(19)
(11) EP 0 951 000 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
21.06.2000  Patentblatt  2000/25

(43) Veröffentlichungstag A2:
20.10.1999  Patentblatt  1999/42

(21) Anmeldenummer: 98123424.8

(22) Anmeldetag:  09.12.1998
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)7G08B 13/24
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH CY DE DK ES FI FR GB GR IE IT LI LU MC NL PT SE
Benannte Erstreckungsstaaten:
AL LT LV MK RO SI

(30) Priorität: 17.04.1998 DE 19816958
14.07.1998 DE 19831415

(71) Anmelder: Meto International GmbH
69434 Hirschhorn/Neckar (DE)

(72) Erfinder:
  • Rührig, Manfred, Dr.
    69469 Weinheim (DE)
  • Rapp, Michael
    64397 Modautal (DE)
  • Bremer, Peter
    64743 Beerfelden-Olfen (DE)

(74) Vertreter: Menges, Rolf, Dipl.-Ing. et al
Ackmann, Menges & Demski, Patentanwälte Erhardtstrasse 12
80469 München
80469 München (DE)

   


(54) Vorrichtung zum Deaktivieren eines Sicherungselementes für die elektronische Artikelsicherung


(57) Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Deaktivieren eines Sicherungselementes (9) für die elektronische Artikelsicherung, wobei das Sicherungselement (9) ein magnetisches Material mit hoher Permeabilität und geringer Koerzitivkraft (weichmagnetisches Material) und ein magnetisches Material mit geringer Permeabilität und hoher Koerzitivkraft (halbhart- oder hartmagnetisches Material) aufweist, wobei das weichmagnetische Material durch Anlegen eines magnetischen Wechselfeldes in einer Abfragezone zur Remission eines charakteristischen Signals angeregt wird und wobei das charakteristische Signal unterdrückt wird, wenn sich das halbhart- oder hartmagnetische Material nach Anlegen eines entsprechend hohen Magnetfeldes in einem remanenten Magnetisierungszinstand befindet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung (1) vorzuschlagen, die eine verläßliche Deaktivierung eines Sicherungselements (9) zur elektronischen Artikelsicherung über eine größere Entfernung erlaubt.
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß zumindest ein Magnet (2; 7) vorgesehen ist, daß zumindest eine Umlenkvorrichtung (4) für die Magnetfeldlinien des Magneten zwischen dem zu deaktivierenden Sicherungelement (9) und dem Magneten (2; 7) vorgesehen ist und daß in der Umlenkvorrichtung (3; 4) für die Magnetfeldlinien des Magneten (2; 7) eine im wesentlichen linienförmige Öffnung (5) vorgesehen ist, durch die die Magnetfeldlinien des Magnetfeldes des Magneten (2; 7) gebündelt austreten.







Recherchenbericht