[0001] Die Erfindung betrifft eine Verpackung für schüttfähige Güter, wie Flüssigkeiten
oder rieselförmige Feingranulate, die aus einem inneren, das zu verpackende Gut aufnehmenden,
blasgeformten, mehreckigen Kunststoffhohlkörper und aus einer den Kunststoffhohlkörper
umgebenden manschettenförmigen Umhüllung aus Karton besteht, die am Kunststoffhohlkörper
formschlüssig fixiert ist, wozu der Kunststoffhohlkörper mindestens eine außenrandseitige
Einbuchtung in einem Eckbereich aufweist, der ein bei der Montage zur Arretierung
nach innen einfalzbarer, mehreckiger Bereich der Umhüllung aus Karton entspricht,
welcher symmetrisch zu einer Eckfaltlinie der Umhüllung angeordnet ist und über wenigstens
eine im wesentlichen quer zur Eckfaltlinie angeordnete Stanzlinie und wenigstens zwei
V-förmig zueinander angeordnete Faltlinien mit der Umhüllung verbunden ist.
[0002] Eine solche Verpackung der Anmelderin wird seit Jahren in großem Umfang vertrieben
und hat sich in der Praxis bewährt. Diese bekannte Verpackung entspricht weitgehend
derjenigen, wie eine solche in der DE 39 21 258 C2 der Anmelderin beschrieben ist.
Demgegenüber ist die im Markt befindliche Verpackung derart weitergebildet, daß die
wenigstens eine Einbuchtung im Kunststoffhohlkörper etwa halbtropfenförmig ausgebildet
ist und daß der einfalzbare Bereich der Umhüllung aus Karton als gleichseitiges Dreieck
ausgebildet ist, von dem zwei Seiten V-förmig symmetrisch zu einer Eckfaltlinie der
Umhüllung angeordnet und über Faltlinien mit der Umhüllung verbunden sind, während
die dritte Seite des Bereiches quer zu dieser Eckfaltlinie der Umhüllung angeordnet
und über eine Stanzlinie mit der Umhüllung in Kontakt steht. Durch einfaches Eindrücken
faltet sich dieser Bereich der Umhüllung dann in die entsprechende Einbuchtung des
Kunststoffhohlköpers ein und legt die Umhüllung am Hohlkörper fest vgl. DE-A- 4 445
213).
[0003] Wird bei der bisherigen Lösung der einfalzbare Bereich, d.h. das Dreieck, nach innen
in die Einbuchtung des Kunststoffhohlkörpers eingeklappt, verlaufen die beiden Hälften
der vorher waagerechten Seite des Bereiches mit einer Schräge von etwa 60° bezogen
auf die senkrechte Eckkante der Ummantelung. In der Praxis hat sich nun herausgestellt,
daß es vorkommen kann, daß der Kunststoffhohlkörper aus der Ummantelung herausrutscht.
Dies ist darauf zurückzuführen, daß bei Belastung, d.h. bei einem Verschieben des
Kunststoffhohlkörpers in der Kartonummantelung, die in der Einbuchtung anliegenden
schrägen Kanten des Ummantelungsbereiches versuchen, nach außen auszuweichen, so daß
ein Spiel zwischen dem Kunststoffhohlkörper und der Ummantelung entsteht, was letztendlich
zum Herausrutschen des Kunststoffhohlkörpers aus der Ummantelung führen kann.
[0004] Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, eine gattungsgemäße Verpackung
so weiterzubilden, daß ohne größeren Herstellungs- und Montageaufwand eine sicherere
Befestigung zwischen Kunststoffhohlkörper und Ummantelung gewährleistet ist, ohne
daß die Gefahr eines Herausrutschens des Kunststoffhohlkörpers aus der Kunststoffummantelung
besteht.
[0005] Diese Aufgabe wird mit einer Verpackung der eingangs bezeichneten Art erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß der mehreckige Bereich der Umhüllung viereckig ausgebildet ist,
wobei die V-förmigen Faltlinien in zwei spitz zulaufende Stanzlinienteile übergehen
und wobei die eckenförmige Einbuchtung in Anpassung an diesen Bereich der Ummantelung
von ebenen Flächen begrenzt ist.
[0006] Gegenüber der bekannten Verpackung, bei der der eingefalzte Bereich der Umhüllung
nur punktförmig in der dort tropfenförmigen Einbuchtung anliegt, wird durch die erfindungsgemäße
Weiterbildung erreicht, daß der eingefaltete Bereich der Ummantelung in der würfeleckenförmigen
Einbuchtung linien- bzw. flächenförmig anliegt, so daß die komplette offene Eindrückkante
des Ummantelungsbereiches auf der Fläche der Vertiefung der Hohlkörpereinbuchtung
anliegt. Die spitz zulaufenden Stanzlinienbereiche befinden sich dabei in eingefalteter
Lage in etwa in einer waagerechten Linie und liegen exakt an der entsprechenden ebenen
Fläche der Einbuchtung an, so daß die somit linienförmige formschlüssige Verbindung
wesentlich größere Druckkräfte aufnehmen kann. Damit ist eine sichere Arretierung
zwischen Kunststoffhohlkörper und Ummantelung gewährleistet. Der Herstellungs- und
Montageaufwand der Verpackung wird dadurch nicht vergrößert, da lediglich die Einbuchtung
beim Blasformprozeß anders ausgeformt und die Stanzung des Kartonzuschnitts geringfügig
modifiziert werden muß.
[0007] In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß wenigstens zwei eckenförmige
Einbuchtungen mit unterschiedlicher Ausrichtung vorgesehen sind, wobei dann selbstverständlich
auch die Ummantelung zwei einfalzbare Bereiche aufweist. Durch diese Gestaltung läßt
sich eine noch sicherere Arretierung von Kunststoffhohlkörper und Stützmantel gewährleisten.
[0008] Dabei ist besonders bevorzugt vorgesehen, daß die eckenförmigen Einbuchtungen jeweils
in Richtung zum oberen bzw. unteren Hohlkörperende hin eingebuchtet ausgerichtet sind.
[0009] Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Diese zeigt in:
- Fig. 1
- eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Verpackung,
- Fig. 2a bis 2c
- in vergrößerter Darstellung in verschiedenen Ansichten jeweils eine Einbuchtung im
Kunststoffhohlkörper und einen zugehörigen einfalzbaren Bereich der Ummantelung bei
einer Verpackung nach dem Stand der Technik,
- Fig. 3a bis 3c
- in derselben Darstellungsform wie in den Fig. 2a bis 2c die entsprechende Ausführungsform
bei einer erfindungsgemäßen Verpackung,
- Fig. 4a bis 4b
- den einfalzbaren Bereich der Ummantelung in flachliegender Position und eingefalteter
Position bei einer Verpackung nach dem Stand der Technik und
- Fig. 5a bis 5b
- den einfalzbaren Bereich der Ummantelung bei der erfindungsgemäßen Verpackung.
[0010] Die allgemein mit 1 bezeichnete Verpackung besteht im dargestellten Beispiel aus
einem querschnittlich im wesentlichen quadratischen Kunststoffhohlkörper 2 und einer
manschettenartigen Ummantelung 3 aus Karton, die den Kunststoffhohlkörper 2 formschlüssig
umgibt. Der Kunststoffhohlkörper 2 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel mit
einer oberen Auflageschulter 4 ausgerüstet, an welcher der obere Rand 3a der Ummantelung
anliegt. Diese Anlage des oberen Randes 3a an einer oberen Auflageschulter 4 des Kunststoffhohlkörpers
2 ist für die Erfindung jedoch nicht wesentlich, die Auflageschulter 4 kann auch entfallen.
Der blasgeformte Kunststoffhohlkörper 2 weist oberseitig eine Produktentnahmeöffnung
auf, welche mit einem Verschluß 5 verschließbar ist.
[0011] Der Kunststoffhohlkörper 2 weist in einem Eckbereich über seiner Höhe vorzugsweise
zwei Einbuchtungen 6, 7 auf, deren exakte Gestaltung nachfolgend noch näher beschrieben
wird. In diese Einbuchtungen 6, 7 ist jeweils ein bei der Montage zur Arretierung
nach innen einfalzbarer mehreckiger Bereich 8,9 der Umhüllung 3 einfaltbar. Diese
Bereiche 8,9 werden nachfolgend ebenfalls noch näher beschrieben.
[0012] Wie aus den Figuren 2a bis 2c hervorgeht, in denen die Figur 2b einen Schnitt gemäß
der Linie A-B in Figur 2a und die Figur 2c einen Schnitt gemäß der Linie C-D in Figur
2a darstellt, ist die Einbuchtung 6 des Kunststoffhohlkörpers 2 halbtropfenförmig
ausgebildet. Dies geht am besten aus der Figur 2c hervor. Der zugehörige einfalzbare
Bereich 8 der Umhüllung 3 bei einer Verpackung nach dem Stand der Technik ist in den
Figuren 4a und 4b dargestellt. Dieser einfalzbare Bereich 8 ist beim Stand der Technik
in der Form eines gleichseitigen Dreiecks gestaltet, welches symmetrisch zu einer
Eckfaltlinie 10 der Umhüllung angeordnet ist, nämlich derart, daß der Bereich 8 über
zwei V-förmig zueinander angeordnete Faltlinien 11a und 11b mit dem sonstigen Bereich
der Umhüllung 3 verbunden ist, während die Enden der Faltlinien 11a und 11b in eine
Stanzlinie 11c übergehen, die quer zur Eckfaltlinie 10 angeordnet ist.
[0013] Bei einer derart gestalteten Verpackung nach dem Stand der Technik wird nach dem
Einschieben des Kunststoffhohlkörpers 2 in die Ummantelung 3 bei der Montage der Verpackung
1 anschließend der Bereich 8 der Umhüllung nach innen in die Einbuchtung 6 eingedrückt
bzw. eingeschwenkt, was dazu führt, daß der Bereich 8 in der in den Figuren 2a bis
2c gezeigten Weise in der Einbuchtung 6 anliegt. Erkennbar berührt der Bereich 8 der
Umhüllung 3 die tropfenförmige Einbuchtung 6 nur in zwei Randpunkten, die mit 12 bezeichnet
sind. Demgegenüber unterscheidet sich die erfindungsgemäße Verpackung durch die Gestaltung
der Bereiche 8 bzw. 9 der Umhüllung 2 und der Einbuchtungen 6 bzw. 7 des Kunststoffhohlkörpers
2, wie dies aus den Figuren 3a bis 3c und 5a bis 5b hervorgeht.
[0014] Wie am besten aus Figur 3c zu erkennen ist, welche einen Schnitt gemäß der Linie
G-H in Figur 3a darstellt, während die Figur 3b einen Schnitt gemäß der Linie E-F
in Figur 3a darstellt, ist die Einbuchtung 6 bzw. 7 der erfindungsgemäßen Verpackung
würfeleckenförmig mit ebenen Wandflächen 6a ausgebildet, derart, daß der einfalzbare
Bereich 8 der Umhüllung 3 weitgehend vollflächig in diese Einbuchtung 6 eingreifbar
ist.
[0015] Dazu ist der jeweilige Bereich 8 bzw. 9 der Umhüllung 3 viereckig gestaltet, wie
am besten aus den Figuren 5a und 5b hervorgeht. Die symmetrisch zur Eckfaltlinie 10
angeordneten V-förmig zueinander verlaufenden Faltlinien 11a, 11b gehen nämlich, anders
als beim Stand der Technik, nicht in eine einzige Stanzlinie über, sondern in zwei
spitz zulaufende Stanzlinienteile 11d, 11e, welche in eingefalteter Lage (Figur 5b)
gemeinsam eine im wesentlichen ebene Kante bilden, die weitgehend linienförmig an
der zugeordneten Wandung 6a der Einbuchtung 6 anliegt, was durch das Bezugszeichen
13 in Figur 3c angedeutet ist.
[0016] Erkennbar ergibt sich somit bei der erfindungsgemäßen Verpackung eine Ausgestaltung,
bei der die jeweilige Einbuchtung 6 bzw. 7 des Kunststoffhohlkörpers 2 genau der Form
des zugeordneten Bereichs 8 bzw. 9 der Umhüllung 3 angepaßt ist, wodurch insbesondere
die jeweilige freie Kante (Stanzlinien 11d bzw. 11e) des Bereiches 8 bzw. 9 der Umhüllung
2 linienförmig an der zugeordneten Fläche 6a der Einbuchtung 6 bzw. 7 anliegen. Durch
die formbündige Anlage ist eine exakte Fixierung der Ummantelung 3 am Kunststoffhohlkörper
2 gewährleistet.
[0017] Wie aus Figur 1 hervorgeht, sind zur weiteren Verbesserung der Arretierung von Stützmantel
3 und Hohlkörper 2 über der Höhe 2 Einbuchtungen 6 bzw. 7 mit entsprechenden Bereichen
8, 9 der Ummantelung 3 vorgesehen. Die Einbuchtungen 6 und 7 und die Bereiche 8 und
9 sind dabei jeweils identisch aufgebaut, vorzugsweise ist die Ausrichtung jedoch
entgegengesetzt, um die Arretierwirkung zu erhöhen. Dabei ist besonders bevorzugt
vorgesehen, daß die eckenförmigen Einbuchtungen 6 bzw. 7 jeweils in Richtung zum oberen
bzw. unteren Hohlkörperende hin eingebuchtet ausgerichtet sind.
[0018] Natürlich ist die Erfindung nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt.
Weitere Ausgestaltungen sind möglich, ohne den Bereich der Ansprüche zu verlassen.
So kann die obere Auflageschulter 4 des Hohlkörpers 2 ohne weiteres entfallen, wenn
zwei entgegengesetzt angeordnete Einbuchtungen 6, 7 vorgesehen sind und dergl. mehr.
1. Verpackung für schüttfähige Güter, wie Flüssigkeiten oder rieselförmige Feingranulate,
die aus einem inneren, das zu verpackende Gut aufnehmenden, blasgeformten, mehreckigen
Kunststoffhohlkörper (2) und aus einer den Kunststoffhohlkörper umgebenden manschettenförmigen
Umhüllung (3) aus Karton besteht, die am Kunststoffhohlkörper formschlüssig fixiert
ist, wozu der Kunststoffhohlkörper mindestens eine außenrandseitige Einbuchtung in
einem Eckbereich aufweist, der ein bei der Montage zur Arretierung nach innen einfalzbarer,
mehreckiger Bereich (8) der Umhüllung (3) aus Karton entspricht, welcher symmetrisch
zu einer Eckfaltlinie der Umhüllung angeordnet ist und über eine im wesentlichen quer
zur Eckfaltlinie angeordnete Stanzlinie (11d, 11e) und wenigstens zwei V-förmig zueinander
angeordnete Faltlinien (11a, 11b) mit der Umhüllung verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mehreckige Bereich (8) der Umhüllung (3) viereckig ausgebildet ist, wobei
die V-förmigen Faltlinien (11a,11b) in zwei spitz zulaufende Stanzlinienteile (11d,11e)
übergehen und wobei die eckenförmige Einbuchtung (6) in Anpassung an diesen Bereich
(8) der Umhüllung (3) von ebenen Flächen (6a) begrenzt ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens zwei eckenförmige Einbuchtungen (6,7) mit unterschiedlicher Ausrichtung
vorgesehen sind.
3. Verpackung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die eckenförmigen Einbuchtungen (6,7) jeweils in Richtung zum oberen bzw. unteren
Hohlkörperende hin eingebuchtet ausgerichtet sind.
1. A pack for pourable goods, such as liquids or small free-flowing granules, which consists
of an inner, polygonal blown plastic container accommodating the material to be packaged
and of a sleeve-like cardboard jacket which surrounds the blown plastic container
and is positively fixed thereto, for which purpose the blown plastic container is
formed in one corner with least one indentation in its outer edge to which corresponds
a polygonal part of the cardboard jacket which is designed to fold inwards during
assembly for locking purposes and which is arranged symmetrically to a corner fold
line of the jacket, being connected to the jacket via at least one die-cut line extending
substantially transversely of the corner fold line and at least two fold lines arranged
in the shape of a V to one another, characterized in that the polygonal part (8) of
the jacket (3) is quadrangular, the V-shaped fold lines (11a, 11b) merging into two
die-cut lines (11d, 11e) which taper to a point and the corner-shaped indentation
(6) being bordered by flat surfaces (6a) in adaptation to this region (8) of the jacket
(3).
2. A pack as claimed in claim 1, characterized by the provision of at least two differently
directed corner-like indentations (6,7).
3. A pack as claimed in claim 2, characterized in that the corner-like indentations (6,7)
are respectively directed towards the upper and lower ends of the blown hollow container.
1. Emballage pour produits en vrac, tels que des liquides ou des granulats fins pouvant
couler, dans lequel :
- un corps creux (2) en matière plastique, polyédrique, moulé par soufflage sert de
logement au produit à emballer et est entouré par une enveloppe (3) en forme de manchette
en carton, fixée sur le corps creux par combinaison de formes,
- sur un bord latéral extérieur le corps creux présente au moins une partie rentrante
située dans une zone d'angle et à laquelle correspond dans l'enveloppe (3) en carton,
une zone polygonale (8) qui peut être pliée vers l'intérieur pour créer un arrêt,
cette zone étant symétrique par rapport à une arête de pliage de l'enveloppe et étant
reliée à celle-ci par une ligne de découpage (11d, 11e) essentiellement perpendiculaire
à l'arête de pliage et par au moins deux lignes de pliage (11a, 11b) disposées en
V,
caractérisé en ce que
la zone polygonale (8) de l'enveloppe (3) est un quadrilatère, les lignes de pliage
disposées en V (11a, 11b) se prolongent par deux lignes élémentaires de découpage
(lld, lle) dessinant une pointe, la partie rentrante en forme de coin (6) étant délimitée
par des surfaces planes (6a) adaptées à cette zone (8) de l'enveloppe (3).
2. Emballage selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu' au moins deux parties rentrantes (6, 7) en forme de coin sont
prévues avec des orientations différentes.
3. Emballage selon la revendication 2,
caractérisé en ce que les parties rentrantes en forme de coin (6, 7) ont leurs creux
dirigés, l'une vers l'extrémité supérieure du corps creux, l'autre vers l'extrémité
inférieure.