[0001] Die Erfindung betrifft eine Zündvorrichtung für eine Entladungslampe gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 sowie eine Entladungslampe mit einer derartigen Zündvorrichtung.
[0002] Insbesondere betrifft die Erfindung eine Zündvorrichtung für eine Hochdruckentladungslampe,
die beispielsweise in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer verwendet wird. Die Zündvorrichtung
ist Bestandteil eines Betriebgerätes dieser Hochdruckentladungslampe. Sie erzeugt
beim Einschalten der Lampe an den Lampenelektroden Hochspannungsimpulse von mehr als
20 kV, um in der Hochdruckentladungslampe eine Gasentladung zu initiieren.
I. Stand der Technik
[0003] In der PCT-Anmeldung mit der internationalen Veröffentlichungsnummer WO 97/04624
ist eine dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 entsprechende Zündvorrichtung offenbart.
Bei dieser Zündvorrichtung handelt es sich um eine Impuls-Zündvorrichtung für eine
Hochdruckentladungslampe. Die Impuls-Zündvorrichtung weist einen Zündtransformator
mit einer Primär- und einer Sekundärwicklung, einen Zündkondensator, ein Widerstandselement,
über den der Zündkondensator aufgeladen wird, und einen automatischen Schalter auf.
Ein Anschluß der Sekundärwicklung ist mit einer der Gasentladungselektroden der Hochdruckentladungslampe
verbunden, während ihr anderer Anschluß an den Spannungseingang der Zündvorrichtung
angeschlossen ist. Die Primärwicklung des Zündtransformators und die Schaltstrecke
des automatischen Schalters sind derart angeordnet, daß sie von dem Entladestrom des
Zündkondensators durchflossen werden.
[0004] Die deutsche Offenlegungsschrift DE 196 10 385 beschreibt eine Entladungslampe, insbesondere
eine Hochdruckentladungslampe zur Verwendung in einem Kraftfahrzeugscheinwerfer, mit
einem im Lampensockel untergebrachten Vorschaltgerät, das eine Zündvorrichtung aufweist.
II. Darstellung der Erfindung
[0005] Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Zündvorrichtung für eine Entladungslampe bereitzustellen,
die eine vereinfachte Montage der Zündvorrichtung, insbesondere im Lampensockel der
Enladungslampe, ermöglicht.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruchs
1 gelöst. Besonders vorteilhafte Ausführungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
[0007] Die erfindungsgemäße Zündvorrichtung besitzt einen Spannungseingang zur Spannungsversorgung
der Zündvorrichtung, einen Zünspannungsausgang, einen Kondensator mit mindestens einem
ersten und einen zweiten elektrischen Anschluß, einen automatischen Schalter mit mindestens
einem ersten und einen zweiten elektrischen Anschluß, einen Transformator, der mindestens
eine Primärwicklung und mindestens eine Sekundärwicklung aufweist, und eine aus einem
elektrisch leitfähigen Material bestehende Platte, an der zumindest der Kondensator
und der automatische Schalter befestigt sind, wobei mindestens ein erster elektrischer
Anschluß des Kondensators und mindestens ein elektrischer Anschluß des automatischen
Schalters mit der Platte elektrisch leitend verbunden sind. Die Verwendung einer aus
einem elektrisch leitfähigen Material bestehenden Platte gestattet es, den Kondensator
und den automatischen Schalter der Zündvorrichtung als eine vorgefertigte Baueinheit
auszubilden und beispielsweise in den Lampensockel kel zu montieren. Da die Platte
aus einem elektrisch leitfähigen Material besteht, dient die Platte nicht nur zur
Halterung des Kondensators und des automatischen Schalters, sondern stellt zusätzlich
auch einen elektrischen Kontakt zwischen diesen Bauteilen her.
[0008] Die Platte ist vorteilhafterweise als Metallplatte oder als Blechstreifen ausgebildet,
weil Metallplatten und Blechstreifen einerseits eine gute elektrische Leitfähigkeit
und andererseits eine ausreichende Stabilität zur Fixierung des Kondensators und des
automatischen Schalters besitzen und nahezu beliebig geformt werden können. Diese
Platte ist vorteilhafterweise mit mindestens einem elektrischen Anschluß versehen,
um die auf ihr angeordneten elektronischen Bauteile mit elektrischer Energie zu versorgen.
Außerdem weist die Platte vorteilhafterweise einen oder mehrere gebogene oder gewölbte
Abschnitte auf. Dadurch kann die aus der Platte und den daran befestigten elektronischen
Bauteilen bestehende Baueinheit der Zündvorrichtung an unterschiedlich gestaltete
Hohlräume angepaßt werden. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist die Platte beispielsweise zu einem Ringsegment geformt, um sie zusammen mit dem
daran fixierten Kondensator und dem automatischen Schalter in einen zylindrischen
Hohlraum eines Lampensockels unterzubringen.
[0009] Die erfindungsgemäße Zündvorrichtung weist ferner vorteilhafterweise ein erstes Verbindunsgmittel
auf, das an dem mindestens einen zweiten elektrischen Anschluß des Kondensators befestigt
ist und zur elektrischen sowie mechanischen Verbindung des Kondensators mit einem
Bauteil der Zündvorrichtung, beispielsweise mit dem Transformator, dient. Außerdem
besitzt die erfindungsgemäße Zündvorrichtung vorteilhafterweise ein zweites Verbindungsmittel,
das an dem mindestens einen zweiten elektrischen Anschluß des automatischen Schalters
fixiert ist und zur elektrischen sowie mechanischen Verbindung des automatischen Schalters
mit einem Bauteil der Zündvorrichtung, beispielsweise mit dem Transformator, dient.
Das erste oder zweite Verbindungsmittel oder beide sind vorteilhafterweise als mit
einem elektrischen Anschluß versehene Blechstreifen oder als Stromzuführungsdrähte
ausgebildet, deren Form an die vorgegebenen räumlichen Verhältnisse im Lampensockel
oder im Betriebsgerätgehäuse angepaßt werden kann. Ferner weisen diese Blechstreifen
bzw. Stromzuführungsdrähte vorteilhafterweise einen oder mehrere U-förmige Abschnitte
auf, die als Zugentlastung dienen, um die durch ihre thermische Ausdehnung verursachten
mechanischen Spannungen zu reduzieren. Diese Maßnahme ist insbesondere dann von Bedeutung,
wenn die Zündvorrichtung von einer elektrisch isolierenden, aushärtbaren Vergußmasse
umgeben ist.
[0010] Die erfindungsgemäße Zündvorrichtung ist vorteilhafterweise im Lampensockel einer
Entladungslampe untergebracht, die mit einem einem Entladungsgefäß, einem Lampensockel
und Mitteln zur einer Gasentladung innerhalb des Entladungsgefäßes ausgestattet ist.
Besonders vorteilhaft läßt sich die erfindungsgemäße Zündvorrichtung in den Sockel
einer einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampe für einen Kraftfahrzeugscheinwerfer
einsetzen.
III. Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels
[0011] Nachstehend wird die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher
erläutert. Es zeigen:
- Figur 1
- eine schematische Darstellung der aus dem Zündkondensator, der Funkenstrecke, der
Metallplatte und den Blechstreifen bestehenden Baueinheit der erfindungsgemäßen Zündvorrichtung
entsprechend des bevorzugten Ausführungsbeispiels
- Figur 2
- eine schematische Darstellung einer einseitig gesockelten Hochdruckentladungslampe
mit einer Zündvorrichtung gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels
- Figur 3
- eine Schaltskizze der Zündvorrichtung gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels
[0012] Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt es sich um eine Impulszündvorrichtung
für eine Hochdruckentladungslampe mit einer Leistungsaufnahme von ca. 35 W, die beispielsweise
in einen Kraftfahrzeugscheinwerfer eingesetzt wird. Diese Zündvorrichtung (Figur 3)
besitzt einen Transformator TR mit zwei parallel geschalteten Primärwicklungen N1,
N2 und einer induktiv an beide Primärwicklungen gekoppelte Sekundärwicklung N3, einen
als Funkenstrecke F1 ausgebildeten automatischen Schalter, einen Zündkondensator C1,
einen weiteren Kondensator C2, zwei Drosseln L1, L2, einen Gleichspannungseingang
J1, J2 bzw. J3 und einen Zündspannungsausgang J4, J5. Der Zündkondensator C1 und die
Funkenstrecke F1 sind auf einer als Ringsegment geformten Metallplatte 1 befestigt,
mit der sie eine vorgefertigte Baueinheit bilden. Zur Befestigung des Zündkondensators
C1 und der Funkenstrecke F1 auf der Metallplatte 1 ist jeweils ein elektrischer Anschluß
des Zündkondensators C1 und der Funkenstrecke F1 mit der Metallplatte 1 durch einen
oder mehrere Schweißpunkte 5 verbunden. Zu dieser Baueinheit gehören ferner zwei Blechstreifen
2, 3 und ein mit der Metallplatte 1 verschweißter Draht 4, der der Metallplatte 1
als elektrischer Anschluß dient. Der erste Blechstreifen 2 ist durch einen oder mehrere
Schweißpunkte 6 mit dem zweiten elektrischen Anschluß des Zündkondensators C1 verbunden.
Der zweite Blechstreifen 3 ist durch einen oder mehrere Schweißpunkte 6 mit dem zweiten
elektrischen Anschluß der Funkenstrecke F1 verbunden. Jeweils ein freies Ende des
ersten 2 und des zweiten Blechstreifens 3 ist mit einem elektrischen Anschluß versehen,
der zum elektrischen Anschluß des Wicklungsanfangs beziehungsweise des Wicklungsendes
der Primärwicklungen N1, N2 an den zweiten Anschluß des Zündkondensators C1 beziehungsweise
an den zweiten Anschluß der Funkenstrecke F1 dient. Die Figur 1 zeigt in schematischer
Darstellung eine Draufsicht auf diese vorgefertigte Baueinheit der Zündvorrichtung
gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels. Der elektrische Anschluß (nicht abgebildet)
der Blechstreifen 2, 3 ist beispielsweise als Klemme oder als Steckvorrichtung oder
auch als Löt- oder Schweißkontakt ausgebildet.
[0013] Die Figur 2 zeigt eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe mit einer Zündvorrichtung
gemäß des oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiels. Die Hochdruckentladungslampe
besitzt einen Lampensockel 10 aus Kunststoff und ein Entladungsgefäß 11 mit einem
sockelnahen und einem sockelfernen Ende sowie ein das Entladungsgefäß 11 umschließenden
Außenkolben 12, die in dem Lampensockel 10 verankert sind. Innerhalb des Entladungsgefäßes
sind zwei Gasentladungselektroden 13, 14 angeordnet, die über eine sockelnahe 15 beziehungsweise
eine sockelferne Stromzuführung 16 mit elektrischer Energie versorgt werden. Die Komponenten
der Zündvorrichtung sind im Innenraum des Lampensockels 10 untergebracht. Der Transformator
TR ist als Ringkerntransformator ausgebildet und innerhalb des Lampensockels 10 koaxial
zu den beiden Lampengefäßen 11, 12 angeordnet. Die ringsegmentartig gebogene Metallplatte
1 mit dem darauf fixierten Zündkondensator C1 und der darauf befestigten Funkenstrecke
F1 ist in einer darauf abgestimmten Aufnahmevorrichtung innerhalb des Lampensockels
10 angeordnet. Der mit der Metallplatte 1 verschweißte Draht 4 ist mit einem elektrischen
Kontakt 17 an der Innenwand des Lampensockels 10 verbunden. Der auf dem ersten Blechstreifen
2 (in Figur 2 nicht abgebildet) angebrachte elektrische Anschluß ist mit dem Wicklungsanfang
der Primärwicklungen N1, N2 des Transformators TR verbunden. Der auf dem zweiten Blechstreifen
3 (in Figur 2 nicht abgebildet) angebrachte elektrische Anschluß ist mit dem Wicklungsende
der Primärwicklungen N1, N2 des Transformators TR verbunden.
[0014] Die Figur 3 zeigt eine Schaltskizze der Zündvorrichtung gemäß des bevorzugten Ausführungsbeispiels.
Die Zündvorrichtung besitzt drei Gleichspannungseingänge J1 (für -400V Versorgungsspannung),
J2 (für +600V Versorgungsspannung), J3 (liegt auf Erdpotential), von denen wahlweise
zwei benutzt werden. Der Gleichspannungseingang J1 ist über die Verzweigungspunkte
V3, V1 mit dem zweiten Anschluß des Zündkondensators C1 verbunden. Der erste Anschluß
des Zündkondensators C1 (68nF; 1000V) ist mit dem Gleichspannungseingang J2 und durch
die Metallplatte 1 mit dem ersten Anschluß der Funkenstrecke F1 verbunden. Der Verzweigungspunkt
V3 ist über die Sekundärwicklung N3 des Transformators TR und die nachgeschaltete
Drossel L1 mit dem Zündspannungsausgang J4 verbunden. Der Verzweigungspunkt V1 ist
mit dem Wicklungsanfang der beiden parallel geschalteten Primärwicklungen N1, N2 verbunden.
Das Wicklungsende der beiden Primärwicklungen N1, N2 ist über den Verzweigungspunkt
V2 mit dem zweiten Anschluß der Funkenstrecke F1 verbunden. Der Gleichspannungseingang
J3 ist über die Drossel L2 mit dem Zündspannungsausgang J5 verbunden. Die Zündvorrichtung
besitzt ferner einen weiteren Kondensator C2 (4,7nF; 1000V), dessen erster Anschluß
mit dem Gleichspannungseingang J1 und dessen zweiter Anschluß mit dem Gleichspannungseingang
J3 verbunden ist.
[0015] Die Drosseln L1, L2 und der zusätzliche Kondensator C2 sind ebenfalls in dafür vorgesehene
Kammern bzw. Aussparungen im Inneren des Lampensockels 10 untergebracht.
[0016] Die Erfindung beschränkt sich nicht auf das oben näher erläuterte Ausführungsbeispiel.
Neben dem Zündkondensator C1 und der Funkenstrecke F1 können auch weitere Bauteile,
zum Beispiel der zusätzliche Kondensator C2 oder die Drosseln L1, L2, auf der Metallplatte
1 fixiert werden. Anstelle des ersten 2 und des zweiten Blechstreifens 3 können als
Verbindungsmittel auch Stromzuführungsdrähte, die beispielsweise über Klemmen mit
den Primärwicklungen N1, N2 verbunden sind, verwendet werden. Die auf der Metallplatte
1 angeordneten Bauteile können mittels verschiedener Verbindungstechniken an der Metallplatte
1 fixiert werden, beispielsweise mittels Löten, Hochfrequenzlöten, Hochfrequenzschweißen,
Laser-Schweißen, UltraschallSchweißen, Punktschweißen oder mittels mechanischer Verbindungstechniken
wie zum Beispiel Klemmen oder Stecken. Die Bauteile der Zündvorrichtung, insbesondere
der Zündkondensator C1 und die Funkenstrecke F1 können mit oder ohne Anschlußdrähte
verarbeitet werden. Beispielsweise kann es sich bei dem Zündkondensator C1 oder der
Funkenstrecke um SMD-Bauteile (Surface Mounted Device) handelt. Anstelle einer Metallplatte
1 kann ferner auch ein Blechstreifen verwendet werden.
1. Zündvorrichtung für eine Entladungslampe mit
- einem Spannungseingang (J1,J2,J3) zur Spannungsversorgung der Zündvorrichtung,
- einem Zündspannungsausgang (J4,J5),
- einem Kondensator (C1) mit mindestens einem ersten und mindestens einem zweiten
elektrischen Anschluß,
- einem automatischen Schalter (F1) mit mindestens einem ersten und mindestens einem
zweiten elektrischen Anschluß,
- einem Transformator (TR), der mindestens eine Primärwicklung (N1) und mindestens
eine Sekundärwicklung (N3) besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung eine aus einem elektrisch leitfähigen
Material bestehende Platte (1) aufweist, an der zumindest der Kondensator (C1) und
der automatische Schalter (F1) befestigt sind, wobei mindestens em erster elektrischer
Anschluß des Kondensators (C1) und mindestens ein erster elektrischer Anschluß des
automatischen Schalters (F1) mit der Platte (1) elektrisch leitend verbunden sind.
2. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) eine Metallplatte
oder ein Blechstreifen ist.
3. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) einen
oder mehrere gebogene oder gewölbte Abschnitte (1a) aufweist.
4. Zündvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) zu einem
Ringsegment geformt ist.
5. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (1) mindestens
einen elektrischen Anschluß (4) besitzt.
6. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung ein
erstes Verbindungsmittel (2) aufweist, das an dem mindestens einen zweiten elektrischen
Anschluß des Kondensators (C1) befestigt ist und zur elektrischen und mechanischen
Verbindung des Kondensators (C1) mit einem Bauteil (TR) der Zündvorrichtung dient.
7. Zündvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündvorrichtung ein
zweites Verbindungsmittel (3) aufweist, das an dem mindestens einen zweiten elektrischen
Anschluß des automatischen Schalters (F1) befestigt ist und zur elektrischen und mechanischen
Verbindung des automatischen Schalters (F1) mit einem Bauteil (TR) der Zündvorrichtung
dient.
8. Zündvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Verbindungsmittel
oder beide Verbindungsmittel (2, 3) als mit einem elektrischen Anschluß versehene
Blechstreifen ausgebildet sind.
9. Zündvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Verbindungsmittel
oder beide Verbindungsmittel (2, 3) als Stromzuführungsdrähte ausgebildet sind.
10. Zündvorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Verbindungsmittel
oder beide Verbindungsmittel (2, 3) einen oder mehrere U-förmige Abschnitte aufweisen.
11. Entladungslampe mit einer Zündvorrichtung gemäß eines oder mehrerer der vorstehenden
Ansprüche.
12. Entladungslampe mit einem Entladungsgefäß (11), einem Lampensockel (10) und Mitteln
zur Erzeugung einer Gasentladung innerhalb des Entladungsgefäßes (11), dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Lampensockel (10) eine Zündvorrichtung gemäß eines oder mehrerer der vorstehenden
Ansprüche angeordnet ist.
13. Entladungslampe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladungslampe
eine einseitig gesockelte Hochdruckentladungslampe ist.