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EP 0 930 467 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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21.04.2004 Patentblatt 2004/17 |
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Anmeldetag: 13.01.1999 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)7: F24C 7/08 |
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Herdblende aus Kunststoff für Kochherde
Plastic control panel for cookers
Panneau en matière plastique pour cuisinières
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR GB |
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Priorität: |
15.01.1998 DE 29800583 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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21.07.1999 Patentblatt 1999/29 |
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Patentinhaber: Diehl Stiftung & Co. KG |
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90478 Nürnberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Potthof, Erwin, Dipl.-Ing.
90552 Röthenbach (DE)
- Spitzl, Walter
90571 Schwaig (DE)
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Vertreter: Diehl Patentabteilung |
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c/o Diehl Stiftung & Co. KG
Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg 90478 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 413 208 US-A- 5 559 364
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WO-A-93/15518
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Herdblende aus Kunststoff für Kochherde, welche Bedienteile
und Funktionsanzeigen für den Herd in Ausnehmungen an ihrer Vorderseite sowie elektrischen
Verbindungen hierfür erhält.
[0002] Derartige Herdblenden sind bereits bekannt, beispielsweise aus der DE 39 27 247 A1.
Dort ist unter anderem eine Herdblende beschrieben, bei welcher die Bedienteile und
die Anzeigen fest in die Herdblende eingebaut sind, wobei die Steuerelektronik auf
einer oder mehreren Leiterplatten angeordnet ist, die in Einschüben in dem sich hinter
der Herdblende anschließenden Kasten eingeschoben sind.
[0003] Es ist auch allgemein bei elektrischen Herden bekannt, dass die Herdblende aus einem
Blechteil besteht, auf welchem in einer Reihe von Montagegängen die Bedienelemente,
die Schalter, die Anzeigebaugruppen und andere Teile montiert werden. In solchen Herdblenden
sind die elektrischen Verbindungen zwischen den elektrischen Bauteilen und den Leiterplatten
mit der Steuerelektronik durch eine Verkabelung miteinander verbunden.
[0004] Aus der US 5,559,364 ist ein Leiterrahmen ("leadframe") bekannt, mit dem Anschlüsse
eines elektronischen Mikrochips nach außen geführt werden und der mitsamt dem Mikrochip
in Harz eingegossen wird.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, den Montageaufwand weiter zu reduzieren und eine Herdblende
zu schaffen, welche flexibel an die Anforderungen des Kunden anpassbar ist, jedoch
schon voll vormontiert ausgeliefert werden kann.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung die im Anspruch 1, kennzeichnenden
Teil, dargestellten Merkmale vor.
[0007] Grundidee der Erfindung ist es, durch Ausbildung der Herdblende in Kunststoff alle
notwendigen Bauelemente oder Trägerelemente bereits bei der Herstellung anzuspritzen,
entsprechende Öffnungen für optionale Funktionsteile vorzusehen sowie die Verkabelung
in der Herdblende bereits beim Spritzvorgang voll funktionsfähig vorzusehen.
[0008] In weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß in der Vorderseite der Herdblende
eine Reihe von Öffnungen vorgesehen sind, in welche - optional - Bedienungselemente
oder Leiterplatten mit Anzeigen einsetzbar sind, wobei diese Öffnungen im unbenutzten
Zustand jedoch durch Deckel verschlossen sind.
[0009] Hierdurch ist es möglich, je nach Ausstattung des Herdes mehrere weitere Anzeigemodule
einzusetzen, welche aus einer Leiterplatte mit Steuerelektronik sowie darauf angeordneter
Anzeige ausgebildet sind. Diese Anzeigemodule können nach Entfernung eines Deckels
in die Herdblende in die entsprechende Öffnung eingeschnappt werden.
[0010] In bevorzugter weiterer Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Leiterstreifen
als Stanz-, Biege- oder Drahtformteile ausgebildet sind, welche an ihren Endstellen
als Anschlußstifte aus dem Kunststoff heraustreten und mit den Steckerleisten von
einschiebbaren oder einschnappbaren Leiterplatten in Wirkverbindung treten.
[0011] Diese Ausbildung ist deshalb besonders interessant, da die Leiterstreifen, - bereits
die volle Verdrahtung der Herdblende darstellend - in das Spritzwerkzeug für die Herdblende
eingelegt werden und nach dem Spritzvorgang an den vorgesehenen Stellen als Anschlußstifte
aus dem Kunststoff herausragen, so daß sie nur noch - falls vorgesehen - - mit einer
Steckerleiste versehen werden müssen. Die einschnappbaren Anzeigemodule finden in
den ihnen zugeordneten Öffnungen in der Herdblende an passender Stelle bereits die
entsprechenden Anschlußstifte vor und treten beim Einschnappen unmittelbar mit diesen
in elektrische Wirkverbindung.
[0012] Alternativ zu der vorbeschriebenen Ausführung der Leiterstreifen kann in weiterer
Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die eingespritzten Leiterstreifen als
metallisierte Kunststoffeinlegeteile ausgebildet sind, die in die Herdblende eingebettet
sind.
[0013] Diese metallischen Leiterstreifen können auch anstatt einer üblichen Metallisierung
im Heißprägeverfahren aufgebracht werden.
[0014] In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung können die Trägerelemente, die an die
Herdblende angespritzt sind, einerseits als Aufnahmen für versenkbare Knebel und andererseits
als Basis für den Anbau der zu betätigenden Schalter dienen.
[0015] Schließlich kann gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung vorgesehen sein, daß die
Leiterplatten mit der Steuerelektronik für den Herd als Einschübe ausgebildet sind
und an ihren in Einschubrichtung vorderen Kanten Steckerleisten tragen, die in ihrer
Anschlußbelegung auf die. zugeordneten Anschlußstiftleisten in der Herdblende abgestimmt
sind.
[0016] Diese und noch weitere Merkmale der Erfindung sollen nachstehend anhand der Zeichnung
noch näher erläutert werden.
[0017] Es zeigen:
- Fig. 1
- Eine Vorderansicht der Herdblende,
- Fig. 2
- Die Rückseite der Herdblende.
[0018] In Figur 1 sind in der Vorderseite der Herdblende 1 mehrere Aufnahmeöffnungen 2 für
die Betätigungsknebel für Kochstellen vorgesehen. Ferner befinden sich in der Herdblende
12 Aufnahmeöffnungen 3 für Betätigungsknebel für den Backofen. Die Öffnungen stellen
eine optionale Ausbildung der Herdblende 1 dar; nicht benötigte Öffnungen der Herdblende
1 werden mit einem Deckel verschlossen.
[0019] In der Frontseite der Herdblende 1 ist ferner ein Anzeigepanel 4 mit mehreren Anzeigen
5, welche für die Anzeige der Knebelstellung dienen, sowie abnehmbaren Deckeln zwischen
den Anzeigen 5 vorgesehen. Zwischen diesen Anzeigen 5 sind weitere Anzeigen 5a für
Uhrzeit, Backofensteuerung, Backprogrammanzeige und dergleichen optional vorsehbar.
Es müssen nur die vorgenannten, in der Zeichnung nicht dargestellten Deckel an der
entsprechenden Stelle im Anzeigepanel 4 entfernt und die gewünschten Anzeigemodule
5a eingeschnappt werden. Wenn die Herdblende voll bestückt ist, wird auf die Frontplatte
eine in der Zeichnung nicht dargestellte Dekorfolie aufgebracht, welche die nicht
gewünschten Öffnungen in der Frontplatte abdeckt.
[0020] In Figur 2 ist die Rückseite 1a der Herdblende 1 dargestellt. Mit 4a ist die Rückwand
des Arizeigepanels 4 bezeichnet. An die Öffnungen 2 in der Frontplatte sind rückwärtig
angespritzte Kunststoffbecher 2a angeformt, welche zur Aufnahme von versenkbaren Knebeln
diesen. Auf diesen Bechern sind Mikroschalter 6 angeordnet, welche durch diese Knebel
betätigt werden. In entsprechend angepaßter Form sind die Becher 3a für die Aufnahme
der Betätigungselemente für die Verstellung des Backofens ausgebildet.
[0021] Die elektrische Verschaltung der Bauteile in der Herdblende erfolgt durch Leiterstreifen
7, welche in der Zeichnung sichtbar dargestellt sind, in Wirklichkeit jedoch in der
Kunststoffmasse eingebettet und nicht sichtbar sind. Nur an den Stellen, an denen
eine elektrische Verbindung erfolgen soll, ragen diese Leiterstreifen mit Anschlußstiften
8 heraus, wie dies links in der Zeichnung sichtbar ist. Bei den Bechern 2a für die
Knebel erfolgt die elektrische Verbindung durch Leiterstreifen 9, welche bereits beim
Spritzvorgang an den gewünschten Stellen in die Becher mit eingespritzt werden.
[0022] Mit 10 ist eine Aufnahme für eine einschiebbare Leiterplatte 11 vorbezeichnet, welche
so ausgebildet ist, daß die in die Aufnahme 10 eingeschobene Leiterplatte 11 mit ihren
Steckerleisten 12 in elektrische Wirkverbindung mit den Anschlußstiften 8 kommt. Mechanisch
wird diese Leiterplatte durch Einschnappen eines federnden Stiftes 13 in eine Öffnung
14 der Leiterplatte arretiert. Die Leiterplatte 15 auf der rechten Seite der Herdblende
ist im eingeschobenen und arretierten Zustand dargestellt.
1. Herdblende (1) aus Kunststoff für Kochherde, welche Bedienteile und Funktionsanzeigen
(5, 5a) für den Herd in Ausnehmungen (2, 3, 4) an ihrer Vorderseite sowie elektrische
Verbindungen (7, 8, 9) hierfür enthält,
dadurch gekennzeichnet,
dass an die Herdblende (1) Trägerelemente (2a) für die Bedienteile und Schalter angespritzt
sind, dass die elektrischen Verbindungsleitungen als Leiterstreifen (7) in die Herdblende
(1) mit eingespritzt sind und dass in die Ausnehmungen (2, 3, 4) entweder Bedienelemente
oder elektrische Leiterplatten mit Steuerelektronik und/oder Anzeigen (5, 5a) derart
einschnappbar sind, dass sie in dem fixierten Zustand mit den Leiterstreifen (7) über
Anschlusselemente selbsttätig in elektrischen Kontakt kommen.
2. Herdblende nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Vorderseite der Herdblende (1) eine Reihe von Öffnungen (2,3,4) vorgesehen
sind, in welche - optional - Bedienungselemente oder Leiterplatten mit Anzeigen einsetzbar
sind, wobei diese Öffnungen im unbenutzten Zustand jedoch durch Deckel verschlossen
sind.
3. Herdblende nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eingespritzten Leiterstreifen (7) als Stanz-, Biege- oder Drahtformteile ausgebildet
sind, welche an ihren Endstellen als Anschlußstifte (8) aus dem Kunststoff heraustreten
und mit den Steckerleisten von einschiebbaren oder einschnappbaren Leiterplatten in
Wirkverbindung treten.
4. Herdblende nach den Ansprüchen 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eingespritzten Leiterstreifen (7) als metallisierte Kunststoffeinlegeteile ausgebildet
sind, die in die Herdblende eingebettet sind.
5. Herdblende nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die metallischen Leiterstreifen (7) im Heißprägeverfahren aufgebracht sind.
6. Herdblende nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerelemente (2a) einerseits als Aufnahmen für versenkbare Knebel und andererseits
als Basis für den Anbau der zu betätigenden Schalter (6) dienen.
7. Herdblende nach den Ansprüchen 1 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterplatten (11,15) mit der Steuerelektronik für den Herd als Einschübe (10)
ausgebildet sind und an ihren in Einschubrichtung vorderen Kanten Steckerleisten (12)
tragen, die in ihrer Anschlußbelegung auf die zugeordneten Anschlußstift-Leisten (8)
in der Herdblende abgestimmt sind.
8. Herdblende nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Herdblende mit einer Dekorfolie überzogen ist.
1. Plastic backplate (1) for cookers which include controls and functional displays (5,
5a) for the cooker in openings (2, 3, 4) on its front side together with electrical
connections (7, 8, 9) for these latter,
characterised in
that support elements (2a) for the controls and switches are moulded onto the cooker backplate
(1), that the electrical connection lines are also moulded into the cooker backplate
(1) as conductor tracks (7) and that in the openings (2, 3, 4) either controls or
electrical printed-circuit boards with control electronics and/or displays (5, 5a)
can be snapped in, such that once fixed in position they automatically come into electrical
contact with the conductor tracks (7) via connector elements.
2. Cooker backplate according to claim 1,
characterised in
that in the front side of the cooker backplate (1) a series of openings (2, 3, 4) is provided,
in which - optionally - controls or cards with displays can be inserted, although
when these openings are not occupied they are sealed by covers.
3. Cooker backplate according to claim 1,
characterised in
that the moulded-in conductor tracks (7) are embodied as stamping, bending or wire-form
parts, which protrude from the plastic on their end points in the form of connection
pins (8) and actively engage with the plug connectors of cards which can be pushed
or snapped in.
4. Cooker backplate according to claims 1 and 3,
characterised in
that the injection-moulded conductor tracks (7) are in the form of metallised plastic
inserts which are embedded into the cooker backplate.
5. Cooker backplate according to claim 4,
characterised in
that the metallised conductor tracks (7) are applied in the hot stamping process.
6. Cooker backplate according to claim 1,
characterised in
that the support elements (2a) serve firstly as receptacles for retractable toggle switches
and secondly as the basis for the attachment of the controls (6) to be operated.
7. Cooker backplate according to claims 1 and 3
characterised in
that the cards with the control electronics (11, 15) are embodied as slide-in modules
(10) for the cooker and, on their front edges in the direction of insertion, bear
plug connectors (12) which are aligned in their pin configuration with the corresponding
connector pins (8) in the cooker backplate.
8. Cooker backplate according to claim 1
characterised in
that the cooker backplate is coated by a decorative film.
1. Bandeau de cuisinière (1) en matière plastique pour cuisinière, qui contient des éléments
de commande et des affichages de fonction (5, 5a) pour la cuisinière dans des évidements
(2, 3, 4), sur sa face avant, ainsi que des connexions électriques (7, 8,9) pour ceux-ci,
caractérisé en ce que sur le bandeau de cuisinière (1) sont moulés par injection des éléments de support
(2a) pour les éléments de commande et interrupteurs, en ce que les lignes de connexion électriques en tant que bandes conductrices (7) sont injectées
dans le bandeau de cuisinière (1) et en ce que dans les évidements (2, 3, 4) peuvent être clipsés soit des éléments de commande,
soit des plaquettes de circuits électriques avec électronique de commande et/ou affichages
(5, 5a), de manière qu'à l'état fixé, ils viennent automatiquement en contact électrique,
par des éléments de branchement, avec les bandes conductrices (7).
2. Bandeau de cuisinière selon la revendication 1, caractérisé en ce que dans la face avant du bandeau de cuisinière (1) est prévue une série d'ouvertures
(2, 3, 4) dans lesquelles peuvent être insérés - en option - des éléments de commande
ou des plaquettes de circuits imprimés avec affichages, ces ouvertures étant toutefois
fermées par un couvercle à l'état non utilisé.
3. Bandeau de cuisinière selon la revendication 1, caractérisé en ce que les bandes conductrices (7) injectées sont réalisées sous la forme de pièces estampées,
cintrées ou en fil métallique qui ressortent de la matière plastique à leurs extrémités
sous la forme de broches de connexion (8), et viennent en liaison active avec les
barrettes de connecteurs de plaquettes à circuits imprimés pouvant être enfoncées
ou clipsées à l'intérieur.
4. Bandeau de cuisinière selon les revendications 1 et 3, caractérisé en ce que les bandes conductrices (7) injectées sont réalisées sous la forme d'inserts en matière
plastique métallisés qui sont noyés dans le bandeau de cuisinière.
5. Bandeau de cuisinière selon la revendication 4, caractérisé en ce que les bandes conductrices métalliques (7) sont appliquées par procédé d'emboutissage
à chaud.
6. Bandeau de cuisinière selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de support (2a) servent d'une part de logement à des manettes encastrables
et d'autre part de base pour le montage des commutateurs (6) à actionner.
7. Bandeau de cuisinière selon les revendications 1 et 3, caractérisé en ce que les plaquettes à circuits imprimés (11, 15) avec l'électronique de commande de la
cuisinière sont réalisées en tant que tiroirs (10) et sur leurs bords avant dans le
sens d'introduction, elles portent des barrettes de connecteurs (12) dont l'affectation
de connexion est adaptée aux barrettes des broches de connexion (8) associées dans
le bandeau de cuisinière.
8. Bandeau de cuisinière selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il est revêtu d'une feuille décorative.

