[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines Displaytreiber-Bausteins
eines Plasmadisplays, welcher Displaytreiber-Baustein mehrere Displaytreiber-Elemente
aufweist, die eine Vielzahl von Zeilen des Plasmadisplays ansteuern und von denen
jedes einem von mehreren Bildbereichen des auf dem Display darzustellenden Bildes
eineindeutig zugeordnet ist, mit einer Messeinheit zur Erzeugung eines Messsignals
welches eine Information über die Leistungsaufnahme des Displays enthält, einer ausgangsseitig
mit der Messeinheit verbundenen Steuersignalerzeugungseinheit zur Erzeugung eines
Steuersignals und eine Schaltung, die die Helligkeit der auf dem Display dargestellten
Bildsignale reduziert, wenn das Steuersignal von der Steuersignalerzeugungseinheit,
die ausgangsseitig mit dieser Schaltung verbunden ist, vorliegt.
[0002] Es sind bereits Vorrichtungen zur Vermeidung von Überhitzung eines Plasmadisplays
bekannt, bei denen die Leistungsaufnahme des Gesamtdisplays gemessen und eine Reduzierung
der Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale dann erfolgt, wenn die
gemessene Leistung einen vorgegebenen Schwellenwert übersteigt.
[0003] Aus der JP09006283 ist es weiterhin bekannt, dem Plasmadisplay und den Displaytreiber-Bausteinen
des Plasmadisplays Temperaturmesseinrichtungen zuzuordnen, die die Temperatur des
Plasmadisplays und der Displaytreiber erfassen, wobei eine der Temperaturmesseinrichtungen
nachgeschaltete Steuerschaltung, bei Überschreiten eines festgelegten Wertes des Temperatursignals,
ein Steuersignal erzeugt, das über die Bildschirmtreiberkontrolischaltung das Potenzial
oder die Anzahl der Pulse in der Sustainperiode beeinflusst, derart, dass bei ansteigender
Temperatur die Helligkeit abnimmt.
[0004] Eine mit der JP09198005 bekannt gewordene Anordnung, bedient sich zur Vermeidung
partieller unzulässiger Erwärmungen eines Plasmadisplays einer transparenten wärmeleitenden
Schicht auf der Frontseite und einer wärmeleitenden Schicht auf der Rückseite des
Displays, wobei die wärmeleitenden Schicht auf der Rückseite einen Temperatursensor
aufweist, so dass über eine Temperaturüberwachungsschaltung bei einer Erhöhung der
Temperatur ein die Helligkeit reduzierendes Steuersignal der Ansteuerschaltung des
Plasmadisplays zugeführt wird.
[0005] Weiterhin ist es zur Vermeidung partieller unzulässiger Erwärmungen aus der JP07210109
bekannt, den Bildbereich eines Plasmadisplays in Blöcke aufzuteilen, und das Helligkeitssignal
eines jeden Blocks dahingehend zu überwachen ob ein vorgegebener Wert überschritten
wird, wobei die Überschreitungen über einen entsprechenden Zähler integriert werden,
derart, dass, bei überschreiten eines vorgegebene Wertes, eine dem Zähler nachgeordnete
Kontrollschaltung ein Signal erzeugt, welches das Helligkeitssignal des Blockes reduziert.
[0006] Aus der nicht vorveröffentlichten DE-A-197 56 653.7 der Anmelderin ist eine Vorrichtung
zur Kühlung eines Displays bekannt. Diese bekannte Vorrichtung weist einen Ventilator
auf, der in Abhängigkeit vom Signalinhalt des dem Display zugeführten Videosignals
und von der im Bereich des Displays herrschenden Temperatur, eine das Display kühlende
Luftströmung erzeugt.
[0007] Weiterhin ist in der nicht vorveröffentlichten DE-A-197 20 876.2 der Anmelderin eine
Vorrichtung zur Kontrasteinstellung bei impulsbreitengesteuerten Bildanzeigen beschrieben.
Bei derartigen Bildanzeigen besteht zwischen der Eingangsgröße und der Leuchtdichte
des auf dem Bildschirm dargestellten Signals ein digitaler Zusammenhang. Die Bilddarstellung
erfolgt unter Verwendung eines Zeitmultiplexverfahrens, bei welchem eine Vollbildperiode,
die bei einem Plasmadisplay 20 ms beträgt, in mehrere Teilzeitintervalle zerlegt wird.
Während dieser Teilzeitintervalle wird in Abhängigkeit vom jeweils gewünschten Helligkeitswert
eine vorgegebene Anzahl von digitalen Spannungsimpulsen zur Displayansteuerung erzeugt.
[0008] Der zur Ansteuerung des Displays vorgesehene Displaytreiber-Baustein weist mehrere
parallel arbeitende Displaytreiber-Elemente auf. Jedes dieser Displaytreiber-Elemente
ist einer vorgegebenen Anzahl von Bildzeilen auf dem Plasmadisplay zugeordnet. Beispielsweise
weist ein Displaytreiber-Baustein insgesamt 6 Displaytreiber-Elemente auf, von denen
jedem 80 der 480 Zeilen eines Vollbildes zugeordnet sind.
[0009] Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
einen Weg aufzuzeigen, wie auch einzelne Displaytreiber-Elemente des Displaytreiber-Bausteins
vor einer Überhitzung geschützt werden können.
[0010] Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen
gelöst, vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindungen ergeben sich
aus den abhängigen Ansprüchen.
[0011] Mittels der Erfindung wird in vorteilhafter Weise erreicht, dass sich beim Betrieb
eines Plasmadisplays auch einzelne Displaytreiber-Elemente, ohne dass deren Temperatur
erfasst wird, nicht überhitzen können.
[0012] Durch die erfingungsgemäße Auswertung der Belastung jedes einzelnen Treiberelementes
kann sichergestellt werden, daß eine alle Displaytreiber-Elemente entlastende Reduzierung
der Helligkeit der am Display dargestellten Signale bereits dann durchgeführt wird,
wenn auch nur ein einzelnes Treiberelement aufgrund besonderer Helligkeitsverteilungen
im Bild übermäßig stark belastet ist.
[0013] Weitere vorteilhafte Eigenschaften der Erfindung ergeben sich aus deren beispielhafter
Erläuterung anhand der Figur, die ein Blockschaltbild zur Erläuterung einer Vorrichtung
gemäß der Erfindung zeigt.
[0014] Die gezeigte Vorrichtung weist einen Eingang E auf, über welchen der Vorrichtung
ein Videosignal zugeführt wird. Dieses Video- und/oder Bildsignal ist aus dem Videosignalweg
einer Bildquelle, wie beispeilsweise Fernsehempfänger oder PC abgeleitet, welcher
mit einem Plasmadisplay 1 versehen ist, auf dem dem Videosignal entsprechende Bilder
dargestellt werden. Derartige Plasmadisplays haben eine hohe Leistungsaufnahme, auf
Grund derer Maßnahmen notwendig sind, mit deren Hilfe eine Überhitzung des Displays
vermieden wird.
[0015] Dies geschieht bei der gezeigten Vorrichtung unter Verwendung einer Steuersignalerzeugungseinheit
2, die ein Steuersignal ST1 und/oder ST2 erzeugt, unter deren Verwendung die Helligkeit
der auf dem Display dargestellten Bildsignale reduziert wird.
[0016] Zur Erzeugung dieses Steuersignals wertet die Steuersignalerzeugungseinheit 2 Signale
aus, die ihr von einem Temperaturfühler 3 und von insgesamt sechs Integratoren 4a,...,4f
zugeführt werden. Der Temperaturfühler 3 ist im Bereich des Displays 1 angeordnet
und zur Messung der im Bereich des Displays 1 herrschenden Temperatur vorgesehen.
Die Integratoren 4a,...,4f sind mit dem Ausgang eines im Videosignalweg angeordneten
steuerbaren Verstärkers 5 über einen A/D-Wandler 6 und eine digitale Signalverarbeitungsschaltung
7 verbunden. Dem Eingang des steuerbaren Verstärkers 5 wird das am Eingang E der Vorrichtung
anliegende Signal zugeführt. Ein Ausgangssignal der digitalen Signalverarbeitungsschaltung
7 wird über einen Displaytreiber-Baustein 8 dem Plasmadisplay zugeführt.
[0017] Der Displaytreiber-Baustein 8 weist insgesamt sechs DisplaytreiberElemente auf. Jedes
dieser sechs Displaytreiber-Elemente ist 80 Zeilen des darzustellenden Vollbildes
zugeordnet, welches insgesamt 480 Zeilen aufweist. Beispielsweise sind dem Displaytreiber-Element
1 die Zeilen 1-80, dem Displaytreiber-Element 2 die Zeilen 81-160, dem Displaytreiber-Element
3 die Zeilen 161-240, dem Displaytreiber-Element 4 die Zeilen 241-320, dem Display-treiber-Element
5 die Zeilen 321-400 und dem Displaytreiber-Element 6 die Zeilen 401-480 zugeordnet.
[0018] Der digitalen Signalverarbeitungsschaltung 7 gehören unter anderem eine Bildspeicherschaltung
und eine Interpolationsschaltung an, mittels welcher das nach dem PAL-Standard angelieferte
Eingangssignal, welches 625 Zeilen pro Vollbild aufweist, in ein 480-Zeilen-Signal
umgewandelt wird, wie es zur Darstellung auf dem Plasma-display 1 vorgesehen ist.
[0019] Das Steuersignal ST1 wird dem Steuereingang des Verstärkers 5 zugeführt. Das Steuersignal
ST2 wird an den Displaytreiber-Baustein 8 angelegt.
[0020] In der Steuersignalerzeugungseinheit 2 wird das vom Temperaturfühler 3 zur Verfügung
gestellte Signal mit vorgegebenen Temperaturschwellenwerten verglichen, die beispielsweise
bei 70°C, 80°C und 90°C liegen, um eine temperaturabhängige Reduzierung der Helligkeit
des auf dem Bildschirm dargestellten Bildes durchzuführen.
[0021] Weiterhin werden in der Steuersignalerzeugungseinheit 2 auch die Ausgangssignale
der Integratoren 4a,....,4f ausgewertet. Jeder dieser Integratoren 4a,...,4f ist 80
Zeilen des Videosignals zugeordnet, so daß dem Integrator 4a der in den Zeilen 1-80
übertragene Videoinhalt, dem Integrator 4b der in den Zeilen 81-160 übertragene Videoinhalt,
dem Integrator 4c der in den Zeilen 161-240 übertragene Videoinhalt, dem Integrator
4d der in den Zeilen 241-320 übertragene Videoinhalt, dem Integrator 4e der in den
Zeilen 321-400 übertragene Videoinhalt und dem Integrator 4f der in den Zeilen 401-480
übertragene Videoinhalt zugeführt wird.
[0022] Mittels dieser Integratoren erfolgt eine Auswertung des Videosignals im Hinblick
auf die darin enthaltenen Hell- und Dunkelanteile. Die im Rahmen dieser Integrationsvorgänge
ermittelten Signalwerte werden der Steuersignalerzeugungseinheit 2 zugeführt und in
dieser jeweils mit einem vorgegebenen Schwellenwert verglichen. Ergibt eine derartige
Auswertung über ein vorgegebenes Zeitintervall, daß das einem Integrator zugehörige
Ausgangssignal diesen vorgegebenen Schwellenwert in mehr als 90% der Fälle übersteigt,
dann läßt dies auf eine übermäßig starke Belastung des jeweils zugehörigen Displaytreiber-Elementes
im Displaytreiber-Baustein 8 schließen.
[0023] Um eine Überhitzung und Zerstörung dieses Displaytreiber-Elementes zu verhindern,
generiert die Steuersignal-erzeugungseinheit 2 in diesem Fall ein Steuersignal ST1
und/oder ST2, auf Grund dessen die Verstärkung des Verstärkers 5 reduziert bzw. der
Displaytreiber-Baustein 8 angesteuert wird, um die Helligkeit des auf dem Display
1 dargestellten Videosignals zu reduzieren. Dies bedeutet eine Verringerung der Belastung
aller sechs im Displaytreiber-Baustein 8 vorgesehenen Displaytreiber-Elemente. Diese
Steuersignalerzeugung zur Reduzierung der Helligkeit erfolgt bei Vorliegen einer übermäßig
starken Belastung eines der Displaytreiber-Elemente auch dann, wenn die vom Temperaturfühler
3 abgeleiteten Signale noch nicht auf eine Überhitzung des gesamten Displays schließen
lassen.
[0024] Eine übermäßig starke Belastung eines der Displaytreiber-Elemente könnte beispielsweise
dann auftreten, wenn auf dem Plasmadisplay 1 für einen längeren Zeitraum ein Bildsignal
dargestellt wird, welches in den oberen 80 Zeilen des Bildes sehr helle Bildanteile
enthält, während die insgesamt 400 darunterliegenden Zeilen dunkle Bildinhalte aufweisen.
[0025] Mittels des Displaytreiber-Bausteins 8 wird das von der Videosignalverarbeitungsschaltung
7 zur Verfügung gestellte digitale Signal in ein zur Ansteuerung des Plasmadisplays
1 geeignetes Signal umgewandelt. Zu diesem Zweck wird das digitale Bildsignal zeitlich
in mehrere Teilzeitintervalle zerlegt, während derer in Abhängigkeit vom jeweils vorliegenden
Helligkeitswert eine dem Helligkeitswert entsprechende Anzahl von Spannungsimpulsen
zur Displayansteuerung erzeugt wird. Ein derartiges Vorgehen ist beispielsweise in
der bereits oben genannten DE-A-(Köchel) der Anmelderin sowie dem dort angegebenen
Stand der Technik beschrieben.
[0026] Die oben genannte Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale
geschieht im Displaytreiber-Baustein 8 dadurch, daß die Anzahl der in einem oder mehreren
Teilzeitintervallen einer Vollbildperiode des Videosignals erzeugten digitalen Spannungsimpulse
reduziert wird.
1. Vorrichtung zur Vermeidung einer Überhitzung eines Displaytreiber-Bausteins eines
Plasmadisplays, welcher Displaytreiber-Baustein mehrere Displaytreiber-Elemente aufweist,
die eine Vielzahl von Zeilen des Plasmadisplays ansteuern und von denen jedes einem
von mehreren Bildbereichen des auf dem Display darzustellenden Bildes eineindeutig
zugeordnet ist, mit
- einer Messeinheit (4a, ..., 4f) zur Erzeugung eines Messsignals welches eine Information
über die Leistungsaufnahme des Displays enthält,
- einer ausgangsseitig mit der Messeinheit verbundenen Steuersignalerzeugungseinheit
(2) zur Erzeugung eines Steuersignals (ST1, ST2), und
- eine Schaltung (5, 8), die die Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale
reduziert, wenn das Steuersignal von der Steuersignalerzeugungseinheit, die ausgangsseitig
mit dieser Schaltung verbunden ist, vorliegt,
dadurch gekennzeichnet, dass
- die Messeinheit mehrere parallel zueinander angeordnete Integratoren (4a, ..., 4f)
aufweist, die jeweils einem der oben genannten mehreren Bildbereiche eineindeutig
zugeordnet sind, wobei der Integrator die Hell- und Dunkelwerte der Bilddaten des
eineindeutig zugeordneten Bildbereichs integriert, daraus einen Signalwert ermittelt
und diesen Signalwert als Messsignal an die Steuersignalerzeugungseinheit (2) übermittelt,
mit der die Integratoren (4a, ..., 4f) jeweils ausgangsseitig verbunden sind,
- die Steuersignalerzeugungseinheit (2) das die Helligkeit der auf dem Display dargestellten
Signale reduzierende Steuersignal (ST1, ST2) dann erzeugt und an die Schaltung (5,
8) ausgibt, wenn mindestens eines der Messsignale von den mehreren Integratoren (4a.
..., 4f) einen vorgegebenen Schwellenwert übersteigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei
sie eine Bildspeichermittel aufweisende Bildsignalverarbeitungsschaltung (7) aufweist,
die ausgangsseitig mit den Integratoren (4a,...,4f) verbunden ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
wobei
die Bildsignalverarbeitungsschaltung (7) einen Interpolator aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3,
wobei
die Bildsignalverarbeitungsschaltung (7) zur Umwandlung eines beliebigen Eingangssignals
in eine zur Darstellung des Signals auf einem Display, insbesondere einem Plasmadisplay,
geeignete Form vorgesehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
wobei
die Bildsignalverarbeitungsschaltung (7) zur Umwandlung der Zeilenzahl eines PAL-Eingangssignals
in eine zur Darstellung des Signals auf einem Plasmadisplay geeignete Zeilenzahl vorgesehen
ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
wobei
die Schaltung zur Reduzierung der Helligkeit der auf dem Display dargestellten Bildsignale
in Abhängigkeit vom Steuersignal die Anzahl der in einem oder mehreren Teilzeitintervallen
einer Vollbildperiode des Bildsignals erzeugten digitalen Spannungsimpulse reduziert.
1. Device for preventing overheating of a display driver module of a plasma display,
which display driver module comprises several display driver elements which control
a multiplicity of lines of the plasma display and each of which is assigned, with
one-to-one correspondence, to one of several image areas of the image to be represented
on the display, comprising
- a measuring unit (4a, ..., 4f) for generating a measurement signal which contains
information about the power consumption of the display,
- a control signal generating unit (2), connected on the output side to the measuring
unit, for generating a control signal (ST1, ST2), and
- a circuit (5, 8) which reduces the brightness of the image signals represented on
the display if the control signal from the control signal generating unit connected
on the output side to this circuit is present,
characterized in that
- the measuring unit comprises several integrators (4a, ..., 4f), arranged in parallel
to one another, which are respectively assigned, with one-to-one correspondence, to
one of the above-mentioned several image areas, the integrator integrating the bright
and dark values of the image data of the image area assigned with one-to-one correspondence,
determining a signal value therefrom and transmitting this signal value, as a measurement
signal, to the control signal generating unit (2) to which the integrators (4a, ...,
4f) are respectively connected on the output side,
- the control signal generating unit (2) then generates the control signal (ST1, ST2)
which reduces the brightness of the signals represented on the display and outputs
it to the circuit (5, 8) if at least one of the measurement signals from the several
integrators (4a, ..., 4f) exceeds a predefined threshold value.
2. Device according to claim 1,
said device comprising an image signal processing circuit (7) which comprises image
storage means and is connected on the output side to the integrators (4a, ..., 4f).
3. Device according to claim 2,
the image signal processing circuit (7) comprising an interpolator.
4. Device according to either of claims 2 or 3,
the image signal processing circuit (7) being provided for the purpose of converting
any input signal into a form suitable for representation of the signal on a display,
particularly a plasma display.
5. Device according to any one of claims 2 to 4,
the image signal processing circuit (7) being provided for the purpose of converting
the line count of a PAL input signal into a line count suitable for representation
of the signal on a plasma display.
6. Display according to claim 1,
the circuit for reducing the brightness of the image signals represented on the display
reducing, in dependence on the control signal, the number of digital voltage pulses
generated in one or more partial time intervals of a full-frame period of the image
signal.
1. Dispositif pour éviter un échauffement excessif d'un module d'étage de commande d'un
dispositif d'affichage à plasma, lequel module de commande de dispositif d'affichage
comprend plusieurs éléments de commande de dispositif d'affichage, qui commandent
une multiplicité de lignes du dispositif d'affichage à plasma et dont chacun est associé
d'une manière univoque à l'une de plusieurs parties de l'image devant être représentée
sur le dispositif d'affichage, comportant
- une unité de mesure (4a, ..., 4f) pour produire un signal de mesure qui contient
une information concernant l'absorption de puissance du dispositif d'affichage,
- une unité (2) de production du signal de commande, qui est reliée côté sortie à
l'unité de mesure et sert à produire un signal de commande (ST1,ST2), et
- un circuit (5,8), qui réduit la luminosité des signaux d'image représentés sur le
dispositif d'affichage, lors de la présence du signal de commande de l'unité de production
de signaux de commande, qui est reliée, côté sortie, à ce circuit,
caractérisé en ce que
- l'unité de mesure comporte plusieurs intégrateurs (4a, ..., 4f) disposés parallèlement
entre eux et qui sont associés chacun à l'une de la pluralité de zones de l'image
indiquées plus haut, l'intégrateur intégrant les valeurs de luminosité et de sombreté
des données d'image de la zone d'image associée de façon univoque, détermine à partir
de là une valeur de signal et transmet cette valeur de signal en tant que signal de
mesure à l'unité (2) de production de signaux de commande, à laquelle sont reliés
respectivement, côté sortie, les intégrateurs (4a, ..., 4f),
- l'unité (2) de production de signaux de commande produit le signal de commande (ST1,ST2),
qui réduit la luminosité des signaux représentés sur le dispositif d'affichage et
les envoie au circuit (5,8), lorsqu'au moins l'un des signaux de mesure de différents
intégrateurs (4a, ..., 4f) dépasse une valeur de seuil prédéterminée.
2. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel le dispositif comporte un circuit
(7) de traitement de signaux d'image, qui comporte des moyens formant mémoire d'images
et qui est relié côté sortie aux intégrateurs (4a, ..., 4f).
3. Dispositif selon la revendication 2, dans lequel le circuit (7) de traitement de signaux
d'image comporte un dispositif d'interpolation.
4. Dispositif selon l'une des revendications 2 ou 3, dans lequel le circuit (7) de traitement
de signaux d'image pour la conversion d'un signal d'entrée quelconque est prévu sous
une forme appropriée pour la représentation du signal sur un dispositif d'affichage,
notamment un dispositif d'affichage à plasma.
5. Dispositif selon l'une des revendications 2 à 4, dans lequel le circuit (7) de traitement
de signaux d'image est prévu pour convertir le nombre de lignes d'un signal d'entrée
PAL en un nombre de lignes approprié pour la représentation du signal sur un dispositif
d'affichage à plasma.
6. Dispositif selon la revendication 1, dans lequel le circuit servant à réduire la luminosité
des signaux d'image représentés sur le dispositif d'affichage réduit, en fonction
du signal de commande, le nombre des impulsions numériques de tension produites dans
un ou plusieurs intervalles de temps partiels d'une période d'image complète du signal
d'image.