(57) Es wird ein Pflastersteinelement (20), insbesondere aus Beton, beschrieben, das einen
aus mehreren Rechteckflächen (22) zusammengesetzten Grundriß aufweist und mit anderen
Pflastersteinelementen formschlüssig ineinandergreifend und ohne durchlaufende Fugen
verlegbar ist. Das Pflastersteinelement (20) besitzt insbesondere an seinen Seitenflächen
Abstandshalter (26,27). Ein derartiger Abstandshalter (26,27) ist im Grundriß keilförmig
ausgebildet und im Bereich einer innenliegenden Kante des Pflastersteinelementes angeordnet.
Ein anderer Abstandshalter befindet sich auf einer Seitenfläche des Pflastersteinelementes
(20). Werden die Pflastersteinelemente (20) im Verband verlegt, so greifen sie ohne
durchlaufende Fugen ineinander, so daß ein besonders wirksamer Verband und damit eine
hohe Sicherheit gegen Verschieben, Verdrehen oder Verkippen der einzelnen Pflastersteinelemente
(20) im Pflastergefüge entsteht. Die spezielle Ausgestaltung der Abstandshalter (26,27)
stellt dabei sicher, daß ein Pflastersteinelement (20) problemlos in eine bestehende
Lücke eines bereits verlegten Verbandes eingefügt werden kann.
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