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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE DE FR GB |
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Priorität: |
22.10.1996 DE 19643631
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.08.1999 Patentblatt 1999/32 |
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Patentinhaber: Océ Printing Systems GmbH |
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85586 Poing (DE) |
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Erfinder: |
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- KNOTT, Joseph
D-82327 Tutzing (DE)
- THIEMANN, Peter
D-80804 München (DE)
- BREMMER, Peter
D-85244 Röhrmoos (DE)
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Vertreter: Schaumburg, Thoenes & Thurn |
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Postfach 86 07 48 81634 München 81634 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 097, no. 010, 31.Oktober 1997 & JP 09 160473 A (HITACHI
KOKI CO LTD), 20.Juni 1997,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 007, no. 180 (P-215), 9.August 1983 & JP 58 083875
A (CANON KK), 19.Mai 1983,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 012, no. 401 (P-776), 25.Oktober 1988 & JP 63 142378
A (CANON INC), 14.Juni 1988,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 015, no. 424 (P-1268), 28.Oktober 1991 & JP 03 172876
A (RICOH CO LTD), 26.Juli 1991,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 011, no. 239 (P-602), 6.August 1987 & JP 62 050851
A (TOSHIBA CORP), 5.März 1987,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 011, no. 345 (P-636), 12.November 1987 & JP 62 127776
A (SHARP CORP), 10.Juni 1987,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 016, no. 402 (P-1409), 25.August 1992 & JP 04 134364
A (BROTHER IND LTD), 8.Mai 1992,
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN vol. 012, no. 406 (P-777), 27.Oktober 1988 & JP 63 144371
A (RICOH CO LTD), 16.Juni 1988,
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[0001] Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitsverfahren für eine Entwicklerstation,
insbesondere für einen elektrografisch arbeitenden Drucker oder Kopierer, in welcher
einem Entwickler kontrolliert Toner zugeführt wird und die beiden Komponenten zu einem
homogenen Entwicklergemisch vermischt werden.
[0002] Bei der Elektrografie, auch Xerografie genannt, wird auf einem gleichförmig geladenen
Halbleitermaterial mit hohem Dunkelwiderstand (Fotoleiter) ein zu duplizierendes Original
durch Belichtung abgebildet. Das durch partielle Entladung des Halbleitermaterials
entstehende Ladungsbild auf dem Halbleitermaterial wird in der Entwicklerstation einem
Pudermaterial (Entwickler/Toner-Gemisch) ausgesetzt, das aus sehr feinen, üblicherweise
je nach Bedarf eingefärbten Partikeln aus thermoplastischem Material besteht, die
zuvor elektrostatisch aufgeladen wurden. Dabei bleiben die Partikel an den noch geladenen
Stellen des Ladungsbildes haften, welches dadurch sichtbar wird. Dieses Puderbild
wird dann auf einen isolierenden Bedruckstoff, z.B. einen Bogen Papier, eine Folie
oder dergleichen, übertragen, indem man z.B. den Bedruckstoff auf das Puderbild legt
und von der Rückseite her elektrisch auflädt. In der nachfolgenden Fixierstation wird
das auf den Bedruckstoff übertragene Puderbild fixiert, z.B. durch Hitze, welche das
thermoplastische Puder zum Schmelzen bringt, oder durch chemische Lösungsmittel, welche
aufgesprüht werden, fixiert.
[0003] In der Entwicklerstation wird dem Entwickler kontrolliert Toner zugeführt. Um eine
gleichmäßige Tonerverteilung zu erreichen, müssen die beiden Komponenten vermischt
werden. Dadurch erhöht sich die Temperatur des Gemisches. Weiterhin kommt es zu Temperaturerhöhungen
im Entwicklergemisch durch Wärmezufuhr über bereits fixierte Papiere beim Duplexdruck
über den Fotoleiter. Auch können hohe Außentemperaturen im Bereich der Entwicklerstation
zur Temperaturerhöhung des Gemisches führen.
[0004] Wenn eine obere Grenztemperatur des Entwicklergemisches von ca. 46 °C überschritten
wird, können in dem Entwicklergemisch Verklumpungen auftreten, die zu Verunreinigungen
des Druckbildes führen. Außerdem verändert sich die in der Entwicklerstation stattfindende
Einfärbung der Fotoleitertrommel und damit die Druckqualität in Abhängigkeit von der
Betriebstemperatur des Entwicklergemisches. Dies ist insbesondere nach dem Einschalten
des Gerätes beim Ubergang vom ersten Druck mit "kaltem Gemisch" zum 'betriebswarmen"
Gerät der Fall.
[0005] Die DE 38 18 352 A1 beschreibt eine Bilderzeugungseinrichtung mit einer Entwicklerstation.
Die durch die verschiedenen Aggregate erzeugte Wärme wird nach außen abgeführt. Die
Bilderzeugungseinrichtung enthält einen Temperatursensor, dessen Signal eine Einrichtung
zum Abführen der Wärme abhängig von der festgestellten Temperatur steuert.
[0006] Aus der JP 61-120176 A (vgl. Abstract in "Pat.Abstr.JP. Sect. P. 140, P 507) ist
es bekannt, die Entwicklerstation zu kühlen, um Entwicklersubstanz in gleichbleibender
Qualtität zu halten. Die Wärme eines inneren Behälters, der die Entwicklerstation
aufnimmt, wird mit Hilfe einer Flüssigkeit an einen den inneren Behälter umgebenden
äußeren Behälter abgeführt, der ein thermoeleketrisches Kühlelement enthält.
[0007] Aus den Dokumenten JP-A-58-083875, JP-A-62-050851 und JP-A-03-172876 sind jeweils
Entwicklerstationen bekannt, bei denen direkt oder indirekt mithilfe von Temperatursensoren
die Temperatur des Entwicklergemischs bestimmt wird. Aufgrund der ermittelten Temperatur
wird allgemein eine Betriebsgröße der Entwicklerstation beeinflußt.
[0008] Aus der JP-A-04-134364 (englische Zusammenfassung) ist eine Entwicklerstation bekannt,
die mit einem Flüssigtonersystem arbeitet. Wenn die Temperatur dieses Flüssigtoners
zu niedrig ist, wird geheizt, wenn die Temperatur zu hoch ist, wird die Spannung an
einem Primärlader, also vor der Belichtungsstation, nachgeregelt. Zur Temperaturerfassung
ist im Flüssigtoner ein Temperatursensor angeordnet.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Verfahren bereitzustellen, das ein
möglichst gleichmäßiges Druckbild unabhängig von der Betriebstemperatur des Entwicklergemisches
ermöglicht.
[0010] Diese Aufgabe wird durch die Merkmale gemäß Anspruch 1 gelöst.
[0011] Bei einem Ausführungsbeispiel ist ein Temperatursensor im Entwickler/Toner-Gemisch
angeordnet. Dadurch kann er die tatsächliche Temperatur des Gemisches erfassen. Durch
die Verwendung mehrerer Sensoren läßt sich unabhängig von lokalen Temperaturabweichungen
eine bessere Beurteilung der Temperatursituation in der Entwicklerstation gewinnen.
[0012] Bei einem weiteren Beispiel ist der Temperatursensor am Gehäuse der Entwicklerstation
angeordnet, wobei das Gehäuse aus wärmeleitendem Material besteht. Dadurch werden
einerseits lokale Temperaturspitzen der Entwicklerstation, die zu lokalen Verklumpungen
führen können, durch Wärmeleitung über das Gehäuse ausgeglichen und andererseits eine
kostengünstigere äußere Anbringungsmöglichkeit des bzw. der Temperatursensoren geschaffen.
[0013] Weiterhin ist mindestens ein weiterer Temperatursensor im Entwickler/Toner-Gemisch
angeordnet. Diese Anordnung von Sensoren sowohl am Gehäuse als auch im Innern der
Entwicklerstation ist besonders vorteilhaft, wenn die Temperaturdifferenz zwischen
dem inneren und dem äußeren Bereich speziell zu Betriebsbeginn oder nach einer Zwangspause
im Bereitschaftsmodus von Interesse ist.
[0014] Erfindungsgemäß wird auf der Grundlage der erfaßten Tenperatur des Entwicklergemisches
die Entladung der Fotoleitertrommeln und die Beleuchtungsstärke der Belichtungseinheiten
individuell nachgeregelt, um, wie oben erwähnt, ein möglichst gleichmäßiges Druckbild
vom ersten Druck ("kaltes Gemisch") bis zum "betriebswarmen" Gerät zu erhalten.
[0015] In einer speziellen Ausgestaltung ist die mindestens eine Betriebsgröße die Temperatur
des Entwickler/Toner-Gemisches, und ihre Beeinflussung erfolgt durch Abschaiten der
Entwicklerstation, wenn die Temperatur einen oberen Grenzwert überschreitet. Dadurch
werden ebenfalls Verklumpungen vermieden. Vorzugsweise wird der gesamte Kopier- und
Druckbetrieb gestoppt. Der Kopierer bzw. Drucker kann dabei im Bereitschaftsmodus
verweilen bis die obere Grenztemperatur wieder unterschritten wird.
[0016] Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich
aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung, wobei
die einzige Figur eine schematische Darstellung eines Kopierer- oder Druckersystems
mit einer erfindungsgemäßen Entwicklerstation zeigt.
[0017] Die Figur zeigt schematisch eine erfindungsgemäße Entwicklerstation 2 zusammen mit
anderen benachbarten Stationen eines Druckers oder Kopierers. Ein Antrieb 4 treibt
die (nicht gezeigten) Walzen, Trommeln etc. einer Belichtungsstation 1, der Entwicklerstation
2 sowie einer Fixierstation 3 an. Am Gehäuse 9 der Entwicklerstation 2 ist ein Temperatursensor
8a angeschlossen, und im Innern der Entwicklerstation 2 befindet sich ein weiterer
Temperatursensor 8b. Ebenfalls an der Entwicklerstation 2 angeordnet sind zwei Kühlaggregate
5. Einer Steuerungsvorrichtung 7 werden die von den Temperatursensoren 8a, 8b gewonnenen
Signale zugeführt. Diese Signale werden in der Steuerungsvorrichtung 7 verarbeitet.
Schließlich ist noch eine Warnvorrichtung 6 vorgesehen, die durch optisches oder akustisches
Signal einen kritischen Betriebszustand des Systems anzeigt.
[0018] Auf der Grundlage der gewonnenen Temperatursignale Sa und Sb können die Kühlaggregate
5 durch Steuersignale K von der Steuerungsvorrichtung 7 angesteuert werden, um z.B.
durch gezielte Kühlung mittels der Kühlaggregate 5 die Temperatur der Entwicklerstation
2 konstant zu halten. Dies ist, wie eingangs erwähnt, für eine einheitliche Druckqualität
wichtig.
[0019] Die Steuerungsvorrichtung 7 kann auch ein Steuersignal A abgeben, welches dem Antrieb
4 zugeführt wird, um bei Bedarf den Antrieb 4 und damit das gesamte System zu stoppen,
um z.B. auf eine Überhitzung der Entwicklerstation 2 zu reagieren. Gleichzeitig kann
dabei auch ein Steuersignal W abgegeben werden, welches in der Warnvorrichtung 6 das
optische oder akustische Warnsignal erzeugt. Schließlich kann auch ein-Steuersignal
B abgegeben werden, welches die Beleuchtungsstärke der Belichtungseinheit 1 bestimmt.
[0020] Durch gezieltes Zuführen jedes der genannten Steuersignale K, A, B oder W an die
jeweiligen Einheiten 5, 4, 1 bzw. 6 läßt sich die Temperatur der Entwicklerstation
2 entweder automatisch oder manuell bzw. halbautomatisch beeinflussen. Vorzugsweise
werden auch mehrere dieser Steuersignale in Kombination verwendet, um eine ganz gezielte
Beeinflussung der Temperatur in der Entwicklerstation zu erzielen.
1. Verfahren zum Erzeugen eines Druckbildes, insbesondere in einem elektrografisch arbeitenden
Drucker oder Kopierer, bei dem eine Entwicklerstation (2) ein Entwickler/Toner-Gemisch
enthält, mit den folgenden Schritten:
Erzeugen eines Temperatursignals des Entwickler/Toner-Gemisches mittels eines Temperatursensors
(8b),
Zuführen des Temperatursignals an eine Steuerungsvorrichtung (7),
Beeinflussen mindestens einer Betriebsgröße der Entwicklerstation (2) mittels der
Steuerungsvorrichtung (7) auf der Grundlage des durch den Temperatursensor (8b) erzeugten
Temperatursignals des Entwickler/Toner-Gemisches, dadurch gekennzeichnet, daß auf Grund der erfaßten Temperatur des Entwickler/Toner-Gemisches die Entladung einer
Fotoleitertrommel und die Beleuchtungsstärke einer Belichtungseinheit (1) individuell
nachgeregelt werden, um ein möglichst gleichmäßiges Druckbild vom ersten Druck bis
zum betriebswarmen Gerät zu erhalten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung der Temperatur des Entwickler/Toner-Gemisches mittels mindestens
eines Kühlaggregates (5) erfolgt, um die Temperatur innerhalb eines Betriebsbereiches
zu halten.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Beeinflussung der Temperatur des Entwickler/Toner-Gemisches durch Abschalten
der Entwicklerstation (2) erfolgt, wenn die Temperatur einen oberen Grenzwert überschreitet.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Temperatursensoren vorgesehen sind, die die Temperatur des Entwickler/Toner-Gemisches
erfassen.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Temperatursensor (8a) oder die Temperatursensoren am Gehäuse (9) der Entwicklerstation
(2) angeordnet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Temperatursensor (8b) im Entwickler/Toner-Gemisch angeordnet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Gehäuse (9) der Entwicklerstation (2) wäremeleitendes Material verwendet wird.
1. Method for generating a print image, in particular in an electrographically operating
printer or copier, wherein a developer station (2) contains a developer/toner mixture,
comprising the following steps:
generating a temperature signal of the developer/toner mixture by means of a temperature
sensor (8b),
supplying the temperature signal to a control means (7),
influencing at least one operating variable of the developer station (2) by means
of the control means (7) on the basis of the temperature signal of the developer/toner
mixture generated by the temperature sensor (8b), characterized in that the discharging of a photoconductor drum and the illumination strength of an exposure
unit (1) are individually readjusted on the basis of the acquired temperature of the
developer/toner mixture in order to obtain an as uniform as possible print image from
the first printing up to the apparatus warmed-up for operation.
2. Method according to claim 1, characterized in that the influencing of the temperature of the developer/toner mixture takes place by
means of at least one cooling aggregate (5) in order to keep the temperature within
an operating range.
3. Method according to one of claims 1 or 2, characterized in that the influencing of the temperature of the developer/toner mixture takes place by
means of deactivation of the developer station (2) if the temperature exceeds an upper
limit.
4. Method according to one of the preceding claims, characterized in that several temperature sensors are provided which acquire the temperature of the developer/toner
mixture.
5. Method according to one of the preceding claims, characterized in that the temperature sensor (8a) or the temperature sensors are arranged on the housing
(9) of the developer station (2).
6. Method according to claim 4, characterized in that at least one temperature sensor (8b) is arranged in the developer/toner mixture.
7. Method according to claim 5, characterized in that heat-conductive material is used for the housing (9) of the developer station (2).
1. Procédé de génération d'une image d'impression, en particulier dans un appareil d'impression
ou copieur électrographique, dans lequel une station de développement (2) contient
un mélange de toner et de développeur, lequel procédé présente les étapes suivantes
consistant à :
générer un signal de température du mélange de toner et de développeur au moyen d'un
capteur de température (8b),
amener le signal de température à un dispositif de commande (7),
influer sur au moins une grandeur de fonctionnement de la station de développement
(2) au moyen du dispositif de commande (7), en se fondant sur le signal de température
généré par le capteur de température du mélange de toner et de développeur, caractérisé en ce que, en se fondant sur la température mesurée du mélange de toner et de développeur,
la décharge d'un tambour photoconducteur et l'intensité d'éclairement d'une unité
d'éclairement (1) sont réajustées individuellement pour obtenir une image d'impression
la plus uniforme possible de la première impression jusqu'à l'appareil chaud en fonctionnement.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'influence de la température du mélange de toner et de développeur est effectuée
au moyen d'au moins une unité de refroidissement (5) pour maintenir la température
dans un domaine de fonctionnement.
3. Procédé selon l'une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que l'influence de la température du mélange de toner et de développeur est effectuée
en déconnectant la station de développement (2) lorsque la température dépasse une
valeur limite supérieure.
4. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'il est prévu plusieurs capteurs de température qui mesurent la température du mélange
de toner et de développeur.
5. Procédé selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le capteur de température (8a) ou les capteurs de température sont disposés au niveau
du boîtier (9) de la station de développement.
6. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce qu' au moins un capteur de température (8b) est disposé dans le mélange de toner et de
développeur.
7. Procédé selon la revendication 5, caractérisé en ce qu'il est utilisé un matériau thermoconducteur pour le boîtier (9) de la station de développement
(2).