| (19) |
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(11) |
EP 0 946 825 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.05.2003 Patentblatt 2003/19 |
| (22) |
Anmeldetag: 12.10.1998 |
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| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9806/466 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9902/0866 (29.04.1999 Gazette 1999/17) |
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| (54) |
LAUFSCHIENE FÜR EIN LAUFWERK FÜR EINE HÄNGEND GELAGERTE TRENNWAND
RUNNER RAIL FOR A RUNNING MECHANISM FOR A SUSPENSION-MOUNTED DIVIDING WALL
GLISSIERE POUR MECANISME DE ROULEMENT DE PAROI DE SEPARATION MONTEE SUSPENDUE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL |
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Priorität: |
20.10.1997 DE 19746208
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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06.10.1999 Patentblatt 1999/40 |
| (73) |
Patentinhaber: DORMA GmbH + Co. KG |
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58256 Ennepetal (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- BISCHOF, Markus
CH-9423 Thal (CH)
- RECHSTEINER, Stefan
CH-9422 Staad (CH)
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Entgegenhaltungen: :
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Laufschiene für ein Laufwerk mit einer am Laufwerk hängend
gelagerten Trennwand oder dgl., wobei die Laufschiene ein kastenförmiges Hohlprofil
mit einem Führungsschlitz für den Durchgriff eines mit der Trennwand verbundenen Tragelementes
aufweist und das Hohlprofil aus beidseits des Führungsschlitzes spiegelsymmetrisch
zueinander angeordneten U-Profilen besteht, deren U-Stege die äußere Begrenzung des
Hohlprofils bilden, und deren U-Schenkel zueinanderweisend derart ausgebildet sind,
daß zwei gegenüberliegende U-Schenkel ein Anschlußprofil für den Anschluß der Laufschiene
an einer Deckenkonstruktion oder dgl. bilden und zwei gegenüberliegende U-Schenkel
den Führungsschlitz begrenzen.
[0002] Durch die DE 40 41 925 C1 ist eine Laufschiene der eingangs genannten Gattung bekannt
geworden, bei der in der Laufschiene ein als Trag- und Führungselement bezeichnetes
Laufwerk geführt ist, welches im wesentlichen aus einer quadratischen Tragrollenaufnahme
besteht, die beiderseits Tragrollen aufweist, so daß die Tragrollen eines Trag- und
Führungselementes auf den Laufflächen der beiden gegenüberliegenden, den Führungsschlitz
begrenzenden U-Schenkeln laufen.
[0003] Gegenstand eines internen Standes der Anmelderin ist ferner eine Laufschiene der
eingangs genannten Gattung, bei der die einzelne Trennwand an zwei beabstandeten Laufwerken
aufgehängt ist, wobei jedes Laufwerk mindestens eine Tragrolle aufweist, wobei sich
die Tragrolle des einen Laufwerks auf der Lauffläche des einen, den Führungsschlitz
begrenzenden U-Schenkels und eine weitere Tragrolle des anderen Laufwerks sich auf
der Lauffläche des gegenüberliegenden anderen, den Führungsschlitz begrenzenden U-Schenkels
abstützt.
[0004] Den vorgenannten Laufschienen ist gemeinsam, daß sie das Laufwerk - mit Ausnahme
des für den Durchtritt des Tragelementes für die Trennwand erforderlichen Führungsschlitzes
- allseitig umschließen. Aus Gründen der Inspektion sowie zu Reparaturzwecken ist
jedoch eine Zugangsmöglichkeit zum Laufwerk wünschenswert, ohne daß hierzu die gesamte
Trennwand aus ihrem Verband gelöst oder ggf. mehrere Trennwände ausgebaut werden müssen.
[0005] Eine Lösungsmöglichkeit hierfür offenbart die "HSW-G-Montageanleitung" der Anmelderin
mit Bezug auf eine Führungsschiene entsprechend der vorbeschriebenen DE 40 41 925
C1; hier ist gemäß Abbildung 8 der Montageanleitung ein aus der Führungsschiene lösbares
Revisionsstück vorgesehen. Das vorgenannte Revisionsstück besteht aus einem vollständigen
Teilabschnitt der Laufschiene und kann nach Lösen von der Deckenkonstruktion aus der
Laufschiene herausgenommen werden. Zur Zentrierung zwischen dem Revisionsstück und
den anschließenden Laufschienenabschnitten sind in den anschließenden Laufschienenabschnitten
Führungsnuten und an dem Revisionsstück in die Führungsnuten einfassende Führungslaschen
als Gegenführung vorgesehen. Die Führungsnuten und die Führungslaschen befinden sich
im Bereich des Anschlusses an die Deckenkonstruktion. In der Praxis hat sich gezeigt,
daß bereits geringe Verkantungen des Revisionsstückes gegenüber den anschließenden
Laufschienenabschnitten zu Störungen beim Durchlaufen des Laufwerkes durch das Revisionsstück
führen können. Da die einen Führungskanal für das Laufwerk bildende Laufschiene bei
Abnahme des Revisionsstückes nach der vorgenannten Montageanleitung vollständig geöffnet
wird, ist es erforderlich, die Trennwand bodenseitig aufzubocken bzw. zu unterstützen,
wenn das Laufwerk zu Zwecken der Inspektion oder Reparatur in den Bereich der Revisionsöffnung
gefahren wird, weil in diesem Bereich die Führung für die Tragrollen des Laufwerks
völlig aufgehoben ist.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Laufschiene der eingangs genannten Gattung so
auszubilden, daß eine Inspektion bzw. Reparatur des Laufwerkes möglich ist, ohne die
Tragfunktion der Tragrolle aufzuheben und ohne bei Schaffung einer geeigneten Revisionsöffnung
bzw. eines Revisionsverschlusses die Führungseigenschaften der Laufschiene im Bereich
der Revisionsöffnung bzw. des Revisionsverschlusses (Revisionsstück) zu beeinträchtigen.
[0007] Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit der Lehre nach Anspruch 1. Hiernach
ist ein Steg der Laufschiene und ein dem Steg zugeordneter, den Führungsschlitz begrenzender
U-Schenkel eines U-Profils über eine Teillänge der Laufschiene lösbar mit dieser verbunden.
Dies bedeutet, daß unabhängig davon, ob das einzelne Laufwerk mit zwei Tragrollen
in beiden U-Profilen oder nur mit einer Tragrolle in einem U-Profil geführt wird,
jeweils eines der U-Profile gelöst werden kann, so daß eine Tragrolle des Laufwerkes
immer von einer Seite zugänglich ist. Bei Verwendung eines Laufwerkes mit zwei Tragrollen
nach der DE 40 41 925 C1 behält jeweils eine der beiden Tragrollen ihre Tragfunktion;
bei Verwendung nur einer Tragrolle je Laufwerk wird die Revisionsöffnung so angelegt,
daß sie sich auf der der Tragrolle gegenüberliegenden Seite der Laufschiene befindet,
so daß das Tragrollenlager zugänglich ist. Da die Laufschiene darüber hinaus nicht
in vollem Umfang unterbrochen wird, bleiben die Führungseigenschaften der Laufschiene
gewahrt und eine Verkantung benachbarter Laufschienenabschnitte aufgrund des bekannten
Revisionsstückes wird vermieden.
[0008] Weitere Merkmale der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.
[0009] Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die beiden gegenüberliegenden, ein Anschlußprofil
für den Anschluß der Laufschiene an einer Deckenkonstruktion oder dgl. bildenden U-Schenkel
einstückig miteinander zu verbinden, d.h. das Revisionsstück so auszubilden, daß es
lediglich aus einem U-Steg und einem den Führungsschlitz begrenzenden U-Schenkel besteht.
[0010] Eine vorteilhafte Montagemöglichkeit für das Revisionsstück ergibt sich, wenn der
Steg des U-Profils an der Stegaußenfläche hinterschnittene Nuten aufweist, von denen
vorzugsweise mehrere über die Steghöhe verlaufend angeordnet sind. Hier kann zur Befestigung
des Steges des Revisionsstückes eine Außenlasche Verwendung finden, welche der Stegaußenfläche
des Revisionsstückes und der Stegaußenfläche des angrenzenden U-Profils anliegt und
mit dem Steg des angrenzenden U-Profils lösbar verbunden ist. Diese lösbare Verbindung
kann bevorzugt durch die Außenlasche durchfassende Schrauben erfolgen, welche in in
den hinterschnittenen Nuten des Steges des Revisionsstückes und des Steges des angrenzenden
U-Profils angeordnete Innenlaschen eingreifen, oder mittels durch die Außenlasche
durchfassende Hammerkopfschrauben, welche mit ihren Köpfen in den hinterschnittenen
Nuten des Steges des Revisionsstückes und des Steges des angrenzenden U-Profils gelagert
sind. In jedem Fall ist das im wesentlichen aus dem Steg des U-Profils und den den
Führungsschlitz begrenzenden Schenkel des U-Profils gebildete Revisionsstück so an
dem angrenzenden Teil der Laufschiene festgelegt, daß die fluchtende Führung des Laufwerkes
gewährleistet ist.
[0011] Der den Führungsschlitz begrenzende U-Schenkel bildet in bekannter Weise die Lauffläche
für die Tragrolle; sofern diese Lauffläche durch Schleißeinlagen oder Schleißauflagen
gebildet wird, wird in Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, die Stöße der Schleißeinlagen
oder Schleißauflagen gegenüber den Stößen zwischen den U-Schenkeln des Revisionsstückes
und den U-Schenkeln des angrenzenden U-Profils versetzt anzuordnen, wobei dies vorzugsweise
so erfolgt, daß die Schleißeinlagen oder Schleißauflagen des an das Revisionsstück
angrenzenden U-Schenkels über den Stoß des U-Schenkels vorstehen, d.h. in den Bereich
der Revisionsöffnung hineinragen. Da die Schleißeinlagen aus gehärtetem Material bestehen
und in Führungen der vorgenannten U-Schenkel gelagert sind, ergibt sich hier eine
zusätzliche Zentrierung zwischen dem lösbaren Revisionsstück und dem angrenzenden
Laufschienenabschnitt.
[0012] In der Praxis wird vorzugsweise so verfahren, daß über die Länge der Laufschiene
wenigstens zwei spiegelsymmetrisch zueinander angeordnete und in Längsrichtung der
Laufschiene versetzte Revisionsöffnungen angeordnet sind, um eine Zugänglichkeit jedes
Laufwerks von jeder Seite zu ermöglichen.
[0013] Im Ergebnis wird mit der Erfindung eine Laufschiene geschaffen, welche ohne Verlust
der Führungseigenschaften der Laufschiene die Inspektion und Reparatur von Laufwerken
von hängend gelagerten Trennwänden ermöglicht, ohne daß die tragende Funktion des
Laufwerkes im Bereich der Revisionsöffnung aufgehoben wird.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels
eines Trennwandsystems, das automatisch verfahren werden kann, näher erläutert. Es
zeigt:
- Figur 1:
- einen Querschnitt durch die Laufschiene im Bereich der Revisionsöffnung
- Figur 2:
- den Querschnitt nach Figur 1 mit gestrichelt dargestelltem Revisionsstück
- Figur 3:
- das Revisionsstück im Querschnitt
- Figur 4:
- eine Seitenansicht auf die Laufschiene mit angesetztem Revisionsstück
- Figur 5:
- eine Seitenansicht gemäß Figur 4 bei abgenommenem Revisionsstück
[0015] Der Querschnitt nach Figur 1 zeigt eine Laufschiene 1 im Bereich eines Revisionsstückes
17, in der ein Laufwerk (Figur 2) geführt ist, welches im wesentlichen eine Tragrolle
3, Führungsrollen 4 und ein Tragelement 5 zur Befestigung an einer nicht dargestellten
Trennwand aufweist.
[0016] Figur 2 zeigt ferner ein dem Laufwerk 2 zugeordnetes Antriebsritzel 6, welches mit
einer Zahnstange 7 kämmt.
[0017] Wie die Figuren 1 und 2 weiter verdeutlichen, besteht die Laufschiene 1 aus einem
kastenförmigen Hohlprofil 8, welches einen Führungsschlitz 9 aufweist. Das kastenförmige
Hohlprofil 8 wird im wesentlichen aus zwei U-Profilen 10 gebildet, deren U-Stege 11
die äußere Begrenzung des Hohlprofiles 8 bilden und die gegeneinander gerichtete U-Schenkel
12, 13 aufweisen. Die in der Bildebene oberen, gegenüberliegenden U-Schenkel 12 sind
einstückig miteinander verbunden und bilden so ein Anschlußprofil 14 zum Anschluß
an eine nicht dargestellte Deckenkonstruktion.
[0018] Die Stegaußenflächen 15 der U-Stege 11 weisen hinterschnittene Nuten 16 auf, die
mehrfach übereinander angeordnet sind.
[0019] Das Revisionsstück 17 ist in Figur 2 strichpunktiert und in Figur 3 in vollen Linien
dargestellt worden. Es besteht im wesentlichen aus einem der beiden U-Stege 11 und
einem der beiden gegenüberliegenden, den Führungsschlitz 9 begrenzenden U-Schenkel
13. Die Verbindung des Revisionsstückes 17 mit den angrenzenden Bereichen der Führungsschiene
1 erfolgt durch eine Außenlasche 19 (siehe Figur 4), durch die Schrauben 20 hindurchgeführt
sind. Die Schrauben 20 fassen im Ausführungsbeispiel in Innenlaschen 21 ein, welche
in den hinterschnittenen Nuten 16 gelagert sind. Die U-Schenkel 13 bilden eine Lauffläche
22 für die Tragrolle 3 und weisen eine Schleißeinlage 23 auf, auf der die Tragrolle
3 abläuft.
[0020] Aus Figur 5 ist ersichtlich, daß die Stöße S' der Schleißeinlagen 23 gegenüber den
Stößen S der U-Schenkel 13 versetzt sind, so daß die Schleißeinlagen 23 in die Revisionsöffnung
18 im Sinne einer zusätzlichen Zentrierung zwischen dem Revisionsstück 17 und den
angrenzenden Abschnitten der Laufschiene 1 hineinragen.
[0021] Ausweislich Figur 4 ist die Breite der Lasche 19 größer als die Breite der Revisionsöffnung
18, so daß die Lasche 19 einerseits mit dem Revisionsstück 17 und andererseits mit
dem angrenzenden Bereich der Führungsschiene 1 verschraubt werden kann. Im Bereich
des Revisionsstückes 17 ist die Zahnstange 7, bei automatischen Anlagen für den Antrieb
notwendig, ebenfalls geteilt, so daß das gesamte Revisionsstück 17 einschließlich
der Zahnstange 7 nach Lösen der Lasche 19 von der Laufschiene 1 abgenommen werden
kann. Die Ausführung einer Laufschiene 1 mit einem Revisionsstück 17 kann sowohl bei
automatischen als auch manuellen Trennwandsystemen angewendet werden.
Bezugszeichen
[0022]
- 1
- Laufschiene
- 2
- Laufwerk
- 3
- Tragrolle
- 4
- Führungsrollen
- 5
- Tragelement
- 6
- Antriebsritzel
- 7
- Zahnstange
- 8
- kastenförmiges Hohlprofil
- 9
- Führungsschlitz
- 10
- U-Profile
- 11
- U-Stege
- 12
- U-Schenkel
- 13
- U-Schenkel
- 14
- Anschlußprofil
- 15
- Stegaußenfläche
- 16
- hinterschnittene Nuten
- 17
- Revisionsstück
- 18
- Revisionsöffnung
- 19
- Außenlasche
- 20
- Schrauben
- 21
- Innenlaschen
- 22
- Lauffläche
- 23
- Schleißeinlagen
- S'
- Stoß der Schleißeinlagen
- S
- Stoß des U-Schenkels
1. Laufschiene für ein Laufwerk mit einer am Laufwerk hängend gelagerten Trennwand oder
dgl., wobei die Laufschiene ein kastenförmiges Hohlprofil mit einem Führungsschlitz
für den Durchgriff eines mit der Trennwand verbundenen Tragelementes aufweist und
das Hohlprofil aus beidseits des Führungsschlitzes spiegelsymmetrisch zueinander angeordneten
U-Profilen besteht, deren U-Stege die äußere Begrenzung des Hohlprofils bilden und
die U-Schenkel zueinanderweisend derart ausgebildet sind, daß zwei gegenüberliegende
U-Schenkel ein Anschlußprofil für den Anschluß der Laufschiene an einer Deckenkonstruktion
oder dgl. bilden und zwei gegenüberliegende U-Schenkel den Führungsschlitz begrenzen,
dadurch gekennzeichnet, daß ein Steg (11) und ein dem Steg (11) zugeordneter, den Führungsschlitz (9) begrenzender
U-Schenkel (13) eines U-Profils (10) über eine Teillänge der Laufschiene (1) lösbar
mit dieser verbunden sind.
2. Laufschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden gegenüberliegenden, ein Anschlußprofil (14) für den Anschluß der Laufschiene
(1) an einer Deckenkonstruktion oder dgl. bildenden U-Schenkel (12) einstückig miteinander
verbunden sind.
3. Laufschiene nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (11) des U-Profils (10) an der Stegaußenfläche (15) hinterschnittene Nuten
816) aufweist.
4. Laufschiene nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (11) des U-Profils (10) über die Steghöhe verlaufend mehrere hinterschnittene
Nuten (16) aufweist.
5. Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der über eine Teillänge der Laufschiene (1) lösbare Steg (11) mit dem ihm zugeordneten,
den Führungsschlitz (9) begrenzenden U-Schenkel (13) das Verschlußstück (Revisionsstück
17) einer Revisionsöffnung (18) bildet.
6. Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die Länge der Laufschiene (1) wenigstens zwei spiegelsymmetrisch zueinander
angeordnete und in Längsrichtung der Laufschiene (1) versetzte Revisionsöffnungen
(18) angeordnet sind.
7. Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Revisionsstück (17) mittels einer der Stegaußenfläche (15) des Revisionsstückes
(17) und der Stegaußenfläche (15) des angrenzenden U-Profils (10) anliegenden Außenlasche
(19) mit dem Steg (11) des angrenzenden U-Profils (10) lösbar verbunden ist.
8. Laufschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung durch die Außenlasche (19) durchfassende Schrauben (20) erfolgt,
welche in in den hinterschnittenen Nuten (16) des Steges (11) des Revisionsstückes
(17) und des Steges (11) des angrenzenden U-Profils (10) angeordnete Innenlaschen
(21) eingreifen.
9. Laufschiene nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Verbindung durch die Außenlasche (19) durchfassende Hammerkopfschrauben
erfolgt, welche mit ihren Köpfen in den hinterschnittenen Nuten (16) des Steges (11)
des Revisionsstükkes (17) und des Steges (11) des angrenzenden U-Profils (10) gelagert
sind.
10. Laufschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden, den Führungsschlitz (9) begrenzenden und eine Lauffläche
(22) für eine Tragrolle (3) bildenden U-Schenkel (13) im Bereich der Lauffläche (22)
Schließeinlagen (23) oder Schleißauflagen aufweisen, deren Stöße (S') gegenüber den
Stößen (S) zwischen dem U-Schenkel (13) des Revisionsstückes (17) und den U-Schenkeln
(13) des angrenzenden U-Profils (10) versetzt sind.
11. Laufschiene nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleißeinlagen (23) oder Schleißauflagen des an das Revisionsstück (17) angrenzenden
U-Schenkels (13) über den Stoß (S) des U-Schenkels (13) vorstehen.
1. Roller rail for a drive gear with a partition wall or the like suspendedly supported
from the drive gear, whereby the roller rail presents a box type hollow profile with
a guiding slot for the penetration of a carrying component connected to the partition
wall and the hollow profile consists of U-profiles mirror-symmetrically arranged towards
each other on both sides of the guiding slot, which U-webs build the hollow profile's
exterior delimitation and the U-legs pointing towards each other are designed so that
two U-legs arranged in opposite direction build a connection profile for the connection
of the roller rail to a floor construction or the like and two U-legs arranged in
opposite direction delimit the guiding slot, characterised in that one web (11) and one U-profile's (10) U-leg (13) associated with the web (11) and
delimiting the guiding slot (9) are detachably connected over a partial length of
the roller rail (1).
2. Roller rail according to claim 1, characterised in that both U-legs (12), arranged in opposite direction, build a connection profile (14)
for the connection of the roller rail (1) at a floor construction or the like, are
combined in one piece.
3. Roller rail according to claims 1 and 2, characterised in that the web (11) of U-profile (10) presents several undercut grooves (16) on the web's
exterior surface (15).
4. Roller rail according to claim 3, characterised in that the web (11) of U-profile (10) presents several undercut grooves (16) extending over
the web's height.
5. Roller rail according to any of claims 1 to 4, characterised in that web (11), which is detachable over a partial length of the roller rail (1), builds
with its associated U-leg (13), that delimits the guiding slot (9), the closing part
(inspection part 17) of an inspection opening (18).
6. Roller rail according to any of claims 1 to 5, characterised in that over the length of the roller rail (1) at least two inspection openings (18) are
provided in mirror-symmetrically arrangement towards each other and offset with regard
to the roller rail's (1) longitudinal direction.
7. Roller rail according to any of claims 1 to 6, characterised in that the inspection part (17) is detachably connected, by means of an exterior bracket
(19) sitting close to the web's exterior surface (15) of the inspection part (17)
and to the web's exterior surface (15) of the adjoining U-profile (10), with the web
(11) of adjoining U-profile (10).
8. Roller rail according to claim 7, characterised in that the detachable connection is realised by means of bolts (20) penetrating the exterior
bracket (19), which engage into interior brackets (21) arranged in the undercut grooves
(16) of the inspection part's (17) web (11) and of the adjoining U-profile's (10)
web (11).
9. Roller rail according to claim 7, characterised in that the detachable connection is realised by means of hammerhead bolts penetrating through
the exterior bracket (19), bolts which are supported with their heads in the undercut
grooves (16) of the inspection part's (17) web (11) and of the web (11) of the adjoining
U-profile (10).
10. Roller rail according to any of claims 1 to 9, characterised in that the U-legs (13), being arranged in opposite direction and delimiting the guiding
slot (9) and building a running surface (22) for the carrier roller (3), present anti-wear
inserts (23) or anti-wear layers in the region of the running surface (22), which
joints (S') are offset with regard to the joints (S) between the inspection part's
(17) U-leg (13) and the adjoining U-profile's (10) U-legs (13).
11. Roller rail according to claim 10, characterised in that the anti-wear inserts (23) or anti-wear layers of the U-leg (13) adjoining the inspection
part (17) protrude over the U-leg's (13) joint (S).
1. Rail de roulement pour un train de roulement avec une paroi de séparation ou dispositif
similaire supportés de façon suspendue au train de roulement, le rail de roulement
présentant un profilé creux en forme de caisse comprenant une fente de guidage pour
la pénétration d'un élément de support connecté à la paroi de séparation et le profilé
creux se compose de profilés en U agencés l'un par rapport à l'autre miroir-symétriquement
des deux côtés de la fente de guidage, dont les nervures en U forment la délimitation
extérieure du profilé creux et les branches en U étant aménagées en s'orientant l'une
vers l'autre, de telle façon que deux branches en U s'opposant forment un profilé
de raccordement pour raccorder le rail de roulement à une construction de plafond
ou dispositif similaire, et deux branches en U délimitent la fente de guidage, caractérisé en ce que une nervure (11) et une branche en U (13) d'un profilé en U (10), associée à la nervure
(11) et délimitant la fente de guidage (9), sur une partie de la longueur du rail
de roulement (1) sont connectées de façon détachable avec celui-ci.
2. Rail de roulement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les deux branches en U (12) s'opposant et formant un profilé de raccordement (14)
pour raccorder le rail de roulement (1) à une construction de plafond ou dispositif
similaire, sont connectées l'une à l'autre comme une seule pièce.
3. Rail de roulement selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la nervure (11) du profilé en U (10) présente sur la face extérieure de la nervure
(15) des rainures (16) en contre dépouille.
4. Rail de roulement selon la revendication 3, caractérisé en ce que la nervure (11) du profilé en U (10) présente plusieurs rainures (16) en contre dépouille
s'étendant sur la hauteur de la nervure.
5. Rail de roulement selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la nervure (11), détachable sur une partie de la longueur du rail de roulement (1),
forme, ensemble avec la branche en U (13) qui lui associée et délimite la fente de
guidage (9), la pièce de fermeture (pièce d'inspection 17) d'une ouverture d'inspection
(18).
6. Rail de roulement selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisé en ce que sur la longueur du rail de roulement (1) au moins deux ouvertures d'inspection (18)
sont agencées miroir-symétriquement l'une par rapport à l'autre et décalées dans la
direction longitudinale du rail de roulement (1).
7. Rail de roulement selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que la pièce d'inspection (17) est connectée de façon détachable, par l'intermédiaire
d'une patte extérieure (19) adjacente de la face extérieure de la nervure (15) de
la pièce d'inspection (17) et de la face extérieure de la nervure (15) du profilé
en U (10) avoisinant, avec la nervure (11) du profilé en U (10) avoisinant.
8. Rail de roulement selon la revendication 7, caractérisé en ce que la connexion détachable est réalisée par l'intermédiaire de boulons (20) pénétrant
la patte extérieure (19), lesquels viennent s'engager dans des pattes intérieures
(21) agencées dans les rainures en contre dépouille (16) de la nervure (11) de la
pièce d'inspection (17) et de la nervure (11) du profilé en U (10) avoisinant.
9. Rail de roulement selon la revendication 7, caractérisé en ce que la connexion détachable est réalisée par l'intermédiaire de boulons à tête rectangulaire
pénétrant la patte extérieure (19) lesquels sont supportés par leur tête dans les
rainures en contre dépouille (16) de la nervure (11) de la pièce d'inspection (17)
et de la nervure (11) du profilé en U (10) avoisinant.
10. Rail de roulement selon l'une des revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les branches en U (13), s'opposant et délimitant la fente de guidage (9) et formant
une surface de roulement (22) pour un rouleau porteur (3), présentent, dans la région
de la surface roulement (22), des insertions anti-usure (23) ou des couches anti-usure
dont les jointures (S') sont décalées par rapport aux jointures (S) entre la branche
en U (13) de la pièce d'inspection (17) et les branches en U (13) du profilé en U
(10) avoisinant.
11. Rail de roulement selon la revendication 10, caractérisé en ce que les insertions anti-usure (23) ou les couches anti-usure de la branche en U (13)
adjacents de la pièce d'inspection (17) sont en saillie par rapport à la jointure
(S) de la branche en U (13).