10).
6. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 5,
caractérisé par
un système destiné à ramener du fluide caloporteur frais (18), situé en amont du compresseur
(10).
7. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que le système de préchauffage présente un système (14) pour ramener le fluide caloporteur
vers différents échangeurs thermiques et/ou des systèmes de chauffage.
8. Appareil de cuisson selon l'une quelconque des revendications 1 à 7,
caractérisé par
un accumulateur de pression pour un fluide caloporteur comprimé, situé en aval du
compresseur (10) et en amont de l'échangeur thermique pour la chaleur de chauffage
(3).