[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft generell ein Auslegesystem für Papierbogen oder
Signaturen und im besonderen ein Auslegeystem mit Greifermodulen.
[0002] Es sind beispielsweise Signaturgreifervorrichtungen zum Transport von Signaturen
bekannt, bei denen ein einzelner Greifer eine Signatur oder einen Papierbogen ergreift.
Die Greifer können an Modulen angeordnet sein, so daß eine Vielzahl von Greifermodulen
entlang einer Laufbahn laufen und eine Vielzahl von Signaturen oder Papierbogen transportieren
kann. Es wird hier auf die US-Patentanmeldung Nr. 08/709,796 vom 9. September 1996
Bezug genommen, die ein Fördersystem offenbart, das aus individuellen Greifermodulen
besteht, die in einer Führungsschiene laufen, um Papierbogen oder Signaturen auszulegen.
[0003] Die normalerweise in Führungsschienen laufenden Greifermodule müssen je nach der
gewünschten Route der individuellen Bogen oder Signaturen oft aufgeteilt werden. Es
kann z. B. gewünscht sein, jede zweite Signatur in eine andere Laufbahn zu bewegen,
so daß eine sogenannte A/B-Aufteilung vorzunehmen ist. Um solch eine Aufteilung auszuführen,
können Ketten oder Riemen zusammen mit einer Ablenkkugel oder einem Ablenkblock zum
Ablenken der Greifermodule verwendet werden. Dies ist jedoch ein kompliziertes mechanisches
Bewegungssystem, das störanfallig ist.
[0004] Die vorliegende Erfindung sieht eine Bogenauslegevorrichtung vor, die ein erstes
Greifermodul zum Tragen eines ersten Bogens, ein zweites Greifermodul zum Tragen eines
zweiten Bogens, eine Führungsschiene zum Führen des ersten und des zweiten Greifermoduls
und eine sich an einer Abzweigung befindlichen stationäre Aufteileinrichtung umfaßt.
Die Führungsschiene weist einen ersten, zweiten und dritten Abschnitt auf, wobei der
erste Abschnitt an der Abzweigung in den zweiten und den dritten Abschnitt aufgeteilt
ist.
[0005] Somit ermöglicht die Fördereinrichtung der vorliegenden Erfindung einen konstanten
Fluß von Greifermodulen durch ein rein mechanisches Aufteilsystem, das keine eigene
Energiequelle benötigt und nicht störanfällig ist.
[0006] Ferner sieht die vorliegende Erfindung eine Bogenauslegeeinrichtung vor, bei der
eine Führungsschiene zur Führung des ersten und zweiten Greifermoduls einen ersten,
einen zweiten und einen dritten Abschnitt umfaßt, wobei der erste Abschnitt an einer
Abzweigung in den zweiten Abschnitt und den dritten Abschnitt aufgeteilt ist und der
erste Abschnitt mindestens zweimal so breit wie die maximale Breite des ersten Greifermoduls
ist. Dadurch können in vorteilhafter Weise Blindmodule verwendet werden, um eine einfache
und unproblematische A/B-Aufteilung der Signaturen zu erzielen.
[0007] Die vorliegende Erfindung wird in der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele
im Zusammenhang mit den beigefügten, nachstehend aufgeführten Zeichnungen näher erläutert.
[0008] Es zeigen:
- Fig. 1
- ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, in der die Greifermodule
aus Gründen der Klarheit im Bereich der Abzweigung nicht gezeigt sind;
- Fig. 2A
- ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 2B
- eine Querschnittsansicht des zweiten Ausführungsbeispiels der Führungsschiene und
des Greifermoduls;
- Fig. 2C
- eine Draufsicht des zweiten Ausführungsbeispiels, in der die Greifermodule beim Eintreten
in den Abzweigungsbereich gezeigt sind;
- Fig. 3
- ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
[0009] Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der Greifermodule
1 in einer Führungsschiene 10 laufen, die einen ersten Abschnitt 11, einen zweiten
Abschnitt 12 und einen dritten Abschnitt 13 umfaßt. Jedes Greifermodul 1 besitzt einen
Modulfuß 3, der in der Führungsschiene 10 läuft. Die Greifermodule 1 können von Ketten
(nicht gezeigt) entlang der Führungsschiene oder von hinter dem Greifermodul her oder
in einer beliebigen bekannten Art und Weise angetrieben werden. Unter dem Modulfuß
3 weist jedes Modul einen Greiferfuß 8 auf, der in einem Schlitz 17 entlang des Bodens
der Führungsschiene 10 läuft. Der Greiferfuß 8 hält einen Greifer (nicht gezeigt),
der eine Signatur oder einen Bogen halten kann. Der Begriff Bogen, wie er hier angewandt
wird, schließt Signaturen, bedruckte Bogen und alle generell flache und leicht transportable
Produkte ein.
[0010] Jeder Modulfuß 3 weist auf seiner Oberfläche einen Nockenstößel 30 auf, der in einer
von zwei Positionen fixiert werden kann, entweder auf der linken oder auf der rechten
Seite eines Schlitzes 32, wie in Fig. 1 gezeigt. Der erste Abschnitt 11 der Führungsschiene
10 ist an der Abzweigung 15 der Führungsschiene in einen zweiten Abschnitt 12, der
sich in der gleichen Richtung wie der erste Abschnitt 11 erstreckt, und in einen dritten
Abschnitt 13, der vom Pfad des ersten Abschnitts 11 abweicht, aufgeteilt. Über der
Abzweigung 15 ist ein erster Nockenlauf 35 angeordnet, um die Module vom ersten Abschnitt
11 in den dritten Abschnitt 13 abzulenken. Wenn die Module 1 am Ende des ersten Abschnitts
11 ankommen, werden die Module mit dem Nockenstößel 30 auf der linken Seite, die als
"A"-Module bezeichnet werden, in den dritten Abschnitt 13 abgelenkt. Ein separater
Antriebsmechanismus kann sich an der Seite des Abschnitts 13 befinden, oder die Module
können durch das folgende Modul von hinten angetrieben werden. Wenn das Modul 1 in
den Abschnitt 13 abgelenkt ist, ended der Nockenlauf 35 und das Modul bewegt sich
auf seinem Pfad weiter. Die Module 1 mit dem Nockenstößel 30 auf der rechten Seite,
die als "B" -Module bezeichnet werden, werden nicht abgelenkt und in den zweiten Abschnitt
12 weiterbewegt. Es kann ein zweiter Nockenlauf 36 vorgesehen sein, der mit dem Nockenstößel
30 der "B" -Module zusammenwirkt, jedoch ist dies nicht notwendig. Die Nockenläufe
35, 36 können z. B. an einer überhängenden Stange oder Stütze befestigt sein. Der
sich am Boden der Führungsschiene 10 befindliche Schlitz 17 an der Abzweigung muß
ebenfalls ablenken und kann an der Abzweigung etwas erweitert sein, einen leichteren
Übergang um während des Ablenkens der Module ermöglichen. Die Module 1 können Rollen
oder andere die Reibung verringernde Elemente aufweisen, die in der Führungsschiene
laufen.
[0011] Somit ist eine A/B-Aufteilung erzielt. Die Aufteil- oder Ablenkeinrichtung mit dem
Nockenlauf 35 funktioniert ausschließlich mechanisch und ist stationär und erfordert
keine unabhängige Energiequelle. Es ist auch eine A/B/C-Aufteilung denkbar, wobei
die Nockenstößel in einer dritten Position in der Mitte fixiert würden und dafür ein
entsprechender Nockenlauf vorgesehen wäre.
[0012] Fig. 2A, 2B und 2C zeigen eine zweite Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
bei der Module 101 auf einer Führungsschiene 110 laufen, die als Doppel-T-Träger mit
V-Enden 116 ausgebildet ist. Die Führungsschiene 110 umfaßt einen ersten Abschnitt
111, der in einen sich daran anschließenden zweiten Abschnitt 112 und in einen dritten
Abschnitt 113 abzweigt.
[0013] Die Module 101 umfassen Walzen 106, einen Hauptabschnitt 107, einen Greiferfuß 108
und einen Greifer 109 zum Ergreifen eines Bogens oder einer Signatur. Die Module 101
bestehen aus "A"-Modulen 102 und "B" Modulen 103, wobei sich die "A"-Module 102 auf
der einen Seite der Führungsschiene 110 und sich die "B"-Module 103 auf der anderen
Seite der Führungsschiene 110 befinden; (sie werden in dieser Anordnung alternierend
an der Führungsschiene 110 aufgenommen).
[0014] Wenn sich die Module der Abzweigung 115 der Führungsschiene 110 nähern, werden die
"A"-Module 102 automatisch in den Abschnitt 113 der Führungsschiene 110 gezogen und
die "B"-Module 103 bewegen sich automatisch im Abschnitt 112 der Führungsschiene 110
fort, weil die Module auf verschiedenen Seiten der Führungsschiene 110 angeordnet
sind. Die Abzweigung 115 der Führungsschiene 110 bildet einen Keil 117, wo sich die
Führungsschiene 110 mit ihren V-Enden in die Abschnitte 112 und 113 aufteilt. Am Boden
der Führungsschiene 110 kann auch ein flacher Abschnitt 118 vorgesehen sein, so daß
sich die Walzen 106 an der Abzweigung 115 leichter drehen können. Somit kann der Hauptabschnitt
107 der Module 101 mit den Seiten der V-Enden 116 der Führungsschiene 110 zusammenwirken
und entlang gleiten, um zu gewährleisten, daß die Aufteilung erfolgt. Wenn beispielsweise
die "B" -Module 103 die Neigung hätten, sich im Abschnitt 113 der Führungsschiene
110 fortzubewegen, würde der Hauptabschnitt 107 der "B"-Module gegen die Seiten der
V-Enden 116 stoßen, so daß die "B"-Module zurück in den Abschnitt 112 der Führungsschiene
110 gezwungen würden. Somit ist in diesem Ausführungsbeispiel mit der Abzweigung 115
eine A/B-Aufteilung auf einer rein mechanischen und stationären Basis erzielt
[0015] Die Module können von der Seite oder von hinten her angetrieben werden.
[0016] Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, bei der Greifermodule
201 und Blindmodule 204 in einen ersten Abschnitt 211 einer Führungsschiene 210 eingeführt
werden. Jedes Greifermodul 201 weist einen Greiferfuß 208 auf. Die Blindmodule 204
besitzen keine Greifer und können als Blöcke gestaltet sein. Die Blindmodule 204 werden
eingeführt, damit sich die "A"-Module 202 und die "B"-Module 203 auf verschiedenen
Seiten des ersten Abschnitts 211 befinden. Der erste Abschnitt 211 ist somit mindestens
zweimal so breit wie die maximale Breite der Module, jedoch vorzugsweise nicht viel
breiter. Im Boden der Führungsschiene 210 sind zwei parallel verlaufende Schlitze
218 vorgesehen, durch welche die Greiferfüße 208 der Greifermodule 201 laufen. (Der
Abschnitt der Führungsschiene 210 zwischen den Schlitzen 218 kann unabhängig vom Rest
der Führungsschiene 210 gelagert sein.)
[0017] Der erste Abschnitt 211 der Führungsschiene 210 ist an einer keilförmigen Abzweigung
215 in einen zweiten Abschnitt 212 und einen dritten Abschnitt 213 aufgeteilt, wobei
jeder der Abschnitte etwas breiter als die Breite eines einzelnen Moduls ist. Somit
werden an der keilförmigen Abzweigung 215 auf einfache und mechanische Weise die "B"-Module
203 in den zweiten Abschnitt 212 und die "A"-Module 202 in den dritten Abschnitt 213
aufgeteilt.
[0018] Die Greifermodule 201 und die Blindmodule 204 besitzen vorzugsweise abgeschrägte
Ecken 207, um sie an der keilförmigen Abzweigung 215 leichter abzulenken, und umfassen
vorzugsweise auch Elemente 208, beispielsweise Rollen, Lauflager, Gleitbacken o. ä.
bekannte Elemente, um die Reibung der Module 201 bei ihrem auf in der Führungsschiene
210 zu verringern. Wie bei den oben beschriebenen Ausführungsformen können die Module
201 durch einen zeittaktgesteuerten Riemen, einen Getriebemechanismus, eine Kette
oder ein Antriebsrad fortbewegt werden, und die Antriebseinrichtung kann an einer
einzigen Stelle entlang der Führungsschiene 210 vorgesehen sein, so daß die Module
201 einander vorwärts schieben; oder die Antriebseinrichtung kann an mehreren Stellen
oder sich kontinuierlich an einer Seite der Führungsschiene erstreckend vorgesehen
sein.
[0019] Die keilförmige Abzweigung 115 ist also stationär und rein mechanisch und erfordert
keine externe Energiequelle. Es könnte auch eine A/B/C-Aufteilung erzielt werden,
indem ein erster Abschnitt von der Breite von drei Modulen in drei weitere Abschnitte
aufgeteilt wird, wobei zwei Blindmodule zur Seite eines jeden Greifermoduls angeordnet
sind.
LISTE DER BEZUGSZEICHEN
[0020]
- 1
- Greifermodul (Fig. 1)
- 1A
- Greifermodul
- 1B
- Greifermodul
- 3
- Modulfuß
- 8
- Greiferfuß
- 10
- Führungsschiene
- 11
- erster Abschnitt von 10
- 12
- zweiter Abschnitt von 10
- 13
- dritter Abschnitt von 10
- 15
- Abzweigung
- 17
- Schlitz in der Führungsschiene 10
- 30
- Nockenstößel
- 32
- Schlitz
- 35
- erster Nockenlauf
- 36
- zweiter Nockenlauf
- 101
- Greifermodule (Fig. 2A, 2B, 2C)
- 102
- A-Modul
- 103
- B-Modul
- 106
- Walzen der Module 101
- 107
- Hauptabschnitt
- 108
- Greiferfuß
- 109
- Greifer
- 110
- Führungsschiene
- 111
- erster Abschnitt von 110
- 112
- zweiter Abschnitt von 110
- 113
- dritter Abschnitt von 110
- 115
- Abzweigung
- 116
- V-Enden der Führungsschiene 110
- 117
- Keil
- 118
- flacher Abschnitt von 110
- 201
- Greifermodul (Fig. 3)
- 202
- A-Modul
- 203
- B-Modul
- 204
- Blindmodul
- 207
- abgeschrägte Ecken der Module 201 und 204
- 208
- Greiferfüße / Elemente
- 210
- Führungsschiene
- 211
- erster Abschnitt von 210
- 212
- zweiter Abschnitt von 210
- 213
- dritter Abschnitt von 210
- 215
- keilförmige Abzweigung
- 218
- Schlitze von 210
1. Bogenauslegevorrichtung, welches die folgenden Merkmale umfaßt: ein erstes Greifermodul
(102, 202), das einen ersten Bogen trägt; ein zweites Greifermodul (103, 203), das
einen zweiten Bogen trägt; eine Führungsschiene (110), in der das erste und das zweite
Greifermodul (102, 202, 103, 203) geführt werden, wobei die Führungsschiene (110)
einen ersten Abschnitt (111), einen zweiten Abschnitt (112) und einen dritten Abschnitt
(113) umfaßt und sich der erste Abschnitt (111) an einer Abzweigung (115) in den zweiten
Abschnitt (112) und den dritten Abschnitt (113) aufteilt; und eine an der Abzweigung
(115) angeordnete stationäre Aufteileinrichtung.
2. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Greifermodul (1A) einen ersten Nockenstößel (30) und das zweite Greifermodul
(1B) einen zweiten Nockenstößel (30) aufweist, und daß die Aufteileinrichtung einen
Nockenlauf (35) umfaßt, in dem mindestens einer der ersten und zweiten Nockenstößel
(30) vom ersten Abschnitt (11) zum dritten Abschnitt (13) geführt wird.
3. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner ein Nockenlauf (36) vorgesehen ist, in dem mindestens einer der ersten
und zweiten Nockenstößel (30) vom ersten Abschnitt (11) zum zweiten Abschnitt (12)
geführt wird.
4. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich das erste Greifermodul (102) an der einen Seite der Führungsschiene (110)
und sich das zweite Greifermodul (103) an der anderen Seite der Führungsschiene (110)
befindet, und daß die Aufteileinrichtung eine Abzweigung (15) aufweist.
5. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsschiene (110) als ein ein Doppel-T-Trägers mit V-Enden (116) ausgebildet
ist.
6. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Greifermodul (102) eine Walze (106), einen Hauptabschnitt (107) und
einen Greiferfuß (108) umfaßt.
7. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Abschnitt (211) der Führungsschiene (210) mindestens zweimal so breit
wie die maximale Breite des ersten Greifermoduls (202) ist.
8. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner mindestens ein Blindmodul (204) vorgesehen ist, das in der Führungsschiene
(210) neben dem ersten Greifermoduls (202) läuft.
9. Bogenauslegevorrichtung, das die folgenden Merkmale umfaßt:
ein erstes Greifermodul (202), das einen ersten Bogen trägt;
ein zweites Greifermodul (203), das einen zweiten Bogen trägt;
eine Führungsschiene (210), in der das erste und das zweite Greifermodul (202, 203)
geführt werden und die einen ersten Abschnitt (211), einen zweiten Abschnitt (212)
und einen dritten Abschnitt (213) umfaßt, wobei sich der erste Abschnitt (211) an
einer Abzweigung (215) in den zweiten Abschnitt (212) und den dritten Abschnitt (213)
aufteilt und der erste Abschnitt (211) mindestens zweimal so breit ist wie die maximale
Breite des ersten Greifermoduls (202).
10. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß ferner mindestens ein Blindmodul (204) vorgesehen ist, das in der Führungsschiene
(210) neben dem ersten Greifermodul (202) läuft.
11. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Greifermodul (202) ein Element aufweist, das die mit der Führungsschiene
(210) entstehende Reibung verringert.
12. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das erste Greifermodul (202) abgeschrägte Ecken aufweist.
13. Bogenauslegevorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zweite Abschnitt (212) weniger als doppelt so breit ist, wie die maximale
Breite des ersten Greifermoduls (202).