(19)
(11) EP 0 941 819 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
12.11.2003  Patentblatt  2003/46

(21) Anmeldenummer: 99102985.1

(22) Anmeldetag:  15.02.1999
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7B27B 3/30

(54)

Leistenbesatz für Gattersägenblätter

Mounting strip for gang saw blades

Bande de montage pour lames de scie à châssis


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT CH DE FR IT LI

(30) Priorität: 11.03.1998 DE 19810401

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
15.09.1999  Patentblatt  1999/37

(73) Patentinhaber: Firma F. A. Schmahl jr.
42349 Wuppertal 12 (DE)

(72) Erfinder:
  • Schmahl, Franz Arnold
    42349 Wuppertal (DE)

(74) Vertreter: Grundmann, Dirk, Dr. et al
Corneliusstrasse 45
42329 Wuppertal
42329 Wuppertal (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 503 561
DE-C- 378 830
DE-A- 3 718 042
DE-C- 482 976
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Leistenbesatz für Gattersägen, mit einer ersten Leiste, welche seitlich abragende, Öffnungen des Sägeblattes durchdringende Zapfen aufweist, die an ihrem freien Ende schräg einwärts verlaufende Anzugsflächen ausbilden und damit jeweils in eine zylinderförmige Öffnung einer zweiten Leiste eingreifen.

    [0002] Ein Leistenbesatz für Gattersägen der genannten Art ist bekannt aus der DE 37 18 042 C2, wobei die Anzugsflächen der Zapfen von schrägen zylindrischen Zapfenabschnitten gebildet sind, welche unter einem Neigungswinkel in Richtung der Angelangriffsflächen schräg gerichtet verlaufen. Diesem Verlauf sind die zylinderförmigen Öffnungen der zweiten Leiste angepaßt. Das Montieren bzw. Demontieren der zweiten Leiste muß daher in Richtung des Schrägverlaufes erfolgen. Außerdem ist das Einarbeiten der Öffnungen unter diesem Schrägwinkel vorzunehmen, was sich fertigungstechnisch nicht als günstig erweist.

    [0003] Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Leistenbesatz der in Rede stehenden Art anzugeben, welcher neben einer vereinfachten Herstellung eine erleichterte Montage wie auch Demontage gestattet und welcher bei während des Sägens auftretenden Belastungen eine Anlage des Leistenbesatzes an dem Sägeblatt gewährleistet.

    [0004] Diese Aufgabe ist zunächst und im wesentlichen bei einem Leistenbesatz mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst, wobei darauf abgestellt ist, jeweils eine jeder Anzugsfläche in Druckrichtung gegenüberliegende Anlagekante der zugehörigen Öffnungen vorzusehen, deren Achsen in der Flächennormalen liegen.

    [0005] Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Lösung.

    [0006] Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer Leistenbesatz geschaffen, welcher sich kostengünstig fertigen läßt. Die Achsen der zylinderförmigen Öffnungen der zweiten Leiste liegen nun in der Flächennormalen. Dennoch wird nicht der Vorteil aufgegeben, daß schräg einwärts verlaufende Anzugsflächen an der zylinderförmigen Öffnung wirksam werden verbunden mit einer Anzugskomponente dieser zweiten Leiste in Richtung des Sägeblattes. Jeder Anzugsfläche liegt nun in Druckrichtung eine Anlagekante der zugehörigen Öffnung gegenüber, so daß bei Druckbelastung zwischen Anzugsfläche und Anlagekante eine Kraftkomponente auf die zweite Leiste in Richtung des Sägeblattes wirkt. Sodann ist das Montieren bzw. Demontieren der zweiten Leiste wie auch des Sägeblattes einfach vornehmbar. Das Sägeblatt muß nämlich nicht über einen schräg verlaufenden Zapfenabschnitt in gewinkelter Stellung aufgesteckt werden. Ferner ist die zweite Leiste auch nicht unter dem Winkel des Schrägverlaufes des Zapfenabschnittes aufzufädeln wie beim Stand der Technik. In herstellungstechnisch einfacher Weise ist dabei die Anzugsfläche von der Mantelfläche eines mit seiner Basis nach außen weisenden Kegelstumpfabschnittes gebildet. Eine solche Formgebung zwecks Schaffung der Anzugsfläche ist leichter herstellbar als ein schräg zur Achsrichtung des Zapfens verlaufender Abschnitt. Sodann bringt die erfindungsgemäße Ausgestaltung den Vorteil, daß der Druckpunkt zwischen Anlagekante und Anzugsfläche mit größerem Abstand zur zugekehrten Breitfläche des Sägeblattes verläuft unter Realisierung günstiger Hebelverhältnisse verbunden damit, daß die zweite Leiste fest gegen die ihr zugekehrte Breitfläche des Sägeblattes gedrückt wird. Weiterhin ist vorgesehen, daß der Kegelstumpfabschnitt sich an einen Bund des Zapfens anschließt. Dieser Bund durchgreift die Sägeblatt-Öffnung, welche so groß gewählt ist, daß der Kegelstumpfabschnitt sie durchsetzen kann. Ferner ist vorgesehen, daß der Basisdurchmesser etwa dem Innendurchmesser der Leisten-Öffnung entspricht. Dies gestattet nach dem Aufstecken des Sägeblattes auf die Zapfen das behinderungsfreie Aufstecken der zweiten Leiste. Hiernach sind in an sich bekannter Weise die beiden Leisten mittels einer oder mehrerer Schrauben zu verspannen, welche das Sägeblatt durchgreifen. Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal besteht darin, daß die axiale Länge des Bundes etwas kleiner ist als die Dicke des Sägeblattes. Hiermit ist verhindert, daß die zweite Leiste in eine Abstützstellung zum Bund gelangen kann und damit die Spannwirkung der zweiten Leiste auf das Sägeblatt beeinträchtigt. Sodann ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Länge des Kegelstumpfabschnittes etwas größer ist als die Materialstärke der zweiten Leiste. Das bedeutet, daß die Basisfläche des Kegelstumpfes über die zweite Leiste vorsteht. Der Basisrand kann sich also nicht in die Öffnung eingraben. Stets ist sichergestellt, daß die Anlagekante der Öffnung an der schräg einwärts verlaufenden Anzugsfläche wirksam wird. Eine Nachspannreserve ist erfindungsgemäß dadurch realisiert, einen sich zum Sägeblatt hin öffnenden, am außenliegenden Anlagepunkt beginnenden Luftzwickel zwischen Öffnungswandung und Zapfenwandung vorzusehen. Dabei erweist es sich von Vorteil, daß der Zapfen aus härterem Material besteht als die zweite Leiste. Dies führt dazu, daß bei Druckbelastung eine Verformung im Bereich der Anlagekante der Leisten-Öffnung möglich ist.

    [0007] Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt
    Fig. 1
    eine mit dem erfindungsgemäßen Leistenbesatz ausgestattete Säge in Ansicht und
    Fig. 2
    in stark vergrößerter Darstellung den Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.


    [0008] Mit der Ziffer 1 ist ein für Gattersägen geeignetes Sägeblatt bezeichnet. Dieses besitzt an der einen Längskante Sägezähne 2. An den Schmalenden 1', 1'' ist das Sägeblatt mit je einem Leistenbesatz 3 bestückt zum Zusammenwirken mit an sich bekannten, nicht veranschaulichten Angeln, welche in einem Sägerahmen einer Gattersäge eingespannt sind, wobei zumeist mehrere Sägeblätter 1 parallel nebeneinander angeordnet sind, um bspw. aus Baumstämmen Bretter zu sägen.

    [0009] Jeder Leistenbesatz 3 besitzt eine erste, gegen die eine Breitseitenfläche des Sägeblattes 1 tretende Leiste 4 und eine zweite auf gleicher Höhe angeordnete Leiste 5, welche an der anderen Breitseitenfläche des Sägeblattes anliegt. Die erste Leiste 4 ist Träger einer Mehrzahl von Zapfen 6, welche reihenförmig parallel zur Längsrandkante der Leiste 4 angeordnet sind.
    Der Abstand zwischen den Zapfen 6 ist dabei gleich. Die Zapfen 6 wirken zusammen mit einer Reihe von Sägeblatt-Öffnungen 7, deren Lochabstand dem Abstand der Zapfen 6 untereinander entspricht, so daß die erste Leiste 4 in Steckverbindung zum betreffenden Schmalende 1', 1'' des Sägeblattes 1 bringbar ist.

    [0010] Auch die zweite Leiste 5 ist mit reihenförmig hintereinander angeordneten Öffnungen 8 ausgestattet, in welche die die Sägeblatt-Öffnungen 7 durchsetzenden Zapfen 6 eingreifen. Der Lochabstand zwischen den Öffnungen 8 entspricht dem Lochabstand der Sägeblatt-Öffnungen. Die zweite Leiste 5 wird so aufgesetzt, daß sie in fluchtender Gegenüberlage zur ersten Leiste 4 liegt.

    [0011] Mittels einer Senkkopf-Gewindeschraube 9 können dabei die Leisten 4, 5 gegeneinander verspannt werden. Die Senkkopf-Ausnehmungen befinden sich dabei in der zweiten Leiste 5, während der Gewindeschaft der Gewindeschraube 9 das Sägeblatt 1 durchgreift und in ein Innengewinde der ersten Leiste 4 eingeschraubt ist. Dieses ist jedoch an sich bekannt, so daß darauf nicht näher eingegangen wird.

    [0012] Jeder Zapfen 6 ist mit der ersten Leiste 4 vernietet. Hierzu besitzt der Zapfen 6 einen Nietansatz 10, welcher eine Bohrung 11 der ersten Leiste 4 durchgreift und dort mittels eines Nietkopfes fixiert ist. An den Nietansatz 10 schließt sich ein gegenüber dem Nietansatz 10 durchmessergrößerer Bund 12 an, dessen Außendurchmesser u etwas kleiner ist als der Durchmesser x der Sägeblatt-Öffnung 7. Die in Achsrichtung liegende Länge b des Bundes 12 ist ferner kleiner als die Dicke a des Sägeblattes 1.

    [0013] In Gegenüberlage zum Nietansatz 10 schließt sich an den Bund 12 ein mit seiner Basis 13 nach außen weisender Kegelstumpfabschnitt 14 an. Der Basisdurchmesser y entspricht etwa dem Innendurchmesser z der Leisten-Öffnung 8, so daß die zweite Leiste 5 auf die Kegelstumpfabschnitte 14 der die Sägeblatt-Öffnungen 7 durchgreifenden Zapfen 6 aufgesteckt werden kann. Das bedeutet, daß der Durchmesser x der Sägeblatt-Öffnung 7 dem Basisdurchmesser y entspricht. Die Länge d des Kegelstumpfabschnittes 14 ist, wie in Fig. 2 deutlich ersichtlich ist, etwas größer als die Materialstärke c der zweiten Leiste 5. Demzufolge steht die Basisfläche des Kegelstumpfabschnittes 14 etwas über die betreffende Breitseitenfläche der zweiten Leiste 5 vor. Bei dem Sägeblatt 1 zugeordnetem Leistenbesatz 3 ergibt sich ein zum Sägeblatt 1 hin öffnender, am außenliegenden Anlagepunkt P beginnender Luftzwickel L zwischen Öffnungswandung und Wandung des Kegelstumpfabschnittes 14. Im Bereich des Anlagepunktes P treten demgemäß bei Druckbelastung die Anzugsfläche 15 des Zapfens 6 und die Anlagekante 16 der Leisten-Öffnung 16 gegeneinander. Im Gegensatz zum Stand der Technik, der eine flächige Anlage aufzeigt, um ein Anzugsmoment zu erzeugen, ist nun eine Kantenauflage geschaffen, wobei der Anlagepunkt P mit relativ großem Abstand zum Sägeblatt liegt verbunden mit einem günstigen Hebelverhältnis und damit einem festen Anliegen der zweiten Leiste 5 an der zugekehrten Breitfläche des Sägeblattes 1.

    [0014] Wählt man für den Zapfen 6 ein härteres Material als für die zweite Leiste 5, so kann die Kantenauflage zwischen Kegelstumpfabschnitt 14 und Leisten-Öffnung 8 in eine geringe Flächenauflage übergehen.

    [0015] Das Aufstecken des Sägeblattes 1 und das der zweiten Leiste 5 erfolgt in Richtung der Flächennormalen, da nicht nur die Sägeblatt-Öffnungen 7 in der Flächennormalen liegen, sondern auch die zylindrischen Öffnungen 8 der zweiten Leiste 5. Dadurch ist sichergestellt, daß die Schrauböffnungen 17 zum Durchtritt der die beiden Leisten 5, 6 verbindenden Gewindeschraube 9 immer in optimaler Fluchtlage stehen und trotzdem ein Anzugsmoment zum Sägeblatt 1 hin erzeugt wird.


    Ansprüche

    1. Leistenbesatz für Gattersägen, mit einer ersten Leiste (4), welche seitlich abragende, Öffnungen (7) des Sägeblattes (1) durchdringende Zapfen (6) aufweist, die an ihrem freien Ende schräg einwärts verlaufende Anzugsflächen (15) ausbilden und damit jeweils in eine zylinderförmige Öffnung (8) einer zweiten Leiste (5) eingreifen, gekennzeichnet durch jeweils eine jeder Anzugsfläche (15) in Druckrichtung gegenüberliegende Anlagekante (16) der zugehörigen Öffnungen (8), deren Achsen in der Flächennormalen liegen.
     
    2. Leistenbesatz nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzugsfläche (15) von der Mantelfläche eines mit seiner Basis (13) nach außen weisenden Kegelstumpfabschnittes (14) gebildet ist.
     
    3. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelstumpfabschnitt (14) sich an einen Bund (12) des Zapfens (6) anschließt.
     
    4. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Basisdurchmesser (y) etwa dem Innendurchmesser (z) der Leisten-Öffnung (8) entspricht.
     
    5. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die axiale Länge (b) des Bundes (12) etwas kleiner ist als die Dicke (a) des Sägeblattes (1).
     
    6. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge (d) des Kegelstumpfabschnittes (14) etwas größer ist als die Materialstärke (c) der zweiten Leiste (5).
     
    7. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, gekennzeichnet durch einen sich zum Sägeblatt (1) hin öffnenden, am außenliegenden Anlagepunkt (P) beginnenden Luftzwikkel (L) zwischen Öffnungswandung und Zapfenwandung.
     
    8. Leistenbesatz nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (6) aus härterem Material besteht als die zweite Leiste (5).
     


    Claims

    1. Strip fitment for frame saws, comprising a first strip (4) which has laterally projecting pins (6) which penetrate openings (7) of the saw blade (1), the pins forming at their free end inwardly sloping surfaces (15) and thereby gripping into in each case a cylindrical opening (8) of a second strip (5), characterized by in each case a contact edge (16) of the associated openings (8), the edges being opposite a respective tightening surface (15) in the tightening direction and the axes of the openings (8) being located in the normal to the surfaces.
     
    2. Strip fitment according to Claim 1 or in particular according thereto, characterized in that the tightening surface (15) is formed by the outer surface of a frustoconical section (14), the base (13) of which faces outwardly.
     
    3. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized in that the frustoconical section (14) adjoins a collar (12) of the pin (6).
     
    4. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized in that the diameter (y) of the base substantially corresponds to the inner diameter (z) of the opening (8) of the strip.
     
    5. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized in that the axial length (b) of the collar (12) is somewhat less than the thickness (a) of the saw blade (1).
     
    6. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized in that the length (d) of the frustoconical section (14) is somewhat greater than the thickness (c) of the material of the second strip (5).
     
    7. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized by an air gap (L) between opening wall and pin wall which opens towards the saw blade (1) and begins at the outwardly located contact point (P).
     
    8. Strip fitment according to one or more of the preceding claims or in particular according thereto, characterized in that the pin (6) consists of harder material than the second strip (5).
     


    Revendications

    1. Bande de montage pour scies à châssis avec une première bande (4) qui présente, latéralement en saillie, des tourillons (6) traversant des orifices (7) de la lame de scie (1), qui forment des surfaces de traction (15) obliques vers l'intérieur, au niveau de son extrémité mobile, et passant, de ce fait, dans un orifice (8) correspondant de forme cylindrique d'une seconde bande (5) caractérisée, par une bordure (16) des orifices (8) associés, dont des axes sont dans les normales de la surface, qui fait face à chaque surface de traction (15), en direction de la pression.
     
    2. Bande de montage selon la revendication 1 ou en particulier selon cette revendication, caractérisée en ce que la surface de traction (15) est formée de la surface d'enveloppe d'une section de cône tronqué (14) dont la base (13) est dirigée vers l'extérieur.
     
    3. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la section de cône tronqué (14) est raccordée à un collet (12) du tourillon (6).
     
    4. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le diamètre de la base (y) correspond à peu près au diamètre intérieur (z) de l'orifice des bandes (8).
     
    5. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la longueur axiale (b) du collet (12) est légèrement inférieure à l'épaisseur (a) de la lame de scie (1).
     
    6. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que la longueur (d) de la section de cône tronqué (14) est quelque peu supérieure à l'épaisseur de matériau (c) de la seconde bande (5).
     
    7. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en un espace d'air (L) situé entre la paroi de l'orifice et celle du tourillon, commençant au niveau du point (P) extérieur et s'ouvrant vers la lame de scie (1).
     
    8. Bande de montage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes ou en particulier selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que le tourillon (6) est constitué d'un matériau plus dur que la seconde bande (5).
     




    Zeichnung